Interview mit Ursula Haverbeck über den Holocaust in der ARD

Kaltmeister ⌂ @, Samstag, 25.04.2015, 22:47 vor 3917 Tagen 14636 Views

Sehenswert! Sollte man sich anschauen, bevor es aus der Mediathek verschwindet. Für mich ist rätselhaft, warum Haverbeck hier so frei zu Wort kommt. Das passt in keiner Weise zum "Bildungsauftrag" unserer öffentlich-rechtlichen Medien:

"Der Holocaust ist die größte und nachhaltigste Lüge der Geschichte"

Und im Bild nebenan sieht sie aus wie die Queen mit Krone.

Griba @, Dunkeldeutschland, Samstag, 25.04.2015, 23:00 vor 3917 Tagen @ Kaltmeister 9552 Views

Ich kann mir nicht vorstellen, daß das nicht Absicht ist.
[[la-ola]]

Mein alter Deutschlehrer hätte dazu gesagt: Der Quatsch wird immer quätscher.

--
Beste Grüße

GRIBA

Eine hellwache ältere Dame (oT)

Dieter, Sonntag, 26.04.2015, 00:58 vor 3916 Tagen @ Kaltmeister 8388 Views

bearbeitet von Dieter, Sonntag, 26.04.2015, 13:10

- kein Text -

Schwere Ware und danke für den Tipp!

zip @, Sonntag, 26.04.2015, 02:14 vor 3916 Tagen @ Kaltmeister 9269 Views

In diesem Alter wünsche ich mir diese Fitness. Kompliment an die Dame und ihr geschliffenes Deutsch.

--
.zip

Es war eine Freude, ihr zuzuhören

stocksorcerer @, Sonntag, 26.04.2015, 09:54 vor 3916 Tagen @ zip 8853 Views

... mich wundert sehr, dass das von einer ARD-Anstalt ausgestrahlt worden ist. Was werden wohl unsere obersten Politikverdreher dazu sagen?

Die müssen 5000 Türken

Isländer @, Sonntag, 26.04.2015, 19:55 vor 3916 Tagen @ stocksorcerer 8135 Views

... mich wundert sehr, dass das von einer ARD-Anstalt ausgestrahlt worden
ist. Was werden wohl unsere obersten Politikverdreher dazu sagen?

...totschweigen, welche ausgerechnet auf der Straße des 17. Juni dem Bundesgau Dampf unterm Hintern machen.

http://www.focus.de/politik/ausland/keine-berichterstattung-keine-bilder-erklaerungen-s...

LG
Spek

--
Alle meine Beiträge stelle ich unter Vorbehalt zukünftiger Erkenntnisse.
Die Zeiten des direkten Beweises sind vorbei.
18tm4vxxbKH878xhLWGMhdhtx3rJ16Jc2P

Und setzet ihr nicht das Leben ein, Nie wird euch das Leben gewonnen sein.

Dismas der Schurke @, Sonntag, 26.04.2015, 05:18 vor 3916 Tagen @ Kaltmeister 9425 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 26.04.2015, 13:15

Gegen Ende des Interviews folgernder Wortwechsel zwischen Frau Haverbeck und dem Interviewer, der ihr Format offenbart:

"Die Dinge, die sie sagen, an die sie glauben [..] könnten Sie natürlich ins Gefängnis bringen."

"Ja bitte, dann muß ich das in Kauf nehmen."

Darauf noch ihr Hinweis auf Schillers Reiterlied:

Wohl auf, Kameraden, aufs Pferd, aufs Pferd!
Ins Feld, in die Freiheit gezogen.
Im Felde, da ist der Mann noch was wert,
Da wird das Herz noch gewogen.
Da tritt kein anderer für ihn ein,
Auf sich selber steht er da ganz allein.

Aus der Welt die Freiheit verschwunden ist,
Man sieht nur Herren und Knechte,
Die Falschheit herrschet, die Hinterlist,
Bei dem feigen Menschengeschlechte,
Der dem Tod ins Angesicht schauen kann,
Der Soldat allein, ist der freie Mann.

Des Lebens Ängsten, er wirft sie weg,
Hat nicht mehr zu fürchten, zu sorgen,
Er reitet dem Schicksal entgegen keck,
Triffts heute nicht, trifft es doch morgen,
Und trifft es morgen, so lasset uns heut
Noch schlürfen die Neige der köstlichen Zeit.

Von dem Himmel fällt ihm sein lustig Los,
Brauchts nicht mit Müh zu erstreben,
Der Fröner, der sucht in der Erde Schoß,
Da meint er den Schatz zu erheben,
Er gräbt und schaufelt, solang er lebt,
Und gräbt, bis er endlich sein Grab sich gräbt.

Der Reiter und sein geschwindes Roß,
Sie sind gefürchtete Gäste;
Es flimmern die Lampen im Hochzeitschloß,
Ungeladen kommt er zum Feste.
Er wirbt nicht lange, er zeiget nicht Gold,
Im Sturm erringt er den Minnesold.

Warum weint die Dirn und zergrämt sich schier?
Laß fahren dahin, laß fahren!
Er hat auf Erden kein bleibend Quartier,
Kann treue Lieb nicht bewahren.
Das rasche Schicksal, es treibt ihn fort,
Seine Ruhe läßt er an keinem Ort.

Drum frisch, Kameraden, den Rappen gezäumt,
Die Brust im Gefechte gelüftet!
Die Jugend brauset, das Leben schäumt,
Frisch auf ! eh der Geist noch verdüftet!
Und setzet ihr nicht das Leben ein,
Nie wird euch das Leben gewonnen sein.

Kennst Du den folgenden Spruch:

Leser68 @, Sonntag, 26.04.2015, 11:12 vor 3916 Tagen @ Dismas der Schurke 8636 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 26.04.2015, 11:32

»Nach dem ersten deutschen Tank kam sofort die Dresdner Bank«

Der Chef der Dresdner Bank war damals ein gewisser Karl Rasche, der dann in den Nürnberger Prozessen, genauer im Wilhelmstraßen-Prozess, zu sieben Jahren Haft verurteilt wurde. Hjalmar Schacht, von März 1933 bis Januar 1939 Reichsbankpräsident, kam dagegen völlig unbehelligt davon, obwohl er bei der Aufrüstung des Dritten Reiches, unter den Augen der Alliierten (IBM, Opel/General Motors, Ford, Brown Brothers & Harriman etc.), wesentlich beteiligt war.

Ein ähnlicher Spruch der die Wahrheit sagt ist folgender: Soldaten sind Kanonenfutter (für die wenigen, die an Kriegen und am Wiederaufbau verdienen). Im Dritten Reich dachten viele, dass sie zu den Gewinnern gehören würden, aber am Ende (bis etwa 1948) waren 99,0% der Bevölkerung bei den Verlierern.

Und ganz wichtig für die Menschlichkeit in unserer Welt: Glückliche Männer gehen nicht freiwillig zum Militär (von Boris Pasternak).

Ich respektiere die Haltung von Frau Haverbeck und ihr Engagement sehr, aber Soldaten sind garantiert nicht die Lösung für den Frieden auf der ganzen Welt. Gewalt erzeugt nur wieder Gewalt.

Wenn jeder ein Soldat ist, gibt es keine mehr.

Dismas der Schurke @, Sonntag, 26.04.2015, 12:50 vor 3916 Tagen @ Leser68 8052 Views

Ich respektiere die Haltung von Frau Haverbeck und ihr Engagement sehr,
aber Soldaten sind garantiert nicht die Lösung für den Frieden auf der
ganzen Welt. Gewalt erzeugt nur wieder Gewalt.

Ich wüsste nicht, an welcher Stelle sie das gesagt hat, dass Soldaten die Lösung seien für den Frieden.

Außerdem hast Du Recht. Aber nicht so, wie Du denkst.

Ein jeder Mann und eine jede Frau haben das Recht und die Pflicht Soldaten/ Krieger zu sein. Wenn jeder ein Soldat ist, gibt es keine mehr.

Es wird immer jemanden geben, der das haben will, was ein anderer mühsam erschaffen hat. Das gilt für Menschen, für andere Tiere, für Insekten und für Mikroben. Der Kampf gehört zum Dasein aller Lebewesen dieser Erde.

Wer sich nicht verteidigt, stirbt. Ein Organismus, dessen Immunsystem nicht mehr funktioniert, befindet sich im Prozess des Sterbens, ist faktisch bereits tot.

Frau Haverbeck ist mit ihren 86 Jahren der klägliche Rest des Immunsystems der Deutschen. Dabei ist "kläglich" im quantitativen Sinn zu verstehen.

Während viele von uns Internet-Maulhelden (zähle mich leider dazu) uns über die Besatzer, die Kulturbereicherer und die Ungerechtigkeit der Welt auskotzen, ist sie eine Frau, die ihre Ansichten aufrecht vertritt und sehenden Auges eine Inhaftierung durch unser Verbrecherregime im kauf nimmt.

Wie beschämend für uns, dass allein eine 86 jährige Frau den Mut hat, lachend und aufrecht auf des Kaisers Nackheit hinzuweisen.

Menschen sind keine Tiere

Leser68 @, Sonntag, 26.04.2015, 16:25 vor 3916 Tagen @ Dismas der Schurke 7729 Views

Ich habe mir jetzt das ganze Interview angesehen. Frau Haverbeck hat nur die erste und die beiden letzten Zeilen des Reiterliedes (vom Ende des ersten Teils, "Wallensteins Lager", des Drei-aktigen Stückes von Wallenstein) zitiert. Darin kommt das Wort Soldat nicht vor. Ihr geht es nur um die Freiheit, für die man sein Leben zur Not geben muss. Sie sagt aber nicht, dass man dafür Soldat sein muss.
Noch einmal: Soldaten sind Kanonenfutter, sie befolgen Befehle von Generälen, die Ihnen wiederum von Politikern gegeben wurden, wobei die Politiker wiederum dem folgen, was sie von Industriebossen oder besser von den Großaktionären an Anweisungen bekommen. Das Ganze überwacht und unterstützt, im Sinne des Kapitals, durch die Medien.
Soldaten bedeuten unter anderem: Krieg, (Umwelt-)Zerstörung, Vergewaltigungen, Feuerstürme, Folter, Hunger, Vertreibung, Kriegswaisen etc.

Soldaten können und werden missbraucht. Wenn man sich ohne Zwang und ohne befehlende Militärhierarchie zusammenschließt, kann man auch sehr viel erreichen - Stichworte "erfolgreicher Boykott gegen Versenkung der Ölspeicherplattform Brent Spar", Schönauer Stromrebellen bzw. Elektrizitätswerke und ihre Übernahme des örtlichen Stromnetzes, Erhalt der Kartoffelsorte Linda etc.

Ich glaube daran, dass wir mit Hilfe des Internets eine Gegenöffentlichkeit herstellen können, was im Falle der einseitigen Berichterstattung unserer Medien in Bezug zu Russland ja wirklich auch geschehen ist und was in den Chefredaktionen bzw. -etagen zu empörten Reaktionen geführt hat. Allerdings gibt es eigentlich derzeitig wesentlich wichtigere Dinge um die wir uns kümmern müssen als den Holocaust:
TTIP/TAFTA, drohender Russland-Krieg, eventuell Bürgerkriege in Europa aufgrund der vielen Flüchtlinge (Dank vieler NATO-Einsätze)...

Noch eine kleine Kritik an einer Aussage von Frau Haverbeck:

Ab Min. 32:32: "Es waren ja sehr viele, sehr beliebte und angesehene Kinderärzte, sogar im Militär.. Der Milch war ja auch Halbjude."

