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<title>Das Gelbe Forum: Das Forum für Elliott-Wellen, Börse, Wirtschaft, Debitismus, Geld, Zins, Staat, Macht - Schafshaltung</title>
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<description>yet another little forum</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Schafshaltung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Veterinäramt / Amtstierarzt<br />
Marken für Lämmer brauchst Du nur, wenn sie älter als 9 Monate werden oder verkauft werden sollen.<br />
Tierseuchenkasse<br />
Herdbuch<br />
 Dazu Jemanden, der sie impfen kann, am besten ein Schäfer aus der Gegend.</p>
<p>Mein unmaßgeblicher Rat: Wenn Du die Lämmer nicht verkaufen willst, rede mit niemandem. Wenn Du diese Parasiten einmal auf dem Hof und/oder in der Post hast, wirst Du sie nie wieder los und die sehen natürlich auch Deine anderen Aktivitäten.<br />
Kauf die Tiere in einem anderen Bundesland und Du hast wahrscheinlich Deine Ruhe.</p>
<p>Anderer Gedanke: Rede mit dem Züchter, wo Du sie kaufen willst und miete eine kleine Herde. Die sind manchmal ganz froh drüber, wenn sie eine weitere Weide haben (Zuchtlinienreinheit) und selbst wenn Du sie im Frühjahr kaufst und im Herbst wieder zurückschenkst, wird das billiger als die Futtergabe im Winter..<br />
mfg</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 31 Jan 2017 19:16:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dirk-MV</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das sind doch keine beliebigen Wahlmöglichkeiten! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=427654">Nach dem Motto</a>: <em>'Ich heiße Martin Winterkorn, verdiene mehrere Millionen im Jahr, aber versichere mich als Künstler oder Nebenerwerbslandwirt'</em> ...</p>
<blockquote><p>... dass so mancher Selbständige, den die Beiträge von 6-700 € im Monat für die private Krankenversicherung oder höher, wenn noch Familienangehörige mitzuversichern sind, allmählich erdrücken, froh wäre, wenn er eine Möglichkeit fände, sich als Nebenerwerbslandwirt mit einem monatlichen Beitrag nach Flächenbemessung von 200 DM zu versichern.</p>
</blockquote><p>... der muß sich natürlich nach seinen <strong>Haupt</strong>einkünften bemessen lassen. 'There is no free lunch'.</p>
<blockquote><p>Durch die Bundeszuschüsse dürfte - neben der Künstlerkrankenkasse (aber nicht jeder eignet sich zum freischaffenden Künstler <img src="images/smilies/sauer.gif" alt="[[sauer]]" /> ) - die günstigste Möglichkeit sein, sich zu versichern, wenn Hartz IV ausscheidet. </p>
</blockquote><p>Sicher, mir ging es aber um den <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=427630">Eingangsfall</a>: da hat offenbar jemand genug Geld auf der Kante, um sich einen großzügen 'Landsitz' zu leisten. So jemandem <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=427634">schreibe ich ins Stammbuch</a>:</p>
<blockquote><p>Die Nebenerwerbs- und noch mehr die Hobbylandwirte, die anderweitig versichert sind über einen anderen (Haupt-) Beruf/Erwerbszweig (oder als Rentner aus Bundes- oder Länderrentenversicherung, Bundesknappschaft oder durch Beamtenpension oder Versorgungswerk) 'abgesichert' sind, müssen hier aufpassen, nicht zwischen die Räder zu geraten.</p>
</blockquote><p>D.h. es geht darum, <em>vorher</em> zu klären, welcher <em>teuren</em> Kasse man nachher <em>warum</em> angehört. Also: bin ich Vorstandsmitglied von Auweh im 'Nebenberuf' und Landwirt im Hauptberuf? Und zahle dann, ohne das vorher gewollt und abgesehen zu haben, die Höchstbeiträge in den Landwirtschaftskassen, obwohl ich, hätte ich den Blödsinn nicht angefangen, <em>billiger</em> in <em>anderen</em> Kassen hätte bleiben/unterkommen können?</p>
