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<title>Das Gelbe Forum: Das Forum für Elliott-Wellen, Börse, Wirtschaft, Debitismus, Geld, Zins, Staat, Macht - Zeichengeld gefällt mir auch</title>
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<description>yet another little forum</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Zeichengeld gefällt mir auch (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Aber ich verstehe nicht, warum der Autor meint, dass unser heutiges Geld<br />
(Euro bzw. bei ihm Franken) eher Zeichengeld ist als Kreditgeld, siehe sein<br />
Kommentar unten.</p>
<p>Das einzige &quot;Zeichengeld&quot; beim Euro und Franken sind die Münzen, und die<br />
sind in ihrer Gesamtsumme im Vergleich vernachlässigbar, so<br />
vernachlässigbar, dass sie wahrscheinlich nicht einmal einen<br />
Verwässerungseffekt haben.</p>
<p>Bernd Borchert</p>
</blockquote><p>Hallo Bernd Borchert!</p>
<p>Zeichengeld gefällt mir auch.</p>
<p>Vermutlich geht Herr Rösch davon aus, Geld hätte sich ursprünglich durch Tauschvorgänge entwickelt, zur Vereinfachung eben jener.</p>
<p>Das ist eine schöne Idee, aber allein vom anthropologischen Standpunkt aus unhaltbar. Keiner lernt in der Schule, dass die Menschheit sich händchenhaltend reichgetauscht hat. Meistens geht es um Krieg. Da reicht ein grober Überblick über die Geschichte.<br />
Plausibler ist daher meiner Meinung nach der Debitismus (mit Machttheorie).</p>
<p>Aber ansonsten ziemlich guter Artikel, finde ich.</p>
<p>Gruß vom<br />
Rybezahl.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=411663</link>
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<pubDate>Sat, 20 Aug 2016 21:54:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rybezahl</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Der Begriff &quot;Zeichengeld&quot; ist gut, weil er nicht gleich so verurteilend ist wie &quot;Willkürgeld&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Aber ich verstehe nicht, warum der Autor meint, dass unser heutiges Geld (Euro bzw. bei ihm Franken) eher Zeichengeld ist als Kreditgeld, siehe sein Kommentar unten.</p>
<p>Das einzige &quot;Zeichengeld&quot; beim Euro und Franken sind die Münzen, und die sind in ihrer Gesamtsumme im Vergleich vernachlässigbar, so vernachlässigbar, dass sie wahrscheinlich nicht einmal einen Verwässerungseffekt haben.</p>
<p>Bernd Borchert</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=411655</link>
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<pubDate>Sat, 20 Aug 2016 18:57:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>BerndBorchert</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Insolvenz (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Phoenix5!</p>
<blockquote><blockquote><p>Was wäre deiner Meinung nach &quot;besser&quot;?<br />
Immerhin würde durch Staatsaufträge/Ausschreibungen noch etwas</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>gemacht</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>werden...?</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Stimmt schon, es gibt keine (realpolitisch) ernsthafte Alternative. Es war<br />
auch nicht als Kritik gedacht, eher als Beschreibung eines fast schon<br />
determinierten Geschehens.</p>
</blockquote><p>Das habe ich auch nicht so verstanden. <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /><br />
Nachdem ich ein paar Stunden darüber geschlafen habe, komme ich zu dem Schluss, lieber nicht öffentlich über den weniger schlechten Weg zu spekulieren. Dachte mir nichts Böses dabei...</p>
<blockquote><blockquote><p>PS: Die einzige echte Lösung kann natürlich nur die Entschuldigung</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>sein.</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Und damit die Machtverhältnisse gleichmäßig schrumpfen, muss es</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Global</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>sein. Darum geht es ja letztlich, um die Machtverhältnisse der Staaten<br />
untereinander. Um die Weltherrschaft.<br />
