Germanwings: @CM, @Ashitka, der Aviatik-Journalist, die ICAO, der Staatsanwalt, die Medien und wir alle

Wildheuer @, Schurkenstaat im Herzen Europas, Sonntag, 05.04.2015, 12:36 vor 3935 Tagen 18761 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 05.04.2015, 12:45

Schöne Ostergrüsse in die Runde!

Welche Rolle spielt die ICAO?, die internationale Behörde für Zivilluftfahrt, in diesem Spiel und Wirrwarr unmöglichster Behauptungen und Gegenbehauptungen - diese gingen so weit, dass @CM den Ruf des Gelben Forums ja schon fast pulverisiert sah, während dessen einer wie @Ashitaka schon fast genüsslich einer gar speziellen "No plane"-Theorie nachhängt, dieses mal eine in den französischen Alpen! @CMs wie @Ashitakas engagierten Wortmeldungen ist gut zu halten, dass es den Autoren um etwas geht, das ihnen wichtig ist.

Ich glaube erkannt zu haben, @Ashitaka beziehe seine Sicht der Dinge u. a. von nodisinfo.com - die dortigen Behauptungen sind zunächst für jeden von uns ganz einfach unglaublich, unglaubwürdig; - sie folgen einer eigenen stringenten Logik, dass in der (uns gezeigten) Bergflanke nur abgeworfener Schrott liege, sich sozusagen lediglich eine Pseudo-Unglücksstelle befinde, niemals die eigentliche Germanwings-Maschine, um die es (wenigstens medial) ja geht.

Ich flog zunächst über eine solche abstruse Theorie hinweg - schmunzelte für mich darüber und wunderte mich schon darob, als ob heutzutage eigentlich kein grösserer Unfall mehr frei von Verschwörungspraxis oder -theorie zu betrachten sei... (in diesem Sinne sei mein "Schmunzeln" zu verstehen, nur dass das klar ist, denn ich möchte weder über Opfer noch wegen Medienmanipulationen schmunzeln).

Ich liess die Germanwings-Geschichte etwas ruhen und sich setzen - nur unmöglich finde ich, wie auch hier in der Schweiz sämtliche Zeitungen, Radionachrichten, usw. auf dem Co-Piloten herumreiten.

So auch die Sendung "Schawinski", die man online ansehen kann:

http://www.srf.ch/sendungen/schawinski/roger-schawinski-im-gespraech-mit-frank-urbaniok...

Der eingeladene Sepp Moser ist Aviatik-Journalist, fliegt privat selber, und kommt so ziemlich draus, was in der Fliegerei passiert.

In der Video-Aufzeichnung sagt er zwischen Min. 25:20 und 26:33 etwas Bemerkenswertes:

Ein Flugzeugunglück werde normalerweise nicht zuerst vom Staat, von den Behörden, von den Rechtsbehörden (oder vom Staatsanwalt) untersucht, sondern immer zuerst von der ICAO; in Frankreich sei das ICAO-Büro für Flugunfalluntersuchungen zuständig.

Es gehe immer erst darum, das Unfallgeschehen von den ICAO-Fachleuten völlig neutral und unabhängig der Rechts- und den Schuldfragen aufzuklären, erst danach steige der (Rechts-)Staat in die Sache ein.

...Und was ist in diesem Fall geschehen: Das genau Umgekehrte - man müsste und sollte also in diesem Fall "von Pervertierung" sprechen: Der Staatsanwalt erklärt ganz unverschämt, wie es zum Flugzeugunglück kam, und die Medien reiten sodann absolut einseitig (und alles andere ausschliessend) auf dem Selbsttötungs-Amok-Flug des Co-Piloten.

Das lässt aufhorchen!


In welchem Falle müsste man so derart gegen alle eingespielten ICAO-Regeln vorgehen? Man bedenke: Die ICAO ist eine Unterorganisation der UNO. Und Frankreich ist Mitglied der UNO; demnach gelten die ICAO-Regeln für Frankreich.


In welchem "hirnrissigen" Fall müssten gar UNO-Hürden "überwunden" werden? Womöglich in einem Falle, wo es sich "bloss um eine Übung" handelte, so wie nodisinfo.com behauptet und @Ashitaka es anklingen lässt, und uns zum Nachdenken überlässt...?


Ohne diesen ungeheuerlichen Verdacht direkt zu bestätigen, so lässt selbt die ICAO Raum offen für eine solche Interpretation, denn die ICAO hat am 26. März in ihrem Newsroom den folgenden Text publiziert:


..."Präambel"...
----------------------------------

GERMANWINGS FLIGHT 9525

​The International Civil Aviation Organization (ICAO) extends its profound sympathies to the families of the passengers and crew who were so tragically lost in Germanwings Flight 9525.


...und jetzt wird klar, dass die ICAO ja noch gar nicht "begrüsst" wurden in der Unfalluntersuchung, die nun (Stand 5. April) ja schon zu Ende zu gehen scheint:


ICAO supports the internationally-recognized approach whereby a completed accident investigation will officially determine the causes and contributing factors of the accident, and concurrently provide safety recommendations on appropriate preventative measures to avoid recurrences, as well as guidelines for future consideration by ICAO, States and airlines.

ICAO has developed international standards and recommended practices on the security of flight crew compartments which are presently contained in the following Annexes to the Convention on International Civil Aviation (Chicago Convention):

...usw.


----------------------------------

Fette Hervorhebung von mir; sie bestätigt mir klar, dass nur ein Vorgehen, das den international anerkannten Unfalluntersuchung-Prozeduren genügt, Klarheit über den Unfall ergeben wird (und eben nicht die Pressekonferenz des Staatsanwalts!).


Mein Fazit soweit: Die abstruse Behauptung von @Ashitakas Newsquelle kann noch keinesfalls "schmunzelnd" zu den Akten gelegt werden - ich befürchte gar, dass @Ashitaka hier uns einen Weg vor-beschreitet, den wir nur nicht wagen zu denken, geschweige denn als Möglichkeit überhaupt erkennen und sehen zu wollen.


Möge jedenfalls jede ehrlich gewonnene und gelebte Erkenntnis sich über den Staats-Gewalt-igen/Medialen Lügensumpf erheben - in diesem primären Sinne habe ich mir diesen gar speziellen Osterbotschafts-Einschub erlaubt.


[SCHMUNZEL AN] Ich bitte um allseitige Verzeihung, @Ashitaka in irgend einer Form geholfen zu haben [SCHMUNZEL AUS]


vom Wildheuer

--
Gibt es denn keinen Boden auf dieser absurden Welt? Ich dachte wir wären längst aufgeschlagen. --nereus

Die Staatsanwaltschaft

Rybezahl, Sonntag, 05.04.2015, 13:02 vor 3935 Tagen @ Wildheuer 16431 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 05.04.2015, 13:11

Die Staatsanwaltschaft nimmt Ermittlungen auf, wenn der Verdacht einer Straftat besteht. Dies war nach Auswertung des Stimmenrekorders der Fall. BEA und BFU führen unabhägig davon selbstverständlich weiterhin ihre Untersuchungen durch, die jedoch kein Recht sprechen dürfen, das darf nur die Staatsanwaltschaft!
Die vorschnellen Äußerungen des Staatsanwaltes sind kritikwürdig.

Auf welche Quellen sich die Presse bezieht ist deren Sache muss dann ganz genau beachtet werden.

Ergänzung: das Vorpreschen der Staatsanwaltschaft schadet im Prinzip der Flugsicherheit.

Jermak @, Sonntag, 05.04.2015, 13:39 vor 3935 Tagen @ Rybezahl 16077 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 05.04.2015, 15:12

und schon aus dem Grunde wäre ich dafür, daß dieses Bürschchen rechtlich zur Verantwortung gezogen wird.

Flugunfalluntersuchungen haben immer den obersten Zweck, die Sicherheit im Luftverkehr zu verbessern. Dazu werden sie insbesondere aus dem strafrechtlich evtl. relevanten Raum heraus gehalten. Warum? Nun, weil es mögliche Zeugen/Mitwisser usw, davon abhalten könnte, zur Aufklärung eines Unfalls beizutragen, wenn sie strafrechtliche Folgen befürchten müßten. Also, d.h. die Behörden, die die Untersuchung führen, haben nicht nur nicht das Recht, in strafrechtlicher Hinsicht tätig zu werden. Sondern sie müssen auch ein Interesse daran haben, es nicht zu tun bzw. zu dürfen.

Im Falle der Germanwings gab es offensichtlich ein Leck (zur New York Times?), wo gegen dieses wichtige Prinzip verstoßen wurde. Und der aus meiner Sicht publizitätsgeile französische Staatsanwalt hat nix Besseres zu tun, als zusätzlich seine Anklage auch sofort den Medien zu präsentieren.

Dieser Vorgang ist für zukünftige Flugunfalluntersuchungen höchst schädlich und schadet damit grundsätzlich der Sicherheit im Luftverkehr. Und aus diesem Grunde ist meine persönliche Meinung, daß an diesem Mann medienwirksam ein Exempel statuiert werden sollte, daß die Wahrscheinlichkeit des erneuten Auftretens eines solchen Szenarios deutlich verringert. Denn dieser Mann hat uns allen einen Bärendienst erwiesen.

Ich erwarte nicht, daß das geschehen wird. Frankreich ist nicht für drastische Strafen bekannt. Leider. Vermutlich wird es noch nicht mal zu einer Anzeige kommen.

Grüße

jermak

Deutsche Staatsanwaltschaft

Rybezahl, Sonntag, 05.04.2015, 13:49 vor 3935 Tagen @ Jermak 16276 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 05.04.2015, 14:24

Der könnte sich von der deutschen Staatsanwaltschaft ein Scheibchen abschneiden:

http://www.sta-duesseldorf.nrw.de/behoerde/presse/Pressemitt/Flugzeugabsturz/index.php

Und nicht ohne Grund hört man so wenig von der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung:
http://www.bfu-web.de/DE/Aktuelles/Nachrichten/Aktuell/150326_Pressemitteilung%2026.03....

Ich vermute, man wollte die Angehörigen nicht die zwei, drei Jahre im Ungewissen lassen.

Für mich ist die Presse mit diesem Akt endgültig und vollständig gestorben!

Korrektur

Rybezahl, Sonntag, 05.04.2015, 19:46 vor 3935 Tagen @ Rybezahl 15112 Views

Die Staatsanwaltschaft nimmt Ermittlungen auf, wenn der Verdacht einer
Straftat besteht. Dies war nach Auswertung des Stimmenrekorders der Fall.
BEA und BFU führen unabhägig davon selbstverständlich weiterhin ihre
Untersuchungen durch, die jedoch kein Recht sprechen dürfen, das darf
nur die Staatsanwaltschaft
!

1. Nimmt die Staatsanwaltschaft keine Ermittlungen auf, sie prüft die Sachlage.
2. Die Staatsanwaltschaft spricht natürlich kein Recht, das machen Richter.

Ich denke es war trotzdem klar was ich meinte.

Wer genau hat den Stimmenrekorder ausgewertet?

Wildheuer @, Schurkenstaat im Herzen Europas, Dienstag, 07.04.2015, 20:51 vor 3933 Tagen @ Rybezahl 13506 Views

Grüss dich Rybezahl,
ich hebe fett hervor...:

Die Staatsanwaltschaft nimmt Ermittlungen auf, wenn der Verdacht einer
Straftat besteht. Dies war nach Auswertung des Stimmenrekorders der Fall.
BEA und BFU führen unabhägig davon selbstverständlich weiterhin ihre
Untersuchungen durch...

Wenn BEA und BFU unabhägig davon untersuchen, wer zum Kuckuck hat denn deines Wissens/deiner Meinung nach den Voice recorder zuvor ausgewertet?

Interessante Frage, gell?

Gruss
vom Wildheuer

--
Gibt es denn keinen Boden auf dieser absurden Welt? Ich dachte wir wären längst aufgeschlagen. --nereus

Auswertung (edit)

Rybezahl, Dienstag, 07.04.2015, 21:02 vor 3933 Tagen @ Wildheuer 13591 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 07.04.2015, 21:20

Die Staatsanwaltschaft nimmt Ermittlungen auf, wenn der Verdacht einer
Straftat besteht. Dies war nach Auswertung des Stimmenrekorders

der Fall.

BEA und BFU führen unabhägig davon selbstverständlich

weiterhin ihre

Untersuchungen durch...


Wenn BEA und BFU unabhägig davon untersuchen, wer zum Kuckuck hat
denn deines Wissens/deiner Meinung nach den Voice recorder zuvor
ausgewertet?

Interessante Frage, gell?

Gruss
vom Wildheuer

Hallo Wildheuer!

Soweit meine Kenntnis:

Erst untersuchen die staatlichen Flugunfallunterschuchungsstellen (BEA/BFU) den Fall. Da der Verdacht einer fahrlässigen Tötung besteht, werden die Auswertungen der Flugunfallunterschuchungsstellen (BEA/BFU) von der Staatsanwaltschaft gesichtet und geprüft. Diese kann dann bei Bedarf weitere Ermittlungen durch z.B. die Polizei (Hausdurchsuchungen) durchführen lassen.
Die Flugunfallunterschuchungsstellen (BEA/BFU) führen selbstverständlich weitere Unterschungen durch und übergeben die Ergebnisse laufend der Staatsanwaltschaft.

Ich habe das weiter unten im Faden geschildert:
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=350442

Etwas Gutes hat dieses Drama hier im Gelben auf jeden Fall: ich lerne dazu. [[freude]]

Gruss vom
Rybezahl.

Danke Rybezahl - mit dieser Erläuterung ist es für mich nun schlüssig geworden (eom) (oT)

Wildheuer @, Schurkenstaat im Herzen Europas, Dienstag, 07.04.2015, 21:46 vor 3933 Tagen @ Rybezahl 13438 Views

- kein Text -

Ergänzend dazu diese Information

Mephistopheles @, Datschiburg, Sonntag, 05.04.2015, 15:57 vor 3935 Tagen @ Wildheuer 16195 Views

Schöne Ostergrüsse in die Runde!

Welche Rolle spielt die ICAO?, die internationale Behörde für
Zivilluftfahrt, in diesem Spiel und Wirrwarr unmöglichster Behauptungen
und Gegenbehauptungen - diese gingen so weit, dass @CM den Ruf des Gelben
Forums ja schon fast pulverisiert sah, während dessen einer wie @Ashitaka
schon fast genüsslich einer gar speziellen "No plane"-Theorie nachhängt,
dieses mal eine in den französischen Alpen! @CMs wie @Ashitakas
engagierten Wortmeldungen ist gut zu halten, dass es den Autoren um etwas
geht, das ihnen wichtig ist.

lest es euch einmal durch.

Das passt m.E. wie die Faust aufs Auge zu Wildheuers Thread.

http://n8waechter.info/2015/04/germanwings-crash-und-der-uninterruptible-autopilot/

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Germanwings-Maschine erhielt Software-Update erst tags zuvor

Wildheuer @, Schurkenstaat im Herzen Europas, Dienstag, 07.04.2015, 21:02 vor 3933 Tagen @ Mephistopheles 13701 Views

Grüss dich Mephistopheles,

McConnell fragt keck: "Warum wurde 4U9525 nicht von außen übernommen und sicher gelandet?"

Dazu werfe ich mal nur ganz kurz ein: Die MSM berichteten (nur ganz) anfänglich noch davon, dass die Germanwings-Maschine erst gerade tags zuvor mit einem Software-Update "beglückt" worden sei, sozusagen frisch gewartet.

Mit etwas hinterlistiger VT liesse sich ein Hergang konstruieren, der böswillig unterstellen würde, gerade dieses von McConnell angemahnte "Feature" sei womöglich "deaktivitert" worden.

Andere Erklärungen, dass eine Steuerung von aussen auf "Crash-Höhe" nicht mehr möglich gewesen sei, halte ich für Ablenkung. Weil: Als die Maschine den gut 1000-m/Min.-Sinkflug antrat, war sie auf Reisehöhe, und auf der Höhe vor dem "Berg" seien Mirages zugegen gewesen, also auch von da wäre Aussensteuerung wohl technisch möglich, sofern die Mirages als eine Art "Übermittlungs-Relais" dienten.

--
Gibt es denn keinen Boden auf dieser absurden Welt? Ich dachte wir wären längst aufgeschlagen. --nereus

Genau so beginnt leider immer das Abschweifen

Ashitaka @, Sonntag, 05.04.2015, 16:21 vor 3935 Tagen @ Wildheuer 16358 Views

Hi Wildheuer,

Ich glaube erkannt zu haben, @Ashitaka beziehe seine Sicht der Dinge u. a.
von nodisinfo.com - die dortigen Behauptungen sind zunächst für jeden von
uns ganz einfach unglaublich, unglaubwürdig;

Nein, ich distanziere mich von der Seite nodisinfo.com. Ich bitte, solche verschwörerischen Müllkippen des Internets nicht mit meinen doch recht einfachen Fragen in Zusammenhang zu bringen. Auch wenn du es nicht absichtlich machst und nur gut meinst. Wir müssen ganz vorsichtig mit dem Thema umgehen und nicht anfangen auf fremde Züge aufzuspringen, die im Endeffekt nichts als Spekulation bieten. Statt also eine Antwort in den Vordergrund zu stellen, sollten wir die Frage im Fokus behalten.

- sie folgen einer eigenen

stringenten Logik, dass in der (uns gezeigten) Bergflanke nur abgeworfener
Schrott liege, sich sozusagen lediglich eine Pseudo-Unglücksstelle
befinde, niemals die eigentliche Germanwings-Maschine, um die es
(wenigstens medial) ja geht.

Richtig, die Seite hat bereits alle Antworten und Verschwörungstheorien im Koffer und müllt damit nur den Verstand zu. Das ist genau der Kofferinhalt, der dafür sorgt, dass mir gar keiner zuhört und die Frage durch Reden und Beleidigungen umgeht. Der erste, der sich in eine Beantwortung traut, ist eine Leserzuschrift, die heute wieder geantwortet hat. Der Rest hat nicht auf meine Frage geantwortet, sondern erklärt, wie es ohne Eingehung auf die Frage abgelaufen sein könnte. Spekulationen, statt Fragen!

Dadurch dass von nodisinfo.com fast jedes zufällige Ereignis als Fake angesehen wird, wird doch nur erreicht, dass Fragestellungen zu bestimmten, zufälligen Ereignissen mittlerweile als zu absurd angesehen werden. Nodisinfo färbt also negativ auf jegliche Infragestellung von medialen Zufallsereignissen ab, weil nodisinfo.com ein "Pauschalreiseveranstalter für jede Verschwörungstheorie" ist.

Fette Hervorhebung von mir; sie bestätigt mir klar, dass nur ein
Vorgehen, das den international anerkannten Unfalluntersuchung-Prozeduren
genügt, Klarheit über den Unfall ergeben wird (und eben nicht die
Pressekonferenz des Staatsanwalts!).

Bleib doch auch du bitte einfach am Absturzort verhaften und stell dir anhand der verlinkten Nahaufnahmen des Hangs selbst die Frage, wo dort ein 75 Tonnen schwerer Airbus 320 mit 740 km/h und einer Sprengkraft von ca. 250 kg TNT eingeschlagen ist. Weiter unten fängt die Diskussion dahingegend gerade erst an. Die Verschwörungsseiten helfen dabei nicht weiter, sondern sorgen nur dafür, dass du dich schnellstmöglich von einer Fragestellung hin zu einer ausgereiften Verschwörung bewegst, die letztendlich (das ist garantiert) so absurd wird, dass der "Absturz als solches" (Wo genau im Areal abgestürzt?) völlig in Vergessenheit gerät. Es ist viel spannender sich um alles drum herum Gedanken zu machen, als das primär wichtige, den Absturzort ganz genau ins Auge zu nehemn.

Mein Fazit soweit: Die abstruse Behauptung von @Ashitakas Newsquelle kann
noch keinesfalls "schmunzelnd" zu den Akten gelegt werden - ich befürchte
gar, dass @Ashitaka hier uns einen Weg vor-beschreitet, den wir nur nicht
wagen zu denken, geschweige denn als Möglichkeit überhaupt
erkennen und sehen zu wollen.

Liefere bitte keine Antworten, indem du auf Verschwörungsportale zugreifst, sondern dich ernsthaft mit der Fragestellung auseinandersetzt und an ihr gedanklich haften bleibst. Es bewegt sich alles so schnell vom Absturzort hin zu Mutmaßungen, Vorverurteilungen, Verschwörungstheorien und Meinungen der Medienapostel des Mainstream und der alternativen Gewerbebetriebe, dass eine Diskussion um die grundlegendste Frage (Wo erfolgte eigentlich der Aufprall?) verhindert wird.

[SCHMUNZEL AN] Ich bitte um allseitige Verzeihung, @Ashitaka in irgend
einer Form geholfen zu haben [SCHMUNZEL AUS]

Danke dir (und meine das hier auch nicht angreifend, sondern will nur meine Gedanken vermitteln), aber mir muss niemand helfen. Ich bin im Gegensatz zu meinen Fragen völlig nebensächlich und komme auch sehr gut damit klar.

Herzlichst,

Ashitaka

--
Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
die Welt im Innersten funktioniert.

@Ashitaka: Absturzort

Elli ⌂ @, Sonntag, 05.04.2015, 17:09 vor 3935 Tagen @ Ashitaka 16945 Views

Bleib doch auch du bitte einfach am Absturzort verhaften und stell dir
anhand der verlinkten Nahaufnahmen des Hangs selbst die Frage, wo dort ein
75 Tonnen schwerer Airbus 320 mit 740 km/h und einer Sprengkraft von ca.
250 kg TNT eingeschlagen ist.

Hallo Ashitaka,

ich kann dir leider nicht folgen, kannst du mich bitte mal aufklären?
Lange Zeit hast du nach dem Verbleib der Koffer etc. gefragt, und nun konzentriert du dich offenbar auf die Frage, wo genau das Flugzeug ich wohl abgestürzt sein könnte?

Darf ich dich bitte fragen, worauf du hinaus willst? Willst du mit deiner Frage andeuten, dass das Flugzeug gar nicht abgestürzt ist? Dass man den Berghang nur in Hollywood-Manier irgendwie hergerichtet hat, so dass es nach einem Flugzeugabsturz aussieht?

Was genau ist deine Vermutung?

Gruß
Elli

Vermutung?

Isländer @, Sonntag, 05.04.2015, 18:39 vor 3935 Tagen @ Elli 15938 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 05.04.2015, 18:50

Was genau ist deine Vermutung?

Gruß
Elli

Hi Elli,

will A. überhaupt eine Vermutung äußern?
Oder bleibt er doch mehr (so wie ich das sehe) auf dem BODEN DER TATSACHEN?

Da Teile meines Nicks hier oft auftauchen (grins),

gebe ich auch mal meinen Senf dazu.

Spekulationen oder Vermutungen haben viele Seiten.
Im Börsenbereich trifft oft als Definition zu, Spekulation heiße, mangelndes Wissen durch Hoffnung zu ersetzen. Und für die Dummheit Anderer könne man ja nichts...

In der Kriminalistik gibt es Begriffe wie „nach allen Seiten ermitteln“, Anfangsverdacht“ usw.
Der Begriff „Spekulation“ allein hat einen unangenehmen Geruch, kann also darin münden, ergebnisoffene Überlegungen zu verteufeln.

