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<title>Das Gelbe Forum: Das Forum für Elliott-Wellen, Börse, Wirtschaft, Debitismus, Geld, Zins, Staat, Macht - Interessantes Zitat vom Dalai Lama</title>
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<description>yet another little forum</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Interessantes Zitat vom Dalai Lama (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Silke,</p>
<p>ich kann das nicht so genau erklären. Die Basis des Blues ist die Pentatonik. Diese 5 Töne in Verbindung mit den Rhytmen im Blues, Soul und Rock'n Roll lösen bei mir oft sehr starke Glücksgefühle aus.</p>
<p>Hier ein Rhytmus-Beispiel. Tolles Lied aber Bass &amp; Schlagzeug, im Übergang mit der Mundharmonika, sprechen für sich,<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=t08TnxyJvOo">Hothouse Flowers - &quot;Movies&quot;</a>  <br />
oder hier,<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=0unH11yjklE">Pearl Jam - Alive (from the BBC)</a></p>
<p>Eine sehr prägnante Erklärung zum Thema Glück gibt der Dalai Lama in diesem Interview,</p>
<p><a href="https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20190530325099855-dalai-lama-exklusiv-welt-russland-ost-west-interview/"><em>Das wahre Glück wird also nicht von Empfindungen hervorgerufen, die wir sensorisch spüren, sondern von mentalen Erlebnissen. Und wenn Sie etwas negativ empfinden, was mit ihren Gefühlsorganen verbunden ist, dann könnten Sie bei einer gewissen Erfahrung auf der mentalen Ebene die Ruhe des Verstandes erreichen.  Also ist das mentale Bewusstsein wichtiger als das sensorische. Da wir aber ein materialistisches Leben führen, werden wir quasi Sklaven unserer Erlebnisse.</em></a></p>
<p>Aber weißt Du was für mich bei diesem Wetter das wahre Glück ist?<br />
Die Füße in den Kühlschrank legen und Reinhold Messner lesen. <img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /> </p>
<p>Beste Grüße<br />
mabraton</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=491238</link>
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<pubDate>Fri, 28 Jun 2019 11:04:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>mabraton</dc:creator>
</item>
<item>
<title>So einfach ist das .... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das stimmt. Serotonin ist wahres Glück. Wahre Zufriedenheit.</p>
</blockquote><p><br />
..... warum nicht einfach den Stoff in entsprechender Dosis einnehmen. <img src="images/smilies/top.gif" alt="[[top]]" /> <br />
Das kann ich euch sagen - damit bekommt ihr den direkten und exklusiven Weg direkt in eure persönliche Hölle. <img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /> </p>
<p>Nichts ödet mehr und schneller an, als ein andauernder Glückszustand.</p>
<p>Mit dem Sprichwort:<strong> Der Weg ist das Ziel</strong> - wird das eigentlich erklärt. Aber das ist eben viel zu einfach - machen wir daraus eine Wissenschaft und suchen uns Professoren und Lehrer, die uns erklären wie es gemacht werden muss. <br />
Gruss</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=491100</link>
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<pubDate>Thu, 27 Jun 2019 02:44:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>NST</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Serotonin vs Dopamin (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das stimmt. Serotonin ist wahres Glück. Wahre Zufriedenheit.<br />
Dopamin sollte eigentlich nur das i-Tüpfelchen sein, hat aber Serotonin schon längst den Rang abgelaufen. So laufen die Menschen von einem Dopaminkick zum nächsten und verstehen nicht wo diese ständige Unzufriedenheit herkommt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=491066</link>
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<pubDate>Wed, 26 Jun 2019 15:45:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Balduin</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Biochemische Prozesse (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>hmmm, das ist viel...</p>
<p>Ich denke es sind in erster Linie Entzündungen die uns daran hindern dauerhaft glücklich zu sein.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=491001</link>
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<pubDate>Wed, 26 Jun 2019 05:06:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Balduin</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sag das mal unseren ganzen &quot;Sklaven&quot;. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Zeiten, in denen â€žmalochtâ€œ wurde, mit dem einzigen Ziel, sich und<br />
die Familie über Wasser zu halten, sind längst vorbei und die Sinnfrage<br />
wird auch im Arbeitskontext immer mehr zum Dreh- und Angelpunkt. </p>
</blockquote><p>
...........</p>
<p>Es hat noch nie so viele Sklaven gegeben, wie heute.<br />
Die &quot;Zeiten&quot; sind also jetzt in Hochblüte. Und viele können trotz heftigen Malochens noch nicht einmal ihre Familien ernähren.<br />
Schau über den behäbigen deutschen Tellerrand. Auf der ganzen Welt kannst du sehen, dass diese Aussage nicht stimmt. Schon im &quot;reichen&quot; Europa (Kanaren) ist der Durchschnittslohn bei 600 Euro und durch die &quot;genießenden Touristen&quot; finden die Leute auch keine Wohnung mehr, denn die kostet 800 Euro.</p>
<p>Wenn es kalt ist, oder man Hunger hat und kein Bett, dann ist es schwierig, über Glück zu fabulieren. Da wird in der Tat oft sicherlich eine Droge gewünscht, um der Realität zu entgehen und zumindest für kurze Zeit in &quot;sonnige Zustände&quot; einzutauchen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490970</link>
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<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 18:44:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Olivia</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Es kommt lediglich daher, dass die Leute immer &quot;etwas&quot; brauchen und sei es nur ein GRUND, um glücklich zu sein. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das hingegen halte ich für abstrus. Wozu ein Grund, glücklich zu sein. Daher kommt unsere MEHR und NOCH MEHR und NOCH NOCH MEHR - Kultur.... immer noch mehr, weil man irgendwann dann vielleich doch das Glück am Schopfe fassen kann.</p>
<p>Was für ein Irrsinn. Aber der Weg ist wohl für viele das Ziel und wenn sie dem Glück lange genug nachgejagt sind und es lästig finden, dem nächsten Schmetterling nachzueilen..... vielleicht, ja vielleicht kommt es dann von selbst.... ohne dass es viel dazu braucht.</p>
<p>Die Jugend, die muss wohl das Glück suchen und sich einbilden, dass JEMAND oder ETWAS oder irgendwelche WORTE sie glücklich machen können.</p>
<p>Was für ein frommer Wunsch.</p>
<p>Aber was bin ich früher gerannt nach dem Glück. Hintere jedem Busch habe ich gesucht. Ich wollte es unbedingt finden und suchte immer an der falschen Stelle. Erst als die Suche nach dem Glück sinnlos wurde... und auch das Glück als solches komplett seine Bedeutung verlor, da entstand etwas Ruhiges, dem ich beim Nachspüren das Wort Glück zuschreiben könnte. Vermutlich ist es das Aufgaben von Wünschen. Genau von den Wünschen, die mich früher dazu getrieben haben, dem Glück nachzurennen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490969</link>
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<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 18:27:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Olivia</dc:creator>
</item>
<item>
<title>wie sollen wir Menschen glücklich sein, wenn unsere Weiber ständig das Licht brennen lassen? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQd1NtFCx9ivDiBRqburx0UjQ3Qjlb7KKVN9sXRY0gt_ayIZMFi" alt="[image]"  /></p>
<blockquote><p>Ich distanziere mich natürlich vom tendenziell misogynen Inhalt und<br />
Wortwahl.</p>
</blockquote><p>dito <img src="images/smilies/smile.png" alt=":-)" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490960</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490960</guid>
<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 16:42:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>sodele</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Diktatur des Glücks (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Von dem Recht/Anspruch glücklich zu sein zur Pflicht ist es nur ein kleiner Schritt. Und dann ist der, der nicht glücklich sein kann, krank. Allen höheren Kulturen war klar, dass das Leben nicht wertvoll ist und schon garnicht dafür da, glücklich zu sein. Deswegen ist die amerikanische Kultur, und hier gebe ich mal T. Recht, auch keine höhere Kultur. Deswegen kommt da auch der Konsumismus und Psychotherapismus und Esoterismus für Hinz und Kunz her: sowas von saublöde.</p>
<p>Herzlich<br />
Oblomow</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490952</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490952</guid>
<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 16:00:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Oblomow</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Kinder sind glücklich, und Tiere, und Weiber, aber wir Menschen nicht&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das zumindest meint Olaf Gulbrannsson, Simplicissimus Zeichner, ca. 1910</p>
<p>Leider finde ich die Karikatur nicht im Internet <br />
<a href="https://www.sammlung.pinakothek.de/de/artist/olaf-gulbransson/sprueche-und-wahrheiten-34-kinder-sind-gluecklich-und-tiere-und-weiber-aber-wir-menschen-nicht-34">https://www.sammlung.pinakothek.de/de/artist/olaf-gulbransson/sprueche-und-wahrheiten-3...</a></p>
<p>Ich distanziere mich natürlich vom tendenziell misogynen Inhalt und Wortwahl.</p>
<p>Bernd Borchert</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490948</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490948</guid>
<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 15:40:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>BerndBorchert</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Wer glücklich ist, kann erfolgreich werden  - wer erfolgreich ist, wird nicht zwingend glücklich&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das sind richtig gute Anregungen, lieber el_mar,</p>
<p>der <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Muce2TxDlMw">Shawn Achor</a> hebt sich ja auch sehr wohltuend von der Masse der &quot;Du musst doch nur...&quot; - Leute ab.</p>
<blockquote><p>Quelle: Die 3 Texte hab ich, gemeinsam mit meiner Tochter, (Psychologin)<br />
in Fachzeitschriften veröffentlicht.</p>
</blockquote><p>Ich hoffe sehr, dass das viele Menschen lesen, weil es mir sehr hilfreich erscheint auf der ganz persönlichen Suche, die jeder für sich selbst antreten muss - Verantwortung für sich selbst übernehmen.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Silke</p>
<p>Vielen Dank an alle Foristen und eine glückliche Zeit...<img src="images/smilies/top.gif" alt="[[top]]" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490943</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490943</guid>
<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 14:51:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vielleicht falsche Erwartungen und unbegründete Angst? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Was meinst du steht den meisten Menschen dabei im Wege glücklicher im<br />
Leben zu sein ?</p>
</blockquote><p>Tolle Frage, lieber Balduin,</p>
<p>Frau Birkenbihl hatte ja referiert, dass viele Menschen sich zu viele unbegründete Sorgen machen (= unbegründete Versagens- und Verlustangst).<br />
<strong> unbegründete Angst</strong> vor etwas, das nie eintreten wird.<br />
<strong> unbegründete Angst</strong> vor etwas, das eintreten wird aber von uns beherrscht wird<br />
