Angeblich ist Deutschland für die digitale Revolution nicht gerüstet (mL)

DT @, Sonntag, 15.03.2015, 13:43 vor 3956 Tagen 8689 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 15.03.2015, 13:50

Sagt der Speichel:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/digitale-revolution-die-deutsche-wirtschaft-i...

Der Text erinnert mich an 1999/2000, als EM-TV mehr wert war als die Lufthansa mit all ihren Jumbos und Klitschen wie Intershop mehr wert waren als RWE mit sämtlichen Kraftwerken. Schon damals wollten uns die Medienhuren weismachen, daß wir ja mit unserer Produktion und unserem sekundären Sektor (Industrie vor Dienstleistung) den Anschluß verpassen.

Wo das hingeführt hat, weiß ja wohl jeder, der damals dabei war.

Wenn jetzt geschrieben wird, daß wir so viele Jobs verlieren, weil wir die digitale Revolution verpassen, weil in Zukunft Roboter alles übernehmen, dann soll sich Henrik Müller mal anschauen, wie eine Fabrik funktioniert, WER die Roboter zusammenbaut, programmiert, WARTET, repariert, etc. Dazu darf er gerne mal an die Bänder von VW kommen, wo Roboter von Kuka die Autos zusammen setzen.

Ach, der Henrik Müller. Referentenagentur Bertelsmann.
http://www.referentenagentur-bertelsmann.de/speaker/377502/Henrik_M_ller.html

Cui bono? Ach so, die Amis wollen die letzte Ecke bei uns digitalisiert haben, damit sie Leben, Wirtschaft, Industrie, alles, komplett unter ihre Kontrolle bekommen. Bertelsmann mal wieder, der größte Trojaner bei uns.

Vielleicht sollte man in Punkto Terrorismus mal diesen Laden und seine Ausführenden wie auch die Drahtzieher genauer unter die Lupe nehmen. Denn Bertelsmann, CHE und Co. haben in unserem Land mehr zerstört, als sämtliche Terroristen zusammen. Ein funktionierendes Bildungssystem durch die Bertelsmann-Trojanerin Edelgard Bulmahn (Bachelor, Master, Hochschul"reform", Bologna) zu zerstören ist schlimm genug.

Ach und übrigens, Henrik Müller, in den nächsten 20 Jahren gehen ca 20 Millionen best ausgebildete Baby Boomer (die noch vom Schulsystem der 60er Jahre profitiert haben) in Ruhestand, dann braucht man die ganzen Arbeitsplätze, die aufgrund der verpaßten digitalen Revolution wegfallen, gar nicht mehr. Das Land wird ja mit Morgenthau-Plan Asylanten, Arabern und sonstigen bildungsfernen Schichten aufgefüllt, die in "reformierten" Gesamtschulen "ausgebildet" werden, um dann als Lohn- und Schuldsklaven Amiprodukte zu konsumieren, so wie es die Unterschichten bereits im Amiland tun:

[image]

[image]

[image]

Die Fotos! DT ... unser Mann fürs Grobe ... ;-) (oT)

FOX-NEWS @, fair and balanced, Sonntag, 15.03.2015, 18:14 vor 3955 Tagen @ DT 5964 Views

- kein Text -

--
[image]
** Keiner soll hungern ohne zu frieren! **

Ja, erst hab' ich's mir verkniffen, aber jetzt muss es 'raus: "Dickital" halt ... (oT)

CrisisMaven ⌂ @, Sonntag, 15.03.2015, 18:23 vor 3955 Tagen @ FOX-NEWS 5867 Views

- kein Text -

--
Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
Atomkraft | in English

Wer eine "Dicketal-Uhr" haben will, muß halt auch eine "Dünneberg-Uhr" kaufen. (oT)

Griba @, Dunkeldeutschland, Sonntag, 15.03.2015, 21:16 vor 3955 Tagen @ CrisisMaven 5534 Views

- kein Text -

--
Beste Grüße

GRIBA

Der Professor traeumt mal wieder

CalBaer @, Sonntag, 15.03.2015, 19:04 vor 3955 Tagen @ DT 6404 Views

Roboter erobern Haushalte, die Haus- und Putzfrauentätigkeiten ersetzen.

Ich habe selbst bei den Tech-Firmen im Silicon Valley noch keinen einzigen Roboter gesehen. Ich sehe immer nur Mexikaner, die Putzen, essen Verkaufen, Muell abholen, die Getraenke-Automaten auffuellen oder die Computer anliefern.