Und wenn ich schon mal anfange, was ist denn gesichert?
Wenn man schon von „gesichert“ sprechen kann?

Was in meinen Augen gesichert ist, also zu ca 99%:

Die Maschine ist nicht angekommen.
Entgegen den Gepflogenheiten bei einem Flugzeugabsturz
blieb erst mal die CFIT im Hintergrund.

Als Erstes haben drei Staatsoberhäupter (Merkel, Hollande und Filips) der vier beteiligten Herstellerländer des A320 (Deutschland, Frankreich, Spanien, England) sich an die Unfallstelle begeben.
Technisch klären die 3 nix. Hier geht es um Politik.

Mal so eingeworfen, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, bei einem Flugzeugabsturz um zukommen?

Da können wir hier mal, je nach Bedarf, rechnen oder spekulieren.
Muss man, um ein mal im Lotto (z.B. 1:140 000 000 Jackpott 6 aus 49) zu gewinnen, 3 Flugzeugabstürze überleben oder umgekehrt? (Nur grob geschätzt.)
Ja, rechne mal.

Dann zähl bitte mal die Flugzeugabstürze zusammen, bei welchen Politiker umgekommen sind.

Katschinski, Roldós ...

Ist da die Statistik „im Plan“?


Was allerdings nach meiner bescheidenen Erfahrung außerhalb menschlicher oder merkelscher Reaktionen liegt:

(Haben da Geheimdienste nicht auf die morgendliche Lagebesprechung mit Merkel gewartet?)

http://d17fx6b40a5ymz.cloudfront.net/videos/news/merkel,-hollande-und-felipe-zeigen-sic...


(Ich meine das Video: "...Wenige Stunden nach dem Absturz...")

So schnell hat die „internationale Politik“ bei Flugzeugunglücken bisher nur auf Kriegserklärungen reagiert.

Da hast du es vermutlich schwieriger als die Staatsoberhäupter.
Du musst rechnen, die kennen die Ergebnisse...

Gib mal bei Google ein:

germanwing hollande merkel filipe

Rein zufällig erscheint unten:

Einige Ergebnisse wurden möglicherweise aufgrund der Bestimmungen des europäischen Datenschutzrechts entfernt. Weitere Informationen .


Nu ja, bisher haben ja fast nur Boings die Statistik aufgemischt.

Jetzt liegt der Focus auf „europäischen Gemeinschaftsprojekten“.


Und wenn Du mich fragst, es steht seit meiner Anmeldung im Forum unter meinen Beiträgen:

„Die Zeiten des direkten Beweises sind vorbei.“


Man kann gerne mit mir streiten, welcher Anteil meiner Aussagen Meinungen, Tatsachen oder Überzeugungen sind.

Aber keiner im Gelben kann von mir verlangen, dass ich Aussagen, welche von der Politik kommen, in meine Hirnpolitik als erwiesene Tatsachen integriere.


LG
Spek

--
Alle meine Beiträge stelle ich unter Vorbehalt zukünftiger Erkenntnisse.
Die Zeiten des direkten Beweises sind vorbei.
18tm4vxxbKH878xhLWGMhdhtx3rJ16Jc2P

Zwischen Osterhasen

Ashitaka @, Sonntag, 05.04.2015, 19:06 vor 3935 Tagen @ Elli 16276 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 05.04.2015, 19:49

Hallo Elli,

ich kann dir leider nicht folgen, kannst du mich bitte mal aufklären?
Lange Zeit hast du nach dem Verbleib der Koffer etc. gefragt, und nun
konzentriert du dich offenbar auf die Frage, wo genau das Flugzeug ich wohl
abgestürzt sein könnte?

Ja, was ich suche, brauche ich ja hier nicht nochmal aufzählen. Es sind insgesamt ca. 75 Tonnen Material. Diese beleidigende Frage, so redeten viele, erübrige sich, da wie hier ausführlich erklärt, eine Sprengkraft von ca. 200 - 250 kg TNT beim Aufprall gewirkt hat, soviel Energie umgesetzt wurde, dass das Material zum Großteil zerstäubte (liquidierte, pulversisierte, wie auch immer) bzw. in hundertausende Einzelteile zerfetzt wurde. Ich suche nun nicht deshalb die Überreste, weil ich mich wundere, dass von der Vielfalt dessen, was ich aufgelistet habe, nur so wenig auf den frühen Aufnahmen sichtbar geblieben ist (wie zerfetzt auch immer), sondern weil in all den Aufnahmen, die wir bisher sehen durften, keine Oberfläche und keinen Boden existiert, an der bzw. dem auch nur ansatzweise eine solche Sprengkraft gewirkt haben könnte. Dies erkläre ich über die Struktur der Oberfläche und fehlenden Einwirkungen auf die darunter liegenden Erd- und Gesteinsschichten (siehe auch Umgrabeaktionen, Gräser, unberührte Verwitterung an der Oberfläche).

Wer schon mal sein Haus verlassen durfte, weil eine Fliegerbombe gesprengt wurde, der weiß doch, dass sich mit 250 kg eine solche Sprengkraft entwickelt, dass ein 15 - 16 Meter breiter Krater bei einer Tiefe von 5-6 Metern die Folge ist.

Darf ich dich bitte fragen, worauf du hinaus willst? Willst du mit deiner
Frage andeuten, dass das Flugzeug gar nicht abgestürzt ist?

Nein, darauf habe ich keine Antwort, das will ich auch nicht andeuten. Ich will wissen, wo es genau an diesem sehr gut überschaubaren Hang abgestürzt ist und wenn nicht, was dafür gesorgt hat, dass die Reste des A320 am Hang verteilt wurden, der Großteil der Maschine zerfetzt bzw. pulverisiert wurde. Aber auch da gilt: Nicht spekulieren! Vorerst bei der Frage bleiben und sich nicht durch all diejenigen verwirren lassen (d.h. die fehlende Antwort auf meine Frage vergessen), die da nur reden wollen, um für sie interessante physikalische Reaktionen (das hat der Ashitaka bestimmt nicht gewusst!) ohne entsprechende Auswirkung auf das Absturzgebiet zu erklären. So als könne ein 75 Tonnen schwerer A320 auch auf einem Fußballfeld mit 740 km/h aufschlagen und anschließend das Pokalspiel nach ein paar Aufräumarbeiten auf dem Rasen fortgesetzt werden.

Dass man den
Berghang nur in Hollywood-Manier irgendwie hergerichtet hat, so dass es
nach einem Flugzeugabsturz aussieht?

Den Berg hat man tatsächlich nur hergedichtet, ihn in einigen Animationen auf zahlreichen Sendern gezeigt. Es gibt keinen Berg, an dem der A320 zerschellt ist, sondern nur diesen Erd- und Gesteinshang, in dem exemplarische Überreste eines Airbus 320 gefunden wurden.

Was genau ist deine Vermutung?

Dass Überreste gefunden wurden, ohne dass auch nur eine einzige Untersuchung ausführlich aufarbeiten können wird, wo und mit welchen Winkel der Airbus 320 in dem Absturzgebiet eingeschlagen ist. Meine Vermutung ist, dass es uns (den Medien) und der Politik nicht darum gehen kann, da wir / sie das Ereignis von Anfang an neu erfunden haben bzw. einen emotionalen und politisch motivierten Layer darüber gelegt haben, der uns alle in seinen vorverurteilenden Bann gezogen hat. Der Grund, weshalb auch hier immer wieder von aufkeimenden Verschwörungstheorien die Rede ist (nicht nur bei diesem Thema), liegt daran, dass wir uns zunehmend dabei beobachten, wie wir (sind eine Stufe der Medien) uns in der Festigung unserer Realität durch Repeat & Play selbst überholen. Und da wirkt es verstörrend und gerade zu beleidigend, wenn wer daher kommt und fragt, wo das Wiedergegebene (der Einschlag) aufgenommen wurde bzw. ganz genau stattgefunden hat. "Will er etwa abstreiten, dass wir gerade alle hier Musik hören?! Macht ihn nieder, den unterbelichteten, mystifizierenden Verschwörungstheoretiker!" So einfach ist das, so pseudointellektuell wird das Denken beschränkt, egal wie groß die Festplatte ist, die Musik tröstet schließlich darüber hinweg.

Wer mir hier Versschwörungstheorien andichtet, der hat selbst noch nicht verstanden, dass er seit dem 23. März zum Spielball von Spekulanten geworden ist. Das beruhigende dabei: Es ist zwischenzeitlich die medial längst gefestigte Realität, so fragwürdig es auch auf den Titelseiten erscheint, es ist und bleibt Realität. Wir leben in einer Zeit, in der es keine offiziellen Versionen mehr brauch, in der die Untersuchungsergebnisse den Medien vorliegen, in der Mörder bald vor der Hinrichtung stehen, bevor überhaupt eine ausführliche Untersuchung (siehe Thread) angefangen und abgeschlossen wurde. Warum das so ist? Weil wir nicht begreifen, wer unsere Realität festzurrt (Wir selbst, nicht das Ereignis). Denn: Es wird nun egal sein, was die offizielle Untersuchung nach und nach an Erkenntnissen bringt. Was auf dem beschrieben Weg Realität geworden ist ändert niemand mehr. Es können nur aus dieser Realität heraus noch Korrekturen erfolgen.

Hoffe das macht es ein wenig klarer.

Liebe Grüße,

Ashitaka

--
Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
die Welt im Innersten funktioniert.

Der nicht existierende Berg

Elli ⌂ @, Sonntag, 05.04.2015, 20:36 vor 3935 Tagen @ Ashitaka 16833 Views

Dass man den
Berghang nur in Hollywood-Manier irgendwie hergerichtet hat, so dass es
nach einem Flugzeugabsturz aussieht?


Den Berg hat man tatsächlich nur hergedichtet,

Au Mann…[[trost]]

Vergleich

Ashitaka @, Sonntag, 05.04.2015, 22:07 vor 3935 Tagen @ Elli 16148 Views

Dass man den
Berghang nur in Hollywood-Manier irgendwie hergerichtet hat, so dass

es

nach einem Flugzeugabsturz aussieht?


Den Berg hat man tatsächlich nur hergedichtet,


Au Mann…[[trost]]

Schau dir die in den Medien veröffentlichten Animationen und Bilder der Gebirgszüge an (zum Beispiel diese Animation von den US-Sendern und von N24 an den ersten Tagen als Gedicht verwendet). Und dann schau dir den tatsächlichen Gesteins- und Erdhang an:

https://www.flickr.com/photos/ministere_interieur/16361379743/

Kann ich leider nichts für. Und Danke für die starke Antwort.

Herzlich,

Ashitaka

--
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Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
die Welt im Innersten funktioniert.

Die Leute können (noch oder erneut) nicht zwischen Landkarte und Landschaft unterscheiden. (oT)

Rybezahl, Sonntag, 05.04.2015, 23:27 vor 3935 Tagen @ Ashitaka 14625 Views

- kein Text -

Bodenbeschaffenheit unterhalb der Baumgrenze

Fidel @, Montag, 06.04.2015, 19:55 vor 3934 Tagen @ Ashitaka 14512 Views

Hallo

den Bildern nach zu urteilen ist die Absturzstelle unterhalb der Baumgrenze. Die Bodenbeschaffenheit ist somit nicht Fels, sondern eine dünne Schicht Mutterboden auf steinigem/sandigem Untergrund.
http://de.wikipedia.org/wiki/Alpenflora
http://de.wikipedia.org/wiki/Waldgrenze

Man sieht auf den Bildern die Spuren der Schneeschmelzen u.o. Regenfälle, d.h. wo das Wasser ungebremst den Hang hinabfließt. Die Gegend scheint darunter so gelitten zu haben, dass sich die schützende -den Hang festigende- Vegetation nicht halten kann. Ich halte den Hang für bergrutschgefährlich.
http://de.wikipedia.org/wiki/Murgang
http://de.wikipedia.org/wiki/Erdrutsch
http://de.wikipedia.org/wiki/Bergsturz

Was ich damit sagen will ist, dass man auf jeden Fall die Auswirkungen eines Aufpralles sehen muss. Der Boden ist porös steinig, lose mit Erde oder Sand verklebt. Selbstverständlich ist die Zone schwer begehbar, man kann sich in dem brüchigen Zeugs kaum sichern.

Ich begründe diese Meinung mit vielen Berg- und alpinen Hochtouren.

Weiter würde der Aufprallpunkt im Umkreis auch verbrannte Vegetation aufweisen, zumindest die Treibstoffreste dürften am Boden zu Ende verbrannt sein, incl. verkohlter Teile.

Deine Bedenken bezüglich des Berges sind m.E.n. berechtigt.

Grüsse
fidel

Nein, das mit den am Boden verbrennenden Treibstoffresten ist ebenfalls ein Fehlschluss!

CrisisMaven ⌂ @, Montag, 06.04.2015, 20:25 vor 3934 Tagen @ Fidel 14959 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 06.04.2015, 22:13

Weiter würde der Aufprallpunkt im Umkreis auch verbrannte Vegetation aufweisen, zumindest die Treibstoffreste dürften am Boden zu Ende verbrannt sein, incl. verkohlter Teile.

Die Bilder von den nicht [[freude]] ins World Trade Center eingeschlagenen Flugzeugen fuehren bei allen, die Physik und Chemie vor der sechsten Klasse abgewaehlt haben (war zu meiner Zeit noch nicht erlaubt) zu dem Eindruck, wenn ein Flugzeug irgendwo auftrifft, muss es einen langdauernden russenden Kerosin-Schwelbrand geben.

Nichts ist weiter von der physikalisch/chemischen Wirklichkeit entfernt!

Wenn (wie allgemein zu lesen) das Flugzeug mit rund 700 km/h auf festen Fels/Boden, was auch immer, aufprallte, passierte etwa dasselbe, was passiert, wenn "der Ami" oder "der Russe" einen "Gaensebluemchen-Pfluecker" zuendet.

"Die bei der Detonation entstehende Druckwelle drückt sämtliche Vegetation und Lebewesen beiseite und hinterlässt so gut wie keinen Krater. ... Auf flachem Boden hat die resultierende Druckwelle eine wirksame Reichweite von 100 bis 200 Metern (Druckstoß größer als 150 bis 350 hPa), natürliche oder künstliche Hindernisse können sie jedoch stark senken. Neben der Druckwelle hat die Bombe jedoch kaum eine Wirkung; auch gegen gepanzerte oder eingegrabene Ziele ist sie nur bedingt effektiv."

Aehnlich funktioniert der GBU-43/B Massive Ordnance Air Blast,

Die o.g. Bomben sind nicht ganz vergleichbar, weil hier andere Explosivstoffe zum Einsatz kommen, als in der allerersten Version (Spiegel 2001), die noch dem Kerosin-Feuerball vergleichbarer waren:

"Die Bomben der ersten Generation enthielten lediglich ein Luftbenzin-Gemisch und eine Sprengladung, die dieses entzündete - ein Art riesiger Molotow-Cocktail."

Jedenfalls: bei einem derart rapiden Aufschlag wurde saemtlicher Treibstoff aus den hauchduennen Fluegeltanks feinst zerstaeubt, mit Luft vermischt und verbrannte vermutlich in einer einzigen gigantischen Verpuffung russ- und rauchfrei.

Daher keine Rauchfahnen. Und bis erste Augenzeugen zu Fuss oder per Hubschrauber "vor Ort" waren, d.h. in Sichtweite, sah man gar nichts mehr davon. Womoeglich aber war diese Verpuffung der Grund fuer den "Knall", den einige gehoert haben wollen/sollen (zusaetzlich zu einem oder anstatt eines Ueberschallknall[s]).

Siehe auch meine Kondolenzwuensche.

--
Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
Atomkraft | in English

Mal ein aufschlussreiches Video dazu:

YooBee, Montag, 06.04.2015, 23:44 vor 3934 Tagen @ CrisisMaven 14378 Views

Aufprall mit 800 km/h

Gruß UB

PS: Ich bewundere Dich für Deine Geduld. Du musst aber auch Zeit haben [[zwinker]]

PPS: Zu Anonymous.
Ein Abschuss würde Folgendes implizieren:
1. Die Zeugen, die das tieffliegende Flugzeug gesehen haben, hätten gelogen.
2. Das Trümmerfeld sähe sicher sehr anders aus, v.a. allem großflächig verteilt.
3. Der Staatsanwalt (und wer auch immer noch das Band gehört hat) hätte gelogen.
4. Die Interpretation des Flugschreibers ist gelogen.

Ich halte es allerdings nicht für undenkbar, dass abgeschossen worden wäre, hätte sich der Airbus einem Atomkraftwerk oder einer großen Stadt genähert.

Anonymous ist eine "Front" der Geheimdienste ...

CrisisMaven ⌂ @, Dienstag, 07.04.2015, 16:28 vor 3933 Tagen @ YooBee 13892 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 07.04.2015, 18:55

PS: Ich bewundere Dich für Deine Geduld.

Danke. Aber das ist keine Geduld. Das ist innere Ausgeglichenheit.

Du musst aber auch Zeit haben

Nein. Du, wie die meisten andern hier, ohne Dir zu nahe treten zu wollen, gehen von sich aus.

A) Ich aber weiss mehr, d.h. ich muss es nicht erst nachschlagen/recherchieren. Recherchieren dient bei mir ueberwiegend dazu, etwas zu belegen, damit andere mir nicht blind glauben muessen. Dies ist ein Gebot intellektueller Redlichkeit ebenso wie ein Service und ein Beitrag zur Diskussions- oder Forenkultur. Sonst waere ich noch schneller fertig.

B) Ich schreibe und lese schneller. Und wer viel weiss, kann Fragen oder Behauptungen von dritter Seite schneller beantworten bzw. richtig einordnen.

C) Ich arbeite generell rationeller. Drum haben mich andere ja auch schon gegen Geld engagiert, ihnen in ihren Unternehmen genau bei solchen Problemen zu helfen. Was wiederum den Horizont weitet [[zwinker]] ...

PPS: Zu Anonymous.

Anonymous ist ein amorphes Gebilde, das noch staerker unterwandert ist als die NPD.

Ein Abschuss würde Folgendes implizieren:

Das mit dem Abschuss ist Schwachsinn. Aber diesmal belege ich nichts, weil man nicht vorhandene Dinge nicht beweisen kann. Und: da es Schwachsinn ist und ueberall nur Schwachsinn passiert, muss das Fluguzeug abgeschossen worden sein. Denn auch ich kann logisch denken. Wer mir was vormachen will, muss noch frueher aufstehen!

1. Die Zeugen, die das tieffliegende Flugzeug gesehen haben, hätten gelogen.

Die waren gekauft und dort vorher positioniert.

2. Das Trümmerfeld sähe sicher sehr anders aus, v.a. allem großflächig verteilt.

Da gibt es Firmen, die arrangieren das. Full service. Wie bei Miss Doubtfire die Kindergeburtstagsparty inklusive Tier-Menagerie.

3. Der Staatsanwalt (und wer auch immer noch das Band gehört hat) hätte gelogen.

Das Band wurde dem doch schon praepariert uebergeben.

4. Die Interpretation des Flugschreibers ist gelogen.

Sowieso. Sind ja nur Zahlenkolonnen. Hier koennen ja auch viele einfache Zahlen nicht lesen.

Ich halte es allerdings nicht für undenkbar, dass abgeschossen worden wäre,

Aber nein. Die Waffenindustrie will doch ab und zu Nachschub verkaufen. Die schiessen jeden Tag drei Passagierflugzeuge ab. Damit es nicht auffaellt, werden auch alle Verwandten beseitigt, so dass niemand diese Leute vermisst. Guck Dir doch nur diese ganzen Verkaufsangebote fuer leerstehende Haeuser an! Da faellt es einem doch wie Schuppen von den Augen!!!

An die Arbeitsplaetze werden dann taeuschend aehnliche Doubles als Perspektivagenten geschickt. Oder wo, glaubst Du, kommen die ganzen Anonymous-Aktivisten her?

hätte sich der Airbus einem Atomkraftwerk oder einer großen Stadt genähert.

Er waere abgeschossen worden, WENN es dazu einen Grund gegeben haette. Da er abgeschossen wurde, MUSS es einen Grund gegeben haben.

--
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Das (für mich persönlich) traurigste ist, ...

Sylvia @, Dienstag, 07.04.2015, 16:42 vor 3933 Tagen @ CrisisMaven 13796 Views

... dass wir an einen Punkt angekommen sind, an dem ich dem Fleischhauer recht geben muss. Die Lügenpresse macht sich zu Recht lustig über die Idioten-Alternativmedien.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fleischhauer-ueber-alternative-medien-4u9525-...

"Mit dem Absturz von 4U9525 gehe der Absturz des Journalismus einher, wettern viele - und suchen bei "alternativen Medien" nach der Wahrheit. Dort lag die Leiche des Co-Piloten in seinem Auto, und die Passagiere waren schon vor dem Flug tot. ..."

Ich halte den dauernden "Lügenpresse-Aufschrei" für überstrapaziert und für nicht besonders tiefsinnig.

trosinette @, Dienstag, 07.04.2015, 17:57 vor 3933 Tagen @ Sylvia 13507 Views

Guten Tag,

in einer Gesellschaft, in der wir unter anderem mittels Privateigentum und Vertragsfreiheit die Konkurrenz untereinander konstituiert haben, werden selbstverständlich, abseits von Wahrheit und Objektivität, über alle nur möglichen Kommunikationskanäle (Privat)Interessen lanciert und umso länger unser vertragsfreiheitliches Privatwirtschafteln dauert, umso schlimmer wird es.

Nur meine Informationskultur gegenüber dem Finanzamt bleibt natürlich stets eine beispielhafte Oase der Wahrhaftigkeit.


Mit freundlichen Grüßen
Schneider

Was soll der Zynismus? Ich bin doch Deiner Meinung!

YooBee, Dienstag, 07.04.2015, 21:32 vor 3933 Tagen @ CrisisMaven 13271 Views

PS: Ich bewundere Dich für Deine Geduld.


Danke. Aber das ist keine Geduld. Das ist innere Ausgeglichenheit.

Du musst aber auch Zeit haben


Nein. Du, wie die meisten andern hier, ohne Dir zu nahe treten zu wollen,
gehen von sich aus.

Nun, sicher geht jeder von sich aus. Zwangsläufig führt das bei sehr vielen zu Selbstüberschätzung. Das wusste schon Bertrand Russell.


A) Ich aber weiss mehr...

B) Ich schreibe und lese schneller...

C) Ich arbeite generell rationeller. Drum haben mich andere ja auch schon
gegen Geld engagiert...

Toll, ich auch. Was soll der Narzissmus?
Ich hätte eher sagen sollen, "Du musst Dir aber auch die Zeit nehmen.". Warum verdienst Du nicht weiter Geld, statt hier oder in Deinem Blog Unbelehrbare belehren zu wollen, oder Gedanken zu äußern, die kaum jemand liest?
Ja, auch hier muss ich mich korrigieren: Ich wundere mich, nicht ich "bewundere".

PPS: Zu Anonymous.


Anonymous ist ein amorphes Gebilde, das noch staerker unterwandert ist als
die NPD.