<p>Alles andere ist Hypothese. Hungerkünstler zahlen nie viel, egal was sie (nicht) machen, müssen dann aber das Anforderungsprofil erfüllen, d.h. einen Künstler kann sich, trotz <a href="http://www.amazon.de/dp/3453063414/?tag=dasgelbeforum-21">Beuys' Ausspruch</a> nicht jeder nennen, bloß um in die <a href="http://www.amazon.de/dp/3937641149/?tag=dasgelbeforum-21">Künstlersozialkasse</a> zu kommen (die ist für <strong><a href="http://www.amazon.de/dp/3937641041/?tag=dasgelbeforum-21"><em>Künstler</em>-Künstler</a></strong>, nicht Lebenskünstler) und genausowenig kann sich niemand zum Landwirt 'umwidmen', der nicht <a href="http://www.amazon.de/dp/3897122839/?tag=dasgelbeforum-21">bestimmte Mindestanforderungen</a> erfüllt.</p>
<p>Hinzu kommen, wenn wir schon dabei sind, weitere z.B. steuerrechtliche Fragen: wer sein <a href="http://www.amazon.de/dp/363945992X/?tag=dasgelbeforum-21">Haus und Hof betrieblich nutzt</a> und dann sich zur Ruhe setzen will, der fährt zwar scheinbar während der 'aktiven' Zeit steuerlich vielleicht gut, aber im <a href="http://www.amazon.de/dp/3656594759/?tag=dasgelbeforum-21">Jahr der Betriebsaufgabe</a> erfolgt steuerlich eine '<a href="http://www.amazon.de/dp/3482662711/?tag=dasgelbeforum-21">Entnahme ins Privatvermögen</a>' - und schwups, gerade in Gegenden mit großen Immobilienwertsteigerungen, hat er durch die <a href="http://www.amazon.de/dp/3409150080/?tag=dasgelbeforum-21">Aufdeckung seiner stillen Reserven</a> nun ein Einkommen von mehreren Millionen mit entsprechender Steuerfolge und landet evtl. in der Zwangsversteigerung (Randlage München 1960 für 100.000 Mark gekauft, heute Millionen wert). Alles schon erlebt. Da gibt es achtzigjährige Greise, die ihr Schild 'Immobilienmakler' immer noch an der Tür hängen haben, einfach, weil sie sich diese <a href="http://www.amazon.de/dp/342678842X/?tag=dasgelbeforum-21">steuerliche Folge</a> der Zurruhesetzung nicht leisten können. Ähnliches gilt <a href="http://www.amazon.de/dp/3503041206/?tag=dasgelbeforum-21">für jede andere Betriebsform</a> auch, wenn kein Übergang auf Kinder oder ähnliches erfolgt.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 31 Jan 2017 18:56:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Literaturhinweis</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ich muss gestehen, ich habe es nicht recherchiert und riskiere also (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>dass du mir wieder einmal die Rübe runterreißt, aber ich könnte mir vorstellen, dass so mancher Selbständige, den die Beiträge von 6-700 € im Monat für die private Krankenversicherung oder höher, wenn noch Familienangehörige mitzuversichern sind, allmählich erdrücken, froh wäre, wenn er eine Möglichkeit fände, sich als Nebenerwerbslandwirt mit einem monatlichen Beitrag nach Flächenbemessung von 200 DM zu versichern.</p>
<p><em>Finanziert wird die landwirtschaftliche Unfallversicherung durch Beiträge der landwirtschaftlichen Unternehmer in Form einer jährlichen Umlage für das abgelaufene Kalenderjahr sowie durch Bundesmittel aus dem Agrarhaushalt des Bundes. </em><br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Landwirtschaftliche_Berufsgenossenschaft">https://de.wikipedia.org/wiki/Landwirtschaftliche_Berufsgenossenschaft</a><br />
 </p>
<blockquote><p>Die jeweils neueste Satzung gibt es hier:</p>
<p><a href="http://www.svlfg.de/60-service/serv03_satzung/index.html">http://www.svlfg.de/60-service/serv03_satzung/index.html</a></p>
<p>In der derzeit gültigen Fassung Nr. 11 vom 10.11.2016 ergibt sich der<br />