Handwerker werden durch 3D-Drucker überflüssig,

Mmmmmh, der 3D-Drucker erstetzt mir dann den Traps unter der Spuele, wechselt die Sicherung oder reinigt die Abflussrohre?

Fahrradkuriere durch selbststeuernde Logistikdrohnen,

Das scheitert an der Luftfahrtsicherheit. In den USA ist man gerade dabei, strenge Regeln zu erlassen, welches den Flug nur durch einen menschlichen Piloten auf Sichtkontakt erlaubt. http://www.faa.gov/news/press_releases/news_story.cfm?newsId=18295

Hochschullehrer durch internetbasierte E-Universitäten.

Diese Onlinekurse muessen erst mal fehlerfrei erstellt und anschliessend getestet werden. Im Gegensatz zu einem meschlichen Dozenten lassen sie natuerlicherweise nicht mit sich reden. Meine Frau musste gerade solchen Unsinn mitmachen.

.. Das ist kein Science Fiction. All das gibt es schon. Es wird nur noch nicht massenhaft genutzt. Aber das kann sich rasch ändern.

Das gibt es schon, das gibt es schon, das gibt es schon - klar, in den 1960ern gab es auch schon kostenlosen AKW-Strom, er musste sich damals nur noch durchsetzen [[rofl]]

Hallo ... haaallo, haaaaaaaaaaaaaaallo ... Herr Professor, aufwachen!

--
Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
Info:
www.tinyurl.com/y97d87xk
www.tinyurl.com/yykr2zv2

Sehe ich nicht so, dass er träumt (mT)

melethron @, phase space, Montag, 16.03.2015, 16:38 vor 3955 Tagen @ CalBaer 5624 Views

Hey CalBaer

Roboter erobern Haushalte, die Haus- und Putzfrauentätigkeiten

ersetzen.

Ich habe selbst bei den Tech-Firmen im Silicon Valley noch keinen einzigen
Roboter gesehen. Ich sehe immer nur Mexikaner, die Putzen, essen Verkaufen,
Muell abholen, die Getraenke-Automaten auffuellen oder die Computer
anliefern.

Staubsauger Roboter...:
https://www.google.de/webhp?sourceid=chrome-instant&ion=1&espv=2&ie=UTF-8#q...

...und Rasenmäher roboter....:
https://www.google.de/webhp?sourceid=chrome-instant&ion=1&espv=2&ie=UTF-8#q...

...gibt es doch schon längst.


Aber spannender wird es was google wohl mit dem Kauf von boston dynamics vorhat. Da dürfte in der Entwicklung der Fokus eher Richtung Verbraucher statt (bisher) Militär gehen:

https://www.youtube.com/watch?v=M8YjvHYbZ9w

Handwerker werden durch 3D-Drucker überflüssig,


Mmmmmh, der 3D-Drucker erstetzt mir dann den Traps unter der Spuele,
wechselt die Sicherung oder reinigt die Abflussrohre?

Einen Syphon habe ich auf die Schnelle nicht gefunden. Bei "sink trap" fand ich nur nen Adapter: http://www.thingiverse.com/thing:219625

Soviel Ersatzteile findet man noch nicht kostenlos im Internet:
http://www.thingiverse.com/explore/newest/household/replacement-parts/page:1

Selber erstellen ist aber nicht soooo das Hexenwerk:
http://www.instructables.com/id/3D-Print-replacement-car-parts/?lang=de

Für die ISS - sehr weite "Anfahrt" für Handwerker [[zwinker]] - ist das übrigens ein Segen. Die können Ersatzteile per email bekommen:
http://www.washingtonpost.com/national/health-science/international-space-stations-3-d-...

3D Druck im Heimbereich ist aber echt noch eine Seltenheit. Ein Freund von mir ist aber Paläontologe und bei denenen ist das ein Segen. Die können sich Dino Knochen für Funktionsmorphologie drucken.

Smithsonian digitalisiert seine Sammlung. Da kann man sich auch nette Sachen drucken: http://3d.si.edu/browser

Fahrradkuriere durch selbststeuernde Logistikdrohnen,


Das scheitert an der Luftfahrtsicherheit. In den USA ist man gerade dabei,
strenge Regeln zu erlassen, welches den Flug nur durch einen menschlichen
Piloten auf Sichtkontakt erlaubt.
http://www.faa.gov/news/press_releases/news_story.cfm?newsId=18295


Derartige Regulierung gibt es in Deutschland schon lange. Jede gewerbliche Nutzung muss gemeldet werden bzw man braucht eine allgemeine Aufstiegsgenehmigung. Dem Drohnen Hype tut das keinen Abbruch. Eine Fluggenehmigung zu bekommen ist kein so großer Stress wie es noch vor ein paar Jahren war und die Zeichen stehen in Deutschland eigentlich eher auf Deregulierung. Luftsicherheit ist unter 100 meter Flughöhe (maximum in D) sowieso ein Witz. Meine eigene Drohne fliegt übrigens, wenn sie GPS hat, nicht in den Luftraum von Flughäfen.

