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<title>Das Gelbe Forum: Das Forum für Elliott-Wellen, Börse, Wirtschaft, Debitismus, Geld, Zins, Staat, Macht - Danke, wieder mal was gelernt (oT)</title>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/</link>
<description>yet another little forum</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Danke, wieder mal was gelernt (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 13 Jun 2016 11:51:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>helmut-1</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Fehlerhinweise (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich habe keine Ahnung, warum man im Gelben dieselben links nicht öffnen<br />
kann. Ist mir aber schon mehrmals aufgefallen, in Einzelfällen, - aber<br />
hier ists doch bei mehreren der Fall.</p>
</blockquote><p>Hier die nichtfunktionierenden Links. Wobei der erste und letzte Fehler von vielen gemacht wird. </p>
<blockquote><p>(aus <a href="http://www.wien-konkret.at/politik/neutralitaet/)">http://www.wien-konkret.at/politik/neutralitaet/)</a></p>
</blockquote><p>
Die schließende Klammer am Ende des Links wird von der Forensoftware als Teil des Links betrachtet. Dadurch funktioniert das nicht. Ein Leerzeichen am Ende des Links und vor der schließenden Klammer löst das Problem.<br />
(aus <a href="http://www.wien-konkret.at/politik/neutralitaet/">http://www.wien-konkret.at/politik/neutralitaet/</a> )</p>
<blockquote><p><a href="file:///C:/Users/user/Downloads/40-93-1-SM%20(1).pdf">file:///C:/Users/user/Downloads/40-93-1-SM%20(1).pdf</a></p>
</blockquote><p>
Du verlinkst auf ein Pdf auf deinem Kompjuter. Darauf haben andere (hoffentlich <img src="images/smilies/wink.png" alt="<img src="images/smilies/zwinker.gif" alt=";-)" />" />) keinen Zugriff.</p>
<blockquote><p>(aus <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Volksbegehren_in_%C3%96sterreich)">https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Volksbegehren_in_%C3%96sterreich)</a></p>
</blockquote><p>
Auch hier löst ein Leerzeichen am Ende des Links und vor der schließenden Klammer das Problem.<br />
(aus <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Volksbegehren_in_%C3%96sterreich">https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Volksbegehren_in_%C3%96sterreich</a> )</p>
<p>Rainer</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 13 Jun 2016 07:34:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rainer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nachtrag - technischer Art (Chef?) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich durch Zufall draufgekommen bin, dass mehrere der angegebenen links hier nicht umsetzbar sind, möchte ich ergänzen, dass ich jeden einzelnen link sowohl in meiner Ausfertigung in Word als auch als extra-klick in google öffnen kann.</p>
<p>Ich habe keine Ahnung, warum man im Gelben dieselben links nicht öffnen kann. Ist mir aber schon mehrmals aufgefallen, in Einzelfällen, - aber hier ists doch bei mehreren der Fall.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 12 Jun 2016 09:05:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>helmut-1</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Stimmt, aber (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>(Bitte um Nachsicht wg. der Länge, aber das Thema hat mich interessiert und deshalb habe ich da gründlicher recherchiert, weswegen ich diese Zeilen auch an an derer Stelle verwenden werde)</p>
<p>Es ist ein Unterschied, ob man Vollmitglied  oder dem Partnerschaftsabkommen beigetreten ist. Letzteres kann man ohne weiteres wieder verlassen, siehe Russland:</p>
<p>Aus der FAZ vom 20.6.2016 entnommen:<br />
<a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/nato-russland-rat-die-nato-will-russland-konfrontation-aufzwingen-14188422.html">http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/nato-russland-rat-die-nato-will-russl...</a></p>
<p><em>â€žUnsere frühere Partnerschaft gilt nicht mehr. Die Nato versucht, Russland einen konfrontativen Kurs aufzuzwingenâ€œ, klagte Gruschko.</em></p>
<p>Klar kann man auch aus der Nato als Vollmitglied austreten, resp. seine Kompetenzen dort drastisch einschränken, wie Frankreich unter Charles de Gaulle:</p>