Auch bei Ihr muss man feststellen, dass diese Vermischung der Begriffe Rasse und Religion, was im Dritten Reich entstanden ist, sich bei Ihr bis heute gehalten hat.

Wegen der Flüchtlinge wird es keinen Bürgerkrieg geben, und zwar aus 2 Gründen

Mephistopheles @, Datschiburg, Sonntag, 26.04.2015, 16:57 vor 3916 Tagen @ Leser68 8234 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 26.04.2015, 17:13

Noch einmal: Soldaten sind Kanonenfutter, sie befolgen Befehle von
Generälen,

Soldaten sind etwas anderes als Krieger. Soldaten sind nur eine zivilisatorische Abart des Kriegers. Krieger gibt es schon sehr viel länger.

Soldaten können und werden missbraucht. Wenn man sich ohne Zwang und ohne
befehlende Militärhierarchie zusammenschließt, kann man auch sehr viel
erreichen - Stichworte "erfolgreicher Boykott gegen Versenkung der
Ölspeicherplattform Brent Spar", Schönauer Stromrebellen bzw.
Elektrizitätswerke und ihre Übernahme des örtlichen Stromnetzes, Erhalt
der Kartoffelsorte Linda etc.

Und, was hat man erreicht?
Man hat allenfalls etwas verhindert.
Nichts kann man erreichen!

Ich glaube daran, dass wir mit Hilfe des Internets eine
Gegenöffentlichkeit herstellen können, was im Falle der einseitigen
Berichterstattung unserer Medien in Bezug zu Russland ja wirklich auch
geschehen ist und was in den Chefredaktionen bzw. -etagen zu empörten
Reaktionen geführt hat. Allerdings gibt es eigentlich derzeitig wesentlich
wichtigere Dinge um die wir uns kümmern müssen als den Holocaust:
TTIP/TAFTA, drohender Russland-Krieg, eventuell Bürgerkriege in Europa
aufgrund der vielen Flüchtlinge (Dank vieler NATO-Einsätze)...

Wegen der Flüchtlinge wird es keinen Bürgerkrieg geben, und zwar aus 2 Gründen:
1. Sind Flüchtlinge keine Bürger
2. Kommt es zum Bürgerkrieg dann, aber dann mit Sicherheit, wenn die Europäer aufgrund von Finanzkrisen der Fähigkeit beraubt werden, die Flüchtlinge mit zu versorgen.

Noch eine kleine Kritik an einer Aussage von Frau Haverbeck:

Ab Min. 32:32: "Es waren ja sehr viele, sehr beliebte und angesehene
Kinderärzte, sogar im Militär.. Der Milch war ja auch Halbjude."

Auch bei Ihr muss man feststellen, dass diese Vermischung der Begriffe
Rasse und Religion, was im Dritten Reich entstanden ist, sich bei > Ihr bis
heute gehalten hat.

Kannst du das belegen?
Die Vermischung von Rasse und Religion ist m.W. eine Erfindung des Zionismus, oder sogar noch älter, und das hat es lange vor dem Dritten Reich gegeben.


Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Es lebe das Produzieren von Korinthen

Leser68 @, Sonntag, 26.04.2015, 18:03 vor 3916 Tagen @ Mephistopheles 7621 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 26.04.2015, 19:35

Und, was hat man erreicht?
Man hat allenfalls etwas verhindert.
Nichts kann man erreichen!

Wie war das? Wer nicht kämpft hat schon verloren, oder?

Wegen der Flüchtlinge wird es keinen Bürgerkrieg geben, und zwar aus 2
Gründen:
1. Sind Flüchtlinge keine Bürger
2. Kommt es zum Bürgerkrieg dann, aber dann mit Sicherheit, wenn die
Europäer aufgrund von Finanzkrisen der Fähigkeit beraubt werden, die
Flüchtlinge mit zu versorgen.

Wenn wir die Gruppe der Flüchtlinge um die Gruppe der Immigranten erweitern (speziell der türkischstämmigen oder der Immigranten aus muslimischen Ländern), würdest Du dann immer noch bei Deiner Aussage bleiben?
Ich sage nur Xgidas? Als wenn der Islam Schuld an unseren Problemen (Euro, Lissabon-Vertrag, TTIP/TAFTA, Gentechnik, Cross-Border-Leasing- bzw. PPP-Geschäfte, Finanzkrise etc.) hätte.

Noch eine kleine Kritik an einer Aussage von Frau Haverbeck:

Ab Min. 32:32: "Es waren ja sehr viele, sehr beliebte und angesehene
Kinderärzte, sogar im Militär.. Der Milch war ja auch Halbjude."

Auch bei Ihr muss man feststellen, dass diese Vermischung der Begriffe
Rasse und Religion, was im Dritten Reich entstanden ist, sich bei
Ihr bis
heute gehalten hat.


Kannst du das belegen?

Nein kann ich nicht, aber ich finde gut, dass Du meinen sonstigen Aussagen anscheinend zustimmst.
Diese Begriffe „Halb- und Vierteljude“ kenne ich eigentlich nur aus dem Zusammenhang mit dem Dritten Reich.
Es ist mir völlig egal, woher dieser Unsinn wirklich stammt, ich fände es aber sehr gut, wenn dies endlich öffentlich breit diskutiert genauer gesagt richtiggestellt würde.

Soldaten sind etwas anderes als Krieger. Soldaten sind nur eine zivilisatorische Abart des Kriegers. Krieger gibt es schon sehr viel länger.

Du willst mit mir also über die Geschichte von Kriegern reden, aber nicht über das Thema Gewalt an sich, stimmts? Über die Gewalt, die von mächtigen Staaten, wie z.B. Deutschland, an anderen schwächeren Staaten, u.a. in Zusammenarbeit mit anderen europäischen Staaten verübt wird.

Standort- und Kommandanturbefehle des Konzentrationslagers Auschwitz 1940-1945

XERXES @, Sonntag, 26.04.2015, 10:45 vor 3916 Tagen @ Kaltmeister 10322 Views

Zunächst vielen Dank fürs Einstellen.

Das von ihr zitierte Buch kostet sinnigerweise € 140,-.

http://www.beck-shop.de/Institut-fuer-Zeitgeschichte-Standort-Kommandanturbefehle-Konze...

Die darin aufgeführten Befehle gibt es aber als Download in Netz. [[zwinker]]

--
“And crawling on the planet's face,
some insects called the human race.
Lost in time, and lost in space.
And meaning.”

Warum?

mabraton @, Sonntag, 26.04.2015, 10:59 vor 3916 Tagen @ Kaltmeister 8934 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 26.04.2015, 14:23

Hallo Kaltmeister!

Für mich ist rätselhaft, warum Haverbeck hier so frei zu Wort kommt.

Um diese Frage zu beantworten, würde ich mich in die Lage derer versetzen, die die diese "Holocaust-Lüge" aufrecht erhalten wollen. Es wäre für uns wichtig zu wissen, wie viele den sehr klaren Ausführungen von Frau Haverbeck glauben schenken und möglicherweise anderen empfehlen, sich das Interview anzuschauen. Was man so hört, ist ja der Deutsche noch nicht ganz ausgestorben und demonstriert hier und dort.

Ich möchte klarstellen, dass ich die Ausführungen von Frau Haverbeck selbstverständlich für völlig abwegig halte. [[freude]]

Beste Grüße
mabraton

Danke für den Hinweis,

b.o.bachter @, Sonntag, 26.04.2015, 11:18 vor 3916 Tagen @ Kaltmeister 8448 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 26.04.2015, 11:27

denn die Dame trägt ihr Thema auf angenehme Art und Weise vor.

Zitat daraus:

Ich kann mir nicht vorstellen, dass denkende Menschen dies noch lange mitmachen!

So man denn erst einmal bereit sein sollte, die Argumente der Revisionisten überhaupt nur zur Kenntnis zu nehmen, ist es in der Tat kaum mehr möglich, die offizielle Darstellung nicht als faulen Zauber zu bezweifeln.

Umso mehr erhalten diese Zweifel eine recht solide Grundlage, als die Diskussion darüber unerwünscht ist, behindert wird, oder eben gleich mit Verboten und Strafen belegt wird.

Sonderbar, sonderbar...mehr Forschung und Erkenntnisaustausch müssten doch noch mehr belegbare Gräuel zu Tage fördern, die bestehenden Zweifel ausräumen und somit die „Offensichtlichkeit“ vom Postulat zum Fakt befördern.

Ob den offiziellen Geschichts-Schreibungs-Strategen noch nie der Gedanke kam, dass man sich dann wohl selber darum kümmern muss und dabei halbseidenen und irrlichternden Figuren in brauner Soße begegnet - die nun wirklich unappetitlich ist - jedoch manchem außen und innen rasierten Hohlschädel mundet?

(Kann mir jemand sagen, auf welchen dicken Schmöker sich die Dame anfangs bezieht?
Edit: Ich sehe gerade, dass XERXES die Anwort oben schon vorweg genommen hat.)

Ausgesprochen bemerkenswert.

re-aktionaer @, Sonntag, 26.04.2015, 11:28 vor 3916 Tagen @ Kaltmeister 9130 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 26.04.2015, 14:27

Ich möchte zwei Gedanken dazu los werden.
Erstens finde ich die Kommentare auf der Website interessant. Es scheint wie bei 1984 - Goldstein wird vorgeführt und die Menschen können wütend ablästern.

Zweitens aber, und das gibt mir noch mehr zu denken, lässt man eine Revisionistin unzensiert und offen im Öffentlich Rechtlichen reden. Die Redaktion schützt sich selbst, mit der Wahl der Überschrift "Hört wie böse sie hetzt" aber man lässt sie eben reden. Es wäre ein Leichtes, ein solches Interview zu einem wirren Gestammel zusammenzukürzen. Es wäre einfach, die Dame im Interview zu unterbrechen, die Gegenbeweise zu zeigen etc... Tut man aber nicht. Man nimmt noch dazu eine drollige, rüstige Oma, keinen verwitterten verbissenen Mann. Das ist eine neue Qualität. Was passiert hier? Mit welchem Spin dürfen wir jetzt wieder rechnen? Es bleibt spannend.

Diese beiden Gedanken hatte ich auch. (oT)

Kaltmeister ⌂ @, Sonntag, 26.04.2015, 12:39 vor 3916 Tagen @ re-aktionaer 7623 Views

- kein Text -

Und die Antwort folgt sogleich...

Leser68 @, Montag, 27.04.2015, 08:30 vor 3915 Tagen @ re-aktionaer 7085 Views

Zweitens aber, und das gibt mir noch mehr zu denken, lässt man eine Revisionistin unzensiert und offen im Öffentlich Rechtlichen reden. Die Redaktion schützt sich selbst, mit der Wahl der Überschrift "Hört wie böse sie hetzt" aber man lässt sie eben reden. Es wäre ein Leichtes, ein solches Interview zu einem wirren Gestammel zusammenzukürzen. Es wäre einfach, die Dame im Interview zu unterbrechen, die Gegenbeweise zu zeigen etc... Tut man aber nicht. Man nimmt noch dazu eine drollige, rüstige Oma, keinen verwitterten verbissenen Mann. Das ist eine neue Qualität. Was passiert hier? Mit welchem Spin dürfen wir jetzt wieder rechnen? Es bleibt spannend.


Die Retourkutsche kam mal wieder schnell:

Ostukraine
Bundesregierung hielt Informationen über Abschussgefahr zurück
http://www.dw.de/bundesregierung-hielt-informationen-%C3%BCber-abschussgefahr-zur%C3%BC...

