Unterwürfigkeitsparade 8. Mai, schon Vorfreude allenthalben?
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 07.05.2015, 13:26
Angesichts der alljährlichen m.E. unerträglichen Unterwürfigkeitssparade anlässlich des 8.5.1945 ist es überfällig, für Nuoviso (oder Gleichgesinnte) mal ein Drehbuch für einen Samstagabend-Spielfilm zu schreiben, mit dem Inhalt, wie sich die „Befreier“ aller Siegernationalitäten an deutschen Eigentum, Besitz, Leben und Unversehrtheit bedient haben und noch bedienen („Freunde“ aushorchen).
Grad wie unlängst sogar in ZDF-MSM (Link unten) die Verbrechen der Befreier thematisiert wurden, ist es an der Zeit, wie die Angst auf der einen und die Unverfrorenheit auf der anderen Seite inklusive derer gewissenlosen Hetzer, mal endlich der Nachkriegswelt ungeschönt, und am besten gleich in allen gängigen Sprachen offengelegt wird.
Diese 8. Mai-Scheinheiligkeit produziert in mir Jahr für Jahr stärkeren Brechreiz, daß ich es ehrlich gesagt nicht verstehen kann, warum wir nicht endlich mal die überfällige authentische Darstellung der VERGEWALTIGENDEN und unsere, sowie die bei uns arbeitenden fremdländischen Frauen im Einzelfalls sogar mordenden Befreier gewütet haben.
Wenn man die Befehle der SS und Wehrmacht auf der anderen Seite, es gibt ja nicht nur die unlängst verlinkten niedergeschriebene Befehle aus den Arbeitslagern, dazu vergleicht, oder sich, wie man dazu tausendfach Gelegenheit gehabt hat, mit Augenzeugen auseinandersetzt, oder auch nur schlicht die von der NSDAP vorgelebte Rassenlehre, die man der NDSAP vorwirft, gelesen hat, ergibt sich allein daraus, daß es den umgekehrten Fall, die angebliche Begründung für diese Verbrechen, vorher eben so nicht gegeben hat.
Man denke allein mal an die von Russen begangenen taktischen Verbrechen an der eigenen Bevölkerung in eroberten deutschen Wehrmachtuniformen, also unter falscher Flagge.
Nicht allein gab es die Vorgabe der Rassenlehre, sich nicht mit den Menschen niedrigerer Entwicklungsstufe aus eroberten Gebieten zu vermischen, 1:1 nachzulesen und leicht zu verstehen, in Kapitel 11 des Buches, welches in dieser Zeit jeder zu Hause stehen hatte, (Herabsenkung des Entwicklungsniveaus, z.B. jeder Pferdezüchter ist Pleite, wenn er nicht danach handelt), sowie dem bloßen enormen Bedarf an jedwelchen Arbeitskräften, sondern eben auch die klare Bestrafung bei Verfehlungen gleich welcher Form, mit der vordergründigen Absicht, die Warnung an etwaige Nachahmern direkt vor Ort anzuzeigen.
Kriegspropaganda, wie allenthalben nachzulesen, wenn es wen interessiert, existiert(e) niemals einseitig!
Nach meinem Empfinden allerdings herrscht bei der Intensität der Kriegspropaganda, und nicht zuletzt erleben wir heute LIVE diesen Sendeauftrag der Mainstream - Medien tagtäglich, weiterhin keine Ausgewogenheit zwischen beiden Seiten. Welche Seite hier überwogen hat oder überwiegt ist auch nicht erörtert, oder anders gesagt, ist die Wahrscheinlichkeit höher oder geringer, wenn die Intensität der Propaganda größer oder geringer ist, bei einem Krieg zu gewinnen?
(Der Erfolg im Krieg resultiert stets aus der Summe der militärischen, ökonomischen sowie der ideologischen Konfrontation. (gemäß den NVA Ausbildungsunterlagen))
Da es bis heute aber keine offizielle Auflösung der seinerzeit publizierten erfundenen Propaganda der Sieger (der kriegssignifikant erfundenen Behauptungen über angebliche Untaten der Gegner, also uns) gegeben hat, (Vergleiche dazu die Brutkastenlüge aus dem Irakkrieg), sehe ich anlässlich des Datums einen Aufklärungsbedarf, der gegenwärtig durch keinen anderen vergleichbaren Aufklärungsbedarf in Mitteleuropa überboten wird.
Weiterhin mutmaße ich, daß zwischen der sich gegenwärtig zuspitzenden Lage USA vs. Russland, dem Besuch Merkels und Hollands bei Putin, der Stratfor-Publikation Friedmans, (u.U. sogar des Airbusungklückes) sowie des Zeitpunktes, als auch der Form der Veröffentlichungen im Panorama zu Ursula Haverbeck bzw. der Sendung über die Verbrechen der Befreier http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/554e767c-004d-36a6-9be7-ceec661f1b5a/204273...
aus Skatspielersicht, ein nicht ganz zufälliger Zusammenhang besteht.
Was wäre, wenn Putin im Gespräch mit Merkel signalisiert hat, daß man z.B. das Haverbeck Interview, in dieser Form, wie geschehen, jetzt ruhig mal senden könnte?
In der Archiven Moskaus über diese Zeit, gibt es sicherlich Dokumente, die Licht in diese Frage bringen könnten, einer Frage, worüber die Publikationshoheit heute, keinesfalls etwa durch Verlautbarungen Washingtons, Londons, oder Pekings (Sieger WKII) zu finden ist, sondern eben bei jemand ganz Anderem!
Nehmen wir an, daß das Skatspiel zwischen den Parteien, vordergründig Russland, USA und von mir aus dem gegenwärtig besetzten Konstrukt in Mitteleuropa 1949 beginnt und seither eben keiner genau weiß, ob die USA das Spiel mit oder ohne die Buben, und wenn wie viel (höchste Trümpfe) machen.
Diese Trümpfe, so sie Russland hält, bereits 1960 oder so auszuspielen, ergibt keinen Sinn.
Der Wert ist am höchsten, wenn der richtige Zeitpunkt dafür gewählt ist.
Nach Sunzi ist die gelebte Zurückhaltung Russlands (erscheine schwach, wenn Du stark bist) und Sunzi hat in Russland in Führungspositionen nicht nur jeder gelesen, sondern agiert auch jeder danach), ein Indiz, daß Russland diverse Trümpfe in der Hand hat.
Daß Russland früher oder später in Konfrontation zum Hegemon USA eintritt, liegt in den unterschiedlichen Weltanschauungen bzw. der Nichtexistenz der Macht des Dollardruckkapitals in Russland.
Womöglich muss Nuoviso (oder Dritte) diese Filme nicht mal ohne kräftige Unterstützung indirekter russischer Kapitalgeber drehen.
Frage bleibt m.E. nur, ob diese Filme es bis zum konkurrenzlosen MSM Sendeplatz am Samstag Abend, ohne gleichzeitige Sportübertragungen, schaffen.
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Mahatma Gandhi:
"Ziviler Ungehorsam wird zu einer heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat."
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