Was steckt wirklich hinter dem Asylantenproblem?

helmut-1 @, Siebenbürgen, Mittwoch, 22.04.2015, 21:32 vor 3919 Tagen 15712 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 23.04.2015, 12:23

Habe mir da einige Gedanken gemacht, die demnächst in so manchen Foren erscheinen werden.

Asylantenpolitik in Europa - auf der ganzen Welt

Eine ziemlich auffällige und zerfahrene Sache. Seit der Destabilisierung der arabischen Staaten sowie des afrikanischen Kontinents, woran an beidem die USA einen maßgeblichen Anteil haben, nimmt die Flüchtlingswelle nach Europa ständig zu. Während noch vor einiger Zeit die Flüchtlinge aus den ehemals kommunistischen Ländern kamen, oder vom Balkan, steigt die Zahl der außereuropäischen Flüchtlinge rasant.

Durch die Unterschiedlichkeit der Kulturen, Religionen und überhaupt der Lebensweise stellt das die Europäer vor Probleme ungeheuren Ausmaßes, von den Kosten ganz zu schweigen. Ist das alles gewollt? Unbeabsichtigte Nebenerscheinungen oder Kollateralschäden? Sind hier Dinge aus dem Ruder gelaufen oder ist das alles geschickt eingefädelt?

Lampedusa und kein Ende, - die europäischen Medien übertreffen sich fast ausnahmslos in Aufrufen, sich doch noch mehr für das Flüchtlingsproblem zu engagieren, ohnehin würde ja viel zu wenig getan, usw.

Als sich die Pegida-Bewegung etablierte, schreckten zwar so manche auf, aber auch hier wurde nicht so reagiert, damit man das Problem entschärfen könnte, - egal, von welcher Seite. Was haben wir zu verzeichnen:

Wie empfindet der Bürger:
Sozialen Unfrieden, Angst unter der Bevölkerung, Zunahme der Kriminalität, Gefühl der Überfremdung, Angst davor, irgendwann selbst Fremder im eigenen Land zu sein.

Was wird von den Behörden falsch gemacht:
Es ist kein Augenmaß oder Gespür dafür erkennbar, was und in welcher Zahl man den Einheimischen die Nachbarschaft mit Fremden zumuten kann.
Das Zusammenlegen von Asylanten in Heimen ohne Berücksichtigung der Herkunft und der Kultur ist der nächste Unsinn. Klar kann man keine Leute aus dem Kosovo, Afghanistan und Sri Lanka zusammen in eine Wohneinheit stecken. Das kann nur zu Mord und Totschlag führen.

Dazu kommt die finanzielle Übertreibung beim Unterhalt und den Nebenkosten, - was den Bürger zur Frage veranlaßt, warum er dann überhaupt noch arbeitet.
Natürlich beobachtet auch der Bürger, dass diejenigen Politiker, die am lautesten nach Einrichtung von Asylantenheimen rufen, - mit Sicherheit keines in ihrer Nähe haben wollen. Einer der Gründe dafür wird schon darin liegen, dass die Behörden mit der Verifizierung, ob es tatsächlich ein armer Asylant ist oder einfach nur ein Kleinkrimineller, oder ein Wirtschaftsflüchtling, der auf billige Art zu leicht beschafften Geldmitteln kommen will, absolut überfordert sind.
Man könnte noch vieles aufzählen.

Wie nennt man das dann? Brennpunkt, Konfliktherd, oder sonst noch wie? Aber auch mit der Benennung ist es nicht getan. Ich beobachte das Problem nicht nur von der Entstehung her, sondern vor allem, was daraus gemacht wird. Von den Politikern, von den Medien, usw.
Und da fällt seit geraumer Zeit etwas auf: Es nimmt alles an Schärfe, an Druck auf die Bevölkerung zu. Noch mehr Toleranz, noch mehr Unterstützung, noch mehr Verständnis, noch mehr zurückstecken jedes Einzelnen. Ich denke, dass jeder dafür Verständnis hat, wenn jemand aus politischen oder sonstigen Gründen verfolgt wird, dass man diesen Leuten helfen muß. Aber es muß auch für den Einheimischen zumutbar, es muß tragbar sein. Er darf sich nicht dadurch in die Ecke gedrängt fühlen. Und genau das passiert seit geraumer Zeit.

Seit es diese Protestbewegungen gibt, sei es Pegida oder sonst was, - wird von seiten der Medien und der Politik versucht, noch mehr dem Volk abzuverlangen. Es artet schon langsam in einen psychologischen Druck aus. Und immer wieder die braune Keule, - mal stärker, mal schwächer, - aber sie ist immer präsent. Weil damit kommt man immer zum Ziel.
Was habe ich zu Beginn geschrieben? Sind hier Dinge aus dem Ruder gelaufen oder ist das alles geschickt eingefädelt?
Ich wäre gar nicht auf die Idee gekommen, dass hier etwas gelenkt sein könnte, - aber ich lese viel in verschiedenen Foren, - und da bin ich sehr nachdenklich geworden.

