Sarah im Klartext - der Stand der Dinge in Euroland

mabraton @, Donnerstag, 16.04.2015, 16:37 vor 3924 Tagen 4530 Views

Hallo zusammen!

Sehr angenehm Sarah Wagenknecht einmal außerhalb des Bundestags-Rahmens zu hören. Da kommen die Dinge noch einmal klarer & deutlicher auf den Punkt.
Eine Aussage wie "Die SPD ist am Arsch" hätte ich ihr, ehrlich gesagt, gar nicht zugetraut.
In Anbetracht der Lage sollte sich hier jeder in diesem ehrwürdigen Forum verkneifen noch einmal über "die Griechen" zu schimpfen.
13 Minuten zum "genießen"!

Sahra Wagenknecht: Die SPD ist am Arsch! - Wo bleibt der Widerstand
https://www.youtube.com/watch?v=hdaR5tVylKc

Beste Grüße
mabraton

Falscher Link - hier richtig (edit):

Rybezahl, Donnerstag, 16.04.2015, 17:21 vor 3924 Tagen @ mabraton 3230 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 16.04.2015, 17:51

Bitte:

https://www.youtube.com/watch?v=YJgCu-k0uKo

Ihre Behauptung, der Sozialstaat hätte niemals Schulden gemacht, ist leider schlicht falsch. Wie sollen die Steuern im Gesamtsystem jemals die Aufwendungen übersteigen, wenn nicht durch zusätzliche Schuldaufnahme der Steuerzahler und wenn nicht durch diese, dann durch zusätzliche Verschuldung des Staates oder durch von Steuern unabhängige Selbstversorgung des Staatsapparates?
Ich meine sogar, letzteres ist für eine längerfristige, friedliche Organisationsform in größeren Gruppen (mehr als z.B. 1000) Bedingung. Das beruht dann allerdings nicht auf Macht, sondern auf echtem Vertrauen.

Sarah hat recht, aber begründet verkürzt

politicaleconomy @, Donnerstag, 16.04.2015, 20:56 vor 3923 Tagen @ Rybezahl 2417 Views

Ihre Behauptung, der Sozialstaat hätte niemals Schulden gemacht, ist
leider schlicht falsch.

Sie ist nicht falsch, aber nur teilweise korrekt begründet.

1x1 des debitismus: Schulden = Guthaben. Ergo global: Staatsschulden = private Guthaben, national: Staatsschulden = private Guthaben plus Guthaben des Auslands (für Schuldnerländer) bzw. Staatsschulden = private Guthaben minus Forderungen gegenüber dem Ausland (für Gläubigerländer).

Ergo: je mehr die Privaten sparen (sollen ja alle), also Geldvermögen bilden, desto höher die Staatsschulden.

In den 60er Jahren hatten die privaten Haushalte positive Geldvermögen (Forderungen), die dem entsprechenden Schulden hatte der Unternehmenssektor. Staat und Ausland waren netto weder Schuldner noch Gläubiger.

Heute sind die privaten Haushalte Nettosparer - UND der Unternehmenssektor. Die dem gegenüberstehenden Schulden haben der Staat plus das Ausland.

Die Staatsschulden sind in dem Maß gestiegen, in dem der Unternehmenssektor von Netto-Schuldner zum Netto-Gläubiger geworden ist. Eine Situation, in der der Unternehmenssektor Netto-Sparer (=Netto-KreditGEBER statt Netto-KreditNEHMER) ist, ist Ausdruck einer deflationären Konstellation (Zinsrate über der Wachstumsrate).

War genauso in der great depression der 30er:
http://www.saldenmechanik.info/files/saldenmechanik/Franz_Joachim_CLAUSS_-_Abnorme_Sald...

Diese Konstellation eignet sich, um arbeitsplatzschaffende Realinvestitionen zu dämpfen (stattdessen investieren die Realunternehmer ihre finanziellen Überschüsse auf den Kapitalmärkten - sie zocken). Das wiederum eignet sich zur Bekämpfung von Vollbeschäftigung, die mit größerer Macht der Lohnabhängigen (Gewerkschaften) einhergeht. Schafft man eine Reservearmee von Arbeitslosen, kann man mehr Druck auf die Lohnabhängigen ausüben.

