TS: Bürger werden für Euro geschröpft - Übersicht Europaverschuldung - G7: Euro - fällt einer, fallen alle
bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 15.04.2015, 21:50
Hallo allen,
die diesmalige Euroschau war schnell wieder aus der Listung verschwunden, wie auch die anderen oben angekündigten Artikel. Kein Wunder.
In der Euroschau sagt der Autor wie es ist:
"Rund 16 Jahre nach seiner Einführung ist das Projekt Euro unbeliebt wie nie zuvor. Immer mehr Bürgerinnen und Bürgern ist klar: Der Euro verursacht für sie vor allem Kosten und Unruhe. Schon der Start war mit deutlichem Kaufkraftverlust verbunden. Jetzt fressen niedrige Zinsen das Ersparte auf. Künftig bröselt die Altersvorsorge zusammen.
Europas Politiker haben kläglich versagt. Sie haben keine Basis geschaffen, auf der sich die Gemeinschaftswährung ordentlich entwickeln könnte. Derzeit wird das gesamte Projekt nur mit Notmaßnahmen zusammengehalten, deren Folgen schwer überschaubar sind. Zu allem Überfluss wird der Euro nun auch noch zur Weichwährung.
Der Wert schrumpft weiter"
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/euroschau-115.html
Wie: "Rund 16 Jahre nach seiner Einführung ist das Projekt Euro unbeliebt wie nie zuvor. Immer mehr Bürgerinnen und Bürgern ist klar: Der Euro verursacht für sie vor allem Kosten und Unruhe. Schon der Start war mit deutlichem Kaufkraftverlust verbunden." Ich denke das ist VT?!
Und das der unbeliebet sei?
Und das hier: "Die Bevölkerung zahlt
Die Bevölkerung zahlt also auf allen Ebenen für die Krise. Die Verursacher sind hingegen die eigentlichen Profiteure: Durch die Geldpolitik der EZB steigen die Aktienkurse immer weiter, für Großinvestoren und Banken eine wunderbare Basis, kräftig zu spekulieren."
Was?!
G7-Gipfel in Lübeck "Wenn ein Land fällt, fallen alle"
Stand: 15.04.2015 01:12 Uhr
Außenminister Steinmeier und die EU-Außenbeauftragte Mogherini haben am ersten Tag des G7-Gipfels in Lübeck ungewöhnlich scharf vor einem Austritt Griechenlands aus dem Euro gewarnt: Wenn ein Land falle, drohten alle zu fallen, sagte Mogherini. Bei Krawallen gegen den Gipfel musste die Polizei einschreiten."
http://www.tagesschau.de/inland/g7-luebeck-109.html
Sie wissen schon, warum sie die nicht haben wollten.
Und so sei der Stand: " Daten zur Eurokrise Wie geht es Europas Staaten?
Stand: 05.02.2015 12:20 Uhr
Dauerverstöße gegen die Maastricht-Kriterien haben den Euro in die schwerste Krise seit seiner Einführung gestürzt. Doch wie schlimm ist die Lage in den einzelnen Staaten wirklich? tagesschau.de hat Defizite, Gesamtverschuldung und Wirtschaftswachstum in den 28 EU-Staaten in Grafiken zusammengefasst.
Haushaltsdefizite/-überschuss der EU-Länder (in % des BIP)
Quelle: EU-Kommission; *Schätzung
Gesamtschulden der EU-Länder (in % des BIP)
Quelle: EU-Kommission; *Schätzung
usw."
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/wirtschaftsdaten104.html
Und ob diese Daten geschönt sind?
Mamamia!
Viele freundliche Grüße
azur
BONUS: Schweden führt geschlechtsneutrales Fürwort ein "Er", "sie" und ...?
http://www.tagesschau.de/ausland/hen-101.html
"Rudolf Hoberg, Chef der Gesellschaft für deutsche Sprache, sagt, ein geschlechtsneutrales Pronomen wäre eine vernünftige Lösung, wenn es von einem großen Teil der Menschen akzeptiert werde. Führe man aber aus dem Nichts ein solches Fürwort ein, könne es sich im Sprachgebrauch schwer durchsetzen. Hierzulande drehe sich die Diskussion immer noch eher darum, ob man alles in männlicher und weiblicher Form nennen muss - etwa Lehrer/in. "Da scheinen die Schweden weiter zu sein."
Na klar.
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