Wobei dieser Artikel mit einer glatten Lüge aufwartet:

Laut der knapp sechsmonatigen Recherche der Sender und der "SZ" gibt es "so gut wie keinen Zweifel mehr" daran, dass die Boeing von einer Buk M1 aus dem Gebiet der Separatisten abgeschossen wurde.

Einen BUK-Abschuss hätte man kilometerweit hören und sehen können. Das hätten sogar "Separatisten"-Zivilisten bestätigen können.

Außerdem unterschlägt er eine äußerst wichtige Zusatzinformation:
Zwei Drittel der Opfer waren niederländische Staatsbürger, deshalb leiten auch die niederländischen Behörden die Ermittlungen. Sie sind noch nicht abgeschlossen.

Der vollständige Abschlussbericht zum MH17-Abschuss bleibt weiterhin unter Verschluss genauso wie die Radar- und Funkverkehraufzeichnungen, der verschiedenen zivilen(!) Luftverkehrskontrollstellen in der Ukraine - übrigens genau wie beim "Absturz" des Airbus in Südfrankreich.

Richtlinien für Absturzuntersuchungen?

aliter @, Montag, 27.04.2015, 09:16 vor 3915 Tagen @ Leser68 6608 Views

Wer sich mit behördlichen Regelungen und Vorschriften auch nur einigermassen auskennt, muss davon ausgehen, dass selbstverständlich im internationalen Luftfahrtrecht, in den internationalen Luftfahrtgremien und - was den Absturz der deutschen Maschine betrifft auch in den deutschen - da besonders gründlich - Regeln Richtlinien für die Untersuchung von "Unglücksfällen" vorliegen.

Insbesondere dürfte es Vorschriften geben, wer die Untersuchung durchführt, wo die Asservate gelagert werden, wer darüber berichten darft und wer dann wo den Abschlussbericht abgibt. Mit Sicherheit sollte kein französischer Provinzstaatsanwalt da federführend sein im Zusammenhang mit unbenannten "Experten" in Paris. Vermutlich hat man sich bei beiden Unglücken dreist über alle Bestimmungen hinweggesetzt.

Verwunderlich ist nur, dass die Fachleute für Luftfahrtunglücke so still halten, dies nicht kommentieren, geschweige denn lauthals ordentliche Untersuchungen nach den Regeln fordern.

Lediglich einzelne Piloten im Ruhestand bringen den Mut auf, sich zu äussern, so wie seinerzeit Nikki Lauda sehr früh an 9 11 Zweifel anmeldete, dann aber in tiefstes Schweigen versang.
mfg

Laut der knapp sechsmonatigen Recherche der Sender und der "SZ" gibt es
"so gut wie keinen Zweifel mehr" daran, dass die Boeing von einer Buk M1
aus dem Gebiet der Separatisten abgeschossen wurde.


Der vollständige Abschlussbericht zum MH17-Abschuss bleibt weiterhin
unter Verschluss genauso wie die Radar- und Funkverkehraufzeichnungen, der
verschiedenen zivilen(!) Luftverkehrskontrollstellen in der Ukraine -
übrigens genau wie beim "Absturz" des Airbus in Südfrankreich.

Kann man im tiefsten Schweigen laut versingen? ;-)

Hinterbänkler @, Schweiz - tief im Emmental, Montag, 27.04.2015, 17:19 vor 3915 Tagen @ aliter 6282 Views

Dunkel war’s, der Mond schien helle,
schneebedeckt die grüne Flur,
als ein Wagen blitzeschnelle,
langsam um die Ecke fuhr.

Drinnen saßen stehend Leute,
schweigend ins Gespräch vertieft,
Als ein totgeschoss’ner Hase
Auf der Sandbank Schlittschuh lief.

Und ein blondgelockter Jüngling
mit kohlrabenschwarzem Haar
saß auf einer grünen Kiste,
die rot angestrichen war.

Neben ihm ’ne alte Schrulle,
zählte kaum erst sechzehn Jahr,
in der Hand ’ne Butterstulle,
die mit Schmalz bestrichen war.

--
...und es gibt überhaupt gute Gründe dafür, zu mutmassen, daß in einigen Stücken die Götter insgesamt bei uns Menschen in die Schule gehen könnten. Wir Menschen sind - menschlicher ...

Friedrich Nietzsche 'Jenseits von Gut und Böse'

Spin der Machtlosen?

nereus @, Montag, 27.04.2015, 09:49 vor 3915 Tagen @ re-aktionaer 6878 Views

Hallo re-aktionaer!

Deine Hinweise sind in der Tat bedenkenswert.

Du schreibst: und das gibt mir noch mehr zu denken, lässt man eine Revisionistin unzensiert und offen im Öffentlich Rechtlichen reden. Die Redaktion schützt sich selbst, mit der Wahl der Überschrift "Hört wie böse sie hetzt" aber man lässt sie eben reden. Es wäre ein Leichtes, ein solches Interview zu einem wirren Gestammel zusammen zu kürzen. Es wäre einfach, die Dame im Interview zu unterbrechen, die Gegenbeweise zu zeigen etc... Tut man aber nicht. Man nimmt noch dazu eine drollige, rüstige Oma, keinen verwitterten verbissenen Mann. Das ist eine neue Qualität. Was passiert hier?

Nun, ich gehe davon aus, daß die Herrschaft USraels in Deutschland auf etwa den gleichen tönernen Füßen steht, wie es die SED-Herrschaft war als diese einst von Moskau mit Kasernen und Panzern legitimiert wurde.
Was man wirklich denkt – auch in den höheren Etagen – ließ sich doch sehr gut hier erkennen.

Im Herbst 1998 erhielt Martin Walser den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. In seinem „Versuch einer Sonntagsrede“ am 11. Oktober in der Paulskirche wandte er sich gegen die „Instrumentalisierung des Holocausts“ und bekannte, die Überpräsenz der Bilder von Auschwitz würden ihn eher zum Wegsehen motivieren. Auschwitz dürfe nicht zur „Moralkeule“ verkommen, die „Dauerpräsentation unserer Schande“ würde von einigen Leuten dazu missbraucht, den Deutschen wehzutun oder gar politische Forderungen daraus abzuleiten. Der, der ständig diese Verbrechen thematisiere, fühle sich den Mitmenschen moralisch überlegen. Die Rede bekam Standing Ovations, Walsers Verleger Siegfried Unseld kannte die Rede vorher und nahm keinen Anstoß daran. Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Ignatz Bubis, warf Walser vor, dass er wegsehen wolle und rechten Revisionisten die Gelegenheit gäbe, sich auf ihn zu berufen. In der Folge kam es zu massiven Protesten und kontroversen Debatten um die Rede.

Quelle: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-02/martin-walser-michel-friedman-deb...

Wir dürfen davon ausgehen, daß die meisten Altgedienten im Bilde sind, sich jedoch mit den herrschenden Zuständen arrangieren, so lange ihr „Futterkorb“ ausreichend gefüllt wird.
Germar Rudolf hat hunderte von Büchern und Dokumenten Anfang der Neunziger an Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens versandt und um Diskussion gebeten.
Keiner hat sich gemeldet. Wir müssen nicht fragen, warum?

Das jahrzehntelange Arrangement hat allerdings jetzt dazu geführt, daß diese Riege sich selbst in ein Gefängnis gesperrt hat aus dem es nun kein Entrinnen mehr gibt.
Es kotzt sie inzwischen maßlos an, aber wer als erster aufsteht, wird aus dem Saal geführt und „erschossen“ – im Sinne von ruiniert. Deswegen trauen sie sich jetzt noch viel weniger.

Da aber der Druck im Kessel immer weiter steigt, ächzt es im Gebälk, die Dichtungen werden brüchig, die alten Leitungen bekommen Lecks und dann tropft es eben von der Decke auf den blütenweißen Teppich.
Wo früher regelmäßig gewartet wurde, im Sinne von Inspektion und Reinigung, wird jetzt nur noch gewartet im Sinne von Abwarten. Und dann kommen solche Episoden eben mal zustande und rutschen durch, ggf. sogar mit leichtem Anschub.

Es könnte aber auch eine Reaktion auf den neuen Prozeß gegen den geständigen Greis Oskar Gröning und anderer Männer im biblischen Alter sein.
Der hat nämlich auf eine ganz andere Art richtig Schmackes.
Gröning war lange zuvor geständig und an der Legende mitgewirkt, siehe u.a. hier:

Der Sammlerfreund schenkt ihm ein Buch, "Die Auschwitz-Lüge" des Altnazis Thies Christophersen. Gröning schickt das Buch zurück, er legt ein paar Blätter Papier dazu, Selbstgeschriebenes, seine Antwort auf Christophersen.
Ich habe alles gesehen, schreibt er. Die Vergasungen, die Verbrennungen, die Selektionen. In Auschwitz sind 1,5 Millionen Juden ermordet worden. Ich war dabei.
Es ist ein Brief an sein Gewissen.
Ein halbes Jahr später werden seine Anmerkungen in einer Neonazi-Zeitschrift veröffentlicht. Gröning kann sich nicht mehr verstecken. Er rennt nach vorn, er sieht eine Chance. Er kann seine Vergangenheit einsetzen, als wäre sie eine Wertmarke. Er könnte zum Kronzeugen gegen die Auschwitz-Lüge werden. Er sieht einen Auftrag, eine Mission. Und mildernde Umstände vielleicht.

Quelle: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40325395.html

Auch der BBC hat er 2005 Interviews gegeben und die offizielle Geschichte bestätigt.

Doch wer sich mit dem Teufel einläßt, sollte immer mit dem Schlimmsten rechnen.
Seine einstige „Mitarbeit“ hat ihn nicht geschützt.
Jetzt, kurz vor dem irdischen Abgang, zerrt ihn das Schweinesystem, das selbst ums Überleben kämpft, vor Gericht.
Das damit nur noch die Interessen von Schwachmaten – a la Antifa oder System-Marionetten wie Beck, Roth oder Gauck bedient werden – interessiert dabei kaum noch.
Doch wenn jetzt selbst die einstigen Laiendarsteller vor den Opferaltar geführt werden, könnte es nun auch den Dümmsten dämmern, was sie da einst mit angeschoben haben. Und so könnten sich die Mitläufer auf andere Art revanchieren. Das bleibt allerdings pure Spekulation

Die Mitteilungen von Frau Haverbeck stehen übrigens schon länger im Netz, haben aber bisher niemanden vom Sessel gerissen.
Das wird auch diese Sendung nicht schaffen.
Dazu sind die Schlafschafe einfach zu stark konditioniert.

Und, @Ashitaka denkt tatsächlich viel zu kompliziert.
Ich habe in den vergangenen Jahren nun wirklich zahlreiche Diskussionen zum Thema geführt und fast immer gegen eine Wand geredet. Verächtliches Abwinken war noch das mildeste Urteil bis hin zu offener Empörung – "was bildest Du Dir denn eigentlich ein, wir sind tief enttäuscht ..!", bla bla.
Nein diese Schablone ist viel zu sehr festgeklebt und wer hier glaubt mit analytischen Einsprengseln das Ruder rum zu reißen, hat wenig Sinn für die Volksseele.
Da kommt die tapfere Oma schon viel besser rüber.
Aber dennoch, echte Empörung wird es nicht geben.

mfG
nereus

Eier kraulen

Ashitaka @, Montag, 27.04.2015, 19:45 vor 3915 Tagen @ nereus 6653 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 27.04.2015, 20:04

Hi nereus,

Die Mitteilungen von Frau Haverbeck stehen übrigens schon länger im
Netz, haben aber bisher niemanden vom Sessel gerissen.

