Die Geldreform von Wörgl in 1932/33

Beo2 @, NRW Witten, Freitag, 03.04.2015, 21:14 vor 3937 Tagen 2773 Views

Ich möchte nun einen 11 Jahre alten Beitrag von @Zandow kommentieren (mit freundlicher Erlaubnis des @Chefs hoffentlich), in Anbetracht dessen, dass das behandelte Thema immer wieder aufkommt und sehr kontrovers diskutiert wird:
http://www.unterguggenberger.org/page.php?id=162

"Wörgl: Endlich Klarheit über den großen Beschiß!" verfasst von Zandow, 14.01.2004, 11:28
http://www.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=247356

Hallo Forumsgemeinde,
mit großem Interesse habe ich hier im Forum die Diskussionen zum Schwundgeld von Wörgl verfolgt, besonders dabei die Argumentationsschlachten zwischen oldy und dottore [...]
Auf den ersten Blick sieht man nach dem Start des Wörgl-Geldes eine rege Bautätigkeit in der Gemeinde Wörgl sowie allgemeine Zufriedenheit ringsum. Da das Wörgl-Geld am 15. September 1933 nach gut 13 Monaten anscheinend besten Funktionierens verboten wurde, können wir nicht aus der Praxis heraus sagen, ob das Freigeldsystem Fluch oder Segen ist.

Das sehe ich auch so. 13 Monate waren keine ausreichende Zeitspanne, um die nachhaltige Leistungs-, Entwicklungs- und Verbesserungsfähigkeit des Projekts unter Beweis zu stellen. Immerhin, die erreichten Ergebnisse waren augenscheinlich positiv und vorzeigbar, zumindest einerseits.

Um diese Frage zu beantworten, schaue ich mir die Funktionsweise (also Geld- und Warenströme, Guthaben und Schulden) des Wörgl-Geld-Systems sowie die Ergebnisse desselben an:

A) Die Situation der Gemeinde Wörgl vor der Einführung des Freigeldes
Die Gesamtsituation war von zunehmend lahmender Wirtschaftstätigkeit und steigender Arbeitslosigkeit geprägt. Sehr schlechte Zeiten also, wenige Jahre nach 1929. Wörgl steckte mitten in der Weltwirtschaftskrise.
Die Gemeinde Wörgl war pleite. Sie war bei der Sparkasse Innsbruck mit 1,3 Mio Schilling verschuldet und war nicht in der Lage, Zinsen (Rückstand von 50 T Schilling), geschweige denn Tilgung, zu zahlen! Dieser Verschuldung standen Guthaben/Forderungen in Form und Höhe von einem Einlagebuch bei der Wörgler Raiffeisenkasse (eine Art Festgeld, 37 T Schilling), eine Forderung an das Land Tirol aus dem Jahr 1927 (50 T Schilling) sowie Steuerforderungen an die Wörgler Bürger (118 T Schilling) entgegen.

Okay, es gab 1,3 Millionen Schilling Gemeindeschulden (gegenüber der landeseigenen Sparkasse), welche mit Neukredit getilgt und zugleich ständig prolongiert wurden, und die Zinsen dafür konnten nicht bedient werden. Ich nehme deshalb an, dass die Zinsen aus zusätzlicher Neuverschuldung beglichen wurden, wodurch die Gesamtverschuldung der Gemeinde (mindestens) um den letzten Zinsbetrag stetig wuchs .. und damit auch die reine Zinsbelastung.

Das ist ja nichts Neues .. ist doch auch heutzutage Gang und Gäbe. Die Staatsverschuldung (relativ zum BIP) wächst und wächst .. von ca. 20% in 1949-74 auf ca. 85% des BIP heute:
http://www.staatsverschuldung.de/vergang.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Staatsverschuldung_Deutschlands

Auch hierzulande wurden die Zinsen immer aus zusätzlicher Neuverschuldung bedient, anstatt aus den Steuereinnahmen.