Zum Beispiel die Zahlen:
(hier war eine Graphik abgebildet, die aber nicht kommt)
Die Zahlen sind von UNHCR, EASO.
Was für mich Gewicht hat, sind die Zahlen im Verhältnis zu den Einwohnern eines Landes. Da ist ja Schweden und Österreich ziemlich vorne dran, ganz abgesehen von den kleinen Ländern wie Malta oder Luxemburg.
Nehmen wir mal die Zahlen von 2013:
Da waren Deutschland 110.000 Asylanträge beschieden, - die USA war mit 88.000 dabei. Aber fällt da nichts auf? Deutschland mit ca. 80 Millionen Bevölkerung, und die USA mit ca. 316 Millionen. Das bedeutet, die USA haben zwar ca. 4 x soviel Einwohner, aber nur 80 % der Asylanträge im Vergleich zu Deutschland. Das bedeutet, dass man auch die 80% durch 4 teilen muß, und kommt dann auf 20 % im Vergleich zu Deutschland. Klar kommt da nicht diese Problematik der Überfremdung auf, zumal bei den USA ja auch noch dazukommt, dass seit jeher alle möglichen Nationen dort zusammenleben. Die sind das also gewöhnt, fremde Gesichter zu sehen.

Australien hat die Gefahr der Unruhen im eigenen Land erkannt und den Riegel vorgeschoben. Dort kommen so gut wie keine Bootsflüchtlinge mehr an. Ich will mich hier der Stimme enthalten , ob das gut oder schlecht ist, was und vor allem wie die Australier dieses Problem angehen.
http://www.bayi.de/2013/07/21/australien-verscharft-asylgesetz/

Der Anlaß für meine tiefergreifenden Gedanken war eigentlich der Vorfall vom Sonntag, den 19.4.2015, mit den hunderten von Toten aufgrund des gekenterten Bootes. Da war aber was Seltsames zu beobachten: Die Zahlen der Opfer wurden stündlich immer wieder hochgeschraubt, auf populistische Weise. So, wie wenn nun eigentlich ein großer Aufschrei kommen müßte. Der kam aber nicht, zumindest nicht bei mir. Für mich war das plötzlich nicht mehr schlüssig. Daraufhin habe ich gegoogelt, und meinen ersten Kommentar dazu in einem anderen Forum geschrieben.

"Was soll denn der Unsinn mit der Sensationsmeldung?
Ums klar zu sagen: Wenn nur EIN Mensch unschuldig ums Leben kommt, - dann ist es bereits einer zuviel.
Aber der verzapfte Unsinn hier - mit Zahlen von 900 aufwärts - wo liegt denn da der Sinn?

Ein Fischkutter mit 30 m Länge. Herrschaften, googelt doch mal. Es müssen ja Hochseekutter sein, sonst gehts ja nicht. Was dem am nächsten kommt, ist:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kriegsfischkutter#Technische_Daten
Da sind ja auch noch Aufbauten drauf, auf so einem Boot. Wenn da eine Standfläche von 100 m² übrigbleibt, dann ist das viel.
Jetzt soll mir mal jemand erklären,wie da 900 Menschen drauf Platz haben sollen, wenn das Schiff auch noch bedient (gesteuert) werden soll. Dazu noch die Aussage, dass hier alle auf eine Seite gelaufen sind, weswegen dann das Boot gekentert ist.
Sind die in zwei Schichten übereinandergestanden?
Nein, Herrschaften, da ist was faul an der Meldung."

Wohlgemerkt, ich bin eine Landratte, von der Seefahrt habe ich keine Ahnung. Aber meine Überlegung hat weniger mit der Nautik zu tun, als mehr mit der Mathematik. Dazu stellte ich fest, dass ich nicht der Einzige bin, dem das aufgefallen ist. Auch in anderen Foren wurden da Zweifel laut.
Man bekommt über die Medien Fotos zu sehen, aber immer nur unscharf und einen Teil des Hecks. Ist das Boot nun gesunken oder nicht? Im ersten Fall gibts auch kein Foto vom Heck. Im zweiten Fall könnte man auch das ganze Schiff fotografieren, damit man sich einen Eindruck machen kann. Genau dieser Eindruck soll aber anscheinend vermieden werden.