<strong>begründete Angst</strong> vor etwas, das eintreten wird und von uns nicht beherrscht wird, weil es nicht beherrscht werden kann.</p>
<p>Wir wissen aus der Evolutionspsychologie, dass viele Menschen sich eher die Ereignisse merken, die negativ besetzt waren, weil diese Erinnerungen schlicht zur Erhöhung der Überlebenschancen geführt haben - die Vorsichtigeren überlebten gegen Raubtiere und andere Gefahren und haben das vorsichtige Verhalten vererben können.<br />
Andererseits haben sich immer Hasardeure, Charismatiker, Grössenwahnsinnige,  Übermütige und <strong>Mutige</strong> gefunden, die trotz gewaltigem Risiko und geringer zu vermutenden Wahrscheinlichkeit nicht falliert sind und sich auch vermehren konnten, sonst hätte die Menschheit nicht den ganzen Planeten erobern können (z.B. Beherrschung des Feuers und Jagen von Raubtieren).</p>
<p>Wir wissen, dass Fähigkeiten und Erinnerungen an die nächsten Generationen vererbt werden - Prägung (Ratten die ein Labyrinth bis zur Perfektion lösen lernen vererbten dieses Lösungswissen auf die Nachfahren).<br />
Rupert Sheldrake hat in seiner sehr ernst zu nehmenden Art beschrieben, dass sich nicht nur das Lösungsverhalten der direkt nachkommenden Ratten im Vergleich zu Kontrollgruppen verbessert, sondern das Lösungsverhalten aller weltweit nach kommenden Ratten (der Stärkegrad der Befähigung ist dabei vermutlich abhängig von der Enge der Verbindung der Ratten zu den bereits Befähigten) - Theorie der morphogenetischen Felder.<br />
Wenn also ein Alan Touring oder Bernhard Riemann viel zu früh stirbt, wissen wir sein Wissen Jahrzehnte oder Jahrhunderte später trotzdem, weil der Anfang bereits gewusst wurde (Bifurkationlawinen, die sehr lange und Individualgrenzen überschreitende Entscheidungsketten nach sich ziehen) und damit eine Gegenwart und eine Zukunft erzwingen - Potentialstrukturen, die ermächtigen, ob es einem nun passt oder nicht). <br />
Bei vielen Phänomenen wie der Riemanschen Vermutung wissen wir sogar die Lösung, ohne sie bis heute beweisen zu können.</p>
<p>Was uns unbegründet oder begründet ängstigt (negative Erwartungshaltung)  reduziert unsere Chancen auf ein vermeintlich zufälliges positives Ereignis (an dessen Eintreten wir aber sehr wohl immer Anteil haben - z.B. finden von einem Geldschein auf der Strasse weil aufmerksamer beobachtet wurde, als von anderen Menschen, die achtlos vorbei liefen oder Kauf und Verkauf der richtigen Aktien zum richtigen Zeitpunkt weil man sich mit bestimmten Techniken beschäftigt).</p>
<p><strong>Meine These:</strong><br />
Je lebendiger Leben leben kann, desto glücklicher kann es sein.<br />
Ein Belohnungssystem das dissipative Strukturen zu mehr Lebendigkeit drängt.<br />
Weder &quot;verrückte Helden&quot; noch &quot;unnötige Angsthasen&quot; überleben mit höherer Wahrscheinlichkeit. </p>
<p>Etwas erwartetes positives macht mich weniger glücklich (z.B. eine bestandene Prüfung, nachdem ich gut gelernt habe) als etwas unerwartet positives (ich komme durch die Prüfung ohne wirklich gelernt zu haben (ich mag das Fach nicht) und ohne Hoffnung auf Bestehen).<br />
Wieso?</p>
<p>Ein enger Lebensgefährte wird irgendwann sterben. Es wird mein Glück mindern.<br />
Überlebt er ein lebensbedrohliches Risiko (wie bei anderen erlebt) wider Erwarten werde ich glücklich sein, bis ich mich mal wieder über ihn ärgere.<br />
Wieso?<br />
&quot;Leben möchte mit Lebendigem Lebendes machen&quot;</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Silke</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490938</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490938</guid>
<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 13:35:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kleenes Missverständnis (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das ist wie diese<br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kairos">Kairos</a>-Darlegung, die<br />
Kollege @Oblomow verlinkt hatte.<br />
Es ist nicht richtig.</p>
</blockquote><p>Das habe ich nicht verlinkt. Wikipedia verlinke ich nur noch in Ausnahmesituationen. Ich verwies auf dieses Gespräch über den Kairos:</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=11jPRuX2YNk">https://www.youtube.com/watch?v=11jPRuX2YNk</a></p>
<p>Kairos ist unverfügbar.</p>
<p>Herzlich<br />
Oblomow</p>
<p>PS: Hast Du PN bekommen?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490936</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490936</guid>
<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 13:27:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Oblomow</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die Neurotransmitter stehen immer in bestimmten Verhältnissen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>und sind nicht einfach zuzuordnen, so wie das Brainmapping nicht ging und geht.<br />
&quot;Glück istâ€¦laut Shawn Anchor die Freude, die wir empfinden, wenn wir danach streben, unser Potential zu entfalten.&quot;<br />
Das klingt dicht dran. </p>
<p>Lieber el_mar,</p>
<p>schau mal an, bei welchen Themen du so aktiv wirst - Energie und Glück...<img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /> </p>
<blockquote><p>Flüchtiges und anhaltendes Glück<br />
&quot;Willst du einen Tag lang glücklich sein, betrinke dich!<br />
Willst du eine Woche lang glücklich sein, schlachte ein Schwein!<br />
Willst du ein Jahr lang glücklich sein, heirate!<br />
Willst du ein Leben lang glücklich sein, werde Gärtner!&quot;<br />
Chinesisches Sprichwort</p>
</blockquote><p>Man muss es halt immer inhaltlich für sich übersetzen.<br />
Leben weiter tragen (und nicht gärtnerisch dran herum schnippeln) ist IMHO der Kern, die eigene Lebendigkeit, und die von anderen der eigenen Art und anderer Spezies wahren und mehren - das will Leben (dissipative Systeme).</p>
<blockquote><p>Diese Weisheit wird im Wesentlichen durch die moderne Glücksforschung<br />
bestätigt.</p>
</blockquote><p>Die Glückforschung operiert nach meinem Verständnis nicht mit dem Wesen von Glück sondern mit dem &quot;wann&quot;,&quot;wie&quot;,&quot;wodurch&quot;, und dem &quot;was ergibt sich&quot;. </p>
<blockquote><p>Rauschhaftes Glück ist flüchtiges Glück. Die im Belohnungszentrum<br />
unsere Gehirns ausgeschütteten Glückshormone (Endorphine) werden schnell<br />
wieder abgebaut.</p>
</blockquote><p>Dauerbelohnung ist ungeeignet für ein lebendes System.</p>
<blockquote><p>Zudem muss für die nächste Einheit Glück die Dosis erhöht werden.</p>
</blockquote><p>Das ist Debitismus.<br />
Die Verschuldung muss immer höher sein als im vorherigen Augenblick.</p>
<blockquote><p>Flüchtiges Glück ist gekennzeichnet durch einen schellen abnehmenden<br />
Grenznutzen.</p>
</blockquote><p>Quick and dirty...</p>
<blockquote><p>Den kennen einige zum Beispiel vom Biertrinken:<br />
Auf der Almhütte angekommen, zischt der erste Krug so richtig. Ein<br />
bekömmliches, kleines Stück &quot;verdientes Glück&quot;. Spätestens beim 15.<br />
Krug wir der Grenznutzen wohl negativ. </p>
</blockquote><p>Wow!</p>
<blockquote><p>Man kann sich bildlich vorstellen,<br />
wie das aussieht, wenn einem schlecht wird und das Bier den Rückwärtsgang<br />
einlegt.</p>
</blockquote><p>Ja, Würfelhusten.<br />
Das lässt man sich halt noch einmal durch den Kopf gehen.</p>
<blockquote><p>Das erste Buch das ich gelesen habe und an dass ich mich heute noch gut<br />
und gerne erinnere heißt &quot;Feuerschuh und Windsandahle&quot;:<br />
In diesem Buch erzählt ein Vater seinem Sohn auf der Wanderschaft eine<br />
Reihe von Geschichten. In einer der Geschichten wünscht sich ein reicher<br />
Mann, der sich sehr über seinen Geburtstag und die erhaltenen Geschenke<br />
sehr gefreut hat, dass er ab sofort jeden Tag Geburtstag haben möchte.<br />
Gesagt getan: Tag für Tag kommen Gäste, wird gefeiert und es werden viele<br />
Geschenke ausgepackt. Nach vielen, vielen Tagen ist der reiche Mann genervt<br />
vom ständigen Feiern und fragt seine Frau: Wann habe ich eigentlich wieder<br />
richtig Geburtstag. Die Frau antwortet: das war gestern vor einer Woche.</p>
</blockquote><p>Frauen sind halt evolutionär für Emotionalität zuständig.</p>
<blockquote><p>Der Gärtner hingegen ist das Symbol für eine stimmige, artgerechte<br />
Lebensweise und anhaltendes Glück:<br />
&quot; Eine nützliche und sinnvolle Tätigkeit im Einklang mit den Zyklen der<br />
Natur und mit dem eigenen Rhythmus, eine gesund haltende und regelmäßige<br />
Aktivität, die sichtbaren Erfolg bringt, sich an den Früchten der eigenen<br />
Leistungen freuen.</p>
</blockquote><p>Pflanzen behindern, begrenzen, beschädigen ist nicht so meins.<br />
Die völlige Entartung ist ein englischer Garten.<br />
Goldner Schnitt hin oder her - es ist alles mausetot darinnen.</p>
<blockquote><p>Das Lotto-Glück hingegen ist glücklicher Zufall mit abnehmenden<br />
Grenznutzen. Manchen stürzte es sogar in Unglück - auf jeden Fall ist es<br />
flüchtig.</p>
</blockquote><p>Das ist hinlänglich untersucht und wird von Frau Prof. Santos (oben verlinkt) auch referiert.<br />
Lottoglück macht nicht glücklich sondern haufenweise falsche Freunde und falsche eigene Einstellungen wenn man den Gewinn nicht so schnell, effektiv  und so umfangreich wie möglich für andere Menschen ausgibt.</p>
<blockquote><p>Am anhaltenden Lebensglück hingegen kann jeder selbst arbeiten - es ist<br />
keine reine Glückssache und man muss dazu nicht zwangsweise einen grünen<br />
Daumen haben und Gärtner werden. </p>
</blockquote><p>@Konstantin schreibt immer &quot;einfach anfangen und nicht so viel drüber reden&quot;.</p>
<blockquote><p>Jeder Mensch ist anders, daher erscheint<br />
Glück mehr als ein Nebenprodukt, ein Überschuss eines individuell gut<br />
gelebten Lebens.</p>
</blockquote><p>Lies dir bitte noch einmal meine Ausführungen dazu durch.<br />
Die Lebensumstände seien nur für 10 % vom Glück verantwortlich.</p>
<blockquote><p>Seinen Job freiwillig gut zu machen und Freude zu haben an &quot;gelungener<br />
Arbeit&quot; ist  ein wichtiger Bestandteil jedes gelungenen Lebens. Beruf kommt<br />
von Berufung!</p>
</blockquote><p>Das schöne deutsche Wort &quot;gelingen&quot; gibt es im englischen gleich gar nicht sondern eben nur den &quot;Erfolg&quot;.<br />
Berufung ist für mich Begeisterung und Flow. Das macht ein Glücksgefühl, wenn man darauf fokussiert.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Silke</p>
<p>PS.<br />
Glück = Vergnügen + Engagement + Sinn?<br />
Vergnügen ist für jeden Augenblick immer die Folge von Glück (Glück ist auch ein diskretes aufsummierbares Phänomen)<br />
Engagement führt jeweils erst im nächsten Augenblick zu Glück<br />
Sinnhaftigkeit führt jeweils erst im nächsten Augenblick zu Glück<br />
Das kann sich ja bekanntlich immer ziemlich zügig ändern.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490932</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490932</guid>
<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 12:39:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ohne Urschuld gibt es keinen Zustand von Glück. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Meph.,</p>
<blockquote><blockquote><p>Das ist ja nicht eben leicht mit dir, lieber Meph.,</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Zu was glaubst du wohl, dass ich meinen Nicknamen habe? Wenn du mir mit<br />
Liebe kommst, verbrennst du dir die Finger.</p>
</blockquote><p>Das merke ich mir.<br />
Und die, die am lautesten dagegen schreien brauchen es am dringendsten.<br />
 </p>
<blockquote><blockquote><blockquote><p>Glück ist es, wenn es weg ist. </p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p><br />
Wie bitte? </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Ich habe mich unzulässig verkürzend ausgedrückt. Vollständig müsste<br />