Oder vernünftig werden halt.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Auch das geht nicht ohne immense Schmerzen. Klar, global tut es weniger<br />
weh, als national isoliert (wobei die international kriegerischen<br />
Spannungen diesen Vorteil dann wieder wegschmelzen), aber das Problem<br />
bleibt doch: Gestrichene Schulden = Vernichtetes Guthaben. Und da Schulden<br />
nominal fixiert sind, aber die Pfänder preislich variabel, ist es egal ob<br />
eine Entschuldung national oder global stattfinden - deflationär ist das<br />
in beiden Varianten.</p>
</blockquote><p>Ja, auf keinen Fall ein Zuckerschlecken, das. Vernünftig wäre es ja, auch national, auch auf die Gefahr hin, in Folge von anderen Staaten &quot;geschluckt&quot; zu werden. Das (Geschlucktwerden) ist ja das Problem. Kein Staat wird das <em>einfach so</em> tun, ohne dass es die anderen Staaten nicht auch tun (Durchhaltewettbewerb). Darum muss es meiner Ansicht nach Global sein.<br />
Andererseits macht es wahrscheinlich auch wenig Unterschied, ob man jetzt die Machtverhältnisse gleichmäßig schrumpft, um anschließend das alte Spiel genauso fortzuführen, oder man das alte Spiel einfach wie bisher weiterspielt.</p>
<p>Na, und die Bewegung müsste von den Menschen ausgehen, sonst wird es sowieso nichts. Karten auf den Tisch, knallharte Fakten muss man präsentieren. Irgendwie habe ich das Gefühl, das will nur niemand hören.</p>
<p>Da die Besitzverhältnisse aber im Wesentlichen gleich bleiben werden (?) - zumindest für die großen Spieler - ist auch klar, dass wir durch ein <em>geordnetes</em> Insolvenzverfahren nie wieder zu einer echten Marktwirtschaft zurückfinden werden. Es wird bei einer Kartellwirtschaft bleiben.</p>
<p>Hätte, hätte, hätte, könnte, könnte, könnte...</p>
<p><br />
Es grüßt der<br />
Rybezahl.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=411627</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=411627</guid>
<pubDate>Sat, 20 Aug 2016 13:01:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rybezahl</dc:creator>
</item>
<item>
<title>TINA (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Rybezahl!</p>
<p>Zustimmung zu dem von dir Gesagten.</p>
<blockquote><p>Was wäre deiner Meinung nach &quot;besser&quot;?<br />
Immerhin würde durch Staatsaufträge/Ausschreibungen noch etwas gemacht<br />
werden...?</p>
</blockquote><p>Stimmt schon, es gibt keine (realpolitisch) ernsthafte Alternative. Es war auch nicht als Kritik gedacht, eher als Beschreibung eines fast schon determinierten Geschehens.</p>
<blockquote><p>PS: Die einzige echte Lösung kann natürlich nur die Entschuldigung sein.<br />
Und damit die Machtverhältnisse gleichmäßig schrumpfen, muss es Global<br />
sein. Darum geht es ja letztlich, um die Machtverhältnisse der Staaten<br />
untereinander. Um die Weltherrschaft.<br />
Oder vernünftig werden halt.</p>
</blockquote><p>Auch das geht nicht ohne immense Schmerzen. Klar, global tut es weniger weh, als national isoliert (wobei die international kriegerischen Spannungen diesen Vorteil dann wieder wegschmelzen), aber das Problem bleibt doch: Gestrichene Schulden = Vernichtetes Guthaben. Und da Schulden nominal fixiert sind, aber die Pfänder preislich variabel, ist es egal ob eine Entschuldung national oder global stattfinden - deflationär ist das in beiden Varianten.</p>
<p>Danke und beste Grüße!<br />
Phoenix5</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=411622</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=411622</guid>
<pubDate>Sat, 20 Aug 2016 12:11:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Phoenix5</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Geldmenge einführen (ed.) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Phoenix5!</p>
<blockquote><blockquote><p>Direkt an die Bürger ausschütten wird deflationäre Folgen haben<br />
(Kredite werden getilgt) und so den erhofften Kick gleich wieder<br />
auffressen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Wenn netto-Geld zur Kredittilgung verwendet wird, ist das nicht<br />
