OT:Paedophilie nur aus der Ferne wahrnehmbar? Warum Eltern, Sorgeberechtigte und Behoerden es immer erst hinterher merken ...

CrisisMaven ⌂ @, Montag, 23.02.2015, 23:33 vor 4027 Tagen 9579 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 24.02.2015, 18:51

Ist Paedophilie nur aus der Ferne wahrnehmbar? Warum Eltern, Sorgeberechtigte und Behoerden es immer erst hinterher merken ...

Inhalt
1      Einleitung - Gefahr der Paedophilie immer noch unterschaetzt?
2      Kriminologische Grundtatsachen und Grundbegriffe      
3      Besonderheiten der Paedophilie als "Beziehungstat Fremder"
3.1      Paedophilie als besonderes Erkenntnisproblem fuer Eltern Betroffener
3.1.1      Die Beziehungstat Fremder?
4      Ein paedophiler Anbahnungs-Versuch – typisierende Darstellung
4.1      Observierung des Opfers
4.2      Die Kontaktanbahnung
4.3      Polizeiliche Ermittlungen
5      Das Umfeld ist peinlich beruehrt - vom Anzeigeerstatter ...
5.1      Wie die Bevoelkerung bei der Ermittlung in Kindesmissbrauchs-Faellen "hilft"
5.2      Wie der Durchschnittsbuerger zum Paedophilen-Versteher und Psychologen mutiert ...
5.3      Paedophile Netzwerke
6      Nachwort und Zusammenfassung: Paedophilie als Naturtatsache
7      Ein paar Literatur-Vorschlaege

1      Einleitung - Gefahr der Paedophilie immer noch unterschaetzt?

Diese Geschichte beruht auf wahren Begebenheiten. Sie wurde nur in den Details verfremdet, die zum "wissenschaftlichen" oder kriminologischen Kern nichts beitragen. Mehrere Faelle wurden verdichtet, um die typischen Merkmale besser zum Vorschein zu bringen. Jeder konkrete Fall ist anders. Aber wer "gerade darum" meint, ihm koenne nichts passieren, "sein Kind sei sicher", dem ist ... nicht zu helfen.

Ich berichte nur die fuer den Kern der Aussagen wichtigen Details. Wer das Sujet vor dem Hintergrund diskutieren moechte, das sei alles ein bedauerlicher Einzelfall, der solle sich bitte erst mit bestimmten geistigen Konstellationen auseinandersetzen, die der "Wahrnehmung" Vorschub leisten, die Welt sei anders, als sie ist.

Zum Beitrag "Kriminologische Grundtatsachen und Grundbegriffe"

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2 Paedophilie - Kriminologische Grundtatsachen und Grundbegriffe

CrisisMaven ⌂ @, Montag, 23.02.2015, 23:33 vor 4027 Tagen @ CrisisMaven 7823 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 23.02.2015, 23:39

2      Kriminologische Grundtatsachen und Grundbegriffe

Paedophilie ist -kriminologisch gesprochen- eine sog. "Beziehungstat". Das gilt auch fuer die meisten Morde, es sei denn, dahinter stehen gewisse hoehere Maechte oder zumindest Ideologien. Aber in "normalen Zeiten" werden mehr Morde im "trauten" Familienkreise ausgefuehrt, als unter Wildfremden. Bei Diebstahl oder Raub ist es in der Regel ("ceteris paribus") gerade umgekehrt: Der Ehemann wird seine Ehefrau eher nicht beklauen, wohl aber u.U. einen Wildfremden im Zug. Oder ein Mobiltelefon entwenden, das jemand beim Gang zur Toilette auf dem Nachbartisch liegenliess.

Der Ehemann wird aber, je nach seinem Naturell, den "Hausfreund", den er mit seiner Frau im Bett erwischt, umbringen, sowohl im Affekt wie "kaltbluetig" geplant. Beklauen wird er ihn eher nie. Ggf. auch nicht nach dem Mord. Wenn Wertgegenstaende oder Geld fehlen, spricht das eher fuer Raubmord und eher gegen eine Beziehungstat.

Andererseits wird der "gehoernte Ehemann" den Hausfreund auch eher bei dessen Arbeitgeber anschwaerzen (um ihm so zu schaden, wo er ihm anders nicht "beikommen" kann), als z.B. einen Wildfremden. Auch dieses Anschwaerzen ist also eine Beziehungstat, in der Regel.

Aber, wie immer in der Wissenschaft: Ausnahmen bestaetigen die Regel. Und der Mollath ist deswegen in der Psychiatrie gelandet, weil:

- er seine Frau (scheinbar) "angeschwaerzt" hat - aber eben "ausnahmsweise" mit wahren Details

und

- gleichzeitig deren Reifen aufgestochen wurden (das ist jetzt sehr verkuerzt). Was man dann ihm in die Schuhe schob.

Da "man" ja weiss (d.h. "Lebenserfahrung" von Strafrichtern, Staatswanwaelten und Ermittlungsbeamten), dass das alles typische Beziehungstaten sind von gehoernten Ehemaennern (und solche Geschichten werden im Zuge der Mollath-Geschichte ja kolportiert), "weiss" "man" dann auch zielsicher, wie man alle Aussagen eines solchen "Psychopathen" zu werten hat: alles nur Konstrukte.

Da nuetzt auch der Wahrheitsgehalt nichts mehr. Und dass so ein armer Tropf am Ende auch noch glaubt, was er sagt - das ist ja gerade typisch fuer solche Psychopathen. Die wuerden sogar den Luegendetektortest bestehen, so ueberzeugt sind sie von ihren Hirngespinsten. In der Tat, der Luegendetektor kann nicht unterscheiden zwischen gut eingebildeten und tatsaechlich geschehenen Begebenheiten. Dazu bedarf es ganz anderer explorativer Verfahren. Die man sich dann aber ja schon schenken kann, weil ...

Dies als weiterer Hinweis, in welche Wahrnehmungsfallen man gerade bei Paedophilie tappen kann. So, wie grosse Unternehmen Hacker anstellen, um andere Hacker, d.h. Personen, die in ihre Computersysteme unerlaubt eindringen wollen, aufzuspueren, so muesste man strenggenommen auch Paedophile in den Ermittlungsgruppen beschaeftigen, denn "die Anstaendigen" sind offenbar eher blind fuer die typischen Anzeichen paedophiler Annaeherungsversuche.

Auch sind sie blind, die damit einhergehenden Anzeichen (Verhaltens- oder Persoenlichkeitaenderungen bei betroffenen Kindern und Jugendlichen) an ihren Schutzbefohlenen richtig einzuordnen. Wichtig ist, zu verstehen, dass sich gerade Kinder oft nicht mal ihren naechsten Bezugspersonen (Eltern, Grosseltern) anvertrauen, "wenn es passiert ist". Erfahrene Paedophile haben da ein Arsenal an Tricks auf Lager, das wirksam, oft ueber Jahre, manchmal Jahrzehnte, zu verhindern.

Zum Beitrag "Besonderheiten der Paedophilie als "Beziehungstat Fremder""

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3 Besonderheiten der Paedophilie als "Beziehungstat Fremder"

CrisisMaven ⌂ @, Montag, 23.02.2015, 23:34 vor 4027 Tagen @ CrisisMaven 7092 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 23.02.2015, 23:39

3      Besonderheiten der Paedophilie als "Beziehungstat Fremder"

Siehe die vielen Paedophilen in letzter Zeit, deren Taten, trotz eines langen Lebens, erst nach ihrem Tode ruchbar wurden.

Oder, der andere Fall, der von vielen Betroffenen im Paedophilie-Skandal der Odenwaldschule berichtet wird, aber auch von Faellen, wo es um Sportvereine oder Religionsgemeinschaften ging: die Kinder oder Jugendlichen sprechen das Thema sogar an, werden aber ignoriert. Die "machen dann den Mollath". Gerade Leute wie Mollath und Postel muessten die Aufsicht ueber Psychiatrische Einrichtungen uebernehmen, nicht akademisch "Ausgebildete", die den Postel nicht mal fuer den Postboten erkennen, der er ist, sondern fuer einen ihnen gar "ueberlegenen" Fachkollegen halten.

So muesste die Paedophilie-Beratung auch eher mit frueheren Opfern besetzt werden, als mit Angehoerigen derselben "Kaste", aus der sich die Taeter schon frueher rekrutiert haben. Die sind naemlich betriebsblind. Drum kommen auch die Odenwaldschule, aber auch die Katholische Kirche, aber auch die Gruenen, aber ... [hier irgendeine betroffene Institution einsetzen] kaum vorwaerts. Schon kaum vorwaerts in der Aufklaerung, aber garantiert nicht vorwaerts in der Praevention!

Und wer den Bericht hier bis zu Ende gelesen hat, und nicht dem Abwehrmechanismus verfaellt, das sei "halt wieder mal ein bedauerlicher Einzelfall", der wird dann auch verstanden haben, wie der Mechanismus funktioniert. Verstanden haben, warum es sich nicht um Einzelfaelle handelt. Warum es gerade die Regelfaelle sind.

A) Weil die Regel ist, wie bei jeder Straftat, das ganze zu verbergen.

B) Und wenn nicht zu verbergen, dann harmlos erscheinen zu lassen.

C) Und wenn entdeckt, es herunterzuspielen.

D) Und wenn im speziellen Fall nichts mehr herunterzuspielen ist, es als "bedauerlichen Einzelfall" hinzustellen.

Womit wir dann nach D) wieder bei A) landen. Und so ad infinitum. Und warum daher die "Welt" = Eltern, Behoerden, Medien usw. nichts dazulernen.

