Nachtwölfe

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 03.05.2015, 11:05 vor 3909 Tagen 5045 Views

So,- nun haben die bösen, bösen Nachtwölfe Wien besucht und am Schwarzenbergplatz am Russendenkmal einen Kranz niedergelegt. Davor haben die in Polen und in Deutschland wahnsinnige Angst davor.

Am lustigsten war die Begründung von Merkel: Wir glauben nicht, dass das dem Ziel dient, einen Beitrag zur Stärkung der deutsch-russischen Beziehungen zu leisten“
Die Schranken an der Grenze runterzulassen, das dient sicher dazu...

Für diejenigen, die in Schönefeld abgewiesen wurden: Den Männern sei am Donnerstag gesagt worden, von ihnen gehe eine "Bedrohung für die öffentliche Sicherheit" aus.

Zum Glück sind die Österreicher da etwas lockerer gestrickt. Das war schon immer so, - in Wien gibts ja auch das Russenviertel, wo die Botschafts- und UNO-Angehörigen der Russen wohnen.

Obwohl die Österreicher auch an ihren Prinzipien festhalten. Der Österreichische Staatsfeiertag am 26. Oktober wird in Erinnerung an den Tag gefeiert, als der letzte Besatzungssoldat nach dem Krieg im Jahre 1955 Österreich verlassen hat. Es war bezeichnenderweise ein Russe, der am Ostbahnhof in den Zug gestiegen ist.

Aber die internationale Politik wird in Wien mit mehr Augenmaß praktiziert, - nicht so engstirnig wie in Berlin.

Kann ich so nicht stehen lassen…

Leserzuschrift @, Sonntag, 03.05.2015, 12:47 vor 3908 Tagen @ helmut-1 4380 Views

Verzeihung, aber den Kommentar von -elmut-1 zum Thema "Nachtwölfe" kann ich so nicht stehen lassen:

Es ist nichts dagegen einzuwenden, wenn Russen ihrer Gefallenen gedenken wollen. Die Fahrt der martialisch auftretenden "Nachtwölfe", zuweilen eine Fahne mit dem Bild Stalins mit sich führend, der Eroberungsroute der Roten Armee folgend ist eine Erniedrigung der Opfer jener Roten Armee, die alleine in Berlin schätzungsweise 200.000 Frauen von acht bis achtzig vergewaltige, oft vielfach und durch ganze Einheiten.

Man lese dazu die RUSSISCHEN Zeugen Lev Kopelev und Alexander Solschenizyn. Auch die Lektüre von Joachim Hoffmanns "Stalins Vernichtungskrieg" ist empfehlenswert. Nein, die ganze Symbolik der Nachtwölfe ist die des Siegers, der erneut erniedrigen will. Haben die Russen je auch nur daran gedacht, ihre sadistischen widerlichen Verbrechen an der deutschen Zivilbevölkerung zu bedauern?

Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen: Ich bin mir im Klaren, daß Merkel und Co. im Auftrag der USA den Ukrainekonflikt schüren, ich lehne das ab. Aber wir haben es nicht nötig, eine Verherrlichung der Roten Vergewaltiger hinzunehmen.

D.h. auch Betreiber von Folterlagern, Kriegsverbrecher und andere Unsympathen

Leser68 @, Sonntag, 03.05.2015, 13:33 vor 3908 Tagen @ Leserzuschrift 3841 Views

sollte man die Einreise und vor allem den Aufenthalt verbieten bzw. dagegen den Mund aufmachen, oder?

Moment mal: 190.000 Frauen sind allein von amerikanischen Soldaten vergewaltigt worden.

Reffke @, Sonntag, 03.05.2015, 13:47 vor 3908 Tagen @ Leserzuschrift 4343 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 03.05.2015, 15:26

Dein Einwand mag berechtigt sein, wenn du belegen kannst, daß der Motorradclub mit "Stalinflagge" rumfährt...
Das glaube ich allerdings eher nicht: es sind ja russische Patrioten, denen ein georgischer Massenmörder vermutlich am Allerwertesten vorbeigeht... [[zwinker]]
Warum sollten diese Touristen nicht frei reisen dürfen!?

Viel schlimmer und leider viel zu einseitig, ist dein Einwand wegen der schlimmen Kriegsverbrechen von Alliierten, zu denen neben der SU bekanntlich auch USA, GB und F gehörten und noch gehören: daher die hörige Politik in D. [[sauer]]
Dazu kommt: Felix Austria ist nicht in der NATO!
Die sind eben so frei und lassen frei reisen.... und DAS ist gut so.