B) Das Wörgl-Geld wird eingeführt
Ein Verein ("Wohlfahrtsausschuß") begibt die"Arbeitswertscheine". Die Gemeinde kauft diese 1:1 für Schilling ...

Die AWS waren also durch den Schilling gedeckt und konnten von den AWS-Haltern bei der Gemeinde gegen Schilling rückgetauscht werden, allerdings mit einem gewissen Abschlag bzw. gegen eine Umtauschgebühr .. ganz ähnlich, wie es heutzutage z.B. beim Regiogeld Chiemgauer praktiziert wird, welcher sich immerhin schon seit 12 Jahren guter Gesundheit erfreut:
http://www.chiemgauer.info/

Mensch könnte also durchaus die Vermutung anstellen, dass der Chiemgauer eine Neuauflage der Wörgl-Währung ist .. nun bereits mit einer beträchtlich längerer Lebensdauer. Die Akzeptanten des Chiemgauer konnten offensichtlich bis heute keinen Betrug daran feststellen. Um Wörgl-Geld zu studieren, lohnt es sich also, sich auch den Chiemgauer sehr genau anzuschauen.

... und bezahlt damit die Arbeiter bei öffentlichen Bauvorhaben und verkauft diese Scheine auch 1:1 an Gewerbetreibende.

So weit, so gut. Wie gesagt, ein Rückumtausch war jederzeit möglich, wennauch mit kleinem Verlust. Wie hoch der Abschlag, d.h. die Rückumtausch'gebühr war (in %), ist mir nicht bekannt.

Die Betrachtung des Laufes des Wörgl-Geldes, welches von den Gewerbetreibenden gekauft wurde, kann hier vernachlässigt werden, da dadurch keinerlei wesentliche oekonomische Effekte erzielt wurden.

Folgende "ökonomische Effekte" kann ich hier erkennen:

__ 1) Die so eingenommenen bzw. gekauften Schillinge vom Wohlfahrtsausschuss konnten verzinslich angelegt werden (oder zur Schuldentilgung der Gemeinde eingesetzt werden) .. und das, ohne dass die Gemeinde dabei einen Verlust an eigener Kaufkraft erlitten hat. Sie hatte ja nun ersatzweise die AWS als Zahlungsmittel.
__ 2) Zum anderen hatten die Gewerbetreibenden nun die AWS und konnten damit ihre Steuerschulden bezahlen.
__ 3) Zum dritten, sie konnten damit (wenigstens anteilig) auch ihre Lieferanten in der Region UND ihre Beschäftigten bezahlen.

Aber zugegeben, die letzteren beiden Effekte konnten die Gewerbetreibenden bereits mit ihren Schillingen erzielen. Somit bleibt nur der erste Effekt übrig, nämlich die Zinseinnahmen aus angelegten Schillingen oder wahlweise die Schuldentilgung der Gemeinde als zusätzlicher Vorteil, zumindest an dieser Stelle der Analyse.

Den wesentlichen oekonomischen Effekt (Arbeitsbeschaffung und Belebung der Wirtschaftstätigkeit) erzielte das von der Gemeinde an die von ihr eingestellten Arbeiter ausbezahlte Wörgl-Geld. Mit diesem Wörgl-Geld gingen die Arbeiter nun Lebensmittel und sonstige Waren einkaufen, was die Gewerbetreibenden wegen der sich nun belebenden Umsätze sicherlich gefreut hat. Die Gewerbetreibenden haben nun ganz fix, noch am gleichen Tag (sic!), ihre Steuerschulden mit dem Wörgl-Geld beglichen, insgesamt 79 T Schilling.

Das klingt ja recht positiv und ergibt einen Sinn. Jeder bekam, was ihm/ihr irgendwie nützlich war.

