Ahoi,
manager-magazin.de:
Ölriesen verlieren Tankerwette
"Derzeit übersteige das Angebot die Nachfrage um etwa 1,5 Millionen Fass
am Tag..."
Hi tar!
Mich würde ja mal interessieren, ob es denn nur Zufall ist, dass gleichzeitig der Dollar bärenstark wird.
Öl ein Jahr
![[image]](http://shchart.finanzen.net/cst/FinanzenDe/chart.aspx?instruments=300002,5,0,333&style=snapshot_mountain_oneyear&period=OneYear&hash=280d77c81fd5469918cc82419fff733c)
http://www.finanzen.net/rohstoffe/oelpreis
Euro/Dollar ein Jahr
![[image]](http://shchart.finanzen.net/cst/FinanzenNet/Share/chart.aspx?instruments=1,946681,148,333&style=big_instrument_double_precision&period=OneYear)
http://www.finanzen.net/devisen/dollar/chart
Aus Sicht des Dollars auf den Euro sähe es halt spiegelverkehrt aus.
Was ich selbst zwar nur eher aus den Augenwinkeln heraus mitbekommen habe, muss wohl aber (auch entgegen meinem Betreff) doch sicher viel eher von einem Dollar-Phänomen, und nicht etwa einem Euro-Phänomen gesprochen werden, weil sich andere Währungen schließlich ähnlich gegenüber dem Dollar verhalten haben. Oder irre ich mich?
Ist es also vielleicht ähnlich, wie bei E-Bay – mal sind es die Preise die etwas höher ausfallen, und ein anderes mal sind es dann halt die Versandkosten, mit denen die Kalkulation stimmig gehalten wird?
Wie funktionieren noch mal genau die Währungskurse? Kaufkraftparität vielleicht? Sicher, wäre schön – zu schön wohl um …
Grübelnde Grüße
Edit: ich bin ja kein Trader, und mich verwirren die Währungsgrafiken leicht mal. Also, wenn ich es recht bedenke, dann zeigt die eingefügte Grafik doch bereits den Blick vom Dollar auf den Euro, und nur umgekehrt wäre es spiegelverkehrt – oder? ![[[hae]]](images/smilies/hae.gif)
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... in Wirklichkeit ist ... immer alles ganz anders, als es ... in Wirklichkeit ist ...