Zu den leider viel zu wenig bekannten Kriegsverbrechen der Alliierten, die in D noch heute (teilweise, die ehemalige DDR ist und bleibt ja nach Abzug der Sowjets quasi "Besatzer frei" [[freude]] , was vielen gar nicht bewußt ist [[lach]] ) nach Belieben und Bedarf schalten und walten (NSA ahoi [[motz]],
habe ich hier für Viele sicher ein paar höchst interessante Fakten und einen Hör- bzw. Lesetipp:

Zitate:
"Es passierte überall, in Dörfern und in Städten. In ganzen Nachkriegsdeutschland sollen es nach den vorsichtigen Schätzungen von Miriam Gebhardt mindestens 860.000 Frauen sein. Die Historikerin zeigt in ihrem Buch "Als Soldaten kamen", dass es nicht allein "die Russen" waren, die Frauen brutal Gewalt antaten, sondern auch Amerikaner, Franzosen und Briten. 190.000 Frauen sind, so Gebhardt, allein von amerikanischen Soldaten vergewaltigt worden."

Weiter
"Bereits 1946 schrieb Osmar White, ein in Deutschland stationierter australischer Journalist und Schriftsteller, in seinem Buch "Conqueror's Road", dass wegen der vorherrschenden Rassendiskriminierung meist nur Afro-Amerikaner verurteilt wurden. Vergewaltiger mit heller Hautfarbe kamen eher ungeschoren davon, obwohl Vergewaltigung auch in den USA zu den Kapitalverbrechen zählt. Doch sein Buch wurde vor Erscheinen zensiert, die Veröffentlichung verboten. Erst 2004 kam es in englischer Sprache heraus, 2005 unter dem Titel "Die Straße des Siegers" in deutscher Sprache."
http://www.hr-online.de/website/rubriken/kultur/index.jsp?rubrik=5982&key=standard_...

Literaturhinweis:
Als die Soldaten kamen: Die Vergewaltigung deutscher Frauen am Ende des Zweiten Weltkriegs Gebundene Ausgabe – 2. März 2015

sowie
Die Straße des Siegers: Eine Reportage aus Deutschland 1945 Taschenbuch – März 2005

Englisches Original:
Conquerors' Road: An Eyewitness Report of Germany 1945 Paperback – August 18, 2003

Es ist unfaßbar und geradezu ungeheuerlich, wie unkritisch und unwissend sich viele besonders im "Westen" mit ihren Besatzern einfach auch weiterhin abfinden, als wäre das selbstverständlich... [[kotz]]

--
Die Lüge ist wahrer als die Wahrheit, weil die Wahrheit so verlogen ist. André Heller
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==> Fundgrube zur Lage: www.paulcraigroberts.org

Hier die 3 x Stalin-Flaggen der Nachtwölfe in Preßburg

Leserzuschrift @, Sonntag, 03.05.2015, 15:11 vor 3908 Tagen @ Reffke 4435 Views

Hier sind die Beweise, daß die Nachtwölfe die bestialischste Armee des WKII noch heute verherrlichen:

http://www.sme.sk/c/7783751/nocnych-vlkov-cakal-na-slavine-fanklub-v-krojoch.html

So kommt man zu den Bildern:
Knapp oberhalb der Mitte steht: unter drei kleinen Bildern: "Pozrite si celu galéria". Dort drauf klicken

Dann ist auf den Bildern #1 + #8 (leicht verzerrt) und ganz deutlich #11 ganz eindeutig die rote Faschistenfahne der Sowjets mit Hammer und Sichel zu sehen.

Versuch direkter Links:
http://www.sme.sk/galeria/4809/vlci-v-bratislave/?bu=art-7783751
http://www.sme.sk/galeria/4809/vlci-v-bratislave/?bl=http%3A%2F%2Fwww.sme.sk%2Fc%2F7783...
http://www.sme.sk/galeria/4809/vlci-v-bratislave/?bl=http%3A%2F%2Fwww.sme.sk%2Fc%2F7783...

Letztes Bild #11 ist ganz eindeutig in Preßburg aufgenommen. Ich kenne Ort und Straße.

Weitere "schöne" Bilder findet man hier auf Fratzenbuch:

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10153324721719322

Auch dort mehrfach Stalin-Fahnen und Sowjetische Uniformen, sogar bei Kindern,

Der Schoß ist noch fruchtbar, der diesen Geist gebahr!

Dazu ist anzumerken:
1) Die Rote Armee hat auch in der Slowakei auf barbarische Art gewütet und sich nicht nur an den Deutschen, sondern auch an der slowakischen Bevölkerung vergangen.
2) Noch heute stehen in vielen Städten der Slowakei Denkmäler für die Rote Armee.