Jede Bulimie, jede Depression ist ein "bedauerlicher Einzelfall". Waere es anders, spraeche man, wie bei Ebola, von Epidemie oder Pandemie. Aber, "an ihren Fruechten sollt ihr sie erkennen", wer die Einzelfaelle gar nicht erst erkennt (oben A bis B oder auch noch C), der sieht natuerlich nicht den Wald vor lauter Baeumen: Und jemand, der keine Baeume sieht, erkennt folgerichtig auch ... keinen Wald.

3.1      Paedophilie als besonderes Erkenntnisproblem fuer Eltern Betroffener

Das ist der Grund, warum solche Massen-Phaenomene wie Paedophilie in den hoechsten Gesellschaftskreisen, wie jetzt in Grossbritannien aufgedeckt, ueber Jahrzehnte existieren koennen. Direkt unter den Augen der mit betroffenen Nicht-Kriminellen. Die dann "aus allen Wolken fallen" – und dennoch, dafuer wuerde ich fast garantieren, den naechsten Wald wiederum nicht erkennen wuerden!!!

Dasselbe in Belgien: da koennen fast drei Dutzend Zeugen rund um einen Taeter- und "Hehler"-Ring in Sachen Paedophilie eines "natuerlichen" Todes sterben – ts, ts, was gibt es doch fuer tragische Einzelfaelle. Und auch noch so viele. "Zum Glueck kann das mir und meinem Kind nicht passieren." – "Ach hoer'n Sie doch auf, Sie sehen ueberall immer nur Gespenster." – "Wenn da was dran waere, dann ... muesste man doch ueberall ... Baeume sehen!" Ja, keine Baeume da, nech? Nur: "... woher kommt dann dieses Stueck Borke auf Ihrer Nase Herr Nachbar?" "Ach, Sie meinen diesen Ausschlag?"

"Warum verhaelt sich Ihre Tochter in letzter Zeit so verstoert, Herr Nachbar?" – "Na ja, die Pubertaet. Is' halt so. Meine Frau sagt auch, damals ..." Na, dann ist ja alles in Ordnung, dann brauchen Sie auch nicht weiterlesen, Herr/Frau Nachbar (Lehrer, Sozialarbeiter, Kneipen-Besitzer, Betreiber eines Jugendzentrums, Schulleiter ... [hier wieder den Namen dessen einsetzen, den sie morgens beim Zaehneputzen im Spiegel sehen ...]).

Umgekehrt: Diebstaehle werden in "normalen" Zeiten eher unter Fremden ausgefuehrt, Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und gegen "Leib und Leben" dagegen eher unter Menschen, die sich (vorher!) bereits kannten.

Und hier schaelt sich schon ein erster Unterschied zur Paedophilie gegenueber allen anderen Beziehungstaten heraus:

Da es ja eine Beziehungstat ist und das naehere Umfeld des Opfers "ueber alle Zweifel erhaben" ist, kann es ja nicht vorkommen. "Fuer die lege ich meine Hand ins Feuer" heisst es dann.

3.1.1      Die Beziehungstat Fremder?

Schon recht. Aber das Tueckische an Paedophilen ist, dass sie erst eine Beziehung aufbauen, und dann, wenn diese "gefestigt" genug ist, erst "zuschlagen". Und das dann ueber Jahre.

Da aber Eltern glauben, sie wuessten ueber alle (wichtigen) Beziehungen ihrer Kinder Bescheid, hat der clevere, der "geschulte" Paedophile leichtes Spiel. Er muss es nur schaffen, entweder eine harmlos erscheinende Beziehung Stueck fuer Stueck in eine paedophile "umzubauen" (Fall 1) oder ... er muss mit einem wildfremden Kind eine Beziehung aufbauen, die nur er und dieses Kind kennen und dann auch weiterhin geheimhalten (Fall 2).

Und hier versagen die meisten Eltern und Sozialarbeiter klaeglich.

Und deshalb dieser Beitrag.

Zum Beitrag "Ein paedophiler Anbahnungs-Versuch – typisierende Darstellung"

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4 Ein paedophiler Anbahnungs-Versuch - typisierende Darstellung

CrisisMaven ⌂ @, Montag, 23.02.2015, 23:35 vor 4027 Tagen @ CrisisMaven 7615 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 23.02.2015, 23:43

4      Ein paedophiler Anbahnungs-Versuch - typisierende Darstellung

Bevor wir im naechsten Kapitel das Geschehen typisierend sezieren und Details naeher erlaeutern, hier ein Fall, der sich so aehnlich zugetragen hat und mit anderen typischen Details zum besseren Verstaendnis angereichert wurde.

4.1      Observierung des Opfers

Ein junges Maedchen in der beginnenden Pubertaet geht in einer Kleinstadt regelmaessig ueber "Feld, Wald und Wiesen" mit ihrem Hund spazieren, meist allein.

[Anm. 01: Dieses "meist allein sehen" des Maedchens ist haeufig ein Anzeichen dafuer, dass dieses Kind, diese(r) Jugendliche(r) nur "lose" unter Aufsicht steht, gar vielleicht ein zerruettetes Elternhaus hat, was es einem Fremden leichter macht, sich sozusagen an eine bestimmte "emotionale Leerstelle" zu setzen. Etwa den nicht vorhandenen Vater zu ersetzen, den wohlwollenden "Onkel" zu spielen.]

Dem potentiellen "Opfer" fiel auf, dass es wohl ueber mehrere Monate von demselben Manne beobachtet wurde. Es ist irgendwann kaum noch mit Zufall zu erklaeren, wenn immer mal wieder auf einsamen Wanderwegen, dann wieder mitten in der Stadt in der Fussgaengerzone, ein und dasselbe Gesicht auftaucht. Das kann ein paar mal passieren, aber wenn man unvorhersehbar unterschiedliche Wege geht, kann dies nur noch eine Form des "trailing" oder "stalking" sein. Zu einer weiteren Annaeherung kam es dennoch nicht, da das "Opfer" stets ihren Hund dabeihatte, der, insbesondere auf einsamen Wegen, stets schon auf mehrere Meter Abstand anfaengt, zu knurren und bei weiterer Annaeherung die Zaehne zu fletschen.

Halten wir aber fest: das Opfer wird ueber mehrere Monate moeglichst unauffaellig observiert. Dabei stellt der Taeter fest (in dem Moment ist er bereits Taeter! Auch Stalking ist inzwischen eine eigenstaendige Straftat! Zudem zaehlen Vorbereitungshandlungen im Strafrecht natuerlich mit zum Tatprofil.), ob das potentielle Opfer bestimmten Kriterien entspricht. In diesem Fall war das das Merkmal der vermeintlichen Vereinsamung. Was der Taeter nicht wissen konnte, ist, dass dieses Kind eben eine intakte Familie hatte und zudem zufaellig mich kannte. Was aber darauf schliessen laesst, dass es eine hohe Dunkelziffer gibt, d.h. vermutlich hat dieser Taeter parallel mehrere potentielle Opfer observiert. Da er m.E. zwischen 40 und 55 Jahre alt sein duerfte, ist er vermutlich Fruehrentner oder langzeitarbeitslos, sonst koennte er kaum zu allen Tageszeiten observieren!

Der Taeter traegt dabei immer eine Kameratasche mit semiprofessioneller Kamera mit sich. Er macht auch gern von Passanten und Touristen Photos und nennt sich "Kuenstler".

[Anm. 02: Auch so etwas findet man haeufiger. Eine (Berufs-) Bezeichnung, die sowohl das Nachstellen wie die spaetere Kontaktaufnahme erleichtert. Vogelkundler, Jongleur, Clown oder Portrait-Zeichner oder -Fotograf sind hervorragende Tarnungen, mit denen man, ohne Aufsehen zu erregen, nahezu ueberall "auftreten" kann und dann auch noch gerne gesehen wird. Jimmy Saville war der klassische Prototyp - von der Queen geadelt fuer seine "gemeinnuetzigen" Dienste. Im naechsten Schritt erleichtert diese Tarnung dann die vertiefte Kontaktanbahnung. Saville hatte sogar den Schluessel zum Kinderkrankenhaus, fuer das er Spenden sammelte und wo er dann ueber Jahrzehnte Kinder missbrauchte! Und im dritten Schritt erleichtert die Charade, den Dauer-Kontakt zum Opfer zu legitimieren oder unauffaellig erscheinen zu lassen. Da bringt einer halt dem Kind das Jonglieren bei, das Photographieren, das Malen, das Fussballspielen, nimmt es mit auf eine Freizeit usw.]

Also: die Legitimierung des "Flanierens" und des sich in der Naehe potentieller Opfer Aufhaltens ist wesentlicher Teil der Strategie. Ohne dies wuerde alles spaetere kaum funktionieren.

4.2      Die Kontaktanbahnung

Als naechstes, nachdem der Taeter sich seiner Sache sicher ist, versucht er, sich dem Opfer unter einem unauffaelligen Vorwand zu naehern. Zum einen muss er ausloten, ob er mit seiner Hypothese des emotional "hungrigen" Opfers aus unzureichenden Familienverhaeltnissen richtig liegt, zum andern ja dessen Vertrauen und ... Zuneigung gewinnen. Hier geht er geschickt und zielstrebig vor und wieder so, dass jede(r), der/die keinen Verdacht schoepft, weil ihm/ihr die hier beschriebenen kriminologischen Kenntnisse fehlen, darauf "hereinfallen" duerfte. So kann ein Taeter sich auch wieder unauffaellig zurueckziehen.

Wir werden im weiteren Verlauf sehen, dass auch Augenzeugen des Geschehens, auch wenn sie Erfahrung im Umgang mit Menschen haben, davon vollkommen eingelullt werden.