der Satz heißen: <br />
<em>Dass es Glück war, bemerkt man erst, wenn es weg ist. Genauso wie man<br />
die Luft erst bemerkt, wenn man einmal zu wenig Luft bekommt. Oder die<br />
Gesundheit erst ab dem Moment, wo sie fehlt.</em></p>
</blockquote><p>Ok. <br />
Das ist wie diese <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kairos">Kairos</a>-Darlegung, die Kollege @Oblomow verlinkt hatte.<br />
Es ist nicht richtig.<br />
Man kann seine Aufmerksamkeit stets noch bevor es weg ist und bei Momenten auch darauf, bevor es da ist fokussieren.<br />
Das gilt für Glück (ich weiss doch von vielen Konstellationen auch vorher, was sie machen können und machen werden) wie bei der Luft oder der Gesundheit oder dem Geld.<br />
Unerwartetes Glück gibt es auch. <br />
Aber erwartetes Glück doch auch.  <br />
 </p>
<blockquote><p>Unglück ist nicht das Gegenteil von Glück. Genau deswegen habe ich<br />
meinen Beitrag so aufgemacht. Ich hoffte, es fällt einem auf. Ich hoffte<br />
wohl vergebens.</p>
</blockquote><p>Ungeld ist ja auch nicht das Gegenteil von Geld und Leben nicht das Gegenteil von Tod.<br />
Es gibt nur kein, wenig, viel oder ganz viel Glück aber kein Negativ.<br />
Es sind alles immer Verhältnisse, Beziehungen.<br />
Die organischen und psychischen Reaktionen sind doch immer erst Folge von Glück.<br />
 </p>
<blockquote><blockquote><p>Auch Unglück kann mal <strong>weg</strong> sein.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Du meinst, die Urschuld kann mal <strong>weg</strong> sein?</p>
</blockquote><p>Urschuld â‰  Unglück.<br />
Unvermögen der Bedienbarhaltung = kein Glück.<br />
 </p>
<blockquote><p><strong>Paradies ist dort, wo es keine Urschuld gibt. </strong> Es muss offenbar<br />
einmal einen Ort gegeben haben, wo es keine Urschuld gab, sonst würden<br />
sich nicht alle Menschen danach sehnen.</p>
</blockquote><p>Erst was wir ersehnen kann real werden sonst wüssten wir nicht, dass es real werden kann.<br />
 <br />
Liebe Grüße<br />
Silke</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490931</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490931</guid>
<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 12:12:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das finde ich das Tolle an dir, das du immer die passenden Zitate findest! (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490923</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490923</guid>
<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 11:28:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mephistopheles</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Stimmt nicht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Alles Wissen über</p>
<blockquote><p>Glück macht andererseits kein Deut glücklich, wohl aber ein guter Fick,</p>
</blockquote><p>Stimmt nicht. Diese Auffassung ist nihilistisch.</p>
<p>Gruß Mephistopheles</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 11:15:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mephistopheles</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Blaise Pascal (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>PensÃ©e Nr.401| Nummerierung Lafuma&quot;</p>
<p>&quot;Wir sehnen uns nach der Wahrheit und finden in uns nur Ungewissheit.<br />
Wir streben nach dem Glück und finden nur Elend und Tod.<br />
Wir sind unfähig, uns nicht nach Wahrheit und Glück zu sehnen, und wir sind der Gewissheit wie des Glücks unfähig.<br />
Dieses Verlangen ist uns erhalten geblieben, um uns zu bestrafen, und auch, um uns empfinden zu lassen, von welchem Ort wir herabgesunken sind.&quot;</p>
<p>Herzlich<br />
Oblomow</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490915</link>
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<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 11:08:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Oblomow</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Glück ist ein Passivum (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das ist ja nicht eben leicht mit dir, lieber Meph.,</p>
</blockquote><p>Zu was glaubst du wohl, dass ich meinen Nicknamen habe? Wenn du mir mit Liebe kommst, verbrennst du dir die Finger.</p>
<blockquote><blockquote><p>Glück ist es, wenn es weg ist. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Wie bitte? </p>
</blockquote><p>Ich habe mich unzulässig verkürzend ausgedrückt. Vollständig müsste der Satz heißen: <br />
<em>Dass es Glück war, bemerkt man erst, wenn es weg ist. Genauso wie man die Luft erst bemerkt, wenn man einmal zu wenig Luft bekommt. Oder die Gesundheit erst ab dem Moment, wo sie fehlt.</em></p>
<p>Unglück ist nicht das Gegenteil von Glück. Genau deswegen habe ich meinen Beitrag so aufgemacht. Ich hoffte, es fällt einem auf. Ich hoffte wohl vergebens.</p>
<blockquote><p>Auch Unglück kann mal <strong>weg</strong> sein.</p>
</blockquote><p>Du meinst, die Urschuld kann mal <strong>weg</strong> sein?</p>
<p><strong>Paradies ist dort, wo es keine Urschuld gibt. </strong> Es muss offenbar einmal einen Ort gegeben haben, wo es keine Urschuld gab, sonst würden sich nicht alle Menschen danach sehnen.</p>
<p>Gruß Mephistopheles</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490913</link>
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<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 10:54:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mephistopheles</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Weißt du warum Eheleute in Indien früher mit 60 zum zweiten Mal geheiratet haben? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Damit ist gemeint, die &quot;Glücks-Mess-Skala&quot; so zu verschieben, dass man<br />
unter allen Umständen maximales Glück empfindet. </p>
</blockquote><p>Lieber Naclador, das geht uns allen ständig so, dass wir in fremde Texte Dinge hinein interpretieren, die dort SO gar nicht stehen. Drum sei dir das verziehen.</p>
<p>Im Original heißt es &quot;die Mess-Skala in unserem Inneren in die gewünschte Richtung zu bewegen&quot;, und das ist ein feiner aber nicht unerheblicher Unterschied zu dem was du schreibst, zumal es ja auch durchaus so ist, dass dieses &quot;Verschieben der Skala&quot; mit einem gewissen Zeitaufwand verbunden ist. Das geht nicht mit einem Fingerschnippen und gelingt einem Normalmenschen auch nicht jeden Tag gleich gut.</p>
<blockquote><p>Alle unsere Vorfahren, die es<br />
geschafft haben, ihre Belohnungsfunktion zu hacken, dürften aus dem<br />
Genpool ausgeschieden sein (Wozu fortpflanzen? Wozu essen?). </p>
</blockquote><p>Dieser Einwurf von dir ist dagegen sehr wohl berechtigt.</p>
<p>Denn die oben erwähnte Methode ist ja nicht neu, sondern wird seit vielen Jahrhunderten praktiziert. Und in Indien, wo sie herkommt, merkten die Herrscher bald, dass es die von dir befürchteten Effekte tatsächlich gibt. Die  jungen Leute hatten immer weniger Bock darauf, sich zu verheiraten und Kinder zu zeugen, weil sie den damit verbundenen Lustgewinnn viel einfacher haben konnten.</p>
<p>Was wurde gemacht? - Es wurde die 24/24-Regel eingeführt. Das heißt JEDER musste spätestens nach dem 24. Lebensjahr eine Familie gründen und min. 24 Jahre dort verweilen. Erst dann durften sich die Eheleute wieder trennen, um das zu tun, was sie eigentlich wollten, in der Regel gingen sie in ein Kloster.</p>
<p>Dann, mit 60, kehrten sie zum Ehepartner zurück, um ein zweites Mal zu heiraten und zusammen den Lebensabend zu verbringen.<br />
 </p>
<blockquote><p>Es ist fraglich, ob ein Zustand völliger Glückseligkeit überhaupt<br />
erstrebenswert ist.</p>
</blockquote><p>Angenommen die Fa. Pfizer kommt morgen, statt mit Viagra, mit einem Medikament um die Ecke, welches genau das verspricht, ein Wohlbefinden zu erzeugen, das geübte Meditierende nur über konsequente Praxis und mit einem Zeitaufwand von wenigstens einer halben Stunde täglich erlangen können.</p>
<p>Ob Pfizer damit wohl einen neuen Blockbuster hätte? - Wer weiß <img src="images/smilies/wink.png" alt="<img src="images/smilies/zwinker.gif" alt=";-)" />" /></p>
<p><br />
Herzliche Grüsse</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490896</link>
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<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 08:29:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>sodele</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Man ist dem Glück halt ständig etwas schuldig! (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490886</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490886</guid>
<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 07:15:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>el_mar</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Lebowski-Theorem (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo sodele,</p>
<blockquote><p>Was wir dagegen sehr wohl in unserer Hand halten ist das &quot;Messinstrument&quot;<br />
mit dem wir unser Glück messen. Und ab dem Tag, ab dem wir gelernt haben,<br />
die Mess-Skala in unserem Inneren in die gewünschte Richtung zu bewegen,<br />
können wir mit allem was in der Außenwelt passiert sehr entspannt<br />
umgehen.</p>
</blockquote><p>in dem Zusammenhang ist mir das Lebowski-Theorem wieder eingefallen:</p>
<p>&quot;Keine intelligente Lebensform wird jemals etwas tun, das schwieriger ist, als seine eigene Belohnungsfunktion zu hacken.&quot;</p>
<p>Damit ist gemeint, die &quot;Glücks-Mess-Skala&quot; so zu verschieben, dass man unter allen Umständen maximales Glück empfindet. </p>
<p>Ich vermute, dass die Evolution uns mit einer ziemlich schwer zu hackenden Belohnungsfunktion ausgestattet hat. Alle unsere Vorfahren, die es geschafft haben, ihre Belohnungsfunktion zu hacken, dürften aus dem Genpool ausgeschieden sein (Wozu fortpflanzen? Wozu essen?). </p>
<p>Es ist fraglich, ob ein Zustand völliger Glückseligkeit überhaupt erstrebenswert ist.</p>
<p>Viele Grüße,<br />
Naclador</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490884</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490884</guid>
<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 07:08:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Naclador</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Klaus Doldinger - Ataraxia (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=SG4YO0w-_30">Ataraxia    Saludos  el mar</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490882</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490882</guid>
<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 06:48:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>el_mar</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Unternehmer-Glück (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmerglück</p>
<p>Die Zeiten, in denen â€žmalochtâ€œ wurde, mit dem einzigen Ziel, sich und die Familie über Wasser zu halten, sind längst vorbei und die Sinnfrage wird auch im Arbeitskontext immer mehr zum Dreh- und Angelpunkt. Und das zurecht: wer Sinnhaftigkeit in seiner Tätigkeit findet, dem geht es nicht nur besser, sondern der bringt auch bessere Leistungen. Menschen in den unterschiedlichsten Branchen und Hierarchie-Ebenen haben immer stärker den Anspruch, dass Beruf gleich Berufung sein muss und die Warum-Frage bezüglich unserer Arbeit wird immer häufiger gestellt â€“ doch mit der steigenden Komplexität unserer Umwelt, wird es immer schwieriger, sie zu beantworten. </p>
