Es gibt bei einigen wenigen Berufsbezeichnungen auch Geschlechter, z.B. actor und actress, die lassen sich aber an einer Hand abzaehlen.
Kommt drauf an, wie viele Finger die Hand hat: Nouns and gender - da fehlt mir z.B. noch heir und heiress und ein paar weitere. Aber es sind wenige, das stimmt, wenn man den gesamten Korpus des Englischen dagegenhaelt.
In der Regel sind Substantive geschlechtslos.
Nun ja, das grammatikalische Geschlecht hat i.d.R. drei Auspraegungen: Femininum, Maskulinum und Neutrum. Drum konnte ich die Aussage so schon aus prinzipiellen Gruenden nicht stehenlassen.
Das Umgekehrte ist eben der Fall: auch ALLE englischen Woerter haben ein (grammatisches) Geschlecht: im Zweifel eben das Neutrum.
Mach einfach den Pronomen-Test, man bezieht sich fast immer mit 'it' auf sie.
Ja, das meinte ich ja ...
Ohne "it", und damit im linguistischen Sprachgebrauch einem Geschlecht, kommt man nicht aus. Meist sind es drei, in manchen Sprachen zwei, wie im Franzoesischen, wo es dann Behelfe gibt fuer's Neutrum.
Ausser natuerlich bei wenigen Ausnahmen, wie z.B. Schiffen und Laendern. Bei Tieren, wo das Geschlecht bekannt ist, natuerlich mit 'he' und 'she'.
Welch selbige Woerter gerne verwendet werden, um eingeschleuste Agenten zu ueberfuehren, die ansonsten "perfekt" zu sprechen scheinen.
Daher hier schon mal eine -nicht vollstaendige- Uebungsliste:
Gender: Masculine and Feminine Nouns.
Oder hier:
Gender in English: Masculine and Feminine Words
P.S.: Es ist fuer mich nicht nur ein Streit um Worte. Ich habe halt regelmaessig damit zu tun, dass mir bei einer Korrektur jemand entgegenhaelt: "der da drueben hat es aber auch so gesagt".
Auf Nachfrage ist das dann entweder ... ein "fliessend Englisch sprechender Deutscher" ... oder ... ein sein eigenes Idiom nur unzulaenglich beherrschender US-Amerikaner ...
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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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