Versichertenumfang aus Â§ 2 &quot;Zweck, Aufgaben&quot;:</p>
<p><em>&quot;(1) 1 Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und<br />
Gartenbau ist Träger der landwirtschaftlichen Unfallversicherung, der<br />
Alterssicherung der Landwirte, der landwirtschaftlichen Krankenversicherung<br />
und der landwirtschaftlichen Pflegeversicherung. 2 In dem jeweiligen Zweig<br />
der landwirtschaftlichen Sozialversicherung führt sie die Bezeichnung<br />
landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft, landwirtschaftliche Alterskasse,<br />
landwirtschaftliche Krankenkasse<br />
und landwirtschaftliche Pflegekasse.&quot;</em></p>
<p>Das ist eine Besonderheit des landwirtschaftlichen Erwerbszweiges, in<br />
anderen Gewerben sind das i.W. getrennte Institutionen, siehe frühere<br />
<a href="https://www.svlfg.de/11-wir/wir03_satzung/wir0301/1satz-bg/index.html">Satzungen<br />
der Berufsgenossenschaften</a>.</p>
<p>Da hilft nur, die<br />
<a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=414754">Sozialkasse</a><br />
unter Angabe aller relevanten Umstände, am besten schriftlich, anzufragen<br />
und sich 'beraten' zu lassen. Was auch immer man mündlich/telefonisch<br />
erfahren hat, gießt man in eigenen Worten in einen Brief und schickt es<br />
mit Einschreiben dorthin. Nur, wenn daraufhin keine Korrektur kommt (<em>&quot;so<br />
ham' wa das nich' jemeint&quot;</em>), ist man anschließend rechtlich<br />
<em>halbwegs</em> auf der sicheren Seite. Alle anderen erleben u.U.<br />
unliebsame Überraschungen, nur redet nicht jeder drüber.</p>
</blockquote><p>Durch die Bundeszuschüsse dürfte - neben der Künstlerkrankenkasse (aber nicht jeder eignet sich zum freischaffenden Künstler <img src="images/smilies/sauer.gif" alt="[[sauer]]" /> ) - die günstigste Möglichkeit sein, sich zu versichern, wenn Hartz IV ausscheidet. Hartz IV scheidet immer dann aus, wenn noch Vermögenswerte vorhanden sind. Diese müssen erst bis auf einen kläglichen Rest aufgebraucht sein.</p>
<p>Eine Idee wäre das auf jeden Fall mal. Vielleicht redet ja hier der eine oder andere doch darüber. <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /> <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /> </p>
<p><br />
Gruß Mephistopheles</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 31 Jan 2017 18:16:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mephistopheles</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hobby-Landwirtschaft mit Viehhaltung - wer will sich denn das heutzutage, solange die EU noch besteht, in Deutschland antun? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>'<a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=427630">Ich sehe das Schaf vor lauter Paragraphen nicht mehr</a>' - wie überaus treffend formuliert.</p>
<p>Gleich vorweg: ob eine <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=427364">Tierhaltung als Hobby</a>, ob Hund oder Katze, oder Schaf oder Ziege, wirklich die reine Freude sein kann (vgl. <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=427368">Unabkömmlichkeit</a>, Standortgebundenheit), sollte man schon mal aus dem Blickwinkel möglicher <a href="http://www.amazon.de/dp/380018284X/?tag=dasgelbeforum-21">Tierarztrechnungen</a> hinterfragen, seien es <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=423005">Milben</a> oder <a href="https://www.amazon.de/gp/search/ref=sr_adv_b/?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85Z%C3%95%C3%91/?tag=dasgelbeforum-21&amp;search-alias=stripbooks&amp;unfiltered=1&amp;field-keywords=Tiermedizin+Schaf">Würmer oder Blähbäuche aufgrund Nahrungsunverträglichkeiten</a> und einiges andere mehr. Siehe auch die <a href="https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91/?tag=dasgelbeforum-21&amp;url=search-alias%3Dstripbooks&amp;field-keywords=Landwirtschaft+Versicherung&amp;rh=n%3A186606%2Ck%3ALandwirtschaft+Versicherung">allgemeine Risiko-Problematik</a>.</p>