[Anm. 03: "Plausible Deniability". Wie bei Geheimdiensten, die Anschlaege so durchfuehren, dass man hinterher die Schuld von sich weisen kann, wird auch ein paedophiler Anbahner alles so einrichten, dass er zu jeder Zeit ueberzeugend "belegen" kann, wie harmlos er das alles gemeint habe. Am Ende entschuldigen sich die noch bei ihm, die ihm am Anfang mit Misstrauen begegnen!]

Das Opfer geht nicht nur ausgiebig mit dem Hund spazieren (der ja ein Hindernis bei der Kontaktaufnahme war). Es sass auch ab und zu in einer Gaststaette mit Internet-Anschluss und erledigte "Hausaufgaben", Internet-Recherchen etc. Dort dann ohne Hund.

Eines Tages erscheint der Taeter im Gastraum und ueberreicht seinem Opfer freundlich laechelnd einen Umschlag mit zwei Hochglanz-Portrait-Fotos des Maedchens. Kuenstlerisch geschmackvoll komponiert, hervorragend "getroffen" - schlicht professionelle Portraits. Was er nicht versteht: sein Opfer kennt die Masche zufaellig, hat sich im Internet auch schon mit solchen Sachen, auch den "Grooming"-Skandalen in Grossbritannien und mit den Paedophilie-Ringen rund um Dutroux in Belgien und Leon Brittan/Jimmy Saville in Grossbritannien auseinandergesetzt.

Und was der Taeter erst recht nicht ahnt: ich bin zufaellig in einem Nebenraum. Was dann geschieht, geht so schnell, dass der Taeter gar nicht ahnt, wie ihm geschieht. Das Opfer kommt mit einem Schluchzen in der Stimme zu mir gestuerzt und berichtet mir "Das Schwein hat mir eben diese Fotos schenken wollen" (die Diktion erklaert sich gleich ...). Ich kurz einen Blick auf die Fotos werfen und draussen vor dem Typ stehen und ihn in Polizisten-Manier auffordern "Geben Sie sofort die Kamera heraus" etc. etc. war eins.

Was ich nicht wusste, ist, dass der Gastwirt und der "Stalker" gute Bekannte waren. Nun waren wir natuerlich die Attraktion des Ladens. So kam auch der Besitzer und fragte, was los sei. Ich erklaerte ihm, dass "der Herr da" ohne zu fragen Fotos von einer Minderjaehrigen gemacht hatte, die er ihr grade habe schenken wollen.

Und nun kommt das, was man gute Vorbereitung seitens eines "professionellen Paedophilen" nennt: der Wirt sagt mir in vaeterlichem Tone: "Aber CM, den Mann kenne ich doch bestens. Der ist doch Kuenstler. Der wollte dem Maedchen doch nur seine Photos schenken". Ja, was soll man da sagen?

Der "Kuenstler" stotterte nun auf mein weiteres Beharren auf "Film und Kamera", dass er eine Digitalkamera habe und die Dateien eh nicht mehr auf dieser Kamera seien.

Das stimmte natuerlich (ziemlich sicher), denn ... die Photos waren vor mindestens einem halben Jahr aufgenommen worden, was sich aus verschiedenen Anzeichen zwingend ergab: zum einen die mittlerweile andere Haartracht des Opfers, die Kleidung, aber vor allem die Ausleuchtung. Die Aufnahmen mussten im spaeten Fruehling, Sommer oder fruehen Herbst aufgenommen sein. Nunmehr war aber Winter.

[Anm. 04: Dies zeigt deutlich, dass es sich um eine Vorbereitung "von langer Hand" handelte. Vermutlich hat der Taeter eher Dutzende Aufnahmen gemacht, aus denen er dann die zwei besten auswaehlte. Das sagt einem jedenfalls die Lebenserfahrung hinsichtlich Portraitphotographien. Die Aufnahmen waren von so hoher Qualitaet, dass es auch keine Zufalls-"Schuesse" sein koennen. Was wiederum mehreres nahelegt: da er wegen des Hundes nie nahe herankommen konnte, musste er aus der Ferne photographiert haben. Fuer die Qualitaet der Aufnahmen musste er dafuer ein Stativ verwendet haben. Wenn es eine Auswahl aus Dutzenden Portraits war, sind auch mit ziemlicher Sicherheit nicht alle am selben Tag entstanden. Da er nie genau wissen konnte, wann sich das Opfer mal mit dem Hund bei geeigneter Beleuchtung auf eine Wiese "in Positur" setzen wuerde, musste er also Wochen, eher Monate darauf verwandt haben, diese hochqualitativen Aufnahmen herzustellen. Und so weiter und so fort. Alles nur, um sie dann "zufaellig" einem ihm unbekannten Maedchen, das er dann "zufaellig" in einer Gaststaette "zufaellig" am Fenster "zufaellig" allein sitzen sieht, waehrend er "zufaellig" genau diese Bilder "zufaellig" in einem praesentablen Umschlag mit sich fuehrt. Ganz bestimmt ueberzeugend. Nur nicht fuer Kriminologen.]

4.3      Polizeiliche Ermittlungen

Da ich bereits die Polizei verstaendigt habe, verspricht der Taeter haenderingend, er wolle alle Bilder umgehend loeschen. Da ich in der Kneipe keinen Skandal provozieren will, lasse ich ihn laufen, da der Wirt ihn ja offensichtlich kennt, eine Personenfeststellung also gesichert erscheint. Zudem weiss ich zwei Dinge: erstens, er wird alles vermutlich loeschen, solch einen Schreck hat er; und wenn nicht, dann wird das in Tagen von Cloud Storage etc. kaum je nachzuweisen sein.

Ich rufe sogar die Polizei nochmals an und "sage ab". Diese fragt aber gezielt "Minderjaehrig? Fotos? - Nein, nein, wir kommen in jedem Fall vorbei." Die scheinen also heutzutage kriminologisch auf der Hoehe des Forschungsstandes bezueglich Paedophilie zu sein.

Zum Beitrag "Das Umfeld ist peinlich beruehrt - vom Anzeigeerstatter ..."

Dem Wirt ist das nun alles gar nicht recht. Somit kommen wir zur naechsten Phase:

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5 Das Umfeld ist peinlich beruehrt - vom Anzeigeerstatter ...

CrisisMaven ⌂ @, Montag, 23.02.2015, 23:36 vor 4027 Tagen @ CrisisMaven 7730 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 23.02.2015, 23:40

5      Das Umfeld ist peinlich beruehrt - vom Anzeigeerstatter ...

Die Polizei, die nach ca. einer Viertelstunde erscheint, erfragt vom Gastwirt die Daten zu dem Taeter. Der Wirt kennt ihn ploetzlich doch nicht so gut, nur den Vornamen und die Telefonnummer. Die er aber nicht sofort greifbar hat. Was ich beides fuer eine Schutzbehauptung halte.

Der federfuehrende Beamte (sie sind zu dritt!) laesst ihm seine Visitenkarte da und schaerft ihm ein, er solle ihm auf jeden Fall binnen drei Tagen die Telefonnummer durchgeben, sonst ...

5.1      Wie die Bevoelkerung bei der Ermittlung in Kindesmissbrauchs-Faellen "hilft"

Ca. eine Woche spaeter frage ich den Wirt, ob er der Polizei die Telefonnummer gegeben habe. "Nnnnnnicht gleich. Ich hab' erst bei ihm zuhause angerufen, damit er das selbst regelt. War aber nicht zuhause, nur seine Frau war dran. Hab' ihr dann die Nachricht hinterlassen."

Ja, so hilft man bei Paedophilie-Ermittlungen. Erst bei der Frau anrufen. Die um das Problem ihres Mannes oft schon weiss. Und nun die ganzen Schutzmassnahmen aufruft, die sie sich bereits ausgedacht hat. So, wie die Lebensgefaehrtin von Dutroux.

Das hilft!

5.2      Wie der Durchschnittsbuerger zum Paedophilen-Versteher und Psychologen mutiert ...

Es kam aber noch besser: der Wirt versuchte mir dann "unterzuheben", dass ich doch vielleicht etwas ueberreagiert habe. Vielleicht hatte ich mal in meiner Kindheit einen Schock, den ich nie wirklich verarbeitet habe. Und noch mehr Erklaerungsansaetze, die ich mir erstmal unglaeubig anhoerte.

Ich sagte ihm dann, dass ich mit ihm gerne mal ueber das Problem Paedophilie und dass seine Kneipe evtl. als Anbahnungslokal missbraucht werden koennte, sprechen wollte. Aber mit seiner Frau zusammen, zumal sie minderjaehrige Toechter haetten.

"Ach, das kannst Du mir doch hier [schnell zwischen Tuer und Angel] erzaehlen." Ich: "Nein, dann erzaehle ich halt nichts." - aber ich wollte ihn eigentlich drauf vorbereiten, dass er u.U. Besuch von der Polizei bekommen koenne, je nachdem, wozu die Ermittlungen noch fuehren und was die u.U. bei dem guten Mann auf der Festplatte faenden. Dann endlich ein Gespraech mit beiden – seine Frau haelt sich aber vollkommen im Hintergrund. Ihr ist das ganze ersichtlich noch unangenehmer.

Er: "Aber CM, der Mann ist Kuenstler ..." Ich: "Kennst Du den Enten-Test? 'Wenn es watschelt wie eine Ente, schwimmt wie eine Ente und quakt wie eine Ente, ist es wahrscheinlich eine Ente! Der Mann hat ein wildfremdes Maedel ueber Monate verfolgt, um in die guenstigste Schuss-Position zu kommen fuer hochqualitative Portrait-Aufnahmen. Dann hat er die entwickelt, die besten ausgewaehlt, aus vermutlich Dutzenden, und wieder Wochen gewartet, bis er meinte, sie sei allein. Diesmal ohne Hund. In der ganzen Zeit muss er die beiden Bilder in dem Umschlag mitgeschleppt haben. Das ist kein Zufall und 'Kuenstler' reicht mir da als Erklaerung nicht. Wenn es watschelt wie eine Ente ..."

