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<title>Das Gelbe Forum: Das Forum für Elliott-Wellen, Börse, Wirtschaft, Debitismus, Geld, Zins, Staat, Macht - Das hattest du ja mit @Ashitaka ausführlich und gewinnbringend diskutiert.</title>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/</link>
<description>yet another little forum</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Das hattest du ja mit @Ashitaka ausführlich und gewinnbringend diskutiert. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Da kann ich nicht mehr viel dazu schreiben, lieber tar,</p>
<p>ausser vielleicht ein Zitat:<br />
&quot;Weshalb Bankguthaben auch keine Geldeinheiten sind, sondern wie der Begriff schon deutlich macht &quot;Guthaben von Geldeinheiten&quot; ( = Nichthaben des Guthabenden). Kein Nebengleis, sondern 1x1 was man immer wieder deutlich machen darf. Ohne die geldpolitischen Operationen zwischen ZB und GB kann dem Guthaben keine Funktion zugewiesen werden. Es ist die bloße Funktion, aus welcher du deine Gelddefinition ableitest. Und genau das ist das Problem. Das verhindert den Blick auf die Systemeigenschaft des Geldes (Machtzession der Zentralmacht), den Blick auf die Tatsache, dass Geld nicht bereits durch Ansprüche (Guthaben) und Verbindlichkeiten (Kredit) Privater begründet wird, sondern erst dadurch, dass die Zentralmacht die Geldeinheit per Machtakt zediert (über geldpolitische Operationen, Erfüllung der Zugangsvoraussetzungen).<br />
Sie leitet es als Passivum via geldpolitischer Operationen über autorisierte Zentralbank aus der Zentralmachtposition ab. Weil die Geldeinheit Kapital = Macht ist und kein bewertbarer Vermögensgegenstand.<br />
<a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=461407">@Ashitaka</a> </p>
<p>Danke trotzdem für deine Ausführungen.<br />
Ich meine schon, zu verstehen, auf welchem Standpunkt du beharren musst und ich deshalb auf meinem Standpunkt beharren muss.</p>
<blockquote><p>Das sieht insb.<br />
<a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=434507">auch BillHicks<br />
strittig</a>, der hier leider nicht mehr mitschreibt.</p>
</blockquote><p>Ja, @BillHicks ist auch zuerst Eigentumsökonomiker. Er hat aber einen sympathischen Diskussionsstil gepflegt. <br />
 </p>
<blockquote><p>...denn der Debitismus ist eine Überlagerung der<br />
Eigentumsordnung (Rechtsetzung), auf die sich die Eigentumsökonomik<br />
stützt:</p>
</blockquote><p>Ja genau, das ist der Punkt.<br />
Aber nicht Überlagerung sondern wohl eher Unterlegung.<br />
Debitistische Gesetzmässigkeiten -&gt; (führen zu) eigentumsökonomischen Notwendigkeiten.<br />
Aber ich denke, das meintest du ja auch so.<br />
 </p>
<blockquote><p>Der Debitismus beschäftigt sich mit der abstrakten Machtebene und<br />
erklärt, wie es zur Rechtssetzung und Besteuerung kommt, wie sie erhalten<br />
wird und wie sie zugrunde geht.</p>
</blockquote><p>Da ist nichts abstrakt sondern real wie nur irgendwas (siehe Urschuldproblematik).<br />
 </p>
<blockquote><p>Die Eigentumsökonomik erklärt wiederum die Auswirkungen einer ganz<br />
konkreten, gesetzten Rechtsordnung mit privatem Eigentum/Vermögen<br />
hinsichtlich des daraus resultierenden Wirtschaftens.</p>
</blockquote><p>Hinsichtlich dem <strong>aus der Machtordnung resultierenden</strong> Zwang des Wirtschaftens.</p>
<blockquote><p>Kein Widerspruch, aber das Thema ist nicht die Machttheorie, in der es um<br />
Rechtsetzung und um den Erhalt dieser geht, sondern es geht hier um<br />
grundsätzlich geltende Rechtsnormen bzgl. des Schuldrechts in der nunmehr<br />
gesetzten Eigentumsordnung.</p>
</blockquote><p>Wer und wie schuldig ist bestimmt die Macht.<br />
Alle Schulden im System leiten sich daraus ab.<br />
DArum dreht sich der &quot;Kapital&quot;ismus, der eigentlich ein Debitismus ist.<br />
Obermacht: Natur.<br />
Oberschuld: Urschuld eines Lebewesen sich selbst gegenüber in dieser Natur.<br />
Was Menschen ansonsten dabei so zusammen wuseln ist ein Spezialfall des Management dieser Gesetzmässigkeiten für ein spezielles Lebewesen(die Menschheit), das neben vielen anderen existiert.</p>
<p>Das ist so, wie die Umsetzung des Gravitationsgesetzes in verschiedenen Konstellationen zwischen zwei Beteiligten:<br />
-das Eine fällt einmal von oben nach unten,<br />
-ein anderes mal rollt es eine schiefe Ebene runter<br />
-ein Drittes mal windet es sich in Kurven und Drehungen<br />
Gleiche Gesetzmässigkeit für alle auch wenn es wirklich nicht so aussieht.</p>
<p>Genau so bilden sich auf der Basis von Gesetzmässigkeiten der Machttheorie unterschiedliche Phänomene wie z.B. eigentumsökonomische Interaktionen (in Abgrenzung von einer Kommandowirtschaft), bei denen es aber im Kern um die Ausgestaltung von Machtphänomene geht und nicht um das hin- und herschieben von Eigentum/ -Titeln. <br />
 </p>
<blockquote><p>...würde ich in der aktuellen<br />
Rechtsordnung wie folgt formulieren: &quot;Die Zentralbank kauft<br />
zentralbankfähige Sicherheiten an, die Entschuldung mittels daraus<br />
emittierten gesetzlichen Zahlungsmittels ermöglicht.&quot;</p>
</blockquote><p>Das stimmt ja, ist aber IMHO eine suggestive Verdrehung.<br />
Die ZB stellt im Kern (gegen entsprechende besicherte Leistungsversprechen) das allseits dringend benötigte StZM/GZ zur Verfügung, <strong>damit Steuerschulden getilgt werden können</strong>.<br />
Steuerforderungen bestehen aber schon ab Systembeginn - zu deren Bedienung räumt die Macht den Opfern eine Frist ein in der sie wirtschaften können um an die STZM zu kommen, bevor sie sanktioniert.  <br />
  </p>
<blockquote><p>Ein Rechtsverhältnis, weswegen wir auch das jeweils konkrete Recht<br />
benennen sollten, was bei der Verwendung des Begriffs &quot;Geld&quot; jeweils<br />
gemeint ist.</p>
</blockquote><p>Genauer: ein <strong>Macht</strong>verhältnis.<br />
Recht ist ein Machtderivat.<br />
usw. uswf.<br />
Aber das hattet ihr ja alles wunderbar mit @Ashitaka schon besprochen und ich brauche das nicht wiederholen.<br />
 </p>
<blockquote><p>Beim schuldrechtlichen Vorgang besteht da kein Unterschied zwischen<br />
Bargeld und Zentralbankguthaben. Als Inhaber eines Zentralbankkontos kann<br />
man da auch munter hin- und herwechseln. </p>
</blockquote><p>Ja.</p>
<blockquote><p>Da aber nicht jedermann über ein<br />
Zentralbankkonto verfügen darf, wurde als gesetzliches Zahlungsmittel das<br />
Bargeld bestimmt.</p>
</blockquote><p>GZ musste von der Macht bestimmt werden, damit die Leute an ihr StZM kommen können, indem sie sich gegenseitig ver- und entschulden können und auch müssen, bzw. der Macht und ihren Söldnern/Beamten das anbieten können, was diese so haben wollen, weil sie es dank Besoldung oder Bezahlung (Bemächtigung  mit Anspruch auf BIP) können.</p>
<p>Die Macht hat historisch bei ihrem Kampf um den Machterhalt bei ständiger Zunahme von Komplexität, Verschuldung, Vermögen und Kritikalität (Kern von Machtsystemen) keine Ressourcen und Zeit den Besteuerungsvorgang rücksichtsvoll oder individuell zu gestalten. <br />
Sie will und muss zum Termin genau das in genau der Menge, was für sie am effektivsten die Tilgung der von ihr gesetzten Steuerschulden garantiert und nicht feilschen, was die Opfer gerade so geben können und wollen - im Kern will sie <strong>Leistungsversprechen</strong> als Abgabe und kümmert sich darum , dass diese dann auch eingehalten werden (Haftbarkeit/Vollstreckbarkeit).<br />
Mit diesem tilgt sie von Anfang an ihre Verbindlichkeiten, obwohl sie keine Leistung zu versprechen hat außer Verschonung von der Sanktierung, zu der sie fähig (potent) ist.</p>
<p>Die Macht ist IMHO kein Raubritter mehr, sondern sie <strong>bewirtschaftet</strong> ihre Elemente eher wie ein Viehhalter: &quot;du bekommst von mir Fressen/Trinken und Schutz, dafür bekomme ich von dir Milch und Fleisch, ob das dir nun passt oder nicht&quot;.<br />
Nur ist die Viehherde inzwischen zahlenmässig so heftig angeschwollen, dass die ganze Abgabeerhebung (die ja wegen ihrer Besicherungsfunktion des gesamten Systems unverzichtbar ist, das sonst nicht aufgeschuldet werden könnte) sehr viel effektiver als die ehemalige Eintreibung und Lagerung von Naturalabgaben geworden (Kuranz, Anonymisierung, Automatisierung mit EDV und Handling von Big Data usw.)<br />