Nicht vom Hocker gerissen, so ist es. Niemand, der zu einem solch komplexen Thema eine Antwort aufgrund nicht erhaltener Antworten verkündet (darüber muss man sich erst einmal klar werden), reißt einen vom Hocker.

Das wird auch diese Sendung nicht schaffen.
Dazu sind die Schlafschafe einfach zu stark konditioniert.

Und was bist du? Ein Auserwählter in der Matrix? Wo kommen die Schlafschafe her? Sitzen die nicht zufällig vorm Rechner und sind zufrieden, dass sie so tun können, als würden Sie an Hinterfragungen mitwirken?! Wie ehrlich sind wir? Ist es nicht die Vorstellung einer roten und blauen Pille in deiner Hand, die dich reizt?!

Und, @Ashitaka denkt tatsächlich viel zu kompliziert.

No Simplification! Wo kämen wir denn hin, wenn aufgrund fehlender Antworten eben solche vorausgesetzt werden, nur um sich aufgrund solcher Illusionen eine Weltverschwörung zu basteln bzw. anderen anzudichten?!. Für den Holocaust bedarf es alles andere, als eine fertige Verschwörungstheorie. Wie man glauben kann, dass eine Hinterfragung bereits angefangen hätte, wie sie bereits Antworten geliefert hätte, noch dazu eine 49minütige Verkündung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen seinen Platz findet, absurder geht es kaum!

Die Dame (bzw. Regie) hätte einfach zur Hinterfragung auffordern müssen, hätte ihren aufklärerischen Drang (*hüstel!*) dazu nutzen sollen, dem Zuschauer die Tür für Hinterfragungen des Holocausts zu öffnen. Doch das ganze Interview läuft auf das exakte Gegenteil hinaus. "Endlich hat mal wer was zum Holocaust gesagt, etwas was man nicht andauernd hört! Habt ihr das mit Nepal gehört?! Wir Deutschen sind jetzt dahin unterwegs! Müller-Wohlfahrt auch dabei?"

Ich habe in den vergangenen Jahren nun wirklich zahlreiche Diskussionen
zum Thema geführt und fast immer gegen eine Wand geredet. Verächtliches
Abwinken war noch das mildeste Urteil bis hin zu offener Empörung – "was
bildest Du Dir denn eigentlich ein, wir sind tief enttäuscht ..!", bla
bla.
Nein diese Schablone ist viel zu sehr festgeklebt und wer hier glaubt mit
analytischen Einsprengseln das Ruder rum zu reißen, hat wenig Sinn für
die Volksseele.
Da kommt die tapfere Oma schon viel besser rüber.
Aber dennoch, echte Empörung wird es nicht geben.

Es brauch keine scheinheilige Empörung, sondern Hinterfragungen. Mit solch albernen Interviews wird der Bürger genau soweit konditioniert, dass er annimmt, eine solche Hinterfragung hätte bereits Ergebnisse geliefert und er könne sich deshalb nun wieder seinem Sky-Abo widmen, sich genüsslich die Eier kraulen oder sich sonst wie empören!

Herzlichst,

Ashitaka

--
Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
die Welt im Innersten funktioniert.

Bingo!

Rybezahl, Montag, 27.04.2015, 21:07 vor 3915 Tagen @ Ashitaka 6203 Views

Die Dame (bzw. Regie) hätte einfach zur Hinterfragung auffordern müssen,
hätte ihren aufklärerischen Drang (*hüstel!*) dazu nutzen sollen, dem
Zuschauer die Tür für Hinterfragungen des Holocausts zu öffnen. Doch das
ganze Interview läuft auf das exakte Gegenteil hinaus. "Endlich hat mal
wer was zum Holocaust gesagt, etwas was man nicht andauernd hört! Habt ihr
das mit Nepal gehört?! Wir Deutschen sind jetzt dahin unterwegs!
Müller-Wohlfahrt auch dabei?"

Das Interview hätte nach der Stelle, wo gesagt wird, dass es keine Antworten gab, beendet werden können.

Die Verniedlichungen der Frau (dicke Suppe mit kurz gegartem Gemüse für die Häftlinge) finde ich ziemlich peinlich.

Nein!

XERXES @, Montag, 27.04.2015, 21:15 vor 3915 Tagen @ Rybezahl 6156 Views

Sie fordert wärend des gesamten Interviews den Zuschauer auf, den gesunden Menschenverstand einzuschalten und selbst zu recherchieren!

--
“And crawling on the planet's face,
some insects called the human race.
Lost in time, and lost in space.
And meaning.”

Doch - Ohhh!

Rybezahl, Montag, 27.04.2015, 21:26 vor 3915 Tagen @ XERXES 6362 Views

Sie fordert wärend des gesamten Interviews den Zuschauer auf, den gesunden
Menschenverstand einzuschalten und selbst zu recherchieren!

Gesagt, getan. Habe "Mein Kampf" von Adolf Hitler nach dem Wort "Jude" durchsucht. So richtig an Schlemmerei, Siesta und vorbildliche Krankenversorgung in den Konzentrationslagern kann ich da noch nicht glauben.

Aber ich war ja nicht dabei...

Was hat "Mein Kampf" (1924) mit der Versorgung der Internierten von Auschwitz zu tun?

XERXES @, Montag, 27.04.2015, 21:32 vor 3915 Tagen @ Rybezahl 6158 Views

Sie fordert wärend des gesamten Interviews den Zuschauer auf, den

gesunden

Menschenverstand einzuschalten und selbst zu recherchieren!


Gesagt, getan. Habe "Mein Kampf" von Adolf Hitler nach dem Wort "Jude"
durchsucht. So richtig an Schlemmerei, Siesta und vorbildliche
Krankenversorgung in den Konzentrationslagern kann ich da noch nicht
glauben.

Aber ich war ja nicht dabei...

Und so richtig hast Du das Buch auch nicht gelesen. Der "Jude" ist alles andere als der Schwerpunkt seiner (ungeordneten) Aussagen.

Solltest zur Abwechslung mal den (die) Talmud lesen. [[zwinker]]

--
“And crawling on the planet's face,
some insects called the human race.
Lost in time, and lost in space.
And meaning.”

Du fragst, was Hitler mit Konzentrationslagern zu tun hat??? Bitte belegen, dass er seine Meinung nach 1924 geändert hat! (oT)

Rybezahl, Montag, 27.04.2015, 21:38 vor 3915 Tagen @ XERXES 6011 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 27.04.2015, 21:48

- kein Text -

Nein, das habe ich nicht gefragt!

XERXES @, Montag, 27.04.2015, 21:48 vor 3915 Tagen @ Rybezahl 6181 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 28.04.2015, 12:45

Die Existenz von Konzentrationslagern ist eine Tatsache.

--
“And crawling on the planet's face,
some insects called the human race.
Lost in time, and lost in space.
And meaning.”

Na also

Rybezahl, Montag, 27.04.2015, 21:53 vor 3915 Tagen @ XERXES 6050 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 28.04.2015, 12:46

Die Existenz von Konzentrationslagern ist eine Tatsache.

Und wenn du jetzt noch das Buch "Mein Kampf" von Adolf Hitler nach dem Wort "Jude" durchsuchst, dann weißt du, in welche Richtung marschiert wurde.
Das, was der "Führer" gesagt hat, das war nämlich entscheidend!

-> Links, links, links, zwo, drei, vier!

--
Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.

Auch wenn sehr schwierig zu lesen....

XERXES @, Montag, 27.04.2015, 22:04 vor 3915 Tagen @ Rybezahl 6075 Views

...verstanden hast Du es nicht.

Suche nach Finanzkapitalismus und vergleiche das Beschriebene mit der heutigen Welt.

--
“And crawling on the planet's face,
some insects called the human race.
Lost in time, and lost in space.
And meaning.”

Ja, schon klar, die letzten vier FED-Oberhäupter und so...

Rybezahl, Montag, 27.04.2015, 22:12 vor 3915 Tagen @ XERXES 6134 Views

Was natürlich totaler Quatsch ist!

Ich lese gerade Tobias Kohl: Geld und Gesellschaft. Das kommt ganz ohne Hass, Ideologie und Rassenmystizismus aus.

Von Wirtschaft - hat Hitler doch überhaupt gar keinen Schimmer gehabt, was in seinem Esoterik-Buch ja auch nachlesbar ist.

--
Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.

Unsachlich und damit ist die Diskussion tot. (oT)

XERXES @, Montag, 27.04.2015, 22:28 vor 3915 Tagen @ Rybezahl 6002 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 28.04.2015, 12:50

- kein Text -

--
“And crawling on the planet's face,
some insects called the human race.
Lost in time, and lost in space.
And meaning.”

Ganz sachlich

Rybezahl, Montag, 27.04.2015, 22:30 vor 3915 Tagen @ XERXES 6112 Views

Das Buch "Mein Kampf" von Adolf Hiler nach dem Wort "Jude" durchsuchen.

Willst du Zitate bringen?

Ich tue es nicht...

--
Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.

Kannst ja mal die europäische Literatur dieser Zeit nach dem Wort "Jude" durchforsten! (oT)

XERXES @, Montag, 27.04.2015, 22:36 vor 3915 Tagen @ Rybezahl 5930 Views

- kein Text -

--
“And crawling on the planet's face,
some insects called the human race.
Lost in time, and lost in space.
And meaning.”

Du weichst aus!

Rybezahl, Montag, 27.04.2015, 22:47 vor 3915 Tagen @ XERXES 6112 Views

Hitler war der "Führer". Was der sagte, war entscheidend. Durchsuche das Buch "Mein Kampf" von Adolf Hitler nach dem Wort "Jude" und du weißt, in welche Richtung marschiert wurde.

Auf andere Literatur oder religiöse Bücher zu verweisen, in der Hoffnung, die Aussagen von Adolf Hitler in seinem Buch "Mein Kampf" dadurch relativieren zu können, ist Ausweich-Taktik.

Bitte belege, dass Hitler nach Veröffentlichung des Buches seine Meinung in dieser Sache geändert hat, sonst ist anzunehmen, dass er bis zu seinem erweiteren Selbstmord so oder noch zugespitzter dachte.

Auf keinen Fall kann ich unter diesem Gesichtspunkt an Schlemmerei, Siesta und vorbildliche Krankenversorgung in den Konzentrationslagern glauben.

--
Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.

Schlemmerei?

nereus @, Dienstag, 28.04.2015, 08:07 vor 3914 Tagen @ Rybezahl 6107 Views

Hallo Rybezahl!

Du schreibst: Gesagt, getan. Habe "Mein Kampf" von Adolf Hitler nach dem Wort "Jude" durchsucht. So richtig an Schlemmerei, Siesta und vorbildliche Krankenversorgung in den Konzentrationslagern kann ich da noch nicht glauben.

Ich habe das Dokument Grundgesetz durchsucht und diesen Artikel gefunden.

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, Art 5

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

Quelle: http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_5.html

So richtig an Gefängnis- und Geldstrafen für Andersdenkende oder Forschende zu einem historischen Thema kann ich da überhaupt nicht glauben.

Übrigens, wer sprach nochmals von Schlemmerei und Siesta?
Mir ist die Quelle entfallen.
Würdest Du diese bitte nochmals nachreichen?

mfG
nereus

Das Bier in der einen Hand, die andere fuhr permanent zur Schüssel mit den Chips.