Aha. Mir ging es nur um die Erwähnung von deren Quatsch in diesem Thread. Klar ist das Schwachsinn. Die vier Punkte habe ich nicht für dich aufgeschrieben.

Falls es ueberhaupt Zynismus war, geht er bestimmt nicht gegen Dich!

CrisisMaven ⌂ @, Dienstag, 07.04.2015, 21:46 vor 3933 Tagen @ YooBee 13241 Views

Nun, sicher geht jeder von sich aus. Zwangsläufig führt das bei sehr vielen zu Selbstüberschätzung. Das wusste schon Bertrand Russell.

Ja, habe Deine Signatur sehr wohl gelesen.

Toll, ich auch. Was soll der Narzissmus?

Ich bin kein Narzisst. Ich schildere, wie es ist.

Ich hätte eher sagen sollen, "Du musst Dir aber auch die Zeit nehmen.".

Ich muss eben gar nix. Das ist doch der Punkt. Andere waeren aber gut beraten, nicht auf jeden Mist hereinzufallen, etwa Ueberschriften oder Untertitel.

Warum verdienst Du nicht weiter Geld, statt hier oder in Deinem Blog Unbelehrbare belehren zu wollen, oder Gedanken zu äußern, die kaum jemand liest?

Was haettest Du gerne? Es lesen eben ca. 1:100 Aussenstehende, die sich ueber das neuerdings einziehende Niveau hier hoechlichst wundern.

Ich bedauere aber, ueberhaupt auf Dein Gespraechsangebot eingegangen zu sein. Ganz so schien es dann doch wieder nicht gemeint zu sein. Das ist schade. Haettest Du doch stattdessen Geld verdient. War das jetzt richtiger gedacht? Ich komme hier manchmal nicht mehr mit.

Ja, auch hier muss ich mich korrigieren: Ich wundere mich, nicht ich "bewundere".

Dann ist alles gut. Bertrand Russel haette also seine Freude an Dir?

Aha. Mir ging es nur um die Erwähnung von deren Quatsch in diesem Thread. Klar ist das Schwachsinn. Die vier Punkte habe ich nicht für dich aufgeschrieben.

Ich kann aber (noch) nicht Gedanken lesen. Vielleicht mal, wenn ich begriffen habe, wie es andere hier schaffen, ueber Wasser zu gehen.

Nichts fuer ungut, ging alles nicht gegen Dich.

--
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Na dann ist's ja gut.

YooBee, Dienstag, 07.04.2015, 21:59 vor 3933 Tagen @ CrisisMaven 13449 Views

Was haettest Du gerne? Es lesen eben ca. 1:100 Aussenstehende, die sich
ueber das neuerdings einziehende Niveau hier hoechlichst wundern.

Das Niveau ist auch 2001 schon so gewesen. [[freude]] [[wut]]

Ich bedauere aber, ueberhaupt auf Dein Gespraechsangebot eingegangen zu
sein. Ganz so schien es dann doch wieder nicht gemeint zu sein. Das ist
schade. Haettest Du doch stattdessen Geld verdient. War das jetzt richtiger
gedacht? Ich komme hier manchmal nicht mehr mit.

Es war einfach nur ein Kommentar, von dem ich dachte, er passt an Dein Posting. Jedenfalls habe ich nicht mit so "seltsamen" Einlassungen Deinerseits gerechnet.

Ich vermute, wir hätten eh nicht viel zu besprechen, weil wir schon alles wissen [[freude]]

Ja, auch hier muss ich mich korrigieren: Ich wundere mich, nicht ich

"bewundere".

Dann ist alles gut. Bertrand Russell haette also seine Freude an Dir?

Wir würden Auffassungen teilen [[top]]

Ich kann aber (noch) nicht Gedanken lesen.

Na das ist ja schwach. [[freude]]

Nichts fuer ungut, ging alles nicht gegen Dich.

Alles gut.

Stark angesenkt

Fidel @, Dienstag, 07.04.2015, 13:54 vor 3933 Tagen @ CrisisMaven 13980 Views

Verstehe ich diesen Satz richtig, Herr Oberlehrer?

Zitat dein link:

natürliche oder künstliche Hindernisse können sie jedoch stark
senken.

"Angesenkt?" Das würde ich von der trockenen Vegetation dort erwarten.

Meine Ausdrucksweise:

die Treibstoffreste dürften am Boden zu Ende
verbrannt sein, incl. verkohlter Teile.

Ist natürlich nicht statthaft, weil ein Zeitmaß suggeriert wird.

Für die mechanische Einwirkung auf den Boden reichen nach meinem dafürhalten 75t-700km/h aus, im Gegensatz zu einer Bombe, die bewusst in niedriger Bodenhöhe gezündet wird. (vgl. hohe/niedrige Luftdetonation http://de.wikipedia.org/wiki/Kernwaffenexplosion )

Weil wir gerade dabei sind, wo es keine gute langandauernde Verbrennung gegeben haben kann, können die tragende Stahlträger (WTC) auch nicht auf die 723°C erwärmt worden sein, ab der Stahl mit seiner Gefügeumwandlung beginnt und an Festigkeit verliert. Von der Möglichkeit zu schweigen, dass daraufhin ganze Stockwerke (ohne Wärmeeinwirkung) zusammenkrachen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Eisen-Kohlenstoff-Diagramm

fidel

Auf flachem Boden hat die resultierende Druckwelle eine
wirksame Reichweite von 100 bis 200 Metern (Druckstoß größer als 150 bis
350 hPa), natürliche oder künstliche Hindernisse können sie jedoch stark
senken.
Neben der Druckwelle hat die Bombe jedoch kaum eine Wirkung;
auch
gegen gepanzerte oder eingegrabene Ziele ist sie nur bedingt
effektiv."[/i]

Lern' mal Deutsch ;-)))) ... sonst senkt sich das Niveau hier noch weiter ...

CrisisMaven ⌂ @, Dienstag, 07.04.2015, 16:33 vor 3933 Tagen @ Fidel 14193 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 07.04.2015, 19:59

Verstehe ich diesen Satz richtig, Herr Oberlehrer?

Zitat dein Link:

natürliche oder künstliche Hindernisse können sie jedoch stark senken. "Angesenkt?" Das würde ich von der trockenen Vegetation dort erwarten.

Ja. Du.

--
Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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Warum sollte er das? Is doch korrekt, Alda!

Sylvia @, Dienstag, 07.04.2015, 16:53 vor 3933 Tagen @ CrisisMaven 13861 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 07.04.2015, 16:58

"Angesenkt?" Das würde ich von der trockenen Vegetation dort

erwarten.

Hier ein Beispiel aus dem Leerbuch der Volksfront von Anonymous:

"Der Bart (samt Asket (und trockener Vegetation)) wurde angesenkt."

[image]

Danke Herr Oberlehrer im Unruhstand, mein Fehler - sengen vs. senken. (oT)

Fidel @, Dienstag, 07.04.2015, 20:21 vor 3933 Tagen @ CrisisMaven 13464 Views

- kein Text -

Antwort

Ashitaka @, Montag, 06.04.2015, 23:02 vor 3934 Tagen @ Fidel 14349 Views

Hallo Fidel,

Zeigst du mir bitte anhand der zahlreichen Aufnahmen, welche Stelle du genau meinst? Will mich der Aufarbeitung wegen vergewissern. Such dir hier bitte die deutlichste Aufnahme raus und lass uns den Hang dann an der Stelle mal genau ansehen.

https://www.flickr.com/photos/ministere_interieur
http://fakty.interia.pl/slideshow/galerie,iId,1727745,iAId,147983,iSort,5#1727743

Grüße,

Ashitaka

--
Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
die Welt im Innersten funktioniert.

Vergleich mit einem Karfeld

Fidel @, Dienstag, 07.04.2015, 09:20 vor 3933 Tagen @ Ashitaka 14153 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 07.04.2015, 12:43

Hallo Ashitaka,

bei diesem Bild:
http://fakty.interia.pl/slideshow/galerie,iId,1727760,iAId,147983,iSort,5#1727756

sieht man genau wo der "Klebstoff Erde" schon vom Wasser (Regen oder Schnee) ausgespült wurde und sich die Steine in Geröll verwandeln. Die trockenen Steine liegen lose auf dem Untergrund.

Spontan würde ich es mit dem Schinderkar(-feld) am Tegernsee vergleichen: http://gipfelfieber.com/wp-content/uploads/2013/06/dsc05773.jpg

Obwohl das Gelände schwer begehbar ist und alle Helfer Klettergurte tragen, -scheint- niemand direkt am Hang gesichert zu sein. Grund ist m.E.n. die Brüchigkeit des Untergrundes.

Auch hier sieht man die Unterschiede zwischen Fels, Erdreich und losem Gesteinsgeröll: http://fakty.interia.pl/slideshow/galerie,iId,1727760,iAId,147983,iSort,5#1727753

Bei größerer Trockenheit tritt man das mit bloßem Schuhwerk los.
Krachen dort 75t mit 700km/h drauf, bleibt der Untergrund nicht unberührt.

Im Übrigen meine ich auf dem ersten Bild (oben) angekohlte Flugzeugteile zu sehen, was auf den von @CM angesprochenen Kerosin Schwelbrand hinweist. Das dürre Gestrüpp im Umkreis des Aufschlagpunktes (wo immer der ist) sollte leicht entzündbar sein.
http://fakty.interia.pl/slideshow/galerie,iId,1727760,iAId,147983,iSort,5#1727749

Grüße fidel

Antwort

Ashitaka @, Dienstag, 07.04.2015, 22:44 vor 3933 Tagen @ Fidel 13632 Views

Hallo Fidel,

bei diesem Bild:
http://fakty.interia.pl/slideshow/galerie,iId,1727760,iAId,147983,iSort,5#1727756

sieht man genau wo der "Klebstoff Erde" schon vom Wasser (Regen oder
Schnee) ausgespült wurde und sich die Steine in Geröll verwandeln. Die
trockenen Steine liegen lose auf dem Untergrund.

Die Aufnahme stammt aus dem oberen Bereich des mittleren Hangs (siehe hier). Erkennst du an diesem sich abhebenden Hangbereich den Aufprall eines Airbus 320? Die Gräser im Bereich der Aufnahme sind unberührt, die horizontal verlaufenden Gesteinsanordnungen ebenfalls, die Vegetation an der Oberfläche oberhalb dieser Aufnahme völlig intakt und weder durch Erdreich, noch von Gestein ausgespült, dass durch den Einschlag des Airbus 320 freigesetzt wurde. Dass an dem Hang Wasser hinunter läuft und dieser deshalb eine glatte Oberfläche bietet, dass sich ein paar Steine in den Wölbungen ansammeln, das ist überall am Hang zu beobachten und deutet nicht auf den Einschlag eines 75 Tonnen schweren Airbus 320 mit einer Geschwindigkeit von 740 km/h hin.

Spontan würde ich es mit dem Schinderkar(-feld) am Tegernsee vergleichen:
http://gipfelfieber.com/wp-content/uploads/2013/06/dsc05773.jpg

Obwohl das Gelände schwer begehbar ist und alle Helfer Klettergurte
tragen, -scheint- niemand direkt am Hang gesichert zu sein. Grund ist
m.E.n. die Brüchigkeit des Untergrundes.

Grund ist, dass der Hang über weite Teile weitaus weniger Steil ist, als es in den ausgewählten Aufnahmen der Medien erscheint. Siehe z.B. diese Aufnahme:
https://www.flickr.com/photos/ministere_interieur/16792468938/

Auch hier sieht man die Unterschiede zwischen Fels, Erdreich und losem
Gesteinsgeröll:
http://fakty.interia.pl/slideshow/galerie,iId,1727760,iAId,147983,iSort,5#1727753

Natürlich sieht man die Unterschiede am gesamten Hang. Ich frage aber danach, wo der Einschlag des 75 Tonnen schweren und sich über 34,09 Meter Spannbreite erstreckenden Airbus 320 stattgefunden hat. Wo genau ist der Flugzeugrumpf, sind die Triebwerke eingeschlagen?

Bei größerer Trockenheit tritt man das mit bloßem Schuhwerk los.
Krachen dort 75t mit 700km/h drauf, bleibt der Untergrund nicht
unberührt.

Das erkläre ich ja seit Ende letzter Woche. Wo sollen die Veränderungen der Oberfläche und des Untergrundes zu beobachten sein? Wo wurde eine solch gewaltige Energie umgesetzt, dass es einen Airbus 320 vollständig zerlegte und soweit pulverisiert hat, dass nicht einmal mehr Pfenning große Stücke der Reste des Triebwerks, des Flugzeugsrumpfes, der 147 Passagiersitze, der über 150 Koffer und der 150 Passagiere davon übrig geblieben sind. Wo wird die Fläche geboten? Die Richtung des Einschlags ist bekannt. Auch unten am Hang ist nicht die Fläche vorhanden, um einen solchen Einschlag und die teils unberührten Strukturen und Vegetationen zu erklären.

Im Übrigen meine ich auf dem ersten Bild (oben) angekohlte Flugzeugteile
zu sehen, was auf den von @CM angesprochenen Kerosin Schwelbrand hinweist.
Das dürre Gestrüpp im Umkreis des Aufschlagpunktes (wo immer der ist)
sollte leicht entzündbar sein.
http://fakty.interia.pl/slideshow/galerie,iId,1727760,iAId,147983,iSort,5#1727749

Genau Fidel, wo immer dieser Aufschlagpunkt ist! Der Punkt? Es ist kein Punkt, sondern muss ein annähernd 34,09 Meter breiter Bereich sein, der zumindest bis hin zu den Triebwerkaufhängungen massive Einwirkungen auf das Erd- und Gesteinsreich zeigt, um solche Energien umzusetzen. Ich frage danach, wo dieser Aufschlagbereich zu sehen ist.

Grüße fidel

Grüße zurück,

Ashitaka

--
Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
die Welt im Innersten funktioniert.

Dreiecksfläche des Aufpralls

Fidel @, Mittwoch, 08.04.2015, 09:06 vor 3932 Tagen @ Ashitaka 13602 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 08.04.2015, 12:26

Hallo Ashitaka,

wenn Du dir dieses Bild ansiehst:
https://www.flickr.com/photos/ministere_interieur/16779581907/in/photostream/
Kannst Du das Dreieck dunklerer Erde sehen, Oberfläche rau/aufgeschabt mit frei liegenden Steinchen. Die Erde in diesem Bereich ist nicht so sauber eingespült wie sonst... das ist m.E.n die Aufprallstelle.

Näher betrachtet liegen die Trümmer auf beiden Seiten dieses scheinbar gespaltenen Rückens:
https://www.flickr.com/photos/ministere_interieur/16979487541/in/photostream/

Das Gehölz ist entweder einem Bergrutsch zum Opfer gefallen oder wurde durch den Aufprall abrasiert: https://www.flickr.com/photos/ministere_interieur/16792452438/in/photostream/
Weiter sind die dürren Sträucher oben am Hang nicht typisch. Latschen sind immergrün, die Nadeln jedoch trocken und harzig, so dass sie ganz schnell abbrennen.

Hier sieht man die Stelle von rechts oben.
https://www.flickr.com/photos/ministere_interieur/16802391818/in/photostream/
Sieh dir bitte die gekennzeichneten Stellen an:
http://imgur.com/HF2HpLX
Wie eingekerbt und zwei verkohlte Punkte...

Hier sieht man die Helfer den Hang aufharkend nach Teilen suchend (dunklere feuchte Erde), ferner den verkohlten Strauch rechts.
https://www.flickr.com/photos/ministere_interieur/16367703724/in/photostream/

So wie gegraben wird, sind Trümmer ins Erdreich eingedrungen:
https://www.flickr.com/photos/ministere_interieur/16773733257/in/photostream/
https://www.flickr.com/photos/ministere_interieur/16955169066/in/photostream/
Die Helfer benutzen Eispickel.

Die Helfer tragen Steigeisen, weil der Untergrund nicht felsig, sondern steinig/sandig lose ist. Im Fels wären Steigeisen Unsinn:
https://www.flickr.com/photos/ministere_interieur/17019492335/in/photostream/

Die wenigen Stellen wo Hitzeeinwirkung offensichtlich ist, geben @CM Recht, dass es nur eine schnelle Hitzewolke gab.

Die Maschine scheint den Hangrücken getroffen zu haben. Der Aufprall wird nicht senkrecht (90 Grad) erfolgt sein, sondern die Maschine ist durch den Hang nach oben abgefälscht worden.

Größere Trümmer findet man noch auf den Bildern:
https://www.flickr.com/photos/ministere_interieur/16998622585/in/photostream/
...weil es leichter mit dem Abtransport ist, sind die sicher schon geborgen.

Aus der Ferne und aufgrund der Vielzahl an Nahaufnahmen ist es nicht leicht, die verstreuten Bilder zusammen zu finden ...
- aber ich glaube, das war es....

Grüsse
fidel

Antwort

Ashitaka @, Freitag, 10.04.2015, 15:41 vor 3930 Tagen @ Fidel 13304 Views

Hallo Fidel,

wenn Du dir dieses Bild ansiehst:
https://www.flickr.com/photos/ministere_interieur/16779581907/in/photostream/
Kannst Du das Dreieck dunklerer Erde sehen, Oberfläche rau/aufgeschabt
mit frei liegenden Steinchen. Die Erde in diesem Bereich ist nicht so
sauber eingespült wie sonst... das ist m.E.n die Aufprallstelle.

Du musst im Hinterkopf behalten, dass der Aufprall nur im mittleren bis oberen Bereich des Dreiecks hätte erfolgen können. Die weiter unten liegende Müllerde ist zwar aufgewühlt, dort konnte der Rumpf jedoch nicht aufschlagen. Er hätte sich dann schon am davor aufwartenenden Hang mit dem linken Flügel und Triebwerk in das Erdreich bohren müssen. Auch hätte der gerade Cut der stehen gebliebenen Baumstumpfe tiefer erfolgen müssen. Der Einschlag hätte also nur oberhalb der von Kurt eingezeichneten orangen Linie erfolgen können.

Wir kommen also zum besagten Problem, dass der vor dem unteren Dreieck aufwartende Hang keine der linken Spannbreite und des Triebwerks entsprechende Einwirkungen an der Oberfläche zeigt.

Näher betrachtet liegen die Trümmer auf beiden Seiten dieses scheinbar
gespaltenen Rückens:
https://www.flickr.com/photos/ministere_interieur/16979487541/in/photostream/

Der Müll liegt am gesamten Hang verteilt, sogar in Hangbereichen, die nur erreicht werden konnten, weil der Airbus 320 irgendwo eine solch harte Einwirkungen auf den Hang bewirkt hat, dass die 75 Tonnen Material entsprechend reagiert haben. Der Hang aber zeigt bis auf die verteilte Müllerde keine Einwirkungen. Die Bilder täuschen vor, dass sich die Struktur des Hangs geändert hat. Die bewegten Bilder der Franzosen zeigen nach Grabungen am unteren Ende (Pfeilrichtung von Kurt), dass das von der Sonne angestrahlte Gestein, unter diesem Müll-Deckmantel unberührt ist. Auch gibt es seitliche Aufnahmen, die Wurzeln und unveränderte Gesteinsformationen zeigen. Und der von Kurt präsentierte Draufsichtvergleich zeigt, dass die Kerbe, von der du weiter unten sprichst unverändert ist. Man muss sich mal vergegenwärtigen (bzw. darstellen) mit welchen Kräften und über welche Fläche die 75 Tonnen des Airbus A320 auf diesen kleinen Hangabschnitt eingewirkt hätten. Nur unten ist das Erdreich sehr locker und zugemüllt. Richtet man den Blick den Hang hoch wird das Erdreich sehr schnell fester, bis es bei den Gesteinsanordnungen glatt und unverändert ist. Das Erdreich aber wäre durch den Einschlag so weit aufgeschoben worden, dass sich sowohl nach oben, als auch zu den Seiten (wo sind die Triebwerke eigentlich eingeschlagen, dass sie sich bis in die Schluchten der oberen Hangebenen verteilt haben?) deutliche Einwirkungen auf den Hang gezeigt hätten. Wie er vorher aussah, kann man sich anhand diverser Kartendienste ansehen. Es fehlen nur einige Sträucher und Bäume (siehe abgetrennter Baumstumpf, an dem ein Bergungshelfer auf den Aufnahmen dieses Hangs sitzt oder die abgetrennten Bäume im linken Außenbereich des Hangs).

Das Gehölz ist entweder einem Bergrutsch zum Opfer gefallen oder wurde
durch den Aufprall abrasiert:
https://www.flickr.com/photos/ministere_interieur/16792452438/in/photostream/

Was ist da gerutscht? Schau dir doch bitte an, wie die Züge des Hangs vor dem Absturz ausgesehen haben. Oberhalb des Dreiecks bzw. dort wo Kurt im GIF-Vergleich die gestrichelte Linie eingezeichnet hat, gibt es kein Erdreich, das abgerutscht ist. Die Struktur des Hangs ist unverändert.

Weiter sind die dürren Sträucher oben am Hang nicht typisch. Latschen
sind immergrün, die Nadeln jedoch trocken und harzig, so dass sie ganz
schnell abbrennen.

Bitte konkret: Typisch wofür?

Der Hang zeigt vor den Sträuchern keine Veränderungen an der Oberfläche und den offen liegenden Gesteinsformationen, die sich über den Hang ziehen. Wie passt das damit zusammen, dass sich 75 Tonnen Material eines Airbus 320 nach dem Aufschlag dort und seitlich hoch drücken, Sträucher entflammen lässt aber das Erdreich und Gesteinsformationen die sich über den Hang ziehen dabei unberüht lässt?

[image]

Hier sieht man die Stelle von rechts oben.
https://www.flickr.com/photos/ministere_interieur/16802391818/in/photostream/
Sieh dir bitte die gekennzeichneten Stellen an:
http://imgur.com/HF2HpLX
Wie eingekerbt und zwei verkohlte Punkte...

Schau hier:

[image]

Die Kerbe in deinem rot markierten Bereich war schon vor dem Absturz des Airbus 320 vorhanden.

Hier sieht man die Helfer den Hang aufharkend nach Teilen suchend
(dunklere feuchte Erde), ferner den verkohlten Strauch rechts.
https://www.flickr.com/photos/ministere_interieur/16367703724/in/photostream/

So wie gegraben wird, sind Trümmer ins Erdreich eingedrungen:
https://www.flickr.com/photos/ministere_interieur/16773733257/in/photostream/
https://www.flickr.com/photos/ministere_interieur/16955169066/in/photostream/
Die Helfer benutzen Eispickel.

Ja, die Trümmer in dem Bild (es wurde am davor befindlichen Hang aufgenommen) sind real. Nur die Vorstellung, dass ein A 320 auf das Erdreich vor dem verbrannten Baum eingewirkt wurde ist schon aufgrund der technischen Daten eines A 320 falsch.

Die wenigen Stellen wo Hitzeeinwirkung offensichtlich ist, geben @CM
Recht, dass es nur eine schnelle Hitzewolke gab.

Hitzewolke wodurch? Ja klar, durch den gewaltigen Energieumsatz in so kurzer Zeit. Wenn aber die Energie durch den Aufprall umgesetzt wurde, dann fordert dies auch eine gleichsame Reaktion am Hang. Wenn sich 75 Tonnen Trümmerteile hunderte Meter weit durch die Luft verteilen sollen, dann erfordert das einen Verteiler auf den die selbe Kraft ausgeübt wird. Es macht nicht bereits "Peng - Puff - Hitze - A 320 Weg" vor dem Hang.

