Goldpreis (EUR) langfristig

BennyF @, Sonntag, 22.02.2015, 06:36 vor 4029 Tagen 4967 Views

Hallo zusammen,

ich mache mir seit einiger Zeit gedanken über den Goldpreis im Verlauf der nächsten ca. 10-20 Jahre. Ich denke mit Chartanalysen kommt man da nicht weit, weil da seltene Ereignisse mit reinspielen, die dabei nicht berücksichtigt werden (wie Wirtschaftskrisen, Währungsreformen, Katastrophen, etc.). Mir ist klar, dass es ein Blick in die Glaskugel ist, aber dennoch interessiert mich euere Meinung, wie sich der Goldpreis unter Berücksichtigung solcher seltenen Ereignisse grob langfristig entwickeln wird. Im Grunde ist er ja umgekehrt proportional zur Entwicklung unserer Landeswährung. Wirtschaftskrisen und Währungsreformen wiederholen sich ja auch in einem bestimmten Zyklus, also sollte man durchaus soetwas in Betracht ziehen.

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Es geht hier also nicht um kurzfristige Spekulation, sondern eher um eine Variante des langfristigen Werterhalts von Ersparnissen.

Bei langem Zeithorizont nicht in Währungen rechnen

WhiteEagle @, Sonntag, 22.02.2015, 09:40 vor 4028 Tagen @ BennyF 3846 Views

Hallo,

bei einem Zeithorizont von 10 - 20 Jahren würde ich den Wert von Gold (und auch Silber in gewissem Maße) nicht in Währungen, sondern in Kaufkraft messen.
In den USA hat ein Kaffee über viele Jahrzehnte 5 Cent gekostet. Zu dieser Zeit war ein "Nickel" noch aus Silber mit einem Gehalt von 900/1000 und einem Gewicht von 1,24 Gramm (um 1800 noch 1,34 Grqamm).
Bei Gold kann man ähnliche Bewertungen finden.
Natürlich gibt es teilweise starke Schwankungen, insbesondere im Rahmen von Währungskrisen. Dabei ist kurzfristig auch mit einem erheblichen Anstieg von Goldpreisen zu rechenen. Es kann aber auch, wie 2009 auch geschehen, kurzzeitig zu Rückgängen aufgrund von margin calls und dem notwendigen liquidieren von Positionen vieler Marktteilnehmer kommen.

Und aufgrund des derzeitigen Bevölkerungswachstums sollte die Kaufkraft langfristig auch steigen.
Im Mittelalter war es über Generationen normal, daß die Steigerung der Produktivität in einer stetigen Deflation mündete. Witschaftswachtum fand im Umfeld einer stetigen Deflation statt. Heute praktisch unvorstellbar.

Derzeit sind praktisch alle Marktpreise von einer natürlichen Preisfindung weit entfernt und werden sehr stark manipuliert. Daher wäre es verwunderlich, wenn Gold nicht auch manipuliert wäre.

Langfristig sehe ich also ein stetig leichtes Wachstum der Kaufkraft von Gold bei kurzfristig teilweise sehr starken Preisschwankungen.

Gruß ins Wochenende

WE

In Euro rechnen

optimist @, Sonntag, 22.02.2015, 17:15 vor 4028 Tagen @ BennyF 3097 Views

Willst Du Gold physisch halten und in Europa wohnen, solltest Du den Goldpreis-Chart immer in Euro lesen.

Was interessiert der reale Goldpreis in Dollar, wenn ich aufgrund eines schwachen Euros hier höhere Eurokurse dafür bezahlen muss (und umgekehrt).

--
Gewinne muß man sich verdienen. Verluste kommen von ganz allein.

Siehe Entwicklung der Stückelungen!

Olivia @, Sonntag, 22.02.2015, 17:58 vor 4028 Tagen @ BennyF 3239 Views

Goldpreisentwicklung?

Als was? Als Kapitalanlage? Als Notgroschen? Als Spargroschen? Als Spekulationsobjekt? Oder zukünftig evtl. als Industriemetall?