"Ach, Du siehst das alles zu eng, zu schwarz ..."

Ich versuche es auf andere Weise: "Schau' mal", sage ich, "Du kennst doch diese Paedophilie-Faelle von katholischen Priestern. Eine Dioezese in USA ist pleite gegangen vor lauter Entschaedigungszahlungen, in Irland und Deutschland gab es Skandale und Ermittlungen. Kannst Du Dir vorstellen, dass das vielleicht was mit dem Zoelibat und dem sexuellen Triebstau zu tun haben koennte, den das mit sich bringt?" Er, widerwillig: "Ja, schon, aber der Kuenstler ist verheiratet."

Ich: "Ich bin ja noch nicht fertig. Kannst Du Dir weiterhin vorstellen, dass 'da draussen' jede Menge Maenner herumlaufen, die, anders als Du, der Du gluecklich verheiratet scheinst, letztlich, mit oder ohne Frau, faktisch zoelibataer leben, d.h. einen ... sexuellen Triebstau haben?" Er: "Weiss nicht, kann sein." (Das waere der erste Gastwirt, der das nicht ganz genau wuesste!) Ich: "Und kannst Du Dir weiterhin vorstellen, dass davon nicht jeder von der Anlage her paedophil ist, dass er aber zu juengeren Maedchen greift, weil er, so wie er aussieht, bei reiferen Frauen chancenlos ist?" Er: "Na, dann wird er doch nicht paedophil."

Ich: "Sag' mal, Du weisst doch, dass im Knast keiner hungern muss, stimmt's? Nur Tabak musst Du selber kaufen. Oder Suessigkeiten. Kannst Du mir erklaeren, warum es im Knast-Shop neben dem Tabak- und dem Suessigkeiten-Regal ein Regal mit Vaseline gibt? Meinst Du, die haben eine Autobatterie und muessen die Kontakte fetten, oder was denkste?" Er, widerwillig: "Was weiss denn ich!" (Auch damit kennen sich langjaehrige Kneipiers mit der Zeit aus.)

Ich: "Na ja, wer mehrere Jahre im Knast lebt, wird, schaetze ich, zu 80% zu homosexuellen Praktiken Zuflucht suchen. Auch wenn er vorher heterosexuell gelebt und das sogar als 'eklig' abgetan hat. Und genauso stelle ich mir das mit aelteren Maennern vor, die ploetzlich jungen Maedels nachsteigen, weil sie andere Frauen nicht kriegen koennen, manche Maedels aber, insbes. aus zerruetteten Familienverhaeltnissen, fuer eine Art Vaterfigur anfaellig sind. Das sind halt Fakten."

Er wieder: "Kann ja alles sein. Aber der ... ist doch Kuenstler." Ich: "Wenn es watschelt wie eine Ente ...".

Das ging eine Weile so im Kreise. Er gab zwar widerwillig zu, dass es "schon seltsam" sei, wenn ein "Kuenstler" Monate hinter einem Maedel her spioniere - aber das sei ja gar nicht bewiesen. Immerhin sagte er widerwillig zu, doch mal ein Auge drauf zu haben, wenn mal ein aelterer Mann einem jungen Maedchen Getraenke spendiert, wenn beide erkennbar "nicht zusammen gehoeren". Der Rest war mir auch wurscht, denn "meinen" Fall wusste ich ja in guten Haenden. Derselbe "Kuenstler" wird sich dem Maedel nie mehr naehern. Und auch seine Kumpane nicht ...

5.3      Paedophile Netzwerke

Denn "ein Paedophiler kommt selten allein". Wer untersucht, wie das frueher, als der alte §175 in Deutschland noch galt, unter Homosexuellen so lief, der stellt erstaunt fest, dass es unter Homosexuellen Erkennungszeichen gibt, die einem "Normalo" nicht auffallen. Das gilt fuer Schwule und Lesben gleichermassen.

Es gilt aber fuer Paedophile erst recht. Diese sehen sich ja einem enormen Verfolgungsdruck ausgesetzt. Dies alles zu schildern fuehrt hier zu weit. Wichtig ist aber, dass hier Signalisierungs-Systeme und bundesweite, ja europa-, ja weltweite Netzwerke bestehen (seit es das Internet gibt, jedenfalls). Was auch bedeuten kann, dass entfuehrte Kinder z.B. binnen kurzem nicht mehr auffindbar sind, da sie u.U. ausser Landes gebracht werden.

Aber das waere ein noch wesentlich umfangreicheres Thema.

Mir ging es vor allem darum, dass Eltern und Betreuer nicht "blind" navigieren.

Zum Beitrag "Nachwort und Zusammenfassung: Paedophilie als Naturtatsache"

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Darf man fragen

Dragonfly @, Dienstag, 24.02.2015, 05:09 vor 4027 Tagen @ CrisisMaven 7204 Views

wie alt das Maedchen war?

"zu, doch mal ein Auge drauf zu haben, wenn mal ein aelterer Mann einem jungen Maedchen Getraenke spendiert, wenn beide erkennbar "nicht zusammen gehoeren".

Denn die wenigsten Paedos duerften Kindern in Trinkhallen nachstellen.


Danke fuer Deinen Beitrag.

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=344689

CrisisMaven ⌂ @, Dienstag, 24.02.2015, 15:39 vor 4026 Tagen @ Dragonfly 6142 Views

Danke fuer Deinen Beitrag.

Bitteschoen.

Und: das Maedel in Ruhe lassen ... [[freude]]

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6 Nachwort und Zusammenfassung: Paedophilie als Naturtatsache

CrisisMaven ⌂ @, Montag, 23.02.2015, 23:37 vor 4027 Tagen @ CrisisMaven 7172 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 23.02.2015, 23:40

6      Nachwort und Zusammenfassung: Paedophilie als Naturtatsache

Leider ist die andere Seite der Medaille, evtl. hinter jedem harmlosen Kontakt einen paedophilen Anbahnungsversuch zu vermuten.

Statistisch ist das vermutlich nicht so. Aber die Anzeichen nicht zu kennen, schliesst eine Praevention von vornherein aus.

Daher, zusammenfassend:

Paedophilie ist eine Beziehungstat. Unter "Wildfremden" kommen hoechstens bestimmte Missbrauchsfaelle mit (oft spontaner) Entfuehrung, Vergewaltigung und dann Toetung eines Kindes vor. Die laengerdauernden Missbrauchsfaelle sind dagegen oft Taten innerhalb von Familienverbaenden. Jedoch:

Anders als bei anderen Beziehungstaten gibt es eben auch die angebahnte Beziehung.

Und die funktioniert auf so vielfaeltige Art, dass sie schwer zu erkennen ist.

Es wird eine vorhandene Vertrauensstellung ausgenutzt (Priester oder Leiter einer Kindertagesstaette).

Aber es kann eben auch auf einem Umweg gelingen - es wird eine Vertrauensstellung aufgebaut: wer paedophil ist kann entweder Pfadfinderfuehrer werden, er kann aber auch ... sich mit einem Pfadfinderfuehrer anfreunden. Ich denke, wer wirklich will, hat jetzt die wichtigsten strukturellen Elemente beisammen, den Rest besorgt die Phantasie und die Beobachtung des eigenen Umfeldes.

"Wenn es watschelt, wie eine Ente ..."

Zum Beitrag "Ein paar Literatur-Vorschlaege"

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7 Paedophilie/Paraphilie/Paederastie - Ein paar Literatur-Vorschlaege

CrisisMaven ⌂ @, Montag, 23.02.2015, 23:37 vor 4027 Tagen @ CrisisMaven 7937 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 23.02.2015, 23:41

7      Ein paar Literatur-Vorschlaege

Die Literatur stellt keine "Empfehlung" dar, sondern eine Ergaenzung. Nicht alles habe ich vollstaendig durchgelesen. Wer die vorigen Kapitel aufmerksam gelesen hat, weiss schon das Wichtigste. Der Rest ist Beobachtungsgabe und Intuition und (oft) Zufall.

Wer das Studium aber vertiefen will - die Literatur ist in der ungefaehren Reihenfolge einer m.E. sinnvollen vertiefenden Lektuere gegliedert.

Janina Neutze: Potentielle und reale Täter im Dunkelfeld


Filip Schuster: Lexikon der Pädophilie-Irrtümer


CORNELIUS T. MCQUILLAN CSSP, USA: Was jeder Priester, jedes Mitglied eines Ordens und jeder Bischof über Pädophilie wissen sollte


Boris Schiffer: Seminar: Forensische Neuropsychologie Sommersemester 2009


Hinweise für den Umgang mit Fällen von Pädophilie, sexuellem Missbrauch Minderjähriger und Kinderpornographie bei Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen der evangelischen Kirche


Gisela Bleibtreu-Ehrenberg: Der pädiphile Impuls - Wie lernt ein junger Mensch Sexualität?


Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V. (DGPPN): Kurzversion der Leitlinien zur Diagnose, Therapie und Prognose von Störungen der sexuellen Präferenz bzw. von Paraphilien


Henry Alexander: Pädophilie sucht sich niemand aus


Christoph Joseph Ahlers (Dissertation): Paraphilie und Persönlichkeit - Eine empirische Untersuchung zur Prävalenz von Akzentuierungen der Sexualpräferenz und ihrem Zusammenhang mit dem Fünf-Faktoren-Modell der Persönlichkeit


Institut für Gewaltforschung und Prävention: Meinungen von Expertinnen und Experten zur Entstehung und Relevanz pädosexueller Neigungen und Verhaltensweisen bei Männern ...