<p>Überall begegnen uns neue Strategien, Coaching-Inhalte und Ratgeber die uns erklären wollen, wie wir unser Leben gestalten sollen und wie wir erfolgreicher, glücklicher, gesünder werden können. Eine Theorie jagt die nächste und aus dem Bestreben, all das in unseren sowieso viel zu kurzen Alltag zu integrieren, entwachsen lediglich neue Stressfaktoren. Dabei muss man das Rad gar nicht immer wieder neu erfinden. Wir laufen ständig Idealen und Werten hinterher, die uns von außen auferlegt wurden, statt mal nach innen zu blicken und uns zu fragen: Was will ich wirklich? Was treibt mich an? Wofür lohnt es sich, zu arbeiten und letztendlich: Zu leben?! </p>
<p>Es gibt ein ganz bestimmtes, gutes Gefühl, das man verspürt, wenn man in dem, was man tut, aufgeht. Dann schaut man nicht mehr ständig auf die Uhr und fiebert dem Feierabend entgegen, sondern ist â€žvoll bei der Sacheâ€œ und erlebt eine Art Hochgefühl. Kennen Sie das auch? Dieser Zustand hat viele Namen. Manche nennen ihn â€žFlowâ€œ, andere einfach â€žGlückâ€œ. Der amerikanische Psychologe und Glücks-Forscher Shawn Achor beschreibt dieses Glück als â€ždie Freude, die wir empfinden, wenn wir danach streben, unser Potential zu entfaltenâ€œ. Leider kennen viele Menschen dieses gute Gefühl nicht aus ihrem Arbeitsalltag, sondern lediglich aus ihrer Freizeit. Dabei ist es genau dieses Gefühl, dass uns über uns selbst hinauswachsen lässt.</p>
<p>Schon Nietzsche hat gesagt, wer ein â€žWarumâ€œ zum Leben hat, erträgt fast jedes â€žWieâ€œ. Dabei geht es nicht um die Erreichung eines Zustandes, in dem wir alles aushalten können, sondern um die Erkenntnis, dass durch Sinnhaftigkeit große Potentiale entfaltet werden können. <br />
Gerade für Führungskräfte ist es von besonderer Wichtigkeit, zu wissen, was einen antreibt und wofür es sich anzustrengen lohnt. Denn in einer Führungsposition geht es nicht mehr nur um die eigene Entfaltung: Der Erfolg von Unternehmen, Abteilungen oder Projekten hängt von der Kompetenz der Führungskräfte ab. Das ist eine Binsenweisheit. Kompetenz ist jedoch nicht nur Fachkompetenz, sondern auch Begeisterungsfähigkeit. Nur wer selbst â€žbrenntâ€œ, kann auch andere anstecken. </p>
<p><br />
Lange Rede, kurzer Sinn: </p>
<p>Falls Sie sich im alltäglichen Trott auch immer wieder dabei erwischen, sich zu fragen: â€žWarum mache ich das hier überhaupt?â€œ haben wir vielleicht etwas für Sie. </p>
<p>Frei nach dem Motto â€žWarum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nahâ€œ, möchten wir Sie dabei unterstützen, in sich selbst die Faktoren zu finden oder wiederzufinden, die Sie persönlich in einen â€žFlowâ€œ bringen. Denn im Schneller, Höher, Weiter unserer globalisierten, materialisierten Gesellschaft finden wir unseren â€žinneren Polarsternâ€œ ganz bestimmt nicht. Die meisten Menschen lassen sich viel zu sehr von äußeren Einflüssen leiten und verlieren dabei den Bezug zu sich selbst. Es gilt also, vom Zug der Selbstverwirklichungsmaschinerie abzuspringen, die Bremse zu ziehen und sich auf das zu besinnen, was wirklich zählt. Was das ist? Nun, das müssen Sie schon für sich selbst herausfinden. Wir wollen Ihnen dabei helfen, sich auf eine Weise selbst zu finden, die gar nicht esoterisch ist. Und dabei müssen sie ihre unternehmerischen Ziele nicht aus den Augen verlieren: Denn wer seine eigenen Triebfedern kennt, wird dies auch auf seine beruflichen Ziele übertragen können. Wer ein Unternehmen führt, weil es ihm oder ihr am Herzen liegt und es so führt, dass sich eine Unternehmenskultur etablieren kann, in der die Menschen gerne zusammenarbeiten, wird schnell merken, dass dies nicht nur die Stimmung, sondern auch die Zahlen positiv beeinflussen wird.</p>
<p>Quelle: Die 3 Texte hab ich, gemeinsam mit meiner Tochter, (Psychologin) in Fachzeitschriften veröffentlicht.</p>
<p>Saludos<br />
el mar</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490881</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490881</guid>
<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 06:25:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>el_mar</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Glück ist den Alltag &quot;woopen&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Erfolg und Lebensfreude </p>
<p>1. Glück ist..<br />
â€¦laut Shawn Anchor die Freude, die wir empfinden, wenn wir danach streben, unser Potential zu entfalten. In einer Formel verpackt lautet das Ganze laut so:  <br />
Glück = Vergnügen + Engagement + Sinn<br />
Wer sich demnach lediglich vergnügt und dabei das sinnstiftende Element der Gleichung sowie das eigene Aktiv-werden vernachlässigt, wird schnell merken, dass er oder sie nicht wirklich glücklich wird. So ergeht es vielen Stars und Sternchen dieser Welt, die trotz Erfüllung all ihrer Wünsche oft nicht richtig glücklich zu sein scheinen.</p>
<p><br />
2. Glück ist das Huhn und das Ei! <br />
Erinnern Sie sich an die Nonnen-Studie, in der die Tagebücher von 180 jungen Nonnen in einem Kloster analysiert wurden. Das Ergebnis? Über 50 Jahre nach der Verfassung der Tagebücher waren die Nonnen, die mehr positive, glückliche Einträge verfasst hatten, im Durchschnitt zehn Jahre älter geworden, als solche, die eher von negativen Erlebnissen berichtet hatten. Im Alter von 85 waren 90 Prozent der glücklichsten 25 Prozent der Nonnen noch am Leben, während dies in der Gruppe der weniger glücklichen Nonnen nur bei 34 Prozent der Fall war. Natürlich wussten die glücklichen 20-jährigen Nonnen als sie in ihre Tagebücher schrieben nicht, wie sich dies auf ihre Gesundheit auswirken würde. Die längere Lebenszeit kann somit nur Resultat ihres Glücksempfindens gewesen sein und nicht dessen Ursache. <br />
Eine weitere Studie zeigte zudem, dass unglückliche Mitarbeiter im Schnitt 15 Krankheitstage mehr nehmen, als ihre glücklicheren Kollegen. <br />
Genauso, wie Glück in allen Lebensbereichen entstehen kann, kann es uns in diesen Bereichen auch erfolgreicher machen. So zeigt eine inzwischen beeindruckende Anzahl an Studien, dass Glücksempfinden in nahezu allen Lebensbereichen zu Verbesserungen führen kann; sei es im Bereich Gesundheit, in Freundschaften und in der Ehe, im Sport und ganz besonders im beruflichen Kontext. <br />
Wir sollten also aufhören, sowohl im beruflichen als auch im privaten Umfeld stets bloß funktionieren zu wollen und dem Erfolg hinterherzulaufen und uns viel mehr darauf konzentrieren, dass es uns gut geht und wir glücklich sind. Dann kommt der Erfolg von ganz allein.</p>
<p>3. Was uns glücklich macht<br />
An dieser Stelle sollten wir uns an Maslows Bedürfnispyramide erinnern. Damit es uns gut geht und wir unsere Potentiale entfalten können, muss das Fundament unserer Pyramide sicher und unsere Grundbedürfnisse nach Nahrung, Wasser und Schlaf erfüllt sein. Besonders Schlaf wird dabei von vielen unterschätzt. Ein erwachsener Mensch benötigt 8 Stunden Schlaf, um optimal funktionieren zu können!</p>
<p><br />
4. Achtsamkeit â€“ nicht bloß ein Trend<br />
Achtsamkeit kann uns dabei helfen, die oberen zwei Etagen unserer Bedürfnispyramide zu erfüllen. Sie ist Bestandteil der aus dem Buddhismus stammenden Meditation und lehrt uns, im Hier und Jetzt zu leben und den Moment wertzuschätzen, statt wie im Autopilot durch unseren Alltag zu hetzen. Auch die Neurobiologie bestätigt das: Studien konnten zeigen, dass regelmäßige Achtsamkeitsübungen die Funktion unserer Gehirne in positiver Hinsicht verändern können. So werden z.B. Hirnareale, die im Umgang mit Stress oder Angst hilfreich sind, â€žausgebautâ€œ. Nicht ohne Grund ist die achtsamkeitsbasierte Psychotherapie eine der erfolgreichsten Behandlungen gegen Depressionen! Schon 10 Minuten pro Tag reichen aus. Darum hier nochmal eine kleine Achtsamkeitsübung für Zwischendurch: </p>
<p>Schließen Sie die Augen und verfolgen Sie den natürlichen Rhythmus des Atmens. Versuchen Sie nicht, besonders langsam oder gleichmäßig zu atmen. Suchen Sie sich einen Bereich Ihres Körpers, wo Sie den Atem fühlen können. Dies könnte z.B. die Innenseite der Nasenflügel sein, wo sie merken wie die Luft in den Körper ein- und wieder ausströmt. Oder Sie richten Ihre Aufmerksamkeit auf die Bauchdecke und spüren nach, wie der Bauch sich im Atemrhythmus hebt und senkt. Versuchen Sie dabei, den Atem nicht zu verändern. Lassen Sie es einfach geschehen, ohne den Atem zu verlängern, zu verkürzen oder zu vertiefen. Wenn Sie merken, dass ihre Gedanken abwandern oder Sie abgelenkt werden, kehren Sie ganz sanft wieder zur Beobachtung des Atems zurück. Dies ist der entscheidende Teil dieser Achtsamkeitsübung. Ärgern Sie sich nicht über Ihre Gedanken. Vermeiden Sie auch jegliche Bewertung der aufkommenden Gedanken. Versuchen Sie, sich nicht von den Gedanken einwickeln zu lassen, sondern kehren einfach immer wieder ganz ruhig auf Ihren Atem zurück.</p>
<p>Hiermit stärken Sie Ihre Fähigkeit, sich von Ihren eigenen Gedanken zu distanzieren, was in stressigen Situationen sehr hilfreich sein kann. Wem das zu aufwändig ist: Versuchen Sie es mal mit bewusstem Essen und legen nach jedem Bissen das Besteck beiseite, bis er im Magen angekommen ist. Versuchen sie bewusst wahrzunehmen, was sie schmecken, wie sie kauen und schlucken. Das entschleunigt und macht die Mittagspause wirklich zu einer Erholung! </p>
<p>5. Den Alltag WOOPen<br />
Der Satz Wissen ist Macht, aber Machen ist Allmacht bringt das gut auf den Punkt. Oft wird uns auch geraten, positiv zu denken, um unsere Ziele zu erreichen. Doch auch positives Denken allein bringt uns unseren Zielen leider nur gedanklich näher. Wenn wir positiv Denken gaukeln wir uns die Erfüllung unserer Träume nämlich nur vor â€“ und das macht lethargisch! Die WOOP-Strategie von Dr. Gabriele Öttingen setzt genau an diesem Punkt an â€“ sie verbindet unsere Ziele mit Handlungsimpulsen und sorgt so dafür, dass uns der Schritt vom Wissen zum Machen gelingt. Hier noch mal die Erklärung der Formel:</p>
<p>Das W steht für Wish, also den Wunsch oder das Ziel den bzw. das wir erreichen wollen. Nachdem wir unseren Wunsch definiert haben, überlegen wir im nächsten Schritt, was das O, das Outcome, also das Ergebnis sein soll, das eintritt, wenn wir unseren Wunsch in die Tat umgesetzt haben.  <br />
Das zweite O der Formel steht für das Obstacle, unser inneres Hindernis, welches uns von der Zielerreichung abhält.<br />
Schließlich stellen wir das P auf, also den Plan, mit dem wir unser Ziel erreichen wollen. Dieser sollte, wie im Workshop besprochen, ein smarter Wenn-dann-Plan sein.</p>
<p>WOOP lässt sich auf alle realistischen Ziele anwenden, sei es im Beruf oder im privaten Bereich. Anfangs ist es natürlich gewöhnungsbedürftig und bedarf ein wenig Disziplin, die Formel wirklich anzuwenden, doch Sie werden schnell merken, dass sich ein Automatismus einstellt. Hilfreich kann es sein, WOOP zunächst nicht nur gedanklich anzuwenden, sondern die einzelnen Elemente der Formel aufzuschreiben. So verinnerlicht man die Strategie schneller und wird, wenn man sich den Zettel zum Beispiel an den Kühlschrank heftet, immer wieder an die eigenen Ziele und daran, was zu ihrer Erreichung getan werden muss, erinnert.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490880</link>
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<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 06:14:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>el_mar</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Anhaltendes Serotonin-Glück - nicht flüchtiges Dophamin-Glück (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Flüchtiges und anhaltendes Glück<br />
&quot;Willst du einen Tag lang glücklich sein, betrinke dich!<br />
Willst du eine Woche lang glücklich sein, schlachte ein Schwein!<br />
Willst du ein Jahr lang glücklich sein, heirate!<br />
Willst du ein Leben lang glücklich sein, werde Gärtner!&quot;<br />
Chinesisches Sprichwort<br />
Diese Weisheit wird im Wesentlichen durch die moderne Glücksforschung bestätigt.<br />
