Der Artikel ist offenbar eine automatische Übersetzung aus dem Englischen, zu erkennen an einigen 1-1 Anglizismen. Der Autor ist offenbar Russe, d.h. das Original ist wahrscheinlich russisch. Wir haben hier also "Stille-Post" Effekte.
Da sind ja starke Behauptungen drin. Ich hab mal versucht, nur diese hier - nach Korrektur - per Internet zu verifizieren/falsifizieren.
"Mindestens 100 % der Volkswagen-Aktien gehörten der Amerikanischen Ford. "
Welche Prozentzahl ist da denn gemeint? 100% ja wohl nicht. Falsch ist auch "Aktien", denn es war zuerst eine GmbH. Aber "share" = "Anteile" ist gemeint - ggfs. auch ein Übersetzungsfehler.
Aber trotz dieser Fehler eine wirklich interessante Frage: Wurde die Firma Volkswagen bei der Gründung 1937 von US/GB Geldern mitfinanziert?
http://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG
Ich hab jetzt schon eine halbe Stunde gesucht. Es ist viel von Hitler, dem Arbeitsdienst, Porsche sen., dem geplanten Preis des Autos von soundsoviel RM etc. die Rede. Aber die Anteilseigner der GmbH kann ich nicht finden.
Das ist verdächtig.
Die zu erwartende Antwort wäre ja, dass die GmbH von 1937 bis zum Ende des Krieges zu 100% in Staatsbesitz war. Wobei dabei die Frage offen bleibe, warum Porsche sen. kein Anteile hatte.
Kann jemand helfen?
Bernd Borchert
Beim Lesen des Artikel fiel mir wieder ein weitere Tatsache ein, die ebenfalls darauf hindeutet, dass Hitler ein Agent der US/GB Mächte war (Diskussion hier vor ein paar Tagen): Warum hat Deutschland 1939-45 eigentlich nicht die Schweiz überfallen/erobert? nach dem Prinzip "low hanging fruits": große Beute bei geringem Aufwand.
Sorry an alle Schweizer hier im Forum, überhaupt diese Frage zu stellen. Aber wir sind alle ja rational, und rationale Fragen stellen ist ok, oder? Außerdem sollten Schweizer eine Antwort darauf haben. Welche wird in der Schweizer Schule gelehrt?