Sollte jemand das mit den „zwei Schichten“ wörtlich nehmen, dann will ich auch noch darauf eingehen. Der Raum unter Deck ist in der Regel sehr klein und wird schon von der Technik (Motor, etc.) in Anspruch genommen. Allenfalls noch ein paar Schlafplätze für die 5 -7 Mann Besatzung. Das Deck ist im Normalfall für 30 – 50 Personen auf gleichartigen Ausflugsschiffen ausgelegt. Klar kann man – wenn man eng steht, auch noch zu 70 oder 80 drauf stehen, - aber über 100? Da kann sich kein Mensch mehr hinlegen, das steht fest.
Zufälligerweise hatte ich grade einen Tag vor dem Bootsunglück ein Gespräch mit jemanden aus der Menschenrechtsorganisation. Und zwar anläßlich des nachstehenden links:
http://www.merkur-online.de/politik/fluechtlinge-muslime-sollen-christen-ueber-bord-gew...
Das veranlaßte mich, folgenden Kommentar zu schreiben:

"Was ist klar:
- Es kommen Personen aus allen möglichen Lagern übers Meer
- Es können nur die kommen, die auch das nötige Kleingeld dafür gehabt haben (für Afrika eine oftmals enorme Summe)
- Es sind tatsächlich Leute dabei, deren Asylanspruch berechtigt ist
- Es sind eine Reihe von Kleinkriminellen dabei, die sich der gesetzlichen Strafverfolgung entziehen wollen
- Es sind eine Reihe von Salafisten dabei, die nach Europa aus terroristischen Gründen eingeschleust werden
- Es ist fast unmöglich, die einen von den anderen zu unterscheiden
(meine "Weisheiten" habe ich direkt von einer Menschenrechtsorganisation, - ich nenne den Namen aber nicht)
Vorschlag zur Problemlösung: Ich habe keinen."

Daraufhin aber bekam ich verschiedene Antwortkommentare, genauso konnte ich in anderen Foren verschiedenes lesen. Ich zitiere mal hier einiges:

"Das stimmt nicht unbedingt: Aus einer Dokumentation im Schwarzen Phoenix-Kanal war ungewünscht zu konkludieren, dass die jungen islamischen Burschen aus Eritrea von den islamisch-arabischen Sklavenhändlern durch die Sahara zur Botschaft in Tripolis gebracht werden, wo sie das Geld für die Überfahrt gegen Unterschrift auf einem Schuldschein ausgehändigt bekommen, mit der Bedingung, dass sie diese Schulden zügig abbezahlen müssen - egal durch welches Willkommensgeld* oder welche Tätigkeit oder Beschaffungskriminalität, sonst würden ihre Verwandten zuhause mit Repressalien rechnen müssen.
So beschafft sich der Islamo-Staat Eritrea seine Devisen für Waffenkauf in der BRD. Beliebt sind die Sturmgewehre G36 von H&K."

Weitere Kommentare:

"Sätze wie: "Wir sind erschüttert...", "wir müssen etwas tun...", "wir müssen helfen...", usw. hört man von von gutmenschlichen Politikern quer durch Europa. Mit tränenerstickter Stimme und aufgesetzter Trauermiene.
Von diesen Pfeifen ist außer Standardsätzen nichts zu erwarten. Die jammern noch 100 Jahre...Eine Möglichkeit wäre, die nordafrikanischen Regierungen mit Geld für die Küstenkontrolle zu motivieren. Geld zieht immer. Und zusätzlich in DEREN Küstennähe - flächendeckend - europäische Marineboote einsetzen, die zum Umkehren zwingen. Außerdem frag ich mich, wieso noch niemand auf die Idee gekommen ist, die USA und Kanada in die Pflicht zu nehmen? Sind doch typische Einwanderungsländer! Eine kulturelle Auffrischung täten ihnen doch auch gut, oder? Bei all diesen Varianten könnten wir uns ruhig finanziell beteiligen. Kommt immer noch billiger als wenn aus Europa der nächste "Schwarze Kontinent" wird."

Oder:

"Leute, wacht endlich auf - das ist alles eine künstliche Hysterie, um die Umvolkung zu fördern. Eine der wichtigsten Schlepper-Organisationen in Europa ist die IOM (Internationale Organisation für Migration), eine CIA-gesteuerte "NGO", geleitet von William Lacy Swing, einem ehemaligen US-"Botschafter" in mehreren afrikanischen Ländern, der u.a. für US-Konzerne und das US-Militär die Übernahme dieser Länder vorbereitet hat. Dieser CIA-Agent hat mehrmals dazu aufgerufen, dass Europa mehr "Flüchtlinge" aufnehmen muss. Die Schlepper, welche die Neger in Boote setzen und dann auf dem Meer absichtlich havarieren lassen, stehen mit der IOM in direkter Verbindung. Die IOM benachrichtigt dann die Küstenwache und gibt denen die genaue Position des angeblich in Seenot befindlichen Schiffes durch, damit die Neger dort bequem abgeholt werden können. Viele Schiffbruch-Meldungen sind ein von den Medien zusammen mit der IOM inszenierter Schwindel, um Stimmung in der gutgläubigen Bevölkerung zu machen!"