Somit sehe folgenden Weg des Wörgl-Geldes: Gemeinde -> Arbeiter -> Gewerbetreibender -> Gemeinde -> Arbeiter -> Gewerbetreibender -> Gemeinde ->Arbeiter...... (immer im Kreis). Gleichzeitig sehe ich einen Warenstrom von den Gewerbetreibenden zu den Arbeitern sowie die von den Arbeitern errichteten öffentlichen Bauten.
Legt man nun den Warenstrom (plus die zuvor verrichtete Arbeit) und den Geldstrom übereinander, so kann ich sofort sonnenklar erkennen: Die Ausgabe ("Verkauf") der Waren von den Gewerbetreibenden an die Arbeiter ist von der Gemeinde durch Erlaß der Steuerschulden bezahlt worden ...

Ja, es ist "sofort sonnenklar zu erkennen": Hier wurden Geldforderungen der Gemeinde gegen Gewerbetreibende gegen deren Güterlieferungen (handelbare Sachwerte) sozusagen verrechnet, vermittels dem Wörgl-Geld versteht sich. Das ist auch heute Gang und Gäbe und gewiss nicht zu beanstanden.

Außerdem, die Gewerbetreibenden haben für ihre Warenlieferungen nicht nur "Erlass ihrer Steuerschulden" bekommen, sondern auch die öffentlichen Bauten bzw. die verbesserte Infrastruktur der Gemeinde - welche ja Gemeinschaftseigentum ist - welche die Arbeiter zum Vorteil aller Gemeindemitglieder errichtet haben.

... und für den Erhalt der Waren ("Kauf") mußten die Arbeiter für die Gemeinde arbeiten.

Ja, selbstverständlich .. Hätten denn die Arbeiter ohne Lohn arbeiten sollen!? Sie wurden also von der Gemeinde mit den AWS oder direkt mit der von der Gemeinde eingekauften Ware bezahlt. So weit, so gut .. das ergibt Sinn.

Das Wörgl-Geld ist somit nichts anderes, als staatliche Beschäftigung!!

Ja, klar!! Was ist denn gegen staatliche Beschäftigung einzuwenden .. erst recht in einer tiefen Rezession? Der Staat ist immer der größte Arbeitgeber in einem modernen Land und produziert zahlreiche nützliche Dienstleistungen und Sachwerte (Infrastruktur etc.).

Waren wurden mit Steuerforderungen bezahlt!!!

Ja, das hatten wir schon oben .. Es wurden Geldforderungen gegen Warenlieferungen verrechnet, vermittels der zirkulierenden AWS. So weit, so gut.

C) Das Ergebnis nach Verbot des Freigeldes
Durch den Schwund (1% p.m.) und die "Arbeitsbeschaffungsbeitrag" genannte Einlöseprämie (2%) hat die Gemeinde etwas über 1.200 Schilling p.a. eingenommen. Dazu kommen 6% Zinsgewinn aus der Schilling-Anlage des Vereins. Macht zusammen etwas über 2.000 Schilling p.a.. Das dürfte grad mal so das Gehalt des Bürgermeisters gedeckt haben.

Wie hoch war denn dessen Gehalt und in welcher Währung? Um wieviele Schilling stieg denn die Netto-Gemeindeverschuldung in den 13 Monaten?

Selbst wenn die Gemeindeverschuldung anstieg, weiss hier doch jeder Debitist, dass ein Wachstum der Wirtschaftsleistung und damit auch der Steuereinnahmen erst von Jemandem vorfinanziert werden muss, was zusätzliche Kreditaufnahme, erhöhte Ausgaben und etwas Zeit in Anspruch nimmt. In 13 Monaten kann diesbezüglich nur sehr wenig erreicht werden.

VOR, WÄHREND und NACH dem Wörgl-Experiment war die Gemeinde zu Zins- und Tigungszahlungen ihrer Schuld gegenüber der Sparkasse Innsbruck nicht in der Lage. Wörgl war und blieb pleite!!!