Rauschhaftes Glück ist flüchtiges Glück. Die im Belohnungszentrum unsere Gehirns ausgeschütteten Glückshormone (Endorphine) werden schnell wieder abgebaut.<br />
Zudem muss für die nächste Einheit Glück die Dosis erhöht werden. Flüchtiges Glück ist gekennzeichnet durch einen schellen abnehmenden Grenznutzen.<br />
Den kennen einige zum Beispiel vom Biertrinken:<br />
Auf der Almhütte angekommen, zischt der erste Krug so richtig. Ein bekömmliches, kleines Stück &quot;verdientes Glück&quot;. Spätestens beim 15. Krug wir der Grenznutzen wohl negativ. Man kann sich bildlich vorstellen, wie das aussieht, wenn einem schlecht wird und das Bier den Rückwärtsgang einlegt.<br />
Das erste Buch das ich gelesen habe und an dass ich mich heute noch gut und gerne erinnere heißt &quot;Feuerschuh und Windsandahle&quot;:<br />
In diesem Buch erzählt ein Vater seinem Sohn auf der Wanderschaft eine Reihe von Geschichten. In einer der Geschichten wünscht sich ein reicher Mann, der sich sehr über seinen Geburtstag und die erhaltenen Geschenke sehr gefreut hat, dass er ab sofort jeden Tag Geburtstag haben möchte. Gesagt getan: Tag für Tag kommen Gäste, wird gefeiert und es werden viele Geschenke ausgepackt. Nach vielen, vielen Tagen ist der reiche Mann genervt vom ständigen Feiern und fragt seine Frau: Wann habe ich eigentlich wieder richtig Geburtstag. Die Frau antwortet: das war gestern vor einer Woche.<br />
Der Gärtner hingegen ist das Symbol für eine stimmige, artgerechte Lebensweise und anhaltendes Glück:<br />
&quot; Eine nützliche und sinnvolle Tätigkeit im Einklang mit den Zyklen der Natur und mit dem eigenen Rhythmus, eine gesund haltende und regelmäßige Aktivität, die sichtbaren Erfolg bringt, sich an den Früchten der eigenen Leistungen freuen.<br />
Das Lotto-Glück hingegen ist glücklicher Zufall mit abnehmenden Grenznutzen. Manchen stürzte es sogar in Unglück - auf jeden Fall ist es flüchtig.<br />
Am anhaltenden Lebensglück hingegen kann jeder selbst arbeiten - es ist keine reine Glückssache und man muss dazu nicht zwangsweise einen grünen Daumen haben und Gärtner werden. Jeder Mensch ist anders, daher erscheint Glück mehr als ein Nebenprodukt, ein Überschuss eines individuell gut gelebten Lebens.<br />
Seinen Job freiwillig gut zu machen und Freude zu haben an &quot;gelungener Arbeit&quot; ist  ein wichtiger Bestandteil jedes gelungenen Lebens. Beruf kommt von Berufung!</p>
<p>Saludos <br />
el  mar</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490877</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490877</guid>
<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 06:02:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>el_mar</dc:creator>
</item>
<item>
<title>happiness-fortuna-freude-unio-taghelle Mystik-Glück der Kinder (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Happiness ist wohl das, was die Philosophen meinen (z.B. Ataraxia, Apathie -Stoa, Hedone usw.)</p>
<p>Luck ist das, was die Machiavelli <strong>Fortuna</strong> nannte (und fortuna muss man zwingen wie ein Weib)</p>
<p>Joy, Freude ist wohl das, was die Endorphine auf tausenderlei Arten liefern</p>
<p>Unio ist das, was die Mystiker, Derwische, Asketen oder LSD mit der Vereinigung (Freud: ozeanisches Gefühl) sich so aushecken</p>
<p>Taghelle Mystik (Musil) ist, weiß der Kuckuck, noch ein anderes Ding, ein glücklicher Bewusstseinszustand für Mathematiker<img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" />. Könnte mir vorstellen dass @Ostfriese dem auf der Spur ist</p>
<p>Glück der Kinder: wohl ne eigene Dimension. Wenn Verloren, nie mehr zu finden.</p>
<p><br />
Herzlich<br />
Oblomow</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490876</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490876</guid>
<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 06:01:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Oblomow</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ist jeder seines Glückes Schmied? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn früher die Zimmerleute nach dem Aufrichten ihrer mittelalterlichen Dachstühle am Ende feststellten, dass alles im Lot war und passte, dann hatten sie ein &quot;Gelucke&quot;.</p>
<p>Das Gelucke, also unser heutiges Glück, ist demnach eine Situation im Leben, wo alles &quot;passt&quot;, was wir uns vorgenommen haben. </p>
<p>Gegenseitig wünschen wir uns &quot;gutes <strong>Gelingen</strong>&quot;, ebenfalls verwandt mit Gelucke.</p>
<p>Nüchterner ausgedrückt, sind Glücksmomente somit innere Zustände, sprich Gefühle, die eintreten, wenn </p>
<p>1. Ist-Zustand = Soll-Zustand<br />
oder <br />
2. Ist-Zustand &gt; Soll-Zustand (= noch mehr Glück, weil wir mehr bekommen haben als erwartet)</p>
<p>In Punkt zwei ist auch schon ein weiteres Schlüsselwort i.Z. mit Glück enthalten:</p>
<p>Glück im Sinne von Zufriedenheit, hängt stark ab von unserer <strong>Erwartungshaltung</strong>. - Wenn wir ans Leben und unsere Mitmenschen tendenziell wenig Ansprüche stellen, ist die Gefahr enttäuscht zu werden geringer als anders herum.</p>
<p>Mit zunehmendem Lebensalter lernen wir, dass Glück auch bedeutet, verschont zu bleiben von Un-Glück, weil wir um uns herum zB Gleichaltrige mit schweren Krankheiten sehen und uns deshalb stärker als früher bewusst werden, dass es uns selbst jederzeit genausoo treffen kann. Man ist bereit, den gesunden Normalzustand stärker zu schätzen und bezeichnet sich schon dann als glücklich, wenn keine besondere Belastung droht.</p>
<p>Neben dem Bemühen, unsere Außenwelt so zu managen, dass sie uns ein Maximum an Lebensglück zurückgibt, existiert noch ein anderer Weg zum Glück. </p>
<p>Dieser Weg richtet sich nicht nach außen, sondern nach innen und hat mit der Erkenntnis zu tun, dass wir die Außenwelt selbst dann, wenn wir Superman oder Superwoman wären, nur bis zu einem gewissen Grad in unserem Sinne beeinflussen können, das Schicksal haben wir nicht in der Hand.</p>
<p>Was wir dagegen sehr wohl in unserer Hand halten ist das &quot;Messinstrument&quot; mit dem wir unser Glück messen. Und ab dem Tag, ab dem wir gelernt haben, die Mess-Skala in unserem Inneren in die gewünschte Richtung zu bewegen, können wir mit allem was in der Außenwelt passiert sehr entspannt umgehen.</p>
<p><br />
Herzliche Grüsse</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490875</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490875</guid>
<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 05:57:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>sodele</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Frage (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Was meinst du steht den meisten Menschen dabei im Wege glücklicher im Leben zu sein ?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490872</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490872</guid>
<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 05:26:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Balduin</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ich beziehe mich mehr auf die Überschrift (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Im Text nimmt das Thema ja einen anderen Verlauf. Aber das Glück durch Drogen ist ein trügerisches.  Es ist eigentlich kein Glück, sondern ein Ausklinken aus der Realität. </p>
<p>Nachdem ich als junger Spund aus Neugier so alles Mögliche ausprobiert habe, konnte ich danach alles final abhaken, allenfalls den Alkohol habe ich außen vorgelassen. </p>
<p>Aber auch beim Alkohol habe ich ein Sprichwort für meinen Lebensweg gefunden:</p>
<p><em>Alkohol kann eine Brücke sein, aber niemals ein Weg.</em></p>
<p>Und, um noch etwas satirisch-philosophisch auf den in Deinem Kommentar erwähnten F. einzugehen:</p>
<p>Ich hoffe, dass für mich der Zeitpunkt noch weit entfernt ist, wo ich einen gelungenen F. als &quot;Glücksfall&quot; bezeichnen muss....<img src="images/smilies/huepf.gif" alt="[[hüpf]]" /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 04:17:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>helmut-1</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Schon sagenhaft, wie man das mit wenigen Worten ausdrücken kann (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Und dabei zielgenau auf den Punkt bringt. Ich benötige dafür eine ganze Seite.<img src="images/smilies/rofl.gif" alt="[[rofl]]" /> <br />
Ehre, wem Ehre gebührt!</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 04:08:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>helmut-1</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vielleicht für andere auch ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hallo zusammen!<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Vi9IpO60cao"><br />
Funktion des Geistes - Lama Ole Nydahl</a><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=9pbUMzL1ceI">Lama Ole - Karma</a></p>
<p>Das ist mein Zugang. </p>
</blockquote><p><br />
..... hier gibt es was zu lesen <a href="http://gen.lib.rus.ec/search.php?req=Ole+Nydahl&amp;lg_topic=libgen&amp;open=0&amp;view=simple&amp;res=100&amp;phrase=1&amp;column=def">Ole Nydahl</a><br />
Gruss</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 01:49:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>NST</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Glück ist es, wenn eine Zufallssituation zu meinen Gunsten ausgeht. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Falls aber das Ausschütten von Endorphinen gemeint ist, dann sind beliebig viele und individuelle Situationen denkbar, um das zu triggern.</p>
<p>Grüße</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 00:28:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>FOX-NEWS</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kairos (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der glückliche Augenblick. Schon empfohlen: Der Vortrag Gadamers zu diesem Thema. Mit das Beste bei Youtube. Glücklich wäre ich, wenn die ollen Foristas, die im Exil sind, wieder hier wären.</p>
<p>Arg herzlich<br />
Oblomow</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 20:48:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Oblomow</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kompetent kann man doch auch ohne direkte Ansprache sein... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ja nicht eben leicht mit dir, lieber Meph.,</p>
<blockquote><p>Glück ist es, wenn es weg ist. </p>
</blockquote><p>Wie bitte? <br />
Auch Unglück kann mal <strong>weg</strong> sein.</p>
<blockquote><p>Das weiß man immer erst hinterher. Und man<br />
kann nur an seinem Schmerz ermessen, dass es das Glück war.</p>
</blockquote><p>Da stimme ich dir zu.<br />
Ich weiss immer weniger, was ich tun soll, wenn einer meiner Lieben stirbt, egal ob Kind und Kegel und Hund.<br />
Du kennst Schmerz.<br />
 <br />
Liebe Grüße<br />
Silke</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490848</link>
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<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 20:41:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das ist geborgtes Glück. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist vielleicht besser als gar kein Glück, lieber Oblomow,</p>
<p>Auch indigene Völker kennen sich da aus um Unglücksgefühle zu mildern und hey, die Sumerer haben ja gleich nach der Landwirtschaft erst einmal Bier erfunden - Spass!<br />
Wenn halt nicht der Kater danach wäre...</p>
<blockquote><p>Die Griechen nannten Glück eudaimonie und wer mehr über clevere<br />
Strategien lesen mag, der könnte mal die philospischen Systeme der Stoa,<br />
der Epikureer, der Hedoniker und der Kyniker befragen. Alles Wissen über<br />
Glück macht andererseits kein Deut glücklich, wohl aber ein guter Fick,<br />
ne Pulle Roter, Baden in einem saubren See etc. </p>
