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<title>Das Gelbe Forum: Das Forum für Elliott-Wellen, Börse, Wirtschaft, Debitismus, Geld, Zins, Staat, Macht - Ach @n0by, bitte gib nicht auf - noch hast Du Dein Pulver nicht verschossen.</title>
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<description>yet another little forum</description>
<language>de</language>
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<title>Ach @n0by, bitte gib nicht auf - noch hast Du Dein Pulver nicht verschossen. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Und wenn es nur dient, jüngere bei der Stange zu halten - allein das sollte es wert sein, weiter zu machen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 10 Feb 2018 20:50:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Griba</dc:creator>
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<title>Das ist Premium-Content und gehört eigentlich in den Gold-Account-Bereich. Danke dafür! (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 10 Feb 2018 20:01:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lechbrucknersepp</dc:creator>
</item>
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<title>Den heutigen Abend bis jetzt mit Gedanken zu Deinem Beitrag.... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo noby,<br />
eben las ich Deinen Beitrag und bin nah dran.<br />
Da war ich schon an manch Plätzchen und Ausblick, trotz noch in Frondienst ein seliger Campergruß. Wie wunderbar ist es so unterwegs zu sein und wie tröstend und einpendelnd ist Natur.</p>
<p>Dann die Impressionen zur Holledau, da ist mein Vater selig gebürtig und â€žWoinznachâ€œweckte Erinnerungen zu Kriegs; und Fluchterfahrungen meiner Altvorderen. Muttern musste mit 17 aus Schlesien fliehen und ist dann halt in der Holledau in einem Winzdorf gelandet. Trotz den märchenhaften Verstrickungen â€žFlüchtlingsmädel heiratet den Sohn vom Bürgermeisterâ€œ, die auch innerdeutsch recht dramatisch bewertet wurden, hinterließ das Ganze tiefe Spuren. Selbst da knallten â€žKulturenâ€œ aufeinander, was in mir nach dämmert und mir stets deutlich machte, wie schwierig bis unmöglich solch â€žAufnahme; gar Integrationsbemühenâ€œ sind. </p>
<p>Und dann las ich dies hier:<br />
â€žDass mittlerweile eine Armee von kampffähigen und -kundigen, jungen Männern mit Badeschlappen oder ganz ohne Schuhe angelandet ist, dass dies eine Landnahme mit unbewaffneten Flüchtlinge und dennoch zur Waffe sich wendend darstellt, übersteigt die Vorstellungswelt der meisten Menschen. Gerade ein großer Teil der Frauen zieht die Bedrohung erst in Betracht, wenn sie selbst, Angehörige oder engste Freundinnen betroffen sind. Diese verbreitete, weibliche, gefühlvolle Herzlichkeit gepaart mit einer unverantwortlichen Kopflosigkeit kann häßliche, alte, weiße Männer zu Fremden- wie Frauenfeindlichkeit verleiten. Wer damit anfängt, zieht sich langsam aber sicher aus der öffentlichen Diskussion wie der politisch korrekten Heuchelei zurück.â€œ</p>
<p>Zustimmung!!!<br />
Aber ich erklär mal meine Sicht der Dinge, gänzlich ohne Entschuldigungen, sondern als Ursachen â€“ Wirkungsspektrum.<br />
Dies womöglich ein wenig zu flapsig:<br />
Frauen, so im allgemeinen, können ihrer Natur nicht aus. Sie hegen und pflegen, ihr Augenmerk liegt auf harmonisch sozialem Miteinander. Das hält die Gruppe zusammen, gibt Regeln vor wie Widerbürstiges eingebunden werden kann und lässt sie vor â€žGefahrenâ€œ von außen zurück schrecken. In fraulichen Welten ist eigentlich just für dieses Verhalten ANERKENNUNG innerhalb des sozialen Gefüges hinterlegt.</p>
<p>Und nun betrachte mal die Hundertschaften Frauen. Selbst die, die da Kinder wollen, müssen das erstmal hinkriegen. Wo doch Elternhaus und Gesellschaft sagt, du musst erstmal wirtschaftlich unabhängig werden- Beruf ----SICHERHEIT. Wo doch Männer noch mit 30 sagen, ahhh, ich hätt vor Kindern gern erstmal noch sicheren Beruf und Haus ------Sicherheit. Und die Uhr tickt.<br />
