In D.C. herrschen die Oligarchen (Princeton-Studie). Deren Partikularinteressen geben die Richtung vor.

Bernadette_Lauert, Montag, 04.05.2015, 13:21 (vor 3908 Tagen) @ Julius Corrino4393 Views
bearbeitet von Bernadette_Lauert, Montag, 04.05.2015, 13:34

In D.C. herrschen die Oligarchen (Princeton-Studie). Deren Partikularinteressen geben die Richtung vor.

Ihnen ist wichtig, dass sich ihr System weltweit durchsetzt, das hat geopolitische Konsequenzen, wie die, dass keine Machtachse Berlin-Moskau entstehen darf (Stratfor-Video)

In den USA selbst ergeben sich aus den Partikularinteressen der Oligarchen der United Corporations of America (auch das Staaten beherrschende „transnationale Kapital“ genannt) keine Gemeinwohlinteressen des einfachen Bürgers.

In diesem Beitrag hier hatte ich das Thema angeschnitten, wie das herrschende eine Prozent tickt:

Du kannst Dir ziemlich sicher sein, dass eine Welt der herrschenden Companys (so wie Du es willst) von der Richtung her ziemlich direkt so läuft, wie das aktuelle US-amerikanische System die Welt vorsieht.
Wenn das eine Prozent viel zu schützen und viel zu verlieren hat, bei großer Ungleichheit und Ungerechtigkeit, braucht es einen Polizeistaat, um Aufstände zu unterdrücken. Und es braucht Politikdarsteller in einem verlogenen System, die korrumpiert und benutzt werden könne.
Ob die Polizei von Deinen (Steuern) oder die Security aus der Konzernkasse (Preise) bezahlt wird, ist Dir im Prinzip egal, wenn Du einen Knüppel in die Fresse bekommst."

FAZIT:
Ein blühender Staat ergibt sich nicht direkt aus den Partikularinteressen der herrschenden US-Oligarchen.
Das mag zu kurz gedacht sein und die USA mögen daran kaputt gehen.
Aber das Staaten beherrschende „transnationale Kapital“ verfolgt eben vorwiegend logischerweise Profitmaximierungsinteressen und keine Gemeinwohlnteressen der Bürger.

Gruß, Bernadette


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