</blockquote><p>Da hast du aber wahre Worte couragiert ausgesprochen.<img src="images/smilies/herz.gif" alt="[[herz]]" /> <br />
Nominiert für den â€œBalls of Steelâ€ - award ob deiner Ehrlichkeit und Unbekümmertheit.<img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /> </p>
<blockquote><p>Irgendwie ist schon das<br />
Verb â€œistâ€œ in der Verbindung mit Glück in die Irre führend. Die<br />
Mystiker und die Derwische scheinen auch einen Happen zu schnappen von dem<br />
schönen Glück. Jemand anderen zu ärgern macht manchmal auch glücklich,<br />
besonders im gelben Forum.<img src="images/smilies/rofl.gif" alt="[[rofl]]" /> </p>
</blockquote><p>Verzeihen ist vielleicht sogar noch cooler. </p>
<p>Liebe Grüße<br />
Silke</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490847</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490847</guid>
<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 20:34:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ich finde Glück durch Drogen ooch ok (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Griechen nannten Glück eudaimonie und wer mehr über clevere Strategien lesen mag, der könnte mal die philospischen Systeme der Stoa, der Epikureer, der Hedoniker und der Kyniker befragen. Alles Wissen über Glück macht andererseits kein Deut glücklich, wohl aber ein guter Fick, ne Pulle Roter, Baden in einem saubren See etc. Irgendwie ist schon das Verb â€œistâ€œ in der Verbindung mit Glück in die Irre führend. Die Mystiker und die Derwische scheinen auch einen Happen zu schnappen von dem schönen Glück. Jemand anderen zu ärgern macht manchmal auch glücklich, besonders im gelben Forum.<img src="images/smilies/rofl.gif" alt="[[rofl]]" /> </p>
<p>Arg herzlich<br />
Oblomow</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490846</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490846</guid>
<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 20:23:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Oblomow</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Glück und Debitismus? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist wohl eher ein <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gl%C3%BCck">akademischer Umschreibungsversuch</a> von dir geworden.</p>
<p>Lieber WGlobal,</p>
<blockquote><p>Glück ist für jeden etwas anderes.</p>
</blockquote><p>Das sehe ich auch so.<br />
Trotzdem gibt es einen Kern, auf den wir uns alle einigen könnten.<br />
 </p>
<blockquote><p>Man empfindet Glück, wenn die erste Ableitung der Empfindung nach der<br />
Zeit positiv ist. Unglück wenn sie negativ ist.<br />
Euphorie stellt sich ein, wenn die zweite Ableitung der Empfindung nach<br />
der Zeit positiv ist (wie früher die Beschleunigung im Fahrstuhl oder auf<br />
der Kirmes).<br />
Schock stellt sich ein, wenn die zweite Ableitung der Empfindung nach der<br />
Zeit negativ ist (wie beim Bremsvorgang im Auto).</p>
</blockquote><p>Ich empfinde Glück, wenn ich z.B. einem lieben Menschen in die Augen schaue und mir der Situation <strong>bewusst werde</strong>.<br />
Die Wissenschaft behauptet, wir bekommen ein Glücksgefühl wenn etwas unerwartet positives eingetreten ist.<br />
Neulich war ich ein bisschen glücklich, weil ich beim Bezahlen kein Trinkgeld geben konnte/musste, da mir der Gegenüber (der Unternehmer selbst war es) ganz bewusst und ohne zögern so herausgegeben hat, dass ich weniger bezahlen musste, als laut Preisliste vereinbart war.<br />
Seine Begründung: &quot;Du kommst ja sicher wieder...&quot;<br />
Stell dir das mal übertragen auf den Debitismus vor...Negativtrinkgeld, Negativzinsen, Negativsteuern - das hatte @pigbonds ja früher recht ausführlich beschrieben...Hammer!</p>
<p>&quot;Deshalb ist die jetzige Zeit so interessant, wir haben nun tatsächlich gemerkt, dass es negative<br />
Zinsen geben kann.<br />
Weil Debitisten wissen, dass Zinsen, wenn man ihnen auf den Grund geht, &quot;Abgaben&quot; sind, dann muss man<br />
sich fragen, ob nicht tatsächlich auch negative Abgaben möglich wären, d.h. eine negative Steuer (die wir<br />
eigentlich bereits in Form von Subventionen kennen) und deshalb ist die Diskussion ums bedingungslose<br />
Grundeinkommen so interessant, welches überhaupt keinen Systemwechsel darstellen würde, sondern lediglich<br />
die Untergrenze der Kopfsteuer nach unten verschieben würde - also eine negative Kopfsteuer darstellen würde.<br />
Negativzins oder Grundeinkommen sind deshalb nicht Phänomene von Sozialismus/Kommunismus sondern im Gegenteil,<br />
Instrumente des Kapitalimus, die erst in hochentwickelten kapitalistischen Systemen mit genügend Kapitalbildung zum<br />
Einsatz kommen können.<br />
Sie sind auch nicht Symptome des Übergangs vom Kapitalismus in den Sozialismus, weil Marx ein ganz anderes System<br />
beschrieben hat, ein System, das jenem des Adam Smith viel ähnlich ist, als jenes, das @dottore beschrieben hat,<br />
weshalb @dottore den Kapitalimus, so wie er ihn &quot;richtig&quot; versteht, der Verwechslungsgefahr mit Adams'/Walras'/etc.<br />
Kapitalismus halber, einfach &quot;Debitismus&quot; nennt.&quot;<br />
<a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=387179">http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=387179</a></p>
<p>Und hier ein richtig kluger Debitismus-Versteher:<br />
&quot;Bei dieser Form des Negativzinses wird dann endgültig klar, dass der Debitismus ernstzunehmen<br />
ist, denn anders als z.B. Steiger/Heinsohn, die als Kern des Zinses eine Eigentumsprämie<br />
sehen, sieht PCM/@dottore im Zins die &quot;Abgabe&quot; selber: die Abgabe an den Herrscher als<br />
Primitivform und die Abgabe ans Kollektiv in der subtileren, länger laufenden Systemform.<br />
Damit erklärt sich auch, weshalb der Debitismus, anders als es z.B. VWL-Theorien sind, ein<br />
universelles Erklärungsmodell ist, das ebenso die Heinsohn'sche<br />
i) Solidargemeinschaft, in der jeder nach Möglichkeit beisteuert,<br />
ii) die Kommandogesellschaft (z.B. Sozialismus/Feudalismus), in der die<br />
Leistung erzwungen wird oder<br />
iii) die Eigentumsgesellschaft, in der in Kreditgeschäften verpfändetes Eigentum zu<br />
Innovationsdruck und Steuern führt<br />
erklären kann.<br />
Eindrücklich, die &quot;Machttheorie&quot;:<br />
<a href="http://www.miprox.de/Wirtschaft_allgemein/Macht-der_Staat-Eigentum.htm&quot;">http://www.miprox.de/Wirtschaft_allgemein/Macht-der_Staat-Eigentum.htm&quot;</a></p>
<p>Liebe Grüsse<br />
Silke</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490845</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490845</guid>
<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 20:11:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ich kann mir eine beglückende Realität simulieren. :-) (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490844</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490844</guid>
<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 19:58:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Du verwechselst Ursache und Wirkung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Balduin,</p>
<blockquote><p>Bring die Hormone und Neurotransmitter in einen gesunden Bereich und Glück<br />
stellt sich automatisch ein. Alles andere folgt von ganz allein.</p>
</blockquote><p>Das muss ja irgendwie und von irgendwas aus einem bestimmten Grund ausgelöst werden.<br />
Es passiert nicht aus sich heraus aus einer zufälligen Hirnaktivität.<br />
Denk nur mal an die umfangreichen Diskussionen hier zum Bewusstsein.<br />
Wir haben seither immer noch keine Ahnung, keinen Hauch eines Ansatzpunktes, um zu verstehen, was Bewusstsein überhaupt ist.<br />
Aber alle Welt schwafelt von KI, ohne zu berücksichtigen das bei allem Respekt vor der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Evolution%C3%A4rer_Algorithmus">Komplexität modernen Programmieren's</a> die eigentliche KI immer noch die zu Maschinenhelferlein mutierten Menschen sind, die um die Algorithmen und ihre Behausungen herum wuseln, sie mit Nahrung, Schutz, Interaktionsmöglichkeiten usw. versorgen...</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Silke</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490843</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490843</guid>
<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 19:55:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Gelassenheit&quot; - Hmm, das fehlt offensichtlich noch in der Liste. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Hasso,</p>
<p>das scheint mir, wie so oft, eine ziemlich wichtige Ergänzung von einem &quot;alten Hasen&quot; zu sein.<br />
Jeder, der sich mit Bewusstsein und Gehirn beschäftigt, bringt auch irgendwann dieses wichtige Bild, weil unter Druck die Kreativität in Not kommt.<br />
Das ist schwer darstellbar, dass in der <strong>Gelassenheit</strong> eine riesige Chance für uns liegt, auch wenn wir meinen, wir haben keinen Grund dazu.</p>
<p>Die ganz schön junge Professorin Laurie Santos referiert ganz toll ihren Yale-Studenten in ihrem Crashkurs zum Glück &quot;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZizdB0TgAVM">Psychology and the Good Life</a>&quot; dass die Wissenschaft der Überzeugung ist:<br />
Für unser Glück verantwortlich  sind<br />
- die Gene <strong>50 %</strong><br />
- die Lebensumstände <strong>10 %</strong><br />
- unser eigener Spielraum <strong>40 %</strong><br />
Darüber war ich sehr erstaunt, aber auch erfreut.<br />
Was wäre, wenn die nur annähernd Recht hätten? </p>
<blockquote><p>Meine alten Zwangsvorstellungen gehörten natürlich auch auf den Müll der<br />
eigenen Geschichte... das ist sehr wichtig. </p>
</blockquote><p>Die Frau <a href="https://www.amazon.de/s?k=Das+Kind+in+dir+muss+Heimat+finden&amp;__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;ref=nb_sb_noss">Stefanie Stahl</a> hat dazu sehr kompetent und unterhaltsam dargelegt, dass man aus all seinen <strong>Glaubenssätzen</strong> und den dazu gehörigen <strong>Schutzstrategien</strong> &quot;ich bin zwanghaft&quot; immer auch <strong>Schatzstrategien</strong> machen kann &quot;ich bin genau, ordentlich und diszipliniert&quot; wenn man es denn schafft, <strong>sich das einzuräumen</strong>.<br />
Wer das öffentlich schreiben kann, der ist schon sehr gelassen unterwegs.[[top]] <br />
Zwanghaft bin ich auch. <br />
Das sieht man an meinen ganzen Editierungen <strong>fast aller</strong> Texte. Das ist aber ok. Ich will halt einen ordentlichen Umgang hier und meinen Beitrag dazu leisten.<br />
Inzwischen weiss ich, dass ich eben ein ganz schön gründlicher Mensch bin.<br />
   </p>
<blockquote><p>Mein großes Altersprivileg: Man muss nicht mehr zu allem Schiss was<br />
sagen... interessiert doch eh keine Sau[[freude]] </p>
</blockquote><p>Das ist eben der Punkt - es interessiert sehr wohl...[[herz]]  <br />
Es gibt aber keine Feedback-Funktion im Forum, dass ich dir wenigsten als Dank für jede Aufmerksamkeit oder jedes interessante Posting ein &quot;Daumen hoch&quot; hinterlassen kann.<br />
So operiert man hier oft genug im luftleeren Raum, weil die anderen Foristen nicht den Faden zerfleddern wollen oder meinen, ein &quot;Das hast du jetzt aber schön geschrieben&quot; sei zu uncool oder unpassend.<br />
  </p>
<blockquote><p>Selbst meine schöne Rente ab 2020 darf notfalls den Bach runtergehen,<br />
dürfen  Gretels Zeugen verjubeln[[zwinker]]</p>
</blockquote><p>Dafür mache ich Meine und Andere stark. Das ist u.a. meine Aufgabe in dieser Welt. <br />
Ich muss ihnen ermöglichen, dass sie lernen können <strong>sich zu wehren</strong>.<br />
Die werden es noch schwer genug haben.<br />
Also nicht die Gretel und ihre Gefolgschaft, aber eben die anderen in der Altersklasse, die da im Rahmen debitistischer Zwänge irgendwie durch müssen, so wie du und ich auch mussten.<br />