Ein Mitleser

Das ist lediglich die (einzelne) Flagge der Bolschewisten, also der ehemaligen Sowjetunion (PS)

Reffke @, Sonntag, 03.05.2015, 15:33 vor 3908 Tagen @ Leserzuschrift 3500 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 03.05.2015, 15:44

Mit Hammer und Sichel auf rotem Grund, schon seit Lenin die Flagge der Sowjetunion.
Eine einzige SU-Flagge ist zu sehn...
Was ist so besonders daran???
Ansonsten eben die heutige RU-Nationalflagge in den panslawischen Farben Weiß, Blau und Rot!
Sie schleppen offenbar auch orthodoxe Ikonen mit.
"Stalin" habe ich jedenfalls nicht gesehn, aber ich verstehe deine Assoziation und Aversion nun besser.
Sie sollten aber auch "Richtung Besatzer" aufkommen, oder? [[trost]]
Auch beim Bolschewismus waren bekanntlich die Russen selbst die ersten Opfer (allein in Berlin-Charlottenburg lebten 1920 mehr Exil-Russen als Deutsche...) wie Deutsche beim sgn. National-Sozialismus:
das ist im Totalitarismus leider so üblich [[sauer]]
------------
PS:
Mir fällt erst jetzt auf, daß es sich offensichtlich um ein Replika der ==> "Flagge der historischen Schlacht", bzw. Siegesflagge handelt, die theatralisch und zeitversetzt 1945 am Reichstagsgebäude gehißt wurde!
Seitdem quasi eine WKII-Ikone... [[zwinker]]

--
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Pan-Slawismus war die geistige Quelle des Genozids der Slawen an ihren Deutschen Nachbarn

Leserzuschrift @, Sonntag, 03.05.2015, 17:04 vor 3908 Tagen @ Reffke 3142 Views

@Reffke

"Eine einzige SU-Flagge ist zu sehen"

Falsch! Viele Fahnen auf vielen Bildern. Und zusätzlich massenweise Rotarmisten-Uniformen. Du bist ein Verharmloser!

Was würde man in Moskau sagen, wenn Deutsche im ehemaligen Stalingrad Kränze für die vom britischen Agenten-Kanzler sinnlos (und absichtlich im Sinne seiner Finanziers?) verheizten deutschen Soldaten niederlegen würden?! Mit Hakenkreuz-Fahnen und Wehrmacht-Uniform!? Nicht, daß ich das will, aber das wäre nichts anderes als die gezeigten Bilder.

Wir dürfen NIE vergessen: Hitler ist dem Angriff der Sowjets nur ein paar Wochen zuvorgekommen. Siehe Schulze-Ronhof. Der Aggressor war ALLEIN die Sowjet-Union.

Du scheinst mit der Geschichte Probleme zu haben, sonst würdest Du nicht verharmlosend schreiben "Ansonsten eben...in den panslawischen Farben Weiß, Blau und Rot".

Ich erinnere an den Pan-Slawisten Kongreß 1848 in Prag, wo die slawischen Ultras die Vertreibung aller Deutschen - ihrer Nachbarn seit mindestens 300, teils seit 1.000 Jahren - bis zur Linie Lübeck-Triest (also inkl. Berlin und Wien) beschlossen hatten. Übrigens sprach man dort Deutsch, denn das war die einzige Sprache, die alle verstanden - Ost- wie West-Slawen.

Das war die erste dokumentierte Quelle des schon viel früher geplanten Völkermordes an ethnischen Deutschen bereits viele Jahre vor dem 01.09.39 und mehr noch danach.

Fakt ist, daß die Selbsterkenntnis der eigenen Verbrechen, welche eindeutig die Hauptursache für die zweiten Schüsse in WKII waren (die ersten wurden VOR dem 01.09.39 von Polen auf Deutsche tausendfach abgegeben), bei fast allen Slawen noch extrem mangelhaft ist. Auch dort sind die Schulbücher voll mit Lügen.

Siehe jüngst die tschechische Schmutz- und Lügen-Kampagne gegen Karol Schwarzenberg. Lieber wählt die Tschechei einen Rotfaschisten Zeman als einen deutschen Tschechen. Anno 2014! Dort sind auch noch alle Gesetze der ersten National-Sozialistischen Partei der Welt (des NAZIS Eduard Benes) bis heute in Kraft und sie werden angewendet.