Luftsicherheit ist kein echtes Problem.

Und du glaubst doch nicht ernsthaft, dass Amazon sich nicht durchsetzten kann, wenn die ihre Drohnen wollen.

Hochschullehrer durch internetbasierte E-Universitäten.


Diese Onlinekurse muessen erst mal fehlerfrei erstellt und anschliessend
getestet werden. Im Gegensatz zu einem meschlichen Dozenten lassen sie
natuerlicherweise nicht mit sich reden. Meine Frau musste gerade solchen
Unsinn mitmachen.

Es gibt schon richtig gute fehlerfreie und getestet Onlinekurse. Du scheinst udacity wohl nicht mitbekommen zu haben. Ich weiß ja nicht, was deine Frau "für einen Unsinn mitmachen musste", aber ich bin mit dem Kurs den ich dort gemacht habe richtig zufrieden. Interactive 3D Graphics kann ich auf jeden Fall weiter empfehlen. Ich hatte keine Vorkenntnisse in 3D aber dafür in lineare Algebra und konnte etwa so Kapitel überspringen, die ich nicht brauche, oder mir Teile zu bestimmten Problemen ansehen. Fand ich total hilfreich. Weiterhin können sich die Kursteilnehmer über ein Forum gegenseitig helfen. Ich hab etwa auch zu den Fragen die ich hatte Antworten in den Discussions gefunden. Ich hätte mir an der Uni gewünscht so effizient autodidaktisch in meinem Tempo Lernen zu können, wie ich es mit diesem Kurs getan habe.

Weiterhin gibt es mittlerweile bezahlte Kurse mit Betreuung: https://www.udacity.com/course/nd000

...für die man ein Zertifikat bekommt. Dazu kann ich aber nix sagen, aber das hat Potential da man eine Vorlesung für Millionen für Studenten einmalig vorbereiten kann und so quasi nur die Betreuer bezahlen muss. Auch hier halten sich die Kosten gering, da man eben viele Fragen über die Discussions klären kann und umso mehr Studenten umso wahrscheinlicher, dass die eigene Frage schonmal jemand gestellt hat.

Ich wollte mir - da ich mich gerade mit KI befasse - demnächst den Kurs von Sebastian Thrun ansehen: https://www.udacity.com/course/cs373

Wollte schon immer mal wissen was eine Princeton Vorlesung taugt...

.. Das ist kein Science Fiction. All das gibt es schon. Es wird nur noch

nicht massenhaft genutzt. Aber das kann sich rasch ändern.

Das gibt es schon, das gibt es schon, das gibt es schon - klar, in den
1960ern gab es auch schon kostenlosen AKW-Strom, er musste sich damals nur
noch durchsetzen [[rofl]]

Hallo ... haaallo, haaaaaaaaaaaaaaallo ... Herr Professor, aufwachen!

Ich glaub es wird eher Zeit, dass du aufwachst.

Was die letzten 10 Jahre im KI Bereich (machine learning, data mining etc) passiert ist, ist der Wahnsinn. Du blinzelst mal schnell und schon diagnostiziert ein Computer statt eines Arztes:

http://www.wired.co.uk/news/archive/2013-02/11/ibm-watson-medical-doctor

Bilderkennung macht gravierende Fortschritte:

[image]
http://cs.stanford.edu/people/karpathy/deepimagesent/
http://cs.stanford.edu/people/karpathy/deepimagesent/rankingdemo/

Siehe auch: http://www.forbes.com/sites/michaelthomsen/2015/02/19/microsofts-deep-learning-project-...

Vor 10 - ja wohl nicht mal vor 5 Jahren - hätte ich persönlich nicht gedacht, dass ich es für möglich halte, dass ein Computer den Turing test noch vor 2030 besteht, aber mittlerweile halte ich es nicht nur für möglich, sondern für realistisch.

Es geht hier nicht gerade um einen starken Boom und es geht hier nicht um "kurzfristige Sachen" bei dem man einen "neuen Markt" nicht verpassen darf. Das ist keine "new economy", sonder eher langwierige aber viel gravierendere Transformationen, deren Ausmaß die meisten noch gar nicht fassen dürften.