Sarah hat völlig recht: die Staatsschulden haben mit dem Sozialstaat nix zu tun.

Fehlende Variable (edit)

Rybezahl, Donnerstag, 16.04.2015, 21:44 vor 3923 Tagen @ politicaleconomy 1994 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 16.04.2015, 22:31

1x1 des debitismus: Schulden = Guthaben. Ergo global: Staatsschulden =
private Guthaben, national: Staatsschulden = private Guthaben [...]

- (minus) Steuern zu Deckung der Kosten des Staatsapparates

= Verlustgeschäft = Zwang, neue Kredite zu nehmen = Aufschuldungsprozess (entweder durch die Bürger, oder durch den Staat).

Da die Bürger aber oft nur begrenzt Schulden aufnehmen möchten, und Unternehmer nur bis zu einem bestimmten Limit (bis die Beleihungsgrenze des Eigentums erreicht ist), muss früher oder später der Staat (als größter und bester Konzern aller Konzerne) einspringen. Der kann Schulden ohne Ende [bis blabla] aufnehmen.
Ist noch die Frage, wie sich der Staat finanziert, bevor die ersten Steuereinnahmen fließen, die durch die Kredite der Unternehmen entstehen könnten. Einfacher bei einem Reset wäre es, der Staat würde direkt zum Schuldner werden (z.B. via "Begrüßungsgeld"), dann hätte er das Vorfinanzierungsproblem in die Zukunft verschoben.

Halten wir fest: Der Staat tilgt seine Schulden mit Schulden.

?

(Der Einfachheit halber Auslandsschulden/forderungen beiseite lassend.)

Sorry, aber "Debitismus" hast Du nicht verstanden

pigbonds @, Donnerstag, 16.04.2015, 22:32 vor 3923 Tagen @ politicaleconomy 1993 Views

1x1 des debitismus: Schulden = Guthaben. Ergo global: Staatsschulden =
private Guthaben, national: Staatsschulden = private Guthaben plus Guthaben
des Auslands (für Schuldnerländer) bzw. Staatsschulden = private Guthaben
minus Forderungen gegenüber dem Ausland (für Gläubigerländer).

Das ist nicht das 1x1 des Debitismus. Das wesentliche am Debitismus, und das werden
reine Ökonomen nicht verstehen, ist die Fälligkeit auf Termin und die daraus entstehende
Diskontierung.

An anderer Stelle machst Du Dich über den "Juristen" und deshalb ökonomischen
"Nullblicker" Schäuble lustig: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=351508

Ich bin froh, dass man für ein Finanz & Kapitalmarkt Studium an der HSG zuerst durch
Jura, BWL sowie Mikro und Makro gepeitscht wurde. Juristen und BWLern ist durchaus
klar, was "Fälligkeit" bedeutet.

In Deiner Aufzählung fehlen wesentliche Vermögensklassen, insbesondere jene, die
als Sicherheiten in Kreditgeschäften dienen.

In der Spätphase nur Makulatur

Rybezahl, Donnerstag, 16.04.2015, 22:45 vor 3923 Tagen @ pigbonds 1916 Views

In Deiner Aufzählung fehlen wesentliche Vermögensklassen, insbesondere
jene, die
als Sicherheiten in Kreditgeschäften dienen.

Die Bank will natürlich immer Sicherheiten. Mir ist das auch schon in dem Beitrag von Morpheus aufgefallen, dass dieser Punkt betont wird. Ich nehme an, das liegt daran, dass derzeit die Meinung geläufig ist, Banken erschaffen Geld per Knopfdruck, ohne Sicherheiten zu verlangen.

Das ist natürlich nicht der Fall. Nur... sagen wir es mal so: Wenn man ganz doll beide Augen zudrückt, und die Hühneraugen noch dazu, dann ist ein Trabbi ein Porsche und eine Ruine eine Villa.