Die Maschine scheint den Hangrücken getroffen zu haben. Der Aufprall wird
nicht senkrecht (90 Grad) erfolgt sein, sondern die Maschine ist durch den
Hang nach oben abgefälscht worden.

Unmöglich, da die Oberfläche, insbesondere die gut erkenntlichen Gesteinsformationen, der Baumstumpf, die Struktur des Hangs unverändert ist. Und du siehst selbst wie schnell und locker sich der Hang an den Seiten umgraben lässt.

Herzlichst,

Ashitaka

--
Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
die Welt im Innersten funktioniert.

Neuer Versuch

Fidel @, Freitag, 10.04.2015, 20:30 vor 3930 Tagen @ Ashitaka 13192 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 10.04.2015, 20:37

Hallo Ashitaka,

Der Einschlag hätte also nur oberhalb der von Kurt
eingezeichneten orangen Linie
erfolgen können.

Ganz meine Meinung, ich denke der Cockpitbereich ist für die Furche im Boden verantwortlich.


Wir kommen also zum besagten Problem, dass der vor dem unteren Dreieck
aufwartende Hang keine der linken Spannbreite und des Triebwerks
entsprechende Einwirkungen an der Oberfläche zeigt.

Suchen die Helfer nicht die linke Seite des Hanges vor dem verkohlten Baum ab, weil Tragflächenteile u.o. Triebwerksteile dort zu finden sind? (Bild mit orangem Pfeil)

Der Müll liegt am gesamten Hang verteilt, sogar in Hangbereichen, die nur
erreicht werden konnten, weil der Airbus 320 irgendwo eine solch harte
Einwirkungen auf den Hang bewirkt hat, dass die 75 Tonnen Material
entsprechend reagiert haben. Der Hang aber zeigt bis auf die verteilte
Müllerde keine Einwirkungen.

Ja, das verwundert mich weniger. Erklärung weiter unten...

Die Bilder täuschen vor, dass sich die Struktur des Hangs geändert hat.

Nein, das deute ich nicht daraus. Bis auf das "Absturzdreieck" macht das Gelände auf mich einen Erde und Sand von Wasser eingespülten Eindruck.

Man muss sich mal vergegenwärtigen (bzw. darstellen) mit
welchen Kräften und über welche Fläche die 75 Tonnen des Airbus A320 auf
diesen kleinen Hangabschnitt eingewirkt hätten. Nur unten ist das Erdreich
sehr locker und zugemüllt. Richtet man den Blick den Hang hoch wird das
Erdreich sehr schnell fester, bis es bei den Gesteinsanordnungen glatt und
unverändert ist.

Ja, ganz genau! Bitte lass dich nicht zu sehr von 75 000kg - 700km/h beeindrucken. Flugzeuge bestehen vor allem aus Nieten, Alublechen und relativ kleinen Verstrebungsteilen, um Nieten und Blechen Halt zu geben.

Dieses Video aus dem Diskussionstrang zeigt eine F4 Phantom (26 t) beim Crash. Die beiden Triebwerke sind m.W.n. mit maximal je drei M10 oder M12 Schrauben am Rumpf befestigt. https://www.youtube.com/watch?v=1vXUtZLBwrE

Der Airbus hat den Hang nicht im 90 Grad Winkel getroffen, der Untergrund absorbiert die Energie gerade wegen seiner Beschaffenheit sehr schnell. Nach dem Aufprall wird die Spitze des Flugzeugs entsprechend den Wirkkräften (Kräfteparallelogramm) nach oben abgelenkt worden sein.

Wann das Flugzeug auseinander gebrochen ist, kann ich nicht wissen. Vielleicht schon vor dem finalen Aufprall, wegen der Tragflächen im Gelände.

Wichtig ist mir: Der Werkstoff Aluminium ist nicht so gut für Crahs geeignet.
Wiki: ...vor allem in der Luft- und Raumfahrt. Auch im Fahrzeugbau gewann es aus diesem Grund an Bedeutung; hier standen früher der hohe Materialpreis, die schlechtere Schweißbarkeit sowie die problematische Dauerbruchfestigkeit und die Verformungseigenschaften bei Unfällen (geringes Energieaufnahmevermögen in der sogenannten Knautschzone) im Wege. http://de.wikipedia.org/wiki/Aluminium
- der Airbus war 25 Jahre alt...

Wichtig ist mir weiter, dass dieser Untergrund aus verklebten Steinen, Sand, Erde besteht. Unter Gewalteinwirkung lösen sich die Steine und rollen mit. Danach rutscht alles wieder runter. Die Hauptenergie hat m.E.n der Hang mit der Furche geschluckt. Der Müll rechts und links sind zerbrochene Teile ohne Chance auf den Hang zu wirken. Falls größere Teile in der richtigen Richtung auf den Boden getroffen sind, stecken sie im Erdreich - daher die Grabungen mit Eispickeln.

Das Gehölz ist entweder einem Bergrutsch zum Opfer gefallen oder wurde
durch den Aufprall abrasiert:

https://www.flickr.com/photos/ministere_interieur/16792452438/in/photostream/

Was ist da gerutscht? Schau dir doch bitte an, wie die Züge des Hangs vor
dem Absturz ausgesehen haben. Oberhalb des Dreiecks bzw. dort wo Kurt im
GIF-Vergleich die gestrichelte Linie eingezeichnet hat, gibt es kein
Erdreich, das abgerutscht ist. Die Struktur des Hangs ist unverändert.

Genau, die Furche mit vielleicht 1.5m tiefe - mehr nicht.

Weiter sind die dürren Sträucher oben am Hang nicht typisch. Latschen
sind immergrün, die Nadeln jedoch trocken und harzig, so dass sie ganz
schnell abbrennen.


Bitte konkret: Typisch wofür?

Die Ganze Gegend dort scheint unter Erosion zu leiden. Die Vegetation zieht sich zurück und mehr und mehr von Hang rutscht durch die Wassereinwirkung - ohne die stabilisierenden Pflanzenwurzeln - ab. Wo es ganzjährig feucht ist, sind Laubpflanzen zu erwarten. An den trockenen Stellen mitten im Hang Nadelgehölze. Deshalb wundern mich die dürren Sträucher oberhalb des Absturzdreiecks. Vielleicht sind es verbrannte Latschen.

Schau hier:

[image]

Die Kerbe in deinem rot markierten Bereich war schon vor dem Absturz des
Airbus 320 vorhanden.

Auf dem Bild vom Oktober sind die Laubbereiche in den Tälern - am Wasser - gut zu sehen. Nachdem ich sicher bin, dass der Untergrund die Energie sehr gut absorbiert, haben wir keine Chance vorher/nachher aus der großen Entfernung zu erkennen.


Ja, die Trümmer in dem Bild (es wurde am davor befindlichen Hang
aufgenommen) sind real. Nur die Vorstellung, dass ein A 320 auf das
Erdreich vor dem verbrannten Baum eingewirkt wurde ist schon aufgrund der
technischen Daten eines A 320 falsch.

Bist Du dir wirklich sicher? Treibstoff aus einem abbrechenden Flügel kann sich entzünden und einen Baum anbrennen.

Hitzewolke wodurch? Ja klar, durch den gewaltigen Energieumsatz in so
kurzer Zeit. Wenn aber die Energie durch den Aufprall umgesetzt wurde, dann
fordert dies auch eine gleichsame Reaktion am Hang. Wenn sich 75 Tonnen
Trümmerteile hunderte Meter weit durch die Luft verteilen sollen, dann
erfordert das einen Verteiler auf den die selbe Kraft ausgeübt wird. Es
macht nicht bereits "Peng - Puff - Hitze - A 320 Weg" vor dem Hang.

Weil ich keine bessere Quelle finde, dieser Video link ab min 1:10 https://www.youtube.com/watch?v=2zt1oTYhcgo
- es braucht nur einen Telefonmasten um eine Tragfläche abzuscheren.
- der sandige Untergrund schluckt reichlich Energie
- der Treibstoff der Tragfläche entzündet sich
- die Maschine bricht schon früh auseinander
- das Cockpit steigt den Abhang hoch

Aus diesen Gründen war ich von dem Bild des Absturzdreiecks so weit überzeugt..

Die Diskussion hat mir jedoch eine andere Einsicht gebracht.
Wer glaubt, dass ein Flugzeug mit (75t/700km/h) enormen Schaden anrichten muss - wegen den einstürzenden Türmen von 9/11 - der sieht hier, dass es differenziert ist.

Wer akzeptiert (@CM), dass es bei so einem Absturz keine langen und schweren Brände gibt, kann nicht gleichzeitig annehmen, dass die Stahlskelettstruktur der Türme vom world trade center von der Hitze geschädigt wurde, so dass die Gebäude einstürzten.

Herzliche Grüsse
Fidel

So ist es, Fidel - Berge erodieren ...

Zarathustra, Samstag, 11.04.2015, 09:15 vor 3929 Tagen @ Fidel 13008 Views

... im Laufe der Zeit (Jahrmillionen). Steter Tropfen höhlt bekanntlich den Stein. Wo immer kleine Furchen entstehen, sammelt sich ein wenig Humus und folgedessen auch Pflanzen und Bäume.

[image]

Ein lächerlicher Hohlkörper aus Aluminium wird natürlich keine Krater schlagen in eine Betonwand, geschweige denn in ein Gebirge. Die verzweifelte Suche danach ist vergebliche Liebesmüh. Diese Zeit kann man besser nutzen, zum Beispiel für eine Wanderung im Gebirge.

Beste Grüsse, Zara

Das beste Antidepressivum

Fidel @, Samstag, 11.04.2015, 10:06 vor 3929 Tagen @ Zarathustra 13044 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 11.04.2015, 14:08

Hallo Zarathustra,

Berge erodieren... im Laufe der Zeit (Jahrmillionen).

In den letzten Jahren zunehmend schneller, vor allem, weil der Mensch in absurden Höhen seine, durch staatlichen Kredit finanzierten, Hasenställe (Zitat Hasso) ansiedelt und Bannwald als pellets veräußert.

Da werden Tunnelröhren durch den die Berge erhaltenden Permafrost getrieben und nachher wundert sich die Krone der Schöpfung, warum es Bergrutsche gibt.

Diese Zeit kann man
besser nutzen, zum Beispiel für eine Wanderung im Gebirge.

Eine Bergtour ist das, meiner Ansicht nach, beste Antidepressivum überhaupt. Auch Zarathustra sammelte sich und seine Gedanken in den Bergen. Mit dem Abstand zur Zivilisation gewinnt der Mensch den Blick für die wichtigen Dinge zurück. Ein Schluck Wasser kann köstlich sein..... Ein Tag am Berg hilft, Wochen im Tal zu ertragen....

Herzliche Grüsse
fidel

Wir basteln uns einen Flugzeugabsturz

Leserzuschrift @, Samstag, 11.04.2015, 12:19 vor 3929 Tagen @ Ashitaka 13995 Views

> Du musst im Hinterkopf behalten, dass der Aufprall nur im mittleren bis oberen Bereich des Dreiecks hätte erfolgen können. Die weiter unten liegende Müllerde ist zwar aufgewühlt, dort konnte der Rumpf jedoch nicht aufschlagen. Er hätte sich dann schon am davor aufwartenenden Hang mit dem linken Flügel und Triebwerk in das Erdreich bohren müssen.

Das ist ja auch passiert, wie Kurt mit diesem und diesem Bild zeigte.

Auf dieser Aufnahme ist der Einschlagsort exakt zu erkennen: das dunkle Erdreich in der Bildmitte, in dem die Einsatzkräfte graben.
Das Flugzeug kam von rechts, bereits über den Boden rutschend.
Am rechten Bildrand siehst Du vom Kerosin des linken Flügels verbrannte Bäume. Das geht nur, wenn der Flügel vorher zerbrochen ist und das Kerosin an dieser Stelle bereits als Aerosolwolke durch die Gegend flog. Sonst hätte es sich nicht entzündet.

Vom gegenüberliegenden Hang aus erkennt man die verbrannte Baumgruppe als schwarzen Fleck. Links davon gibt es einen grau-blauen Hangbereich mit nackter Erde. Vermutlich hat sich dort der linke Flügel in seine Bestandteile aufgelöst.
Der Rumpf berührte den Boden unter einem sehr flachen Winkel erstmals links unterhalb der Baumgruppe.

In diesem Foto liegt der Kamerastandort leicht oberhalb der Einflugschneise.
Am linken Bildrand in mittlerer Höhe befindet sich der grau-blaue Hangbereich, an dem aus meiner Sicht die linke Flügelspitze zerbrach.
Rechts davon steht ein einzelner Baum. Da, wo der Wipfel im Foto endet, beginnt auf dem Hangboden dahinter die Rutschpartie des Flugzeuges.

Eine andere Sicht auf die gleiche Stelle: die Trajektorie des Airbus verläuft vom linken Bildrand, etwa ein Drittel von unten, schräg zum oberen Bildrand in der Mitte.


> Der Einschlag hätte also nur oberhalb der von Kurt eingezeichneten orangen Linie erfolgen können.

Nein, denn der Airbus rutschte auf den letzten 30, 40 Metern vor dem Einschlag bereits über den Boden. Das dürfte nicht nur die Wucht des Aufpralls deutlich gedämpft, sondern auch dafür gesorgt haben, dass der beim Aufprall am Bauch bereits zerschrammte Rumpf in größere Stücke zerbrochen ist.


> Der Müll liegt am gesamten Hang verteilt, sogar in Hangbereichen, die nur erreicht werden konnten, weil der Airbus 320 irgendwo eine solch harte Einwirkungen auf den Hang bewirkt hat, dass die 75 Tonnen Material entsprechend reagiert haben.

Nur nebenbei: wo nimmst Du eigentlich die 75 Tonnen her?
Airbus gibt das max. Startgewicht mit 73,5 t an und das max. Landegewicht mit 64,5 t.
Wenn ich das richtig verstanden habe, war der vordere Laderaum leer und das Flugzeug auf einer so kurzen Strecke wohl kaum vollgetankt.
Nach meiner Schätzung wog das Flugzeug beim Aufprall um die 55 t. Zu den 37 t Leergewicht kommen 150 Passagiere nebst Gepäck, sagen wir 15 t, sowie ein paar tausend Liter Treibstoff.


> Der Hang aber zeigt bis auf die verteilte Müllerde keine Einwirkungen.

Stimmt nicht.

Z.B. hier: völlig aufgewühlter Boden mit mehreren kleinen Kratern,
hier: stellenweise abgetragene Grasnarbe,
hier: abgeschliffenes Gestein links unten.


> Man muss sich mal vergegenwärtigen (bzw. darstellen) mit welchen Kräften und über welche Fläche die 75 Tonnen des Airbus A320 auf diesen kleinen Hangabschnitt eingewirkt hätten.

Ja, in der Tat. Immerhin hat die "Rest"energie nach dem Aufprall gereicht, um die Trümmer ziemlich weit hangaufwärts zu verteilen.


> Wenn aber die Energie durch den Aufprall umgesetzt wurde, dann fordert dies auch eine gleichsame Reaktion am Hang. Wenn sich 75 Tonnen Trümmerteile hunderte Meter weit durch die Luft verteilen sollen, dann erfordert das einen Verteiler auf den die selbe Kraft ausgeübt wird. Es macht nicht bereits "Peng - Puff - Hitze - A 320 Weg" vor dem Hang.

Ein Flugzeug ist kein starrer Körper. Es verhält sich eher wie ein Schneeball als wie ein Stück hartgefrorenen Eises.
Lass Dir beides mit gleicher Masse und Geschwindigkeit an den Kopf werfen, und Du wirst den Unterschied merken. <img src=" />

Die rund ein Gigajoule kinetische Energie wurde außerdem nicht "schlagartig" umgewandelt, sondern über die ganzen 0,5 s verteilt, die der Aufprall aufgrund des sehr flachen Winkels in etwa dauerte.


Und damit wären wir bei der Überschrift angelangt. Jetzt folgt die Bastelanleitung.

Die mittlere Dichte des - im wesentlichen hohlen - A320 liegt nach meiner Rechnung bei etwa 100 g/l (50 t / 500 m³), und die Außenhaut ist nur wenige Millimeter dick.

Wenn Du das im Maßstab 1:100 herunter rechnest, kannst Du das Flugzeug grob vereinfacht als einen 4 cm dicken und 38 cm langen Zylinder aus Hartschaum (80 g/l) ausschneiden und mit 30 µm dicker selbstklebender Alu-Folie einlagig umwickeln.

Dann ziehst Du Dir einen Lederhandschuh über (Arbeitsschutz!), fasst das Modell am Hinterteil an und lässt es so schnell Du kannst flach im Winkel von etwa 15° gegen eine rauhe Oberfläche (grobes Sandpapier o.ä.) prallen.

Danach darfst Du Dich darüber wundern, wie unberührt das Sandpapier geblieben ist und wo überall die Brösel Deines Flugzeugmodelles gelandet sind... :-)

Kurt macht doch nur Spass

Ashitaka @, Sonntag, 12.04.2015, 19:52 vor 3928 Tagen @ Leserzuschrift 13206 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 12.04.2015, 20:03

Das ist ja auch passiert, wie Kurt mit
diesem und
diesem Bild zeigte.

Soviel zu Kurt. Er weiß anscheinend selbst nicht so genau, wie er es darstellen soll.

[image]

Und im Übrigen hat er den Ratschlag, sich das Gelände ganz genau anzusehen, auch nicht ernst genommen. Er spielt mit der Aufnahme aus einer Perspektive. Statt die wahren Höhenunterschiede des Geländes zu berücksichtigen, bastelt sich Kurt einfach selbst eine fiktive Umgebung. Würde er die tatsächlichen Höhenverhältnisse des davor aufwartenden Hang berücksichtigen, würde ich ihm natürlich auch weitere Fragen zum oberhalb der grabenden Helfer statt gefundenen Aufprall und den Einwirkung auf den davor überflogenen Hang (dort wo die Bäume abgetrennt wurden) stellen.

[image]

Auf
dieser
Aufnahme
ist der Einschlagsort exakt zu erkennen: das dunkle
Erdreich in der Bildmitte, in dem die Einsatzkräfte graben.
Das Flugzeug kam von rechts, bereits über den Boden rutschend.
Am rechten Bildrand siehst Du vom Kerosin des linken Flügels verbrannte
Bäume. Das geht nur, wenn der Flügel vorher zerbrochen ist und das
Kerosin an dieser Stelle bereits als Aerosolwolke durch die Gegend flog.
Sonst hätte es sich nicht entzündet.

Der Einschlag müsste (schenkt man der Flugbahn glauben) oberhalb dieser Stelle stattfinden. Würden wir uns auf die kurtsche orange Linie verlassen, wäre der Airbus A320 durch den davor liegenden Hang geflogen. Oder aber er hätte steiler einschlagen müssen, was weitere interessante Fragen aufwirft.

Vom
gegenüberliegenden Hang aus
erkennt man die verbrannte Baumgruppe
als schwarzen Fleck. Links davon gibt es einen grau-blauen Hangbereich mit
nackter Erde. Vermutlich hat sich dort der linke Flügel in seine
Bestandteile aufgelöst.
Der Rumpf berührte den Boden unter einem sehr flachen Winkel erstmals
links unterhalb der Baumgruppe.

Der Rumpf kann nicht bereits an diesen Hang in das Erdreich eingedrungen sein, da am Übergang unberührtes Gestein (lila eingerahmt) und abgetrennte Baumstämme mit erhaltener Rinde (rote Trennstriche) aufwarten. Wäre der Flugzeugrumpf bereits vorher aufgeschlagen, hätte es diese Überreste vollständig rausgerissen und wären deutliche Einwirkungen auf den Fels am Hang erkennbar.

[image]

In
diesem Foto
liegt der Kamerastandort leicht oberhalb der
Einflugschneise.
Am linken Bildrand in mittlerer Höhe befindet sich der grau-blaue
Hangbereich, an dem aus meiner Sicht die linke Flügelspitze zerbrach.
Rechts davon steht ein einzelner Baum. Da, wo der Wipfel im Foto endet,
beginnt auf dem Hangboden dahinter die Rutschpartie des Flugzeuges.

Wo soll dort der Flügel bzw. sogar das Triebwerk eingeschlagen sein? Die Oberfläche im blauen Kreis ist unberührt, die Pflanzen sowohl im Kreis, als auch dahinter unberührt. Erst weiter hinten sind zwei Baumstämme abgetrennt (rote Trennlinie).

[image]

Eine
andere Sicht
auf die gleiche Stelle: die Trajektorie des Airbus
verläuft vom linken Bildrand, etwa ein Drittel von unten, schräg zum
oberen Bildrand in der Mitte.

Und die Baumstämme und das Gestein am Übergang des Hangs (aus dieser Aufnahme schwer zu erkennen) bleiben stehen? Schau noch mal oben, wo ich das orange Raster eingezeichnet habe auf den Übergang des Hangs. Hat sich da bereits ein 75 Tonnen schwerer Airbus A320 mit 740 km/h durchgebohrt?

> Der Einschlag hätte also nur oberhalb der von Kurt
eingezeichneten orangen Linie
erfolgen können.

Nein, denn der Airbus rutschte auf den letzten 30, 40 Metern vor dem
Einschlag bereits über den Boden. Das dürfte nicht nur die Wucht des
Aufpralls deutlich gedämpft, sondern auch dafür gesorgt haben, dass der
beim Aufprall am Bauch bereits zerschrammte Rumpf in größere Stücke
zerbrochen ist.

Wie bereits erklärt, hätte sich der Airbus durch den Hang bohren müssen. Hat er aber nicht, da dort noch Baumstämme und Gestein liegt, auf dem die Bergungshelfer anschließend Ausschau halten. Und es hat auch kein Erdreich ab- und mitgerissen, wie man an den weiter unten abgetrennten Baumstämmen erkennen kann.

Siehe hier noch mal:

[image]

> Der Müll liegt am gesamten Hang verteilt, sogar in Hangbereichen,
die nur erreicht werden konnten, weil der Airbus 320 irgendwo eine solch
harte Einwirkungen auf den Hang bewirkt hat, dass die 75 Tonnen Material
entsprechend reagiert haben.

Nur nebenbei: wo nimmst Du eigentlich die 75 Tonnen her?
Airbus
gibt das max. Startgewicht mit 73,5 t an und das max. Landegewicht
mit 64,5 t.
Wenn ich das richtig verstanden habe, war der vordere Laderaum leer und
das Flugzeug auf einer so kurzen Strecke wohl kaum vollgetankt.
Nach meiner Schätzung wog das Flugzeug beim Aufprall um die 55 t. Zu den
37 t
Leergewicht
kommen 150 Passagiere nebst Gepäck, sagen wir 15 t,
sowie ein paar tausend Liter Treibstoff.

Auch von http://www.flugzeuginfo.net/acdata_php/acdata_a320_dt.php

78 Tonnen Startgewicht, 2.700 L/h Kersosinverbrauch = ca. 75 Tonnen.
Hast du eine Quelle aus der hervor geht, dass der vordere Laderaum leer war?