<p><a href="http://www.y-punkt.de/portal/a/ypunkt/!ut/p/c4/LYvBCsIwEET_KNugUuhNEdEelOJB24ukTShL0k0IG4vgx5uAM_AubwYGyCX1xlkxelIOntBP2IyrGFdtXp-QyLJQlpNxTgTvkNHCo9y0EZMnw4VsiDFzjop9zLvIrpgUYzYCNfSVPB7kRlb_yG99787tUG93l-vpBmFZ9j-KpcAC/">http://www.y-punkt.de/portal/a/ypunkt/!ut/p/c4/LYvBCsIwEET_KNugUuhNEdEelOJB24ukTShL0k0I...</a></p>
<p>wobei Frankreich ja wieder drin ist, seit Sarkozy.</p>
<p><strong>Um den Unterschied klarer zu verdeutlichen:</strong></p>
<p><strong>Nato-Mitglieder:</strong></p>
<p><a href="http://medienwerkstatt-online.de/lws_wissen/vorlagen/showcard.php?id=3856&amp;edit=0">http://medienwerkstatt-online.de/lws_wissen/vorlagen/showcard.php?id=3856&amp;edit=0</a></p>
<p><strong>Mitglieder des Partnerschaftsabkommens:</strong></p>
<p>(aus Wiki: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Partnerschaft_f%C3%BCr_den_Frieden)">https://de.wikipedia.org/wiki/Partnerschaft_f%C3%BCr_den_Frieden)</a></p>
<p><em>Zu den Staaten, die das Rahmendokument unterzeichnet haben gehören<br />
die ehemaligen Sowjetrepubliken Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Kasachstan, Kirgisistan, Moldawien, Russland, Tadschikistan, Turkmenistan, Ukraine, Usbekistan und Weißrussland<br />
die ehemaligen jugoslawischen Republiken Bosnien und Herzegowina, Mazedonien, Montenegro und Serbien<br />
die EU-Staaten Finnland, Irland, Malta, Österreich und Schweden<br />
die Schweiz<br />
Zwölf frühere Unterzeichnerstaaten sind inzwischen der NATO beigetreten: Albanien, Bulgarien, Estland, Kroatien, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn.</em></p>
<p>Was mich etwas nachdenklich macht, ist die Vorgehensweise der österreichischen Politik. Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass die dort seit längerem regierende Groko Österreich ohne viel Aufsehen in die Nato als Vollmitglied hineinbringen will, was ich für eine völlige Fehlentscheidung halte. Abgesehen von der juristischen Quadratur des Kreises, gemäß Staatsvertrag von 1955 und die darin enthaltene Verpflichtung zur immerwährenden Neutralität:</p>
<p><a href="http://www.wien-konkret.at/politik/gesetz/neutralitaetsgesetz/">http://www.wien-konkret.at/politik/gesetz/neutralitaetsgesetz/</a></p>
<p><strong>Die Realität aber sieht anders aus </strong><br />
(aus  <a href="http://www.wien-konkret.at/politik/neutralitaet/)">http://www.wien-konkret.at/politik/neutralitaet/)</a></p>
<p><em>(Auszug)<br />
2003: Zwischen NATO und EU gibt es, seit 2003 vertraglich vereinbart, eine â€žstrategische Partnerschaftâ€œ als Grundlage für die gemeinsame Sicherheit. Die Vereinbarung erlaube der EU den Rückgriff auf NATO-Mittel und -Kapazitäten, um eine militärische Operation durchzuführen. <br />
2002: Das neutrale Österreich kauft 15 Eurofighter Abfangjäger, die perfekt ins NATO-System passen. Die Abfangjäger des neutralen Schwedens, Saab/BAE Systems JAS-39 Gripen, kamen doch nicht zum Zuge.</em></p>
<p><em>26.10.2001 Bundeskanzler Schüssel erteilt der Neutralität in seiner Rede anlässlich des Nationalfeiertages im Sonderministerrat eine Absage: &quot;Die alten Schablonen - Lipizzaner, Mozartkugeln oder Neutralität - greifen in der komplexen Wirklichkeit des 21. Jahrhunderts nicht mehr&quot;, so der Bundeskanzler Schüssel wörtlich.</em></p>
<p><em>23.1.2001 Der österreichische Ministerrat beschließt die neue Sicherheits- und Verteidigungsdoktrin. Darin wird erklärt, dass sich Österreich von der Neutralität de facto bereits verabschiedet hat (Bundeskanzler Schüssel &quot;Österreichs Neutralität ist obsolet&quot;). </em></p>
<p><em>28. Mai 1997 beschloss der ÖVP-Bundesparteivorstand, dass Österreich der Nato beitreten solle und dass die Neutralität &quot;kein Thema&quot; mehr sei.<br />
Im März 1996 meinte der ÖVP-Chef Wolfgang Schüssel, die Neutralität sei in vielen Bereichen &quot;totes Recht&quot; und &quot;Solidarität geht der Neutralität voraus&quot;. Im September 1996 hielt Bundeskanzler Schüssel Österreichs Neutralität und einen NATO-Beitritt für vereinbar.</em></p>
<p><em>12.6.1996 Parlamentspräsidenten des Europäischen Parlaments, Klaus Hänsch: â€žDie Neutralität Österreichs und die seiner skandinavischen EU-Partner sowie Irlands ist auf Dauer nicht aufrechtzuerhaltenâ€œ. Die Presse, 12.6.1996, </em></p>
<p><em>18.3.-25.3.1996  Ein Neutralitätsvolksbegehren wird in Österreich durchgeführt. 358.156 bzw 6,21% der wahlberechtigten Österreicher fanden das sehr wichtig und unterschrieben.</em></p>