Derzeit wird offensichtlich sehr viel Gold in Asien, Russland und vermutlich im vorderen Orient gekauft. Indien ist sowieso ein Gold-Land. Verständlich! Überall, wo die Menschen ihrer Währung und ihren Regierungen heftig mißtrauen, ist Gold ein unabhängiges „Sparmittel“. Die Frage ist auch, ob sich Russland und China darauf vorbereiten, eine goldgedeckte Währung zu etablieren. Die nächste Frage wäre wiederum, inwieweit die dortige Bevölkerung daran glaubt, dass sie für das potentielle „goldgedeckte Papier“ im Zweifelsfalle auch Gold erhält. Möglicherweise werden „Goldreserven“ auch nur als „Sicherheitspolster“ benutzt und man gestattet der Bevölkerung (so sie Vermögen hat) parallel zur Landeswährung in Gold zu „sparen“. Oder sich zumindest „Notgroschen“ aus Gold anzulegen.

Die westlichen Nationen werden vermutlich weiter versuchen, mit Innovationen zu punkten und ihr Papiergeld zu behalten. An einer „Goldkonkurrenz“ zur eigenen Währung sind sie nicht interessiert. Im Zweifelsfalle könnte man natürlich die Infrastruktur eines Landes, die technischen und wirtschaftlichen Fähigkeiten, die „Human Ressources“, die Funktionsfähigkeit von Behörden und Verwaltung, die Höhe/oder das Fehlen von Korruption, die Leistungsfähigkeiten der Industrie, die Stabilität der Mittelschicht etc. als „Sicherheit“ für eine Währung „betrachten“. Oder, im anderen Falle „Bodenschätze“, selbst wenn das/die Länder selbst nicht in der Lage sind, diese „zu heben“/“auszubeuten“.
Meiner Einschätzung nach schlagen DIESE Eigenschaften immer noch das Metall „Gold“. Aber nur dann, wenn sie vorhanden sind und zukünftig vorhanden sein werden (Weichenstellungen).

Was die ausufernden Monetarisierungen betrifft, die das Vorstellungsvermögen jedes normalen Menschen übersteigen, so stellt sich die Frage, ob es möglich sein wird, irgendwann auf der Zeitschiene „ein paar Nullen“ ….. „auszubuchen“ oder ob das „Gebäude“ durch eine Horde „Schwarzer Schwäne“ von selbst in sich zusammenbricht............. Oder ob ggf. ein weiterer „Innovationsschub“ aus dem Hut gezaubert werden kann.

Das aber gilt nur für den Fall, dass es gelingt, die nächsten Jahre „halbwegs“ friedlich zu gestalten. Bei bürgerkriegsähnlichen Zuständen und Kriegen, gelten völlig andere Regeln.

Interessant in diesem Zusammenhang die Entwicklung der „Stückelungen“:
So gab die türkische Nadir Metall Raffineri eingeschweißte, LMBA-zertifizierte und mit Seriennummer versehene „Goldbarren“ mit folgenden „Gewichten“ heraus:

0,05 g, 0,10 g, 0,25 g, 0,5 g 1 g etc.
derzeit leider nur ab 0,5 g auffindbar
http://www.stollberg-edelmetalle.de/Geschenkkarte-Goldbarren-05g-Feingold-9999-Nadir-PI...

Wenn man davon ausgeht, dass die ggf. "dichtere" Informationen haben und so etwas sieht, fragt man sich in der Tat, worauf die sich einstellen.

Andorra brachte vor ca. 2-3 Jahren die erste 1 g Gold-Münze als offizielles Zahlungsmittel auf den Markt. Inzwischen bietet Kanada ebenfalls eine 1g Maple-Münze an und die Österreichische Münze hat einen Gold-Philharmoniker mit 1,24 Gramm im Programm.
http://www.kettner-edelmetalle.de/Goldm%C3%BCnzen/Andorra-Eagle/243-1-gramm-gold-andorr...
http://www.proaurum.de/home/shop/productdetails.html?action=showProductDetails&prod...