Dismas der Schurke @, Montag, 27.04.2015, 22:00 vor 3915 Tagen @ Ashitaka 6227 Views

Die Dame (bzw. Regie) hätte einfach zur Hinterfragung auffordern müssen,
hätte ihren aufklärerischen Drang (*hüstel!*) dazu nutzen sollen, dem
Zuschauer die Tür für Hinterfragungen des Holocausts zu öffnen. Doch das
ganze Interview läuft auf das exakte Gegenteil hinaus. "Endlich hat mal
wer was zum Holocaust gesagt, etwas was man nicht andauernd hört! Habt ihr
das mit Nepal gehört?! Wir Deutschen sind jetzt dahin unterwegs!
Müller-Wohlfahrt auch dabei?"

Hätte dies, hätte das!

Ich hatte mal in einer Kneipe einen stark übergewichtigen Fußballfan bei einer Übertragung eines Spiels seiner Lieblingsmannschaft beobachten dürfen. Der trug mit seinen Aufregern erheblich zur Stimmung bei. Das Bier in der einen Hand, die andere fuhr permanent zur Schüssel mit den Chips. Und zwischendurch feuerte er die Spieler seiner Mannschaft an: "Renn doch schneller, Du faule Sau!", "Gib doch ab Du Vollidiot!", usw.

Es brauch keine scheinheilige Empörung, sondern Hinterfragungen. Mit
solch albernen Interviews wird der Bürger genau soweit konditioniert, dass
er annimmt, eine solche Hinterfragung hätte bereits Ergebnisse geliefert
und er könne sich deshalb nun wieder seinem Sky-Abo widmen, sich
genüsslich die Eier kraulen oder sich sonst wie empören!

Natürlich. An das, was Du hier im Gelben leistest, auch noch anonym und in Heimarbeit, kommt doch kein anderer ran.

"Man sieht die Flöhe viel eher auf einem weißen Tuch als auf einem schwarzen, pflegte Johann Geiler von Kaysersberg denen zu sagen, die gute, ehrliche Leute wegen kleiner Mängel verhöhnten."

Julius Wilhelm Zincgref

von Wandschirmen und Tankbelegen

nereus @, Dienstag, 28.04.2015, 07:42 vor 3914 Tagen @ Ashitaka 6214 Views

Hallo Ashitaka!

Du schreibst: Niemand, der zu einem solch komplexen Thema eine Antwort aufgrund nicht erhaltener Antworten verkündet (darüber muss man sich erst einmal klar werden), reißt einen vom Hocker.

Eine Antwort zu einem komplexen Thema verkünden aufgrund nicht erhaltener Antworten. ?!? [[hae]]
Du bist doch sicher so lieb mal kurz zu erläutern, was Du damit eigentlich sagen willst.

Ich schrieb: Dazu sind die Schlafschafe einfach zu stark konditioniert.

Du antwortest: Und was bist du? Ein Auserwählter in der Matrix?

Nein, wie kommst Du darauf?
Ich hatte das lediglich aufgrund meiner Erfahrungen in einem griffigen Terminus gefaßt, weil ich über Jahre feststellen mußte, das sich über dieses Thema nicht normal diskutieren läßt.

Wo kommen die Schlafschafe her? Sitzen die nicht zufällig vorm Rechner und sind zufrieden, dass sie so tun können, als würden Sie an Hinterfragungen mitwirken?! Wie ehrlich sind wir? Ist es nicht die Vorstellung einer roten und blauen Pille in deiner Hand, die dich reizt?!

Ich verweise auf oben.
Bitte erläutere klar und deutlich, was Du mir sagen willst und lege die Nebelmaschine, die gerne und oft verwendest, mal beiseite.
Das Thema ist viel zu ernst dafür.

No Simplification! Wo kämen wir denn hin, wenn aufgrund fehlender Antworten eben solche vorausgesetzt werden, nur um sich aufgrund solcher Illusionen eine Weltverschwörung zu basteln bzw. anderen anzudichten?!. Für den Holocaust bedarf es alles andere, als eine fertige Verschwörungstheorie. Wie man glauben kann, dass eine Hinterfragung bereits angefangen hätte, wie sie bereits Antworten geliefert hätte, noch dazu eine 49minütige Verkündung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen seinen Platz findet, absurder geht es kaum!

Was bedarf es denn mehr?
Hättest Du - verdammt und zugenäht – endlich mal den Mut zu schreiben, was Du eigentlich schreiben willst?
Rede über das, über das Du reden willst und maskiere Dich nicht ständig hinter irgendwelchen Wandschirmen und Vorhängen?
Das kann man auch tun, ohne dabei ständig an der Tür zu lauschen, ob der Staatsanwalt schon auf dem Flur herantrabt.

Die Dame (bzw. Regie) hätte einfach zur Hinterfragung auffordern müssen, hätte ihren aufklärerischen Drang (*hüstel!*) dazu nutzen sollen, dem Zuschauer die Tür für Hinterfragungen des Holocausts zu öffnen.

Alleine der Umstand, daß eine rüstige alte Dame so wacker die geistige Basis dieses Staates (siehe Zitat Joschka Fischer) in Zweifel zieht, fordert zur Hinterfragung auf.
Hättest Du gerne noch ein hochgehaltenes Schildchen gesehen mit der Aufschrift „Liebe Zuhörer, nun fragt mal, was Ihr fragen wollt, wenn Euch etwas nicht klar ist.“
Oder wie wär's - viel zeitgemäßer -mit einer downloadbaren Hinterfragungs-App?
Da braucht man gar keine Fragen mehr zu stellen - die werden aus BigData automatisch generiert, aber erst nachdem Google die relevanten Suchergebnisse auf etwaige Rechtsvertöße untersucht hat.[[freude]]

Doch das ganze Interview läuft auf das exakte Gegenteil hinaus. "Endlich hat mal wer was zum Holocaust gesagt, etwas was man nicht andauernd hört!

Ja, man hört tatsächlich mal was anderes zum Thema.
Das ist für den Anfang schon mal nicht schlecht, auch wenn es keineswegs ALLES ist.

Es brauch keine scheinheilige Empörung, sondern Hinterfragungen.

Das Thema wurde schon vor Jahren hier hoch und runter „hinterfragt“ und hat für sehr lebhafte Diskussionen geführt – damals warst Du nur noch nicht dabei.
Das ist einer der Gründe, warum ich dem Gelben bis heute treu geblieben bin, weil der Macher im Hintergrund diesbezüglich ein starkes Rückgrat gezeigt hat.
Andere hätten längst weinerlich die Bühne verlassen.

Mit solch albernen Interviews wird der Bürger genau soweit konditioniert, dass er annimmt, eine solche Hinterfragung hätte bereits Ergebnisse geliefert und er könne sich deshalb nun wieder seinem Sky-Abo widmen, sich genüsslich ..

Dann vereinbare einen Termin mit dem Norddeutschen Rundfunk und sage was Konkretes zum Thema, wenn Dir das nicht paßt, was eine Mittachzigern zum Thema ohne Netz, doppelten Boden und Wandschirm gesagt hat.
Deine Tankquittung für die Hinfahrt übernehme ich - nach postalischer Zusendung - gern. Und ich finde auch noch einen Sponsor für die Rückfahrt - wir wollen Dich doch nicht einfach so im Regen stehen lassen, nicht wahr? [[lach]]

mfG
nereus

Die wichtige Frage lautet hier nicht ...

Ashitaka @, Sonntag, 26.04.2015, 11:46 vor 3916 Tagen @ Kaltmeister 8936 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 26.04.2015, 12:16

..., ob es den Holocaust tatsächlich gegeben hat, sondern weshalb die Antwort auf diese Frage in den öffentlich-rechtlichen Medien, mittels eines 49 minütigen Interviews, so einen ruhigen und konzentriert wirkenden Platz eingeräumt bekommt.

Sehenswert! Sollte man sich anschauen, bevor es aus der Mediathek
verschwindet. Für mich ist rätselhaft, warum Haverbeck hier so frei zu
Wort kommt. Das passt in keiner Weise zum "Bildungsauftrag" unserer
öffentlich-rechtlichen Medien:

Der Zuschauer steht vor seinen Geschichtsbildern, zweifelt, grübelt, fragt sich, ob er nun selbst auch Fragen in der Familie, im Freundeskreis, in der Öffentlichkeit dazu stellen sollte, stellen darf. Und das nicht erst seit gestern, nicht nur bei diesem Thema. Fragen über Fragen, beerdigt durch Theorien über Verschwörungstheorien, d.h. verteidigt durch Verschörungstheoretiker/innen.

Lösen wir das Rätsel:

Nun hat es also eine Person so weit gebracht, dass sie in einem 49 minütigen Interview zahlreiche Ungereimtheiten und fehlenden Antworten in ein - für den Zuschauer - schlüssiges Fazit (die Theorie) verpacken durfte. Diese lautet: "Der Holocaust ist die größte und nachhaltigste Lüge der Geschichte". Und dieses Fazit, so macht es den Eindruck, müsse man als Zuschauer respektieren, so wie es die Medien nun auch respektieren. Niemand ruft dazwischen, die Theorie wird ausführlich erklärt (keine Antworten vom Zentralrat = da hat sich dann wohl wer gegen uns verschwört).

Dass sie die Ernsthaftigkeit ihrer eigenen Fragen durch diese mitgelieferten Antworten (Verschwörungstheorie) erstickt, das merkt niemand. Sie macht sich ganz gezielt vor laufenden Kameras zur bemerkenswerten Verschwörungstheoretikerin. Statt an den interessanten Fragestellungen festzuhalten, die Fragen zu vertiefen, oder den Zuschauer gar aufzufordern, dass man selbst aktiv Fragen stellen sollte, zieht sie sich in ihre fertige Aussage bzw. Theorie zurück (das ist also alles Lüge!). Sie versucht durch diesen vorschnellen Rückzug die Geschichte zu erklären, und, wie es jedem Verschwörungstheoretiker lieb ist, anhand solch rückziehenden Theorien Prognosen für die Zukunft zu erstellen.

Die unterschwellige Antwort des TV-Interviews lautet also:

Nein, du solltest solche Fragen nicht stellen. Hör bitte auf! Siehe doch, Frau Haverbeck hat es bis auf die vordersten Ränge geschafft und hat sich uns allen als Verschwörungstheoretikerin entlarvt. Fragen in Bezug auf den Holocaust führen dich also nur in die Arme von Verschwörungstheoretikern. Keine weiteren Fragen! Oder willst du etwa von Freunden und Bekannten als ein Verschwörungstheoretiker, als jemand der zu jeder Fragestellung gleich die passende Theorie und Prognose mitliefert, abgestempelt werden?

Herzlichst,

Ashitaka

Man muss an den Fragestellungen festhalten, sich davor schützen, vorschnelle Antworten (hier Verschwörungstheorien) zu akzeptieren bzw. sich damit in Verbindung bringen zu lassen. Das Problem ist, dass wir uns viel zu schnell auf Theorien anderer Personen(gruppen) einlassen (wollen bzw. sollen), statt uns selbst ernsthaft mit den Fragestellungen zu beschäftigen.

--
Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
die Welt im Innersten funktioniert.