> Der Hang aber zeigt bis auf die verteilte Müllerde keine
Einwirkungen.

Stimmt nicht.

Ich spreche vom Hang, über den sich die Überreste des Airbus A320 geschoben und verteilt haben sollen.

Z.B.
hier:

Das ist ganz unten am Anstieg des Hangs. Der Hang war an dieser Stelle vor dem 24.03.2015 mit Sträuchern und ein paar Bäumen bewachsen (siehe Kartendienste). Man erkennt überall kleine Wurzeln, Äste und lockeres Erdreich an dieser Seite des Hangs. Von wo soll das Erdreich stammen, wenn es abgerutscht ist? Fand der Einschlag weiter oben statt, oder warum ist lockere Erde abgerutscht, statt sich bei einer solchen Sprengkraft aufzuschieben?! Etwas weiter oben erkennst du nur einen Baumstumpf und festeren Hang mit Gesteinsformationen. Zwischen den Absenkungen in der Struktur überall Müllreste.

völlig aufgewühlter Boden mit mehreren kleinen Kratern,
hier:

Bitte Kurts Vergleichs-GIF ansehen oder andere Kartendienste verwenden. Die Kerben bzw. sanften Absenkungen am Hang waren exakt so schon vor dem 24.03.2015 vorhanden. Das sind keine Krater, sondern Strukturen des Hangs, die unberührt sind.

stellenweise abgetragene Grasnarbe,
hier:
abgeschliffenes Gestein links unten.

Es gab keine den Hang an dieser Stelle abdeckende Grasnarbe, die stellenweise abgetragen wurde, sondern nur vereinzelte Grasbüschel, Sträucher und Bäume. Es ist die Region oberhalb der gestrichelten Markierung in Kurts GIF-Vergleich.

> Man muss sich mal vergegenwärtigen (bzw. darstellen) mit welchen
Kräften und über welche Fläche die 75 Tonnen des Airbus A320 auf diesen
kleinen Hangabschnitt eingewirkt hätten.

Ja, in der Tat. Immerhin hat die "Rest"energie nach dem Aufprall gereicht,
um die
Trümmer
ziemlich weit
hangaufwärts
zu verteilen.

Was ist der Verteiler? Wo wurde die Energie umgesetzt, damit die Trümmer hunderte Meter abweichend von ihrer Flugbahn geschleudert wurden? Aufgrund der hier gelieferten Erklärungen sehe ich weder den Hang, an dem der Baum verbrannt ist, noch den tiefer liegenden Hangfuß (wo Steine rumliegen und die Helfer buddeln) als Verteiler des A320. Es sollte erst einmal die richtige Flugbahn erkannt werden, statt so zu tun, als wären der verbrannte Baum und Kurts Vorschlag der genauen Absturzstelle auf einer Höhe gelegen.

> Wenn aber die Energie durch den Aufprall umgesetzt wurde, dann
fordert dies auch eine gleichsame Reaktion am Hang. Wenn sich 75 Tonnen
Trümmerteile hunderte Meter weit durch die Luft verteilen sollen, dann
erfordert das einen Verteiler auf den die selbe Kraft ausgeübt wird. Es
macht nicht bereits "Peng - Puff - Hitze - A 320 Weg" vor dem Hang.

Ein Flugzeug ist kein starrer Körper. Es verhält sich eher wie ein
Schneeball als wie ein Stück hartgefrorenen Eises.
Lass Dir beides mit gleicher Masse und Geschwindigkeit an den Kopf werfen,
und Du wirst den Unterschied merken. <img src=" />

Nichts ändert sich an der Tatsache, dass erst die Einwirkung auf das Erd-/Gesteinsreich durch den Aufprall des 75 Tonnen schweren Airbus A320 mit 740 km/h und der hier von anderen erklärten Sprengkraft eine gleich hohe Reaktion auf den Airbus A320 (Verteilung über hunderte Meter) hervorgerufen haben kann. Der untere Hang ist von lockerer Erde und Müll überzogen, nichts hat sich dort aufgrund der Krafteinwirkung eingedrückt. Der Einschlag kann aufgrund der Höhe des davor aufwartenden Hangs nicht so weit unten erfolgt sein.

Dieser Einschlagwinkel ist deshalb ein Witz. Auch wenn es einleuchtend aussieht, ist die Animation bei genauer Berücksichtigung des Geländes unbrauchbar.

[image]

Die rund ein Gigajoule kinetische Energie wurde außerdem nicht
"schlagartig" umgewandelt, sondern über die ganzen 0,5 s verteilt, die der
Aufprall aufgrund des sehr flachen Winkels in etwa dauerte.

Ist der Airbus A320 durch den davor aufwartenden Hang geflogen? Wenn ja, wie hat es der Hang, haben es die darauf stehenden abgetrennten Baumstämme und der Fels geschafft, jegliche Einwirkung abzuwenden?

Und damit wären wir bei der Überschrift angelangt. Jetzt folgt die
Bastelanleitung.

Ja, ihr bastelt, das ist richtig.

Die mittlere Dichte des - im wesentlichen hohlen - A320 liegt nach meiner
Rechnung bei etwa 100 g/l (50 t / 500 m³), und die Außenhaut ist nur
wenige
Millimeter
dick.

Der A320 war hohl? Warum nur auf die Außenverkleidung beschränken, wenn man weiß, dass der A320 mit vielen Tonnen gefüllt war. Böden, Passagiersitze, volle Kofferladefläche, Fahrgestelle, Triebwerke und 150 Menschen. Weil es dann so wirkt, als könne der Vogel einmal zwitschern und verpuffen? Schau dir an, was am 11.09.2001 mit einem Stahlträgergebäude passierte. Oder ist das für dich auch alles hohl gewesen. Oder glaubst du an die Verschwörungstheorien?

Wenn Du das im Maßstab 1:100 herunter rechnest, kannst Du das Flugzeug
grob vereinfacht als einen 4 cm dicken und 38 cm langen Zylinder aus
Hartschaum
(80 g/l)
ausschneiden und mit
30
µm dicker selbstklebender Alu-Folie
einlagig umwickeln.

Dann ziehst Du Dir einen Lederhandschuh über (Arbeitsschutz!), fasst das
Modell am Hinterteil an und lässt es so schnell Du kannst flach im Winkel
von etwa 15° gegen eine rauhe Oberfläche (grobes Sandpapier o.ä.)
prallen.

Danach darfst Du Dich darüber wundern, wie unberührt das Sandpapier
geblieben ist und wo überall die Brösel Deines Flugzeugmodelles gelandet
sind... :-)

Suggeriere mit breitem Grinsen und deinem hohlen Airbus A320 was du willst. Der Einschlagwinkel von Kurt ist bei genauer Betrachtung der Umgebung nicht richtig und der Airbus A320 war auch nicht hohl. Kurt sollte seine billige Animation überarbeiten.

Herzlichst,

Ashitaka

--
Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
die Welt im Innersten funktioniert.

Scheißerchen gemacht

Kurt @, Sonntag, 12.04.2015, 23:26 vor 3928 Tagen @ Ashitaka 12818 Views

Ich verbitte mir anonymisiert-erratische Exzerpte aus meinen Animationen sowie die Attributierung derselben mit verunglimpfenden Begriffen wie "billig".

Zitat @siggi:

Diese Art von Postings sind die Ursache dafür, daß jede sachliche
Diskussion im Keim erstickt wird.

--
Für das verantwortlich zu sein, was ich sage, ist eine Sache.
Aber dafür verantwortlich zu sein, was jeder, der in meinem Leben vorkommt,
sagt oder tut, ist eine ganz andere Sache.

Du weißt, weshalb wir beide so oft aneinander geraten

Ashitaka @, Montag, 13.04.2015, 01:34 vor 3928 Tagen @ Kurt 12694 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 21.07.2015, 19:40

Weil wir im Endeffekt im gleichen Boot sitzen. Dich verleitet seit einiger Zeit etwas, dir Fotos aus dem Internet runter zu laden und den Opferfamilien mittels (erneut überarbeiteter) 3D-Animation in detaillierter Härte aufzuzeigen, wie ihre Liebsten am 11.09.2001 oder am 24.03.2015 binnen Bruchteilen von Sekunden in Fenstern verbrannt oder am Berg verdampft sind. Wie findest du das?

Ich hingegen kann es nicht wahr haben, weil der Schock so tief sitzt, dass ich jeden Abend Pillen einnehmen muss, um noch ruhig schlafen zu können. Ich berichtete hier sogar von den Pillen, weil ich irgendwoher ahnte, dass sich hier eine Diskussion in Richtung "depressive gefährliche Gelbe - achten wir darauf, dass sie nicht durchdrehen" entwickeln sollte. Aus irgendwelchen hysterischen Gründen kam es aber nicht mehr dazu. Dafür wurde es ziemlich laut und alles stand irgendwie mal wieder am Abgrund, Crisis Maven war aktiv wie seit dem 11.03.2011 nicht mehr. Jetzt sind wieder alle fleißig am Ball. Es funktioniert.

Uns beide fesselt also bestimmtes Tagesgeschehen, aber auch die Vorstellung der Beschleunigung in absoluter Leere findest du höchst aufregend, so sehr wie du dich an dem Thema beteiligt hast. Und dennoch gibt es einen Unterschied zwischen uns, den auch du vielleicht in ein paar Tagen wieder begreifen wirst:

Beim letzten mal hat dir einer deiner Fans (Simon liebt dich!) binnen 6 Tagen als Admin im größten US-9/11-Verschwörungsforum bzw. Truther-Broadcast ein wenig Platz verschafft. Ein Millionenpublikum wartet dort und in seinen Broadcasts auf dich. Er scheint auch die Diskussion hier irgendwie verfolgt zu haben, so gut wie er über den Verlauf im Bilde war. Mich machte damals jemand (danke noch mal) zum Glück darauf aufmerksam. Ich hatte hier darauf hingewiesen.

Es wäre traurig, wenn du in ein bis zwei Tagen dort so viel Platz angeboten bekommst, dass sogar deine 9/11-Space-Germanwings-Beiträge aus dem Gelben Forum in dortige Foren-Threads mit einbezogen werden könnten. Bitte lass es nicht soweit kommen und bewahre uns davor. Ich hörte mal, dass Simon fließend Deutsch spricht. Er lädt einmal im Jahr seine Freunde im Sommer in sein Ferienhaus nach Italien ein. Vor solchen Einladungen musst du dich doch bitte schützen, lieber Kurt. Schau mal, ich habe die fragenden Bilder einer anderen Community (soweit bisher möglich) löschen lassen und bitte nun auch dich deine Youtube-Verschwörungstheorie zu löschen. Es wirkt so, als wolltest du versuchen zu erklären, dass der Co-Pilot vorher noch das Flugzeug vor dem Berg zu landen versuchte.

Schau dir mal bitte die Berichte der Medien an und versetze dich in die Situation der Angehörigen. Die wollen Gewissheit und keine 3D-Animationen, die neue Fragen zum Absturz des A320 aufwerfen, oder dass womöglich sogar eine ganz andere Geschichte konstruiert wird.

Es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass der Co-Pilot nicht Schuld am Absturz der Maschine ist. Er hat nicht versucht, den Airbus A320 vorher noch in einem solchem Winkel, wie in deiner Animation, zur Landung anzusetzen. Du solltest mit solchen Scheinbarkeiten in deinen 3D-Animationen bitte aufhören. Die Maschine ist weiter oben an einem Berg zerschellt und damit sollten wir uns auch langsam mal abfinden. Ich fände es toll, wenn wir wieder mehr Ontopic sprechen. Jemand anders hat dich dazu doch auch letztens erst aufgefordert.

Sollte ich irgendwo mitbekommen, dass du es in den USA wegen deiner neuen Animation auf die vorderen Ränge eines x-beliebigen Forums der Verschwörungsindustrie geschafft hast, dann gebe ich dir natürlich Bescheid. Hast du eigentlich auch einen Blog? Ein Impressum? Du solltest solche Animationen nicht weiter in dieses Forum verlinken. Das zieht diese ganzen Idioten nur noch weiter an.

Ashitaka

--
Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
die Welt im Innersten funktioniert.

Kein Bedarf

Kurt @, Montag, 13.04.2015, 09:31 vor 3927 Tagen @ Ashitaka 12481 Views

Wie üblich verwechselst Du Dich mit anderen Leuten.

Seit längerem präsentierst Du Dich erneut in derselben Diskussionsecke wie diejenigen, die Du hier als "Idioten" bezeichnest, indem Du manieristisch den Verbleib von "Kubikmetern Fleisch" beklagst, welches Dir in den Bildern anscheinend fehlt, und malst Flugzeuge in Trümmerfelder.

Dann klaust Du Bilder aus einer gar nicht bekannten Animation, versiehst diese mit beleidigenden Attributen ad personam und verwendest fehlerhafte Exzerpte, um Verschwörungsfantasien Vorschub zu leisten, die aus jenen Bretterbuden-Foren stammen, welche Du offenbar so gründlich verfolgst. Bei sachlicher Aufklärungsarbeit jammerst ausgerechnet Du, der von "Müllentsorgung in den Alpen" höhnte, unverschämt von Pietätlosigkeit.

Schreibe lieber schöne Beiträge zum Debitismus wie z.B. gestern, anstatt Dich immer wieder auf dem verschwörungstheoretischen Glatteis zu blamieren -- sollte es nicht Dein Wille sein, dass allmählich nur noch vereinzelte Leserzuschriften in eine Diskussion mit Dir treten.

Ich verzichte jedenfalls dankend.

--
Für das verantwortlich zu sein, was ich sage, ist eine Sache.
Aber dafür verantwortlich zu sein, was jeder, der in meinem Leben vorkommt,
sagt oder tut, ist eine ganz andere Sache.

Begräbnisstätte: Hier liegt Kurt

Ashitaka @, Montag, 13.04.2015, 20:20 vor 3927 Tagen @ Kurt 12842 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 13.04.2015, 20:44

Liebster Kurt,

Seit längerem präsentierst Du Dich erneut in derselben Diskussionsecke
wie diejenigen, die Du hier als "Idioten" bezeichnest, indem Du
manieristisch den Verbleib von
"Kubikmetern
Fleisch
" beklagst, welches Dir in den Bildern anscheinend fehlt, und
malst Flugzeuge in Trümmerfelder.

Ich habe Fragen gestellt, die nicht beantwortet wurden. Wenn ich danach frage, wo der Airbus A320 eingeschlagen ist, dann reicht es eben nicht, dass da wer herkommt und glaubt eine solche Animation zu erstellen, die 1. nicht einmal die tatsächlichen Höhenverhältnisse des Geländes berücksichtigt und 2. nicht erkennt, dass da noch Baumstämme stehen und Gräser wehen, wo soeben der Aufprall der linken Tragfläche und des linken Triebwerks vermutet wurde. Ich habe lediglich darauf aufmerksam gemacht, dass deine Animation deshalb Fiktion ist und du aufpassen solltest, dass du wegen solcher Verschwörungstheorien nicht in eine völlig undankbare Ecke gedrängt wirst. Einmal im Fokus geht das rasend schnell.

Dann klaust Du Bilder aus einer gar nicht bekannten Animation, versiehst
diese mit beleidigenden Attributen ad personam und verwendest fehlerhafte
Exzerpte, um Verschwörungsfantasien Vorschub zu leisten, die aus jenen
Bretterbuden-Foren stammen, welche Du offenbar so gründlich verfolgst.

Die Fragen, die ich stelle, wurden in keinem Verschwörungsforum gestellt. Im Gegenteil, es wird erklärt, dass das Ereignis dort ein Fake ist. So als hätte man bereits ein Original hinter den abgrundtief emotionalen Simplifizierungen gefunden. Absurd. Davon distanziere ich mich, denn ich weiß es nicht. Ich stelle nur Fragen, um das alles detaillierter zu verstehen. Wenn du also deine Animation so korrigierst, dass sie der realen Einwirkungen


... Unterbrechung ... das ist nicht erwartet ... alles wird wieder gut ...

und stehengebliebenen Überreste der Baumstämme und Gräser entspricht, dann wirst du erkennen, dass der Aufprall nur mit steilerem Winkel oder weiter oben im Müllhang erfolgen konnte. Und dann habe ich weitere Fragen. Du hast doch in Wahrheit nur Angst davor, dass jemand Fragen stellt, die zur sogar zur offiziellen zur Version passen, Rechtschreibfehler Komma Punkt. Denn es erklärt niemand, wo der 75 Tonnen schwere Airbus A320 mit einer Geschwindigkeit von 740 km/h eingeschlagen sein soll, wie es genau dazu kam, dass sich der Flugzeugrumpf, das Fahrgestell, die Tragflächen, die übrige Verkleidung, die Triebwerke, 147 Passagiersitze, über 150 Koffer und deren Inhalte, sowie 150 Passagiere soweit zerstäubten, dass an den Folgetagen nicht einmal mehr ein Mundschutz notwendig ist oder die Tierwelt ein Interesse an den leckeren Häppchen hat. Und da willst auch du nur den Einschlag animieren, eine Geschichte anbieten, mehr nicht. Das ganze Forum ist diesbezüglich in solchen referenzlosen Geschichten versunken. Mir war von Anfang an klar, wie schmerzhaft es ist, wie viel Aufspringen und "Forum steht am Abgrund!" es bedarf, um an solchen erbauten Realitäten (Welche Unterhose trug der Copilot?) festzuhalten.

Bei
sachlicher Aufklärungsarbeit jammerst ausgerechnet Du, der von
"Müllentsorgung
in den Alpen
" höhnte, unverschämt von Pietätlosigkeit.

Langsam an, sachlich wäre es, wenn du die tatsächlichen Höhenverhältnisse und Einwirkungen bzw. fehlenden Einwirkungen auf den Hang mit einbeziehst, an dem der Airbus A320 deiner Animation nach aufgeschlagen ist und sich die linke Tragfläche und das Triebwerk durch den Boden gerammt hat. Wärst du ehrlich, würdest du die Höhe des Einschlags im Überreste-Dreieckhang korrigieren.

Schreibe lieber schöne Beiträge zum Debitismus wie z.B.
gestern,
anstatt Dich immer wieder auf dem verschwörungstheoretischen Glatteis zu
blamieren -- sollte es nicht Dein Wille sein, dass allmählich nur noch
vereinzelte Leserzuschriften in eine Diskussion mit Dir treten.

Ich lasse mir weder von dir, noch von anderen einen solchen Unterton bieten, der etwas von Unbewusstheit, Irritation und Realitätssinnverlust anklingen lässt. Mach daraus, antworte, was du willst. Ich weiß, dass dich solche Fragen nerven. Du bist jemand, der rational angetrieben Schubladen finden will, sich wegen dieser Beschränkung im Denken selbst Lösungen vorschlagen muss, statt die Befreiung aus der referenzlosen Selektion (Schubladen der Schubladen wegen!) als einzigen Weg zurück zum Original (=Sinn) zu begreifen. Die Sinnfrage eines solchen Absturzes, so was ekelt dich geradezu an. Er muss vorhanden sein. Das war es, was mein Französischlehrer mit dem Wunsch einer "Rückkehr zur Illusion" meinte. Der Sinn ist in deiner Welt ein Produkt realer Umstände. das ist absurd. Dir ist nicht klar, wie referenzlos deine Realität, in der du lebst und eifrig Animationen am PC erstellst, tatsächlich ist. Du musst alles, was ganz anders sein könnte, aber trotzdem niemals Realität sein kann, da es keine Signifikanten für solche Veränderung in einer auf Lebzeit vergewaltigten Gesellschaft gibt, mit "Schrauberpausenklaumauk" begegnen. Du bist jemand, der in einer geschlossenen Welt seinem Ende entgegen sieht, sich darin sitzen sehen will, anstatt sich selbst zu fragen, ob nicht bereits der Gedanke an eine solche Vollkommenheit (Heilwerden) eigentlich - sind wir mal ehrlich - als ein Begräbnis zu Lebzeiten verstanden werden muss. Dein Motto könnte man, so interpretiere ich deine auf Erniedrigung und Simplifizierung des Fragenden zielende Wollust, als "Leben, um bereits gestorben zu sein!" beschreiben.

Du vergisst in all dieser architektonischen Begeisterung, dass lediglich hier und da Fragen gestellt habe, deren Beantwortung zu ebenfalls nur mit der simplifizierensten Antwort oder widerlegten Animationen zu umgehen versuchst (Jetzt zähle halt 7,5 Köpfe und animiere das!).

Korrigiere deine Umgebung in der Germanwings-Animation und sei ehrlich zu dir. Berücksichtige, dass am vorderen Hang keine Zerstörung eines eingeschlagenen Airbus A320, speziell von einem Triebwerk, zu beobachten ist, dass zwei Baumstämme kerzengerade stehen geblieben sind, statt zusammen mit dem Erdreich davon geschoben wurden.

Ich verzichte jedenfalls dankend.

Mögest du in Frieden ruhen! Fasse dies alles als eine Beleidigung auf. Und um es dir ganz einfach zu machen, schütte ich dir auch weiterhin die Erde auf dein Grab.

Ashitaka

--
Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
die Welt im Innersten funktioniert.

Ja, und dafür gibt es eine Woche Auszeit…

Moderator @, Montag, 13.04.2015, 20:47 vor 3927 Tagen @ Ashitaka 12541 Views

Fasse dies alles als eine Beleidigung auf.

Das tue ich auch!
Abgesehen davon (obwohl ich mich inhaltlich selten äußere) sehe ich es auch so, dass du dich mit deinen Fragen lächerlich machst – und damit das gesamte Forum.

Ich schätze deine sonstigen Beiträge, sofern es nicht um diesem Flugzeugabsturz geht, sehr, deshalb gibt es nur eine kurze Sperre zum Nachdenken.

Bilder fehlen

Leserzuschrift @, Montag, 13.04.2015, 12:01 vor 3927 Tagen @ Ashitaka 13274 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 13.04.2015, 18:26

In Deinem Beitrag fehlen mehrere Bilder. Kannst Du sie bitte nochmal hochladen?

In diesem Foto liegt der Kamerastandort leicht oberhalb der Einflugschneise.

Am linken Bildrand in mittlerer Höhe befindet sich der grau-blaue Hangbereich, an dem aus meiner Sicht die linke Flügelspitze zerbrach.
> Wo soll dort der Flügel bzw. sogar das Triebwerk eingeschlagen sein? Die Oberfläche im blauen Kreis ist unberührt, die Pflanzen sowohl im Kreis, als auch dahinter unberührt.

Den Einschlagort des Triebwerkes würde ich auf Deinem Foto an der linken unteren Ecke des lila Quadrates vermuten, den der linken Flügelspitze links oben außerhalb des Fotos.
Diese Bäume wurden von der linken Tragfläche abgesäbelt. Im Hintergrund der Trümmerhang.
Die gleiche Stelle aus anderem Blickwinkel.
Hier wird ein Stück Flügel aus dem Boden gezerrt.

Eine andere Sicht auf die gleiche Stelle: die Trajektorie des Airbus verläuft vom linken Bildrand, etwa ein Drittel von unten, schräg zum oberen Bildrand in der Mitte.

> Und die Baumstämme und das Gestein am Übergang des Hangs (aus dieser Aufnahme schwer zu erkennen) bleiben stehen?