deflationär, da dann dem, durch diesen Kredit geschöpften Geld keine<br />
deflationsfördende Leistung in der Zukunft gegenübersteht (um den Kredit<br />
tilgen zu können). Das ist also sehr wohl inflationär.</p>
</blockquote><p>So ähnlich meinte ich es. Es ist, als ob man eine &quot;echte Geldmenge&quot; einführen würde. Das Netto-Geld &quot;schwebt&quot; dann über der Bevölkerung, kann den Kreislauf aber nicht mehr verlassen. Das ist eigentlich die berühmte steuerbare Geldmenge (steuerbar nach oben hin).</p>
<blockquote><p>Der Punkt beim<br />
netto-Geld ist, dass sich die Inflation fast ausschließlich beim<br />
Nominalwert des Geldes abspielt, </p>
</blockquote><p>Es ist schlicht eine Verwässerung der Reste des ursprünglichen kreditgedeckten Geldes. Der Wein wird immer dünner.<br />
Der kreditgedeckte 10-Euro-Schein muss durch das Zeichengeld wertloser werden, während das Zeichengeld sich den Wert vom kreditgedeckten Geld quasi klaut. </p>
<blockquote><p>d.h. die Preise steigen zwar, aber die<br />
Löhne bleiben zurück (bestenfalls steigen sie am Beginn der<br />
Nettogeldausschüttung kurzfristig aufgrund einer wirtschaftlichen<br />
Scheinblüte, die aber nicht nachhaltig sein kann), der Schuldendruck<br />
(Leistung zur Kredittilgung) wird abgewürgt (was für ein System, das auf<br />
ewiges Wirtschaftswachstum angewiesen ist, Gift ist) und es findet eine<br />
Flucht aus den Staatsanleihen statt, ebenso wie ausländische Investoren<br />
und Geldgeber einen solchen Staat meiden. Ist das gemeine Volk<br />
Erst-Empfänger des netto-Geldes, so entwertet das die Steuer am<br />
Monatsende, d.h. der Staat muss laufend seine Steuern erhöhen, um den<br />
gleichen Wert einzusacken. Sind Industrie, Banken und Geldadel<br />
Erst-Empfänger, haben sich die Preise schon erhöht, bevor das Volk<br />
irgendeinen Benefit davon hat. </p>
</blockquote><p>Was wäre deiner Meinung nach &quot;besser&quot;?<br />
Immerhin würde durch Staatsaufträge/Ausschreibungen noch etwas gemacht werden...?</p>
<blockquote><p>Conclusio bleibt: Nettogeld verwässert die Währung bei gleichzeitiger<br />
wirtschaftlicher Kontraktion, also eine Art inflationäre Dauerrezession.<br />
Da eine einmalige Ausschüttung von netto-Geld keinen nachhaltigen Effekt<br />
hat und gleichzeitig eine längerfristige Ausschüttung zu obigen Problemen<br />
führt, kann der Staat eine einmal begonnene Inflationierung in einem<br />
gesättigten, hochkomplexen Wirtschaftsraum (wie im Westen) nie wieder<br />
stoppen. Siehe hierzu:</p>
<p><a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=396102">http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=396102</a></p>
<p><a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=398089">http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=398089</a></p>
<p><a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=398093">http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=398093</a></p>
</blockquote><p>Herzlichen Dank! [[top]] </p>
<p>Es grüßt der<br />
Rybezahl.</p>
<p><br />
PS: Die einzige echte Lösung kann natürlich nur die Entschuldigung sein. Und damit die Machtverhältnisse gleichmäßig schrumpfen, muss es Global sein. Darum geht es ja letztlich, um die Machtverhältnisse der Staaten untereinander. Um die Weltherrschaft.<br />
Oder vernünftig werden halt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=411596</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=411596</guid>
<pubDate>Fri, 19 Aug 2016 23:55:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rybezahl</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Keine Frage des &quot;Ob&quot;, sondern nur des &quot;Wann&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Japan ist im debitistischen Zyklus schon weiter (siehe Staatsschuldenquote) und wird als erstes Land damit beginnen. Dort ist es auch wesentlich einfacher, weil der Staat hauptsächlich beim eigenen Volk verschuldet ist. Am Ende eines debitistischen Zyklus steht immer Nettogeld.</p>
<blockquote><p>So richtig glaube ich noch nicht daran, aber wir können oder wollen es<br />