Das Interview hätte in diesem Fall anders ausgesehen

re-aktionaer @, Sonntag, 26.04.2015, 12:57 vor 3916 Tagen @ Ashitaka 8379 Views

Wäre die Intention gewesen, die Dame auflaufen zu lassen, ihr die Verschwörungstheorie anzulasten, dann wäre das Interview anders gehalten, geschnitten und präsentiert worden.
Man hätte zum Beispiel das eine oder anere Bildchen von Nazi-Devotionalien oder ähnlichem Kram, der bei ihr garantiert rumliegt und hängt reingeschnitten etc...
Vor allem aber hätte man ihr es spätestens am Schneidetisch unmöglich gemacht, logische Argumentationslinien zu verfolgen.
Das Schema der einfachen und logischen Antwort hingegen ist das Schema der Überzeugung. Dieses Interview ist Propaganda im Sinne der Dame.
Entweder hat die ARD ein rechtes U-Boot in ihrer Redaktion sitzen oder es ist was größeres im Busch.
Könnte es sein, dass Merkel zum Befreiungsschlag vor dem angeordneten Russlandfeldzug ausholt? (eine ganz verwegene Theorie ... aber wer weiss schon?)

Perverse Logik, die Wahrheit verleugnen zu wollen

Leserzuschrift @, Sonntag, 26.04.2015, 14:19 vor 3916 Tagen @ re-aktionaer 8235 Views

"hat die ARD ein rechtes U-Boot in ihrer Redaktion sitzen"

Das heißt also, jemand der die Wahrheit sucht und eine *mögliche* Lüge von gigantischem Ausmaß und epochaler Wirkung, wenn sie es denn, wie das hier diskutierte Thema, wirklich so sein sollte (was ich angesichts mächtigerer Geschichtskenntnis deutscher Gerichte damit natürlich nicht behaupte), als Lüge zu entlarven trachtet, der ist also *deshalb* ein "Rechter"?!

Wie kaputt sind die Hirne der so Denkenden durch die Propaganda der Sieger, der Deutschenhasser und der deutschen Selbstzerstörer!? Kaputt, irre, krank!

Daß man z.B. als Christ oder auch als "gerechter Atheist", der beide Varianten des Sozialismus einer Quelle, also den roten wie den braunen Sozialismus, gleichermaßen ablehnt, allein nach der Wahrheit strebt, das kommt einem Schreiberling solcher Worte wohl nicht in den Sinn.

Einfach nur zum Ko....!

Ein kritischer, nach der Wahrheit suchender Mitleser

Konditioniert... wer jetzt? Wie?

re-aktionaer @, Sonntag, 26.04.2015, 17:54 vor 3916 Tagen @ Leserzuschrift 7564 Views

Das heißt also, jemand der die Wahrheit sucht und eine *mögliche* Lüge
von gigantischem Ausmaß und epochaler Wirkung, wenn sie es denn, wie das
hier diskutierte Thema, wirklich so sein sollte (was ich angesichts
mächtigerer Geschichtskenntnis deutscher Gerichte damit natürlich nicht
behaupte), als Lüge zu entlarven trachtet, der ist also *deshalb* ein
"Rechter"?!

Ja. Wahrscheinlich. Und weiter? Rechts zu sein als moralischen Makel zu verstehen ist blanke Konditionierung! Die linke Metapolitik hat die letzten 30 Jahre hart an dieser Konditionierung gearbeitet. Offensichtlich auch mit Erfolg! Anstatt ein gesundes Selbstverständnis zu haben, bremst sich die Rechte mit Distanzierungswettbwerben von ihren eigenen Ansichten aus, anstatt gemeinsam den Zerstörern unserer Gesellschaft, Kultur und Ethnie entgegenzutretetn. Siehe AFD.
Schaum vom Mund wischen und klar denken versuchen. Mir gehen manchmal auch die Emotionen durch. Ich hoffe damit ist die Sache geklärt.

Die Dame argumentiert nicht logisch

Ashitaka @, Sonntag, 26.04.2015, 14:40 vor 3916 Tagen @ re-aktionaer 8424 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 26.04.2015, 14:51

Hallo re-aktionaer,

Wäre die Intention gewesen, die Dame auflaufen zu lassen, ihr die
Verschwörungstheorie anzulasten, dann wäre das Interview anders gehalten,
geschnitten und präsentiert worden.

Es ist die Dame selbst, die sich (so scheint es gewollt) als Verschwörungstheoretikerin in den Vordergrund spielt. Ihre Art & Weise, wie sie die eigentlich interessanten Fragen ins Leere laufen lässt ("ich bekam keine Antwort, also ist alles eine Lüge!" "die Wahrheit muss nicht per Gesetz beschützt werden"), ist so typisch für jemanden, der sich vor dem Festhalten an einer Aufforderung zur Hinterfragung, fürchtet.

Man hätte zum Beispiel das eine oder anere Bildchen von
Nazi-Devotionalien oder ähnlichem Kram, der bei ihr garantiert rumliegt
und hängt reingeschnitten etc...

Das hätte natürlich den verschwörerischen Flow zwischen Zuschauer und der Verkünderin dieser Theorie unterbrochen. Wer will sich schon in eine solche Ecke gedrängt sehen?

Vor allem aber hätte man ihr es spätestens am Schneidetisch unmöglich
gemacht, logische Argumentationslinien zu verfolgen.

Sie argumentiert nicht logisch. Schon im ersten Satz des Interviews wird die fertige Verschwörungstheorie (Lüge) zur Orientierung angeboten. Sie weiß dann etwas, was der Zuschauer glaubt, wissen zu müssen. Anschließend spricht Sie sofort von der Tragweite dieser Verschwörung. Sie erklärt, dass sie keine Antworten auf ihre Fragen bekam. Als Konsequenz fehlender Antworten erklärt sie, dass der Holocaust eine Lüge ist. Sie geht also soweit, dass sie die fehlenden Antworten als Antworten interpretiert. Was bitte soll das Interview? Die Dame redet, ohne tatsächlich zu antworten.

Wäre sie an einer ernsthaften Aufklärung der Geschehnisse interessiert, dann würde sie die Fragen scharf zeichnen und sich nicht auf eine fertige Theorie (keine Antwort = Holocaust hat nicht stattgefunden!) stützen. So würde sie die Fundamente der global wirkenden Geschichte in Vibration setzen, egal ob diese nun wahr oder simuliert sind. Der Interviewer ist hier der notwendige Ersatz, um die eigentlich interessanten Fragestellungen durch "Glauben Sie?" zu ersetzen. Und damit funktioniert es das ganze Interview über: Frau Haverbeck "nimmt an", sie "ist der Meinung", sie "geht davon aus, dass". Man hört es das ganze Interview über. Immer wieder setzt Ursula Haverbeck unterschwellig die "aus der fehlenden Antwort heraus interpretierte Antwort" voraus.

Das Schema der einfachen und logischen Antwort hingegen ist das Schema der
Überzeugung. Dieses Interview ist Propaganda im Sinne der Dame.

Dieses Interview sorgt dafür, dass die eigentlichen Fragen nebensächlich werden. Als Ersatz bietet sie das verschwörerische Gedankenexperiment an, dass wir über 50 Jahre lang in der Schule, die Nachkriegsgenerationen von ihren Eltern belogen wurden. Man achte einmal darauf, wie perfekt der Schnitt auf ein Grinsen vorgenommen wurde, als sie diese Gedanken für den Zuschauer fertig ausformuliert hat. Das Interview ist diesbezüglich mit höchster Vorsicht zu genießen. Es hilft dabei, ein sich beim Zuschauer entwickelndes Interesse für Hinterfragungen des Holocaust zu verhindern, indem es Antworten vorgibt, die sich aus fehlenden Antworten ableiten. Der Zuschauer glaubt vorschnell, dass dort mal endlich jemand Klartext redet. Absurd.

Entweder hat die ARD ein rechtes U-Boot in ihrer Redaktion sitzen oder es
ist was größeres im Busch.

Mehr Auswahl an Gedanken gibt es nicht? Doch, es könnte sich auch um eine produzierte Konditionierung handeln, mit der ernsthafte Hinterfragungen im Keim erstickt werden. Könnte sein, könnte nicht sein. Interessant ist diese Person aufgrund fehlender Antworten und Umkreisung der Fragestellungen jedoch nicht. Sie wirkt nur so, alt und weise, rüstig halt. Der Zuschauer genießt ihre Antworten, obwohl es keine gibt, erbaut sich Theorien, auch weil er den Widerspruch als Antwort sucht, statt an qualvollen und elendig Kraft kostenden Fragestellungen fest hält. Das sind die transparenten Gefängnisse unserer Zeit. Es ist eine Qual für jeden, wenn man erkennt, dass die Wahrheit kein absoluter (gelieferter) Zustand ist, sondern ein Prozess aus bewussten eigenen Hinterfragungen. Unsere Flucht in fertige Antwortengebäude ist den wenigsten bewusst. Und diese Gebäude werden immer höher, sollen sich anscheinend eines Tages von selbst tragen.

Könnte es sein, dass Merkel zum Befreiungsschlag vor dem angeordneten
Russlandfeldzug ausholt? (eine ganz verwegene Theorie ... aber wer weiss
schon?)

Wo wurde denn ein Russlandfeldzug angeordnet?

Herzlichst,

Ashitaka

--
Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
die Welt im Innersten funktioniert.

Du denkst vieeeel zu komplex.

re-aktionaer @, Sonntag, 26.04.2015, 18:06 vor 3916 Tagen @ Ashitaka 7624 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 26.04.2015, 19:37

Ich denke nicht, dass der durchschnittliche TV-Konsument so analytisch vorgeht. Er bekommt einen Gedanken zum Fressen vorgesetzt und akzeptiert das Gesagte, je nach Kontext. Eine VT wird nicht intellektuell als solche gebrandet, sondern nach Image.

Was als wahr und was falsch angenommen wird, bestimmt in der Regel nicht der Inhalt, sondern der Kontext, die Art der Präsentation.
Die von Dir angenommene Manipulation wäre m.M. bei Weitem zu subtil, um zu funktionieren. Deine Kritik der Inhalte ist akademisch, analytisch. Der Zuseher ist es nicht.

Ich bleibe dabei - da will jemand revisionistische Ideen pushen. Wer und warum, das weiss ich nicht. An einen Arbeitsunfall kann ich nicht glauben.

Präsentation und Frequenz + Edit

Nico @, Sonntag, 26.04.2015, 20:13 vor 3916 Tagen @ re-aktionaer 7447 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 26.04.2015, 20:46

Auch ich würde übrigens in dieser Frage eher in diese Richtung denken:

http://finanzcrash.com/forum/read.php?1,146290,146294#msg-146294

So ähnlich, wie es wohl auch mit dem Fall Hess vor einiger Zeit war:

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=323582

Was als wahr und was falsch angenommen wird, bestimmt in der Regel nicht
der Inhalt, sondern der Kontext, die Art der Präsentation.

Ansonsten stimme ich dir zu, nur, dass die von dir zu Recht angesprochene „Art der Präsentation“ weniger an der einzelnen hängt, sondern an der Frequenz, mit welcher widerstreitende Ansichten verbreitet werden. Die einzelne Meldung ist stets schnell vergessen, und auch bereits etablierte Auffassungen lassen sich nach Belieben umkehren. Wer denkt z.B. heute noch daran, dass das beliebteste aller Merkel sich seinerzeit für den Irak-Krieg stark gemacht hat?

Schöne Grüße

Edit:

Ich wollte gerne noch anmerken, dass die hier skizzierte Methodik mit dem Internet wohl an Wirkung verlieren wird - was auch sehr erfreulich wäre.

--
... in Wirklichkeit ist ... immer alles ganz anders, als es ... in Wirklichkeit ist ...