Ja. Der linke Flügel und das linke Triebwerk wurden bereits vorher, weiter links außerhalb des Fotos, abgerissen. An dieser Stelle ist nur die "Bremsspur" des Rumpfes zu sehen. Der rechte Flügel prallte dann gegen den Bergrücken in der Bildmitte, und das dabei zerstäubende und sich entzündende Kerosin verbrannte ein paar Kiefern weiter oben auf eben diesem Bergrücken (am oberen Bildrand). Eine Nahaufnahme.


> Schau noch mal oben, wo ich das orange Raster eingezeichnet habe auf den Übergang des Hangs.

Bild fehlt.


> Wie bereits erklärt, hätte sich der Airbus durch den Hang bohren müssen.

Nein. Der Rumpf ist knapp außerhalb dieses Fotos auf den linken Abhang aufgeschlagen, hat dort Bäume und oberste Erdschicht wie ein Hobel mit sich gerissen, ist dann in den linken Taleinschnitt gerauscht und dort am Hang endgültig zerschellt.

Nur nebenbei: wo nimmst Du eigentlich die 75 Tonnen her?

Airbus gibt das max. Startgewicht mit 73,5 t an und das max. Landegewicht mit 64,5 t.
> Auch von http://www.flugzeuginfo.net/acdata_php/acdata_a320_dt.php
> 78 Tonnen Startgewicht, 2.700 L/h Kersosinverbrauch = ca. 75 Tonnen.

Dort steht max. Startmasse 77 t.

Wie kommst Du darauf, dass das Flugzeug mit seinem maximal zulässigen Gewicht abgehoben ist?


> Hast du eine Quelle aus der hervor geht, dass der vordere Laderaum leer war?

Leider nein. Das war eine Infografik auf der Internetpräsenz einer Tageszeitung. Fand ich damals belanglos und habe mir weder das Bild noch dem Link aufgehoben.

hier: völlig aufgewühlter Boden mit mehreren kleinen Kratern

> Das ist ganz unten am Anstieg des Hangs. Der Hang war an dieser Stelle vor dem 24.03.2015 mit Sträuchern und ein paar Bäumen bewachsen (siehe Kartendienste). Man erkennt überall kleine Wurzeln, Äste und lockeres Erdreich an dieser Seite des Hangs. Von wo soll das Erdreich stammen, wenn es abgerutscht ist? Fand der Einschlag weiter oben statt, oder warum ist lockere Erde abgerutscht, statt sich bei einer solchen Sprengkraft aufzuschieben?!

Die Spitze und Unterseite des Rumpfes wurden sicherlich schon beim "Abhobeln" des Hanges vor dem (End-)Aufschlag in Trümmer gerissen und dabei abgebremst. Am Einschlagort kam also zuerst der noch intakte (obere, hintere) Flugzeug"rest" an, unmittelbar gefolgt von einer Walze aus Bäumen, Erde und zermahlenen Trümmerstücken.
Es wäre sogar denkbar, dass sich das Flugzeug überschlagen hat. Das könnte erklären, wieso ein intaktes Rad so weit hangaufwärts geschleudert wurde, wo man es doch eigentlich unter den Trümmern begraben erwarten würde.


> Was ist der Verteiler?

Die kinetische Energie des Flugzeugzeuges.

Wirf eine großen Stein ins Wasser. Was sorgt dafür, dass es nach allen Seiten spritzt?


> Wo wurde die Energie umgesetzt, damit die Trümmer hunderte Meter abweichend von ihrer Flugbahn geschleudert wurden?

Energie wurde überall da umgesetzt, wo Hang und Vegetation beschädigt sind.


> Der untere Hang ist von lockerer Erde und Müll überzogen, nichts hat sich dort aufgrund der Krafteinwirkung eingedrückt.

Ein Flugzeug ist eben kein massiver Körper. Es macht schon einen Unterschied, ob Du einen Eisbrocken oder einen lockeren Schneeball gegen eine Fensterscheibe wirfst.


> Dieser Einschlagwinkel ist deshalb ein Witz. Auch wenn es einleuchtend aussieht, ist die Animation bei genauer Berücksichtigung des Geländes unbrauchbar.

Ah, ja. Einfach mal so drauflos behauptet. Was genau ist unbrauchbar?

Zwar überzeugt mich Kurts Animation auch noch nicht restlos, aber sie ist eine sehr gute Diskussionsgrundlage.
Ich würde den Anflugwinkel ein paar Grad steiler ansetzen und die Einflugschneise ein Tüttelchen nach links verschieben, damit das linke Triebwerk den Boden da berührt, wo es aus meiner Sicht eingeschlagen ist (siehe oben).

Die mittlere Dichte des - im wesentlichen hohlen - A320 liegt nach meiner Rechnung bei etwa 100 g/l (50 t / 500 m³), und die Außenhaut ist nurwenige Millimeter dick.

> Der A320 war hohl?

Ja, das ist bei Flugzeugen so üblich. Oder wie erklärst Du sonst, dass eine solche Metallkonstruktion im Leerzustand die Dichte von Schaumstoffen oder Balsaholz hat?


> Warum nur auf die Außenverkleidung beschränken, wenn man weiß, dass der A320 mit vielen Tonnen gefüllt war. Böden, Passagiersitze, volle Kofferladefläche, Fahrgestelle, Triebwerke und 150 Menschen.

Ja, mehr oder weniger lose Stücke in einem Hohlraum.


> Weil es dann so wirkt, als könne der Vogel einmal zwitschern und verpuffen?

Du wirst albern. Gehen Dir die Argumente aus?


> Schau dir an, was am 11.09.2001 mit einem Stahlträgergebäude passierte. Oder ist das für dich auch alles hohl gewesen.

Natürlich war es hohl. Ein paar Stahlträger, Böden, Wände und --- viel, viel Luft.
Wäre das Gebäude ein massiver Betonklotz gewesen, dann hätte es ein paar Schrammen an der Oberfläche bekommen und stünde heute noch - so wie der Berghang.

Ich bin da ganz bei Ashitaka - seine Frage ist noch nicht beantwortet!

Soham @, Montag, 06.04.2015, 18:44 vor 3934 Tagen @ Ashitaka 14416 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 06.04.2015, 18:57

Wo bitte sind Fotos vom Aufschlag? Nach simpler Physik muß ein Aufschlagkrater existieren. Wo sind die Fotos davon - welche Abmessungen hat er? Es ist nicht zu viel verlangt, darüber Aufklärung zu verlangen.

Was verheimlicht man uns? Was dürfen wir nicht wissen?

Sylvia @, Montag, 06.04.2015, 21:19 vor 3934 Tagen @ Soham 14485 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 07.04.2015, 12:14

Wo bitte sind Fotos vom Aufschlag? Nach simpler Physik muß ein
Aufschlagkrater existieren.

Nach simpler Physik vielleicht schon - nach echter Physik nicht unbedingt.

Wo sind die Fotos davon - welche Abmessungen
hat er? Es ist nicht zu viel verlangt, darüber Aufklärung zu verlangen.

Na dann verlang halt. Ruf "bei denen" an. Fahr hin. Wenns schon nicht zu viel verlangt ist ... [[zwinker]]

Nein

Soham @, Montag, 06.04.2015, 21:30 vor 3934 Tagen @ Sylvia 14292 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 07.04.2015, 12:16

Na simpler Physik vielleicht schon - nach

echter
Physik nicht unbedingt.

Es ging hier um die Erklärungen für das Verpuffen des Kerosins im Flieger und nicht um die Auswirkungen des mechanischen Aufschlages.

Kannst du es mir bitte erklären, warum es keinen Aufschlagkrater gibt? Vielen Dank.

Ja dann gibt es echt nur noch eine Erklärung

Sylvia @, Montag, 06.04.2015, 21:46 vor 3934 Tagen @ Soham 14364 Views

Na simpler Physik vielleicht schon - nach

echter

Physik nicht unbedingt.


Es ging hier um die Erklärungen für das Verpuffen des Kerosins im
Flieger und nicht um die Auswirkungen des mechanischen Aufschlages.

Ah so.

Kannst du es mir bitte erklären, warum es keinen Aufschlagkrater gibt.
Vielen Dank.

Hmm ... also wenn der Link oben nicht hilft, dann kann es wirklich nur noch so sein, dass man den Berg tatsächlich nur hergedichtet hat.

Vielen Dank für deine sachkundigen Beiträge - du bist eine große Hilfe. Danke! (oT)

Soham @, Montag, 06.04.2015, 21:55 vor 3934 Tagen @ Sylvia 14319 Views

- kein Text -

Etwas Nahrung für Dein (unterversorgtes ?) Gehirn

Oberbayer @, Montag, 06.04.2015, 22:44 vor 3934 Tagen @ Sylvia 14105 Views

Ja, MM News bringt gelegentlich absoluten Quatsch.
Du als Pächterin der Wahrheit schlechthin (denn dann muss man nichts begründen-wie bequem...) kannst Dich z.B. hiermit befassen.
http://www.stern.de/panorama/flugzeugabsturz-von-athen-es-bleibt-eine-schreckliche-rari...
Den Stern wirst Du ja nicht mit MM News gleichsetzen, der ist vertrauenswürdiger.
...und siehe da-die Piloten können eher wie die Passagiere bewusstlos werden...
"Möglicherweise sind die Passagiere länger bei Bewusstsein gewesen als die Piloten. Einige Passagiere haben noch SMS-Nachrichten geschrieben, während die Cockpitbesatzung möglicherweise bereits ohnmächtig gewesen sei."

Das schreibe ich, weil ich Deine arrogante Art im Umgang mit Kollegen nicht mag.
Die Ursachen des Unglücks der GW kenne ich nicht. An Mutmaßungen dazu beteilige ich mich auch nicht, dazu fehlt mir das fundamentale Unfallwissen.

Der Vergleich von CM mit der Daisy Cutter hinkt gewaltig. Im Epizentrum der Explosion einer Daisy Cutter( also der Fläche unterhalb des Explosionsortes) findet man fast kreisrund keine Objekte mehr-denn sie werden zentrifugal weg geschleudert.4. Bild von oben.
http://peteralanlloyd.com/the-vietnam-war/the-explosive-power-of-a-daisy-cutter/
Auf keinem der Bilder der Absturzstelle ist mir (!) so ein Phänomen aufgefallen.
Es würde m.E. dem Forum gut tun, wenn Beiträge besser recherchiert werden würden.
Aber Du schreibst ja selbst:
Als "das mit dem Internet" losging, so vor 20 Jahren, und alle so "Hey, Meinungsfreiheit und so" jubelten, hatte ich so meine Zweifel, ob diese "Meinungsfreiheit" nicht dazu führen würde, dass das bisschen Wahrheit unter so viel geistigem Dünnschiss begraben würde, dass es keiner mehr finden könnte. Genau das scheint immer mehr zu passieren. imho!

Tiefe Selbsterkenntnis?[[zwinker]]

Gelbe Grüße
Oberbayer

Es ist halt kein speziell fuer Angriffe konstruierter "Daisy Cutter" - sind Flugzeugtanks. Ist aber zu kompliziert ... (oT)

CrisisMaven ⌂ @, Montag, 06.04.2015, 23:02 vor 3934 Tagen @ Oberbayer 13841 Views

- kein Text -

--
Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
Atomkraft | in English

Schöne Geschichte

Sylvia @, Montag, 06.04.2015, 23:23 vor 3934 Tagen @ Oberbayer 14010 Views

...und siehe da-die Piloten können eher wie die Passagiere bewusstlos
werden...
"Möglicherweise sind die Passagiere länger bei Bewusstsein gewesen als
die Piloten. Einige Passagiere haben noch SMS-Nachrichten geschrieben,
während die Cockpitbesatzung möglicherweise bereits ohnmächtig gewesen
sei."

Schöne Geschichte - und was hat das alles mit 4U9525 zu tun?

Die Ursachen des Unglücks der GW kenne ich nicht. An Mutmaßungen dazu
beteilige ich mich auch nicht, dazu fehlt mir das fundamentale
Unfallwissen.

Geht mir genau so. Auch ich bin keine Expertin für Flugzeugunfälle.

Der Vergleich von CM mit der Daisy Cutter hinkt gewaltig.

Aber wenigstens bist Du ein Experte für Fliegerbomben. Ist doch schon mal was.
[[zwinker]]

Und wenn der Hang nach dem Einschlag abgerutscht ist, was dann?

Griba @, Dunkeldeutschland, Dienstag, 07.04.2015, 00:12 vor 3934 Tagen @ Soham 13969 Views

Wenn da wirklich 200 bis 250 kg TNT-Äquivalent eingeschlagen sind, sollte man das zumindest erwägen.

--
Beste Grüße

GRIBA

@Ashitakas "Absturzort" und der Berghang im veröffentlichten Bildmaterial

Wildheuer @, Schurkenstaat im Herzen Europas, Dienstag, 07.04.2015, 22:23 vor 3933 Tagen @ Ashitaka 13427 Views

Grüss dich Ashitaka,

Bleib doch auch du bitte einfach am Absturzort verhaften und stell dir
anhand der verlinkten Nahaufnahmen des Hangs selbst die Frage, wo dort ein
75 Tonnen schwerer Airbus 320 mit 740 km/h und einer Sprengkraft von ca.
250 kg TNT eingeschlagen ist.

...interessanterweise habe ich ja versucht, gerade das mit meinem eigenen Verstand und Bauchgefühl zu tun - und die nodisinfo-Typen hatten ja verlinkt auf Bilder, die DailyMail veröffentlicht hatte - also sind die Bilder von einer MSM-Online-Zeitung, die das Bildmaterial sehr wahrscheinl. vom "Ministère Intérieure" zur Verfügung/Verbreitung erhalten hat.

Und ich darf dir versichern, nachdem mein Bauchgefühl förmlich gegen die Diskrepanz rebellierte zwischen dem, was diese Hangbilder (und nun ein neuerliches Video) hergeben und dem, was das Staaten-Dreigespann ungeheuerlich vereint mit den MSM uns gegenüber behaupten; bin ich (zusammen mit den Sepp Moser-Aussagen) draufgekommen, diesen Thread zu eröffnen.

Kommen wir nun zur zentralen Frage: Soll dieser schüttere Schieferstein-Hang (du willst ihn ja nicht als eigentl. "Berg" nennen wissen) tatsächlich etwas mit der Absturzstelle zu tun haben; falls ja, wohl nur teilweise/partiell. Meinem Dafürhalten nach, wäre auch mit allen physikalischen Kräften, die da gewirkt haben, unten, wo all die Hangrinnen V-förmig unten zusammentreffen, wohl vielmehr "Material" zu sehen, als es die Bilder hergeben.

Liefere bitte keine Antworten, indem du auf Verschwörungsportale
zugreifst, sondern dich ernsthaft mit der Fragestellung auseinandersetzt
und an ihr gedanklich haften bleibst.

Das VT-Portal war für meine Recherche eben nur eines von besuchten "Einstiegen" in die Thematik. Das von den Akteuren veröffentlichte Bildmaterial, das ist es, was interessiert und zugleich in mir die Skepsis kreiert.

Fazit: Um deinen berechtigten Hinweisen wirklich nachgehen zu können, müssten wir beide zusammen mit der Leserzuschrift das Gebiet dort selber aufsuchen, d.h. "Field research" betreiben. Dann wäre u. a. vielleicht noch spürbar, ob Resten von Kerosin in die Nase stechen... - um nur ein Detail zu nennen.

Ebenfalls herzlichst,
der Wildheuer

--
Gibt es denn keinen Boden auf dieser absurden Welt? Ich dachte wir wären längst aufgeschlagen. --nereus

Damit nicht noch mehr Muell auf die Gelbe Muellkippe gekippt wird: ICAO/Ermittlungsbehoerden usw.

CrisisMaven ⌂ @, Sonntag, 05.04.2015, 19:25 vor 3935 Tagen @ Wildheuer 16217 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 06.04.2015, 22:43

Welche Rolle spielt die ICAO?, die internationale Behörde für Zivilluftfahrt, in diesem Spiel und Wirrwarr unmöglichster Behauptungen und Gegenbehauptungen - diese gingen so weit, dass @CM den Ruf des Gelben Forums ja schon fast pulverisiert sah,

Das ist er leider. Eigentlich wollte ich daher nichts mehr schreiben, denn gut geschriebene Beitraege kommen in Google in den Suchergebnissen weiter nach vorne und damit haette ich den hier breitgetretenen Peinlichkeiten mehr Kuranz verschafft, als vermeidbar.

Aber da Du @Wildheuer ein kluger Kopf bist und ich aus den bisherigen Deiner Beitraege den Eindruck gewonnen hatte, dass es Dir nicht wie manch anderen darum geht, Klamauk zu veranstalten, hier dennoch ein paar Richtigstellungen.

@CMs ... engagierten Wortmeldungen ist gut zu halten, dass es den Autoren um etwas geht, das ihnen wichtig ist.

Ja, aber um etwas anderes: um Aufklaerung der die schreibenden Forist(inne)en um den Faktor etwa 1:100 majorisierenden nicht-registrierten Leserinnen und Leser des Gelben Forums, die hier REGELMAESSIG mitlesen, weil sie es gewohnt sind (leider: waren), hier immer noch eine Hirnfalte mehr an Anstrengung und Aufklaerung zu finden als anderswo.

Da mancher gar meint, ich haette narzisstische Motive (weil Durchschnittsmenschen i.d.R. von sich auf andere schliessen), habe ich daher vermieden, dieses Vorurteil weiter zu bedienen.

Aber nun strickst auch Du noch an einer Verschwoerungstheorie ...

Ich liess die Germanwings-Geschichte etwas ruhen und sich setzen

Das haette allen hier gut getan.

Der eingeladene Sepp Moser ist Aviatik-Journalist, fliegt privat selber, und kommt so ziemlich draus, was in der Fliegerei passiert.

Ja, wenn jetzt z.B. ein Gastwirt ueber Gasthaeuser doziert, kommt meist was Fachkundiges heraus. Wenn er sich aber versteigt dazu, zu "wissen", wie Kriminalbeamte in Gasthaeusern Morde ermitteln, dann ist er auf seine "Bildung" aus dem Tatort-Krimi angewiesen, wie jeder andere auch. Und dann geht's schief.

Ein Flugzeugunglück werde normalerweise nicht zuerst vom Staat, von den Behörden, von den Rechtsbehörden (oder vom Staatsanwalt) untersucht, sondern immer zuerst von der ICAO; in Frankreich sei das ICAO-Büro für Flugunfalluntersuchungen zuständig.

Das ist falsch. Es wird von der nationalen Fluguntersuchungsbehoerde untersucht, in diesem Falle der franzoesischen. Die ist halt nicht so "fancy" wie der Beckenbauer und sagt nichts, weil das nicht ihre Aufgabe ist. Sie kriegt auch nicht mehr Geld, wenn sie im Fernsehen herumeiert, anders als vielleicht eine Universitaet, wenn deren Praesident im Fernsehen verkuendet, dass seine Materialwissenschaftler gerade ein hitzebestaendiges Kondom entwickelt haetten. Ist halt so. Wer z.B. kennt schon die geologischen Landesaemter???

Es gehe immer erst darum, das Unfallgeschehen von den ICAO-Fachleuten völlig neutral und unabhängig der Rechts- und den Schuldfragen aufzuklären, erst danach steige der (Rechts-)Staat in die Sache ein.

NEIN. S.o.

...Und was ist in diesem Fall geschehen:

GENAU DIESES!!!

Das genau Umgekehrte

NEIN! Es ist nur -leider- ZUSAETZLICH einiges geschehen, was besser unterblieben waere. Haette aber die unterirdische Diskussion hier im Gelben nicht verhindert. JEDES Ereignis taugt zu einer VT: steht der Staatsanwalt FRUEH vor der Presse - stimmt was nicht. Zoegert er - stimmt erst recht was nicht.

- man müsste und sollte also in diesem Fall "von Pervertierung" sprechen:

Ja, kann man. Aber nur bezueglich der o.g. ZUSAETZE!

Wenn links eine Weinprobe stattfindet und rechts eine Modeschau, kann schon sein, dass einige dann die Weinprobe voellig uebersehen ...

Der Staatsanwalt erklärt ganz unverschämt, wie es zum Flugzeugunglück kam,

Ja, ein Wichtigtuer. Der Staatsanwalt wird per Wuerfel bestimmt!!! Stuerzt das Flugzeug etwas weiter links ab, ist ein anderer zustaendig, evtl. ein erfahrener, bedaechtiger. Stuerzt es an derselben Stelle (wie geschehen), aber zu einer anderen Uhrzeit ab, ist ein anderer zustaendig. VIELLEICHT ein erfahrener, bedaechtiger. Stuerzt es ZUR SELBEN Uhrzeit am SELBEN Ort, aber vier Monate spaeter ab, ist der unbedaechtige Staatsanwalt vielleicht in Urlaub und an seiner Stelle arbeitet ein ... erfahrener, bedaechtiger.

Dass die das Flugzeug just zu der Uhrzeit, an der Stelle abstuerzen liessen, als GENAU DIESER Staatsanwalt Dienst tat, der DERART vorpreschte, BEWEIST, dass dahinter eine Absicht stehen muss.

und die Medien reiten sodann absolut einseitig (und alles andere ausschliessend) auf dem Selbsttötungs-Amok-Flug des Co-Piloten.

Ja, da sie eine Leserschaft haben, die in etwa der durchschnittlichen Soziologie der Gelben Foristen entspricht.

Das lässt aufhorchen!

Nein, das ist in seiner Bloedheit geradezu betaeubend!!!

In welchem Falle müsste man so derart gegen alle eingespielten ICAO-Regeln vorgehen?

Ist ja eben NICHT passiert. Die ICAO-Regeln hindern keine Staatsanwaelte, vorschnell Pressekonferenzen zu geben und dann auch noch Unsinn zu reden!!!

Man bedenke:

Ja, DAS haette ich mir hier in letzter Zeit des oefteren gewuenscht.

Die ICAO ist eine Unterorganisation der UNO.

Die UNICEF auch. Deutsche Schulen aber immer noch Laendersache ... Die FAO auch. Deutsche Bauern aber immer noch Subjekt der Landwirtschaftsaemter ...

Und Frankreich ist Mitglied der UNO; demnach gelten die ICAO-Regeln für Frankreich.

Genau. Drum werden sie ja auch eingehalten. Nur halt nicht die von Hobby-Piloten erfundenen ICAO-Regeln.

In welchem "hirnrissigen" Fall müssten gar UNO-Hürden "überwunden" werden?

Besser nicht ...

Womöglich in einem Falle, wo es sich "bloss um eine Übung" handelte, so wie nodisinfo.com behauptet und @Ashitaka es anklingen lässt, und uns zum Nachdenken überlässt...?

So, jetzt sind wir wieder da, wo das immer endet: erst wird eine falsche Ausgangs-Annahme getroffen, dann wird festgestellt, dass sie nicht zutrifft, dann wird gefragt: warum bloss diese "Ausnahme"???

Ohne diesen ungeheuerlichen Verdacht direkt zu bestätigen,

Der Verdacht ist nicht ungeheuerlich. Wie man auf ihn kommt, schon!!!