"Menschen müssen sich für diesen Job nicht bewerben" (engl. mit dt. Untertitel)


Grüße
Der Weltgeist

--
„It’s the Second Law of Thermodynamics: Sooner or later everything turns to shit.“ - Woody Allen

Mir ging es um die Massenanwendungen, nicht um die prinzipielle Existenz solcher Technologien

CalBaer @, Montag, 16.03.2015, 20:58 vor 3954 Tagen @ melethron 5093 Views

Fuer Spezial- und Nischenanwendungen scheint das ja alles sinnvoll, aber ob viele Dinge fuer Massenanwendungen oekonomisch jemals sinnvoll sind? Es gibt bei aller Euphorie eben einen oekonomischen Grenznutzen, der entscheidet was sich durchsetzen kann und was nicht. Bei Ersatzteilen fuer die ISS mag 3D-Druck ja Sinn machen, aber ob der 3D-Drucker den Klempner auf der Erde ersetzen wird, das halte ich fuer eine Illusion, zumal die Kosten fuer menschliche Arbeit auf Grund der Roboter-Konkurrenz dann sinken wuerden.

Es gibt so viele Technologien, die in der Vergangenheit euphorisch gefeiert wurden, sich nie richtig durchgesetzt haben und teilweise sogar wieder verschwunden sind. Nebenbei hinterlassen sie manchmal noch jede Menge Altlasten, die nachfolgende Generationen bezahlen muessen, ohne dass sie noch irgendwelchen Nutzen bringen. Aus dieser Erfahrung muss man den Technik-Hype eher sehr kritisch sehen.

Und du glaubst doch nicht ernsthaft, dass Amazon sich nicht durchsetzten kann, wenn die ihre Drohnen wollen.

Und UPS, FedEx, DHL, USPS haben fuer ihre etablierten Prozesse keinerklei Lobby?

Was die letzten 10 Jahre im KI Bereich (machine learning, data mining etc) passiert ist, ist der Wahnsinn.

Im Bereich Computing gibt es natuerlich gewaltige Fortschritte. Das hat aber nichts mit Robotik zu tun.

Ausserdem, viele Traeume scheitern an Haftungsfragen. Fuer eine Diagnose muss letztendlich ein Arzt unterschreiben, denn die Software kann man spaeter fuer Fehldiagnosen schlecht haftbar machen bzw. die Zulassungskriterien sind so streng, dass es auf absebahre Zeit ein Arzt billiger macht, zumal man so Diagnosen auch in Billiglohnlaender outsourcen kann.

Kleine Anekdote vom Supermarkt: Vor Jahren wurden hier Kassenautomaten aufgestellt. Von 8 sind staendig 2 nicht einsatzbereit. Die 8 Kassenautomaten haben 1 menschliche Aufsichtsperson, die staendig eingreifen muss (z.B. wenn der Barcode nicht lesbar ist). An den Kassenautomaten duerfen aus gesetzlichen Gruenden viele Dinge nicht verkauft werden, wie z.B. Medizin, Filme, alkoholische Getraenke. Ab 22 Uhr duerfen die Kassenautomaten nicht mehr kassieren, dagegen die menschlichen Kassierer (der Supermarkt hat rund um die Uhr geoffnet). Keine einzige Kasse ist verschwunden und das wird auch so bleiben.

--
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Info:
www.tinyurl.com/y97d87xk
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Grundumsatz (mT)

melethron @, phase space, Dienstag, 17.03.2015, 15:51 vor 3954 Tagen @ CalBaer 4954 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 17.03.2015, 16:55

Hey CalBaer,

zumal die
Kosten fuer menschliche Arbeit auf Grund der Roboter-Konkurrenz dann sinken
wuerden.

Diese Argumentation mag nun ein wenig zynisch (Neumann / Dr Strangelove) klingen, aber ist nicht so gemeint:

Eine Arbeitskraft hat einen Grundumsatz, der bei Lohnarbeit neben dem Leistungsumsatz immer bezahlt werden muss. Diese minimalen Kosten für die Lebenserhaltung fallen immer an. Weiterhin ist der menschliche Metabolismus etwas "anspruchsvoller" in der Energieversorgung.