Auf der Prager Burg wird genauso wie Karlsbad oder in der Marienburg und an vielen anderen Orten systematisch der deutsche Ursprung verschwiegen. Man tut so, als sei alles von Tschechen, Polen etc gebaut und gegründet worden, obwohl meist Deutsche die Gründer waren. Lüge überall. Ich habe es selbst unzählige Male gesehen!

Zu wirklichem Frieden wird aber nur die reine und absolute Wahrheit führen - und ja, die gibt es! Nur eine, niemals mehrere. Nur wird sie überwiegend unterdrückt, und das müssen wir alle ändern. Nur die Wahrheit wird uns [alle] befreien!

Und das Deutschen hassende und verleumdende Wikilügia sollte man als Quelle total vergessen.

Vergeben ja! Vergessen oder gar verleugnen NIEMALS!

P.S. Das schreibt jemand, der seit bald 20 Jahren gern in mehreren slawischen Ländern lebt und eine Polin - übrigens aus der Gegend von Marienburg - liebt und für diese sogar bereit ist, diese - Pardon - grässliche Sprache zu lernen!

Das Bullshit-ometer schrillt schon wieder am Höchstwert

Kirov @, Sonntag, 03.05.2015, 16:49 vor 3908 Tagen @ Leserzuschrift 3559 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 03.05.2015, 16:53

Jau.

Du bist nicht zufällig mein Lieblings-Forumist? Bestimmt fällt dir ein wen ich meine.

Ja, dich. Stalin war katholischer Georgier. Die Nachtwölfe sind orthodoxe Slawen und verachten Stalin.

Und du bist ein sehr bemühter Verbreiter von Desinformation. Immer gewesen.

Entspannte Grüße
Kirov

Bei der Wahrheit bleiben, auch wenn sie Dir weh tut!

Leserzuschrift @, Sonntag, 03.05.2015, 20:59 vor 3908 Tagen @ Kirov 3115 Views

@Kirov

1) Desinformation (Lügen) verbreitest Du, denn Stalin war georgischer Jude und hieß in Wahrheit "Dschughaschwili" wobei "Dschugha" = Jude und "wili" = Sohn bedeutet; er hieß also in Wahrheit übersetzt "Judensohn".

Das schreibt sogar das sonst mit der Wahrheit sehr zurückhaltende Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Stalin Nur die Bedeutung des Namen fehlt natürlich.

2) Diesen zweitgrößten aller Massenmörder (nach Mao) zum Katholiken zu machen, ist schon eine ganz unverschämte und dreiste Lügerei.

Dabei sei erinnert, daß es seit Jahrhunderten unter Juden weit verbreitet war, zum Schein und nach außen zeitweise eine andere Religion anzunehmen, wenn es praktisch erschien. Dank "kol nidre" war und ist diese Art der Lüge gegenüber Goyim lt. Talmud den Juden erlaubt und völlig legitim. Der Jahwe-Glaube hat seine sehr eigenen Regeln, die oft im direkten Gegensatz zur Ethik (Regeln) des Christentums stehen. Echte, ehrliche Konvertiten gab es - leider - nur sehr wenige.

3) Wer Stalin verachtet, wird sicher keine Sowjet-Fahne führen, unter der mehr Russen (inkl. Ukrainern, die eigentlich auch Russen sind im ethnischen Sinne) VOR Kriegsbeginn ermordet wurden, als während des gesamten Krieges auf sowjetischer Seite durch die Deutschen umgekommen sind (man vergesse nicht die zweiten Reihen hinter der Front, die vor der Wehrmacht flüchtende Rotarmisten zu Zigtausenden liquidiert haben). Auch hier Deine glatte Lüge!

4) Ich kann mich nicht erinnern, daß wir schon mal Kontakt hatten oder in Disput standen. Und Deine Beschuldigungen ad hominem sind, wie bei sowas üblich, ohne jedes Argument, also für die Tonne!

Du scheinst die Wahrheit abgrundtief zu hassen!

Geschichtliche und religiöse Tatsachen

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 03.05.2015, 21:09 vor 3908 Tagen @ Leserzuschrift 2842 Views

Auch, wenn ich mit Dir in manchen Dingen nicht übereinstimme, so muß ich doch, - was den Punkt 2) betrifft - meinen Respekt für das dezidierte Wissen bekunden.
Es stimmt. Auch, was die Verfahrensweise im jüdischen Glauben betrifft.

auch @Kirov - Stalin katholisch?

azur @, Sonntag, 03.05.2015, 21:28 vor 3908 Tagen @ Leserzuschrift 3095 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 03.05.2015, 21:33

Hallo,

das hört man immer, aber dort, wo Du es schriebest, fand ich es nicht:

Stalin war georgischer
Jude und hieß in Wahrheit "Dschughaschwili" wobei "Dschugha" = Jude und
"wili" = Sohn bedeutet; er hieß also in Wahrheit übersetzt "Judensohn".