Et tu, Brute ...

so lässt selbst die ICAO Raum offen für eine solche Interpretation,

Nein, sie liest, zum Glueck, nicht hier im Gelben mit und weiss daher nichts davon, welche Sprachregelungen sie treffen muesste, um jede, aber auch die hirnrissigste, Spekulation auszuraeumen.

Fette Hervorhebung von mir; sie bestätigt mir klar, dass nur ein Vorgehen, das den international anerkannten Unfalluntersuchung-Prozeduren genügt, Klarheit über den Unfall ergeben wird (und eben nicht die Pressekonferenz des Staatsanwalts!).

Richtig. Und weisste was? Zur selben Zeit fand auch irgendwo eine Pressekonferenz eines Wurstverarbeiters statt. Grade, wo so viel Dosenfleisch in Chamonix rumlag. Das gibt doch zu denken, nicht?

dass @Ashitaka hier uns einen Weg vor-beschreitet,

Ja, in den Abgrund.

Nur: den Aufschlagort werde ich diesmal nicht suchen ...

--
Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
Atomkraft | in English

Willst Du es nicht, oder kannst Du es nicht begreifen?

Oberbayer @, Sonntag, 05.04.2015, 21:27 vor 3935 Tagen @ CrisisMaven 15672 Views

Das SYSTEM, also die Wall-Street und ihre US-amerikanischen, kanadischen, australischen, japanischen und europäischen Vasallen haben die Aufklärung des Absturzes der malaysischen MH 17 über der Ukraine bis dato verhindert, um Sanktionen gegen Moskau durchzusetzen.

Um Dein Erinnerungsvermögen aufzufrischen:
Am 17.7.2014 gegen 13.20 Uhr wurde dieses Flugzeug über der Ukraine abgeschossen. Dabei kamen 218 Erwachsene und 80 Kinder ums Leben. Und alle westlichen Staaten verhindern bis heute die Aufklärung der Ursachen, und vor allen Dingen der Rolle der ukrainischen Streitkräfte bei diesem Abschuss.

Und jetzt wunderst Du Dich, wenn hier im Forum (in diesem Zusammenhang) berechtigte Zweifel an der Schnelligkeit der Aufklärung des Absturzes des A 320 der LH geäußert werden. Und VT´s zur Sprache kommen?
Und anstatt der Systempresse Vorwürfe zu machen, machst Du das, was kein Vogel je machen würde. Du scheixxxt ins eigene gelbe Nest.
Lerne, Deinen Kopf zu gebrauchen!

Frohe Ostern!

Soll der Bericht nicht in diesem Sommer kommen?

Rybezahl, Sonntag, 05.04.2015, 21:49 vor 3935 Tagen @ Oberbayer 15170 Views

Man darf gespannt sein. Ich schätze, der Verursacher bleibt "Unbekannt".

Die ICAO untersucht keine Flugzeugabstürze selbst

Romeo @, Somalia 2.0, Montag, 06.04.2015, 01:29 vor 3935 Tagen @ CrisisMaven 15036 Views

Danke für Deine Klarstellung, CM.

Nur weil ein massenmedialer Schnellschwätzer (in diesem Fall ein "Sepp Moser", den ich nicht näher kenne, Wildheuer nennt ihn einen "Journalisten" (ich verstehe da immer nur Johurnalist)) etwas in den Massenmedien unwidersprochen behauptet, muss dies nicht zwangsläufig auch richtig sein.

Welche Rolle spielt die ICAO?, die internationale Behörde für

Zivilluftfahrt, in diesem Spiel und Wirrwarr unmöglichster Behauptungen
und Gegenbehauptungen - diese gingen so weit, dass @CM den Ruf des Gelben
Forums ja schon fast pulverisiert sah,

Der eingeladene Sepp Moser ist Aviatik-Journalist, fliegt privat selber,

und kommt so ziemlich draus, was in der Fliegerei passiert.

Er mag ja privat in irgenwelchen kleinen Schüsseln rumfliegen - das macht ihn noch lange nicht zum "Experten" in allen "Aviatik"-Fragen.

Ein Flugzeugunglück werde normalerweise nicht zuerst vom Staat, von den

Behörden, von den Rechtsbehörden (oder vom Staatsanwalt) untersucht,
sondern immer zuerst von der ICAO; in Frankreich sei das ICAO-Büro für
Flugunfalluntersuchungen zuständig
.

Das ist falsch. Es wird von der nationalen Fluguntersuchungsbehörde
untersucht
, in diesem Falle der franzoesischen.

Richtig, die ursprüngliche Behauptung ist falsch. Zuständig ist stets die nationale Fluguntersuchungsbehörde des Landes, in dem das jeweilige Fluggerät runtergefallen ist. Das war noch nie anders. Zumindest nicht in den letzten hunderten Fällen weltweit der letzten Jahre, die ich im Laufe der letzten Jahren nachgelesen habe.
Einzelne beispielhafte Kostproben für originale nationale Nicht-ICAO-Berichte:
http://www.ntsb.gov/_layouts/ntsb.aviation/brief.aspx?ev_id=20150103X94415&key=1
http://www.aaib.gov.uk/cms_resources.cfm?file=/S3-2014%20G-LBAL.pdf
http://www.aibn.no/Luftfart/Rapporter/2010-01
http://www.sust.admin.ch/pdfs/AV-berichte//1891_d.pdf
http://www.aaiu.ie/node/263
http://www.bea.aero/docspa/2010/f-tb101104/pdf/f-tb101104.pdf
http://www.bea.aero/docspa/2013/vp-z130304.en/pdf/vp-z130304.en.pdf

Der Begriff ICAO taucht in diesen offiziellen Berichten nur im Zusammenhang mit allgemeinen Regelwerken auf.

Es gehe immer erst darum, das Unfallgeschehen von den ICAO-Fachleuten

völlig neutral und unabhängig der Rechts- und den Schuldfragen
aufzuklären, erst danach steige der (Rechts-)Staat in die Sache ein.[/b]

NEIN. S.o.

Richtig. NEIN.
Warum sollte es diesmal anders sein?

Wir waren hier im Forum schon mal weiter in Sachen Medienkritik und Medienkompetenz.

Beste Grüße,
R.

--
Klagt nicht, kämpft!

ICAO

Rybezahl, Montag, 06.04.2015, 05:33 vor 3934 Tagen @ Romeo 14572 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 06.04.2015, 05:37

Das Ganze funktioniert nach dem bekannten "europäischen Prinzip":

Die Richtlinien zum Thema Luft- und Seenotfälle werden von der ICAO ausgearbeitet und von nationalen Stellen der Mitgliegsländer umgesetzt.
Analog: EU beschließt, Nationen setzen um (oder auch nicht [[freude]]).

"Auf dem von ICAO und IMO gemeinsam herausgegebenen International Aeronautical and Maritime Search and Rescue Manual beruht der Betrieb von Such- und Rettungsdiensten in vielen Nationen. Diese Einrichtung, abgekürzt bekannt unter SAR-Dienst, garantiert die schnelle und adäquate Hilfeleistung nach Luft- und Seenotfällen."

Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/International_Civil_Aviation_Organization#SAR_.28Search_an...


Schön dass wir darüber gesprochen haben. [[la-ola]]

Weltpilotenverband Ifalpa stützt Vorwürfe gegen die bisherige Flugunfalluntersuchung

Wildheuer @, Schurkenstaat im Herzen Europas, Dienstag, 14.04.2015, 13:19 vor 3926 Tagen @ CrisisMaven 12469 Views

Werter CrisisMaven,

Es wird von der nationalen Fluguntersuchungsbehoerde untersucht, in diesem Falle der franzoesischen.

...irgendwie kommt das bei mir so an, als könnten (in deiner Wertung) die internationalen ICAO-Flugunfalluntersuchungsregeln hintanstehen dem gegenüber, was "die Franzosen" da "abziehen"...

Ich dagegen bin davon ausgegangen, und tue es immer noch, dass auch die national ausführende Behörde der ICAO sich selbstverständlich an die eigenen (sic!) ICAO-Standards zu halten hat.

Tut der "nationale Untersuchungskörper" (wenn ich dem mal so sagen darf) dies nicht, so "operiert" er eigentlich ausserhalb ICAO's "Gnaden".

Interessanterweise hast du mir in deiner Antwort (unfreiwillig?) das anfängliche Gefühl bestätigt (und zudem auch Sepp Moser's Einwand), dass "die Franzosen" ihr "eigenes Untersuchungs-Ding" durchziehen.

Nun, ich bin mit dem Sepp Moser nicht mehr alleine mit dieser mehr als nur gefühlten Meinung:

--> Lese hier: Link.

Der Weltpilotenverband Ifalpa, der in der ICAO die Interessen und die Sicht der Piloten vertritt, ist jedenfalls gar nicht zufrieden mit der bisher geleisteten Flugunfalluntersuchung. Die internationalen Standards seien nicht erfüllt.

Als Angehöriger eines Opfers dieses Germanwings-Mysteriums und möglicherweise gar -Verbrechens wäre mir damit noch weniger wohl.

Was ich aus der Ifalpa-Verlautbarung entnehme ist folgendes:

Die Untersuchung läuft (wie Sepp Moser es eben schon angehmant hat) NICHT NACH DEN ICAO-Regeln, ...obwohl der nationale, französische Ableger der ICAO, also die französische Untersuchungsbehörde die Untersuchung im Namen der ICAO durchführt.

Für mich gibt es diese möglichen Erklärungen:

1. Der nationale Ableger muss unter Druck seitens der offiziellen Politik die Untersuchung so leiten (und Resultate) liefern bzw. nicht liefern, die in die Polit-Vorgaben passen.

oder 2. Die Untersuchung wurde direkt im Auftrag des Staates vom (uns als) Staatsanwalt (präsentierten) in Allein-Regie an sich und seine Institutionen gerissen.


Im Szenario 2 wäre der französische ICAO-Ableger völlig aussen vor (gar nicht involviert); im Szenario 1 wäre er von der Politik verbogen/vorgeschoben/missbraucht.

Szenario 2 passierte m. E. in den ersten Tagen (Vorpreschen des Staatsanwalts als "Sprecher der Politik"), dann griff wohl ein Übergang ins Szenario 1

Soweit meine Replik.

Schöner Gruss
vom Wildheuer

--
Gibt es denn keinen Boden auf dieser absurden Welt? Ich dachte wir wären längst aufgeschlagen. --nereus

Menetekel

Langmut @, Sonntag, 05.04.2015, 19:51 vor 3935 Tagen @ Wildheuer 15293 Views

Hallo in die Runde,

folgendes Bild ergibt sich:

Die „German Wings“, sprich die Deutschen Flügel sind über Frankreich abgestürzt.

Deutschland (und im weiteren Sinne Europa bzw. die EU bzw. der Euro) wird also ggf. irgendwann einmal endgültig an/in Frankreich zerschellen.

Hier im Wirtschaftsforum haben bereits einige Foristen darauf hingewiesen, dass erst durch den wirtschaftlichen Bankrott Frankreichs der Systemkollaps offenkundig durchschlagen wird.

Somit erscheinen die Ereignisse vom 24, März 2015 als das Menetekel für den wirtschaftlichen Absturz Deutschlands und Europas schlechthin.

Und vielleicht ist es dieses Menetekel, was bei vielen von uns unartikuliert im Empfinden auftaucht und was uns sprachlos und erschüttert zurücklässt. Daher die Spekulationen, VT und Streitigkeiten - wir erkennen das Bild nicht.

Fragen:
Sind wir schon in Barcelona gestartet?
Haben Wahnsinnige das System schon per Autopilot auf Absturz vorprogrammiert?
Wer klopft an die Kabinentür?
Wie viele Zeiteinheiten bleiben bis zum Aufprall?

Gruß
Langmut

Vielleicht mal andersherum: Was ist sicher eine Finte? / #Waldmystizismus

Bernadette_Lauert, Sonntag, 05.04.2015, 20:18 vor 3935 Tagen @ Wildheuer 15473 Views

bearbeitet von Bernadette_Lauert, Sonntag, 05.04.2015, 20:55

Der "Laser-Abschusses" ist jedenfalls eine weitere frei erfundene Geschichte unter Berufung auf angebliche russische Geheimberichte. Die Site whatdoesitmean.com macht das regelmäßig. Einfach ignorieren, diesen Desinfomüll, der Verwirrung stiften soll. Die haben am laufenden Band Geschichtchen erfunden und sind schlichtweg als Quelle zu vergessen.
Diese Website war Ausgangspunkt der Desinfo-Geschichte über den Laserabschuss. Sie erschien dort am 25. März unter der Überschrift "US Laser Test Destroys Germanwings Airliner Killing 150 Innocent Civilians".
Habe bewusst nicht drauf verlinkt.

Gruß, Bernadette

P.S.
Apropos "jemanden hinter die Fichte führen":
Vielleicht hat die ganze Scheiße ja jemand in seinem Inneren manifestiert, so dass das Ereignis ins Aussen treten konnte. #Waldmystizismus

[image]

#Waldmystizismus

Rybezahl, Montag, 06.04.2015, 06:02 vor 3934 Tagen @ Bernadette_Lauert 14640 Views

P.S.
Apropos "jemanden hinter die Fichte führen":
Vielleicht hat die ganze Scheiße ja jemand in seinem Inneren
manifestiert, so dass das Ereignis ins Aussen treten konnte.
#Waldmystizismus

Ja, leider, vermutlich der Co-Pilot.

Hashtag Waldmystizismus nicht verstanden

Bernadette_Lauert, Montag, 06.04.2015, 17:19 vor 3934 Tagen @ Rybezahl 14521 Views

P.S.
Apropos "jemanden hinter die Fichte führen":
Vielleicht hat die ganze Scheiße ja jemand in seinem Inneren
manifestiert, so dass das Ereignis ins Aussen treten konnte.
#Waldmystizismus


Ja, leider, vermutlich der Co-Pilot.

Möglicherweise war es so.
Das liefe dann aber nicht unter dem Doppelkreuz Waldmystizismus, denn es wäre völlig weltlich und ohne Voodoo-Komponente gedacht, die den Waldmystizismus kennzeichnet.

Unter #Waldmystizismus subsummieren sich voodoowissenschaftliche Annahmen wie die folgende:

"Wenn ich in meinem Inneren eine Räuberbande entstehen lassen wollte, dann würde diese im Aussen auch auftauchen können. Derzeit habe ich jedoch andere Interessen."

...die hier im Forum beklatscht wurden.

Das war eine jener pseudowissenschaftlichen Phrasen, die der Aufklärung entgegenstehen und auch nicht dabei helfen materialistische Paradigmen durch neue Erkenntnisse aus der Quantenphysik wissenschaftlich zu re-framen.

Das ist einfch nur Voodoo-Esoterik, die von der realen Welt ablenkt.

Und da sie im Fazit endete, dass es reicht sich unter Wurzeln im Wald zu verkriechen, statt als Bürger gegen die Korrupten und die Kriegstreiber in Politik und Konzernwirtschaft aufzubegehren, ist es eine Denkfalle für "nützliche Idioten" des gegenwärtigen Systems.

Admiral Gial Ackbar würde sagen:
[image]

Gruß, B.

Nur ein bisschen Senf dazu

Rybezahl, Montag, 06.04.2015, 18:24 vor 3934 Tagen @ Bernadette_Lauert 14339 Views

Das war eine jener pseudowissenschaftlichen Phrasen, die der Aufklärung
entgegenstehen und auch nicht dabei helfen materialistische Paradigmen
durch neue Erkenntnisse aus der Quantenphysik wissenschaftlich zu
re-framen.

Das ist einfch nur Voodoo-Esoterik, die von der realen Welt ablenkt.

Ich würde es Philosophie nennen. Sie mündet, so für sich stehengelassen, in einen Monismus / Solipsismus. Ich betone: so für sich allein stehengelassen.

Davon abgesehen: was man nicht verifizieren kann, muss man auch nicht falsifizieren. Die Menschen wollen aber lieber an diese kleinen lustigen Kügelchen glauben, was will man da schon machen? Dir wird die Quantenphysik da auch nicht helfen.

Und da sie im Fazit endete, dass es reicht sich unter Wurzeln im Wald zu
verkriechen, statt als Bürger gegen die Korrupten und die Kriegstreiber in
Politik und Konzernwirtschaft aufzubegehren, ist es eine Denkfalle für
"nützliche Idioten" des gegenwärtigen Systems.

Ich denke, wenn niemand auf diese Lumpen hört, haben sie auch keine Macht. Das ist ein erstrebenswerter Weg in meinen Augen.


Ich weiß nicht was dich daran so ärgert, jedenfalls bin ich die falsche Adresse. [[zwinker]]

Na dann mach mal ´ne klare Ansage, Rybezahl!

Bernadette_Lauert, Montag, 06.04.2015, 20:47 vor 3934 Tagen @ Rybezahl 14050 Views

Ich würde es Philosophie nennen. Sie mündet, so für sich
stehengelassen, in einen Monismus / Solipsismus. Ich betone: so für sich
allein stehengelassen.

Wenn das hier Philosophie ist:

----------------------------------------------------------
Wenn Deutsche gärtnern, kommt kein Asylant her, weil gärtnern kann der [Asylant]auch zuhause.

Begründung für: keine Staatsgenzen

Bildung muss man nicht finanzieren weil sie schon immer kostenlos zur Verfügung steht. Geh in den Wald, da findest Du alles.

Begründung für: keine staatl. Schulen, Unis

Medizinische Versorgung ist seit jeher jedem gegeben. Dazu braucht es nichts zu tun.

Begründung für: kein staatl. Gesundheitswesen.

Das "Staat" baut keine Autobahnen, das machen Mitarbeiter von Unternehmen unter dem Namen von Firmen.

Begründung für: keine staatl. Infrastruktur

Wenn ich in meinem Inneren eine Räuberbande entstehen lassen wollte, dann würde diese im Aussen auch auftauchen können. Derzeit habe ich jedoch andere Interessen.

Begründung für: keine polizeilich organisierte innere Sicherheit
--------------------------------------------------

...dann ist ne Flasche Wodka trinken Anästhesie.

Davon abgesehen: was man nicht verifizieren kann, muss man auch nicht
falsifizieren. Die Menschen wollen aber lieber an diese kleinen lustigen
Kügelchen glauben, was will man da schon machen? Dir wird die
Quantenphysik da auch nicht helfen.

Du glaubst also dran, dass wenn man keine Räuberbanden in seinem inneren entstehen lässt, dass dann auch keine im Äußeren auftaucht?
Ferner findet die Gesellschaft Bildung und medizinische Versprgung einfach so im Wald?
Bitte um eine klare Antwort!

Ich denke, wenn niemand auf diese Lumpen hört, haben sie auch keine
Macht. Das ist ein erstrebenswerter Weg in meinen Augen.

Die Jungs von Montanzo und anderen Konzernen, die notfalls mit einer Privatarmee anrücken... Denkst Du wirklich, das ist eine Frage von "darauf hören" oder "im Inneren solche Gefahren nicht entstehen lassen"?
What the Fuck ist los mit Dir?!?!?!?!?
Brauchst Du ärztliche Hilfe? (Oder "GE-brauchst", die der Waldmystizistiker sich selbst in die Tasche lügt, wenn er nicht zugehen will, dass er notfallmedizinische Versorgung der Gesellschaft braucht.

Ich weiß nicht was dich daran so ärgert, jedenfalls bin ich die falsche
Adresse. [[zwinker]]

Du beklatscht diesen Blödsinn, daher bist Du die richtige Adresse.

Gruß, B.

Klare Antwort

Rybezahl, Montag, 06.04.2015, 21:12 vor 3934 Tagen @ Bernadette_Lauert 13875 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 06.04.2015, 21:26

Du glaubst also dran, dass wenn man keine Räuberbanden in seinem inneren
entstehen lässt, dass dann auch keine im Äußeren auftaucht?
Ferner findet die Gesellschaft Bildung und medizinische Versprgung einfach
so im Wald?
Bitte um eine klare Antwort!

Nein, denn ich bin weder Solipsist, noch Monist. Ich vermute auch nicht, dass Konstantin das ist, da fehlen mir die Kamingespräche, das einschätzen zu können - aber wenn er es ist, ist es auch völlig in Ordnung. Herzallerliebst. [[zwinker]]

Ja, ich vermute aber, dass der Mensch mehr im Wald als von unserer Bildungs-Maschinerie lernen kann. Am meisten kann der lernen, der sich selbst in den "Blätter-Wald" begibt (ungezwungenermaßen).
Ich bin aber doch kein Regressor! Ich sage doch nicht, wir sollten alles vergessen! [[freude]]

So klar wie Obstler, Deine Antwort :)

Bernadette_Lauert, Montag, 06.04.2015, 21:23 vor 3934 Tagen @ Rybezahl 13995 Views

Möge sich der Leser dieses Fadens selbst eine Meinung bilden, ob Du gerade bestätigt hast, dass Du eine Räuberbande dadurch in die Realität schaffen könntest, indem Du sie in Deinem Inneren entstehen lässt, so dass sie ins Außen treten kann.

Zumindest beklatscht Du das weiterhin...

Gruß, B.

Na klar

Rybezahl, Montag, 06.04.2015, 21:32 vor 3934 Tagen @ Bernadette_Lauert 13947 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 06.04.2015, 22:31

Hier nun also extra für dich meine vier Möglichkeiten:

1. Ich kann mir eine Räuberbande vorstellen und es kann mich eine Räuberbande überfallen.
2. Ich kann mir eine Räuberbande vorstellen und es kann mich keine Räuberbande überfallen.
3. Ich kann mir keine Räuberbande vorstellen und es kann mich eine Räuberbande überfallen.
4. Ich kann mir keine Räuberbande vorstellen und es kann mich keine Räuberbande überfallen.

Das ist mein Standpunkt. Ich tendiere aber im Moment zu der Ansicht, dass Aufmerksamkeit ein Attraktor für Ereignisse ist. Sollte ich ein Buch lesen wollen, ist es wahrscheinlich, dass ich das Buch lese, wenn nicht etwas unerwartetes geschieht. Dies ändert aber zunächst nichts an den mich umgebenden Um- oder Zuständen (z.B. Debitismus), was heißt, man kann es sich nicht wegwüschen oder wegaufmerksamen. Man muss es machen, was Konstantin auf seine Art ja auch macht (und du auf deine Art auch)!

Möge sich der Leser dieses Fadens selbst eine Meinung bilden, ob Du gerade
bestätigt hast, dass Du eine Räuberbande dadurch in die Realität
schaffen könntest, indem Du sie in Deinem Inneren entstehen lässt, so
dass sie ins Außen treten kann.

Nur Solipsisten glauben, dass Räuberbanden allein aus ihnen selbst entstünden. Ich hingegen glaube, du verdrehst seine Aussage oder verstehst sie nicht.

Von internet-affinen (sic!) Betonmystikern im Orwellzeitalter

Zarathustra, Dienstag, 07.04.2015, 09:48 vor 3933 Tagen @ Rybezahl 13757 Views

... kannst Du nichts anderes erwarten, als dass sie aus jeder Wahrheit eine Lüge machen, lieber Rybezahl. Der Exponentialwachstumskollektivismus sei das System, das funktioniert, erkären die Prediger des Wahnsinns und des Todes den Internetaffinen; und sie glauben es. Behämmert muss die Welt der Zivilisten (Kollektivisten) zugrunde gehen. Das war schon immer so und es zeichnet sich ab, dass es auch das nächste mal so sein wird.

