GR im "Bankmarathon"

Jacques, Freitag, 13.02.2015, 21:11 vor 4037 Tagen 3035 Views

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/griechenland-bankkunden-pluendern-ihre-konten...


200 Mio. pro Tag, ergibt rund 4 Mia. EUR in 20 Tagen.
Mit einem Mindestreservesatz von 10% bedeutet das rund 40 Mia. auf den Einlagestock der Sparer.

Einige Banken dürften die Ausleihregeln bereits verletzen. Wenn kümmerts.

Das Volk hat in der Masse i.d.R. ein gutes Gespür.

Nächste oder übernächste Woche dürfte die erste griechische Bank laut um Hilfe schreien - auf Geheiss von V.

Am Montag gibts sicher keine Einigung.

Es wird Zeit, den EUR Schmarren zu sprengen.

Gruss


PS:
Derweil die EZB hinten rum bereits Geld fliessen lässt.

NZZ im Zynismus

Jacques, Freitag, 13.02.2015, 21:32 vor 4037 Tagen @ Jacques 2654 Views

http://www.nzz.ch/wirtschaft/eine-kleine-geschlossene-volkswirtschaft-1.18482603

Um die zuvor mit allzu viel billigem Geld verprasste Konkurrenzfähigkeit wiederherzustellen, musste der Mittelmeerstaat auf eine interne Abwertung zurückgreifen, also auf eine Senkung von Löhnen und Preisen.

und


Dass Griechenland von der internen Abwertung aussenwirtschaftlich wenig profitiert, ist angesichts des Exportvolumens kaum erstaunlich. So ist der Aussenhandelssektor schlicht zu klein


So kann man das Ganze auch darstellen.[[top]]

Der Artikel ist an Zynismus nicht zu überbieten.

Eine Schlag in die Magengrube einer siechenden Volkswirtschaft in einer Depression.

Den Mut hätte ich als Autor nicht gehabt, so einen Stuss vom Stapel zu lassen.

Folgen aus dem GREXIT

Jacques, Freitag, 13.02.2015, 21:43 vor 4037 Tagen @ Jacques 2544 Views

Als Erstes wird der EUR einen gnadenlosen Hammer erfahren.

CHF, NOK, GBP, AUD, NZD werden nochmals einen enormen Aufwertungsschub erleben.

Als nächstes wird der EUR an USD gebunden, dito GBP, JPY.

Die Fallen gehen langsam zu.

Silber wird zur Fluchtwährung, weil Industriemetall handelbar bleiben wird.

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