Ähnliche Schlangenerfahrungen wie bei Jobcentern kann man bei Zulassungsstellen machen, aber darunter
sind dann zu 100% alles ganz normale Steuerzahler.
Dies ist das Ergebnis von umfangreichen Stellenstreichungen im Öffentlichen Dienst (Lebensmittelüberwachung, Forstämter, Polizeiposten, Zulassungsstellen etc.), wo man dann z.B. nur noch in der "Kreishauptstadt" seine Verwaltungsangelegenheiten erledigen kann (mit Anfahrtszeit, -benzin, -nerven, -koordinationsaufwand sowie entsprechenden Wartezeiten).
Aber der Staat (Wir) hat ja kein Geld, um die vielen Pensionen zu bezahlen, die in den letzten Jahren immer weniger und zudem auch noch besteuert wurden.
Um den Status eines Führerscheins abzufragen, muss in einer Zulassungsstelle bei der ursprünglichen Ausstellungsbehörde (z.B. Meldeamt) per Mail nachgefragt und dann auf die Antwort gewartet werden. Wenn man Glück hat, kann der zuständige Sachbearbeiter der dortigen Behörde sogar gleich ans Telefon kommen. Und das in Zeiten von SWIFT, Kundenkarten, BIG Data und NSA.