Oder:

"Als man gestern von 700 Toten in den Medien sprach, war wohl klar, das ist der nächste Aufhänger um eine Kampagne zu starten, welche nur ein Ziel hat:
Eine Stimmung zu produzieren, welche es den Eliten ermöglicht, Europa mit noch mehr für uns völlig unbrauchbaren Nichteuropäern zu fluten. Mitleid, Schuldgefühle und Humanität sind die propagierten Schlagworte, welche das HERZ über das HIRN stellen soll!
Die Probleme Afrikas sind damit mit Sicherheit nicht zu lösen, sicher ist nur:
WIR IMPORTIEREN DIESE PROBLEME NACH EUROPA! Ist es das was die Eliten wollen?
PS.: wollten wir wirklich das Ertrinken von Leuten unterbinden, wäre das innerhalb einer Woche zu bewerkstelligen. Man bräuchte nur das australische Modell kopieren: dort ertrinkt niemand mehr, denn die machen sich nämlich nicht zu Komplizen von Schleppern."

Als ich das alles – und noch mehr – gelesen hatte, drängte sich bei mir die Frage auf: Sind das alles wirklich „nur“ Unglücke, oder steckt da System dahinter. Ein perfides System, das darauf ausgerichtet ist, Europa den sozialen Unfrieden zu bringen, damit das hier alles auseinanderbricht. Natürlich will ich keine weißen Mäuse sehen, - aber mir kommt das eben alles zu komisch und vor allem zu propagandabehaftet vor. Und genau da werde ich hellhörig.

Fassen wir das mal aus europäischer Sicht zusammen:
- Es entstand ein soziologisches Problem, das nicht nur von einem auf das andere Land Auswirkungen hat (wie zum Beispiel Aufnahme der Vertriebenen nach 1945 in Deutschland), sondern das von vielen Ländern kommt und andererseits viele Länder beeinflußt.
- Dieses Problem ist nicht von vorübergehender Dauer, - im Gegenteil, es nimmt von Jahr zu Jahr an Bedeutung zu.
- Keine der Regierungen der Länder, aus denen das Problem kommt, unternimmt wirksame Maßnahmen zur Beendigung oder Einschränkung.
- Keine europäische Regierung unternimmt wirksame Maßnahmen zur Beendigung oder Einschränkung.
- In den Staaten, in denen schon geographisch gesehen genügend Platz wäre, um die Auswirkungen des Problems zu entschärfen, wird nur sehr zögerlich oder gar nicht auf diese Problematik reagiert, wie z.B. USA, Kanada, Australien. (Kanada hat vor kurzem zugesagt, im Verlauf von 3 Jahren weitere 13.000 Flüchtlinge aufzunehmen, damit sind sie aber auch insgesamt noch weit unter der Zahl von 50.000)
- Rußland wäre geographisch auch dazu geeignet, aber hier gehen die Uhren anders (http://www.aktuell.ru/russland/politik/russland_regelt_politisches_asyl_in_der_theorie_3535.html)
- Sämtliche westliche Regierungen und deren Medien lassen sich immer neue Propagandamaßnahmen einfallen, um die einheimische Bevölkerung dazu zu bewegen, die jeweilige nationale Flüchtlingspolitik zu akzeptieren.
- Sämtliche Demonstrationen gegen diese Politik werden nicht ernsthaft diskutiert oder versucht, Auswege zu finden oder Abhilfe zu schaffen; - man begnügt sich damit, diese “Hilfeschreie“ der Bevölkerung als rassistisch einzustufen und dadurch gesellschaftlich zu ächten. Sowas nennt man „mundtot“ machen.
- Prinzipielle kulturelle Unterschiede unter den Asylanten werden ignoriert, die dadurch entstehenden Probleme heruntergespielt
- Es wird in Kauf genommen, dass durch all diese Maßnahmen Unruhe, Unsicherheit und Diskrepanzen in der Bevölkerung entstehen.

Natürlich fragt man sich, wohin denn das Ganze führen soll. Vielleicht zu einer Welt-Zentralregierung? Die bisher spürbaren Globalisierungsmaßnahmen reichen anscheinend noch nicht, - es muß ja noch TTIP, CETA, usw. über die Bühne gehen. Aber gehört diese Asylproblematik ins selbe Fahrwasser? Wird sie dazu verwendet, um mit Hilfe der EU und der nationalen Regierungen auch dem letzten Europäer klarzumachen, dass die einzelnen Regierungen mit diesem Problem überfordert sind und es nur eine einzige Möglichkeit gibt, nämlich das von einer Hand zentral zu regeln? Soll es dahin führen, dass endlich die Wunschträume eines George W. Bush mit seiner neuen Weltordnung Wirklichkeit werden?
Würde mich interessieren, was der geneigte Leser dazu meint. Ich muß ja gar nicht recht haben, und ehrlich gesagt – ich will es auch gar nicht. Es wäre nämlich fatal. Schließlich geht es hier um Menschen – auf beiden Seiten der Problematik. Sollten diese zum Spielball der politischen Interessen werden, dann mag das eine Zeit angehen, aber dann rächt es sich. Und meistens fürchterlich, wie die Geschichte gezeigt hat.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

Durran @, Mittwoch, 22.04.2015, 22:41 vor 3919 Tagen @ helmut-1 11928 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 22.04.2015, 22:44

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Ich bin entsetzt. Wenn das kein Fakebild ist, dürften uns rasante Zeiten bevor stehen. Das sieht eher nach Massenflucht als denn nach ein paar Schleuserbanden aus.