uns ja nicht eingestehen oder zumuten, dass es so nicht ewig geht. Also<br />
wird es konsequenterweise kommen.</p>
</blockquote><p>Es muss kommen, da Staatsverschuldung und Null-Zinsen in der letzten Phase des Debitismus nur temporäre Lösungen sind, welche die notwendige deflationäre Kontraktion hinauszögern, aber nicht verhindern können. </p>
<blockquote><p>Direkt an die Bürger ausschütten wird deflationäre Folgen haben<br />
(Kredite werden getilgt) und so den erhofften Kick gleich wieder<br />
auffressen.</p>
</blockquote><p>Wenn netto-Geld zur Kredittilgung verwendet wird, ist das nicht deflationär, da dann dem, durch diesen Kredit geschöpften Geld keine deflationsfördende Leistung in der Zukunft gegenübersteht (um den Kredit tilgen zu können). Das ist also sehr wohl inflationär. Der Punkt beim netto-Geld ist, dass sich die Inflation fast ausschließlich beim Nominalwert des Geldes abspielt, d.h. die Preise steigen zwar, aber die Löhne bleiben zurück (bestenfalls steigen sie am Beginn der Nettogeldausschüttung kurzfristig aufgrund einer wirtschaftlichen Scheinblüte, die aber nicht nachhaltig sein kann), der Schuldendruck (Leistung zur Kredittilgung) wird abgewürgt (was für ein System, das auf ewiges Wirtschaftswachstum angewiesen ist, Gift ist) und es findet eine Flucht aus den Staatsanleihen statt, ebenso wie ausländische Investoren und Geldgeber einen solchen Staat meiden. Ist das gemeine Volk Erst-Empfänger des netto-Geldes, so entwertet das die Steuer am Monatsende, d.h. der Staat muss laufend seine Steuern erhöhen, um den gleichen Wert einzusacken. Sind Industrie, Banken und Geldadel Erst-Empfänger, haben sich die Preise schon erhöht, bevor das Volk irgendeinen Benefit davon hat. </p>
<p>Conclusio bleibt: Nettogeld verwässert die Währung bei gleichzeitiger wirtschaftlicher Kontraktion, also eine Art inflationäre Dauerrezession. Da eine einmalige Ausschüttung von netto-Geld keinen nachhaltigen Effekt hat und gleichzeitig eine längerfristige Ausschüttung zu obigen Problemen führt, kann der Staat eine einmal begonnene Inflationierung in einem gesättigten, hochkomplexen Wirtschaftsraum (wie im Westen) nie wieder stoppen. Siehe hierzu:</p>
<p><a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=396102">http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=396102</a></p>
<p><a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=398089">http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=398089</a></p>
<p><a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=398093">http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=398093</a></p>
<p>Beste Grüße<br />
Phoenix5</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=411590</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=411590</guid>
<pubDate>Fri, 19 Aug 2016 21:06:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Phoenix5</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kommt das Staatsgeld?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen!</p>
<p>Ein interessanter Artikel in der &quot;Finanz und Wirtschaft&quot; (Debitismus):</p>
<p><a href="http://www.fuw.ch/article/helikoptergeld-ende-des-systems">http://www.fuw.ch/article/helikoptergeld-ende-des-systems</a><br />
(Gefunden via <a href="http://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/helikoptergeld-ende-des-systems/">bto</a>.)</p>
<p>So richtig glaube ich noch nicht daran, aber wir können oder wollen es uns ja nicht eingestehen oder zumuten, dass es so nicht ewig geht. Also wird es konsequenterweise kommen.</p>
<p>Direkt an die Bürger ausschütten wird deflationäre Folgen haben (Kredite werden getilgt) und so den erhofften Kick gleich wieder auffressen.</p>
<p>Also nur per Staatsaufträge ausschütten?</p>
<p>Gruß!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=411584</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=411584</guid>
<pubDate>Fri, 19 Aug 2016 19:08:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rybezahl</dc:creator>
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</channel>
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