Auch im Bereich der Silbermünzen fand eine ähnliche Entwicklung statt. Nicht so krass, schließlich ist dieses Metall nicht so teuer, aber plötzlich fand man 1/10 Münzen und ¼ Münzen.

http://www.kettner-edelmetalle.de/Silberm%C3%BCnzen/Arche-Noah/1011261-14-unze-silber-a...

Natürlich ist die gesamte „Angstbranche“ unterwegs und lebt bisweilen gar nicht schlecht davon. Das beginnt bei „Buch-Schnellschüssen“, die aus gesammelten Pressemitteilungen zusammengeschustert wurden und endet bei dem immerwährenden „Malen“ von Horrorzuständen in der nahen Zukunft. Oft leider Gottes eine sehr marktschreierische Zunft.
Nun, jeder will leben und das ist eben derzeit eine „Lücke“ in die jeder, der sich berufen fühlt, sehr schnell hinein springt.

Wie sich der Goldpreis also entwickelt? Das hängt davon ab, wie man die Entwicklung der Weltwirtschaft im Allgemeinen und unserer Wirtschaft im Besonderen einschätzt, ob man damit rechnet, dass das Finanzsystem crashen wird oder in eine heftige Inflation führt und vielleicht auch davon, ob es sich herausstellt, dass Gold als Industriemetall eine „goldene“ Zukunft vor sich haben wird.

Silber ist allerdings bereits ein Industriemetall und zur Zeit ist es sehr billig. Ist ja auch tief gefallen. :-)))

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Zweck und Hintergrund meiner Frage

BennyF @, Montag, 23.02.2015, 08:32 vor 4028 Tagen @ Olivia 2410 Views

Goldpreisentwicklung?

Als was? Als Kapitalanlage? Als Notgroschen? Als Spargroschen? Als
Spekulationsobjekt? Oder zukünftig evtl. als Industriemetall?

Wie gesagt, es geht um die Möglichkeit, Ersparnisse über einen längeren Zeitraum möglichst verlustfrei (in Bezug auf die Kaufkraft) zu erhalten. Sei es nun als Rentenvorsorge, als Erbe oder einfach nur, um zum geeigneten Zeitpunkt eventuell sinnvoll investieren zu können. Die Stückelung sollte dabei eigentlich irrelevant sein, zumal ich nicht glaube, dass auch in Zukunft irgendwann einmal in Europa jemand physisches Gold als offizielles Zahlungsmittel einsetzen wird, selbst wenn der Euro kollabieren sollte.

Silber ist natürlich aufgrund des derzeit niedrigen Preises auch attraktiv. In der Praxis gibt es aber ein Platz- und Gewichtsproblem. Während 100k Gold in eine Handtasche passen, kann der gleiche Wert an Silber kaum mehr von zwei Personen getragen werden. Und das Zeug will ja auch irgendwo gelagert werden.

Dass das Finanzsystem in irgendeiner Weise "korrigiert" werden muss, ist für mich genauso klar, wie eine zeitlich begrenzte Lebensdauer des Euro. Dass es hier größere Veränderungen in den nächsten ca. 10 Jahren geben wird, scheint mir sicher zu sein. Wie wir alle wissen, mit jeder Währungsreform verliert der Sparer massiv Vermögen, das kennen wir alle bereits von der Euro-Einführung. (Umtauschkurs 2:1, Euro-Preise waren hinterher betragsmäßig in vielen Bereichen gleich der DM-Preise.)

Ähnliches gilt für den Aktienmarkt. Dass dieser einmal kollabieren wird, bevor es wieder nach oben geht (es gibt schließlich kein endloses Wachstum), ist für mich ebenfalls klar. Das ist dann der Tag, an dem man idealerweise ein größeres Vermögen zum Investieren zur Verfügung hat...

Ein politisches Metall!