Ich bin entsetzt.

Rybezahl, Mittwoch, 22.04.2015, 22:56 vor 3919 Tagen @ Durran 10711 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 22.04.2015, 23:04

Ich bin entsetzt. Wenn das kein Fakebild ist, dürften uns rasante Zeiten
bevor stehen.

Keine Panik! Das wird schon:

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Nur die Ruhe bewahren.

zip @, Mittwoch, 22.04.2015, 23:13 vor 3919 Tagen @ Durran 11067 Views

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Ich bin entsetzt. Wenn das kein Fakebild ist, dürften uns rasante Zeiten
bevor stehen. Das sieht eher nach Massenflucht als denn nach ein paar
Schleuserbanden aus.

Das Bild wurde im Jahr 2012 in einem griechischem Blog gepostet:
http://kostasxan.blogspot.gr/2012/08/blog-post_2524.html

Hierbei wurde ein Bild „recycelt“, welches offenbar viele Jahre zuvor mit einer analogen Kamera (Kleinbildfilm) aufgenommen wurde. Der Dateiname weist auf Albaner hin. Das hat nichts mit der aktuellen Situation mit den illegalen Einwanderern aus Afrika zu tun (die ich ganz bewusst nicht „Flüchtlinge“ nenne).

Den Text im Blog lässt man am besten nicht über die Übersetzungsmaschine laufen.

Meint der

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Verblüffend

Rybezahl, Mittwoch, 22.04.2015, 23:31 vor 3919 Tagen @ zip 9632 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 22.04.2015, 23:35

Das Foto wirkt gar nicht so alt. Oder wurde das vielleicht sogar "nachgealtert" (Stichwort Vertuschung)?

Keine Nachalterung

zip @, Mittwoch, 22.04.2015, 23:50 vor 3919 Tagen @ Rybezahl 8914 Views

Lange Brennweite, lange Verschlusszeit und billiger Abzug für 29 Pfennig an der Tanke. Keine Zeichnung in den Spitzlichtern und mäßiges Korn dort, wo es drauf ankommt. Das war ein Soligor Billigobjektiv am Marken-Body. Geschenkt (= weg geschnitten) wurde uns die Vignetierung an den Aussenbereichen des Bildes, es wäre sonst auf den ersten Blick aufgefallen, wie alt die Aufnahme ist.

Die Farben sind typisch für ORWO und Agfa aus der Zeit. Da hat jemand Reste belichtet.

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.zip

iPhone können wir also ausschließen... ;-P (oT)

Rybezahl, Donnerstag, 23.04.2015, 00:26 vor 3919 Tagen @ zip 7680 Views

- kein Text -

Das war der Exodus aus Albanien 1991.

M. S. @, Schwabenland, Donnerstag, 23.04.2015, 05:48 vor 3919 Tagen @ zip 8687 Views

Moin!

Nach dem Zusammenbruch in Albanien wurde am 7. August 1991, nach der Rückkehr von Kuba, die "Vlora" gestürmt.

- Vlora (Schiff)

MS

Das Bild stammt aus einem Film von 1991

Leserzuschrift @, Donnerstag, 23.04.2015, 12:08 vor 3918 Tagen @ Durran 7477 Views

Hallo Duran,
darf ich etwas anmerken?
Diese Foto geistert schon einen Weile im Netz herum und soll was bewirken?

Durch die Google-Bildersuchfunktion findet man die Wikiseite, auf der dieses Schiff beschrieben wird. Wenn ich das richtig lese, dann trug/trägt dieser Kahn den Namen "Flora" und ankerte im Hafen von Bari/Italien. Die Menschen sollen albanische Flüchlinge sein - 20k laut Angabe.

Das Bild ist aus einem Kurzfilm aus dem Jahr 1991, also aus der Zeit, als der Ostblock zusammenbrach und zeigt uns:

"Früher war es auch nicht besser!"

Ich halte es für ungünstig, die heutige Situation mit Fotos dieser Art verdeutlichen zu wollen? Okay, wir könnten noch ein Problem bekommen. Ich denke auch, dass diese Situation gezielt herbei geführt wurde. Es spricht einiges dafür. Um was zu erreichen? Destabilisierung Europas? Wir werden es sehen.

Viele Grüße ins Land

Fnord23


"Wenn Du den Fnord nicht siehst, dann kann er Dich nicht fressen!"

Gaddafis Warnung

Hasso, Mittwoch, 22.04.2015, 23:06 vor 3919 Tagen @ helmut-1 10655 Views

bearbeitet von Hasso, Mittwoch, 22.04.2015, 23:26

Ich muss mich mal auf MMNews berufen:
http://www.mmnews.de/index.php/politik/29581-gaddafis-warnung
Da hat MMNews eben Recht.