<p>Wen das nicht abschreckt: </p>
<blockquote><p>Berufsgenosschenschaft: Das dürfte der größte Posten sein, muss ich denen überhaupt was zahlen, wenn ich die Tiere aus Jux und Dollerei halte? Ich meine irgendwas vonwegen der Fläche gelesen zu haben, die zur Verfügung steht.</p>
</blockquote><p>Die jeweils neueste Satzung gibt es hier:</p>
<p><a href="http://www.svlfg.de/60-service/serv03_satzung/index.html">http://www.svlfg.de/60-service/serv03_satzung/index.html</a></p>
<p>In der derzeit gültigen Fassung Nr. 11 vom 10.11.2016 ergibt sich der Versichertenumfang aus Â§ 2 &quot;Zweck, Aufgaben&quot;:</p>
<p><em>&quot;(1) 1 Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau ist Träger der landwirtschaftlichen Unfallversicherung, der Alterssicherung der Landwirte, der landwirtschaftlichen Krankenversicherung und der landwirtschaftlichen Pflegeversicherung. 2 In dem jeweiligen Zweig der landwirtschaftlichen Sozialversicherung führt sie die Bezeichnung landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft, landwirtschaftliche Alterskasse, landwirtschaftliche Krankenkasse<br />
und landwirtschaftliche Pflegekasse.&quot;</em></p>
<p>Das ist eine Besonderheit des landwirtschaftlichen Erwerbszweiges, in anderen Gewerben sind das i.W. getrennte Institutionen, siehe frühere <a href="https://www.svlfg.de/11-wir/wir03_satzung/wir0301/1satz-bg/index.html">Satzungen der Berufsgenossenschaften</a>.</p>
<p>Da hilft nur, die <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=414754">Sozialkasse</a> unter Angabe aller relevanten Umstände, am besten schriftlich, anzufragen und sich 'beraten' zu lassen. Was auch immer man mündlich/telefonisch erfahren hat, gießt man in eigenen Worten in einen Brief und schickt es mit Einschreiben dorthin. Nur, wenn daraufhin keine Korrektur kommt (<em>&quot;so ham' wa das nich' jemeint&quot;</em>), ist man anschließend rechtlich <em>halbwegs</em> auf der sicheren Seite. Alle anderen erleben u.U. unliebsame Überraschungen, nur redet nicht jeder drüber.</p>
<p>Die Nebenerwerbs- und noch mehr die Hobbylandwirte, die anderweitig versichert sind über einen anderen (Haupt-) Beruf/Erwerbszweig (oder als Rentner aus Bundes- oder Länderrentenversicherung, Bundesknappschaft oder durch Beamtenpension oder <a href="http://www.dasgelbeforum.net/search.php?search=Versorgungswerk&amp;ao=and&amp;u_name=">Versorgungswerk</a>) 'abgesichert' sind, müssen hier aufpassen, nicht zwischen die Räder zu geraten.</p>
<p>Ein weiterer Hinweis: je nach Satzung der Berufsgenossenschaft ist der Berufsgenosse selbst, also der Unternehmer, nur verpflichtet, evtl. abhängig Beschäftigte dort unfallzuversichern, nicht aber sich selbst (zahlt also gar nichts). Bei denen, bei denen der Berufsgenosse <em>nicht</em> satzungsmäßig automatisch zu den Versicherten zählt, bieten diese Berufsgenossenschaften freiwillige Versicherungen an, die den Betriebsinhaber und evtl. Familienangehörige den Beschäftigten versicherungstechnisch gleichstellen, aber: bei manchen wird man automatisch versichert, wenn man nicht dagegen optiert, bei anderen nur, wenn man ausdrücklich um diesen Versicherungsschutz nachsucht. Aber ... egal, was in der Satzung steht, ich kenne einen Fall einer Berufsgenossenschaft, deren Genosse = Unternehmer jedes Jahr &quot;versehentlich&quot; wieder mitversichert wurde (was sich aus dem jährlichen Beitragsbescheid ergab, den