Olivia @, Montag, 23.02.2015, 12:37 vor 4027 Tagen @ BennyF 2418 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 23.02.2015, 12:47

Gold ist „in unseren Breiten“ auch ein politisches Metall. D.h. Dass die Glaskugel ausgesprochen „trüb“ sein kann. Faber geht davon aus, dass im Westen mit einem Goldverbot gerechnet werden sollte. Sinclair bemerkt, dass die Wessis sich nicht der „Hoffnung“ hingeben sollten, dass ihr in Singapore o.ä. „gelagertes“ Metall ihnen im Krisenfalle auch tatsächlich zur Verfügung stehen würde. Ich persönlich halte beide Einschätzungen für durchaus nicht an den Haaren herbei gezogen.
Die US-Amerikaner sollen sich zu Zeiten des Goldverbotes mit mexikanischen Kurant-Münzen (Gold-Pesos) „über Wasser“ gehalten haben. Die waren nämlich nicht verboten. In Europa soll das Vreneli als „semiantike“ Münze dem „Schmelzofen“ entgangen sein. Echte Sammlermünzen dagegen sind wieder ein Spezialgebiet auf das sich ein Laie wohl nicht ohne weiteres einlassen kann. Wie weit Münzen, die den Status eines offiziellen Zahlungsmittels hatten oder haben einem evtl. Verbot entgehen könnten, das entzieht sich meiner Kenntnis.

Jedenfalls sollten sich Goldbesitzer auch mit der Frage auseinandersetzen, was für Entscheidungen sie treffen, falls es zu einem Verbot ihrer „Zukunftsinvestition“ kommt. Rechtzeitig in „goldaffinere“ Gegenden umziehen oder sich ein lauschiges Plätzchen im Wald suchen, wo sie ihre „Schätze“ vergraben (immer in der Unsicherheit, ob nicht ein „Schatzsucher“ ihr „Schätzchen“ findet). Eines aber sollte klar sein: gleichgültig ob jetzt vergraben oder zwangsverkauft..... von den immensen Wertsteigerungen muß man sich verabschieden. Im ersten Falle wird wohl ein Preis vorgegeben werden und im zweiten Falle „kommt man an die Investition“ nicht ohne weiteres heran, denn ein „Schwarzverkauf“ könnte Kopf und Kragen kosten.

In den USA sollen etliche „Besitzer“ ihre Schätze vergraben haben. Die mußten dann einen langen Atem haben.

Als der ehemalige Chefvolkswirt der Deutschen Bank (der verstorbene Norbert Walter) kurz vor seinem Tode in einem Interview gefragt wurde, ob er den Menschen empfehle, in „Gold“ zu investieren, da verneinte er dies und empfahl gleichzeitg u.a. „in schöne Dinge für únsere´ Frauen“ zu investieren. :-))) - Das Metall, aus dem viele der schönen Dinge hergestellt werden, dürfte wohl auch international bekannt sein. Inder und Orientalen „investieren“ gerne in Goldschmuck. Oft hat er Perlen- oder Karabiner-Form, da man die Einzelteile in „Notzeiten“ einzeln verkaufen kann.

Aber was auch immer passieren mag - es ist wirklich eine Glaskugel und man kann nur Wahrscheinlichkeiten abschätzen – Gold ist ein wunderschönes Metall und wird alleine aufgrund dessen wohl immer einen Wert haben. Wobei „Stückelungen“ hochinteressant sein können. Es kommt eben immer darauf an, welche zukünftige Situation ein jeder antizipiert. Sollte man in „echten“ Krisenzeiten tatsächlich einmal die „Investition“ in der Handtasche unterbringen müssen, dann dürfte es schon einen Unterschied machen, ob man mit dem Messer „kleine Späne“ vom Barren herunter schneiden muß oder ob man sich vielleicht von dem einen oder anderen Peso oder einem Dukaten verschiedet oder ob man ein Armband, einen Ring, Ohrring oder ähnliches „abgibt“.