Zeitschrift "Jugend und Familie" - Ausgabe Juni 2013 / Nr. 6 - Arbeitsgruppe "Jugend und Familie": Pädophilie darf nicht salonfähig werden!


Charité-Institut für Sexualmedizin: Bei der Pädophilie-Prävention auf die Unterstützung der Ärzte angewiesen


Rossihol, J.-B.: Sexueller Missbrauch durch pädosexuelle Täter(innen)


K.M. Beier, A. Konrad, T. Amelung, T.-D. Schneider, G. Scherner, J. Neutze: Präventive Behandlung nicht-justizbekannter Männer mit pädophiler Präferenzstörung: Das Präventionsprojekt Dunkelfeld (PPD)


Psychologie heute Dezember 1997 - Pädophilie: Partnerschaft oder subtile Gewalt? 5 Streitfragen an Gerhard Amendt und Rüdiger Lautmann


Anita Heiliger: Pädophilie: Definition, Selbstdarstellung, Strategien der Opfergewinnung und Möglichkeiten des Gegenhandelns, In: Deutsche Jugend 4/2008, S.166-174

Zurueck zum Beitrag "Gefahr der Paedophilie immer noch unterschaetzt?"

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Viele US-Regierungsbeamte verurteilte "Edathys" und Sexuelle-Missbrauchs-Taeter?

CrisisMaven ⌂ @, Freitag, 20.03.2015, 14:01 vor 4002 Tagen @ CrisisMaven 4942 Views

Nachtrag zum Vorbeitrag:

Daily Sheeple: "Report Says Many Govt. Officials in US Convicted of Child Porn, Sex Abuse Crimes"

Laut einem Bericht gibt es erstaunlich viele der unerlaubten Kinder-Pornographie-Nutzung und Delikten gegen die sexuelle Selbstbestimmung ueberfuehrter US-Regierungsbeamte.

"At least 22 local, state, and federal government officials in the US — including leading military and police figures — have been convicted of child pornography and child sex abuse crimes in recent years, according to a new report."

Mindestens 22 Angehoerige des oeffentlichen Dienstes aller Ebenen der US-Verwaltung wurden - auch in Militaer und Polizei - wegen Kinderpornografie oder Kindesmissbrauchs verurteilt.

Daniel Rosen, fuehrender Aussenamts-Mitarbeiter, wurde Februar 2015 verhaftet, weil er Sex mit einer Minderjaehrigen ueber das Internet angebahnt haben soll ...

Das kann die NSA alles live mitgucken. Bestimmt sind diese Arbeitsplaetze darum so begehrt.

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Nach langer Diskussion in meiner damaligen Funktion

Arvid @, Dienstag, 24.02.2015, 08:24 vor 4027 Tagen @ CrisisMaven 7625 Views

als Moderator im Forum der Piratenpartei, in dem ich sehr viele Ausseinandersetzungen mit Befürwortern der »straffreien Sexualität mit Minderjährigen« hatte, ziehe ich es vor, den Begriff Pädopgilie nicht mehr zu verwenden und stattdessen entweder von »sexuellem Kindesmissbrauch« oder »Pädokriminalität« zu sprechen.

Die Argumentation dazu ist gut in dem entsprechenden Stichwort der Wikipedia dargestellt. Jede Form von *philie wirkt für mich stark abschwächend auf den tatsächlichen Sachverhalt, hat eine durchaus positive Konotation, im Sinne von Kenner, Genießer, Connaisseur.

Ansonsten danke für den Beitrag, auch wenn ich nicht in jedem Detail Deine Meinung teile - aus Erfahrung mit solchen Zeitgenossen.

--
"Journalism is printing what someone else does not want printed. Everything else is public relations." - George Orwell

Arvid

Da würden sich die 'alten Griechen' die Augen reiben....

ottoasta @, Dienstag, 24.02.2015, 12:15 vor 4026 Tagen @ Arvid 6795 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 24.02.2015, 16:04

.....wenn sie die Zustände heute sehen würden!

Bei denen war es üblich und eine Ehre, wenn ein betuchter und angesehener Bürger sich um einen Jungen bemühte!
Der bekam eine hervorragende Ausbildung und Erziehung. Natürlich hat er auch sexuelle 'Dienste' zu leisten, jedoch immer im gegenseitigen Einvernehmen.
Er wurde so auch auf das Leben vorbereitet!

Ich meine hier den Normalfall, dass es da sicher auch Ausreißer gab sollte klar sein.

Erst mit dem Christentum wurde die Sexualität als 'schmutzig' angesehen, wie eben bei allen Religionen, die aus der Wüste kamen.

Im alten Sumer war es selbstverständlich, dass sich Frauen einmal im Leben an die Tempeltüren setzten und sich prostituierten! War auch eine Ehrensache, hier der Gottheit gegenüber.

Im Barock und in der Rokokozeit war es gar nicht so selten, dass ältere, angesehene Männer junge Mädchen in die Liebe einführten, ebenso ältere erfahrene Frauen mit den Jungen!
Da dachte sich niemand was dabei! Und beide hatten was davon! Nämlich Lebenserfahrung!

Heute undenkbar, da ist gleich der Staatsanwalt mit im Bett.

Wohlgemerkt: Ich will damit nicht sagen, dass damals alles gut war! Aber die Prüderie von heute macht alles Schöne im Leben kaputt; wenn z.B. wie in den USA ein Mann seine Bürotür offen halten muss um ja nicht in den Verdachte der sexuellen Belästigung zu kommen, ja dann stimmt mit einer solchen Gesellschaft was nicht!
Männer sind heute Freiwild!

Ich mag die 'Grünen' nicht, doch der Ansatz seinerzeit mit der Abschwächung des Padophilieparagrafen war richtig, nur wurde daraus übertrieben!
Solche Sachen müssen sehr sensibel angegangen werden!
Das was heute geschieht, ist brutal!

Otto

--
Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben.
Tolstoi

Es gab und gibt immer Perverse aber ich bin froh, dass man dagegen vorgehen kann

Piter @, Dienstag, 24.02.2015, 13:03 vor 4026 Tagen @ ottoasta 6406 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 24.02.2015, 16:18

Hallo ottoasta,

darf ich annehmen, dass Du in Deinem Posting vor allem "geschlechtsreife" Jungen und Mädchen meinst? Also Jugendliche, vielleicht ab 14 oder vielleicht 16 Jahren?

Wobei ich diese Grenze jetzt willkürlich gewählt habe.

Jedoch bin ich absolut dagegen, dass Sex mit Kindern, auch nur im Entferntesten in Richtung einer möglichen Duldung oder Legalität gerückt wird. Denn Kinder sind von uns Erwachsenen abhängig und dürfen keinesfalls missbraucht werden.

Im Grunde liegt die Feststellung eines Missbrauchs auch im Ermessen der Staatsanwaltschaft, ob eben ein solches Abhängigkeitsverhältnis besteht. Also Schüler und Lehrer, Ausbilder, Eltern usw. Ein solches Abhängigkeitsverhältnis ist relativ schnell gegeben und oft nutzen die Pädophilen genau dies aus.

Zudem noch das Erpressungspotenzial, wenn es sich um Fälle im engsten Familienkreis handelt.

Inzucht ist nun einmal, auch aus gutem Grunde, untersagt. Auch das wollen die Grünen "Kinderf....partei" immer wieder aufweichen. Sollen nun also Kinder mit Eltern in das Liebesspiel eingeführt werden, oder wie soll bitte die Zukunft aussehen?

Viele Päderasten versuchen immer wieder sich an jungen Buben zu vergreifen. Das habe ich selbst einmal miterlebt und glücklicherweise im letzten Moment noch weglaufen können. Hätte der Kerl damals meine Hose runtergezogen und... Vor lauter Schockstarre, hätte ich mich vielleicht nicht einmal zu wehren gewusst und es am Ende hingenommmen.

Darum bin ich dankbar, dass es bei uns in Russland, keine Vergötterung von Homosexuellen und Pädophilen gibt, auch wenn man über das Strafmaß streiten kann.

Wenn einem Kind etwas angetan wird, haben die Eltern meines Erachtens durchaus das Recht, selbst zu richten und es als "Verteidigung" zu sehen. Zumindest bei sehr jungen Kindern. Wäre dieses Recht halbwegs vorhanden, man bräuchte wohl keine Polizei mehr.

Gruß
Piter

Da hast du mich aber gewaltig missverstanden........

ottoasta @, Dienstag, 24.02.2015, 15:24 vor 4026 Tagen @ Piter 6181 Views

......denn ich habe die Altgriechen als Beispiel genannt!

Du solltest dich mal mit der griechischen Geschichte auseinandersetzen! Ingesamt aber auch mit dem Altertum!

Ich rede keineswegs der Pädophilie das Wort! Ich weise nur darauf hin, dass unsere sogen. westliche Wertegemeinschaft hier weit über das Ziel hinausschiesst! Was erziehen wir uns da? Lebensunfähige Duckmäuser, nicht nur was Sex anbelangt! Insgesamt durch Medien verblödet!

Ich bin noch in einer Zeit aufgewachsen, da haben Frauen es als Kompliment aufgefasst wenn ein Mann die schöne Figur oder Busen gelobt hat! Ich habe mal in einer Firma gearbeitet, als einziger Mann unter fast 500 Frauen!
Denen wäre es nie eingefallen auf ein schönes Kompliment mit Strafandrohung zu reagieren! Im Gegenteil, die waren stolz darauf, dass sie ein Mann attraktiv findet!
Und heute? Jeder Mann steht mit einem Bein im Gefängnis wenn er nur ein wenig schief schaut!

