Gefühlte Perspektiven der Arbeit"nehmer" ..
Hallöchen BillHicks!
Kruse: "wir haben zuviel Meinung und zu wenig kontextuelles Verstehen."
Mit anderen Worten: Zu viel Vorurteile und Demagogie, und zu wenig echtes Verstehen der Zusammenhänge .. insbesondere die Wirtschaft und die Arbeit (VWL) betreffend. Sage ich doch immer wieder.
Nur, wie möchte der Herr Professor diesen Missstand beheben?
Was mich am meisten beeindruckt hat: die Perspektiven der befragten Arbeitnehmer ließen sich in zwei von einander sich wesentlich unterscheidende aufspalten: in solche, die sich abgehängt fühlen und solche, die sehr positiv die Veränderungen erwarten. Letztere gehen sozusagen mit positiven Erwartungen der iterativen Agilität entgegen.
Was findest Du da so beeindruckend? Wie sind denn die statistischen Anteile (%) der beiden Arbeitnehmergruppen? Ich schätze bestenfalls 80:20. Wurden die Arbeitslosen und die Prekären mit in die Studie einbezogen?
Was sind das für "Veränderungen", ganz konkret und allgemein verständlich gesagt?
Kruse fragt zum Schluss: "In welcher Gesellschaft wollen wir leben?"
Gute Frage! .. die sich insbesondere die 1. und die Jüngeren der 2. Generation (bis 40J.) unbedingt stellen sollten.
Mit Gruß, Beo2