Utopische Idee zur Lösung des europäischen Asylantenproblems
Ich weiß, dass man jetzt den Kopf über mich schütteln wird. Ursprünglich war das von mir ja eher sarkastisch gedacht, so als schwarzen Polithumor, - sofern man bei dieser Problematik überhaupt noch von Humor sprechen kann.
Aber in anderen Foren habe ich folgendes geschrieben:
"Wenn nicht in absehbarer Zeit tatsächlich eine Wende eintritt, und zwar in vielem, -- hauptsächlich aber in den Köpfen der Deutschen und Österreicher, dann spucken wir symbolisch auf die Leistung unserer Vorfahren nach den Kriegen. Wir ignorieren sämtliche Anstrengungen und Erfolge, die aber mit Schutt wegräumen begonnen hat. Viele unter uns wissen mit dem Wort “Trümmerfrauen†ja gar nichts mehr anzufangen.
Wenn das so weitergeht, dann riskieren wir, dass alles, was mühsam in Jahrzehnten erarbeitet und aufgebaut wurde, auf dem Altar des Gutmenschentums geopfert wird.
Denn eines ist klar: Deutschland und auch Österreich kann nicht die gesamte Bevölkerung des afrikanischen Kontinents sowie der arabischen Länder aufnehmen.
Aber ich muß es immer wieder sagen, -- soviel wir auch diskutieren und soviel ich auch darüber gelesen habe: Ich habe wirklich keine Patentlösung parat.
Und immer wieder frage ich mich, warum denn keiner die USA in die Pflicht nimmt. Erst nach den Interventionen ihrer Geheimdienste und der Militärs hat doch das Flüchtlingsdesaster angefangen.
Gegen die Russen waren die Talibans gut, -- dann mußten sie zerbombt werden. Bei Hussein wars nicht anders, -- auch der wurde erst hofiert und dann von seinen ehemaligen Gönnern umgebracht."
Weiter:
"Natürlich könnte sich so mancher sagen, -- was kümmert mich das eigentlich, -- mich betrifft das ja nicht in Rumänien.
Falsch.
Jetzt noch nicht, aber es holt uns alle ein.
Klar geht man in erster Linie an die “mea culpaâ€-Staaten wie Österreich und Deutschland. Mit der Schweiz oder der Tschechei funktioniert sowas nicht. Aber wir werden alle in den europäischen Strudel hineingerissen, -- früher oder später.
Es sei denn, irgendjemanden kommt die glorreiche Idee, Pauschalflüge zu organisieren. In einen Airbus A380-800 kann man mehr als 800 Leute reinstecken. Alles, was an Asylantragstellerr reinkommt, hinein damit, und ab damit in Richtung USA. Da sind 50 Bundesstaaten, -- man beginnt nach dem Alphabet mit Alabama, dann weiter mit Alaska, Arizona, usw. Immer, wenn ein Airbus voll ist, kommt der nächste Bundestaat dran. Wenn man alle 50 durchhat, fängt man wieder von vorne an.
Klingt utopisch, nicht?
Ob das geht, weiß ich nicht, -- aber eines weiß ich. Wenn man das wirklich realisieren könnte, dann würden sich die US-Militäts in Zukunft genau überlegen, welchem Land sie zukünftig noch “Demokratie†bringen wollen…..
Ach Gott, dann würde ja langsam wieder mehr Frieden einkehren…"
Dann mußte ich natürlich den Sarkasmus zu Ende bringen:
"Ach Gott, -- jetzt bin ich doch tatsächlich vorm PC eingenickt. Welche seltsamen Träume man dabei kriegt, -- da muß das Internet dran schuld sein. Aber ich bin wieder aufgewacht und auf dem Boden der Realität.
Schade, war ein interessanter Traum."
Jetzt könnte man sagen, - o.k., ein guter Witz, aber nicht mehr.
Aber, - je mehr ich darüber nachdenke, umso besser gefällt mir die Idee. Auch wenn ich 100 mal weiß, dass das nicht zu realisieren ist. Ich stelle mir die Frage, was passiert, wenn diese Idee von vielen Mitbürgern ausgesprochen wird, wenn diese Meinung um sich greift?
Was passiert, wenn die publicity-geilen Politiker in den Talkshows damit konfrontiert werden?
Kein Mensch kann das glaubhaft widerlegen, dass die Asylantenflut erst nach dem Eingreifen resp.der Einmischung durch die Amis begonnen hat. Das hats nicht unter einem Hussein, nicht unter einem Ghaddafi, nicht unter einem Mubarak gegeben, und hätte man den Assad in Ruhe gelassen, käme von dort auch nichts. Dasselbe könnte man in Afrika fortsetzen.
Ich denke schon, dass die Bürger in der absoluten Minderheit sind, die die wahren US-Ziele hinsichtlich Erschließung von billigen Rohstoffen und Festigung des politischen Einflusses unter dem Vorwand der "Dämokratisierung" nicht erkannt haben.
Warum stellt sich diese Frage bei den politischen Diskussionen nicht, oder nur kaum. Ist man dann wieder böse, wenn man so was anspricht?
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