Das haben wir den Emanzen mit Anführung von A. Schwarzer zu danken.
Viele Frauen würden anders, normal, reagieren, wenn nicht der Druck durch die Medien, andere Emanzen, die meist selbst wenig attraktiv sind, da wäre.

Und noch was zu den Pädophilen von damals, den Grünen:
Die sind natürlich weit über das Ziel hinausgeschossen!
Und die haben nicht mit dem Einfluss der prüden Amis gerechnet!
Bei den Amis ist ja das Duckmäusertum schön zu sehen:
Einerseits prüde bis geht nicht mehr, andererseits, nach Möglichkeit im Verborgenen, sexuelle Exzesse!
Die sind so prüde, dass sie nicht mal verstehen können, das in D der Saunabesuch unbekleidet stattfindet. Lieber legen die sich in versifften Unterhosen auf die Bänke! Pfui Deibel!

Bei denen sind die Männer arme Würstchen, in dauernder Angst den Konsens zu übertreten! Also bleibt denen nur noch als Ausweg:

Waffen, brutale Sportspiele, Krieg um den Frust abzbauen.

Otto

--
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Und nicht nur die Griechen...

KK, Dienstag, 24.02.2015, 14:02 vor 4026 Tagen @ ottoasta 6371 Views

auch in Japan war diese Art der sexuellen Freizügigkeit über Jahrhunderte in die Gesellschaft eingebettet.
Selbst die ersten christlichen Missionare aus Europa haben darin keine Verfehlung erkannt (warum wohl?).
Geändert hat sich dies erst bei der gewaltsamen Öffnung des Landes durch -na wen wohl- Ende des 19.Jhds..

Gruß
KK

Wie viele dieser Spinner haben selber Kinder?

Sylvia @, Dienstag, 24.02.2015, 16:30 vor 4026 Tagen @ ottoasta 6121 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 24.02.2015, 16:59

Ich mag die 'Grünen' nicht, doch der Ansatz seinerzeit mit der
Abschwächung des Padophilieparagrafen war richtig, nur wurde daraus
übertrieben!

Ich frage mich wie viele dieser Schwachköpfe selber Kinder haben oder nur dumm vor sich hin theoretisieren.

Über alles mögliche kann man dummlallen. Abtreibung zum Beispiel. Oder Kinderfickerei. Meistens ändert sich die eigene Einstellung schlagartig wenn man dann direkt betroffen ist. Das ist dann so ein Schrödinger-Katzen-Effekt: Du machst die Kiste auf und es gibt nur noch eine Wahrheit.

Im Falle von Kinderfickerei ist das für mich eine recht einfache Wahrheit: Null Toleranz! Hätte sich jemand an meinen Kindern vergangen, dann hätte es keinen Richter mehr gebraucht ...

Die Frage kannst Du den Fleischessern auch stellen ...

CrisisMaven ⌂ @, Dienstag, 24.02.2015, 16:40 vor 4026 Tagen @ Sylvia 6108 Views

Ich frage mich wie viele dieser Schwachköpfe selber Kinder haben

Ich frage mich, wie viele dieser Fleischesser selber Tiere haben ...

Ich weiss, das erregt Missmut. Aber das gilt fuer die, die nicht-einverstaendlichen Sex mit Minderjaehrigen haben, auch. Die versuchen erst, das Einvernehmen herzustellen (vgl. das mit den Portraitphotos).

Wenn das scheitert, versuchen sie subtilere Druckmittel.

Es sei denn, sie sind bereits in einer Machtposition (Eltern, Lehrer, Heimleiter).

Im Knast laeuft es aehnlich.

Aber es diskutiert niemand oeffentlich.

Auch Kriminalbeamte sind manchmal alt und haben Triebstau. Politiker.

Jemand vergessen?

Drum ja mein Beitrag.

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Wie süß ist das Kaninchen! Morgen kommt es in die Bratpfanne!

Orodara @, Dienstag, 03.11.2015, 20:04 vor 3774 Tagen @ CrisisMaven 4134 Views

Ich frage mich wie viele dieser Schwachköpfe selber Kinder haben


Ich frage mich, wie viele dieser Fleischesser selber Tiere haben ...
Ich weiss, das erregt Missmut.

Das habe ich die Tierbesitzer immer ganz direkt gefragt, wie das geht? Aber es war ihnen leider herzlich egal! Ich wandte mich dann von diesen Leute ab.

Es sei denn, sie sind bereits in einer Machtposition (Eltern, Lehrer, Heimleiter).

Es gibt viel mehr Verbtrecher, als man denkt.

Auch Kriminalbeamte sind manchmal alt und haben Triebstau. Politiker.

Ich kenne sehr viele Leute, die bis fünzig Jahre lang keinen Sex hatten und trotzdem anständig waren. Es sind meistens Frauen, deren Männer im 2. Weltkrieg gefallen sind. Aber heute ist das ja ähnlich. Die einen heiraten, und die anderen gehen für immer "leer" aus und "verenden" (i.d.R. Frauen). Oder sollte man es machen wie in Äthiopien, wo Ehen nicht lebenslänglich sind, sondern für ein, zwei, drei oder fünf Jahre geschlossen werden? Dann verheiratet man sich mit dem selben, einem anderen Partner oder läßt es. Ich denke, das ist die beste Lösung. Schluß mit den falschen christlichen Dogmen! Wenn Ehen im Himmel geschlossen werden, dann muß man sie nicht in lebenslängliche Gefängnisse verwandeln. Jedem steht frei, wen er mag oder nicht. Man kann es nicht erzwingen. Die Äthiopier (christlichen Amharen) sind übrigens ein sehr ausgeglichender, kluger Menschenschlag.

Aber die Reinigung wird kommen (unverlinkt, sonst wird es keine Überraschung...)!

"Der Teufel wird ganze Regierungen gründen." Alois Irlmaier

Orodara @, Dienstag, 03.11.2015, 20:18 vor 3774 Tagen @ Sylvia 4235 Views

Es ist sehr weit verbreitet, bis in die Regierungsspitzen. Einen habe ich mit Schlips und Anzug zum "Treffen" gehen sehen. Ich habe es nur entdeckt, weil der eine mich fast umrannte und der andere, den ich schon kannte, zufällig auch dort auftauchte. Die anschließenden Gesichtsausdrücke sprechen Bände, und deshalb kann man den Politikern vom Ponem ablesen, was für einen Charakter sie haben.

Ich frage mich wie viele dieser Schwachköpfe selber Kinder haben oder nur
dumm vor sich hin theoretisieren.

Ich kenne leider ein paar. Sie haben besonders im ländlichen Milieu die höchsten Kinderzahlen: vier, fünf oder sechs. Es ist mir unverständlich, wie die Frauen... Aber die, welche ich kenne, haben sich alle getrennt, und ausnahmslos alle die Kinder verwünschen ihre Väter. Sie blieben mutterseelenallein zurück und führen ein Einsiedlerdasein. Füher oder später rächt es sich, auch bei der besten "Hilfe" der nicht ohne Absicht dummen Bevölkerung. Kein Mensch hilft, die Opfer sind allein.

Im Falle von Kinderfickerei ist das für mich eine recht einfache
Wahrheit: Null Toleranz! Hätte sich jemand an meinen Kindern vergangen,
dann hätte es keinen Richter mehr gebraucht ...

eben: Auslese nach oben![[top]]

"Schon Kinder bezahlen in Frankreich für Sex" - Friedmannsche Liberasten: There is no free lunch ...

CrisisMaven ⌂ @, Mittwoch, 25.02.2015, 21:21 vor 4025 Tagen @ ottoasta 5623 Views

Welt.de: "Französische Schulen berichten über eine erschreckende Entwicklung: Immer öfter kommt es zu Sexualstraftaten unter Kindern. Die einen sprechen von Vergewaltigung, die anderen von Prostitution."

Taucht, je nach Alter der Beteiligten, wiewohl einvernehmlich, natuerlich wieder mal unter Paedophilie auf ...

So wie je nach dem, wer mit welcher Waffe schiesst, ein Amoklauf mal mit einer legalen oder einer illegalen Waffe begangen wird, falls der Vater des Taeters oder dieser selbst einen Waffenschein hatten oder nicht.

Polizeistatistiken sind eine Mordsgaudi ...

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Ja, jedem Kinde ist zu wuenschen, seine Eltern seien paedophil ... [Edit]

CrisisMaven ⌂ @, Dienstag, 24.02.2015, 15:57 vor 4026 Tagen @ Arvid 6317 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 24.02.2015, 16:35

... denn das heisst -ganz neutral- erstmal Kinder zu lieben (seine zumindest).

So gesehen ist ein grosser Religionsstifter mittendrin: "Lasset die Kinderlein zu mir kommen".

Um einen andern Religionsstifter, der das zu woertlich genommen haben soll, gibt es dagegen Streit.

als Moderator im Forum der Piratenpartei, in dem ich sehr viele Ausseinandersetzungen mit Befürwortern der »straffreien Sexualität mit Minderjährigen« hatte, ziehe ich es vor, den Begriff Pädopgilie nicht mehr zu verwenden und stattdessen entweder von »sexuellem Kindesmissbrauch« oder »Pädokriminalität« zu sprechen.