Das schreibt sogar das sonst mit der Wahrheit sehr zurückhaltende
Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Stalin Nur die Bedeutung des Namen
fehlt natürlich.

(georgisch kann kaum jemand - die Übersetzungsmaschine zeigt die Deutung nicht an, was auch immer das bedeutet)

Das Priesterseminar wäre, so liest man überall, ein orthodoxes gewesen.

So auch hier, über die Mutter: "Geladse bemühte sich, aus ihrem Sohn einen georgisch-orthodoxen Priester zu machen, meldete ihn 1888 auf der kirchlichen Schule in Gori an. 1894 motivierte sie ihn, mit einem Stipendium auf das Theologische Seminar nach Tiflis zu wechseln."
http://de.wikipedia.org/wiki/Ketewan_Geladse

Sein Verhältnis zu diesem Glauben ist für mich noch nicht klar.

Die Stalinfahnen: Das finde ich nur auf der Focusseite - eine Exmplar:
http://www.focus.de/politik/ausland/siegesfahrt-der-kreml-rocker-polen-stoppt-nachtwoel...
http://p5.focus.de/img/fotos/origs4642293/3478515261-w630-h472-o-q75-p5/urn-newsml-dpa-...

Das kann aber der Krieg mit Bildern sein - da haben die MSM schon oft Material von anderswo falsch verkauft.

Auf der anderen o. g. Seite nicht:
http://www.sme.sk/galeria/4809/vlci-v-bratislave/?bl=http%3A%2F%2Fwww%2Esme%2Esk%2Fc%2F...

Viele freundliche Grüße

azur


PS: Stalin ist für viele nur der Massenmörder, für viele aber auch der, der für die SU, und damit die Russe, den Krieg führte und gewann (mnache sage, Sieg, trotz Stalin, der z. B. auch massenhaft gut ausgebildete und talentierte Offiziere und andere ausschaltete) - und den Entwicklungssprung des Landes anleitete (siehe Raumfahrt, Waffentechnik usw. - was immer daran ist).

--
ENJOY WEALTH
(Groß-Leucht-Reklame am Gebäude Lehmann-Brothers/NY)

Meide das Destruktive - suche das Konstruktive.

Scheinheilig auch noch

Kirov @, Sonntag, 03.05.2015, 21:34 vor 3908 Tagen @ Leserzuschrift 2897 Views

Nun, Mister Empörtheit.

Wenn du dich über Stalin so sorgfältig schlau gemacht hast, dann ist dir sicherlich nicht entgangen, dass seine Ausbildung in katholischen Elite-Schulen stattgefunden hat.

Und völlig egal ob ethnischer Jude oder nicht, als pathologischer Sadist hat er aus den Jesuiten-Seminaren viele geile Anregungen mitgenommen die er später als Diktator eins zu eins umgesetzt hat.

Und dass du hier so krampfhaft versuchst, den Terminus "Lügner" anzubringen - macht mich sicher, dass du mein Lieblings-Forumand bist. [[zwinker]]

Entspannte Grüße
Kirov

Katholischer Jude

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 03.05.2015, 21:53 vor 3908 Tagen @ Kirov 2958 Views

Gut, darüber braucht man ja nicht zu diskutieren, dass viele Juden "katholisch gemacht" wurden. Das mag die unterschiedlichsten Gründe haben, - bei manchen wars sicher auch Taktik.

Eines der bekanntesten Beispiele ist Helmut Kohl. Obwohl man ihn immer als aktiven Katholiken bezeichnete, - so war der doch mit dem Joseph-Orden ausgezeichnet worden. Der kann nur "echten" Juden verliehen werden, denn das ist ein jüdischer Blutorden. Menachem Begin hat ihn z.B. auch bekommen.

Nicht zu verwechseln mit dem Max-Joseph-Orden aus Bayern. Das ist was ganz anderes.

Subtilen ZDF - Marx, Karl dabei nicht vergessen

Leser23 @, Montag, 04.05.2015, 10:58 vor 3908 Tagen @ helmut-1 2427 Views

Gut, darüber braucht man ja nicht zu diskutieren, dass viele Juden
"katholisch gemacht" wurden. Das mag die unterschiedlichsten Gründe
haben, - bei manchen wars sicher auch Taktik.

Eines der bekanntesten Beispiele ist Helmut Kohl.