Das ist aber wiederum nur ein deutliches Zeichen für einen bald endenden Blow-Off und ein anderes Thema (muss das selbst noch beackern, aber so langsam wird es).

So einfach ist das nicht, Banken brauchen Eigenkapital

pigbonds @, Donnerstag, 16.04.2015, 22:51 vor 3923 Tagen @ Rybezahl 1899 Views

In Deiner Aufzählung fehlen wesentliche Vermögensklassen, insbesondere
jene, die
als Sicherheiten in Kreditgeschäften dienen.


Die Bank will natürlich immer Sicherheiten. Mir ist das auch schon in dem
Beitrag von Morpheus aufgefallen, dass dieser Punkt betont wird. Ich nehme
an, das liegt daran, dass derzeit die Meinung geläufig ist, Banken
erschaffen Geld per Knopfdruck, ohne Sicherheiten zu verlangen.

Das ist natürlich nicht der Fall. Nur... sagen wir es mal so: Wenn man
ganz doll beide Augen zudrückt, und die Hühneraugen noch dazu, dann ist
ein Trabbi ein Porsche und eine Ruine eine Villa.

Das ist aber wiederum nur ein deutliches Zeichen für einen bald endenden
Blow-Off und ein anderes Thema.

Banken brauchen Eigenkapital, die können nicht einfach beliebig Kredite
vergeben.
Schau auf die griechischen Banken, da reiht sich Kapitalerhöhung an Kapitalerhöhung,
bei der CoBa ebenso.
Da wird auch niemand kostenlos gerettet, die Altaktionäre werden dabei massiv
verwässert, Gläubiger werden zu neuen Aktionären (Zypern), etc.

Der Blow-Off muss auch nicht darin bestehen, dass alle Forderungen abgeschrieben
werden - die können in einer Sanierungsmassnahme in Aktien gewandelt werden, womit
das Eigenkapital gestärkt wird.

Karussell

Rybezahl, Donnerstag, 16.04.2015, 23:06 vor 3923 Tagen @ pigbonds 1846 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 16.04.2015, 23:09

Banken brauchen Eigenkapital, die können nicht einfach beliebig Kredite
vergeben.

Mal in ganz langsam:

Woher bekommen die GB ihr Eigenkapital? Von Leuten, die Forderung hinterlegen. Woher kommen diese Forderungen? Von Leuten, die Schulden gemacht haben. Wo haben diese Leute Schulden gemacht? Bei der GB?

Da wird einem ja schwindelig in diesem Karussell!

(Ich schiebe morgen einfach alles auf die Uhrzeit [[freude]])

Leider doch - aber Du keine gesamtwirtschaftlichen Finanzierungssalden

politicaleconomy @, Donnerstag, 16.04.2015, 23:02 vor 3923 Tagen @ pigbonds 1885 Views

1x1 des debitismus: Schulden = Guthaben. Ergo global: Staatsschulden =
private Guthaben, national: Staatsschulden = private Guthaben plus

Guthaben

des Auslands (für Schuldnerländer) bzw. Staatsschulden = private

Guthaben

minus Forderungen gegenüber dem Ausland (für Gläubigerländer).


Das ist nicht das 1x1 des Debitismus.

Des dottore'schen debitismus leider nicht. Aber 1x1 der realen Kreditwirtschaft.

Das wesentliche am Debitismus, und
das werden
reine Ökonomen nicht verstehen, ist die Fälligkeit auf Termin

Das ist doch klar und von mir x-mal so klargestellt. Auf den Rest - nämlich die Staatschuldem im Kontext der gesamtwirtschaftlichen Finanzierungssalden - gehst Du natürlich wie üblich gar nicht ein.

Das übliche eben.

Debitismus und Saldenmechanik

KK, Donnerstag, 16.04.2015, 23:27 vor 3923 Tagen @ politicaleconomy 1920 Views

Hallo pe,

1x1 des debitismus: Schulden = Guthaben. Ergo global: Staatsschulden =
private Guthaben, national: Staatsschulden = private Guthaben plus

Guthaben

des Auslands (für Schuldnerländer) bzw. Staatsschulden = private

Guthaben

minus Forderungen gegenüber dem Ausland (für Gläubigerländer).