Dadurch gibt es erstens ein Kostenminimum bei menschlicher Arbeit (das bloße Überleben der Arbeitskraft), das über die Arbeitsproduktivität hinaus geht und zweitens hast du das Problem, dass das Fallen der Kosten für menschliche Arbeit auch ein Einbrechen der Gewinne bedeutet. Wie gesagt, die Ökonomen werden irgendwann kapieren müssen, dass nur Lohnarbeit Wert erzeugt, da Löhne der Konsum ist. Das Sparparadoxon ist nur deshalb ein Paradoxon, weil man die falsche Werttheorie statt der richtigen hat. Ohne einen hohen Beschäftigungsgrad führt der Kapitalismus zu einer massiven (künstlichen) Produktivitätsverknappung und wird noch ineffizienter als der Sozialismus (oder wird immer mehr zu Pseudosozialismus: Subventionen, Lohnaufstocker, Grundeinkommen, Tittytainment)

Weiterhin geht es gerade nicht um strunzdumme Roboter, die nach simplen Schemen arbeiten, sondern wir kommen wirklich in den Bereich von menschlichen kognitiven Fähigkeiten. Das sind keine Utopien oder Science Fiction, sondern realistische Prognosen anhand der bisherigen technischen Entwicklung der Leistungsfähigkeit sowie den Fortschritten bei den Algorithmen. Die Fortschritte sind gerade so gravierend, dass man jetzt schon vordenken muss, denn unsere Gesellschaftsordnung wird daran zugrunde gehen - die Frage ist, in welcher Weise.


Es gibt so viele Technologien, die in der Vergangenheit euphorisch
gefeiert wurden, sich nie richtig durchgesetzt haben und teilweise sogar
wieder verschwunden sind. Nebenbei hinterlassen sie manchmal noch jede
Menge Altlasten, die nachfolgende Generationen bezahlen muessen, ohne dass
sie noch irgendwelchen Nutzen bringen. Aus dieser Erfahrung muss man den
Technik-Hype eher sehr kritisch sehen.


Google hat die Speerspitze im KI Bereich übernommen. Die wollen es gerade wissen und in der Vergangenheit hat Google bewiesen, dass Google kann.

Und du glaubst doch nicht ernsthaft, dass Amazon sich nicht durchsetzten

kann, wenn die ihre Drohnen wollen.

Und UPS, FedEx, DHL, USPS haben fuer ihre etablierten Prozesse keinerklei
Lobby?

Selbstfahrende Autos sind in Unterhaltungskosten prinzipiell billiger als Autos mit menschlichem Fahrer. Die in den Prototypen momentan eingesetzten Laserscanner sind noch sehr teuer, aber hier gibt es auch rapiden Preisverfall. Google hat Smartphone Entwicklergeräte, die schon sehr solides SLAM können, das hauptsächlich über geschickte Sensorfusion von IMUs und analytischer Photogrammetrie läuft. Ich sehe keine Gründe, dass selbstfahrende Autos mittel- bis langfristig nennenswert teuer in der Anschaffung sein müssen.

Im Bereich Computing gibt es natuerlich gewaltige Fortschritte. Das hat
aber nichts mit Robotik zu tun.

DOCH! Gerade das sind die ja relevanten Durchbrüche. Wenn Computer Kontext verstehen, schaffen sie das, worin sie dem Mensch noch unterlegen sind. Es geht ja gerade um die bessere Steuerung der Roboter.


Grüße
melethron

--
„It’s the Second Law of Thermodynamics: Sooner or later everything turns to shit.“ - Woody Allen

Kostenminimum, Grenznutzen

CalBaer @, Dienstag, 17.03.2015, 19:04 vor 3953 Tagen @ melethron 4916 Views

Naja, ich sehe das anders. Die Realloehne in den Industriestaaten sinken doch bereits. Ausgeglichen wird das durch Konsum auf Pump. Zudem hat Technologie immer einen Grenznutzen und dass ein "3D-Drucker den Klempner ersetzt", das ist schon ein irrer Traum.

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"Irre Träume" (mT)

melethron @, phase space, Mittwoch, 18.03.2015, 11:01 vor 3953 Tagen @ CalBaer 4892 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 18.03.2015, 19:00

Hey CalBaer

Naja, ich sehe das anders. Die Realloehne in den Industriestaaten sinken
doch bereits. Ausgeglichen wird das durch Konsum auf Pump.


Du bist dir im Klaren darüber, was das impliziert. Es wird nichts ausgeglichen, es wird hier allenfalls kurzfristig kompensiert. Wie soll ein auf Pump finanzierter Konsum denn was "ausgleichen"? Das zogert das Unvermeidliche nur hinaus.

Zudem hat
Technologie immer einen Grenznutzen und dass ein "3D-Drucker den Klempner
ersetzt", das ist schon ein irrer Traum.

Bleib doch nicht bei diesem Einzelfallbeispiel. Der 3D-Drucker wird sicher ein paar Klempner ersetzen, aber Klempner sind nicht die Masse der arbeitenden Bevölkerung. Mit derartigen Einzelfällen zu argumentieren und dass dann Gesamtgesellschaft zu übertragen, ist ein seeeehr dünnes Argument.