Okay, das sagt an sich noch nicht viel: Wichtig wäre es lediglich gewesen, dass die Gemeindeverschuldung nicht stärker wächst als die Wirtschaftsleistung p.a. (Leistungsumsatz, BIP) in der Gemeinde. Dieser reale Leistungsumsatz der Beschäftigten und der Lieferanten der Gemeinde sowie der übrigen Gewerbetreibenden scheint aber doch erheblich gestiegen zu sein, was bald zu höheren Steuereinnahmen hätte führen müssen, egal ob in Schilling oder in AWS.

D) Was wäre, wenn ... es kein Verbot des Freigeldes gegeben hätte?
Mit absoluter Sicherheit behaupte ich hier jetzt, daß die Gemeinde Wörgl in wenigen Monaten ihre GESAMTEN Guthaben/Forderungen verloren hätte. ALLES!! Alle Steuerschulden wären in wenigen Monaten getilgt worden.

Nein, das ist ein krasser Denkfehler:
Es können nicht "alle Steuerschulden in wenigen Monaten getilgt" werden, da diese laufend, Monat für Monat neu entstehen ... als Einkommen-, Gewerbe-, Umsatz-, Verbrauchs-, Boden-/Immo.-, Kfz-Steuer etc.. Hinzu kommen noch diverse Gebühren wie z.B. für die Müllabfuhr, Wasserversorgung, Kanalisation usw. usf.. All dies muss Monat für Monat bezahlt werden.

(Die Forderungen an das Land Tirol und das Einlagebuch waren bereits an die Sparkasse Innsbruck abgetreten worden.)
Ich möchte hier allergrößte Zweifel anmelden, daß nach vollständiger Tilgung der Steuerschulden durch die Gewerbetreibenden von diesen noch Wörgl-Geld angenommen worden wäre. Es hätte für die Gewerbetreibenden keinerlei Gründe mehr gegeben, dies zu tun!!! Sie wären der Gemeinde nichts mehr schuldig gewesen.

Schon wieder: Steuerforderungen entstehen jeden Monat neu .. endlos. Es wären also auch weiterhin AWS für Steuerabgaben und diverse Gebühren benötigt und begehrt, ohne Ende.

Somit hätten die Arbeiter für ihr Wörgl-Geld schlichtweg nichts mehr kaufen können.

Hier bricht das logische Denken des Schreibers endgültig zusammen.

Doch was wäre in diesem Fall (keine Steuerschulden mehr), ...

So ein Fall hätte niemals eintreten können. Neue Steuerschulden entstehen ab dem Moment, wo mensch die alten begleicht.

... wenn die Gewerbetreibenden das Wörgl-Geld weiterhin freudig angenommen hätten? Nun, sie hätten es nur (außer zur Zahlung der laufenden Steuer) nur an ihre Angestellten und an ihre Lieferanten (innerhalb Wörgls!) weiterreichen können. Das Wörgl-Geld wäre nicht, wie vorher, in die Gemeindekasse zurückgekehrt.

Hier produziert der obengenannte Denkfehler natürlich völlig falsche Schlüsse.

Außerdem, die Gemeinde hätte ihre zahlreichen Dienstleistungen - insbesondere für Gewerbetreibende, aber auch für sonstige Zahlungsfähige - (evtl. vorübergehend) kostenpflichtig machen und durch neue erweitern können, so z.B. auch kultureller Art. Damit hätte sie die Attraktivität der AWS als Zahlungsmittel weiter erhöhen können.

Da der ständige Schwund (1% p.m., 2%) mit richtigen Schilling zu bezahlen war, müßten eben jene richtigen Schilling neben dem Wörgl-Geld umlaufen, d.h. durch wirtschaftliche Verbindungen zu außerhalb (!) von Wörgl liegenden Märkten beschafft werden. Dabei stünden jedoch die Wörgler genau vor jenem Problem, das durch das Freigeld beseitigt werden sollte.

Hier wieder ein Denkfehler: Da schwand gar nichts, denn die Schillinge verblieben in der Gemeinde .. sie wechselten nur den Besitzer.

