Alle BND-Aktionen neu bewerten
Wie ich ausgerechnet auf Herrhausen kam, ist mir jetzt auch schleierhaft.
Schätze, ich wollte damit zum Ausdruck bringen, dass mit den neuen Erkenntnissen vieles neu bewertet werden muss, was der BND macht, und was vom BND kam. Wie die BND-Infos, auf die sich der Speichel in dem verlinkten Bericht "Die RAF war´s" berief - ich glaub dem Verein jetzt erst mal gar nichts mehr. Das scheinen nicht unsere Leute zu sein.
Insbesondere, weil wir seit Ulfkotte wissen, dass die deutschen Schlapphüte bei den Leitmedien ein- und ausgehen. Dass sie das als Erfüllungsgehilfen für den US-Hegemon machen, dürfte sich nun abzeichnen. Wobei ich nicht ausschließen will, dass es auch innerhalb des BND verschiedene Strömungen gibt. Transatlantiker halt und "aufrechte Geheimdienstler", falls es so etwas überhaupt geben kann.
Mir fiel gestern noch eine Sache ein: Der BND streute doch mal Infos in deutschen Redaktionsstuben, von wegen es wäre plausibel, dass es die Pro-Russen im Osten gewesen waren, die MH17 runter holten.
Der Privatermittler Josef Resch (der mit den 47 Millionen Dollar mit der er Zeugen suchen soll), sagt zum Stern:
"Der BND behauptet, er hätte eindeutige Satellitenbilder von den USA bekommen. Ich frage mich zwei Dinge: Zum einen: Warum hat die internationale Ermittlungskommission unter der Federführung der Niederlande diese Bilder nicht bekommen? Deren Chefermittler Fred Westerbeke sagte jedenfalls in einem Interview, von beweiskräftigen Satellitenbildern nichts zu wissen. Auch sagte er, dass er noch kein Szenario ausschließen könne." (Quelle)
Und ich denke, inzwischen kann eh jeder riechen, wie MH17 nach missglückter False-Flag stinkt. Ich sag nur: Geheimdokumente unter Verschluss / Haisenko-Analyse.
Mit dem neuen Puzzlestück ist klar: Der BND stinkt nach transatlantischem Landesverrat.
Trotzdem ein schönes Wochenende!
Gruß, Bernadette