Bekannter im internationalen Maßstab finde ich Karl Marx.
Blöd, daß ausgerechnet China nach den Lehren Marx´ ihre kommunistische Partei gegenwärtig noch uneingeschränkt agieren lässt.

Weiterhin verweise ich auf die omnipräsente subtile Marx - Werbung bei der ZDF Sendung

"Die Anstalt".

Der hängt dort an der Säule, wie in der Parteibüros der SED, einst der Honecker an der Wand hang.

Hand aufs Herz, was meinst Du, wie Vielen das (ZDF-Marx, nicht Honecker) völlig unbewußt war oder ist?

--
Mahatma Gandhi:
"Ziviler Ungehorsam wird zu einer heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat."

Sichtweise

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 03.05.2015, 16:40 vor 3908 Tagen @ Leserzuschrift 3423 Views

Für Leserzuschrift:

Ich hab mir Deine Argumentation zweimal durchgelesen, auch die danach, und dann erst mal darüber nachgedacht. Deshalb schreibe ich nicht sofort, sondern erst nach reiflicher Überlegung. Ich muß zugeben, dass es Argumente sind, die mich nachdenklich gemacht haben. Trotzdem unterschreibe ich Deinen Einwand nicht. Ich habe dazu einfach einen anderen Standpunkt, respektiere aber Deinen.

Als Erstes spreche ich die Dinge an, die m.E.n. nicht zusammenpassen:

Man lese dazu die RUSSISCHEN Zeugen Lev Kopelev und Alexander Solschenizyn.

Das paßt zeitlich nicht zusammen. Die genannten Personen kennen die Gräuel um Stalin, aber sie kennen nicht die Nachtwölfe, weil sie schon lange tot sind. Es ist immer schwierig, aktuelle Vorgänge mit historischen zu vergleichen.

.....\"Nachtwölfe\", zuweilen eine Fahne mit dem Bild Stalins mit sich führend, der Eroberungsroute der Roten Armee folgend ist eine Erniedrigung der Opfer jener Roten Armee,......

Ich habe bemerkt, dass sie manchmal eine Fahne mit dem Bild Stalins gehabt haben, auch die mit den kommunistischen Symbolen (Hammer und Sichel). Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Gruppe durch Deutschland oder Österreich mit solchen Fahnen fahren würde. Ob diese Gruppe diese Fahnen deshalb verwendet, um die zivilen Opfer der Roten Armee zu erniedrigen, halte ich für etwas weit hergeholt. Natürlich kann man es so sehen, - aber ich bin der Meinung, dass diese Leute schon aufgrund ihres Alters daran gar nicht denken.

Vorweg muß ich zur geschichtlichen Seite etwas sagen: Da ich familiär belastet bin (mein Großvater ist im Widerstand umgekommen) hat mich die Zeit des Dritten Reiches im Besonderen interessiert, um auch die Gründe und näheren Umstände herauszufinden, warum ich meinen Großvater nie gekannt habe. Deshalb begann ich schon in jungen Jahren, - das ist schon 50 Jahre her – mich intensiv mit dieser Zeit auseinanderzusetzen. Ich hatte das Glück, mit vielen Zeitzeugen sprechen zu können, - ich habe vieles authentisch erfahren.

Dazu habe ich eine sehr umfangreiche Literatur, die man seit langem nicht mehr kaufen kann (oder gar nicht darf), Originaldokumente aus dieser Zeit, und habe die Jahre der Weimarer Republik bis in die 50er Jahre, als noch Vertreibungen und Deportationen stattgefunden haben, eingehend studiert. Nicht nur aus deutscher Sicht, auch aus Sicht der jüdischen Mitbürger, der Russen, der Tschechen, usw.

Meine daraus gewonnene Erkenntnis lautet:

„Krieg ist eines der grausamen Spiele, wo immer die Einen für etwas bezahlen müssen, was eigentlich ganz Andere verschuldet haben...“

Obwohl ich ganz genau weiß, wie sehr die Vorgesetzten der deutschen Wehrmacht auf die Korrektheit der Soldaten geachtet haben (insbesonders was Sauereien an der Zivilbevölkerung betrifft, - natürlich auch Vergewaltigungen), - mir sind daraus resultierend auch standrechtliche Erschießungen bekannt – so verfüge ich doch über erlebte Berichte von Landsern, was sich in Russland so abgespielt hat. Auf beiden Seiten der Front. Es kommt nicht von ungefähr, dass die Russen ca. viermal so viele Opfer im 2. WK zu beklagen hatten, im Vergleich zu den deutschen.