Und würden nun die Wörgler den Schwund mit Wörgl-Geld bezahlen, käme unausweichlich die Inflation und sehr bald eine Hyperinflation ins Land!

Klar, wenn man Denkfehler macht, kommt dabei nur Murks heraus.

Daß es während der Wörgl-Geld-Zeit keine Inflation gab, liegt ganz einfach an der Bezahlung des Schwundes mit richtigen Schilling. Sobald jedoch der Schwund mit Wörgl-Geld selbst bezahlt wird, startet die Inflation. Kein gesunder Geschäftsmann würde dann noch Wörgl-Geld annehmen!

Es gab keinerlei Schwund, weder bei den Schillingen noch bei den AWS. Die Umtausch- und sonstigen Gebühren (z.B. die "Umlaufgebühr") flossen unverzüglich via Gemeindeausgaben zurück ins Publikum.
Geldschwund kann es nur durch Abwandern des Zahlungsmittels in ferne Regionen oder unter die Matratze geben .. und evtl. durch Kredittilgungen (Geldausbuchung).

Zusammenfassung:
Im Wörgl-Geld-System wurden Waren mit dem Guthaben an Steuerforderungen bezahlt. Ist dieses Guthaben verbraucht, ...

... was ja niemals eintreten kann, da diese monatlich neu entstehen.

... kann die Bezahlung nur noch mit ungedecktem Wörgl-Geld erfolgen! Damit haben wir es mit der klassischen Notenpresse zu tun.

Aber natürlich, die klassische Notenpresse ist völlig überflüssig, denn GELD wächst schließlich auf dem Acker. Man braucht es nur zu pflücken.

Ein kleiner Blick in die Geschichte genügt, um die grausamen Ergebnisse eines solchen Ablaufs zu erkennen.

Klar, man sollte das benzin-/dieselbetriebene Auto definitiv verbieten, weil einige Deppen damit Menschen grausam umgebracht haben. Hinzu kommt noch die Umwelt-, die Lungenverpestung etc.! Ja, und die falsche Benutzung der Messer, Beile in der Vergangenheit .. wie grausam!

Zu dem kommt, daß durch die Abzahlung der Steuerschulden bei den Gewerbetreibenden an anderer Stelle Forderungen (z.B. durch Lieferantenkredite von Lieferanten außerhalb Wörgls) entstanden sind.

Ooh, wie das denn? Seit wann entstehen durch Steuerabgaben irgendwo Lieferantenkredite? Weiss da Jemand etwas genaues?

Wörgl hat sich mit seinem Freigeld praktisch auf Kosten der umliegenden Gemeinden saniert. Von einem allgemein funktionierendem Geld-System kann somit keine Rede sein!!

Na nu, am Anfang des Postings klag es noch anders:

Da das Wörgl-Geld am 15. September 1933 nach gut 13 Monaten anscheinend besten Funktionierens verboten wurde, können wir nicht aus der Praxis heraus sagen, ob das Freigeldsystem Fluch oder Segen ist.

Es hätte sich mit der Zeit ein marktgerechter, flexibler Wechselkurs AWS-Schilling herausbilden können, so dass auch weiter entfernt liegende Teilnehmer das frei konvertible Wörgl-Geld hätten akzeptieren können.

Hätte die Gemeinde gar die Freiheit gehabt, ausschließlich das Wörglgeld für alle kommunalen Gebühren und Abgaben zu verlangen, wäre der Kuchen gebacken gewesen. Ihren (zusätzlichen) Schillingbedarf hätte auch die Kommune auf dem freien Geldmarkt (in den Wechselstuben) decken können.

Das Wörgl-Geld war ein riesiger BETRUG und BESCHISS!!!!!!!

Tja, das wusste der gute @Zandow sicher schon bevor er anfing, seinen Beitrag zu schreiben. Nur so kann ich mir seine Denkfehler erklären.

Mit Gruß, Beo2

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