Das muss bei global Mrd. Abgabeschuldnern auch immer mehr so laufen, damit sich die Zwingherren überhaupt noch um das Machtmanagment kümmern können (Machtkreislauf erhalten, Be- und Entmächtigungen vollziehen, Schutz seines Ausbeutungssystems gegen andere Machtinteressenten und Machtsysteme und Finanzierung seiner Position, seines Systems mit allem darin in Raum und Zeit).</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Silke</p>
<blockquote><blockquote><p>Kannst du mir als erfahrener Eigentumsökonomiker ausreichend genau und<br />
richtig definieren, <strong>was eine Schuld ist</strong>, damit ich mit dem<br />
Urschuldkonzept weiter komme?</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Die Urschuld ist kein Begriff der Eigentumsökonomik, sondern vom<br />
Debitismus und erklärt die Transformation von sozialsolidarischen<br />
Gemeinschaften (in denen die individuelle Urschuld auch von anderen in der<br />
eigenen Not getilgt wird) zu anonymen Gesellschaften (in der eben das nicht<br />
erfolgt und staatlich erzwungen werden muss). </p>
</blockquote><p>Das verstehe ich nicht so richtig, wenn das die Antwort auf meine Frage:<br />
&quot;WAS IST EINE SCHULD?&quot; sein sollte.</p>
<blockquote><p>In der Eigentumsökonomik<br />
gibt dahingegend die Erklärung, wie es durch eine diesbezügliche<br />
Notsituation zur Eigentumssetzung innerhalb einer Machtordnung kommt<br />
(&quot;Romulus erschlägt Remus&quot;, Heinsohn 1984).</p>
</blockquote><p>Die ist ja wiederholt und nachvollziehbar hier als &quot;theoretisch konstruiert und wirklichkeitsfern&quot; beschrieben worden (Schalmeientheorie) weil sie Interaktionen von Machtsystemen nicht beschreiben kann.</p>
<p>Ich zitiere das immer nur wie z.B. hier:<br />
______________________________________________________________<br />
<a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=403909">http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=403909</a><br />
@dottore bringt sein Problem auf den Punkt:<br />
&quot;Es bleibt aber eine Schalmeientheorie (Friede, Freude, Eierkuchen, Freie, Freiwilligkeit, usw.), die den Schuldendruck zwar hereinbittet (aber, bittschön, nur den justiziablen privaten) und völlig klar durchexerziert, aber eben den Schuldendruck ex coercive power; dabei Obereigentum der HERRschaft als coercive asset nicht behandelt, sondern nur die Ergebnisse der obrigkeitlichen Besicherungs- und Erzwingungsmöglichkeiten, von denen der Privatsektor bei dessen staatsinduziertem Wirtschaften &quot;profitiert&quot;.&quot;</p>
<p>und:<br />
&quot;Gunnar hebt so gern auf die Gründung Roms ab (&quot;roma quadrata&quot;), die er völlig richtig als revolutionären Akt interpretiert. Dass dabei Remus erschlagen wurde, hätte ihn stutzig machen müssen. Romulus war eben der neue Machthaber. Heinsohn (GuZ, 18): &quot;Aber die, die mit dem Eigentum angefangen haben, sahen nicht voraus, dass sie sich damit die Basis für Zins und Geld eingebrockt hatten.&quot; Stimmt. Aber die Basis unterhalb der Basis, jene, auf der Eigentum, Zins (Abgabe zunächst, erzwingbar, dann Privatzins, vollstreckbar!) und Geld (Abgabengut, stets macht-definiert bis heute!) überhaupt nur liegen können, ist nun eben Macht.<br />
Rekonstruktion heißt re-construere. Jede Struktur hat eine Basis oder sie ist keine. Das Ergebnis meiner Buddelei (Dank vieler, schon erwähnter Hilfen, gerade auch aus diesem Forum!) war für mich nicht minder überraschend als es Archäologen ergeht, wenn sie unter &quot;früheren&quot; heidnischen Schichten&quot;spätere&quot; christliche finden, o.ä&quot;</p>
<p>&quot;Ich bitte auch zu bedenken, dass ein solcher &quot;Gesellschaftsvertrag&quot; nicht nur das Übliche (wir Bürger sehen ein, dass wir einen Vertrag schließen müssen, so sähe unser Entwurf dazu aus) enthält, sondern immer eine bisher nicht existente völlig neue und bis dahin unbekannte Rechtsperson schafft (Polis, Staat, Fiskus, usw.). Diese neue und zusätzliche Rechtsperson (&quot;öffentlich-rechtlich&quot;, logisch, da es keine privatrechtliche &quot;Company&quot; gewesen sein kann, die immer einzelpersonenbezogen sein muss) hat jetzt Rechte, sonst wäre sie keine Rechtsperson. Sie ist eigentums-, besitz- und forderungsfähig. Sie ist Macht. In sie kann geklagt werden, aber sie kann nicht angeklagt werden, da keine Person, sondern eine Fiktion. Dies haben die Gesellschaftsvertrags-Fetischisten bisher leider übersehen.&quot;</p>
<p>@Ashitaka haut in die gleiche Kerbe:<br />
â€žDie Schuld ex nihilo, die Abgabenforderung der Zentralmacht, sie ist die erste systematische Voraussetzung für die Entstehung von Eigentumsrechten und die Entfaltung der Wirtschaftsräume. Eigentum kann ohne das finanzierte Zentralmachtsystem (seine Gewalten) nicht entstehen, da keine Rechtsordnung mangels Rechtsinstitut entstehen kann. Eigentum ist eben keine bloße Sachherrschaft, sondern die umfassende Sachherrschaft, die eine Rechtsordnung zulässt (d.h. dem Subjekt einräumt und verteidigen kann).â€œ</p>
<p>â€žOhne Abgaben-/Steuerschuld wäre mangels vorhandener Besicherung der Verschuldung der Zentralmacht nichts davon finanzierbar. Es geht eben immer ursächlich darum, dass die Zentralmacht einen wie auch immer von den Untertanen verlangten Kapitaldienst leisten kann (Redistribution, Staatsausgaben). Sie kann nicht nur versprechen. Die Abgaben bringen den systematischen Zeit- bzw. Termindruck ursächlich ins Spiel.â€œ<br />
<a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=355803">http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=355803</a><br />
_________________________________________________________<br />
    </p>
<blockquote><p>Ansonsten bezieht sich Schuld in der Eigentumsökonomik auf<br />
Eingriffsrechte gegen jemandes Eigentum (besser: Vermögen).</p>
</blockquote><p>Das verstehe ich wiederum, <br />
suche aber eine Definition die <strong>umfassender</strong> ist.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=497121</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=497121</guid>
<pubDate>Sun, 15 Sep 2019 14:32:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Guthaben, GZ, Steuertilgung über GB-Konten, etc. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<blockquote><blockquote><p>was zum Einen am Wieselwort<br />
&quot;Geld&quot; liegt </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
tar, das wurde hier im Forum ganz klar heraus gearbeitet, dass GELD<br />
<strong>KEIN WIESELWORT</strong> ist, sondern nur der Umgang der verschiedenen<br />
ökonomischen Strömungen mit diesem Wort das Problem darstellt.<br />
Lass uns Deutschen also bitte dieses extrem wichtige Wort, auch wenn es<br />
von den meisten schlicht falsch benutzt wird, indem auf die Funktionen von<br />
Geld anstatt auf das Wesen von Geld abgestellt wird.</p>
</blockquote><p>Das sieht insb. <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=434507">auch BillHicks strittig</a>, der hier leider nicht mehr mitschreibt.</p>
<blockquote><blockquote><p>und zum Anderen an deiner Vermischung vom Charakter des<br />
gesetzlichem Zahlungsmittels und dem Charakter einer gegen ein</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>bestimmtes</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Vermögen gerichteten Forderung.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Ich meine, da nichts zu vermischen, bin aber über weitere Hilfe stets<br />
wirklich dankbar.<br />
Die Definitionen von <strong>Eigentumsökonomik</strong> und <strong>Machttheorie des<br />
Geldes</strong> (Debitismus) können nur leider nicht zusammen kommen, weil<br />
eines von beiden schlicht vom Denkansatz her falsch ist.</p>
</blockquote><p>Auch das sehe ich anders, denn der Debitismus ist eine Überlagerung der Eigentumsordnung (Rechtsetzung), auf die sich die Eigentumsökonomik stützt:</p>
<p>Der Debitismus beschäftigt sich mit der abstrakten Machtebene und erklärt, wie es zur Rechtssetzung und Besteuerung kommt, wie sie erhalten wird und wie sie zugrunde geht.</p>
<p>Die Eigentumsökonomik erklärt wiederum die Auswirkungen einer ganz konkreten, gesetzten Rechtsordnung mit privatem Eigentum/Vermögen hinsichtlich des daraus resultierenden Wirtschaftens.</p>