Grüsse, Zara

Vor den Zug geschmissen (edit)

Rybezahl, Sonntag, 05.04.2015, 21:05 vor 3935 Tagen @ Wildheuer 15574 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 05.04.2015, 21:37

Im Übrigen ist es gängige Praxis, dass die Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Tötung ermittelt. Schließlich könnte auch ein technischer Defekt vorliegen, in diesem Fall würde in Richtung Flugunternehmen ermittelt werden. Das heißt, meine obige Aussage, der Verdacht einer Straftat bestand nach Auswertung des Stimmenrekorders, ist nicht korrekt. Der Verdacht bestand schon vorher. Nur der Verdacht der vorsätzlichen Tötung bestand danach.

Nicht anders wird das bei einer Selbsttötung mittels eines Zuges gehandhabt, so "ungewöhnlich" das auch klingen mag. Vermutlich ist es bei tödlichen Autounfällen auch so.

Jedenfalls glaube ich die offiziellen "Versionen" nicht

stocksorcerer @, Montag, 06.04.2015, 08:21 vor 3934 Tagen @ Wildheuer 15053 Views

Nach Lektüre dieses Beitrages...

http://www.mmnews.de/index.php/etc/41513-4u9525-fragen-bleiben

...und den darin enthaltenen Statements von Anonymous gehe ich davon aus, dass es sich bei dem Unglück wirklich um etwas handelt, das unbedingt vertuscht werden muss. Warum? Weil alles andere keinen Sinn ergibt!

Flugzeuge haben Defekte. Ist eben so. Nichts und niemand ist vollkommen. Ein technisch bedingter Absturz wäre also - rein technisch gesehen - keine neue Geschichte. Da müsste sich auch niemand verstecken. Im "schlimmsten" Fall für die Erbsenzähler würde am Ende eine Entschädigung der Hinterbliebenen stehen bleiben, die - nach deutschen Gepflogenheiten in der Rechtsprechung - die Lufthansa-Tochter finanziell ganz sicher nicht in eine Bredouille bringen würde.

Warum aber dann sofort die hysterisch orchestrierte Hexenjagd auf den "komplett geisteskranken" Co-Piloten und die zahlreichen Aussetzer beim Auswerten oder Beschreiben verschiedenster Kriterien im Zusammenhang mit dem "Absturz". Wie auch hier, in unserem allseits geliebten - unbedingt und jederzeit auf Wahrheit fußenden - Grundpfeilers unserer freiheitlichen Presse.

http://www.spiegel.de/spiegel/index-9469.html

Ich traue den Anonymous-Leuten mehr als jeder Regierung und jeder Firma. Nehmen wir also einfach mal an, dass da wirklich manipuliert wurde.
Veränderte Voice-Aufzeichnungen bedeuten für mich, dass das Original den Herren nicht passte. Und das bedeutet hoheitliche Vertuschung, weil da alle mitspielen. Was lesen wir daraus?

Die Schlussfolgerungen im Artikel oben sind naheliegend. Die deutschen Diskussionen zum Thema "Abschussfreigabe für Zivilmaschinen in gewissen Situationen" sind noch präsent. Jeder Staat wird in der Regel um die Unversehrtheit seiner Bevölkerung sicherzustellen, gewisse Möglichkeiten in Erwägung ziehen. Frankreich beispielsweise, ein mit Atomkraftwerken übersätes Land, hat da sicher auch seine Präferenzen in Notfällen, die sicher auch bei einem Staudamm greifen.

Und jetzt grübeln wir mal, ob bei einem - vielleicht aus Materialermüdung auftretendem - technischen Defekt dieser Stausee plötzlich gefährdet ist.

Der Rest ist schnell erzählt. Vorratsdatenspeicherung. Da hat man durch Sichten von Emails und anderer privater Daten gezielt schnell einen Sündenbock ausgemacht. Man muss nur noch ein wenig manipulieren und schon steht die Geschichte. Die Kettenhunde, äh Qualitätsmedien, werden auf die Sache losgelassen und damit ist die Geschichte rund und alles Brisante ist übertüncht.

So sehe ich das.

Gruß
stocksorcerer

Jetzt ernsthaft?

Sylvia @, Montag, 06.04.2015, 15:56 vor 3934 Tagen @ stocksorcerer 14579 Views

Nach Lektüre dieses Beitrages...
http://www.mmnews.de/index.php/etc/41513-4u9525-fragen-bleiben

Ich denke es war ein großer Fehler die, pardon, Müllhalde, MMnews hier permanent im Gelben zu verlinken.

Ich traue den Anonymous-Leuten mehr als ...

Welchen Anonymous-Leuten? Der "Anonymen Volksfront" oder der "Volksfront von Anonymous" oder der "Anonymous Ortsgruppe Dümpfelmoos" oder "The Official Anonymous (tm)" oder ...?

Das Internet ist für uns alle #Neuland.

Bernadette_Lauert, Montag, 06.04.2015, 21:46 vor 3934 Tagen @ Sylvia 14644 Views

bearbeitet von Bernadette_Lauert, Montag, 06.04.2015, 21:58

Nach Lektüre dieses Beitrages...
http://www.mmnews.de/index.php/etc/41513-4u9525-fragen-bleiben

Ich denke es war ein großer Fehler die, pardon, Müllhalde, MMnews hier
permanent im Gelben zu verlinken.

Das ist erstens ein Werbepartner vom Gelben und zweitens immer noch besser als die Blöd-Zeitung oder sich von Klaus Cleber ins Gesicht lügen zu lassen. Wie ernst ich die nehme, entscheide ich nach Originalquellenlage, wenn da was interessantes kam.

Ich traue den Anonymous-Leuten mehr als ...


Welchen Anonymous-Leuten? Der "Anonymen Volksfront" oder der
"Volksfront von Anonymous" oder der "Anonymous Ortsgruppe Dümpfelmoos"
oder "The Official Anonymous (tm)" oder ...?

"Das Internet ist für uns alle #Neuland." (Dr. Angela Merkel am 19.06.2013)
[image]

Sieh´s doch so: Es gibt in den Medien die Kategorie "Print-Publikation", sie reicht von Sumsi über das Märklinmagazin bis zur FAZ. Deine Medienkompezenz ermöglicht es Dir, hier entsprechend einzuordnen.
In der Kategorie "nach einem gemeinsamen Wertechanon orientierte, aus pragmatischen Gründen anonyme s.g. Anons publizieren" (kurz: Anonymous) brauchst Du halt auch ein wenig Überblick.
Es gilt auf die dahinter stehenden Kanäle zu gucken (Sites, Social-Media-, YT-Kanäle, Blogs, Foren). Aus diesem Umfeld kann man sich einen verlässlichen Quellenpool erstellen.

Habe den Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen! So ist das Schwarmprinzip auch gedacht.
Kritisch muss man eh immer bleiben, Selberdenken und Pluralität sind auch bei der Nutzung neuer Medien wichtig. Und da wo viele Funken sind, flammt ein erkenntnisbringendes Licht oder ein reinigendes Feuer auf.

Daher: Sieh das Ganze doch auch als Info- und Linkquelle als Ausgangsbasis für eigene Recherchen.
Oder so wie ich: als Lebensgefühl des organisierten Widerstandes gegen die Korrupten in Politik und Konzernwirtschaft.

Gruß, B.

Blähungen sind auch besser als Darmkrebs

Sylvia @, Montag, 06.04.2015, 22:26 vor 3934 Tagen @ Bernadette_Lauert 13995 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 06.04.2015, 22:30

mmnews.de

Das ist erstens ein Werbepartner vom Gelben und zweitens immer noch besser
als die Blöd-Zeitung ...

Blähungen sind auch besser als Darmkrebs - trotzdem will ich beides nicht haben.

Habe den Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen! So ist das
Schwarmprinzip auch gedacht.
Kritisch muss man eh immer bleiben, Selberdenken und Pluralität sind auch
bei der Nutzung neuer Medien wichtig. ...

Tell me something new, grandpa [[zwinker]]

Daher: Sieh das Ganze doch auch als Info- und Linkquelle
als Ausgangsbasis für eigene Recherchen.

Ich kann das Ganze nur leider immer weniger Ernst nehmen. Denn war das Ganze vor, sagen wir mal, 10 Jahren, tatsächlich noch eine Ausgangsbasis für eigene Recherchen, so verkommt das Ganze mittlerweile immer mehr zu einem Haufen Schwachsinn, auf den noch Schwachsinnigere verlinken. Das bisschen Wahrheit, das sich ganz tief unten in diesem Scheißhaufen versteckt, ist immer schwerer zu finden.

Vielleicht war es vor 10 Jahren für Menschen mit einem IQ von unter 70 noch eine unüberwindliche Hürde ins Internet zu kommen? Vielleicht war die Diskussionskultur noch eine andere? Vielleicht wird Peak Intelligence mittlerweile echt zu einem Thema? Ich kann es Dir nicht sagen.

Ich denke aber dass das, was wir hier im Gelben aktuell erleben, symptomatisch für die gesamte Netzkultur ist.

"Blähungen ... Darmkrebs ... Haufen Schwachsinn ... Scheißhaufen ... IQ von unter 70"

Bernadette_Lauert, Montag, 06.04.2015, 23:17 vor 3934 Tagen @ Sylvia 14232 Views

bearbeitet von Bernadette_Lauert, Montag, 06.04.2015, 23:29

"Blähungen ... Darmkrebs ... Haufen Schwachsinn ... Scheißhaufen ... IQ von unter 70"
postete die zornige Sylvia in ihrem Beitrag.
Ihr Thema?
Sie prangerte Mängel in der Diskussionskultur im Netz an.

...Finde den Fehler...

Gruß, B.

Der Schuh scheint Ihnen zu passen? oT (oT)

KK, Montag, 06.04.2015, 23:26 vor 3934 Tagen @ Bernadette_Lauert 13741 Views

- kein Text -

Die zornige, weiße, heterosexuelle Frau

Sylvia @, Montag, 06.04.2015, 23:35 vor 3934 Tagen @ Bernadette_Lauert 14172 Views

"Blähungen ... Darmkrebs ... Haufen Schwachsinn ... Scheißhaufen ...
IQ von unter 70"

postete die zornige Frau in einem Beitrag.
Warum?
Sie prangerte Mängel in der Diskussionskultur im Netz an.

Kraftausdrücke sind einer gesunden Diskussionskultur nicht abträglich. imho. Kraftlose Inhalte dagegen schon.

Von dem her sagt die zornige, weiße, heterosexuelle Frau es gerne nochmal: Viele der Blähungen zu Flug 4U9525 sind so überflüssig wie Darmkrebs. Ein Haufen Schwachsinn, der am besten unter einem riesigen Scheißhaufen begraben werden sollte - damit die Beiträge von Nutzern mit einem IQ von über 70 wieder das Forum dominieren könnten.

[[zwinker]]

Netzkultur

KK, Montag, 06.04.2015, 23:23 vor 3934 Tagen @ Sylvia 13926 Views


Ich kann das Ganze nur leider immer weniger Ernst nehmen. Denn war
das Ganze vor, sagen wir mal, 10 Jahren, tatsächlich noch eine
Ausgangsbasis für eigene Recherchen, so verkommt das Ganze
mittlerweile immer mehr zu einem Haufen Schwachsinn, auf den noch
Schwachsinnigere verlinken. Das bisschen Wahrheit, das sich ganz
tief unten in diesem Scheißhaufen versteckt, ist immer schwerer zu
finden.

Na ja, der Haufen ist in den letzten Jahren extrem gewachsen, damit ist die Suche nach der "Wahrheit" soetwas wie der Abbau von Gold: 5 Tonnen Abraum für 5 Gramm Gold.

Vielleicht war es vor 10 Jahren für Menschen mit einem IQ von unter 70
noch eine unüberwindliche Hürde ins Internet zu kommen?

Ja.

Vielleicht war die Diskussionskultur noch eine andere?

Nicht bei denen mit einem IQ von unter 70, die aber heute leider mit am Stammtisch/im Forum sitzen.

Vielleicht wird Peak Intelligence mittlerweile echt zu einem Thema?

Das Bildungssystem im Lande arbeitet dran und hat schon große Erfolge zu verzeichnen.

Ich kann es Dir nicht sagen.

Doch, kannst Du, willst es nur nicht.

Ich denke aber dass das, was wir hier im Gelben aktuell erleben,
symptomatisch für die gesamte Netzkultur ist.

Das Gelbe hat sich schleichend von einem 1-Thema-Forum zu einem alle-Themen-Forum entwickelt.
Somit fühlen sich auch alle ermutigt, allen Schrott einzustellen, sofern sie wenigstens als Qualitätsnachweis mindestens einen Link aus dem von Dir angesprochenen Scheißhaufen beifügen können.
(Link=Meinung eines anderen ersetzt die eigene Meinung=kein eigenes Denken mehr nötig)

Vielleicht braucht's einen Türsteher, der draußen vorsortiert und einen Rausschmeißer, der drinnen ausdünnt, beide mit dem Wunsch nach Qualität.
Macht eigentlich jeder Hausherr so.

Gruß
KK

Hier der Original Anonymous Facebook Artikel

BerndBorchert @, Montag, 06.04.2015, 18:03 vor 3934 Tagen @ stocksorcerer 14532 Views

https://www.facebook.com/Anonymous.Kollektiv/posts/885804631465998:4

Die Kronen Zeitung nennt es VT:

http://www.krone.at/Welt/Anonymous_deutet_an_Airbus_wurde_abgeschossen-Wilde_Spekulatio...

Es gibt ja praktisch drei Erklärungen für den Germanwings Crash: Selbst- und Massenmord des Piloten, Unfall (Software oder Sensoren), oder per Trojaner/Fernsteuerung von Dritten zum Absturz gebracht

In allen drei Fällen wäre es möglich, dass die französische Flugabwehr das Flugzeug vorher abgeschossen hat (weil's Vorschrift ist).

Macht 6 Varianten. Mein Favorit: Unfall mit Mirage Abschuss.

Bernd Borchert

Eben: deshalb ergeben sich zwei Fragen zu Abschuß bzw. "Flight by Wire"

Reffke @, Montag, 06.04.2015, 18:37 vor 3934 Tagen @ BerndBorchert 14436 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 06.04.2015, 19:06

Die Auswertung der Daten durch Anomynos im Link oben sollten das Thema nicht weiter verzetteln und zerreden (auch das war/ist durchaus Absicht/Methode... der möglichen Täter ==> "zersetzen" [[zwinker]] )
Zweifellos gibt es inzwischen Notfallszenarien, die streng geheim sind und bleiben.
1. Im Falle des Falles wird das Flugzeug mit "Flight by Wire"(Fernsteuerung, bzw. Automat) so sicher und schnell wie möglich gelandet.
2. Wenn ein Cockpit schweigt: Feuer frei!

Beide Möglichkeiten sind realistisch und haben leider Garnix mit VT&Co zu tun! [[nono]]

Deshalb zwei Fragen:
Wurde das Flugzeug abgeschossen?
War es möglich, per "Flightt by Wire" - quasi wie bei Hijacking! - einzugreifen?
Wenn ja, warum ist es so geendet und nicht anders?

PS: Frohe Ostern!

--
Die Lüge ist wahrer als die Wahrheit, weil die Wahrheit so verlogen ist. André Heller
------------------------------
==> Fundgrube zur Lage: www.paulcraigroberts.org

Wenn flight-by-wire (Fernsteuerung) beim Germanwings Airbus möglich war, dann gibt es *zwei* unangenehme Fragen

BerndBorchert @, Montag, 06.04.2015, 19:57 vor 3934 Tagen @ Reffke 14552 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 06.04.2015, 20:01

1. Warum wurde sie bei dem angeblichen Kopiloten Kamikaze nicht eingesetzt, um das Flugzeug zu retten?
2. Warum wird dann nicht untersucht, ob das Flugzeug von Dritten aus der Ferne in den Crash geschickt wurde?

Bernd Borchert

Laut dem Expiloten Haisenko im KenFM Interview gibt es da oben über den Alpen keinen Funkempfang zur Einflussnahme auf das Flugzeug. Aber vielleicht kennt der Expilot nicht den neuesten Stand ...

Der leibhaftige Himmelsteufel (Skydevil)

Wildheuer @, Schurkenstaat im Herzen Europas, Montag, 06.04.2015, 19:45 vor 3934 Tagen @ Wildheuer 14746 Views

Gruss und Dank an alle, die zwischenzeitl. geantwortert und die Diskussion weitergeführt haben - bevor ich zeitlich auf alles eingehen kann (wie es sich gehört), hier ganz kurz die neueste Medien-"Sau, die durchs Dorf getrieben wird":

Der leibhaftige Himmelsteufel: --> Skydevil


Ich staune nur noch, wie weit sie gehen.

--
Gibt es denn keinen Boden auf dieser absurden Welt? Ich dachte wir wären längst aufgeschlagen. --nereus

Wollen oder dürfen die Eltern nicht auch mal was zu dem Ganzen sagen? So Info von erster Hand sozusagen. (oT)

Lisa @, Montag, 06.04.2015, 19:55 vor 3934 Tagen @ Wildheuer 14070 Views

- kein Text -

Weitere, m.E. rätselhafte Medienfeststellungen

Leser23 @, Montag, 06.04.2015, 21:57 vor 3934 Tagen @ Wildheuer 14290 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 06.04.2015, 22:01


Der leibhaftige Himmelsteufel: -->
Skydevil


Ich staune nur noch, wie weit sie gehen.

Dort wollte ich auch schon einhaken:

Er suchte im I-net nach Suizidmöglichkeiten

Jetzt mal ehrlich Freunde:
Wie muss man sich eine Informationssuche im Internet vorstellen, wenn es um Suizidabsichten geht.
(Ich erinnere, daß Alex Parsimony, die Quelle der Forenarchitektur, die Einrichtung von Suizidforen, als er selbst noch darüber zu wachen hatte, ausdrücklich verboten hatte)

Ich hab da zu wenig Phantasie!
Muss man sich das so vorstellen?

Frage 1:
Möchten sie allein von der Bühne treten oder mit großem Tohuwabohu?
ja/nein

Bei ja, folgende weitere Frage

Frage 2:
Haben Sie einen der folgenden Berufe
a) Busfahrer
b) Pilot einer Lufthansa Verkehrsmaschine
c) Techniker im Atomkraftwerk


Antwort ja?:
Glückwunsch, dann habe wir eine Idee für Sie!

Fahren sie eines der Geräte – gegen die Wand
etc. pp.
Das ist doch, höflich gesagt, Kokolores!

Braucht man Mensch dieser Qualifikationshöhe ein Online-Formular, um derlei Möglichkeiten aufgezeigt zu bekommen?
Ich bin immer noch sprachlos, über diesen Bären, den sich der Pöbel hier angeblich aufbinden lassen soll! Weiter =>

Das nämliche Tablett

Ist ein Gerät, welches aufgrund seiner Kompaktheit, ganz im Gegensatz zum ordinären Heim - PC, dafür konzipiert wurde, überall mit hingenommen zu werden. Wieso war es nicht im Flugzeug?
Zu schwer?

Das Luftfahrtsbundesamt

macht mich ehrlich gesagt etwas stutzig.
Entweder haben wir jetzt eine ärztliche Schweigepflicht, oder wir haben keine.

Wer von den hier Anwesenden im Angestelltenverhältnis arbeitenden, schickt, wenn er krank ist, den Teil des Krankenscheins an seinen Arbeitgeber, wo die Diagnose drauf steht?

Sollte es bei der Luftfahrt also tatsächlich so sein, daß das Unternehmen alle Details, der ansonsten unter ärztlicher Schweigepflicht stehenden Erkrankungen ihrer Mitarbeiter kennt, so gewinnt die Meldung von gestern, daß das Luftfahrtbundesamt eben NICHTS von einer Erkrankung des Copiloten wusste an Brisanz!


Medienmeldung der Google- Suche des Co-Piloten nach Cockpittürenverriegelung

Also diese Meldung ist so dermaßen dämlich, daß mir die Spucke wegbleibt.
Das ist nach meinem befinden das Gleiche, als würde ein Müllmann googlen, wie er die Mülltonne in das Hebeteil am Müllauto einhängen soll


Dazu fällt mir nur noch ein:
“Je größer die Lüge, desto eher glauben die Menschen diese.“


PS
Völlig OT
Da mir Roy Black grad über den Flimmerkasten gelaufen ist.
Wäre dieser im Internetzeitalter verschieden, dann wäre das sicher auch noch jahrelang danach auszudiskutieren gewesen – und etliche weitere Namen, außer Black, fielen uns sicherlich noch ein.
Problem dabei:
Weder bei 4U9525, Roy Black oder der Kennedy Sache wird nach jahrelanger Diskussion irgendwer aus dem Medienkartell von den ursprünglichen Veröffentlichung abstand nehmen.
Diese Meldungen sind quasi die Fundamente der Illusion.
Zerfallen die Fundamente, zerfällt die Illusion in Gänze!

PPS

Hatten wir schon die cui bono Frage?
Ok die stellt man erst, wenn man im Erkenntnisprozess der Medienveröffentlichung gehörig Skepsis entgegengebracht hat.
Also nun, cui bono?

Airbus bleibt so auch eher unbeschadet. Version 1


Version 2. Nun, gesetzt der Fall (…wie veröffentlicht...) ersparen wir uns mit dieser “offiziellen” Erklärung über den angeblichen Copiloten u,U, einen internationalen Konflikt, der ansonsten zwischen Teilen der USA und EU (oder nichtgenannten Dritten) entstehen könnte.

"Ihr habt nichts getan, wir haben offiziell nichts gesehen", also müssen wir auch hier nicht angemessen reagieren, was sonst wegen Aufruhr Chaos usf. das Zusammenleben auf beiden Seiten und vor allem miteinander sehr erschweren würde.

Es würden im Zweifel sogar Völker, alle geführt an Fäden wie Marionetten, erneut aufeinandergehetzt, die ethnisch, bevor es ans auswandern über den Teich ging, weitgehend ein und dieselben waren und praktisch sogar heute noch sind!

Denn, einen offenen Konflikt braucht eine friedfertige Welt letztlich nicht, und einen Krieg kann man in Dauer derart verkürzen und damit beenden, indem man ihn verliert.

Die EU vermeidet einen Krieg indem sie auf den Anschlag nicht reagiert, diesem nicht als solchen, wider besseren Wissens, angemessen entgegnet.

Die EU verhindert mit dieser praktisch vollends testosteronfreien Reaktion eine Situation, die man sonst durchaus mit kriegsähnlich bezeichnen könnte.

Das Volk geht weiter arbeiten, friert nicht, hungert nicht, erfreut sich an Brot uns Spiele, pardon Fußball und Formel 1
Alles ist besser als Krieg.

Mit dieser Erklärung lösen sich auch Fragen von auch hier diskutierenden, denen man die Diskussionsposition ansonsten nicht zugetraut hätte.

Der Co. war es, wir fügen uns (evtl. Maut und Fracking als weiterer Versklavungs- und Abgabefaktor?) und wir tun, als sei nichts gewesen.

--
Mahatma Gandhi:
"Ziviler Ungehorsam wird zu einer heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat."

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Wandere aus, solange es noch geht.