Das nur zur Information, - keinesfalls zur Rechtfertigung irgendwelchen Vorgehens, - weil man niemals die Verbrechen auf der einen Seite mit denen auf der anderen Seite aufwiegen oder erklären kann. Welcher Unsinn dabei rauskommt, ist - nur als Beispiel - schon daran zu erkennen, dass man die Vertreibung der Sudetendeutschen mit dem verlorenen Krieg begründet; - dass die Verbrechen an der deutschen Voksgruppe von seiten der Tschechen schon kurz nach dem 1. WK begonnen haben, - fällt dabei unter den Tisch, genauso wie die Toten vom 4. März 1919.

Nun zu den aktuellen Ereignissen und meine Begründung dafür: Diese Leute fahren die Route ab, die die Rote Armee genommen hat,- was auch nur symbolisch zu sehen ist, - weil die Divisionen nicht über die Bundesstraße gefahren sind. Wenn sie das im Gedenken an die Zeit machen, die sie ohnehin nicht erlebt haben, dann sehe ich da nichts Provozierendes dabei. Das ist die Sichtweise von diesen Leuten, die ich respektieren würde. Wenn sie dann an bestimmten Stellen einen Kranz niederlegen und der Toten gedenken, ist das nur recht und billig.

Genauso gibt es Leute, die dem Zug der deutschen Wehrmacht nachgegangen sind, bis sie kurz vor Moskau standen. Einfach aus Interesse, um zu sehen, was ihre Vorfahren durchgemacht haben. Hohen Respekt habe ich auch vor der deutschen Kriegsgräberfürsorge, die sich nach wie vor um die Gräber der Gefallenen im Osten, darunter auch in Russland, kümmert. Wenn die einen Kranz dort niederlegen, ist das für mich ein Gedenken, - nicht mehr und nicht weniger.

Als provozierend würde ich es sehen, wenn bei dem Totengedenken eine Stalinfahne von den Russen vorgezeigt wird, oder – umgekehrt – ein Hitlerbild am russischen Grab eines deutschen Soldaten.

Generell habe ich nichts dagegen, wenn sich da irgendwelche Leute mit Motorrädern zusammenschließen und ihren Vorstellungen nachgehen. Genauso sollen es irgendwelche Glatzköpfige machen, indem sie ihre Springerstiefel anziehen und Lieder aus den 30er Jahren nachsingen, deren Bedeutung sie gar nicht verstehen. Sollen die Anhänger der kommunistischen Ideologie ruhig ihre Internationale singen, - und die Mao-Jünger aus der gleichnamigen Bibel zitieren.

Ich habe bei alledem nichts dagegen, solange man nicht versucht, dem Andersdenkenden seine Meinung aufzuzwingen, weder mit psychischem oder gar physischem Druck. Jeder soll doch nach seiner Facon selig werden, wenn es ihm so gefällt, - Hauptsache, er belästigt andere damit nicht.

Natürlich sind gerade in Deutschland und auch Österreich Gesetze entstanden, die die Verwendung gewisse Embleme aus der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts unter Strafe stellen. Dazu kann man stehen, wie man will, - ich habe da eine andere Sichtweise. Gerade in einem Land wie Rumänien, das zu den korruptesten in Europa gehört, hat man heutzutage mehr Spielraum für Meinungsfreiheit als wo anders. Ich habe das ausprobiert. Geh mal mit einem Hitlerbild hier durch die Straßen, oder mit einem Bild von Stalin, oder einem Bild von Ceaucescu, - man schüttelt hinter Dir vielleicht den Kopf, aber man wird nicht verhaftet.

Wenn die meisten unter uns die Quintessenz der Demokratie nicht verstanden haben, dann mag das auch mit dem von oben „verordnetem“ Trauma unserer Volksvertreter zusammenhängen. Wir müssen langsam den elementaren Sinn eines berühmten Zitates von Voltaire begreifen, wenn wir zu einem demokratischen Mit- und Nebeneinander im Staat und auch in Europa kommen wollen:

“Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür geben, daß du es sagen darfst.”

Aus diesem Grunde habe ich nichts gegen ein paar russische Motorradfahrer, solange sie mir nicht über die Füße fahren (praktisch und im übertragenen Sinn). Merkel hingegen hat sich dadurch eine Blöße gegeben. Klar – wie Du auch sagst, - gehört das zum vorgegebenen Programm der Amis, - aber wenn die Merkel-Gaukler immer davon sprechen, dass der 8. Mai für Deutschland ein Tag der Befreiung war und man den Allierten für diese Befreiung dankbar sein müßte, - dann vergessen sie anscheinend, dass bei den Alliierten auch die Russen dabei waren.