<blockquote><p><strong>Macht geht von der Eigentum setzenden Instanz aus</strong> (letztlich<br />
Derivat der Waffe) und nicht vom Eigentümer (der kann nur die<br />
Bemächtigung für die Durchsetzung seiner Interessen nutzen = die Macht<br />
ableiten, nicht selbst Dank Eigentum wirksam machen).<br />
Verschwindet die Eigentum per Recht setzende, garantierende und<br />
verteidigende Struktur, dann verschwindet die Macht aus dem gesamten Haufen<br />
der Eigentümer <br />
&quot;Ein Krämer kann kein König sein&quot;. </p>
</blockquote><p>Kein Widerspruch, aber das Thema ist nicht die Machttheorie, in der es um Rechtsetzung und um den Erhalt dieser geht, sondern es geht hier um grundsätzlich geltende Rechtsnormen bzgl. des Schuldrechts in der nunmehr gesetzten Eigentumsordnung.</p>
<blockquote><blockquote><p>1. Die Zentralbank emittiert (durch Kauf) Forderungen gegen ihr eigenes<br />
Vermögen</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Sie beurkundet im Kern systemisch akzeptierte Verschuldung und ermöglicht<br />
damit erst die Zession von Macht vom (Zentralmacht)System an die<br />
ohnmächtige Masse in ganz klar definierten Einheiten - den Geldeinheiten<br />
(=Machteinheiten) um Geldsummen darstellbar machen zu können, mit denen<br />
Entschuldung ermöglicht wird (primär bezüglich Steuerschulden).</p>
</blockquote><p>Deine allgemeine, machttheoretische Aussage (&quot;Die Zentralbank beurkundet &quot;systematisch akzeptierte Verschuldung&quot;, die Entschuldung mittels daraus zedierten Machteinheiten ermöglicht&quot;) würde ich in der aktuellen Rechtsordnung wie folgt formulieren: &quot;Die Zentralbank kauft zentralbankfähige Sicherheiten an, die Entschuldung mittels daraus emittierten gesetzlichen Zahlungsmittels ermöglicht.&quot;</p>
<blockquote><blockquote><p>: Zentralbankguthaben und Bargeld (oje, da ist es doch wieder,<br />
dieses Unwort <img src="images/smilies/lach.gif" alt="[[lach]]" /> )</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Ja. Der Begriff BarGELD ist in der Diskussion hier schon problematisch<br />
(weshalb der @dottore auch IMHO eher von &quot;Barem&quot; oder &quot;Liquidität&quot;<br />
geschrieben hatte).<br />
Geld ist kein Ding sondern ein Verhältnis.</p>
</blockquote><p>Ein Rechtsverhältnis, weswegen wir auch das jeweils konkrete Recht benennen sollten, was bei der Verwendung des Begriffs &quot;Geld&quot; jeweils gemeint ist.</p>
<blockquote><p>Was der Mainstream als BarGELD bezeichnet, sind ja &quot;nur&quot; die Beurkundungen<br />
von Geldeinheiten in Geldsummen (1, 2,5,10,20,50,100,200 €) um mit dem<br />
<strong>nicht dinglichen Geld</strong> hantieren zu können <strong>wie mit Dingen</strong> =<br />
Übereignen von dinglichen Urkunden (Scheine, Münzen, EDV-Einheiten) zur<br />
Dokumentation nicht dinglicher schuldrechtlicher Vorgänge (Entschuldung<br />
per Vorzählen von Geldsummen).<br />
Das ist z.B. ein Entschuldungsvorgang beim Bezahlen mit Geldeinheiten an<br />
einer Kasse und damit notwendig verbundener Übereignung der Urkunden<br />
(Schein,Münze,EDV-Einheit) wenn sich ein Käufer per Kaufvertrag zur<br />
Entschuldung verpflichtet hat, sobald er z.B. im Aldi mit einer Ware im<br />
Korb das Haus verlassen möchte, aber erst noch diese angestrebte<br />
Eigentumsübertragung rechtssicher machen muss, indem er sich beim<br />
bisherigen Eigentümer entschulden muss. </p>
</blockquote><p>Beim schuldrechtlichen Vorgang besteht da kein Unterschied zwischen Bargeld und Zentralbankguthaben. Als Inhaber eines Zentralbankkontos kann man da auch munter hin- und herwechseln. Da aber nicht jedermann über ein Zentralbankkonto verfügen darf, wurde als gesetzliches Zahlungsmittel das Bargeld bestimmt.</p>
<blockquote><blockquote><p>2. Die Geschäftsbanken emittieren (ebenfalls durch Kauf, siehe Werners<br />
Ausführungen) Forderungen gegen ihr eigenes Vermögen:</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Das wird ja vom Zentralmachtkonzept nicht bestritten.</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Geschäftsbankguthaben</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><strong>&quot;Guthaben auf was&quot;</strong> ist der in der Diskussion alles entscheidende<br />
Punkt.<br />
<strong>Was</strong> will denn der Guthabende eigentlich gut haben und wozu?</p>
</blockquote><p>Liquidität, also die Fähigkeit bei Dritten zu bezahlen (= sich zu entschulden). Das kann man natürlich mit Zentralbankguthaben/Bargeld, da es ja als gesetzliches Zahlungsmittel definiert wurde, tun.</p>
<p>Man kann aber auch (und das willst du aus welchem Grund auch immer nicht sehen), mit <strong>Forderungen ggü. Geschäftsbanken</strong> bei Dritten bezahlen (was in der Mehrheit der geschlossenen Verträge auch so erfolgt: Mieten, Gebühren, Löhne, etc. p.p.) und sogar mit <strong>Forderungen ggü. Nichtbanken</strong> bei Dritten bezahlen (bspw. Wechsel(!), PayPal, usw.), d.h. auch hier ist ganz real praktizierte Entschuldung auf privatwirtschaftlicher Ebene möglich - sie ist also &quot;systematisch akzeptiert&quot; (wie du es nennst), sonst würde sie verboten. Diese Entschuldung wird sogar auch auf öffentlich-rechtlicher Ebene <a href="https://www.buhl.de/steuernsparen/bar-die-steuer-zahlen/">so praktiziert und staatlich forciert</a>.</p>
<p>Man könnte nun einwenden, dass hierbei die Forderung nur zediert würde und dann die Geschäftsbank das Problem an der Backe hat (sie wurde ja rechtlich vom Schuldner zur Erfüllung angewiesen), doch interessiert das weitere Vorgehen den einzelnen Schuldner nicht mehr. Seine Steuerschuld ist mit der Anweisung für ihn erledigt. Obendrein ist völlig unklar, ob die öffentliche Institution auch wirklich Zentralbankguthaben von der Geschäftsbank anfordert oder diese mit entsprechenden Einzahlungen verrechnet werden oder diese Institution ihrerseits ein Konto bei dieser Geschäftsbank unterhält. <strong>Die Stadtverwaltung, an die ich meine Grundsteuer bezahle, unterhält bspw. Konten bei der örtlichen Sparkasse und Raiffeisenbank! Meine Steuerschuld ist per Überweisung dahin aber dennoch getilgt.</strong></p>
<blockquote><p>Vermögenswerte?<br />
<strong>Geldsummen</strong> will er, weil er die dringend zur Tilgung von Schulden<br />
(primär Steuerschulden, sekundär aller anderen) benötigt.<br />
Primär braucht er keine Vermögenswerte.<br />
Steuerbescheide und Rechnungen lauten immer auf Geldeinheiten, erfordern<br />
also Geldsummen zur Tilgung. </p>
</blockquote><p>Ja, Währungseinheiten dienen der Wertbestimmung, aber vollstreckt wird ins komplette, bewertete Vermögen und nicht nur in vorhandenes Guthaben.</p>
<blockquote><blockquote><p>3. Die fundamentale Eigenschaft jeglichen Guthabens besteht darin, sich<br />
<strong>allgemein</strong> gegen das Vermögen das jeweiligen Emittenten zu</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>richten</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>und damit die Möglichkeit zu bieten, Verbindlichkeiten bei diesem<br />
Emittenten zu tilgen. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Ja.<br />
Guthaben richten sich nur gegen etwas.<br />
Um sie scharf zu machen bedarf es der (Zentral)Macht.</p>
</blockquote><p>Kein Widerspruch.</p>
<blockquote><blockquote><p>Deklariert wird üblicherweise in einem Betrag der<br />
jeweiligen Währung - es kann aber auch davon abgewichen werden.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Ja.<br />
Jedes Zahlungsmittel kann privatrechtlich vereinbart werden.<br />
Nein.<br />
Steuerschulden sind nur mit Geldsummen, vorgezählt in beurkundeten<br />
Geldeinheiten, tilgbar.<br />
Diese Schulden werden von der Macht ex Waffengewalt gesetzt und die<br />
entsprechende Bestimmung des StZM auch. </p>
</blockquote><p>Auch diese sind nur deklariert in der Währungseinheit. Eine Bezahlung per gesetzlichem Zahlungsmittel ist ausdrücklich nicht erwünscht, wird mit Strafgebühren &quot;belohnt&quot; (siehe oben) und üblicherweise über Geschäftsbanken angewickelt (siehe oben).</p>
<blockquote><blockquote><p>4. Geschäftsbankguthaben ist daher nicht zuvorderst &quot;Guthaben auf<br />