<p><em>26.2.1995 Österreich wird Mitglied bei der NATO-Partnerschaft für den Frieden.</em></p>
<p>Interessant nur, was man auch im Nachhinein noch aus dem  Net herausholen kann. Zum einen die Aussagen aus einem Spiegelinterview vom  30.5.1994  mit dem ehemaligen Bundeskanzler Vranitzky:</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13685224.html">http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13685224.html</a></p>
<p><em>(Auszug)<br />
SPIEGEL: Aber angesichts der neuen geopolitischen Realitäten in Europa ist das doch ein zunehmend fragwürdiger Status. Selbst die neutralen Länder Schweden und Finnland haben sich inzwischen der Nato-Partnerschaft für den Frieden angeschlossen. Warum macht Österreich da nicht mit?<br />
Vranitzky: Das Grundkonzept der Neutralität, an Kriegen nicht teilzunehmen, halte ich für kein schlechtes Prinzip. Auch die Schweden und Finnen haben sich mit ihrer Teilnahme an der Partnership for Peace ja keinem Militärbündnis angeschlossen. Das ist eine Informations-, Ausbildungs-, Trainingsplattform, etwas, was wir mit einigen Reformländern im Osten längst machen.<br />
SPIEGEL: Wie will sich Österreich denn in eine gemeinsame europäische Verteidigungspolitik einbringen?<br />
Vranitzky: Der Aufbau eines gemeinsamen Sicherheitssystems ist dem Neutralen genauso möglich wie jedem anderen. Und ob wir nun in der WEU beispielsweise Beobachterstatus einnehmen oder nicht, wir haben schon mehrmals gesagt: Wir sind in dieser Hinsicht offen.<br />
SPIEGEL: Doch ein Nato-Beitritt kommt nicht in Frage?<br />
Vranitzky: Nein.<br />
SPIEGEL: Obwohl die Nato derzeit die einzige Institution ist, die in Europa wirksame Sicherheit garantiert.<br />
Vranitzky: Für wen?<br />
SPIEGEL: Für alle, die mit von der Partie sind.<br />
Vranitzky: Eine Mitgliedschaft bei der Nato ist für uns momentan nicht aktuell, auch nicht mittelfristig. Wenn aber die Nato ihre eigene Zukunft überdenkt, wird man später einmal prüfen müssen, was aus diesem Überdenken geworden ist.</em></p>
<p><strong>Eine Abhandlung über die Neutralitätsproblematik verfaßte Herr Gerhard Hafner der Universität Wien im Jahre 2015: </strong></p>
<p><a href="file:///C:/Users/user/Downloads/40-93-1-SM%20(1).pdf">file:///C:/Users/user/Downloads/40-93-1-SM%20(1).pdf</a></p>
<p>(Auszug - Seite 132)<br />
<em>Während dieses österreichischen Vorsitzes einigten sich Großbritannien und Frankreich in der französisch-britischen Erklärung von St. MalÃ´, wodurch der tatsächliche Ausbau eines glaubwürdigen  Potenzials der EU erst ermöglicht wurde. In diesem Zusammenhang veranstaltete Österreich eine Art â€žRat der Verteidigungsministerâ€œ, indem es die 15 Verteidigungsminister zu einem Treffen nach Wien einlud und einen offiziellen politischen Dialog mit dem NATO-Generalsekretär begann.</em></p>
<p><em>In Österreich entflammte im Zusammenhang mit dem Ausbau der EU zur Europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (ESVP; später Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik, GSVP) die Diskussion um einen möglichen Beitritt zur NATO sowie um eine österreichische Sicherheits- und Verteidigungsdoktrin. Die im Jahre 2001 von der Bundesregierung angenommene Doktrin bestätigt die Entwicklung von einer strikten Neutralität zur Solidarität sowie die Österreichische Unterstützung der dynamischen Entwicklung der GSVP. Gemäß diesem Dokument hat Österreich seinen völkerrechtlichen Status der dauernden Neutralität nachhaltig verändert; sein Status entspreche dem eines allianzfreien Staates. </em></p>
<p><em>Gleichzeitig unterstreicht aber jenes Dokument, dass Österreich in der Beschränkung oder sogar Aufhebung der Neutralität völkerrechtlich frei ist. Diese Aussage steht jedoch im Gegensatz zu späteren Aussagen vom 14. und 15. Mai 2005, wonach maßgebliche österreichische Politiker Österreich noch immer als neutralen Staat betrachten.</em></p>
<p>Interessant ist, dass bei Aufzählungen in dieser Richtung nur sehr spärliche Informationen im Netz vorhanden sind. Beispielsweise erfährt man über</p>
<p><a href="http://www.demokratiezentrum.org/wissen/timelines/die-oesterreichische-neutralitaets-und-aussenpolitik.html">http://www.demokratiezentrum.org/wissen/timelines/die-oesterreichische-neutralitaets-un...</a></p>
<p>wo sämtliche Daten in Kurzform über die Österr. Außenpolitik enthalten sein sollen, folgendes:</p>
