Auf der einen Seite die technischen Daten, auf der anderen Seite die Praxistauglichkeit

Echo, Samstag, 21.02.2015, 17:09 (vor 4029 Tagen) @ Leserzuschrift3415 Views

Die Ultrabooks sehen auf dem Papier erstmal toll aus, sind aber meistens spiegelnd und besitzen ein kaltes Metallgehäuse. Außerdem habe sie keine echten Maustasten mehr und der Akku ist nicht tauschbar. Die Bildschirme sind mir außerdem viel zu breit, denn ich brauche mehr Höhe. Das schlimmste, was ich bisher erlebt habe, sind Touchscreens und Touchpads in Hochglanzoptik, wo die Finger förmlich festkleben, sodass man keinerlei Wischbewegung mehr machen kann. Habs dann mit Schleifpapier bearbeitet. Selbst ist der Mann.

Ich selber besitze seit 2 Jahren ein kleines Business-Lenovo mit SSD statt Festplatte. Das wird einfach in den Rucksack geworfen. Fällt ab und zu auch mal im Betrieb runter. Keine Kratzer sichtbar, alles läuft wie am ersten Tag. Man könnte sogar draufsitzen, denn es ist nicht dünn wie ein Blatt Papier. Den Arbeitsspeicher habe ich auf 12 GB hochgerüstet, dann reicht's auch für 200 Firefox-Tabs. Toll ist auch der Steuerungs-Nippel, an den man sich aber erst gewöhnen muss.

Es ist letztlich alles Geschmackssache. Mit dem modernen Spielzeug komme ich persönlich nicht so zurecht. Bei Kaufberatung bin ich immer Vorsichtig, weil ich sonst der Böse bin, wenn's Schrott ist.

Windows 8 würde ich nicht unbedingt empfehlen. Die Umstellung ist heftig und in ein paar Monaten kommt bereits der Nachfolger. Ein Upgrade wird aber voraussichtlich kostenlos und nahtlos möglich sein.


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