Damals habe ich unter Zeugen gesagt, dass es ein großer Fehler ist, den Gaddafi "wegzubomben"... nur weil der französische Spasti mit den Schuheinlagen auch mal "einen Krieg führen" wollte.

Gaddafi passte in Libyen jahrzehntelang wie "Arsch auf Eimer"... er sorgte für Ruhe und Frieden und versaute den Schlepperbanden das Geschäft.
Er hat "uns" vor Millionen von Flüchtlingen gewarnt.
Seine Knäste waren prallvoll... er wusste schon, warum das so sein musste.

Nun ist Libyen am Ende.
Unser Laber-Innenminister mit dem starren Gesicht wollte mit den libyschen Behörden über das Flüchtlingsproblem reden... nur gibt es dort keine Behörden mehr[[sauer]]

Da haben unsere Eigenheimer leider selber schuld, wenn die Butze (wg. Container nebenan) bald unverkäuflich ist.
"Wir" haben ja gejubelt... als die EU-Mirages über Libyen "Top Gun" spielten.
Grüße
Hasso

Darum hatten Sarkozy, Cameron und Clinton ...

FESTAN, Donnerstag, 23.04.2015, 13:40 vor 3918 Tagen @ Hasso 7611 Views

- über Abstammung und Zugehörigkeit will ich hier keine Aussagen treffen - ja auch so eilig, den Obersten in Libyen wegzubomben. Hillary Clinton "We came, we saw, he died!"

Europa wird - so dürfen wir schließen - von einer gewissen Menschengruppe erpresst, um auf ihre Linie einzuschwenken. Denkbar ist auch, dass hier die Pläne von Morgenthau, Kaufmann, Houton und Coudenhove-Kalergi posthum umgesetzt werden.

Video dazu (8:24): https://www.youtube.com/watch?v=3W2i_8izzjM


FESTAN

--
„…Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Lebensgewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in demokratischen Gesellschaften. Diejenigen, die diesen unsichtbaren Mechanismus der Gesellschaft manipulieren, bilde

Morgenthau posthum?

politicaleconomy @, Donnerstag, 23.04.2015, 21:24 vor 3918 Tagen @ FESTAN 6854 Views

Denkbar ist
auch, dass hier die Pläne von Morgenthau, Kaufmann, Houton und
Coudenhove-Kalergi posthum umgesetzt werden.

Video dazu (8:24): https://www.youtube.com/watch?v=3W2i_8izzjM

Die Deutschen sind zwar Geburtenstreik-Weltmeister, dafür reichen aber in jedem Supermarkt verfügbare kleine Plastiktütchen voll aus. Die restlichen Nationen mit Lohnarbeit und frei verfügbaren Plastiktütchen holen da auf, je weniger der Vatikan oder die orthodoxe Kirche noch bremsen kann.

Eugenische Gedanken waren in den 30ern und 40ern gang und gäbe, nicht nur bei Morgenthau, Kaufmann und Houton, sondern auch bei den Deutschen oder den Briten (Keynes inclusive).

Bevölkerungspolitik war damals ein Instrument der Kolonialpolitik, also Machtpolitik, und ist es auch heute.

Heftig. So hab ich das noch nie gesehen...

Bernadette_Lauert, Donnerstag, 23.04.2015, 00:11 vor 3919 Tagen @ helmut-1 9936 Views

Danke für den Beitrag. Bin ganz baff und muss mir das nochmal in aller Ruhe durchlesen.
Die Schiffe-Rechnung... wow. Oft sind die simpelsten Fragen die besten.

"Was jedermann für selbstverständlich hält, verdient am meisten untersucht zu werden!" Georg Christoph Lichtenberg

...und bei dem Kampagnen-Journalismus darf man durchaus öfters darüber nachdenken, ob die Sau, die da gerade durch´s Dorf getrieben wird, von Schreib- und Maulhuren mit Benzin übergossen und angezündet wurde.

Natürlich fragt man sich, wohin denn das Ganze führen soll. Vielleicht
zu einer Welt-Zentralregierung?
Die bisher spürbaren
Globalisierungsmaßnahmen reichen anscheinend noch nicht, - es muß ja noch
TTIP, CETA, usw. über die Bühne gehen. Aber gehört diese Asylproblematik
ins selbe Fahrwasser? Wird sie dazu verwendet, um mit Hilfe der EU und der
nationalen Regierungen auch dem letzten Europäer klarzumachen, dass die
einzelnen Regierungen mit diesem Problem überfordert sind und es nur eine
einzige Möglichkeit gibt, nämlich das von einer Hand zentral zu regeln?
Soll es dahin führen, dass endlich die Wunschträume eines George W. Bush
mit seiner neuen Weltordnung Wirklichkeit werden?
Würde mich interessieren, was der geneigte Leser dazu meint.

