Nahtlose Fortsetzung

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 03.05.2015, 22:16 vor 3908 Tagen @ Albrecht 5610 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 04.05.2015, 16:16

Genau das gehört als weiterführende Fortsetzung zu dem Thema:
Utopische Idee zur Lösung des europäischen Asylantenproblems - helmut-1, 27.04.2015, 16:38

Warum? Es erklärt vieles, was ich schon befürchtet habe.

Dieser Beitrag passt ebenfalls

stocksorcerer @, Montag, 04.05.2015, 08:06 vor 3908 Tagen @ Albrecht 4838 Views

http://www.geolitico.de/2015/05/03/das-volk-emanzipiert-sich/


Auszug: "...Gleichzeitig kann damit das Volk nicht mehr geschlossen seine Interessen gegen die Herrschenden vertreten, weil es nun konkurrierende Volksgruppen gibt, die gegeneinander ausgespielt werden können. Die medialen Sprachrohre des sich konstituierenden neuen Systems fordern längst ein zügigeres Überbordwerfen alter Werte und Übereinkünfte...."


Und wird der Nationalstaat ausgetrieben. Wo keine Nationen sind, da ist kein Zusammenhörigkeitsgefühl mehr. Aber wage es mal einer, den Amis ihren Patriotismus - was ja in gewissem Sinne nichts anderes ist, als Nationalismus - zu verbieten!


Gruß
stocksorcerer

Das erklärt nicht, wieso D.C. dann seine eigene Nation auf exakt die gleiche Weise vernichtet. (oT)

Julius Corrino @, Sur l'escalier des aveugles, Montag, 04.05.2015, 10:33 vor 3908 Tagen @ Albrecht 3900 Views

- kein Text -

--
Ainsi continue la nuit dans ma tête multiple... elle est complètement dechirée... ma tête.
- Luc Ferrari

In D.C. herrschen die Oligarchen (Princeton-Studie). Deren Partikularinteressen geben die Richtung vor.

Bernadette_Lauert, Montag, 04.05.2015, 13:21 vor 3908 Tagen @ Julius Corrino 4394 Views

bearbeitet von Bernadette_Lauert, Montag, 04.05.2015, 13:34

In D.C. herrschen die Oligarchen (Princeton-Studie). Deren Partikularinteressen geben die Richtung vor.

Ihnen ist wichtig, dass sich ihr System weltweit durchsetzt, das hat geopolitische Konsequenzen, wie die, dass keine Machtachse Berlin-Moskau entstehen darf (Stratfor-Video)

In den USA selbst ergeben sich aus den Partikularinteressen der Oligarchen der United Corporations of America (auch das Staaten beherrschende „transnationale Kapital“ genannt) keine Gemeinwohlinteressen des einfachen Bürgers.

In diesem Beitrag hier hatte ich das Thema angeschnitten, wie das herrschende eine Prozent tickt:

Du kannst Dir ziemlich sicher sein, dass eine Welt der herrschenden Companys (so wie Du es willst) von der Richtung her ziemlich direkt so läuft, wie das aktuelle US-amerikanische System die Welt vorsieht.
Wenn das eine Prozent viel zu schützen und viel zu verlieren hat, bei großer Ungleichheit und Ungerechtigkeit, braucht es einen Polizeistaat, um Aufstände zu unterdrücken. Und es braucht Politikdarsteller in einem verlogenen System, die korrumpiert und benutzt werden könne.
Ob die Polizei von Deinen (Steuern) oder die Security aus der Konzernkasse (Preise) bezahlt wird, ist Dir im Prinzip egal, wenn Du einen Knüppel in die Fresse bekommst."

FAZIT:
Ein blühender Staat ergibt sich nicht direkt aus den Partikularinteressen der herrschenden US-Oligarchen.
Das mag zu kurz gedacht sein und die USA mögen daran kaputt gehen.
Aber das Staaten beherrschende „transnationale Kapital“ verfolgt eben vorwiegend logischerweise Profitmaximierungsinteressen und keine Gemeinwohlnteressen der Bürger.

Gruß, Bernadette

Danke für das FPÖ-PDF...

Bernadette_Lauert, Dienstag, 05.05.2015, 09:29 vor 3907 Tagen @ Doomsday 2909 Views

...die FFÖ vermutet ab Seite 27 (1.1. Vermutete US-amerikanische Motive des TTIP) im Grunde das gleiche, was auch ich hier den US-Geostrategen unterstelle.

Besonders spannend finde ich die Beispiele aus der Praxis, was das von mir so angeprangerte Investitionsschutzabkommen angeht:

S. 47: Philip Morris gegen Uruguay

S. 48: Chevron gegen Ecuador

S. 48: Vattenfall gegen die Bundesrepublik Deutschland

S. 49: Investoren gegen Argentinien

Mir braucht keiner erzählen, dass der fette Gabriel und das Bankzinsenluder Murksel solche Beispiele nicht kennen.

Gruß, Bernadette

... und warum Japan keine Einwanderer haben will (oT)

LLF @, Montag, 04.05.2015, 22:14 vor 3907 Tagen @ Julius Corrino 3215 Views

"Weapons of Mass Migration"

CalBaer @, Montag, 18.05.2015, 21:07 vor 3893 Tagen @ Albrecht 2533 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 19.05.2015, 13:24

Weapons of Mass Migration: Forced Displacement, Coercion, and Foreign Policy (Cornell Studies in Security Affairs) Hardcover – March 18, 2010
by Kelly M. Greenhill, Cornell University Press

Buchhinweis gefunden bei fefe.

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