Oder die Älteren. Enkel gibtâ€™s womöglich gar nicht oder zu weit weg. Die Ahnen zu versorgen, ist auch schier unmöglich, da Frau ja berufstätig ist und allzu oft auch sein muss       oder zu weit weg.<br />
Und dann gibtâ€™s noch die, die sowieso nur auf Anerkennung abfahren und somit lieber Karriere machen, weil es in heutigen, hiesigen Welten für so private Hobbylebensentscheidungen, wie Kinder und Altenpflege  eh keine Anerkennung gibt.</p>
<p>Diese Anerkennung ist ein überaus wichtige Sache. <br />
Mit diesem Gutmenschentsunamie  in Flüchtlingswelten durften Frauen plötzlich hegen und pflegen, sich an sozialen Gefügen austoben UND bekamen dafür propagandistisch ANERKENNUNG. Da konnte frau ewige Zeiten vorher in Familie, Alten, Krankenpflege oder wenn nix anderes blieb in hysterischen Tierschutzkreisen unterwegs sein, nix brachte so vieeeeeel Anerkennnung. Das ist eine Versuchung um einen MANGEL zu beheben und darum so erfolgreich. Und in der Steigerung: Wenn es um â€žihre Brutâ€œ geht, werden Frauen sogar zu kämpfenden Hyänen.</p>
<p>Dann gibtâ€™s seit einem Weilchen noch eine besondere Spezie Frauen auf selbst unseren Kleinstadtstraßen zu bewundern. Meist ein wenig unansehlich, aber in â€žGespannâ€œ mit Kinderwagen und stolz. Tja, so ist das. Hätten die sich vorher so irgend einen nicht so ganz erfolgreichen Kandidaten ausgesucht und mit dem gar noch Kinder gezeugt, wäre jegliche Anerkennung ausgeblieben. Das ist doch jetzt was anderes und im Gefühl der â€žrichtigen Seiteâ€œ kann man sich mit Geschnatter auf sozialen Medien und im Freundinnenkreis über jedweden gefühlt schrägen Blick echauffieren. Wann bitte gab es das zum letzten Mal?</p>
<p>Nun ist sicherlich Deine Frau nicht so und ich auch nicht, aber da gibt es ja auch noch die â€žGefahrenâ€œ von außen, die dann die â€žinnere Sicherheitâ€œ bedrohen.</p>
<p>Männer, so im allgemeinen, können ihrer Natur nicht aus. Sie versorgen und beschützen, ihr Augenmerk liegt auf der wirtschaftlichen Erhaltung und der Sicherheit ihres Terrains. Das erhält und beschützt die Gruppe und gibt Regeln vor, was zum Erhalt notwendig heran geschafft werden muss und wie dies nach außen verteidigt werden muss. â€žGefahrenâ€œ im Inneren â€žerschreckenâ€œ sie oft. In männlichen Welten ist eigentlich just für dieses Verhalten ANERKENNUNG innerhalb des sozialen Gefüges hinterlegt.</p>
<p>Und nun betrachte mal die Hundertschaften Männer. Ranschaffen darf er noch, desto mehr, desto besser. Ganz im Sinne debitistischer Wucherungen. Aber schon lange, darf Mann seine Streitigkeit mit dem Nachbarn oder sonstwem nicht  mit Nachdruck verbal oder handgreiflich selbst regeln. Dafür gibt es Gesetze, Staatsmacht und Befehle der â€žRudelführungâ€œin demokratischen Trug. Wenn Mann meint, er regelt das selbst oder mit Clan oder Kumpeln trifft das domestizierte, inklusierte Männchen die Wucht der engen Gesetzgebung. Da hat sich zwar nun seit längerem hiesig der Mann ebenso angepasst wie Frauen zu ihren Drangsalen, aber wenn es genug ist, ist es genug. Und die Versuchung und Notwendigkeit diesen Mangel zu beheben, bricht sich Bahn.</p>
<p>Da gibtâ€™s dann die, die derzeitiger Anerkennnung nachhecheln und zu abenteuerlichen und eeeeeendlich mal herausfordernden männlichen Aufgaben aufbrechen und Menschen auf Flüchtlingsrouten retten oder die, die für die â€žglobale Familieâ€œ der Menschheit in den Antifakampf ziehen und die â€žBösenâ€œ bekämpfen. Wie angenehm mit Anerkennung und â€žBefehlâ€œ im Rücken.</p>
<p>Oder die, die dann geradezu teuflisch aus der gerechten und unabdingbaren Gegenwehr durch Diffamierung und bewusst plazierten Hass Spiralen ins andere Extrem hinüber gezogen werden. Auch die gibt es und niemand sollte just in heutigen Zeiten solche Versuchungen und ihre Opfer vergessen oder ausblenden. Ich meine ja, da wird die Absicht hinführen!</p>