Ja, so ist das, nach dieser Ansicht habe ich bewusst provokativ die zweite Literaturstelle im Literaturverzeichnis gewaehlt. Hatte einen Entruestungssturm erwartet, der bisher ausblieb ... [[freude]]

Nur, den Thread mit einem andern Wort zu beginnen, waere gewesen, wie in einem auto-motor-sport-Forum einen Thread ueber Ottomotoren mit dem Wort "Viertopfzerknalltreibling" zu initiieren.

Jede Form von *philie wirkt für mich stark abschwächend auf den tatsächlichen Sachverhalt, hat eine durchaus positive Konnotation,

... wie Paeda...gogik ...

im Sinne von Kenner, Genießer, Connaisseur.

So wurde es auch bei den Griechen eher verstanden. Aber die hatten auch andere Dinge anders verstanden.

Ansonsten danke für den Beitrag, auch wenn ich nicht in jedem Detail Deine Meinung teile - aus Erfahrung mit solchen Zeitgenossen.

Diese "Zeitgenossen" sind eben meist nicht paedophil im Sinne einer Diagnose, sondern hungrig, im Sinne von ... Waeren sie gesaettigt, gaebe es das Problem soviel weniger, als ausgehungerte Vegetarier kein Schweinefleisch aessen ... haetten sie genug Tofu ...

--
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Du verwechselst / guter Link [Englisch]

Dragonfly @, Dienstag, 24.02.2015, 18:40 vor 4026 Tagen @ Arvid 5751 Views

Minderjährigen« hatte, ziehe ich es vor, den Begriff Pädopgilie nicht
mehr zu verwenden und stattdessen entweder von »sexuellem
Kindesmissbrauch
« oder »Pädokriminalität« zu sprechen.

Du verwechselst Taten mit Veranlagung. Was Du "magst", oder was nicht, suchst Du Dir - leider - nicht aus. Statt Paedohpile, die bisher kein Verbrechen begangen haben, zu verteufeln, sollte man fuer diese Leute lieber, wie es die Charite in Berlin einst tat (tut?), praeventive Hilfe anbieten.

Ich las einst einen sehr guten Artikel dbz. und hatte Glueck, ihn kurz per Google finden zu koennen:
https://medium.com/matter/youre-16-youre-a-pedophile-you-dont-want-to-hurt-anyone-what-...


Man sollte froh sein, wenn man nicht mit so einer Veranlagung geschlagen ist.

Wie alt ...

Leisereiter @, Dienstag, 24.02.2015, 13:00 vor 4026 Tagen @ CrisisMaven 6546 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 24.02.2015, 13:05

... war das Mädel nochmal?

Der Kneipenwirt weiß mehr über die Veranlagung des "Künstlers" als er zugibt. Kneipenwirte verfügen über hohe Menschenkenntnis. Und der Alkohol lockert so manche Zunge in Gegenwart des Wirts.
Vielleicht hängt er sogar mit drin.

Das Alter ist zwar fuer die Kriminalstatistik belangreich und fuer evtl. Strafverfolgung und Strafzumessung ...

CrisisMaven ⌂ @, Dienstag, 24.02.2015, 15:38 vor 4026 Tagen @ Leisereiter 6631 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 25.02.2015, 20:20

... war das Mädel nochmal?

... aber dieses Datum wird immer ueberbewertet, wenn es um die "Rechtstatsachen" geht. Und zwar in beide Richtungen - d.h. es gibt "Kinder" oder Jugendliche, die sehen aelter aus und solche, auch junge Erwachsene, die sehen juenger aus. Und ein Strafverteidiger wird immer darauf rauswollen, das "Opfer" habe aelter ausgesehen (was eine legitime Verteidigungsstrategie ist - wie mein Freund Coli sagte "So einen verteidigt man nicht" - und damit prompt den Aufschrei der Zeitschrift Courage erntete. Siehe Kursbuch 60 "Moral").

Das vorweggeschickt: die Photographien muessen entstanden sein, als das Maedchen zwischen Dreizehn-einviertel und (vor) Dreizehn-dreiviertel Jahre alt war. Aber nochmal: das spielt nur fuer den eine gewichtige Rolle, der das Problem im Rahmen des ueblichen Diskussions-Paradigmas bearbeitet.

Das Problem ist, dass der Mann ja eben kein Paedophiler ist - wie die meisten Paedophilen. Kernpaedophile machen einen verschwindend geringen Promillesatz aus - der Rest sind Personen (vorwiegend Maenner) mit Triebstau. Die im Knast erwachsenen-homosexuell wuerden, im Paradies jungfrauenophil und dort, wo sie aufgrund ihrer Hemmungen und ihres Aussehens Schwierigkeiten haben, an Frauen heranzukommen, die ihrem Geschmack entsprechen, das bei juengeren (und noch juengeren, und noch juengeren usw.) versuchen. Und wenn's dann klappt, heisst es, sie seien paedophil. Wenn, dann so schwul, wie die Mehrheit aller Langzeitgefangenen ...

Siehe den zweiten Link im Literaturverzeichnis.

Der Kneipenwirt weiß mehr über die Veranlagung des "Künstlers" als er zugibt.

Nein, auch wenn es jetzt fast so aussieht, als wuerde ich auf dasselbe Phaenomen hereinfallen, desetwegen ich den Artikel schrieb: fuer den lege ich "meine Hand ins Feuer". Aber: er begann ersichtlich in dem Moment zu ahnen, dass er unwissentlich verstrickt sein koennte. Dazu kenne ich ihn zufaellig zu gut. [Sonst waere ich nicht zufaellig im privaten Nebenraum gewesen. - Und: der Fall ist eine verdichtete Fassung von Vorfaellen aus mehreren Jahrzehnten - aber eben typisch.]

Kneipenwirte verfügen über hohe Menschenkenntnis.

Ja, das deutete ich ja mehrfach an. Nur: das ist ein voelliger Neuanfaenger, der war vorher Kuenstler, und hat erst jetzt eine Kuenstlerkneipe aufgemacht. Da ich die persoenlichen Verhaeltnisse sehr genau (!) kenne, kann ich das ausnahmsweise mal ausschliessen.

Ansonsten: ja. Im Frankfurter Bahnhofsviertel - "Waffen? - da links! Frauen - da rechts! Juengere Maedels? da geradeaus! Jungs? da hinten". Weiss schon Bescheid. Und jeder Taxifahrer auch [[zwinker]] ...

Und der Alkohol lockert so manche Zunge in Gegenwart des Wirts.

Dort keine Ausschanklizenz ...

Vielleicht hängt er sogar mit drin.

Nein, s.o. Ich verbuerge mich selten(st) fuer einen. Der nicht. Das ist nicht der "Nihoul".

--
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Ohne das Foto gesehen zu haben

Dragonfly @, Dienstag, 24.02.2015, 18:31 vor 4026 Tagen @ CrisisMaven 6382 Views

... aber dieses Datum wird immer ueberbewertet, wenn es um die
"Rechtstatsachen" geht. Und zwar in beide Richtungen - d.h. es gibt
"Kinder" oder Jugendliche, die sehen aelter aus und solche, auch junge
Erwachsene, die sehen juenger aus.

Und ohne das jetzt "verteidigen" zu wollen. Ehemals - der aktuelle Rechtssstand ist mir nicht bekannt - war 14 Jahre (bei einer Male/Female Beziehung) bei einer "Frau" in Deutschland das "legal age". Ohne das Foto gesehen zu haben: So "Creepy" das ist, es duerfte sich nicht um einen "klassischen" Paedophilen gehandelt haben. Die Definition duerfte Dir bekannt sein, ansonsten Wikipedia

Und mal was am Rande (nicht auf "Dein" Maedchen bezogen): Ich hatte mit diversen 14-17 Jaehrigen zu tun. Die ergreifen nicht vor Dir die Flucht, sondern Du vor denen. Kein Witz.

Wahre Worte

Langmut @, Dienstag, 24.02.2015, 19:01 vor 4026 Tagen @ Dragonfly 6194 Views

Hallo in die Runde,

"Ich hatte mit diversen 14-17 Jaehrigen zu tun. Die ergreifen nicht vor Dir die Flucht, sondern Du vor denen. Kein Witz."

Genau, das kann ich bestätigen, ob als 18jähriger, 30jähriger oder 40jähriger Mann. Es sei denn, man hätte diese besondere Affinität.

Übrigens: Die Jungen (Menschen) "verführen" immer die Alten - die Alten "missbrauchen" immer die Jungen.
Scheint leider nicht änderbar.

Gruß
Langmut

Das kann ich bestätigen

Dirk-MV @, Punta Cana, Dienstag, 24.02.2015, 19:20 vor 4026 Tagen @ Dragonfly 6275 Views

Und mal was am Rande (nicht auf "Dein" Maedchen bezogen): Ich hatte mit
diversen 14-17 Jaehrigen zu tun. Die ergreifen nicht vor Dir die Flucht,
sondern Du vor denen. Kein Witz.

Und wer sich selbst davon überzeugen will, sollte sich mal ein paar Stunden auf younow.com umsehen.
mfg

--
Der wahre Feind eines Mannes ist Zweifel.

Polizei und Staatsanwälte sehen sich nicht mehr in der Lage, den sexuellen Missbrauch von Kindern wirkungsvoll zu bekämpfen

CrisisMaven ⌂ @, Freitag, 27.02.2015, 20:26 vor 4023 Tagen @ CrisisMaven 5341 Views

Auch wenn ich versucht habe, im Vorbeitrag herauszuarbeiten, dass die typischen "Kinder- und Jugendlichen-Stalker" aus sexuellen Motiven nicht (Kern-) Paedophile, sondern schlicht Personen mit Triebstau sind, denen das adaequate Ventil fehlt, so ist Paedophilie dennoch ein Problem.

