Plötzliche Erkenntnis am Hauptbahnhof
Ich kam gestern um 21 Uhr auf dem Hauptbahnhof (m)einer Großstadt an. Auf dem S-Bahnsteig musste ich 10 Minuten warten und sah mich unter meinen Mitmenschen um. In Sichtweite auf dem Bahnsteig, der Rolltreppe, dem Nachbargleis - überall waren die Migranten in der deutlichen Überzahl. Die Uhrzeit spielte wohl auch eine Rolle - die Berufstätigen waren bereits zu Hause.
Der Spiegel bringt gerade eine Serie über Demografie: Demnach wird dieses Verhältnis Migrant zu Bio-Deutschen zukünftig auch tagsüber die Regel werden.
Nachgedacht: Ich arbeite wie blöd für einen ständig sinkenden Reallohn, weil unsere Güter gegen Schuldscheine ins Ausland gehen, die Migranten gucken uns bei unserer hektischen Alltagsbeschäftigung mit Gleichgültigkeit zu, ihre Mentalität bricht manchmal mit Gewalt aus ihnen heraus und über uns hinein, sie setzten Kinder in die Welt, was wir uns nicht mehr trauen oder uns im Hinblick auf Konsumgeilheit nicht mehr leisten wollen und deswegen muss ich es eben akzeptieren, dass in der Bahn rücksichtslos lautstark in fremden Sprachen gesabbelt wird und ich nur noch Lederjacken, Kopftücher und dicke Negerlippen sehe, wenn ich nach Hause eile, um morgens wieder los zu legen.
Fazit vor dem Einschlafen durch Gedanken an Darwin: Die stärkere Art setzt sich durch, hat mehr Nachkommen und verdrängt damit die ihr unterlegene Art.
Das macht mich neugierig - ich bin gespannt, wie sich das Leben hier verändert und was noch kommt, denn weiter geht es ja immer. Für meine Neugierde ist die Finanzkrise hilfreich, sie wirkt meines Erachtens als Katalysator in diesem Prozess, so dass ich nicht zu lange warten muss.
Angst habe ich vor der Entwicklung nicht - da ich keine Kinder habe, ist mir der Ausgang ziemlich egal.
Spaß macht es mir aber auch nicht mehr, weil mich dieses Kanakisch und ständige Kauderwelsch nur noch anödet, die permanente Verletzung unserer ungeschriebenen gesellschaftlichen Normen durch Gestank, Gerotze, Gepöpel und Angemache empfinde ich als Abwertung meiner Lebensqualität. Ich habe an einem Tag 4 ICE Bahnhöfe benutzt und bin 4 mal aggressiv angebettelt worden. Andere gucken darüber hinweg, fahren zum Feierabend mit ihrem großen Auto oder Taxi ins exklusive Wohngebiet und atmen tief durch. Ich bin eben der Depp, der per S-Bahn in die Arbeiterwohngegend fährt. Hätte ich Karriere gemacht, dann würde Darwin mich verschonen?
Grüße, S.
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Sehr gut! ![[[freude]]](images/smilies/freude.gif)
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