Zentralbankguthaben oder Bargeld&quot;, sondern richtet sich ganz allgemein<br />
gegen das Vermögen der jeweiligen Geschäftsbank.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Das interessiert den Kunden im Kern nicht, weil er im Kern <strong>Geldsummen<br />
braucht</strong> und keine Vermögenswerte von irgendjemandem.</p>
<p>Geschäftsbankguthaben ist daher sehr wohl <strong>zuvorderst &quot;gut haben&quot; von <br />
Geldsummen</strong> und erst nachrangig gegen privates Vermögen gerichtet.<br />
In der Eigentumsökonomik wird das entgegen gesetzt dargestellt.<br />
Nur eine Version kann richtig sein.</p>
</blockquote><p>So scharf kann man das nicht trennen, da öffentliches und privates Recht sich widerstreitende Gegensätzlichkeiten schafft.</p>
<blockquote><blockquote><p>5. Jegliche Forderung <strong>kann </strong>rechtlich durch das gesetzliche<br />
Zahlungsmittel (Zentralbankguthaben) erfüllt werden und hebelt damit<br />
etwaig abweichende Vereinbarungen aus. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Zwang zur Annahme von GZM zur Tilgung aller öffentlichen und privaten<br />
Schulden.</p>
</blockquote><p>Kein Widerspruch.</p>
<blockquote><blockquote><p>Es scheint also, dass alle<br />
Forderungen letztlich nur Forderungen auf Zentralbankguthaben wären. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Es scheint nicht nur so. Darum geht es im Debitismus.</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Dass<br />
dem aber nicht so ist, wird man spätestens dann merken, wenn ein<br />
Schuldner/Emittent, gegen den sich diese Forderung richtet, nicht<br />
ausreichend liquide ist. Plötzlich wird gegen dessen restliches</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Vermögen</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>vollstreckt.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
...um durch die Durchsetzung der Vollstreckung <strong>an Geldsummen zu<br />
kommen</strong> (und im Kern nicht an Vermögenswerte - ich brauche kein<br />
Bankvermögen sondern Geldsummen um mich entschulden zu können).<br />
Nur mit den Geldsummen ist der Kern des Systems, die Machtzession,<br />
überhaupt darstellbar.</p>
</blockquote><p><strong>EDIT:</strong></p>
<p>Gepfändete Vermögenswerte wie Grundpfandrechte, Goldbestände und dergleichen sind zentralbankfähig (in deinen Worten: &quot;systemisch akzeptierte Verschuldung&quot;). Damit gelangt man sehr wohl an Zentralbankguthaben und folglich auch an gesetzliches Zahlungsmittel, mit denen man sich entschulden könnte.</p>
<p>Womöglich reicht dem pfändenden Gläubiger aber auch das gepfändete Guthabens des Schuldners bei der örtlichen Sparkasse, um damit seine Grundschulden bei der Stadt zu tilgen <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /> </p>
<blockquote><p>Jede Korrektur und Hilfe ist mir sehr willkommen.<br />
Die primär eigentumsökonomische Betrachtung von Wirtschaftsprozessen<br />
(sie ist sekundär) führt aber IMHO genau so in die Irre wie das<br />
Tauschparadigma.</p>
</blockquote><p>Oh, Bitte.</p>
<blockquote><p>Kannst du mir als erfahrener Eigentumsökonomiker ausreichend genau und<br />
richtig definieren, <strong>was eine Schuld ist</strong>, damit ich mit dem<br />
Urschuldkonzept weiter komme?</p>
</blockquote><p>Die Urschuld ist kein Begriff der Eigentumsökonomik, sondern vom Debitismus und erklärt die Transformation von sozialsolidarischen Gemeinschaften (in denen die individuelle Urschuld auch von anderen in der eigenen Not getilgt wird) zu anonymen Gesellschaften (in der eben das nicht erfolgt und staatlich erzwungen werden muss). In der Eigentumsökonomik gibt dahingegend die Erklärung, wie es durch eine diesbezügliche Notsituation zur Eigentumssetzung innerhalb einer Machtordnung kommt (&quot;Romulus erschlägt Remus&quot;, Heinsohn 1984).</p>
<p>Ansonsten bezieht sich Schuld in der Eigentumsökonomik auf Eingriffsrechte gegen jemandes Eigentum (besser: Vermögen).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=496816</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=496816</guid>
<pubDate>Wed, 11 Sep 2019 11:16:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>tar</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Der Denkfehler eines rückwärts ablaufenden Films (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Macht geht von der Eigentum setzenden Instanz aus</strong> (letztlich<br />
Derivat der Waffe)</p>
</blockquote><p>Hatte der Muschkote Macht? Der Muschkote hatte zwar eine Waffe, aber Macht?<br />
<a href="https://gutenberg.spiegel.de/buch/simplicius-simplicissimus-5248/75"><em>Â»Woher kommtsÂ«, sagten sie untereinander, Â»daß diese Stiegelhupfer (denn sie hielten uns für Musketierer, maßen kein Tier in der Welt ist, das einem Musketierer gleicher siehet als ein Dragoner, und wenn ein Dragoner vom Pferd fällt, so stehet ein Musketierer wieder auf) ihre Heller so weisen?Â« </em></a></p>
<p> und nicht vom Eigentümer (der kann nur die</p>
<blockquote><p>Bemächtigung für die Durchsetzung seiner Interessen nutzen = die Macht<br />
ableiten, nicht selbst Dank Eigentum wirksam machen).<br />
Verschwindet die Eigentum per Recht setzende, garantierende und<br />
verteidigende Struktur, dann verschwindet die Macht aus dem gesamten Haufen<br />
der Eigentümer </p>
</blockquote><p>Man findet einen gewissen Zustand vor und stellt sich dann vor, wie dieser Zustand erreicht wurde. So in etwa, wie wenn man einen Film rückwärts abspult und dann sich der zerbrochene Krug allmählich wieder zusammenfügt. Das ist eine Spielerei; angewendet auf die Wirklichkeit aber ein veritabler Denkfehler. Man müsste den Film dann bis zu dem Moment zurücklaufen lasse, wo die Filmrolle erstmal produziert wurde.</p>
<p>Zum Glück wissen wir über die westeuropäische Macht-Geschichte einigermaßen Bescheid, die sich nach dem Zerfall des westeuropäischen Imperium Romanum entwickelte (der östliche Teil bestand noch etwa 1000 Jahre weiter). Da war mit Eigentum setzende Instanz gar nichts, sondern es begann mit einem gewählten oder sich selbst in eine entsprechende Position manövrierenden König, dem seine Getreuen einen Treueid schworen, womit sie dann mit einem Teil des eroberten Gebietes beliehen wurden. Das nannte man Lehen. Dieser Treueid konnte natürlich nur auf religiöser Grundlage eine verbindliche Basis haben. <br />
Die Lehensherren durften von denen, denen sie ihr geliehenes Gut überließen, Abgaben fordern. Daraus resultierte dann die Hausmacht. Von Eigentum setzende Instanz war noch lange keine Rede. Eigentum konnte erst entstehen, als es einen Rechtsstaat gab. Der brauchte aber noch ein paar Jahrhunderte. </p>
<p>Wir sehen also, Macht gab es schon lange, bevor es Eigentum und Recht gab, sie basierte auf einem Männerbund (wie noch heute; zerfällt der Männerbund, dann ist das gleichbedeutend mit einem Zerfall der Macht. Frauen können keine Macht generieren, sondern nur von ihr profitieren) und dieser Männerbund konnte nur auf religiöser Basis zusammengehalten werden. (Zerfällt diese religiöse Basis oder wird Religion unverbindlich, dann geht die Macht zwangsläufig über auf Warlords, die sich punktuell temporär behaupten können). Eine generationenübergreifende Macht wird dann unmöglich, Machtinhaber kommen nach dem Zufallsprinzip zustande und jede Kultur, die nur generationenübergreifend erhalten werden kann, verschwindet.</p>
<p>Die Macht löst sich auf, damit auch Eigentum und Geld. Die Machtsysteme zerfallen, da sie kein Derivat der Waffe, sondern ein Derivat der Männerbünde sind.</p>
<p>Gruß Mephistopheles</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=496811</link>
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<pubDate>Wed, 11 Sep 2019 10:44:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mephistopheles</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Systematisch nachvollzogen bietet das Bankguthaben im zweistufigen Zentralbanksystems alleine keine Möglichkeit (Macht) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>sondern nur das Guthaben einer Möglichkeit.&quot;<br />
<a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=461392">@Ashitaka</a></p>
<p>Lieber tar,</p>
<blockquote><blockquote><p>Durch <strong>Kreditvergabe</strong> entstehen nur <strong>Guthaben auf Geld</strong>. <br />
