Nachtrag zur Kriminalitätsstatistik

Kurz_vor_Schluss @, Dienstag, 17.03.2015, 20:16 vor 4006 Tagen 3491 Views

Salut zusammen,
zur Kriminalitätsstatistik gäbe es noch zwei Ergänzungen zu machen:
Einmal eine Einschätzung der Lage aus berufenem Munde (auch hinsichtlich der Fragen "soziale Herkunft entscheidender als ethnische Zugehörigkeit", "Prognosen" etc.),
zum anderen eine Aufstellung der "wichtigsten" Straftaten im Jahre 2013 und dazu die Aufklärungsquote und der Ausländeranteil (alles der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik von 2013 entnommen).
Beide Dinge machen das Bild nicht unbedingt schöner, aber vielleicht deutlicher. Mehr dazu hier.
Schönen Abend
K_v_S

--
Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen.
Karl Valentin

Ergänzung

lonzo @, Dienstag, 17.03.2015, 22:43 vor 4006 Tagen @ Kurz_vor_Schluss 2151 Views

Moin

Stichwort soziale Lage: Nach der Auswanderung nach Deutschland dürfte es den Leuten im Regelfall erheblich besser gehen als in ihrer alten Heimat. Wie da die soziale Lage eine Rolle spielen kann, ist mir ein Rätsel. Das Einkommen allein ist nicht ausschlaggebend. Weitere Punkte sind ärztliche und sonstige Versorgung, dann Bildungs- und Beratungsmöglichkeiten, Infrastruktur. Wie wertvoll diese Dinge sind merkt man erst, wenn sie fehlen.

Die Gewaltneigung des nahen Ostens ist, nach allem was ich bisher dazu gelesen habe, ein Wesensmerkmal der dortigen patriarchalischen Strukturen. Demzufolge wäre eher die ethnische Herkunft das Problem.

Nicht nur anerzogen (Kultur), sondern möglicherweise auch biologische Gründe

Fussgänger @, Mittwoch, 18.03.2015, 06:13 vor 4006 Tagen @ lonzo 2211 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 18.03.2015, 07:12

Möglicherweise hat's auch - Achtung, politisch inkorrekt! - genetische Gründe:

Harald Eia ist in seiner "Brainwashed"-Serie u.a. auch darauf eingegangen:
https://www.youtube.com/watch?v=41ryusHlrgw

Möglicherweise findet sich die natürlich untermauerte Aussage "Männer aus nördlichen Gegenden seien weniger aggressiv als die typischen Südländer" nicht in diesem, sondern einem anderen Video seiner Serie. Sorry dafür, aber muss / will weg und habe deshalb gerade nicht genug Zeit, das zu überprüfen. Aber es sind eigentlich alle sehenswert.

Schweiz: Positive Entwicklung ;-)

Doomsday @, Mittwoch, 18.03.2015, 15:17 vor 4005 Tagen @ Kurz_vor_Schluss 1711 Views

Zahlen - Daten - Fakten


<<In der Schweiz sind wie erwähnt 72% der Insassen Ausländer<<


http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01/07/blank/key/04.html

Bevölkerung mit Migrationshintergrund 34.7%


http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/19/03/05/key/ueberblick/wichtigsten_...

Anteil Ausländer 74.3%


http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/03/02/blank/key/erwerbstaetige0/gren...


.

PS

Kennt ihr den schon?


http://www.liveleak.com/view?i=08c_1426460625


Einen schönen Tag noch.

Ziemlich grauenhafte Zukunftsaussichten!

Olivia @, Mittwoch, 18.03.2015, 15:59 vor 4005 Tagen @ Kurz_vor_Schluss 1789 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 18.03.2015, 16:05

Die "Perspektiven" sind bereits jetzt in den Innenstädten sämtlicher Großstädte zu erkennen.
Kürzlich war ich in einem Geschäft in der Innenstadt und sprach mit einer der Verkäuferinnen. Sie schaute aus dem Fenster und meinte plötzlich es werde immer schlimmer. Vor allen Dingen wenn der Sommer kommt. Ich war früher oft dort, hatte einige Geschäfte, die für mich wichtig waren, bin damals auch sehr gerne in den türkischen Obst- und Gemüsegeschäften einkaufen gegangen. Heute fliehe ich aus den Gegenden. Die Gefühle, die auftauchen, haben eindeutig mit Angst zu tun. Nur weg! Nur weg!.

Mich beunruhigt diese Situation wirklich. Ich würde sofort auswandern, wenn ich wüßte, wohin es sinnvoll wäre. Prinzipiell denke ich, dass die Südländer bessere Karten haben als die Nordländer, weil sie nicht so durchseucht von dumm-naiven Gutmenschen sind. Die haben noch einen gesunden Egoismus. Was in Deutschland und zum Teil in den skandinavischen Ländern stattfindet, dass kann man nur noch mit Masochismus in Potenz bezeichnen.

Sehr kritisch wird sich daher auch die Immobiliensituation in den Städten entwickeln. Wer sehen will, wie es geht, der kann sich ja die entsprechenden Strukturen in den USA ansehen.
Eine Bekannte meiner Schwester ist bereits nicht mehr in der Lage, ihr Einfamilienhaus zu verkaufen. Es ist zu nah an den Brennpunktzonen. Da traut sich niemand mehr hin. Als die vor vielen Jahren gekauft haben, war noch alles "in Ordnung".

Es ist schwierig, abzuschätzen, welche "Gegenden" so herunterkommen werden, dass man Immobilien, die man dort ggf. besitzt, schnellstens verkaufen sollte.
Und selbst gute Wohnviertel sind davor nicht sicher.

Interessant auch zu beobachten, wie die Banken "reagieren". Ich hatte jahrelang mein Konto bei einer Bank, die auf "halbem Wege" zwischen Wohnung und Büro lag. Inzwischen hat sich die Situation so "verändert", dass die Bank "auf halbem Wege" geschlossen hat. Alle Geschäfte wurden in einen anderen Stadtteil verlegt.

Es würde mich wirklich interessieren, ob das andere auch beobachten und wie sie diese Situation einschätzen. Das betrifft übrigens auch Kleinstädte, denn in Deutschland wird ja alles "gerecht" verteilt.

Ich habe übrigens noch Untersuchungen im Kopf, nach denen die Problematik in einem hohen Maße auch schichtspezifisch sein soll. D.h. Menschen aus "gleichen" Schichten (egal welcher Nationalität) sollen besser miteinander klarkommen, als Menschen derselben Nationalität aber aus unterschiedlichen Schichten. So ganz nachvollziehbar ist das für mich allerdings nicht. Ganz besonders wenn man das Thema "Vergewaltigungen" etc. auch kulturell betrachtet.

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