Deutschland hätte hier Größe und vor allem Souveränität an den Tag legen sollen, - und sich nicht in Kleinkrämerei wegen der Sichtweise der Amis über Putin vor den Karren spannen lassen sollen. Wäre der Gaukler auf die Idee gekommen, die Nachtwölfe ins Schloß Bellevue auf ein Bier einzuladen, dann hätte er wenigstens einen demonstrativen Schritt in die Richtung unternommen, dass es Deutschland – 70 Jahre nach Kriegsende – langsam satt hat, immer noch besetzt zu sein. Und sei es „nur“ von unseren „Freunden“.

Ums klar zu sagen: Ich sehe das Vorgehen um diese Nachtwölfe in einem anderen Rahmen, respektiere aber genauso auch Deine Sichtweise.

Hier in Wien war's jedenfalls richtig gut ....

Kirov @, Sonntag, 03.05.2015, 20:36 vor 3908 Tagen @ helmut-1 3275 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 03.05.2015, 21:16

.... denn die Wölfchen wurden von Bikern aus Ö. und aus halb Europa begleitet und betreut.

Früchte Russischer Gastfreundschaft. In Russland bist du als westlicher Biker sehr gut aufgehoben. Sogar die Russki-Polizei ist nachsichtig wenn lokale Biker für dich ein gutes Wort einlegen. Da kann sich wirklich keiner beschweren. Dementsprechend freundlich wurden die Nachtwölfe von unseren Bikern aufgenommen. An Einladungen zum Essen/Trinken/Feiern hat es jedenfalls nicht gemangelt. Demnächst vielleicht als ZDF Spezial Report über Putins KGB Zellen in der ö. Bikerszene?

Rund um das Helden-Denkmal in Wien waren dank der totalen deutschen Medien-Hysterie dutzende Reporter und mehrere hundert Schaulustige und sorgten so für ungeplant feierliches Ambiente. Wobei erstaunlicher Weise ein gar nicht kleines Segment des Publikums einfach nur Leute waren welche kund tun wollten: Schön, dass da überhaupt noch irgendwo Menschen sind die nicht auf die Knie fallen wenn Merkel sagt "Ihr dürft nicht".

Letzteres blieb in den öffentlichen Medien natürlich komplett unerwähnt, war aber als Stimmung unter den Anwesenden eindeutig vorhanden. Gefiel mir, denn ich hatte die Mitteleuropäer geistig bereits komplett abgeschrieben. Offenbar existiert im Volk doch noch ein Rest von Unwillen über selbsternannte Fremdherrscher und Blockwartinnen.

Alles Übrige war Routine, denn Kranzniederlegungen wie diese gibt es in jeder Großstadt der Welt täglich. Die Russische Botschaft hatte mit den ö. Behörden ein kleines Zeremoniell abgestimmt. Reine Routine. Für die Nachtwölfe gab es mehrfach Szenen-Applaus. Vielleicht konnten Merkels Beobachter dabei neue Akten über neue gefährliche Wiener Putin-Sympathisanten anlegen. So hat sich der Besuch dann für alle Anwesenden gelohnt.

PS: Mit steigender Popularität werden die Nachtwölfe automatisch Ziel der 5. Kolonne. Typische Geschichten: Nachtwölfe verprügeln harmlose Autofahrer, Nachtwölfe feiern Stalins Geburtstag, Nachtwölfe kämpfen in der Ukraine, Nachtwölfe träumen von der Weltherrschaft. Wer einen Motorrad-Helm trägt und irgendwo auf der Welt Mist baut, ist automatisch Nachtwolf. Besser zuerst prüfen wer die Quelle ist.

Entspannte Grüße
Kirov

Realität

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 03.05.2015, 21:02 vor 3908 Tagen @ Kirov 3015 Views

Danke für den Hinweis!
Genauso habe ich mir das vorgestellt. Tja, die Österreicher sind eben da weltoffener.
Aber auch eigensinniger. Wenn ich an meinen Vater denke, der selbst als junger Mann zum Ende des 2. WK in die Gefangenschaft kam, und schon aufgrund der tragischen Ereignisse mit seinem Vater immer nur rot wählte, dann erinnere ich mich noch an seine Reaktion, als die Sache mit dem österreichischen Bundespräsidenten Waldheim (bzw. dessen Vergangenheit im 3. Reich) frappant wurde. Man erinnere sich an die Kampagne, die besonders von den deutschen Medien damals gegen Waldheim ausging. Er wählte extra Waldheim, weil er sagte, dass er sich von niemanden, auch nicht von Deutschland, vorschreiben lasse, wen er zu wählen habe und wen nicht.

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