Dann wird bei der ZB refinanziert.<br />
Dabei erst schafft diese Geld, <strong>indem sie Verschuldung</strong></p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>beurkundet[/b].</p>
<p>Sorry, Silke, aber da liegst du daneben, </p>
</blockquote><p>Das sehe ich nicht so, weiss aber auch nicht, wie ich diesen von @Ashitaka, @dottore, @Elli und @wgn nach meinem Verständnis herausgearbeiteten Fakt besser beweisen könnte als diese es selbst getan haben.</p>
<p>Aber gut, dass du das noch einmal ansprichst. <br />
Deine Texte halte ich immer für sehr wichtig.<br />
Würde es wirklich falsch von mir geschrieben sein, wäre eine Korrektur eine grosse Hilfe für mich, um dazu zu lernen.  </p>
<blockquote><p>was zum Einen am Wieselwort<br />
&quot;Geld&quot; liegt </p>
</blockquote><p>tar, das wurde hier im Forum ganz klar heraus gearbeitet, dass GELD <strong>KEIN WIESELWORT</strong> ist, sondern nur der Umgang der verschiedenen ökonomischen Strömungen mit diesem Wort das Problem darstellt.<br />
Lass uns Deutschen also bitte dieses extrem wichtige Wort, auch wenn es von den meisten schlicht falsch benutzt wird, indem auf die Funktionen von Geld anstatt auf das Wesen von Geld abgestellt wird.</p>
<blockquote><p>und zum Anderen an deiner Vermischung vom Charakter des<br />
gesetzlichem Zahlungsmittels und dem Charakter einer gegen ein bestimmtes<br />
Vermögen gerichteten Forderung.</p>
</blockquote><p>Ich meine, da nichts zu vermischen, bin aber über weitere Hilfe stets wirklich dankbar.<br />
Die Definitionen von <strong>Eigentumsökonomik</strong> und <strong>Machttheorie des Geldes</strong> (Debitismus) können nur leider nicht zusammen kommen, weil eines von beiden schlicht vom Denkansatz her falsch ist.<br />
<strong>Macht geht von der Eigentum setzenden Instanz aus</strong> (letztlich Derivat der Waffe) und nicht vom Eigentümer (der kann nur die Bemächtigung für die Durchsetzung seiner Interessen nutzen = die Macht ableiten, nicht selbst Dank Eigentum wirksam machen).<br />
Verschwindet die Eigentum per Recht setzende, garantierende und verteidigende Struktur, dann verschwindet die Macht aus dem gesamten Haufen der Eigentümer <br />
&quot;Ein Krämer kann kein König sein&quot;. </p>
<blockquote><p>1. Die Zentralbank emittiert (durch Kauf) Forderungen gegen ihr eigenes<br />
Vermögen</p>
</blockquote><p>Sie beurkundet im Kern systemisch akzeptierte Verschuldung und ermöglicht damit erst die Zession von Macht vom (Zentralmacht)System an die ohnmächtige Masse in ganz klar definierten Einheiten - den Geldeinheiten (=Machteinheiten) um Geldsummen darstellbar machen zu können, mit denen Entschuldung ermöglicht wird (primär bezüglich Steuerschulden).</p>
<blockquote><p>: Zentralbankguthaben und Bargeld (oje, da ist es doch wieder,<br />
dieses Unwort <img src="images/smilies/lach.gif" alt="[[lach]]" /> )</p>
</blockquote><p>Ja. Der Begriff BarGELD ist in der Diskussion hier schon problematisch (weshalb der @dottore auch IMHO eher von &quot;Barem&quot; oder &quot;Liquidität&quot; geschrieben hatte).<br />
Geld ist kein Ding sondern ein Verhältnis.<br />
Was der Mainstream als BarGELD bezeichnet, sind ja &quot;nur&quot; die Beurkundungen von Geldeinheiten in Geldsummen (1, 2,5,10,20,50,100,200 €) um mit dem <strong>nicht dinglichen Geld</strong> hantieren zu können <strong>wie mit Dingen</strong> = Übereignen von dinglichen Urkunden (Scheine, Münzen, EDV-Einheiten) zur Dokumentation nicht dinglicher schuldrechtlicher Vorgänge (Entschuldung per Vorzählen von Geldsummen).<br />
Das ist z.B. ein Entschuldungsvorgang beim Bezahlen mit Geldeinheiten an einer Kasse und damit notwendig verbundener Übereignung der Urkunden (Schein,Münze,EDV-Einheit) wenn sich ein Käufer per Kaufvertrag zur Entschuldung verpflichtet hat, sobald er z.B. im Aldi mit einer Ware im Korb das Haus verlassen möchte, aber erst noch diese angestrebte Eigentumsübertragung rechtssicher machen muss, indem er sich beim bisherigen Eigentümer entschulden muss. </p>
<blockquote><p>2. Die Geschäftsbanken emittieren (ebenfalls durch Kauf, siehe Werners<br />
Ausführungen) Forderungen gegen ihr eigenes Vermögen:</p>
</blockquote><p>Das wird ja vom Zentralmachtkonzept nicht bestritten.</p>
<blockquote><p>Geschäftsbankguthaben</p>
</blockquote><p>
<strong>&quot;Guthaben auf was&quot;</strong> ist der in der Diskussion alles entscheidende Punkt.<br />
<strong>Was</strong> will denn der Guthabende eigentlich gut haben und wozu?<br />
Vermögenswerte?<br />
<strong>Geldsummen</strong> will er, weil er die dringend zur Tilgung von Schulden (primär Steuerschulden, sekundär aller anderen) benötigt.<br />
Primär braucht er keine Vermögenswerte.<br />
Steuerbescheide und Rechnungen lauten immer auf Geldeinheiten, erfordern also Geldsummen zur Tilgung. </p>
<blockquote><p>3. Die fundamentale Eigenschaft jeglichen Guthabens besteht darin, sich<br />
<strong>allgemein</strong> gegen das Vermögen das jeweiligen Emittenten zu richten<br />
und damit die Möglichkeit zu bieten, Verbindlichkeiten bei diesem<br />
Emittenten zu tilgen. </p>
</blockquote><p>Ja.<br />
Guthaben richten sich nur gegen etwas.<br />
Um sie scharf zu machen bedarf es der (Zentral)Macht.</p>
<blockquote><p>Deklariert wird üblicherweise in einem Betrag der<br />
jeweiligen Währung - es kann aber auch davon abgewichen werden.</p>
</blockquote><p>Ja.<br />
Jedes Zahlungsmittel kann privatrechtlich vereinbart werden.<br />
Nein.<br />
Steuerschulden sind nur mit Geldsummen, vorgezählt in beurkundeten Geldeinheiten, tilgbar.<br />
Diese Schulden werden von der Macht ex Waffengewalt gesetzt und die entsprechende Bestimmung des StZM auch. <br />
 </p>
<blockquote><p>4. Geschäftsbankguthaben ist daher nicht zuvorderst &quot;Guthaben auf<br />
Zentralbankguthaben oder Bargeld&quot;, sondern richtet sich ganz allgemein<br />
gegen das Vermögen der jeweiligen Geschäftsbank.</p>
</blockquote><p>Das interessiert den Kunden im Kern nicht, weil er im Kern <strong>Geldsummen braucht</strong> und keine Vermögenswerte von irgendjemandem.<br />
Geschäftsbankguthaben ist daher sehr wohl <strong>zuvorderst &quot;gut haben&quot; von  Geldsummen</strong> und erst nachrangig gegen privates Vermögen gerichtet.<br />
In der Eigentumsökonomik wird das entgegen gesetzt dargestellt.<br />
Nur eine Version kann richtig sein.</p>
<blockquote><p>5. Jegliche Forderung <strong>kann </strong>rechtlich durch das gesetzliche<br />
Zahlungsmittel (Zentralbankguthaben) erfüllt werden und hebelt damit<br />
etwaig abweichende Vereinbarungen aus. </p>
</blockquote><p>Zwang zur Annahme von GZM zur Tilgung aller öffentlichen und privaten Schulden.</p>
<blockquote><p>Es scheint also, dass alle<br />
Forderungen letztlich nur Forderungen auf Zentralbankguthaben wären. </p>
</blockquote><p>Es scheint nicht nur so. Darum geht es im Debitismus.</p>
<blockquote><p>Dass<br />
dem aber nicht so ist, wird man spätestens dann merken, wenn ein<br />
Schuldner/Emittent, gegen den sich diese Forderung richtet, nicht<br />
ausreichend liquide ist. Plötzlich wird gegen dessen restliches Vermögen<br />
vollstreckt.</p>
</blockquote><p>...um durch die Durchsetzung der Vollstreckung <strong>an Geldsummen zu kommen</strong> (und im Kern nicht an Vermögenswerte - ich brauche kein Bankvermögen sondern Geldsummen um mich entschulden zu können).<br />
Nur mit den Geldsummen ist der Kern des Systems, die Machtzession, überhaupt darstellbar.</p>
<p>Jede Korrektur und Hilfe ist mir sehr willkommen.<br />
Die primär eigentumsökonomische Betrachtung von Wirtschaftsprozessen (sie ist sekundär) führt aber IMHO genau so in die Irre wie das Tauschparadigma.</p>
<p>Danke für dein Interesse und die Mühe.<br />
Ich bin wirklich nicht glücklich über die Situation, aber ich meine, in der Sache so störrisch bleiben zu müssen, sehe keine Unterstützung bzw. Verständnis für meine Gedanken mehr, schätze aber trotzdem die Gedanken, die von den Leuten (bei all dem Beharren auf problematischen Denkinhalten) hier richtig dargestellt werden.<br />
Konsens bleibt ja zumindest immer noch die gemeinsame Ablehnung des Tauschparadigmas.<br />