Das ist nicht das 1x1 des Debitismus.


Des dottore'schen debitismus leider nicht. Aber 1x1 der realen
Kreditwirtschaft.

Warum schreiben Sie dann: 1x1 des debitismus: Schulden...
Welcher Debitismus darf's denn sein?

Seit wann wird bei SM zwischen global und national mit Ausland unterschieden?
Was ist da der Unterschied?

Das wesentliche am Debitismus, und
das werden
reine Ökonomen nicht verstehen, ist die Fälligkeit auf Termin


Das ist doch klar und von mir x-mal so klargestellt. Auf den Rest -
nämlich die Staatschuldem im Kontext der gesamtwirtschaftlichen
Finanzierungssalden - gehst Du natürlich wie üblich gar nicht ein.

Das übliche eben.

Freundliche Grüße
KK

VGR

politicaleconomy @, Donnerstag, 16.04.2015, 23:50 vor 3923 Tagen @ KK 1848 Views

Hi,

Warum schreiben Sie dann: 1x1 des debitismus: Schulden...

Weil es vom dottore benannt, aber nicht in den Konsequenzen ausgeleuchtet wird.

Seit wann wird bei SM zwischen global und national mit Ausland
unterschieden?

Wird in der VGR (volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung) so gemacht. Z.B. Stobbe: Volkswirtschaftliches Rechnungswesen, Kap. 2. einzel- und gesamtwirtschaftliche Vermögensrechnung.

Was ist da der Unterschied?

Ist die Frage ernst gemeint?

Gruß

Na eben.

pigbonds @, Freitag, 17.04.2015, 17:52 vor 3923 Tagen @ politicaleconomy 1653 Views

1x1 des debitismus: Schulden = Guthaben. Ergo global: Staatsschulden =
private Guthaben, national: Staatsschulden = private Guthaben plus

Guthaben

des Auslands (für Schuldnerländer) bzw. Staatsschulden = private

Guthaben

minus Forderungen gegenüber dem Ausland (für Gläubigerländer).


Das ist nicht das 1x1 des Debitismus.


Des dottore'schen debitismus leider nicht. Aber 1x1 der realen
Kreditwirtschaft.

Eben. Der Rest sind banale Tautologien: was der eine dem anderen schuldet,
hat der andere von einem zugute.

Das wesentliche am Debitismus, und
das werden
reine Ökonomen nicht verstehen, ist die Fälligkeit auf Termin


Das ist doch klar und von mir x-mal so klargestellt. Auf den Rest -
nämlich die Staatschuldem im Kontext der gesamtwirtschaftlichen
Finanzierungssalden - gehst Du natürlich wie üblich gar nicht ein.

Das übliche eben.

Dass eine staatliche Nettoverschuldung einem privaten Nettoguthaben gegenübersteht?
Das ist zwangsläufig der Fall. Diese Feststellung ist nicht sehr hilfreich.

Jede USD Fed-Note ist definitionsgemäss eine Obligation der US-Regierung, schon
daher sieht man, dass privates Nettoguthaben staatlichen Nettoschulden gegenübersteht.

Danke, sehr schön - allerdings ...

politicaleconomy @, Donnerstag, 16.04.2015, 21:19 vor 3923 Tagen @ mabraton 2164 Views

... zeigt Sahras Rede aus meiner Sicht auch, wie wenig einig sich die Linke nach wie vor bei der Analyse der Lage und v.a. bei der Strategieplanung ist.

Varoufakis' "Modest Proposal" - seine Strategie für die Lösung der Eurokrise - scheint bei ihr noch nicht mal angekommen zu sein, geschweige denn, daß sie Yanis' Vorschlag kritisch unter die Lupe nehmen und diskutieren würde.

