Die Vergewaltigung der Schweden durch Politik und Medien mittels muslimischer Täter
Verehrtes Forum.
Ich weise auf den Artikel “Medien - wenn die Herkunft der Täter nicht genannt wird....“ unter
http://journalistenwatch.com/cms/sarahs-woche-medien-wenn-die-herkunft-der-taeter-nicht...
von Sarah Lund hin, der aufzeigt, dass in Schweden (und dies passiert überall in Europa) durch Täterherkunftsverfälschung die Gesellschaft von Politik und Medien zermürbt wird. Die Vergewaltigungsstraftaten von Muslimen an schwedischen Frauen werden so dargestellt, als wären sie von schwedischen Männern begangen worden.
Behandelt wird dabei der Begriff des Kulturrelativismus der rückwärts orientierten Frankfurter Schule. Der Kulturrelativismus besagt, alle Kulturen seien gleichwertig und der Westen bösartig. Dies wird mit der Konsequenz betrieben, dass das Recht der westlichen Kultur bei der Ahndung von Straftaten außer Kraft gesetzt wird.
Neusprechregelungen wie der Migrantenbegriff entspringen auch der Indoktrination nach Art der Frankfurter Schule. Es gibt die Begriffe Emigranten (Auswanderer) und Immigranten (Einwanderer), die beiden Fällen und der einheimischen Bevölkerung gerecht wird. Der Neusprech-Begriff Migrant verwischt die Verhältnisse, sodass der Begriff der Nation und die Rechte der Einheimischen zerstört werden.
Mit Grüßen in das Forum
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