Das ist mir in der heutigen Zeit der zunehmenden Baudrillard'schen Verwirrung wertvoll genug.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Silke</p>
<p>PS.<br />
Kannst du mir als erfahrener Eigentumsökonomiker ausreichend genau und richtig definieren, <strong>was eine Schuld ist</strong>, damit ich mit dem Urschuldkonzept weiter komme?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=496795</link>
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<pubDate>Wed, 11 Sep 2019 07:14:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wiedermal &quot;Geld&quot;: Forderungen richten sich gegen das Vermögen des Schuldners/Emittenten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Durch <strong>Kreditvergabe</strong> entstehen nur <strong>Guthaben auf Geld</strong>. <br />
Dann wird bei der ZB refinanziert.<br />
Dabei erst schafft diese Geld, <strong>indem sie Verschuldung beurkundet</strong>.</p>
</blockquote><p>Sorry, Silke, aber da liegst du daneben, was zum Einen am Wieselwort &quot;Geld&quot; liegt und zum Anderen an deiner Vermischung vom Charakter des gesetzlichem Zahlungsmittels und dem Charakter einer gegen ein bestimmtes Vermögen gerichteten Forderung.</p>
<p>1. Die Zentralbank emittiert (durch Kauf) Forderungen gegen ihr eigenes Vermögen: Zentralbankguthaben und Bargeld (oje, da ist es doch wieder, dieses Unwort <img src="images/smilies/lach.gif" alt="[[lach]]" /> )<br />
2. Die Geschäftsbanken emittieren (ebenfalls durch Kauf, siehe Werners Ausführungen) Forderungen gegen ihr eigenes Vermögen: Geschäftsbankguthaben<br />
3. Die fundamentale Eigenschaft jeglichen Guthabens besteht darin, sich <strong>allgemein</strong> gegen das Vermögen das jeweiligen Emittenten zu richten und damit die Möglichkeit zu bieten, Verbindlichkeiten bei diesem Emittenten zu tilgen. Deklariert wird üblicherweise in einem Betrag der jeweiligen Währung - es kann aber auch davon abgewichen werden.<br />
4. Geschäftsbankguthaben ist daher nicht zuvorderst &quot;Guthaben auf Zentralbankguthaben oder Bargeld&quot;, sondern richtet sich ganz allgemein gegen das Vermögen der jeweiligen Geschäftsbank.<br />
5. Jegliche Forderung <strong>kann </strong>rechtlich durch das gesetzliche Zahlungsmittel (Zentralbankguthaben) erfüllt werden und hebelt damit etwaig abweichende Vereinbarungen aus. Es scheint also, dass alle Forderungen letztlich nur Forderungen auf Zentralbankguthaben wären. Dass dem aber nicht so ist, wird man spätestens dann merken, wenn ein Schuldner/Emittent, gegen den sich diese Forderung richtet, nicht ausreichend liquide ist. Plötzlich wird gegen dessen restliches Vermögen vollstreckt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=496782</link>
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<pubDate>Tue, 10 Sep 2019 20:31:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>tar</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mein Model entwickelt sich. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,</p>
<p>ich spinne weiter. <img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /> </p>
<p>Hier findet eine Diskussion statt, ob Bulgarien im späten osmanischen Reich wirklich in einem Zustand der Sklaverei sich befand. Denn viele berichten, dass deren Ur-Großväter über Landbesitz verfügten.</p>
<p>Also der Sultan will aus seinen Besitzungen Gewinn machen. Er verpachtet das Land für ein Jahr an jemanden, der ihm viel Gewinn nach einem Jahr verspricht. Wenn man also nach einem Jahr tatsächlich viele Schafe großgezogen hat, kann man dem Sultan sein Wunsch erfüllen, dass dieser einen Gewinn bekommt nach Ende eines Jahres. <br />
Am Jahresende aber findet ein neues Bieter-verfahren für das Land statt. Nun rechnet sich einer, der mehr Kinder hat, da er durch die erhöhte Arbeitskraft seiner Kinder mehr rausholen kann. Und er macht dem Sultan ein höheres Versprechen. Und schon bekommt dieser das Land zugesprochen. Und so geht es weiter, bis die Landpacht nicht mehr ausreicht, dass die Kinder ernährt werden und danach folgt eine Revolution, denn die groessere Bevölkerung will dem Sultan nicht dienen und verlangt die aus dem Land gewonnene Nahrung für sich zu behalten. <img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /> </p>
<p>Und schon haben wir einen Aufstand.</p>
<p>Gruß <img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /></p>
<p>Also die Größe des Landstückes ist mit Geld gleichzusetzen. Bleibt die Landfläche konstant führt das zur Revolution. Also muss das Land ständig ausgeweitet werden, damit es zu keiner Revolution kommt. Oder aber der Sultan vertreibt die auf dem Land geborenen viele Kinder und schickt diese entweder in den Krieg oder in die Stadt.</p>
<p>Also eine Stadt bedeutet, eine sich in einen Kriegszustand befindliche Anlage.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=491362</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=491362</guid>
<pubDate>Sun, 30 Jun 2019 10:56:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>aprilzi</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Forenkonsen zur Geldschaffung durch die Zentralbank (ZB) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Durch <strong>Kreditvergabe</strong> entstehen nur <strong>Guthaben auf Geld</strong>. <br />
Dann wird bei der ZB refinanziert.<br />
Dabei erst schafft diese Geld, <strong>indem sie Verschuldung beurkundet</strong>.</p>
<p>Sei doch mal bitte nicht so verschnupft, lieber Calbaer,</p>
<p>wenn ich mich in der Vergangenheit im Ton vergriffen haben sollte bitte ich um Entschuldigung.<br />
Du hattest damals nicht souverän diskutiert.<br />
Lass uns wieder Frieden schliessen. <br />
Vieles was du schreibst finde ich ja auch richtig und wichtig.</p>
<p>Prof. Werner hat die <strong>Geldschaffung</strong> nicht verstanden weil er das <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=35117">Heureka-Moment</a> des @weissgarnix und die umfangreichen Ausführungen von @dottore, @Ashithaka und @pigbonds dazu nicht gelesen hat.<br />
Diese, unsere Vertreter der sogenannten &quot;stupid german money&quot;-Fraktion haben im Gegensatz zu den international laut und falsch schreienden und altklug schwätzenden Pseudogeldverstehern die Geldschaffung <strong>verstanden und ausreichend gut beschrieben</strong>, so dass sie sich <strong>jeder Laie</strong> die korrekte Beschreibung der Geldschaffung und -vernichtung nur mit Fleiss (lesen im EWF/DGF und vergleichen mit den falsch vorgetragenen Beschreibungen) <strong>selbst erarbeiten kann</strong>. Das ist weltweit einmalig.</p>
<blockquote><p>Guthaben enstehen durch Keditschoepfung<br />
seitens der privaten Banken. </p>
</blockquote><p>Doppelt falsch formuliert.<br />
Guthaben auf was? - AUF GELD<br />
Kreditschöpfung gibt es nicht - KREDITVERGABE/ KREDITEINRÄUMUNG.<br />
Auch sind <strong>nicht</strong> alle Kredit vergebenden Institute &quot;private Banken&quot;.<br />
Der Einfachheit halber wird im Forum synonym von GB's und MFI's geschrieben.</p>
<p>Die MFI's/GB's <strong>vergeben Kredite</strong> und räumen dabei <strong>Guthaben auf Geld</strong> (Erhöhung von beurkundeten Summen auf Giralkonten) ein gegen <strong>Rückzahlungsvertrag</strong> und <strong>Sicherheitenvertrag</strong> durch den Kreditnehmer.</p>
<p>Sie nehmen dabei das <strong>Risiko</strong> auf sich, <br />
- dass der Kreditnehmer an der Rückzahlung scheitert und/oder<br />
- dann die vertraglich vereinbarte und übereignete Sicherheit zum Termin der Vollstreckung so im Wert abgestürzt ist, dass der Kreditgeber wegen unzureichender Einnahmen aus der Verwertung der nicht mehr sicheren Sicherheiten <strong>sein eingesetztes Eigenkapital verliert</strong>.<br />
Dieses <strong>Risikomanagement</strong> und die <strong>Fristentransformation</strong> lassen sich die MFI's per <strong>Zins- und Gebührenzahlungen</strong> entlohnen. <br />
Sie reichen <strong>danach</strong> die <strong>notenbankfähigen Wertpapiere</strong> bei der ZB ein, <strong>übereignen entsprechende Sicherheiten</strong> und bekommen <strong>im Gegenzug</strong> eine entsprechende <strong>Erhöhung ihres ZB-Guthabens</strong> gut geschrieben - Refinanzierung. <br />