Die von mir aufgeführten, wirklich abstrus anmutenden „Mini-Stückelungen“ von 0,05 g, 0,10 g, 0,25 g, 0,50 g und 1 g sollten lediglich aufzeigen, dass die Münz- und Barren-Prägeanstalten sich offensichtlich darauf einrichten, dass dafür eine Nachfrage vorliegt oder zukünftig vorliegen wird.

Die Mini-Mini-Stückelung von 0,05 g wurde unter 5 Euro angeboten. Sie ist LMBA-zertifiziert, eingeschweißt und numeriert. Man sollte meinen, dass das ganze Drum-Herum sehr viel mehr kostet, als der Hauch von „Blattgold“ der darin verpackt ist. Aber: zumindest für den 0,5 g-Bereich wurde das Angebot sehr ausgeweitet.

Noch eine persönliche Bemerkung: Meine Tochter hat „Probleme“ mit dem Sparen, kann sich aber nur sehr schlecht von „Besitz“ trennen. Ich habe also diese beiden Faktoren miteinander verknüpft und sie „gedrängt“ in kleine Goldmünzen zu „investieren“. Sie hat nicht viel Geld, aber bevor sie alles, was vorhanden ist, in Konsumtempel und Parties hineinwirft, ist es sehr viel besser, ab und zu eine kleine Münze zu kaufen. Als sie sich vor über einem Jahr (gegen jede Warnung) in ein absurdes „Finanzabenteuer“ gestürzt hatte, konnte sie sich immerhin mithilfe des Verkaufs ihrer größeren Münzen davon „befreien“. Hat ihr weh getan, von den schönen Teilen Abschied zu nehmen. Ich denke aber, dass sie in Zukunft vorsichtiger ist.

Was mich persönlich betrifft, so würde ich sicherlich in güldene Münzen investieren, wenn ich jetzt freie Mittel hätte. Münzen und ausgewählte Aktien. Leider fehlen dazu die Mittel. Meine derzeitigen finanziellen Prioritäten sind völlig anders gelagert. Aber wenn es möglich wäre..... dann täte ich es! :-)))

Und was das doch sehr voluminöse, silberne Metall betrifft: So weit ich informiert bin, wurde es noch niemals "verboten".

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Goldverbot

BennyF @, Montag, 23.02.2015, 15:28 vor 4027 Tagen @ Olivia 2366 Views

Interessant, dass du dieses Thema ansprichst! Ich habe auch darüber schon öfter nachgedacht. Das Metall könnte in der Tat verboten werden, bzw. (unterstützt durch ein Bargeldverbot) der Handel staatlich reguliert und überwacht werden. Die Frage ist, ob man ein Goldverbot aussitzen kann. Ein interessanter Wikipedia-Artikel zeigt, dass zumindest das Verbot in FR und GBR nicht länger als ein halbes Jahrzehnt dauerte, während es in den USA ganze 41 Jahre Bestand hatte.

Ich bin nicht sicher, ob europäische Regierungen zu einem solchen Mittel greifen würden. Da muss schon viel passieren. Zumal ganz besonders Politiker, reiche und mächtige Leute genug davon auf der hohen Kante haben. Die werden sich wohl kaum selbst das Wasser abgraben.

Wie gesagt, alles Mutmaßungen, aber dennoch eine sehr interessante Diskussion!

Neue Ansätze und mögliche Entwicklungen

Olivia @, Montag, 23.02.2015, 16:20 vor 4027 Tagen @ BennyF 2279 Views

Der Wiki-Artikel ist schon interessant. Vor allem weiter unten, die Abläufe im 20. Jahrhundert.

Vielleicht in diesem Zusammenhang auch von Interesse: Mit Gold beschichtete Geldscheine (Entwicklung aus den USA) und Verbreitung des Gold- bzw. Silber-Dirhams.

http://www.goldreporter.de/geldscheine-aus-gold-waehrung-der-zukunft/gold/48768/
http://www.goldreporter.de/gold-und-silber-wahrung-breitet-sich-in-sudostasien-aus/gold...

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