Konzentrationslager in Lettland geplant

Leserzuschrift @, Sonntag, 26.04.2015, 20:39 vor 3916 Tagen 5073 Views

In 3 lettischen Zeitungen www.vesti.LV und www.delfi.LV dann www.rambler.ru wurde heute verbreitet, dass in der Nähe von Jelgava bei Riga/ Lettland sogenannte Konzentrationslager / Internierungslager für Russen erreichtet werden, die keine Staatsbürgerschaft haben, also den Alienspassport haben.
Dies gilt für den Kriegsfall. Die lettische Bevölkerung soll abstimmen, ob der russische Bevölkerungsanteil interniert wird.

Ich gehe davon aus, dass der Kriegsfall oder eine Provokation in eine der baltischen Staaten bevorsteht, um so den Nato-Bündnisfall auszulösen, um eine größere Kriegerische Auseinandersetzung mit Russland herbeizuführen wobei große Teile Europas zerstört werden.

In diesem Fall wird man die russische Bevölkerung mit "Alienspassport " wohl auf Empfehlung der NATO + EU sofort internieren, wegsperren und mit einem "Russen-Stern" versehen.
Und das in einem EU-Land. Jeder kann sich nun an 5 Fingern abzählen, wo Deutschland wieder gelandet ist -- Zurück auf Los -- 1933.

Ich weiß, dass wir heute wieder 1933 haben und ich weiß auch, warum ein Krieg von der EU dringendst benötigt wird.
Man will bei der EU-Führungselite den anstehenden Crash des EURO-Systems "übertünchen" und diesen Putin in die Schuhe schieben. Die Russen sind schuld an der Kredit-Expansion der letzten 20 Jahre.
Die Führungseliten der EU möchten nicht mit ihrem Leben für die Fehler, die sie begangen haben, gerade stehen, denn nach einem EURO-Crash würde das die Bevölkerung EU-Weit fordern.

Dann sind mir Informationen zu Ohren gekommen, dass sich die Soldaten in Ru für den Kriegsfall in Bereitschaft halten und damit rechnen, dass dies jederzeit stattfinden wird. Ich hörte dies von einem Piloten einer 4-strahligen Illjuschin Transportmaschine.

Dies nur zur Information.

Die Russen haben in der momentanen Situation, um nicht als Arbeits-Sklave in den Nord-Regionen zu landen, nur noch eine Option.

Kämpfen - um ihr Überleben und Weiterbestehen als Nation.

Wie die Wikinger, aus denen sie hervorgingen.

Und das wissen alle…

Immer mit der Ruhe

Kirov @, Sonntag, 26.04.2015, 21:44 vor 3916 Tagen @ Leserzuschrift 3700 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 26.04.2015, 22:02

Heben wir zunächst die wichtige korrekte Aussage aus deinem Posting hervor. Der Krieg mit Russland, den die Macht den Westeuropäern verordnet hat, wird, nachdem es über die Ukraine nicht geklappt hat, beim nächsten Versuch über die baltischen Staaten gespielt werden. Stimmt. Passt.

Denn die Balten sind A. entbehrlich (wie WestUkraine) und pflegen B. einen beinahe psychotischen Russen-Hass (wie WestUkraine). Sie sind also in ihrer Gesamtheit leicht und kostengünstig in den Krieg zu steuern (wie WestUkraine).

Aber warum brauchen die dann KZs um ihre ethnischen Russen aufwändig zu internieren? Die werden ihre Russen viel einfacher los. Grundrechte aberkennen, alle staatlichen Versorgungs-Leistungen streichen, alle an ethnische Russen vergebenen Bankkredite fällig stellen, und dann die Grenze nach Richtung Osten öffnen. Vielleicht gibt es sogar 1000 Euro Ausreise-Prämie für jeden vollbesetzten PKW.

Nach 2 Monaten sind sie auf die Tour 90 Prozent aller im Baltikum lebenden Russen los. Ohne einen einzigen Schuss. Das ZDF wird uns vom Demokratischen Reinigungs Prozess berichten und Klaus Kleber geht vor Freude einer ab.
Alle machen auf Happy. Und nun weiter zur Bundesliga.

Der Krieg kommt anders. Ein monumentales False Flag Ereignis. Das klassische Rezept. Und es funktionierte bisher immer.

Aber auch das benötigt keine KZs.

Entspannte Grüße
Kirov

Als billige Arbeitskräfte taugen sie allemal

mabraton @, Montag, 27.04.2015, 10:50 vor 3915 Tagen @ Kirov 2314 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 27.04.2015, 15:34

Hallo Kirov!

Wie hoch ist der Bevölkerungsanteil ethnischer Russen in Lettland?
Wäre es nicht ein enormer Aderlass, wenn man die alle "nach Hause" schickte?

Beste Grüße
mabraton

„Konzentrationslager in Lettland“ ist sachlich falsch

Leserzuschrift @, Montag, 27.04.2015, 11:37 vor 3915 Tagen @ Leserzuschrift 2345 Views

Folgendes ist de facto passiert: es gibt eine lettische Website, auf der man Initiativen starten kann, die wie eine Petition funktionieren. Ab einer bestimmten Anzahl Stimmen wird die "Petition" dann dem Parlament vorgestellt.

Die Idee mit dem Internierungslager wurde tatsächlich auf der Petitionswebsite vorgestellt. Es haben 1500 Personen diese Idee befürwortet. Jetzt muss es im Parlament besprochen werden. In der Presse wird bereits jetzt gemutmaßt, dass die Urheber dieser Aktion strafrechtlich belangt werden - eine Sache für die Staatsanwaltschaft.

Die noch junge lettische Demokratie hat jetzt die Gelegenheit sich zu bewähren. Formulieren wir es derzeit so.

Danke für die Aufmerksamkeit.
F.

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