Was den 3D Druck angeht, darfst du auch nicht so sehr auf den Heimbereich schauen. Bis es hier zu gravierenden Änderungen kommt, dauert das eine Zeit. Im Artikel war hier auch allgemein vom Handwerker die Rede und das betrifft hier eher den Werkzeugmacher, Maschinenbauer und andere Handwerke, wo in der Produktion keine Massenfertigung stattfindet. 3D Druck sind auch Stahldruckverfahren etc. Als einer der Pioniere sei mal SpaceX genannt die Raketenbauteile im 3D Druck fertigen. Das ist auch ein Unternehmen (wie etwa auch Google), das nicht nur Zukunft antizipiert, sondern Zukunft einfach macht und einfach tut, was andere für einen "irren Traum" halten. Die versuchen auch ihre herunterfallenden Raketen auch mit einem Schiff aufzufangen. Du solltest dich mit deinen Urteilen über 3D Druck erstmal Gedanken über die breiten Möglichkeiten von Lasersinterverfahren klarmachen. Deren Einsatz ist längst Realität und wenn es in Raketen taugt, ist es naiv anzunehmen, dass weniger Anspruchsvolle Gebiete davon nicht profitieren.

Weiterhin geht es bei der DIGITALEN Revolution nicht um einen Technikhype. Es geht um etwas, das seit den 60iger Jahren vollkommene Realität ist und alle Skeptikern zum Trotz unaufhaltsam EXPONENTIELL fortschreitet:

Moores Law

Es gibt durch die Multicore-Entwicklung zwar ein kleines Gap, das aber auch viel mit Software-Architektur zu tun hat. Der scheinbare Dämpfer für den Fortschritt ist eher der Umschlag von sequentiellem zu immer mehr parallelem Rechnen. Selbst wenn das Gap nicht ganz schließt und Moores Law etwas langsamer voran geht, so ist dieser Umschlagspunkt kein Dämpfer auf das Wachstum, sondern eine qualitative Änderung.

Unser Neocortex zeichnet sich durch eine immer wiederholende Struktur den "Cortical Colums" aus. Diese zeichnen sich durch eine Vielzahl von parallel arbeitenden Prozesse aus. Es ist gerade diese hohe Parallelität die unserem Neucortex, die immense Leistungsfähigkeit verleiht.

Während also die Transistorenanzahl nicht mehr ganz mit der Rechenleistung übereinstimmt, bietet Parallelität ganz neue Wege zur Berechnung. Man darf auch die Anwendung von Einsichten in die Neurobiologie machen kann. Das, was DeepMind macht, ist ein viel größeres Wunder als im Schach über brute Force zu gewinnen. Dieser Algorithmus lernt wie ein Gehirn.

Vor 15 Jahren zu sagen, dass der Anstieg der Rechenleistung dazu führt, dass quasi jeder im Jahr 2015 einen Hochleistungscomputer in seiner Tasche trägt, war auch ein "irrer Traum" und mittlerweile sind Smartphones Realität.


Dein Grenznutzen-Argument ist ein totales Pseudoargument. Maschinen haben bisher nicht wegen der "überlegenen menschlichen Muskelkraft" den Mensch nicht überall ersetzen können, sondern schlicht wegen den Abstraktions- und Kommunikationsfähigkeiten. Eine menschliche Arbeitskraft kann sich an gegebene Situationen anpassen. Der Grenznutzen von Technik vs. Mensch lag immer nur in der "Steuerungstechnik".

Es ist gerade anders herum. Der Mensch hat einen Grenznutzen gegenüber Technologie, deren Leistungszuwachs immens ist. Die Digitale Revolution läuft schon längst. DeepMind und Watson zeigen, das menschliche Abstraktion kein unerreichbares Mysterium irgendeiner göttlichen Seele oder dergleichen ist, und während die Maschine schon anfängt, Sprache vergleichbar mit einem Kleinkind zu verstehen und Bilder sehen kann wie ein Baby, sehen viele hier noch einen "irren Traum". Wenn Computer schon eher erzogen als programmiert werden (selbstlernenede Algorithmen, denen man Input gibt). Wenn Computer schon anfangen, selbst das Internet zu durchsuchen, um sich was beizubringen (vgl: LEVAN), dann steuern wir schon längst auf das Endgame des menschlichen Grenznutzen zu. Versteht man die technologische Singularität nicht als Zeitpunkt, sondern als Ablauf, stecken wir schon drin.

