Warum nehmen die solche Menschen, die körperlich überhaupt nicht in
der
Lage sind, an einem solchen Training teilzunehmen?
Weil sie es müssen.
Und die Anweisungen dazu kommen aus Etagen, die den Mist sowieso nicht
auszubaden haben.
Liegt es daran, dass sich sonst niemand meldet?
Nein. Man müsste lediglich auf Quoten verzichten, und dafür nur ein paar
mehr wenig sportliche Männer einstellen.
Vergleicht man z.B. die Werte für den 12min Lauf beim PFT für
Männer
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Danke für diese Informationen. Sehr absurd! Aber perfekt den Zeitgeist wiederspiegelnd!
Ich weiß leider viel zu wenig über das Militär, um eine vernünftige Einschätzung abgeben zu können. Ich kenne die Anforderungen nicht und auch nicht die Einsatzbereiche. Eine physische „Gleichheit“ zwischen Männern und Frauen gibt es natürlich nicht! Wieweit Frauen trotzdem .... oder in anderen Bereichen des Militärs effizient eingesetzt werden können, das kann ich nicht beurteilen, da ich (wie gesagt) die Anforderungen nicht kenne. Insofern: vielen Dank für Eure Antworten!
Meine Erfahrungen mit Frauen beziehen sich im wesentlichen auf Schule, Universität und das Berufsleben als selbständige Unternehmerin, nicht zu vergessen die Frauen aus meinem persönlichen Umfeld und Freundeskreis.
Der Schluß, den ich daraus gezogen habe ist, dass Frauen und Männer anders „gestrickt“ sind. Sie haben meist andere Prioritäten! Dies mag sich durch das neue Scheidungsrecht in gewissem Maße ändern.
Von Quoten halte ich nichts!
Aber sie sind ein Mittel der derzeitigen Politik und betreffen nicht nur „ungeeignete“ Frauen. Die Problematik sieht man auch in der Politik. Natürlich sind da Netzwerke und Netzwerker, die „andere“ nicht hereinlassen wollen, aber das gehört nun einmal zu den Gegebenheiten des menschlichen Lebens, mit denen sich „Mann“ oder „Frau“ auseinandersetzen müssen.
Es gibt sehr tüchtige Frauen, die sachorientiert sind und das Thema „Gleichberechtigung“ nicht beständig auf den Lippen führen, weil sie aufgrund ihrer Persönlichkeit gleichberechtigt sind. Die werden Männer oder Frauen „nachziehen“ und „fördern“, die leistungsfähig und leistungsbereit sind, völlig unabhängig vom Geschlecht. Sie werden selbstverständlich auch schauen, inwieweit die „geförderte“ Person in der Lage ist, sich durchzusetzen. Möglicherweise liegt in der Bereitschaft, sich beruflich durchzusetzen, bereits ein Unterschied zwischen vielen Männern und Frauen, da die Prioritäten anders sind.
Nervtötend sind sicherlich die vielen Frauen, die von „Gleichberechtigung“ reden, aber „Bevorzugung“ ohne adäquate Leistung meinen. Davon gibt es viele. Aber derartige nutznießende Dummköpfe gibt es nicht nur auf Frauenseite. Männer, die der Ansicht sind, dass ihr Geschlecht bereits dazu ausreicht, sie überlegen zu machen, gibt es wahrlich nicht zu wenige. Und unsere „Einwanderungspolitik“ sorgt dafür, dass es davon immer mehr geben wird. Ob es dann reicht zu sagen: Dumm geboren und nichts dazu gelernt! ?
Erst vor kurzem kam mir die Idee, einmal darüber nachzudenken, wie viele Frauen aus meinem Bekanntenkreis sich ihren „Lebenstandard“ selbst erarbeitet hatten. Sie alle sind gut ausgebildet, haben vernünftige Berufe, und sind „emanzipiert“. Entweder mit Kindern (1 – 7) oder ohne Kinder; mit Ehemann oder ohne! Nur insgesamt 1 + 3/4 + 1/2
)) dieser Frauen hatten sich ihren Lebensstandard selbst geschaffen (trotz Ehe, trotz Kind). Die „Extras“ im Lebensstandandard der Übrigen stammten von Eltern, Freunden und/oder „gut“ geschiedenen Ehemännern. Bei den Männern sah das anders aus! Nun, das Zeitfenster für diese „guten“ Scheidungen (für Frauen) ist jetzt geschlossen.
Wir werden sehen, was sich verändern wird!
Vielleicht werden diese „geänderten“ Bedingungen dazu beitragen, dass Frauen entdecken, was in ihnen steckt, jenseits von jeglicher Quote. In anderen geschichtlichen Zeiten haben sie es bereits gezeigt! In der Regel zum Vorteil von beiden, den Männern und den Frauen!
Der Zeitgeist! - Er wird sich ändern! - Meine Tochter hat eine harte 3-jährige Lehre hinter sich. Nun geht es an die Uni. Die Verachtung für die „Weicheier“ an der Universität, die „nur“ die „Schule“ besucht haben, nimmt sie bereits mit! Mit mir kämpft sie viel. Vermutlich ist das gesund.
Massenhaft Geld für alle möglichen Absurditäten wird zukünftig nicht mehr zur Verfügung stehen. Die derzeit stattfindende Entwertung des Geldes ist zwingende Notwendigkeit für die „Normalisierung“ der Gesellschaft.
Die Jugend stellt sich bereits darauf ein. Sie schaut, was ihre Peers „leisten“! Ganz unabhängig, ob es Männer oder Frauen sind. Erstaunlich, dass bereits ein Unterschied von 8 Jahren eine völlig andere Generation hervorbringt. Eine sehr viel realistischere Generation!
Über 50 % der Jugendlichen in D machen „irgend eine“ Art von Abitur. Zum Teil können sie trotzdem noch nicht einmal richtig schreiben oder lesen. Der Wert entspricht derweil in vielen Bundesländern fast einem amerikanischen Highschool-Abschluß, d.h. es ist nichts wert! …..... ABER..... es ist ja FAST „gerecht verteilt“. Wir werden es noch schaffen, dass 100 % das Abitur haben, wie in den USA.
Das Militär ist also nur eine der „Spielwiesen“!
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