Es betrifft nur viel weniger, als die oeffentliche "Wahrnehmung" glauben macht. Der (groessere) Rest sind sexuelle Handlungen an Kindern von (an sich) Nicht-Paedophilen.

Aber dank unserer paedophil versippten Politik mangelt es auch bei der Kern-Paedophilie am Aufklaerungswillen (FAZ.net):

"Kinderpornographie: Kampf gegen Täter überfordert Justiz"^

"Beim Kampf gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern sind deutsche Ermittler überfordert. Der dramatische Flut an kinderpornographischem Material im Internet und vor allem im 'Darknet' ist die Justiz kaum noch gewachsen."

Das Poblem beim boomenden Geschaeft mit der Pornographie: die Nachfrage schafft Anreiz, vermehrt solche Videos zu drehen. Das bedeutet (oft gewaltsame) sexuelle Handlungen an Kindern (bis zu Kleinkindern/Babies!!!), die ansonsten wohl unterblieben waeren!

Na, Hauptsache, Merkel und Gauck werden nicht ueberwacht ...

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"Missbrauchs-Skandal in England - In einem verdorbenen Land" ... oh, welch Glueck Felix Austriae et Germaniae ...

CrisisMaven ⌂ @, Mittwoch, 04.03.2015, 14:14 vor 4018 Tagen @ CrisisMaven 5376 Views

Die FAZ zu den verschiedenen Skandalen in Grossbritannien:

"In der Grafschaft Oxfordshire wurden in den vergangenen 16 Jahren fast vierhundert Kinder missbraucht."

"Lange Zeit wollten das die Behörden nicht wahrhaben, ... on einem Gericht im Londoner „Old Bailey“ wurden im Juli 2013 sieben Männer zu Haftstrafen bis zu zwanzig Jahren verurteilt. ... ünf mit pakistanischen, zwei mit ostafrikanischen Wurzeln - an junge, weiße Mädchen zwischen 11 und 15 Jahren herangemacht, sie in ihre Gewalt gebracht, vergewaltigt, zum Teil zu Foltersex gezwungen und verkauft. ... wurden in den vergangenen 16 Jahren mindestens 370 Kinder - die meisten von ihnen Mädchen aus Oxford - von Banden missbraucht. Viele der Opfer lebten in staatlichen Kinderheimen. Sie verschwanden oft tagelang, ohne dass davon Notiz genommen wurde. ... Es habe eine „professionelle Toleranz“ dafür gegeben, dass Minderjährige mit älteren Männern schlafen, heißt es in dem Bericht. ...

... In der nordenglischen Zechenstadt [Rotherham] sind nach „konservativen Schätzungen“, so heißt es, in einem vergleichbaren Zeitraum 1400 Mädchen von pakistanischen Banden sexuell missbraucht worden. ... Die Täter laufen noch immer frei herum. Ähnliche Muster sind in weiteren Städten und Regionen zu finden, etwa in Rochdale, Greater Manchester, oder in Newcastle. ... Das Versagen der Behörden ist auf viele Faktoren zurückzuführen. Einer hat nach Einschätzung von Gutachtern und Beobachtern mit der Sorge der Beteiligten zu tun, sich Rassismusvorwürfen auszusetzen, wenn sie mit dem Finger auf das muslimische Einwanderermilieu zeigen. ...

Seit mehr als zwei Jahren staunt die Öffentlichkeit, mit welcher Ruchlosigkeit der inzwischen verstorbene Fernsehmoderator Jimmy Savile über Jahrzehnte hinweg minderjährige Mädchen und Jungen missbraucht hat. ... Mehrere weitere Prominente der siebziger und achtziger Jahre wurden inzwischen wegen ähnlicher Taten verurteilt, zuletzt der Pop-Musiker Gary Glitter. ... der verstorbene liberaldemokratische Abgeordnete Cyril Smith sowie der ebenfalls verstorbene frühere Botschafter und Geheimdienstchef Sir Peter Hayman. Neue Zeugen, die derzeit vernommen werden, könnten das Tableau um weitere Namen erweitern. ... Der Verdacht, dass die Täter von staatlichen Institutionen gedeckt wurden und womöglich immer noch geschützt werden, ist nicht abwegig. ... musste das Innenministerium zugeben, dass mehr als hundert Akten, die entsprechende Hinweise enthalten hatten, verschwunden sind ... Auf die Frage, ob man es womöglich mit einer staatlichen Vertuschungsaktion zu tun habe, sagte der frühere Minister Norman Tebbit vor einigen Monaten: „Das kann gut sein“ ... Was bisher bekannt sei, sagte Innenministerin Theresa May im vergangenen Sommer, sei nur die „Spitze des Eisbergs“." (Hervorhebungen CM)

Tja, sowas kann in Deutschland zum Glueck nicht vorkommen. Oder in Belgien.

"Jim Leivers, der Leiter des Jugendamtes, sagte, dass niemand die Verbindung zwischen all den Einzelfällen gezogen habe."

Das koennte auch damit zu tun haben, dass es sich ueberwiegend nicht um (kern-) paedophile Taeter handelt, sondern darum, dass es mit Minderjaehrigen einfacher ist:

- an sie heranzukommen

- deren Widerstand zu brechen

- sie zum Schweigen zu bringen

und/oder

- dafuer zu sorgen, dass ihnen keiner glaubt

und

- sie in Abhaengigkeit zu halten.

Im Alltag sind diese Taeter dagegen hoechst "normal" und mindestens durchschnittlich "beziehungsfaehig"!

Die Alten und Demenzkranken schuetzt vor Missbrauch nur, dass Taeter mit Triebstau nunmal "Frischfleisch" bevorzugen. Geistig Behinderte werden dagegen regelmaessig missbraucht. Ebenso Strafgefangene, die sich in einer aehnlich asymmetrischen Situation befinden wie andere Heiminsassen ...

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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
Atomkraft | in English

"Das viel größere Problem ist der alltägliche sexuelle Missbrauch von Mädchen im Nachtleben unserer Städte." ...

CrisisMaven ⌂ @, Sonntag, 08.03.2015, 19:38 vor 4014 Tagen @ CrisisMaven 5574 Views

Wie schon argumentiert, geht der "alltaegliche" (sexuelle) Kindesmissbrauch nicht von sog. "Paedophilen" aus, sondern von "normalen" Maennern mit Triebstau.

WELT.de hat hierzu einen interessanten Artikel:

Michel Ruge: "Das Problem, das viel größer ist als Edathy"

"Im Nachtleben musste ich leider allzu oft erleben, wie dreizehnjährige Mädchen in den Clubs zum Drogenkonsum verleitet, sogar genötigt wurden, damit Männer mittleren Alters sie später auf der Toilette zum Geschlechtsverkehr nötigen konnten. ... Warum wird bei den Mädchen einfach weggeschaut, während das Herunterladen von Fotos minderjähriger Jungen aus dem Internet offensichtlich außerhalb aller moralischer Erträglichkeit liegt? ... Ist es okay, wenn sich Politiker und Künstler, aber auch Anwälte, Ärzte, also kurz die sogenannten "Mover und Shaker", in angesagten Clubs mit Kindern sexuell austoben? ... von sieben Männern hintereinander angesprochen wurde, ob sie auf der Toilette koksen wolle. ...

Sexspielzeug älterer Männer [Zum Glueck sind ja alle Politiker blutjung ...]

... Die jungen Mädchen kommen mit großer Erwartung und Freude in die Clubs oder auf Partys, werden mit Drogen gefügig gemacht und verlieren schnell die Kontrolle über sich und ihren Körper. ... Junge Mädchen sind auch das Sexspielzeug älterer Männer in der Club-Szene der Hauptstadt, die nach dem Mauerfall gerade für eben dieses Nachtleben weltberühmt wurde. ... offensichtliche Plattform für Missbrauch wie im Modebusiness oder im Nachtleben unserer Großstädte ... " (Hervorhebung CM)

Noch einige weitere Erfahrungen:

1) Der gute Onkel vom Schulhof

Ein Bekannter von mir hatte eine Freundin, die war zu Schulzeiten (Oberstufe, minderjaehrig) auf dem Schulhof (!) eines Gymnasiums von einem 'freundlichen aelteren Herrn' angesprochen worden. Sie kam aus einem zerruetteten Elternhaus, wohnte (damals) bei der Grossmutter. Nach einigen Kontakten 'fixte' der Mann sie an, d.h. er gab ihr Heroin. Dann, als sie suechtig war, schickte 'der gute Onkel' sie auf den Strich.

2) Josef und Maria im Wald

Durch Zufall kam ich mal mit einer pensionerten Sozialarbeiterin einer deutschen Mittelstadt ins Gespraech. Als sie noch aktiv Dienst tat, hiess das 'Familienhelferin' [heutzutage ein etwas anderes Berufsbild als in den fuenfziger Jahren]. Sie hatte auch mit Heimkindern zu tun.

Irgendwann kam sie dahinter, dass der das Heim seelsorgerisch betreuende Priester ein ca. 14-jaehriges Maedchen 'unter seine Fittiche' genommen hatte. Es dauerte eine geraume Zeit, bis sie aus dem verstoerten und nicht besonders 'hellen' Maedchen herausbekam, was da vorging: der Priester ging regelmaessig mit seiner Schutzbefohlenen in den Wald und spielte ... Josef und Maria.

Sie versuchte dem ein Ende zu setzen, indem sie das pflichtschuldigst bei ihrer eigenen Behoerde, dem staedtischen Jugendamt, zum aktenkundigen Vorgang machen und das 'Noetige' veranlassen wollte. Diejenige, die daraufhin nahezu existenzvernichtende Schwierigkeiten bekam war ... sie.

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