Wenn wir weiter nicht im Stande sind, diese Gesamtentwicklung, die seit über 70 Jahren läuft, sinnvoll zu antizipieren und glauben, wir können einfach weiter machen ("So haben wir das schon immer gemacht"), kommt ein böses Erwachen. Auch wenn man in Deutschland immer noch mit Helmut Schmidt meint, dass man zum Arzt müsse, wenn man Visionen hat, hat das Valley längst das Gegenteil bewiesen. Gerade die Leute, die "irre Träume" einfach machen, sind die innovativsten Unternehmer. Menschen, die ihre Drogenfantasien in die Tat umsetzten, und nicht die ewig gestrigen Skeptiker, treiben die Technik gerade in einem solchen Maße voran, dass es selbst mir als "Technikfreak" schwindlig von der Entwicklung wird.

Die Digitalisierung schreitet voran. Exponentiell. Wer das und die Folgen immer noch nicht versteht, wird die gesellschaftliche Transformationen der nächsten 20-30 Jahre nicht verstehen. Ich weiß ja selber nicht mal, was kommt oder kommen soll, aber der Kapitalismus in seiner jetzigen Form wird zu Grunde gehen (und wenn nicht durch die Digitalisierung, dann NUR, weil die Digitalisierung durch einen wirtschaftlichen Zusammenbruch aufgehalten wird).

Grüße
melethron

--
„It’s the Second Law of Thermodynamics: Sooner or later everything turns to shit.“ - Woody Allen

Sorry, die Behauptung stammt nicht von mir

CalBaer @, Donnerstag, 19.03.2015, 17:40 vor 3951 Tagen @ melethron 4787 Views

Du bist dir im Klaren darüber, was das impliziert.

Absolut.

Es wird nichts
ausgeglichen, es wird hier allenfalls kurzfristig kompensiert. Wie
soll ein auf Pump finanzierter Konsum denn was "ausgleichen"?

Ob nun die Loehne steigen oder die Verbraucher auf Pump kaufen - es stammt beides aus Kredit. Zivilisation ist von Anfang an ein Kettenbrief.

Das zogert
das Unvermeidliche nur hinaus.

Ja klar. Wo war es jemals nachhaltig?

Bleib doch nicht bei diesem Einzelfallbeispiel. Der 3D-Drucker wird sicher
ein paar Klempner ersetzen, aber Klempner sind nicht die Masse der
arbeitenden Bevölkerung.

Sorry, die Behauptung stammt nicht von mir, sondern von diesem Herrn Professooooor!

Atomkraft hat ja auch die Stromzaehler abgeschafft [[ironie]]

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Kognitive Verzerrung: Der Klempner stammt von dir. Der Professor schrieb Handwerker. (oT)

melethron @, phase space, Freitag, 20.03.2015, 17:13 vor 3950 Tagen @ CalBaer 4804 Views

- kein Text -

--
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Der Klempner ist ein Handwerker

CalBaer @, Dienstag, 31.03.2015, 18:47 vor 3939 Tagen @ melethron 4537 Views

Aber mag ja sein, dass dies beim Professor nicht mehr zu den Handwerksberufen gehoert. Soviel zur kognitiven Wahrnehmung.

Vielleicht sollte der Professor sich erst mal sein Heim vollstaendig automatisieren lassen, bevor er solche Artikel schreibt. Die Tuecken lauern in der Komplexitaet, und die ist dabei noch weit geringer:

Nest-Thermostate kommen mit Zeitumstellung nicht klar
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Nest-Thermostate-kommen-mit-Zeitumstellung-nicht...

Als eine Glühbirne das Smart Home lahmlegte
http://www.sueddeutsche.de/digital/dos-attacke-als-eine-gluehbirne-das-smart-home-lahml...

Wenn das in Massenanwendungen mal richtig funktiert, dann koennen wir auch von rasenmaehenden Robotern traeumen.

--
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Sind Handwerker immer Klempner?!

melethron @, phase space, Dienstag, 31.03.2015, 19:21 vor 3939 Tagen @ CalBaer 4502 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 31.03.2015, 19:26

Hey CalBaer

Aber mag ja sein, dass dies beim Professor nicht mehr zu den
Handwerksberufen gehoert. Soviel zur kognitiven Wahrnehmung.

Les mal den Satz: Handwerker werden durch 3D-Drucker überflüssig.

Probleme mit Logik? Steht da „ALLE Handwerker“ oder „Handwerker“?

