Sicherheit in DE wird teuer

Stefan @, Donnerstag, 16.04.2015, 08:06 vor 3924 Tagen 4535 Views

Es ist hinlänglich bekannt, dass die Einbruchzahlen in die Höhe schießen, Wohnungen mit höherwertigem Hausrat im obersten Geschoss werden bereits von einigen Versicherungen nicht mehr akzeptiert.

Jetzt kündigen die großen Versicherer auch die Deckungen für Flüchtlingsunterkünfte, weil die Schäden zu hoch sind. Klar, denkt sich der brave Bürger, die "pösen Rechten" zünden die Dinger ja auch alle an. Falsch, die Schäden werden von den Bewohnern verursacht.

Aber niemand muss sich Sorgen machen, die Regierung denkt und lenkt in endloser Voraussicht:

Der Justizminister hat den Versicherungen in einem Brief mitgeteilt, dass dieses "das falsche politische Signal sei". (Und ich dachte, Politiker senden Signale und Versicherungen verdienen nur Geld damit, Wulff und Schröder haben es mit Maschmeyer doch vorgemacht, hat Maas im Sauerland nichts gelernt?)

Und nur konsequent ist dann folgende Meldung, kam heute früh im Radio: Die Regierung will den Einbau von Einbruchmeldeanlagen in Wohnungen steuerlich begünstigen!

Lachend, Stefan

PS: Erlebnis letzte Woche im Bistro der Bahn. Ich trinke als einziger Gast meinen Kaffee, während sich der Zugchef aus dem Dienstabteil heraus gelehnt mit dem "Barkeeper" und einer Schaffnerin durchs ganze Bistro unterhält. Auf ausländisch.

Ausländische Unterhaltung im Bus nicht erwünscht

Ankawor, Donnerstag, 16.04.2015, 09:02 vor 3924 Tagen @ Stefan 4240 Views


PS: Erlebnis letzte Woche im Bistro der Bahn. Ich trinke als einziger Gast
meinen Kaffee, während sich der Zugchef aus dem Dienstabteil heraus
gelehnt mit dem "Barkeeper" und einer Schaffnerin durchs ganze Bistro
unterhält. Auf ausländisch.

Höflichkeitsregel, wenn auch ungeschrieben, aber immer befolgt (in Australien):

Wenn 5 Deutsche beim Smalltalk zusammenstehen, können sie ruhig Deutsch sprechen, aber wenn ein Gast in den Raum kommt, der kein Deutsch versteht, wechseln ALLE auf Englisch.

Und ein Erlebnis aus dem Linienbus in Sydney: Ich unterhalte mich mit meinen Kindern auf Deutsch. Eine ältere Frau vor uns dreht sich um und sagt gar nicht mal so freundlich, aber sehr bestimmt und laut: "We are in Australia, and our language is English. "

Gibts nicht in Deutschland auch eine Vorschrift, dass auf Schulhöfen Deutsch gesprochen werden muss? Ich meine, sowas mal gehört zu haben.

Aber es gibt natürlich Unterschiede zwischen den Ländern. So stellt Australien in Herkunftsländern von Flüchtlingen große Plakate auf: You will never make Australia your home!
Von D habe ich ähnliches noch nicht gehört.

Also nochmal zu der Sprache im Zugabteil und der Höflichkeitsregel: Vielleicht sollte die Bundesbahn ihre Mitarbeiter mal in Höflichkeit schulen?

Lächerlich..gerade in Australien.

SUCRAM @, VLC, España, Donnerstag, 16.04.2015, 13:51 vor 3924 Tagen @ Ankawor 2852 Views

Aber es gibt natürlich Unterschiede zwischen den Ländern. So stellt
Australien in Herkunftsländern von Flüchtlingen große Plakate auf: You
will never make Australia your home!

Das hätten mal die Eingeborenen damals machen sollen, vielleicht wäre Cook daheim und der Urbevölkerung so einiges erspart geblieben.
Es ist schon lächerlich...gerade Australien.

Was ist dabei, wenn sich Menschen in ihrer Sprache unterhalten? Gibt es sowas wie ein Recht darauf, jedes Gespräch zwischen Dritten verstehen zu dürfen, auch wenn es einen gar nichts angeht?
Worum geht es Dir? Um das Prinzip, hier wird Deutsch gesprochen, oder um Höflichkeit? Ich sehe es nur als unhöflich an, wenn man über mich vor meinen Augen in einer mir nicht verständlichen Sprache spricht. Alles andere geht mich nichts an. Also warum sollen diese Leute dann gezwungen werden, in meiner Sprache zu sprechen? Vielleicht sich einfach nicht so wichtig nehmen.
Unhöflich ist die in meinen Augen dumme Einmischung anderer in mein Leben. Und da kann ich sprechen mit wem und wie ich es will.
Spreche mit meinen Kindern nur Deutsch, auch wenn 99% der Menschen um mich herum es nicht verstehen. Es geht sie auch einen Sch.... an, was ich mit wem rede. So sehe ich das!

Wem das nicht passt, muss halt polyglott werden...oder nach Nordkorea auswandern..wo die Bahnmitarbeiter wahrscheinlich direkt ins Arbeitslager gekommen wären.