<p>Nun bist sicherlich Du und mein Mann nicht so, aber da gibt es ja auch noch die â€žGefahrenâ€œ von außen, die dann die â€žinnere Sicherheitâ€œ bedrohen.</p>
<p>Und da wirdâ€™s dann tatsächlich herausfordernd in der Anerkennung zwischen den Geschlechtern auch wenn der Grund da ganz schlicht ist. â€žWirâ€œ(Frauen) haben einfach Angst vor den Gefahren von außen und da die Gefahr der Staatsmacht: â€žMuck zu penetrant auf und weg bist Duâ€œ, derzeit weit größer und umfassender, da ja - ach,je, NICHT EINZELFALL bezogen- zieht Frau so allgemein sich noch mehr zurück, wie Männer.<br />
Deren Versuchung dämmert gerade erst so richtig durchschlagend heraufâ€¦â€¦â€¦â€¦â€¦...</p>
<p>Darum, passt auf Euch und Eure Lieben auf, ohne dem einen wie anderem Extrem zum Opfer zu fallen. Wie schwer ist das denn?</p>
<p>Herzliche Grüße <br />
Sigrid</p>
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<pubDate>Sat, 10 Feb 2018 19:57:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sigrid</dc:creator>
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<title>Bewegt, mich zu bewegen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag!</p>
<p>Was für ein wunderbarer Artikel. Da bin ich schon auf dem Weg nach Italien mehrfach an einzelnen Orten vorbeigegurkt, immer denkend, dass ich irgendwann mal halte. Jetzt weiß ich, was ich unbedingt mal gucken sollte und beim nächsten Mal werde ich halten. Danke für die Bilder. Der Einstieg über Ihre Eltern hat mich echt gerührt. </p>
<p>Herzlich <br />
Oblomow</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 10 Feb 2018 16:50:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Oblomow</dc:creator>
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<title>Tolle Imressionen! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo nOby,</p>
<p>Kopf hoch!<br />
Es ist zwar deprimierend, aber es keimt trotzdem Hoffnung <img src="images/smilies/trost.gif" alt="[[trost]]" /> </p>
<p>Kleiner Kulturschnipsel|:<br />
<a href="https://youtu.be/Pbmqgz1x21E">Georg Ringsgwandl</a> <br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=eAOfWrIh_q8">Ringsgwandl - Gartennazi</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=QTOpNYePK5w">Philosophischer Stammtisch: Das Ende der Political Correctness?</a></p>
<p>MfG, Reffke</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 10 Feb 2018 15:41:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Reffke</dc:creator>
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<title>Vielen Dank für die &quot;Winterreise&quot;! (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 10 Feb 2018 11:33:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Otto Lidenbrock</dc:creator>
</item>
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<title>Untergang 2.018: Fantasie im winterlichen Bayern</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://n0by.blogspot.de/2018/02/untergang-2018-fantasie-im-winterlichen.html">http://n0by.blogspot.de/2018/02/untergang-2018-fantasie-im-winterlichen.html</a></p>
<p><br />
Als Katastrophenkommunikator lebt man in einer eigenen Welt. Bei solch komischem Kauz laufen auf versiegenden Kanälen die Nachrichten ein, die kaum einen &quot;Normalo&quot; interessieren, oder vor denen ihn die Zensur schützt. Meine Frau lebt mehr in ihrer schönen, heilen Welt, backt Brot, Kuchen, macht Schokolade, filzt kleine Kunstwerke, wäscht, wischt und webt. Zu dieser Wunderwelt verliert ein zuwidriger Zausel zunehmend den Zugang.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 10 Feb 2018 10:39:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>n0by</dc:creator>
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