Da bin ich manchmal völlig ratlos und habe keine wirklich guten Antworten und Erklärungen für die jungen Menschen ausser - &quot;Sei so viel du kannst selbst Gestalter deiner Welt&quot; und &quot;Du bist gut so wie du bist&quot;.<br />
  </p>
<blockquote><p>Vom Doktor etwas Testosteron und einen leichten Blutdrucksenker<br />
verschreiben lassen... damit passt bis dato alles.<br />
Kostet wenig und bringt viel[[top]] </p>
</blockquote><p>Die ersten 20% Einsatz bringen da 80% des Nutzens (Pareto) </p>
<blockquote><p>So, liebe Silke, werde ich meinen Lebensabend gemütlich aussitzen... und<br />
von &quot;Freunden/Mischpoke&quot; lasse ich mich auch nicht mehr nerven.</p>
</blockquote><p>Kein &quot;Nervenkitzel&quot;, kein &quot;ganz grosses Ding&quot;, kein &quot;Das Beste kommt zum Schluss&quot;?<br />
Ich halte mir mal die Option noch offen...[[zwinker]] </p>
<p>Danke für die wichtige Ergänzung und schön dass du überhaupt geschrieben hast.<br />
 <br />
Liebe Grüße<br />
Silke</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490842</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490842</guid>
<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 19:34:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die Frage war nicht an mich persönlich gerichet, also bin ich auch nicht kompetent, sie zu beantworten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Glück ist es, wenn es weg ist. Das weiß man immer erst hinterher. Und man kann nur an seinem Schmerz ermessen, dass es das Glück war.</p>
<p>Gruß Mephistopheles</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490825</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490825</guid>
<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 18:04:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mephistopheles</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Biochemische Prozesse (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bring die Hormone und Neurotransmitter in einen gesunden Bereich und Glück stellt sich automatisch ein. Alles andere folgt von ganz allein.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490824</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490824</guid>
<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 18:03:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Balduin</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Altersgemäß gesund, nette Unterkunft, Interessen (Hobbys), bissl Bimbes und ein totales LmaA-Gefühl... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Meine alten Zwangsvorstellungen gehörten natürlich auch auf den Müll der eigenen Geschichte... das ist sehr wichtig. <br />
 <br />
Mein großes Altersprivileg: Man muss nicht mehr zu allem Schiss was sagen... interessiert doch eh keine Sau<img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /> <br />
Selbst meine schöne Rente ab 2020 darf notfalls den Bach runtergehen, dürfen  Gretels Zeugen verjubeln<img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /><br />
 <br />
Vom Doktor etwas Testosteron und einen leichten Blutdrucksenker verschreiben lassen... damit passt bis dato alles.<br />
Kostet wenig und bringt viel<img src="images/smilies/top.gif" alt="[[top]]" /> </p>
<p>So, liebe Silke, werde ich meinen Lebensabend gemütlich aussitzen... und von &quot;Freunden/Mischpoke&quot; lasse ich mich auch nicht mehr nerven.</p>
<p>Beste Grüße<br />
Hasso</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490821</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490821</guid>
<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 17:53:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hasso</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das Ganze geht in die philosophische Richtung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Du bringst bereits mehrere Beispiele von Glücksgefühl. Das ist genau das, was ich gemeint habe. Glück kann vom Betrachter, natürlich auch vom persönlichen &quot;Konsumenten&quot; als ein sehr unterschiedliches Gefühl empfunden werden.</p>
<p>Dazu gibt es völlig unterschiedliche Intervalle, in denen man Glück fühlen kann. Auch, wie man es fühlen kann, und auch wo man es fühlen kann. Klingt vielleicht komisch, so analytisch betrachtet, aber ich will dafür zwei unterschiedliche Beispiele geben:</p>
<p><strong>Glück, das man genießt, auch über einen längeren Zeitraum, das sich in einem guten Bauchgefühl ausdrückt, und/oder bei dem es einem warm ums Herz wird:</strong></p>
<p>Beispiel:</p>
<p><em>Wenn ich daran denke, was ich an meiner Frau habe, - die immer zu mir steht, mit mir durch alle Höhen und Tiefen des Lebens gegangen ist (und es waren in der Summe mehr Tiefen  als Höhen) und mich nie hängen lässt. Ein Glücksfall für mich.</em></p>
<p>oder:</p>
<p><strong>Glück, das man kurz empfindet, wo es einem einen kalten Schauer über den Rücken jagt, und das relativ schnell wieder verfliegt:</strong></p>
<p>Beispiel:</p>
<p><em>Ich habe einen Zahn drauf, auf einer unübersichtlichen Landstraße, und plötzlich überholt jemand im Gegenverkehr, der auch nicht gerade langsam ist. Es geht sich ganz knapp aus, - äußerst rechts gefahren, fast in den Straßengraben, aber es hat grade noch gereicht. Ein Glück, dass es nicht gekracht hat.</em></p>
<p>Klar nun, was ich damit meine? Ich könnte vielleicht nicht tausend, aber mit Sicherheit hunderte Fälle von Glück aufzählen und beschreiben, die so unterschiedlich sind wie Tag und Nacht.</p>
<p>Beispielsweise habe ich immer noch kein Glück damit gehabt, endlich einen Sologitarristen für unsere Grufti-Band zu finden, der Santana und Gary Moore so rüberbringt, wie ich mir das wünsche. Finde ich tatsächlich mal so jemanden, dann ist das ein Glücksfall.</p>
<p>Glück ist nicht meßbar und so was von subjektiv, dass man es niemals über einen Leisten schlagen kann. Denn auch der Schmetterlingssammler empfindet es als Glück, wenn er endlich ein seltenes Exemplar in seinem Netz hat, dem er schon jahrelang nachgejagt hat. Ob es dieser Schmetterling dann als Glück empfindet, steht auf einem anderen Blatt.</p>
<p>Gefällt mir aber, diese Art von Philosophie!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490819</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490819</guid>
<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 17:51:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>helmut-1</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Was ist für DICH Glück? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Silke,</p>
<p>es ist vollkommen unerheblich, was mich glücklich macht, da Glück ein Seinszustand ist.<br />
Ebenso ist Depression ein Seinszustand. Der Depressive wird aber auch nicht <br />
glücklich, wenn er lauter schöne Dinge tut, die ihn scheinbar glücklich machen.</p>
<p>Der Seinszustand hängt nicht davon ab, was man tut. Der Schlüssel zum Glück<br />
ist die Fähigkeit oder das Vermögen, sich der Wirklichkeit zu öffnen.</p>
<p>Gruß<br />
nemo</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490818</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490818</guid>
<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 17:51:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>nemo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die Frage war persönlich gerichtet: Was ist für DICH Glück? (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490814</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490814</guid>
<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 17:26:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wenn ich mich gedanklich neben mich stellen und denken kann: Jetzt bin ich aber gerade glücklich! (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490813</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490813</guid>
<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 17:25:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das kann ich mir richtig gut vorstellen - Musik macht glücklich, jedem seine. Es sind ja interpretierte  Schwingungen. (oT) (Antwort)</title>
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<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 17:22:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke</dc:creator>
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<title>Neutral ist doch aber nicht sehr ergiebig. Was wäre, wenn alle neutral wären? (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 17:20:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke</dc:creator>
</item>
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<title>Der war gut. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="images/smilies/euklid.gif" alt="[[euklid]]" /> <img src="images/smilies/euklid.gif" alt="[[euklid]]" /> <img src="images/smilies/euklid.gif" alt="[[euklid]]" /> <img src="images/smilies/la-ola.gif" alt="[[la-ola]]" /> <img src="images/smilies/rofl.gif" alt="[[rofl]]" /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 17:03:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mephistopheles</dc:creator>
</item>
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<title>Denn wenn der Teufel eines hasst, dann das Lachen eines glücklichen Menschen. (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 16:53:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Naclador</dc:creator>
</item>
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<title>Zur Funktion des Geistes (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen!<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Vi9IpO60cao"><br />
Funktion des Geistes - Lama Ole Nydahl</a><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=9pbUMzL1ceI">Lama Ole - Karma</a></p>
<p>Das ist mein Zugang. </p>
<p>Beste Grüße<br />
mabraton</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 16:50:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>mabraton</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Intelligenz kann zufrieden machen und Wohlstand schaffen aber kein Glück. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Silke,</p>
<p>und im übrgien ist ein typisches Alkohol-Krankheitsbild Depression. Alkohol macht nicht glücklich, sondern umgekehrt.</p>
<p>Sind die Menschen im Land der Dichter und Denker glücklicher als anderswo? Wie ist die allgemeine Wahrnehmung, auch zu Zeiten als es noch mehr Denken und mehr Dichter in Deutschland gab.</p>
<p>Bemerken wir nicht im Gesichtsausdruck in anderen, meist unterentwickelteren Ländern ein Mehr an positiver Ausstrahlung als bei uns? obwohl es ihnen objektiv schlechter geht?</p>
<p>Wie sieht es bei geistig behinderten aus und deren Glücksgefühle?</p>
<p>Also ich bleibe dabei, Intelligenz ist ein ernstzunehmender Hinderungsgrund zum Glück.</p>
<p>Gruß Dieter</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 16:50:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dieter</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Glück ist, wenn einer verglückt ist. Jeden Tag verglücken unzählige unschuldige Zivilisten, insbes. viele Frauen und Kinder (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>GLÜCK-OHNE-DROGEN<br />
Alle die zugehörigen wichtigen Elemente sind nachfolgend aufgelistet:</p>
<p><strong>G</strong>egenwart geniessen,<br />
<strong>L</strong>iebe dich und andere,<br />
<strong>Ü</strong>berwinde dich jeden Tag,<br />
<strong>C</strong>onnectivity herstellen â€“ Bindungen suchen,<br />
<strong>K</strong>risenmanagment vorhalten,</p>
<p><strong>O</strong>rganisieren und Kontrollieren lernen,<br />
<strong>H</strong>elfe direkt anderen Menschen,<br />
<strong>N</strong>eigungen suchen â€“ Begeisterung und Flowgefühle kultivieren,<br />