Gruss

Statistik hilft

Orlando ⌂ @, Donnerstag, 16.04.2015, 09:51 vor 3924 Tagen @ Stefan 3496 Views

Hier gibt es nähere Infos:

http://www.bka.de/DE/Publikationen/PolizeilicheKriminalstatistik/2013/2013Zeitreihen/pk...

Einbrüche ab Seite 82

Offenbar gab es Mitte der Neunziger mit über 200.000 Fällen deutlich mehr Wohnungseinbrüche als jetzt. Tiefstand war Mitte der Zweitausender Jahre mit 110.000 Fällen. Anteil der "Nichtdeutschen", über die Jahre 20-30 Prozent, wird ausgewiesen - gerne behaupten Kritiker ja das Gegenteil.

Besteht da jetzt ein kausaler Zusammenhang zwischen Wohnungseinbrüchen und Mitarbeitern der Bahn, die öffentlich "ausländisch" sprechen?

Und wie viele Prozent

Mephistopheles @, Datschiburg, Donnerstag, 16.04.2015, 11:40 vor 3924 Tagen @ Orlando 2984 Views

Hier gibt es nähere Infos:

http://www.bka.de/DE/Publikationen/PolizeilicheKriminalstatistik/2013/2013Zeitreihen/pk...

Einbrüche ab Seite 82

Offenbar gab es Mitte der Neunziger mit über 200.000 Fällen deutlich
mehr Wohnungseinbrüche als jetzt. Tiefstand war Mitte der Zweitausender
Jahre mit 110.000 Fällen.

Das war damals, als iele der Plünderer entweder abgezogen sind oder die Plünderung institutionalisiert hatten.

Anteil der "Nichtdeutschen", über die Jahre

20-30 Prozent, wird ausgewiesen - gerne behaupten Kritiker ja das
Gegenteil.

Und wie viele Prozent der Deutschen sind Importdeutsche? Wird das auch ausgewiesen?


Besteht da jetzt ein kausaler Zusammenhang zwischen Wohnungseinbrüchen
und Mitarbeitern der Bahn, die öffentlich "ausländisch" sprechen?

Ja.
Sprache ist ein wichtiges Signal. Wer sich in seiner Sprache in der Öffentlichkeit unterhält, fühlt sich als Herr im Land.
Da ist dann der Schritt nicht weit, sich Güter Fremder anzueignen.

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Tags im Zug mindestlohnen und nachts noch auf Einbruchstour - alle Achtung!

Orlando ⌂ @, Donnerstag, 16.04.2015, 12:21 vor 3924 Tagen @ Mephistopheles 2966 Views

Sprache ist ein wichtiges Signal. Wer sich in seiner Sprache in der
Öffentlichkeit unterhält, fühlt sich als Herr im Land.
Da ist dann der Schritt nicht weit, sich Güter Fremder anzueignen.

Gruß Mephistopheles

Ich will mal nicht so sein [[zwinker]]

Die Statistik bezüglich der Täterherkunft ist natürlich Käse bei einer Aufklärungsquote von 15-20%, da darf jeder glauben was er will, welcher Herkunft die 80-85% nun waren.

Familiäre Arbeitsteilung bei intakten Familienstrukturen (oT)

Mephistopheles @, Datschiburg, Donnerstag, 16.04.2015, 12:41 vor 3924 Tagen @ Orlando 2399 Views

- kein Text -

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Noch mehr Statistik

Stefan @, Donnerstag, 16.04.2015, 17:26 vor 3924 Tagen @ Orlando 2378 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 16.04.2015, 17:31

Lügen mit Statistik. Aber die Versicherungen versichern bestimmte Wohnungen nicht mehr, weil sie sich eben nicht in die eigene Tasche lügen: Erhöhte Schadenhäufigkeiten werden reduziert, egal, was Herr Maas sich politisch wünscht.

Zurück zu harten Zahlen, hier aus einer Großstadt. Das LKA hat darin die Tatverdächtigenbelastungszahl für Wohnungseinbrüche mitgeteilt. Die Tatverdächtigenbelastungszahl ist eine Häufigkeitszahl und bezeichnet die Zahl der ermittelten Tatverdächtigen, errechnet auf 100.000 Einwohner des entsprechenden Bevölkerungsanteiles. Die TVBZ macht sichtbar, welche Bevölkerungsgruppen häufiger oder weniger häufig tatverdächtig werden.

Wohnungseinbrüche 2005
Nichtdeutsche: 61
Deutsche: 20

Wohnungseinbrüche 2014 (Steigerung der Einbrüche um 42%)
Nichtdeutsche: 138
Deutsche: 14

Verteilung deutsche zu nichtdeutsche Tatverdächtige:
2005: 282 zu 140
2014: 194 zu 310
mit kontinuierlichem Wachstum der nichtdeutschen Tatverdächtigen. Eine Differenzierung nach Migrationshintergrund wäre interessant.

Die Frage nach der Korrelation ist schnell geklärt: Ich habe Probleme mit der Überfremdung, weil sie konzeptionslos auf mich wirkt, ich erwarte einen massiven Wohlstandsverlust. Seit einiger Zeit achte ich verstärkt darauf. Wenn ich mir also auf einer Fahrt mit der Deutschen Bahn türkisches Gesabbel sogar von den Bediensteten anhören muss und die Regierung auf die zunehmenden Einbrüche mit Steuererleichterungen für Einbruchschutz reagiert, dann fühle ich mich verarscht und das korreliert miteinander.

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