heute in den MSM gelesen: Lothar de Maizière (zu Kohl und die Deutsche Einheit)
Was tatsächlich war, wird wohl
deswegen paradoxerweise erst zukünftige Geschichtsschreibung mit
gehörigem zeitlichen Abstand herausfinden und bewerten.
Weil nämlich dann alles Vergangene im Geiste dieser
dortigen Gegenwart gedeutet werden wird. Das interessante daran
ist, dass diese Deutung eine entscheidene Wirkung auf das zukünftige
Handeln haben wird.
(Sinngemäß): Der Vorteil von Geschichte ist - sie ist gelaufen, unabhängig davon, wie man sie im Nachhinein bewertet.
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Beste Grüße
GRIBA