Quatsch, sie umgeht die Hinterfragung und springt gleich zur alles zersetzenden Verschwörung über! That's it

Ashitaka @, Sonntag, 26.04.2015, 20:57 vor 3916 Tagen @ re-aktionaer 7289 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 26.04.2015, 21:08

Hallo re-aktionär,

Ich denke nicht, dass der durchschnittliche TV Konsument so analytisch
vorgeht.

Weshalb es so einfach funktioniert. Man muss berücksichtigen, dass für Frau Haverbeck die fehlende Antwort zur Antwort für ein sehr komplexes, geschichtliches Ereignis geworden ist. Für den Zuschauer sind bereits deshalb keine weiteren Fragen notwendig, denn Frau Haverbeck hat ja bereits Antworten anzubieten, die bei genaurer Betrachtung keine sind. Sie müsste vielmehr Fragen anbieten, zu Hinterfragungen auffordern. Doch das tut sie nicht, sie liefert fertige Verschwörungstheorien (Alles eine Lüge!).

Er bekommt einen Gedanken zum Fressen vorgesetzt und akzeptiert
das gesagte, je nach Kontext.

Ja, in diesem Fall akzeptiert er, dass die Frau sehr bemerkenswert daher redet und die Antworten logisch klingen.

Was als wahr und was falsch angenommen wird, bestimmt in der Regel nicht
der Inhalt sondern der Kontext, die Art der Präsentation.

Was ist für dich an den Aussagen der Ursula Haverbeck wahr, was ist falsch? Ist ihre Aussage, dass der Holocaust eine Lüge war, bereits aufgrund der ihr fehlenden Antworten auf ihre an den Zentralrat gerichteten Fragen, wahr? Oder ist das ganze eine die Antwort suggerierende Überschattung, eine Abkehr von interessanten Hinterfragungen bzw. das "so tun als ob" es einen solchen Prozess des Hinterfragens bereits öffentlich gegeben hat!? Geich der erste Satz hat die Antwort parat. Sie hätte aufschreien müssen, fordern müssen, dass der Zuschauer Hinterfragungen wagt, statt sich bereits mit einem solchen Urteil (Alles ist eine Lüge!) zufrieden zu geben.

Die von Dir angenommene Manipulation wäre m.M. bei weitem zu subtil um zu
funktionieren. Deine Kritik der Inhalte ist akademisch, analytisch. Der
Zuseher ist es nicht.

Manipulation ist immer subtil. Das Interview von solchen subtilen Botschaften ertränkt.

Ich bleibe dabei - Da will jemand revisionistische Ideen pushen.

Ich weiß, dass es schwer fällt, den Aufschreinenden bzw. die Aufschreiende Dame als ein Instrument der Totschweigenden zu erkennen. Weshalb Totschweigende? Weil dies die Frage impliziert, was denn da tot geschwiegen werden könnte! Wo genau ist der Widerspruch in diesem Interview? Richtig, er wurde konstruiert: Keine Antwort vom Zentralrat! Wagst du es etwa, dich in deinem persönlichen Umfeld auf diese Frau zu stützen, die jegliche Hinterfragung dadurch beendet, dass ihr keine Antworten geliefert wurden, sie als Konsequenz deshalb zum Fazit kommt, dass der Holocaust insgesamt eine Lüge war? Wie einfach hätten wir es denn gerne?! Einfach oder doppelt belegt? Oder gar nicht?!

Wer und
warum, das weiss ich nicht. An einen Arbeitsunfall kann ich nicht glauben.

Das Interview ist auch kein Unfall, keine ans Licht gerückte Hinterfragung des Holocaust, sondern das exakte Gegenteil: Verschwörung durch und durch!

Herzlichst,

Ashitaka

--
Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
die Welt im Innersten funktioniert.

Interview Ursula Haverbeck – Leseempfehlungen

Leserzuschrift @, Sonntag, 26.04.2015, 17:22 vor 3916 Tagen @ Kaltmeister 8408 Views

Mir scheint, dass die Mehrzahl der Kommentatoren nicht weiß, welchen Umfang und welche Ergebnisse die Arbeiten der französischen, amerikanischen, italienischen und deutschen Forscher erbracht haben. Empfehlung: "Die neue Weltordnung und der Holocaust" im Internet oder "Debating the Holocaust"
von Thomas Dalton zu erhalten bei AMAZON.

Mit freundlichem Gruß

Debating the Holocaust: A New Look At Both Sides

"Nur die Lüge…

Isländer @, Sonntag, 26.04.2015, 18:57 vor 3916 Tagen @ Kaltmeister 7877 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 26.04.2015, 19:39

braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit kann von alleine aufrecht stehen."

Thomas Jefferson, dritter Präsident der Vereinigten Staaten


http://www.beste-zitate.de/thomas-jefferson/nur-die-luege-braucht-die-stuetze-der-staat...

LG
Spek

--
Alle meine Beiträge stelle ich unter Vorbehalt zukünftiger Erkenntnisse.
Die Zeiten des direkten Beweises sind vorbei.
18tm4vxxbKH878xhLWGMhdhtx3rJ16Jc2P

(oT)

Rybezahl, Montag, 27.04.2015, 00:24 vor 3915 Tagen @ Kaltmeister 6617 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 27.04.2015, 00:45

- kein Text -

Eine andere Sichtweise, als dass wir Deutschen die größten Kriegsverbrecher des 2. Weltkrieges waren, ist nicht erwünscht

ebbes @, Montag, 27.04.2015, 01:44 vor 3915 Tagen @ Kaltmeister 7293 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 27.04.2015, 12:38

Niemand darf auf die Idee gebracht werden, dass die USA durch den nicht benötigten Abwurf der Atombomben und die Zerstörung unserer Städte mehr Zivilisten als wir Deutsche getötet haben.

Was sollte denn ein Soldat sagen?

Wenn er sich schuldig bekennt, wird er nach ein paar Jahren freigelassen.

Falls er aber darauf beharrt unschuldig zu sein, muss er vielleicht lebenslänglich hinter Gitter sitzen.
Er sieht seine Familie möglicherweise nie wieder.

Alle Freigelassenen mussten ein Schriftstück unterschreiben, über alle Vorgänge im Krieg zu schweigen, sonst werden sie wieder eingesperrt.
Sie hatten keine Chance, ihre Unschuld zu beweisen.
Warum macht man so etwas?

Wie hättet ihr euch entschieden?
Der Preis der möglichen Wahrheit ist einfach zu hoch.

Wie hier schon oft berichtet.
Der Sieger schreibt die Geschichte, egal ob sie stimmt oder nicht.

Aber Hitler hätte bei einem Sieg auch nicht anders gehandelt.

--
Jedes blinde Huhn, das an der Börse einmal erfolgreich war, denkt gleich, es sei ein Adler.

Das ist die Situation

Rybezahl, Montag, 27.04.2015, 02:23 vor 3915 Tagen @ ebbes 7160 Views

Hätte Hitler gewonnen, würde vermutlich eine größere Landmasse unter europäischer Herrschaft stehen, als das im Falle des US-Amerika der Fall ist.

Die Sowjetunion wollte das damals natürlich nicht, und die US-Amerikanische Regierung selbstverständlich auch nicht, da die Russen dadurch unterworfen, US-Amerika aber im Nachteil gewesen wäre.

So also war Europa zwischen den Mächten eingeschlossen und es blieb nur die Wahl zwischen dem Anschluss an US-Amerika oder der Sowjetunion, da das relativ kleine Westeuropa allein untergegangen wäre. Dies alles spiegelt sich in der Teilung Deutschlands in zwei Staaten wider.

So gesehen sind wir hier eine Randerscheinung im Spiel der Mächte und zugleich auch der enorm wichtige Scheidepunkt.

Rot und Braun sind nur zwei Farben

Leserzuschrift @, Montag, 27.04.2015, 12:22 vor 3915 Tagen @ Kaltmeister 6814 Views

Verehrtes Forum,

es ist schon erstaunlich, auf welche Kommentare man hier zu diesem schluderhaften Schulstück der journalistischen Kunst antrifft.
Eigentlich wollte ich diese Leserzuschrift mit etwas Polemik einleiten, diese spare ich mir aber für den Schluss auf.

Bemerkenswert ist, wie einige Kommentatoren ausgerechnet die sonst gescholtene Lügenpresse mit einmal als Verkünder einer neuen, ja schon immer vermuteten Wahrheit stilisieren und das ausgerechnet bei so einem schlammperten Presseerzeugnis.

Der Autor des Filmes ist Jahrgang 1974 und wurde unter anderem auch durch den Axel Springer Verlag für seine vorangegangenen journalistischen Arbeiten ausgezeichnet - na wenn das mal nicht für ihn spricht.

Das hier verlinkte Video darf erstens nicht allein betrachtet werden. Die Panorama Redaktion stellte es in Zusammenhang mit dem eigentlichen Kurzbeitrag über eine Veranstaltung von Holocaust-Leugnern im Internet zur Verfügung. Und zweitens: Die Darstellung und Aufbereitung des separaten Interviews darf, gelinde gesagt, als äußerst ungeschickt bezeichnet werden. Und dies wäre dann noch mehr als geschmeichelt.

Ein absolut überforderter Interviewer, dünnes Nachfragen, das Interview verkommt zu einer anderen Form der Hofberichterstattung. Wahrscheinlich eine Folge der jahrelangen Berichterstattung aus und über das Kanzleramt. Über die fachlichen Details, wie ein Fernsehbeitrag gestrickt und gebaut wird, will ich mich jetzt nicht weiter auslassen. Kommen wir mal zum spannenden Thema.

Reden kann sie noch, die Ursula, für wahr, aber was sie da vom Stapel lässt, ist eher ein Fall für die Forensik als fürs TV. Allerspätestens bei ihrem Ausfluchtsversuch: "Natürlich sind da auch schlimme Sachen passiert", sollte auch die minderbemittelste Gehirnzelle mitbekommen, welche psychologische Disposition dort präsentiert wird.

Ebenso der Kommentar von Frau Haverbeck über die Aussage von SS-Mann Gröning, dass der Holocaust sehr wohl stattgefunden habe, offenbart, wie sehr das gealterte BDM-Mädchen versucht, ihr Weltbild nicht einstürzen zu lassen. "Man kann das doch nicht auf die Goldwaage legen … nach all der langen Zeit". Die Frau hat bis heute nicht den Zusammenbruch der Welt, in der sie groß geworden ist, verkraftet bzw. verarbeitet. Der Rest ist Psychologie nach Lehrbuch.

Da werden jetzt Kommandanturbefehle als Beweismittel angeführt, wobei die Details der Endlösung geheime Reichssache waren. Sprich, ein Nach-Außen-Tragen der Vergasungsdetails als Landesverrat eingestuft worden wäre. Gibt es denn da wirklich jemanden, der meint, dass da groß und breit Vergasungsbefehle verteilt worden und in Kopie zu den Akten gewandert sind? Als Gegenüberstellung sollte man sich mal Himmlers Rede vor den KZ Mannschaften in Poznan, Polen am 4. Oktober 1943 anhören.

Wer Zweifel an dem, was da in den KZs passiert ist, hegt, kann ebenso die Patentschriften zu den Doppelmuffelöfen ansehen und die Geschichte der Firma Topf & Söhne anschauen.
Niemand braucht Öfen, die über 1000 Leichen pro Tag beseitigen können, in einem Lager wo man liedchenpfeifend zur Arbeit marschiert und sich am Abend gegenseitig die Füße wäscht. Der tragische Witz an der Geschichte, der Ingenieur der Öfen stellte noch eine Rechnungsnachbesserung, da die Geräte 1/3 mehr Leistung brachten als ursprünglich veranschlagt.