Wenn du keine Ahnung von 3D Druck hast und an einen Klempner denkst, ist das dein Problem. 3D Druck betrifft aktuell eher Handwerke wie Werkzeuzgbau etc. Hier sei speziell Lasersintern genannt. Während deine Vorstellungen von Handwerksberufen sich scheinbar auf häusliche Dienstleistungen reduziert, bauen innovative Firmen wie SpaceX unglaublich günstige Raketen, weil sie etwa ihre Teile drucken.

Wenn du meinst, dass Klempner einen repräsantiven Teil der Handwerker ausmacht oder die Aussage als "ALLaussage" verstehst, bringst du schlicht die falschen Voraussetzungen mit, den Artikel zu verstehen.

Vielleicht sollte der Professor sich erst mal sein Heim vollstaendig
automatisieren lassen, bevor er solche Artikel schreibt. Die Tuecken lauern
in der Komplexitaet, und die ist dabei noch weit geringer:

Nest-Thermostate kommen mit Zeitumstellung nicht klar
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Nest-Thermostate-kommen-mit-Zeitumstellung-nicht...

Als eine Glühbirne das Smart Home lahmlegte
http://www.sueddeutsche.de/digital/dos-attacke-als-eine-gluehbirne-das-smart-home-lahml...

Wenn das in Massenanwendungen mal richtig funktiert, dann koennen wir auch
von rasenmaehenden Robotern traeumen.

Computer haben auch Bugs. Einer Schreibmaschine passiert das nicht! Computer setzte sich also nicht durch! Pfff..

Grüße
melethron

--
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Nein, aber Klempner sind immer Handwerker

CalBaer @, Dienstag, 31.03.2015, 23:29 vor 3939 Tagen @ melethron 4455 Views

Insofern ist meine spezielle Darstellung seiner These keinerlei Verzerrung.

Aber lassen wir die Haarspaltereien.

Computer haben auch Bugs. Einer Schreibmaschine passiert das nicht!
Computer setzte sich also nicht durch! Pfff..

Es gibt in der Technik jede Menge Erfindungen, die sich nicht durchgesetzt haben oder erst Jahrzehnte spaeter kamen, weil die Erwartungen den technischen Realitaeten derart vorauseilten.

Mit meinen Hinweisen wollte ich nur mal an die Realitaet anknuepfen. Solange eine defekte Gluehbirne das Home-Automation-Netz lahmlegen kann, wird es auch noch eine Weile dauern, bis der Rasenmaeher-Roboter auch das Treppensteigen in meinem Garten lernt, den Steilhang meistert und nicht die Blumen mit wegmaeht. Solange macht's der Mexikaner fuer $10/Stunde und er versteht sogar mit einem Wink den Hinweis auf die Blumen, da er kaum English versteht.

--
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Falscher Blickwinkel wird allgemein nicht hinterfragt

StillerLeser @, Dienstag, 31.03.2015, 21:28 vor 3939 Tagen @ melethron 4538 Views

Wenn die Menschen gemeinschaftlich arbeiten und den Erfolg unter sich aufteilen würden, dann wäre technologischer Fortschritt hochwillkommen, alle müßten weniger arbeiten, bei gleichbleibender Kaufkraft.
Die ECHTE Arbeitslosenzahl sehe ich auch als Maß für den Produktivitätsgewinn, und dafür, wie gut es den Menschen gehen könnte: ein Drittel weniger arbeiten, also nur 27 Stunden, bei ordentlichem Einkommen,
Leider kommt dieser Fortschritt nicht den Menschen zugute, sondern wird von den Konzernen abgesahnt, und so kommt es, daß wir ihn als Bedrohung empfinden, was er dann ja auch ist.

Wenn man noch radikaler denkt: Vielleicht nur die Hälfte aller Arbeitsplätze ist produktiv im Wortsinn, das ist die Arbeit, die geleistet werden muß. Das heisst 13,5 Wochenstunden pro Nase, immer noch bei gleichbleibender Kaufkraft. Ok, ich spendiere doch 10 Prozent für Verwaltung, also halt 15 Wochenstunden.

Wer so arbeitet, der arbeitet sich nicht auf. Der hat Zeit und Muße für kulturelle Dinge, Hobbies, Gartenbau, oder für das Erfinden weiterer Fortschritte <img src=" /> Und er ruiniert nicht seine Gesundheit, was alleine das schon wieder Geld sparen würde!

Damit die Menschen da nicht draufkommen, wird das Thema äußerst sorgfältig negativ besetzt gehalten, unrealistisch, Träumerei, Kommunismus. Meine Meinung: es ist keines davon! Es wäre aber das Ende von "1% sind extrem reich und alle anderen sind arm".

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