Ich meine: Bitte hier entlang und das Trainingsvideo ansehen --> http://illumicorporation.com/

Ich muß ja
gar nicht recht haben, und ehrlich gesagt – ich will es auch gar nicht.
Es wäre nämlich fatal. Schließlich geht es hier um Menschen – auf
beiden Seiten der Problematik. Sollten diese zum Spielball der politischen
Interessen werden, dann mag das eine Zeit angehen, aber dann rächt es
sich. Und meistens fürchterlich, wie die Geschichte gezeigt hat.

Du sagst es.

Gruß, Bernadette

P.S. Hut ab für Deinen Investigativbeitrag!

Sozialabbau

LLF @, Donnerstag, 23.04.2015, 00:57 vor 3919 Tagen @ helmut-1 9308 Views

1. Ablenkung der (linken) Massen
Hartz-IV-Sanktionen auf Rekordniveau? Solange Menschen im Mittelmeer sterben, rücken andere Themen in den Hintergrund. Vor ein bis zwei Jahren hat man noch über ein Ende der Hartz-IV-Sanktionen und ein europäisches Grundeinkommen diskutiert. Heute interessiert es niemanden mehr, wie oft Ralph Boes vom Jobcenter sanktioniert wird:
http://artikel1gg.de/index5-Prozesse.htm
Gutmenschen und Linke sorgen sich nur noch um die Flüchtlinge. Was mit den deutschen Arbeitslosen geschieht, verblasst hinter den Schiffbrüchigen im Mittelmeer.

2. Stützung des Immobilienmarktes
Durch Zuwanderung sollen die Immobilienpreise hochgetrieben werden, um ein Platzen der Immobilienblase zu verhindern. Die Asylanten gelten als zukünftige Häuslebauer und Kreditnehmer, die ja noch ihre Schlepperschulden abbezahlen müssen und deshalb als perfekte Schuldner gelten.

3. Konjunkturprogramm
Die Auswirkungen der Energiewende sind inzwischen weitgehend verpufft. Strompreise im Keller, Stromkonzerne vor der Pleite, gleichzeitig Rekordzahl von Menschen, die ihre Stromrechnung nicht bezahlen können, und die Windenergiebranche entlässt zahlreiche Mitarbeiter. Da muss man sich ein anderes Investitionsfeld suchen. Gut, der Staat könnte auch Straßen reparieren, Hartz-IV-Sanktionen abschaffen oder das Kindergeld für Hartz-IV-Kinder erhöhen. Aber wenn die dringend benötigten Fachkräfte und Häuslebauer ihr neues Eigenheim mit Garage und zwei Neufahrzeugen erst mal gemütlich herrichten, dann brummt die Wirtschaft wieder.

4. Schaffung eines globalen Arbeitsmarktes
Überall in Europa kommen die geburtenschwache Jahrgänge. Spanier fühlen sich in Deutschland nicht so wohl wie in ihrer Heimat, also muss man die Arbeitskräfte aus dem nichteuropäischen Ausland besorgen. "Bei uns in der Firma arbeiten Menschen aus 193 Ländern" - das klingt doch international und weltoffen.

5. Senkung der Ausbildungsstandards
Wenn ausländische Berufsabschlüsse den deutschen Berufsabschlüssen gleichgestellt werden, dann kann man sich die teure Berufsausbildung im Inland sparen.

6. Ideologische Frontbildung
Eigenständige Denker und Querulanten werden erkannt und im Ernstfall aussortiert.

Ablenkung

helmut-1 @, Siebenbürgen, Donnerstag, 23.04.2015, 05:10 vor 3919 Tagen @ LLF 8609 Views

Danke, LLF, für diese interessanten Ideen.
Ich war da auch schon dran, - allerdings unschlüssig.
Sicher gibt es dafür mehrere Beispiele, das war schon unter Schröder so, auch Mutti Merkel hat den Ukraine-Konflikt als Ablenkung benutzt (komm im Moment nicht drauf, für was).
Ich war deshalb bei diesem Thema unschlüssig, weil es ja kein rein-deutsches Problem ist, was da läuft. Durch die Asylantenproblematik sind ja viele Staaten betroffen, - wie die Graphik zeigen sollte, die leider nicht wiedergegeben werden konnte. O.k., in Deutschland und in Österreich wird es besonders hochgespielt. In der Tschechei z.B. ist es überhaupt kein Thema, - ich glaub, die nehmen gar keine Asylanten auf.

Viel schlimmer

Monterone @, Donnerstag, 23.04.2015, 12:45 vor 3918 Tagen @ Friedrich 8170 Views

Du hast natürlich recht, Friedrich, aber es ist alles noch viel schlimmer.

Nicht nur Deutschland soll weg, auch die Deutschen. Wir haben es mit einer eiskalten Politik des Völkermords zu tun, wie er in den Büchern, Aufsätzen und Plänen eines Coudenhove-Kalergi, Ernest Albert Hooton, Louis Nizer, Theodore Kaufman und Henry C. Morgenthau konzipiert wurde.