Im WPPG z.B. ist diese Einräumung von ZB-Guthaben  befristete bis zum Rückkauf der WP und stellt eine <strong>Machtzession</strong> des Zentralmachtsystems an den sich Refinanzierenden dar, der nun mit dieser zeitlich befristet vom System verliehenen Macht operieren kann, bevor er sie per Rückkauf zurück übertragen muss.<br />
Im Ankauf von Verschuldung (Wertpapiere, Forderungen und Assets) durch die ZB erfolgt die Übertragung zwischen dem Einreichenden und dem Ankäufer endgültig.<br />
Die BuBa schreibt dabei <strong>fälschlicherweise</strong> (siehe endlose Darstellungen im Forum von z.B. @dottore, @Elli und @Ashitaka - &quot;Die ZB vergibt keine Kredite!&quot;) von Kreditvergabe durch die ZB und bezeichnet die dabei erhobene <strong>ZB-Steuer</strong> unrichtig als Zins.</p>
<p>In der <strong>geldpolitischen Operation</strong> wird von der ZB <strong>Geld</strong> (das ist nichts dingliches sondern ein beurkundetes Schuldverhältnis und in anderer Betrachtung eine entsprechende Anzahl zedierter Machteinheiten - beziffert) in Höhe der im Kreditvertrag dokumentierten Schuldsumme <strong>geschaffen</strong> (und nur von dieser) und <strong>diese Geldsumme wird beurkundet</strong>, weil das eingereichte Wertpapier als <strong>notenbankfähig</strong> und <strong>ausreichend besichert</strong> akzeptiert wurde. <br />
<strong>Beurkundet werden Geldsummen</strong> per Erhöhung des <strong>ZB-Guthabens</strong> (Urkunde = EDV-Einheit) oder auf Verlangen per Auszahlung von <strong>Barem</strong> (Urkunde = Euroscheine und Scheidemünzen).</p>
<blockquote><p>Und steigende Guthaben bei GBs erhoehen nun<br />
mal die Geldmengenaggregate (engl.<br />
<a href="https://www.investopedia.com/terms/m/moneysupply.asp">money<br />
supply</a>) M1, M2, M3. </p>
</blockquote><p>Geldmengen gibt es ja bekanntlich nicht (siehe ausführliche Erklärungen im Forum), <strong>weil Geld nur in Form von Summen darstellbar ist</strong> (es sind Aufsummierungen <strong>ohne</strong> Mengenmasse wie bei Dingen).<br />
Auch das wurde in epischer Breite hier erarbeitet.<br />
Es wird in den Wirtschafts&quot;wissenschaften&quot; mit <strong>Simulationen</strong> gearbeitet (Summen werden zu Mengen umdefiniert, um den im <a href="http://www.dasgelbeforum.net/search.php?search=Geldcharakter&amp;x=8&amp;y=4">DGF</a> und <a href="http://www.dasgelbeforum.net/ewf2000/search.php?search=Geldcharakter&amp;ao=and&amp;u_name=dottore">EWF</a> beschriebenen <strong>Geldcharakter</strong> zu verschleiern).<br />
Die Guthaben auf Geld bei den GB's müssen refinanziert werden, sonst entsteht im Anschluss an die Guthabeneinräumung überhaupt kein Geld.</p>
<p>Ich kann dir Kredit geben und Guthaben auf Geld einräumen, so viel ich will - dabei entsteht kein Geld sondern eben <strong>nur</strong> Guthaben auf Geld.<br />
Willst du dir das von mir eingeräumte Guthaben auszahlen lassen, weil du dir damit das private Zahlungsmittel BTC kaufen willst, muss ich mir das erforderliche Geld erst am Markt verschaffen, da ich nicht bei der ZB refinanzieren kann.<br />
 </p>
<blockquote><p>Deine Meinung, teilweise auch voellig OT zum Sachverhalt,</p>
</blockquote><p>Bei mir ist in diesem Faden <strong>überhaupt nichts OT</strong> und das ist <strong>nicht</strong> &quot;meine Meinung&quot; sondern der <strong>Konsens im Forum zur Geldschaffung</strong> - zu finden in der <strong>Sammlung</strong> und im <strong>DGF/EWF</strong>. <br />
Hör auf mit deinen haltlosen und überheblichen Unterstellungen sondern strenge dich besser an beim Verstehen der Geldschaffung.</p>
<blockquote><p>habe ich ich<br />
vernommen. </p>
</blockquote><p>...aber nicht verstanden.</p>
<blockquote><p>Prof. Werners Aussagen basieren auf empirischen Beobachtungen<br />
(vor Ort), was in seinen Studien dokumentiert und daher nachvollziehbar<br />
ist. </p>
</blockquote><p>Ich beobachte auch empirisch, dass die Sonne sich um die scheibenförmigen Erde bewegt wenn sie im Osten aufgeht und im Westen verschwindet.<br />
Die Wissenschaft beschreibt aber aktuell eine runde und sich um die Sonne drehende Erde.</p>
<blockquote><p>Wie damit umzugehen ist, wenn man es fuer falsch oder wiederlegbar<br />
haelt, sollte bekannt sein.</p>
</blockquote><p>Was genau sollte bekannt sein, ausser dass man die Argumente des Gegenüber sachlich entkräftet und mal ein paar weniger Schreibfehler in seine Texte setzt, die man in diesem Forum postet (siehe Forumsregeln)?</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Silke</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=491343</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=491343</guid>
<pubDate>Sun, 30 Jun 2019 06:39:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Guthaben enstehen durch Keditschoepfung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>seitens der privaten Banken. Und steigende Guthaben bei GBs erhoehen nun mal die Geldmengenaggregate (engl. <a href="https://www.investopedia.com/terms/m/moneysupply.asp">money supply</a>) M1, M2, M3. </p>
<p>Deine Meinung, teilweise auch voellig OT zum Sachverhalt, habe ich ich vernommen. Prof. Werners Aussagen basieren auf empirischen Beobachtungen (vor Ort), was in seinen Studien dokumentiert und daher nachvollziehbar ist. Wie damit umzugehen ist, wenn man es fuer falsch oder wiederlegbar haelt, sollte bekannt sein.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=491335</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=491335</guid>
<pubDate>Sat, 29 Jun 2019 22:55:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>CalBaer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;The banks create the money supply&quot; - Nope :-) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich tät nicht anderen Foristen â€žGeschwurbel&quot; unterstellen, bloss weil <strong>ich es selbst nicht verstehe</strong>.</p>
<p>Lieber Calbaer,</p>
<blockquote><p>Mit Silkes ZB-Geschwurbel kann ich nix anfangen, darum geht aus auch gar<br />
nicht bei Werners Ausfuehrungen.</p>
</blockquote><p>Solche Beleidigungen sind im Forum <strong>entbehrlich</strong>.<br />
Ich habe <strong>dich</strong> auch <strong>nicht</strong> beleidigt. Oder?</p>
<p>Crypto-guy ist eine <strong>freundlich</strong> gemeinte Umschreibung für Leute, die meinen, dass man mit Kryptographie mehr als ein privates Zahlungsmittel schaffen könne.</p>
<p>Und Gold-Bugs sind die Kollegen, die auf einen inneren Wert von einem Metallklumpen vertrauen.</p>
<p>Beide haben als moderne Tauschtheoretiker <strong>nicht</strong> im Ansatz das <strong>Wesen von Geld</strong> verstanden:<br />
<strong>Staatlich akzeptierte und beurkundete Verschuldung</strong> mit deren Hilfe  Steuerpflichtige sich <strong>von ihren Steuerschulden befreien</strong> (Steuerzahlungsmittel- StZM) und Wirtschaftsteilnehmer sich <strong>von allen privaten und öffentlichen Schulden befreien</strong> (Gesetzliches Zahlungsmittel - GZM) können.  </p>
<p>Meine Darstellungen zum Thema sind inzwischen wesentlich übersichtlicher geworden als früher und sie sind im Gegensatz zu Herrn &quot;Money is a loan to the bank&quot; <strong>richtig</strong>.<br />
&quot;Banks borrow from the public&quot;? &quot;purching securities&quot;?<br />
Wir leben im Debitismus und nicht im Wunderland mit Schatztruhen und Laurin's Bergwerken. <br />
Banks <strong>take the risk</strong> und vergeben Kredit und nix anderes. Sie müssen jeden Kredit refinanzieren. <br />
Sie <strong>transformieren Fristen</strong> neben all dem anderen Kram, den sie nebenberuflich so treiben.</p>
<p>Ich habe geschrieben: <br />
â€žSchaffe bitte ein Transkript ran&quot; und beleidige mich nicht, nur weil <strong>du</strong> die Geldschaffung nicht verstanden hast.<br />
Dann gehen wir das Punkt für Punkt durch oder der Kollege @tar hilft dir dabei, wenn ich dir nicht gut genug dafür scheine.</p>
<p>Traust du dich nicht? Warum nicht?</p>
<p>Wir wollen es hier doch <strong>alle und gemeinsam verstehen</strong>,<br />
- was <strong>Geld</strong> ist,<br />
- was <strong>ZB-Guthaben</strong> ist <br />
- was <strong>Guthaben auf Geld</strong> ist,<br />
- was <strong>Geldsummen</strong> sind<br />
- was <strong>Beurkundungen von Geldsummen</strong> sind<br />
- was <strong>Geldeinheiten</strong> sind<br />
- was eine <strong>Währung</strong> ist<br />