<strong>E</strong>ndziele für sich festlegen,</p>
<p><strong>D</strong>ankbarkeit üben,<br />
<strong>R</strong>eserven an Zeit und Kraft halten,<br />
<strong>O</strong>ptimismus trainieren,<br />
<strong>G</strong>esundheit schützen,<br />
<strong>E</strong>ngagement, damit Wissen in Handeln umgesetzt wird,<br />
<strong>N</strong>achsicht, verzeihen und vergeben praktizieren, </p>
<p>damit wir gemeinsam aus dem debitistischen Druck raus kommen und unsere<br />
Schuldenlast senken, ohne dass es uns mehr kostet als das bisherige<br />
Vorgehen (&quot;nachtragen&quot; ist anstrengender und unproduktiver als<br />
&quot;verzeihen&quot;).</p>
</blockquote><p><br />
Glück ist Biedermeier.</p>
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<p>PS: Außer dem Biedermeier haben nur noch die Amerikaner einen verfassungsrechtlich garantierten Anspruch auf Glück.</p>
<p>Gruß Mephistopheles</p>
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<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 16:48:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mephistopheles</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Glück ist ein Geheimnis... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>...weil es Glück nur in Zusammenhang mit dem Bewusstsein geben kann.</p>
<p>Alles andere sind vergängliche emotionale Gemütszustände.</p>
<p>Gruß<br />
nemo</p>
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<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 16:21:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>nemo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bist du/seid ihr oder fühlt ihr euch glücklich wäre vielleicht leichter zu beantworten. :-)) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Insofern werde ich mich gleich einmal outen und als ein glücklicher Mensch bezeichnen. Das bedeutet nicht, dass man &quot;Mist&quot; nicht sieht und auch nicht, dass man in einer Situation der &quot;Glückseligkeit&quot; verharrt und keine &quot;schlechten&quot; Stunden mehr hat. Für mich bedeutet es, dass man prinzipiell in der Situation in der man steht, zufrieden und dankbar ist. Dass man das Leben akzeptiert und sich selbst. Auch wenn man manche der eigenen Fehler so fürchterlich gerne &quot;optimieren&quot; würde. Loslassen.... annehmen, was ist.</p>
<p>Wir haben Wasser, wir haben gute Luft (wenn wir uns nicht gerade neben eine Dieselmesstation setzen <img src="images/smilies/smile.png" alt=":-)" />) - Wir haben zu essen und wir haben ein Dach über dem Kopf. Ganz besonders glücklich aber bin ich darüber, dass ich für niemanden (ich meine außer für meine beruflichen Verpflichtungen) mehr etwas tun muss.</p>
<p>Herrgott, wie ist das schön. Für keinen anderen Menschen mehr verantwortlich sein zu müssen. Was habe ich aber auch für ein Glück.</p>
<p>Natürlich ist da noch meine bezaubernde, elegante, sensitive Hundedame. Aber die stört mich nicht und verlangt auch nicht allzu viel von mir. Meinen Garten lasse ich machen, was er will..... nun, ab und zu mähe ich mal, aber die ganzen Insekten und sonstiges sollen ja auch etwas vom Leben haben. Also werde ich denen nicht die ganzen Lebensgrundlagen wegmähen.</p>
<p>Im vergangenen Jahr habe ich meine Garagenwand, die zum Garten zeigt, bromberrot gestrichen. Offenbar hat das meinen Spalierapfelbaum so sehr inspiriert, dass er in diesem Jahre zum ersten Male wieder Äpfel trägt. Als wir ihn einpflanzten hatte er einen einzigen Apfel und als der reif war, schmeckte er so gut, wie wir noch nie einen Apfel gegessen hatten. Wir warteten also mit Freude auf das nächste Jahr. ABER das Bäumchen entschied sich, 9 Jahre nicht mehr zu blühen. Immer wieder überlegte ich, ob ich ihn wegtun sollte. Ich war aber zu faul und habe ihn stehen gelassen und er wurde immer größer. Und nun hat er sich entschieden, wieder zu blühen und ist voller Äpfel. Ich bin ganz glücklich.... <img src="images/smilies/smile.png" alt=":-)" />) - Irgendwie über die Kommunikation mit dem Baum.... Hört sich blöd an, aber ich bilde mir ein, dass ihm die brombeerrote Garagenwand sehr gut gefällt. <img src="images/smilies/smile.png" alt=":-)" />))) Mir übrigens auch.</p>
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<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 16:16:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Olivia</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Eine zwar gutgemeinte Frage, - aber der Teufel steckt hier im Detail (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Hauptproblem liegt darin, dass man das Wort &quot;Glück&quot; nicht eindeutig definieren kann, sondern man muss es aus dem Zusammenhang heraus verstehen. <br />
Glück in der Liebe, Glück im Spiel, Glück bei der Berufswahl, - das sind schon drei völlig verschiedene Dinge. Daneben gibt es noch unzählige Spielarten von Glück. </p>
<p>Deshalb kann ich - für meine Person - keine allgemeingültige Definition des Wortes Glück finden.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 15:54:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>helmut-1</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Rock'n Roll (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 15:29:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>mabraton</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Was ist Glück? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Zustand der die Sinne vernebelt. </p>
<p>Die Sinne neutral zu halten ohne in Euphorie oder Depression zu fallen, ist aus meiner Sicht sinnvoll und sollte unbedingt erlernt werden. </p>
<p>Das ist mein Ziel. </p>
<p>Emotionen in die eine oder andere Richtung sind die Dinge, mit denen gespielt wird, wie auf einem Klavier. Für einen Klaviervirtuosen eine tolle Sache. <br />
Gruss</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 14:45:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>NST</dc:creator>
</item>
<item>
<title>ich glaube diese ?-stellung hatten wir schon mal (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>vor x JAhren....</p>
<p>damals war hier die Diskussion über diesen weltweiten Glücksindikator a la BSP....oder BIP oder.....</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 14:26:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Balu</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dann müssen die Schlauen sich den Verstand weg trinken bis zum Korsakow-Syndrom? Das glaube ich nicht. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Melinda Gates neulich beim Posting von <a href="https://www.youtube.com/watch?v=aSL-iIskEFU">@Olivia</a> machte auf mich einen authentischen und sehr glücklichen Eindruck, lieber Dieter,<br />
obwohl Familie Gates selber abwäscht und die Damen und Herren Milliardäre ihr Vermögen für (mehr oder weniger) sinnvolle Sachen ausgeben.<br />
Mir gefällt der Ansatz: <br />
Dem Staat den Zugang verwehren und selber entscheiden, vertreten und verantworten, wofür mein Geld verwendet wird.<br />
Diese Frau ist richtig <a href="https://www.youtube.com/watch?v=BuYfALzDPrY">klug</a> und couragiert, auch wenn sie den Debitismus nicht kennt.<br />
&quot;Ich bin unglaublich, unglaublich glücklich!&quot;</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Silke</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490780</link>
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<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 14:13:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke</dc:creator>
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<item>
<title>Das Glück ist mit den Doofen! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Silke,</p>
<p>meines Erachtens gibt es einen einfachen Faktor, Glück zu erhaschen: Man sollte nicht zu intelligent sein, eher umgekehrt, nicht eifersüchtig sein, nicht zu neugierig sein und sich darauf aufbauend wenig Gedanken machen.<br />
 <br />
Dann kommt das Glück aus den kleinen täglichen Gegebenheiten von allein. Glück kann man in Abwesenheit vom Denken erlangen.</p>
<p>Leider kann ich einige oben genannte Voraussetzungen nicht auf mich beziehen, es entspricht aber den Beobachtungen zu meiner Umwelt.</p>
<p>Gruß Dieter</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 14:05:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dieter</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Antwort (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Glück ist für jeden etwas anderes.</p>
<p>Man empfindet Glück, wenn die erste Ableitung der Empfindung nach der Zeit positiv ist. Unglück wenn sie negativ ist.</p>
<p>Euphorie stellt sich ein, wenn die zweite Ableitung der Empfindung nach der Zeit positiv ist (wie früher die Beschleunigung im Fahrstuhl oder auf der Kirmes).</p>
<p>Schock stellt sich ein, wenn die zweite Ableitung der Empfindung nach der Zeit negativ ist (wie beim Bremsvorgang im Auto).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490773</link>
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<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 13:50:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>WGlobal</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Was ist für euch Glück?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Mitforisten,</p>
<p>ich habe ja neulich schon nach eurem Stolz gefragt und nach euren Programmiervorlieben.<br />
Ich war überwältigt von den vielen konstruktiven und aufwändigen Antworten, obwohl doch alle von euch viel zu tun haben und auch unterschiedliche Überzeugungen pflegen, die teils sehr kontrovers sind.<br />
Könnt ihr mir mal bitte beim sammeln zum Thema <strong>GLÜCK</strong> helfen (Stichpunkte, Aufzählungen oder gern auch Berichte, Erfahrungen, Überzeugungen, Erlebnisse usw.).<br />
Ich habe einiges an Literatur durchgearbeitet und möchte, dass im Anschluss an diesen Faden jeder sein kleines 1x1 des Glücks immer bei sich führen kann.<br />
Die mir bekannten Ergebnisse der Glücksforschung habe ich mal zu einem Akronym zusammengesetzt, damit sich jeder mit dieser Eselsbrücke alle Inhalte immer und überall wieder herleiten kann (wie bei einem Seed):<br />
GLÜCK-OHNE-DROGEN<br />
Alle die zugehörigen wichtigen Elemente sind nachfolgend aufgelistet:</p>
<p><strong>G</strong>egenwart geniessen,<br />
<strong>L</strong>iebe dich und andere,<br />
<strong>Ü</strong>berwinde dich jeden Tag,<br />
<strong>C</strong>onnectivity herstellen â€“ Bindungen suchen,<br />
<strong>K</strong>risenmanagment vorhalten,</p>
<p><strong>O</strong>rganisieren und Kontrollieren lernen,<br />
<strong>H</strong>elfe direkt anderen Menschen,<br />
<strong>N</strong>eigungen suchen â€“ Begeisterung und Flowgefühle kultivieren,<br />
<strong>E</strong>ndziele für sich festlegen,</p>
<p><strong>D</strong>ankbarkeit üben,<br />
<strong>R</strong>eserven an Zeit und Kraft halten,<br />
<strong>O</strong>ptimismus trainieren,<br />
<strong>G</strong>esundheit schützen,<br />
<strong>E</strong>ngagement, damit Wissen in Handeln umgesetzt wird,<br />
<strong>N</strong>achsicht, verzeihen und vergeben praktizieren, </p>
<p>damit wir gemeinsam aus dem debitistischen Druck raus kommen und unsere Schuldenlast senken, ohne dass es uns mehr kostet als das bisherige Vorgehen (&quot;nachtragen&quot; ist anstrengender und unproduktiver als &quot;verzeihen&quot;).</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Silke</p>
<p>PS.<br />
Bitte verbreiten, dass möglichst viele Menschen sich dafür entscheiden können, ihr Leben ein wenig anders zu leben.<img src="images/smilies/top.gif" alt="[[top]]" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=490770</link>
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<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 13:44:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