Was das unter Zugrundelegung der IMT-Urteile für alles hieße, was sich in der BRD in welchem Parlament auch immer als Hochverräter, Kollaborateur und Mörder am eigenen Volk verdingt, brauche ich hoffentlich nicht weiter ausführen.

Am Allerschlimmsten aber ist: Es liegt an uns Einzelnen selbst!

Mephistopheles @, Datschiburg, Freitag, 24.04.2015, 19:15 vor 3917 Tagen @ Monterone 6215 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 24.04.2015, 19:41

Nicht nur Deutschland soll weg, auch die Deutschen. Wir haben es mit einer
eiskalten Politik des Völkermords zu tun, wie er in den Büchern,
Aufsätzen und Plänen eines Coudenhove-Kalergi, Ernest Albert Hooton,
Louis Nizer, Theodore Kaufman und Henry C. Morgenthau konzipiert wurde.

Es ist durchaus möglich, dass manche Leute Oswald Spenglers Der Untergang des Abendlandes besser verstanden haben als die Deutschen, an die das Werk gerichtet war.

Dabei gbt es bis heute keine bessere und aktulellere Beschreibung unserer gegenwärtigen Zeit und des Verschwindens der Deutschen ("Rasseselbstmord"), als dieses Buch, und das ist jetzt 100 Jahre alt.

Was das unter Zugrundelegung der IMT-Urteile für alles hieße, was sich
in der BRD in welchem Parlament auch immer als Hochverräter, Kollaborateur
und Mörder am eigenen Volk verdingt, brauche ich hoffentlich nicht weiter
ausführen.

Auch das ist nicht neu und wurde bereits vor 500 Jahren beschrieben in dem Buch von Giancomo Macchiavelli Il Principe, welcher den Eroberern ans Herz legt, sich zur Sicherung des eroberten Gebietes am besten auf einheimische Eliten zu verlassen, die gegen einen Apfel und ein Butterbrot bereit sind, die Interessen ihrer Landsleute den Interessen des Eroberers zu opfern.

Aber es liegt an uns selber, und zwar allen Einzelnen, die sich jeder für SICH und für IHR Leben entscheiden, und sich nicht um Politik kümmern.
Aus einer Vielzahl Einzelner wird dann automatisch eine politische Kraft.

Aber wer die Gene dazu in sich trägt, das wird sich gemäß Darwin entscheiden und ist nicht planbar.
http://www.postcollapse.blogspot.de/2015/04/uber-politik.html

(Sehr empfehlenswerte Site mit vielen interessanten Artikeln.


Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

die Antwort auf diese Frage...

Aktienbaer @, Donnerstag, 23.04.2015, 13:23 vor 3918 Tagen @ helmut-1 7758 Views

....findest du im neuesten Vortrag vom Hörstel

Brisante Themen im neuesten Hörstel Vortrag.
Sehr sehenswert, aber leider schlechte Tonqualität.

https://www.youtube.com/watch?v=KMR2aZuJAyk

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Nur zwei Dinge auf Erden sind uns ganz sicher: der Tod und die Steuer.(Benjamin Franklin)
Alternativlos (Merkel)

Ablenkung von Ausweglosigkeit

Hans @, Donnerstag, 23.04.2015, 17:08 vor 3918 Tagen @ helmut-1 7249 Views

Die Schuldenstände, die Arbeitslosen, die Naturzerstörung, die Auswirkungen der Automation zeigen, dass unser Wirtschaftssystem an seine Grenzen gelangt ist. Alles, was diese Erkenntnis in den Hintergrund rückt und gefährliche Fragen verhindert, ist erwünscht.
Am besten, man treibt Säue durchs Dorf, die Anlässe geben, wenn auch mit Gewalt, Zerstörungen und Toten das System ein Stück weiter leben zu lassen.

Analyse zum Flüchtlingsproblem und Einblick in einen Thinktank

Leserzuschrift @, Freitag, 24.04.2015, 11:51 vor 3917 Tagen @ helmut-1 6826 Views

Hallo zusammen,
ich wollte die Leserschaft auf zwei hervorragende Analysen aufmerksam machen. Der Blog ist auch sonst meist lesenswert.

http://tandemvipera.blogspot.de/2015/04/vive-la-revolution-inet-paris-2015.html
Die erste ist ein Reisebericht zu einem Thinktank, der Einblick in die dort diskutierten ökonomischen Ansichten gibt und welche Erkenntnisse langsam auch oben ankommen.
Kurz gesagt:
Wir befinden uns auf der Titanic.
Den Eisberg haben wir bereits hinter uns.
Nur gesunken sind wir noch nicht.

http://tandemvipera.blogspot.de/2015/04/mare-morte-1000-tote-und-eine-frage.html

Die zweite beleuchtet die immer drängender werdende Flüchtlingsfrage mit einer selten gelesenen nüchternen Realität und analysiert die Versuche dieser Herr zu werden.

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Wandere aus, solange es noch geht.