- was <strong>kaufen</strong> und <strong>bezahlen</strong> ist<br />
- was <strong>Steuer</strong> und <strong>Zins</strong> ist<br />
usw.</p>
<p>Da ist es nicht hilfreich, nur einen Videolink in die Runde zu werfen und andere zu beleidigen und substanzlos zu belehren, weil sie nicht in ehrfürchtiges beipflichtendes Gemurmel verfallen.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Silke</p>
<p>&quot;they adding value&quot;<br />
&quot;kredits = no inflation&quot; (wenn sie besichert sind)<br />
Doch, genau das nennt man Inflation = Ausweitung der Verschuldung, egal ob gut besichert oder schlecht besichert und egal, für was man die &quot;Liquidität&quot; verwendet - Konsum, Investition oder Spekulation.<br />
puuuh</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=491308</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=491308</guid>
<pubDate>Sat, 29 Jun 2019 15:17:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Voraussetzungen, damit Geld entsteht. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,</p>
<p>nicht, dass ich etwas von Geld verstehe, aber mein Senf ist folgender.</p>
<p>Damit Geld entsteht, muss man den Menschen geldfaehig machen. Er muss aus seiner Umgebung gelöst werden. Er muss einzeln und verzweifelt sein, es muss ständig Chaos herrschen, sonst entsteht kein Geld.</p>
<p>Geld ist ja laut dottore etwas unnatürliches. Deswegen muss man die Umgebung so gestalten, dass man in einer Kunstwelt leben muss.</p>
<p>Also pfercht man die Menschen in einer Großstadt. Dafür gibt man ständig neue Kredite. <br />
Man finanziert Kirchen, Kriege, Wundersachen, Filme, Gesundheitssystem ...</p>
<p>Damit man all das zustande bringt, braucht man Technik. E-Autos und sonst was.</p>
<p>Zuerst also kommt die Zerstörung des Daseins und dann mittels Technik versucht man die Zerstörung schmackhaft zu machen.</p>
<p>Wenn sich die Menschen der Zusammenpferchung widersetzen und das Internet benutzen, um die Flucht aus dem System zu wagen, so war die Technik kontraproduktiv. Darauf haben sich die Banker die Migrationsströme zu eigen gemacht. Wenn man die einheimische Bevölkerung nicht zu Vieh machen kann, dann wird halt eine importierte Viehhaltung organisiert.</p>
<p>Das ist im Sinne der Daseinsbewältigung kontraproduktiv aber ist Geld-Fördernd. <br />
Die Geld-Entstehung kommt aus dem Chaos, um das Chaos zu ordnen entsteht Geld.</p>
<p>Gruß <img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 26 Jun 2019 09:27:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>aprilzi</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;money out of thin air&quot; - ja, nicht hunderprozentig korrekt, stimme zu (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Werner erklaert aber genau, was er damit meint. Bitte mal genauer dem Inhalt zuhoeren und nicht streng nach der Wortwahl urteilen. Die englische Sprache ist halt dafuer bekannt, dass sie auch fachliche Dinge sehr umganssprachlich beschreibt, Fremdwoerter sind ein Fremdwort, da wird eben vieles zum Wieselwort.</p>
<p>Also bitte mal ganz cool bleiben, liebe Silke, und nicht aus jedem falschen Wort gleich eine Staatsaffaere machen. Auf den Kontext kommt es an.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 21:34:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>CalBaer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Was genau ist daran falsch? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Silkes ZB-Geschwurbel kann ich nix anfangen, darum geht aus auch gar nicht bei Werners Ausfuehrungen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 21:27:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>CalBaer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Goldbugs und Crypto Guys schieben sich Hoffnungen auf die &quot;Banks do create money out of thin air&quot;-Theorie hin und her - They don't!. (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 11:54:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ist es so schwer, auf die Stelle zu verweisen? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Siehe 5:50-8:20.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 04:11:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>tar</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hoere es Dir einfach nochmal in Ruhe an (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 21:32:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>CalBaer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wth? Dann erkläre du es bitte besser. :-) LG. (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 21:20:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Finanzintermediaere im Sinne von Banken verleihen das Geld der Sparer (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das sind sie in der Tat nicht.</p>
<blockquote><p>Du hast den Ironiesmiley vergessen, lieber Calbaer,</p>
</blockquote><p>Du hast leider nicht richtig zugehoert und redest jetzt voellig an der Sache vorbei.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 21:06:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>CalBaer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Stimmt, falsch wie bisher immer und überall gelesen und gehört. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Du hast den Ironiesmiley vergessen, lieber Calbaer,</p>
<p>der Mann hat es ja überhaupt nicht erwischt.<br />
Ist RT generell so schlecht wie dieser Beitrag?<br />
Ich hatte gehofft, jetzt erfahre ich es von einem Profi und was passiert.<br />
Ein Haufen heisser Luft.</p>
<blockquote><p>Sicher nicht viel neues hier im Gelben. </p>
<p>Video ist schon etwas aelter, sorry, falls es schon mal reingestellt<br />
wurde. <br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=EC0G7pY4wRE">https://www.youtube.com/watch?v=EC0G7pY4wRE</a></p>
</blockquote><p>Schön herausgepickt als ein Beispiel, wie man so ziemlich alles am Thema vorbei schaffen kann.<br />
Hast du ein Transkript, dass wir das mal in Ruhe hier durchgehen können als leuchtendes Beispiel, wie man es besser nicht denken sollte?</p>
<p>GB's/ MFI's sind keine Finanzintermediäre?<br />
Doch, genau das sind sie.<br />
Sie vergeben die Kredite gegen Zins und vereinbaren die Sicherheitenverträge.<br />
Sie haben den &quot;Risikorotz&quot; (@Ashitaka) an der Backe und wehe sie refinanzieren nicht fristenkongruent (@paranoia).<br />
Sie verändern die Fristigkeiten.<br />
Sie tappeln zur ZB um <strong>diese</strong> das Geld in der geldpolitischen Operation schaffen zu lassen (das kann nur die), mit dem sich ihr ZB-Guthaben erhöht.<br />
Repo rein in die ZB -&gt; Geld geschafft durch ZB in geldpolitischer Operation -&gt; die ZB erhöht das ZB-Guthaben der GB um den geschaffenen Betrag.<br />
Repo zum Termin raus aus der ZB -&gt; Geld vernichtet durch ZB -&gt; die ZB senkt das ZB-Guthaben der GB um den geschaffenen Betrag.<br />
Sicherheit wird für die Zeit an die ZB übereignet.<br />
Gleiches gilt für Ankauf von notenbankfähigen anderen Wertpapieren jeglicher Art oder Asset's, deren anhängende Verschuldung durch die ZB gekauft wird gegen Erhöhung des ZB-Guthabens, weil sie Geld mit dem Ankauf geschaffen hat.<br />
Was die GB's/ MFI's auf die Girokonten ihrer Kunden beurkunden sind <strong>Guthaben auf Geld</strong> und kein Geld. </p>
<p>Liebe Grüße in die Staaten<br />
Silke</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490852</link>
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<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 20:59:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Prof. Werner erklaert Geld</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher nicht viel neues hier im Gelben. </p>
<p>Video ist schon etwas aelter, sorry, falls es schon mal reingestellt wurde. <br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=EC0G7pY4wRE">https://www.youtube.com/watch?v=EC0G7pY4wRE</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490828</link>
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<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 18:32:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>CalBaer</dc:creator>
</item>
</channel>
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