Gute Idee, ich greife mir nur 1 Punkt raus

Mephistopheles, Datschiburg, Donnerstag, 16.04.2015, 22:44 (vor 3925 Tagen) @ Arvid1953 Views

[siehe:
https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/user_upload/Bonin_Beitrag_Zuwanderu...

Nehmen wir also an:

100 K Neubürger je Jahr: 3,3 MRD Euro
200 K Neubürger je Jahr: 6,6 MRD Euro
300 K Neubürger je Jahr: 9,9 MRD Euro
500 K Neubürger je Jahr: 16,5 MRD Euro


Diese Zahl an Neubürgern würde ausreichen, die Anzahl der
erwerbsfähigen Bürger
konstant zu halten.

Der Überschuss in den Steuereinnahmen wird ausschließlich dazu
verwendet,
Familien mit mehr als 2 Kindern finanziell zu unterstützen und zwar bis
zu einer Grenze von vier (Lebend-) Geburten je Familie.

Um Steuereinnahmen zu erzielen, müssen die Neubürger Beschäftigung haben. Damit sie Beschäftigung haben, muss irgendjemand die Produkte abnehmen.
Damit jemand die Produkte abnehmen kann, müssen die Neubürger Geld mitbringen, weil hierzulande fehlt bereits jetzt das Geld, um sämtliche Produkte, welche die deutsche Wirtschaft herstellen könnte, auch abzunehmen.

Pro Vollzeitarbeitsplatz werden in Deutschland Waren und Dienstleistungen im Wert von etwa 80.000 Euro hergestellt.

Ich würde also vorschlagen, jeder Neubürger müsste pro Jahr etwa 80.000 Euro mitbringen, das wären in 10 Jahren 800.000 Euro.
Wer das nicht mitbringt, liegt nur den Einheimischen auf der Tasche und das schafft auf Dauer böses Blut.

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


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