man auch erst mal lesen [können] muß) - entgegen seiner wiederholten entgegenstehenden Willensbekundung. Als er nach wiederholtem Male dort anfragte, was das denn soll mit dem alljährlichen &quot;Versehen&quot;, antwortete der Sachbearbeiter der BG: <em>'Wir sind doch nicht da, gegen unsere Interessen zu handeln'</em> (damit meinte er wohl seine Beitragseinnahmen). Die Pikanterie dabei: der Unternehmer ist Vorgesetzter dieses Sachbearbeiters, wenn man so will, denn, wie die IHK, ist es zwar eine Zwangsmitgliedschaft, aber eben von Unternehme(r)n. Siehe auch SVLFG-Satzung Â§Â§ 68 ff., 75, 103 ff., 143 et passim.</p>
<p>Weiter möchte ich ins Thema nicht einsteigen, wer heutzutage mit Landwirtschaft angesichts der EU-Richtlinien und des Gemeinsamen Agrarmarktes <em>neu</em> anfängt, dem gehört meiner Ansicht geraten, sich nervenärztlich vorab untersuchen zu lassen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 31 Jan 2017 15:31:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Literaturhinweis</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mach nen Kontakt mit der Landwirtschaftskammer (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Moin</p>
<p>Mach nen Kontakt mit der Landwirtschaftskammer Deines Kreises, in dem Du wohnst. Von dort müsste eine umfängliche Beratung möglich sein. <br />
Sonst bekommst Du keinen Überblick. Das dürfte bundesweit variieren, aber ähnlich sein. </p>
<p>Ganz wichtig: von Anfang die Kosten im Auge behalten. Wie im Ausland, erst fragen, dann bestellen. </p>
<p>Grüße</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 31 Jan 2017 14:55:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>lonzo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>OT: Ich sehe das Schaf vor lauter Paragraphen nicht mehr</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
da ich gerade plane, eine Immobilie mit ziemlich viel Grünfläche drum und dran zu kaufen, die ich bis auf Weiteres nur in geringem Maße selber nutzen möchte (u.a. Gemüsegarten, ggf. ein Treibhaus), sind Schafe als Rasenmäher derzeit für mich von großem Interesse. Mein bisheriger Favorit sind Soayschafe, recht fehlertolerante und robuste Zeitgenossen, die ihre Wolle von selber abwerfen. Gewerbliche Interessen verfolge ich damit nicht, wollte nur ein bisschen Vielfalt auf mein Land bringen. Bisher habe ich herausgefunden, dass ich mich bei folgenden Wegelagerern melden muss:</p>
<p>Veterinäramt:<br />
Dort erhalte ich eine Betriebsnummer und evtl. Ohrmarken für eigene Lämmer. Zu- und Abgänge müssen dort ebenfalls gemeldet werden. Kosten unbekannt.</p>
<p>Tierseuchenkasse:<br />
Hier muss ich lediglich den Umstand der Schafhaltung sowie die Anzahl der Tiere melden. Kosten etwa 20 Euro zzgl. 2 Euro pro Tier oder irgendwo in dem Dreh.</p>
<p>Berufsgenosschenschaft:<br />
Das dürfte der größte Posten sein, muss ich denen überhaupt was zahlen, wenn ich die Tiere aus Jux und Dollerei halte? Ich meine irgendwas vonwegen der Fläche gelesen zu haben, die zur Verfügung steht.</p>
<p>Wer will noch mal, wer hat noch nicht...oder so ähnlich. Die Stichworte Bestandsregister und Medikamentenliste hätte ich auch noch anzubieten, brauche ich sowas bei ausschließlich privater Haltung? Wäre nett, wenn mich da mal jemand aufklären könnte, der den Durchblick hat.</p>
<p>Oliver</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=427630</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=427630</guid>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2017 14:37:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Leserzuschrift</dc:creator>
</item>
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