Der nämlich hat ein "serious shortcoming": solange es in Griechenland kein verläßliches Zivil- und Vertragsrecht sowie gut dokumentierte Eigentumsrechte gibt, wird es dort weiterhin nur schlechte Schuldner geben können, und die Banken werden ihr Spiel, die Staaten über die Androhung von Bankenzusammenbrüchen in Haftung zu nehmen, das diese seit den 80er Jahren (damals noch im Testlauf mit außereuropäischen Entwicklungsländern) treiben, weiter spielen können.

Die Linke ist hier leider blind, auch ihr "debitistischer" postkeynesianischer Flügel (z.B. Flaßbeck) ist hierfür völlig blind und damit unfähig zu einer realistischen Analyse der Eurokrise. Wie überhaupt die Linke ihre Geschichte (Realsozialismus und Verbindung zur Marx'schen Theorie) nicht wirklich aufgearbeitet hat und ohne überlegene Politische Ökonomie dasteht, mit der man der herrschenden Theorie Paroli bieten könnte.

Deswegen bleibt man auch beim eigenen traditionellen Klientel - den deutschen Lohnabhängigen - bisher unglaubwürdig. Würde allerdings das "modest proposal" durch grundlegende Reformen des Privatrechts in den Süd-Ländern ergänzt, würde es funktionieren.

Werde mal einen Aufklärungsversuch starten ...

Aufklärungsversuch find' ich gut

KK, Donnerstag, 16.04.2015, 22:54 vor 3923 Tagen @ politicaleconomy 1937 Views

Hallo pe,

... zeigt Sahras Rede aus meiner Sicht auch, wie wenig einig sich die Linke
nach wie vor bei der Analyse der Lage und v.a. bei der Strategieplanung
ist.

Varoufakis' "Modest Proposal" - seine
Strategie für
die Lösung der Eurokrise
- scheint bei ihr noch nicht mal
angekommen zu sein, geschweige denn, daß sie Yanis' Vorschlag kritisch
unter die Lupe nehmen und diskutieren würde.

Der nämlich hat ein "serious shortcoming": solange es in Griechenland
kein verläßliches Zivil- und Vertragsrecht sowie gut dokumentierte
Eigentumsrechte gibt, wird es dort weiterhin nur schlechte Schuldner geben
können, und die Banken werden ihr Spiel, die Staaten über die Androhung
von Bankenzusammenbrüchen in Haftung zu nehmen, das diese seit den 80er
Jahren (damals noch im Testlauf mit außereuropäischen
Entwicklungsländern) treiben, weiter spielen können.

Die Linke ist hier leider blind, auch ihr "debitistischer"
postkeynesianischer Flügel (z.B. Flaßbeck) ist hierfür völlig blind und
damit unfähig zu einer realistischen Analyse der Eurokrise. Wie überhaupt
die Linke ihre Geschichte (Realsozialismus und Verbindung zur Marx'schen
Theorie) nicht wirklich aufgearbeitet hat und ohne überlegene Politische
Ökonomie dasteht, mit der man der herrschenden Theorie Paroli bieten
könnte.

Deswegen bleibt man auch beim eigenen traditionellen Klientel - den
deutschen Lohnabhängigen - bisher unglaubwürdig. Würde allerdings das
"modest proposal" durch grundlegende Reformen des Privatrechts in den
Süd-Ländern ergänzt, würde es funktionieren.

Bis hierher leider nur pseudointellektuelles BlaBla.

Werde mal einen Aufklärungsversuch starten ...

Das wiederum wäre sicher eine Möglichkeit, die vielen Unwissenden aus ihrem Nebel zu führen.

Vorher würde ich mich aber über eine Antwort auf gestellte Fragen mehr freuen.
Wenns dafür schon nicht reicht, ...

Freundliche Grüße
KK

Ich auch

politicaleconomy @, Donnerstag, 16.04.2015, 23:53 vor 3923 Tagen @ KK 1871 Views

Vorher würde ich mich aber über eine Antwort auf gestellte Fragen mehr
freuen.
Wenns dafür schon nicht reicht, ...

Zeit wird da investiert, wo es sich zu lohnen verspricht.

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Wandere aus, solange es noch geht.