Außerdem sollten sich die Zweifler mal überlegen, woher man heute weiß, welche Kampfstoffe wie und in welcher Dosis auf den Menschen wirken bzw. brauchbare Gegengifte erproben konnte. Woher die Grundlagen der angewandten Genetik stammen. Woher man weiß, welche Kälte, Hitze, Druck, welche Strahlung der Mensch in der Lage ist auszuhalten.

Ebenso erstaunt bin ich darüber, dass man die Zeit des Nationalsozialismus ausgerechnet mit Deutsch und Deutschland gleichsetzt. Denn gerade das, was der staatenlose Gefreite da geschaffen hat, ist nun alles andere als Deutsch gewesen. Aber dazu müsste man sich mal mit der Geschichte befassen und sich die Staats- und Gewaltteilungsformen des mitteleuropäischen Gebietes ansehen. Was Adolf hier hingestellt hat, war eine absolute Zäsur in der deutschen Historie und alles andere als Deutsch.

Ein germanischer Führer, der zentralistisch über alles entscheidet - das ist ja wohl der größte Witz, gerade das als deutsch oder germanisch zu verkaufen. Von daher immer wieder lustig anzusehen, wenn dies Neonazis so handhaben. Gerade die, die auf Brüssel, EU und Diktatur wettern, sollten nun die letzten sein, die nationalsozialistisches Gedankengut als Deutsch definieren. Von der von vornherein geplanten Ostexpansion will ich gar nicht anfangen. Aber braun ist deutsch - na logo.

Am Ende bleibt dann halt Eines festzuhalten, wo wir dann auch bei der Polemik wären. Man erkennt leider nicht nur hier im gelben Forum, dass rote Salon-Sozialisten und braune Nationalsozialisten letztendlich nur die Farbe trennt. Beide Lager ersehnen eine Führung, und sei es lediglich in Form eines Java-Tradingfensters.

Dass ausgerechnet der NDR im rot versifften Hamburg nun dahergeht und mit Dilettantismus den braunen eine Bühne bereitet, ist gleich dem Naziputsch in Österreich. Damals haben die Sozis und roten Socken die Braunhemden auch vor Ort mit Gewehren ausgestattet. Und bevor man bei der Entstehung des NDR-Beitrages weiter rein interpretiert - das passierte beim NDR alles nur aus schlammperter Arbeitsweise. Ihr wisst doch, Mehrwert brauchen die nicht erzeugen, das Geld kommt ja von der GEZ.

Herzlichst
RK

Ein unkommentierter Hinweis zum Anregen der grauen Hirnzellen

XERXES @, Montag, 27.04.2015, 13:36 vor 3915 Tagen @ Leserzuschrift 6896 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 27.04.2015, 15:43

Wer Zweifel an dem, was da in den KZs passiert ist, hegt, kann ebenso die
Patentschriften zu den Doppelmuffelöfen ansehen und die Geschichte der
Firma Topf & Söhne anschauen.
Niemand braucht Öfen, die über 1000 Leichen pro Tag beseitigen können,
in einem Lager wo man liedchenpfeifend zur Arbeit marschiert und sich am
Abend gegenseitig die Füße wäscht. Der tragische Witz an der Geschichte,
der Ingenieur der Öfen stellte noch eine Rechnungsnachbesserung, da die
Geräte 1/3 mehr Leistung brachten als ursprünglich veranschlagt.


Aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Feuerbestattung

"Die Kremierung selber erfolgt in einem Muffelofen, der auf etwa 900 °C vorgeheizt wird. Der Sarg wird meist automatisiert eingefahren, um einen übermäßigen Temperaturverlust zu vermeiden. Der Sarg entzündet sich durch die von der wärmespeichernden Schamotteauskleidung des Ofens abgegebene Hitze von selbst. Andererseits bringt die Verbrennung des Sarges auch die notwendige Energiemenge ein, um die Verbrennung am Laufen zu halten. Der Brand wird lediglich durch Zuführen warmer Luft unterstützt. Diese Phase dauert etwa 45 Minuten und endet mit dem Abblasen der Holzasche, bis dahin ist ein Einsatz der Gasbrenner nicht notwendig. Die Temperatur wird durch Zuschalten von Gasbrennern auf 1.200 °C erhöht, um verbliebene Bestandteile zu veraschen. Im Wesentlichen verbleiben so nur mineralische Knochenbestandteile, dazu Zähne und nichtbrennbare Implantate. Der Kremationsprozess dauert insgesamt etwa 90 Minuten, hängt im Einzelnen von der Körpermasse und dem Wassergehalt des Körpers ab."

--
“And crawling on the planet's face,
some insects called the human race.
Lost in time, and lost in space.
And meaning.”

Alles klar: Der Beitrag war also ein "Betriebsunfall".

Kaltmeister ⌂ @, Montag, 27.04.2015, 15:17 vor 3915 Tagen @ Leserzuschrift 6554 Views

Denn das war ja ungefähr die ursprüngliche Frage: Warum läuft so eine Sendung in der ARD? Ich finde, das hat eine gewisse Plausibilität: Wenn kultureller Niedergang und individuelle Verdummung eine allgemeine gesellschaftliche Tendenz sind, warum sollte dann nicht auch die staatliche Propaganda immer schlechter werden?
Ich glaube übrigens nicht, dass hier irgendjemand sachlich über den Holocaust diskutieren möchte, denn das Vertreten bestimmter Meinungen ist ja gar nicht erlaubt.

Himmler Posener Rede 1943 ist (ab)gefälscht

Leserzuschrift @, Montag, 27.04.2015, 15:28 vor 3915 Tagen @ Leserzuschrift 8417 Views

Bei der Leserzuschrift von RK mit dem Titel "Rot und Braun sind nur zwei Farben" wird so einiges kunterbunt durcheinander gewürfelt.
Ich möchte nur einen einzigen Punkt ansprechen. RK empfiehlt "Als Gegenüberstellung sollte man sich mal Himmlers Rede vor den KZ Mannschaften in Poznan, Polen am 4. Oktober 1943 anhören."

Diese Rede wurde von den Alliierten an entscheidenden Stellen verfälscht, sowohl die Papierform wie auch die Tonaufnahme. Himmler erwähnte auch niemals irgendetwas von Gaskammern.

Ich zitiere hier nur Punk 5, das Fazit, eines Dokumentes Namens "Anmerkungen zu Heinrich Himmlers Posener Rede vom 4. Oktober 1943 von Franz Korte"
Kommentar in eckigen Klammern [] von mir.
5. Fazit
Dass die Rede Heinrich Himmlers vom 4. Oktober 1943 in Posen stellenweise verfälscht worden ist, steht angesichts der festgestellten Tatsachen [in den vorherigen Punkten dieses Dokumentes] fest.
Die Sieger standen 1945/46 in Nürnberg unter Druck. Sie mussten der Weltöffentlichkeit „Beweise“ für die in der Propagandapresse behauptete Ermordung der europäischen Juden liefern. Hierzu schienen ihnen die Geheimreden Heinrich Himmlers besonders geeignet zu sein, zu denen sie allein Zugang hatten. Im Rahmen des Nürnberger Prozesses wurde seitens der Ankläger absichtlich der gleiche Abschnitt aus dem Textprotokoll und dem Tondokument der Posener Rede entfernt und zur Verfälschung des Kapitels über die Judenfrage verwendet. Aus diesem Grund sind die Seiten zum Kapitel über die Judenevakuierung im Textprotokoll mit anderer Schreibmaschine und auf anderem Papier geschrieben worden als der Rest des Dokuments. Die Originalseiten wurden entfernt und durch eine fälschungskonforme Version ersetzt. Das Tondokument befindet sich folglich nicht im Originalzustand. Wie weit die Verfälschung des Tondokuments durch die Allliierten reicht, lässt sich aber nicht zu 100% feststellen. Sicher ist nur, dass neben den in das Kapitel zur Judenevakuierung hineingefälschten Sätzen gleichzeitig auch Sätze aus demselben Kapitel herausgeschnitten worden sein müssen. Denn erstens würden die übrig bleibenden Sätze andernfalls zusammenhangs- und sinnlos sein. Und zweitens müsste anstatt der nachträglich eingefügten Textstellen irgendetwas auf den Protokollseiten gestanden haben, da sie ansonsten nur unvollständig beschrieben wären.
Meine Quelle: Neuschwabenlandarchiv / Tonträger / Reden bis 1945
1943-10-04 - Heinrich Himmler - Rede vor dem Fuehrerkorps von SS und Polizei in Posen (3h 33m).zip

(Leider ist zum Zeitpunkt dieses Schreiben das NSL Archiv schon wieder einmal offline genommen, also kann ich keinen Link hier einfügen.)


Schöne und freundliche Grüße an alle
Ostpreuße1968

Lügenpresse und Wutbürger

Leser68 @, Montag, 27.04.2015, 18:35 vor 3915 Tagen @ Leserzuschrift 6530 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 27.04.2015, 18:40

Es hat ja niemand gesagt, dass die Lügenpresse immer nur Lügen würde. Das würde ja auch sehr schnell selbst den uninformiertesten Leuten auffallen.
Es wird alles ganz geschickt gemacht und zwischen rein kommen dann kleine Wahrheitsbrocken.

Die Wahrheit über Ustica/Rammstein wurde vor nicht allzu langer Zeit im ZDF mal gesendet.

Aber was ist z.B. mit der offiziellen Lüge des 11. Septembers? Oder der Russlandhetze? Hört das jetzt auf?

Rot und Braun sind meiner Meinung nach zwei Hetzbegriffe.
Entscheidend ist doch ob jemand oder eine Gruppe etwas für das Allgemeinwohl tut, für alle Menschen, nicht nur eine oder mehrere Gruppen, oder nicht.
In den Medien wird über das Versagen bei der Flüchtlingspolitik diskutiert, aber praktisch niemand (kein Hauptthema) spricht die Ursachen für die Flüchtlingsbewegungen an. Weil die Rüstungsindustrie/das Militär/bestimmte Aktionäre zu gut zahlen?

Wenn die Lügenpresse das Wort Wutbürger zurücknimmt (eine Bezeichnung für die demonstrierenden Bürger in Stuttgart), weil das eine Frechheit ist angesichts der massiven polizeilichen Gewalt gegen friedliche junge und alte Demonstranten am 30. September 2010 in Stuttgart (wegen Stuttgart 21), dann kann sicher auch das Wort Lügenpresse in Zukunft entfallen.

Meine Meinung

helmut-1 @, Siebenbürgen, Montag, 27.04.2015, 16:15 vor 3915 Tagen @ Kaltmeister 6781 Views

Ich habe das auch von anderer Seite bekommen. Darauf habe ich dem Versender geschrieben:
"Muß man unbedingt konservieren. Das steht mit Sicherheit schon auf der Streichliste. War wohl ein Versehen vom ARD, das zu bringen.
Es gibt tatsächlich von der ARD manchmal Fälle, wo sie Dinge bringen, die kurz mal den "aha-Effekt" auslösen. Die verschwinden aber bald. War mal auch sowas Identisches über den Irakkrieg, - von dem betreffenden Korrespondenten habe ich nie mehr was gehört.
Solche "Ausrutscher" passieren dem ZDF natürlich nicht. Die sind linientreuer.

Aber was anderes interessantes:
http://www.morgenpost.de/berlin/article139958967/Berlins-Auslaenderbehoerde-kapituliert...

Das ist er der kleine GAU. Der SUPERGAU kommt noch."

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Wandere aus, solange es noch geht.