<p><em>12.6.1994<br />
Volksabstimmung über die Teilnahme Österreichs an der EU (66,6 % Zustimmung).<br />
26.2.1995<br />
Österreich wird Mitglied bei der NATO-Partnerschaft für den Frieden.<br />
18.3.-25.3.1996<br />
Ein Neutralitätsvolksbegehren wird durchgeführt.</em></p>
<p>Wobei  bei der Volksabstimmung vom 12.6.1994 (EU-Beitritt) ein ganzer Artikel angesetzt wird, und die anderen bei den Meldungen nur  die abgedruckten Zeile umfassen.</p>
<p>Es war mir nicht möglich, herauszufinden,wie sich das Abstimmungsverhalten  der Abgeordneten zum Beitritt der Nato-Partnerschaft zusammengesetzt hat, - auch findet man nirgends darüber eine Abhandlung über diverse Diskussionen in und außerhalb des Parlamentes darüber.</p>
<p>Dasselbe bei der Neutralitätsabstimmung im Jahre 1996, die ja offensichtlich aufgrund dieses Nato-Partnerschaftsabkommens, aber auch aufgrund des EU-Beitrittes initiiert wurde. Darüber findet man aber zumindest das Ergebnis im Netz:</p>
<p>(aus <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Volksbegehren_in_%C3%96sterreich">https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Volksbegehren_in_%C3%96sterreich</a> )</p>
<p><em>18.â€“25. März 1996 Neutralitäts-Volksbegehren 358.156 6,21 % 31.166 Unterstützungserklärungen</em></p>
<p>Genauso eine übersichtliche Abhandlung der Parlamentsdirektion darüber:</p>
<p><a href="https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XX/I/I_00172/fname_139052.pdf">https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XX/I/I_00172/fname_139052.pdf</a></p>
<p><strong>Mein Fazit:<br />
Wenn man sich das alles zu Gemüte führt, wird man den Eindruck nicht los, dass hier Vorgänge zur Nato-Vollmitgliedschaft hinter den Kulissen ablaufen, die ohne Wissen des Volkes vereinbart werden.</strong></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 12 Jun 2016 08:43:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>helmut-1</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Was viele nicht wissen: Österreich ist NATO-Partner (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Und das trotz &quot;immerwährender Neutralität&quot; <img src="images/smilies/wink.png" alt="<img src="images/smilies/zwinker.gif" alt=";-)" />" /></p>
<p>Im Februar 1995 unterzeichnete Österreich das &quot;Rahmendokument&quot; der NATO-Partnerschaft für den Frieden (&quot;Partnership for Peace&quot; / PfP) und ist seither PfP-Partner. Gemäß dem &quot;Österreichischen Einführungsdokument&quot; arbeitete Österreich im PfP-Rahmen mit der NATO, deren Mitgliedern und den anderen PfP-Teilnehmern &quot;insbesondere bei friedenserhaltenden Operationen, in der humanitären und Katastrophenhilfe sowie bei Such- und Rettungsdiensten&quot; zusammen.</p>
<p>s.<br />
<a href="https://www.bka.gv.at/site/3507/default.aspx">https://www.bka.gv.at/site/3507/default.aspx</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=405249</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=405249</guid>
<pubDate>Sat, 11 Jun 2016 10:42:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>sensortimecom</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die österreichische Armee kämpft nicht gegen die Invasoren, nein, sie verteidigt sie. Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei. (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=405246</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=405246</guid>
<pubDate>Sat, 11 Jun 2016 09:35:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>BerndBorchert</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Zum Lachen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&quot;Das Jägerbataillon 23 aus Landeck und Bludesch, in welchem die<br />
internationalen Teilnehmer integriert sind, hat den Auftrag, ein fiktives<br />
Flüchtlingslager im Hochlager Truppenübungsplatz Lizum/Walchen zu<br />
verteidigen.&quot;</p>
</blockquote><p>Als mein Jüngster vor ein paar Jahren bei diesem Klub war, griffen schon die rigorosen Sparmassnahmen und es fehlte an allen Ecken an Geld. Ursprünglich wollte er zu den Jägern, - aber ich hab erfahren, dass die damals nicht einmal mehr genügend Munition zum Übungsschießen gehabt haben. Deshalb meldete er sich dann zu einer anderen Einheit. </p>
<p>Diese Mißstände sind aber bis heute nicht beseitigt. Deshalb meine Frage, womit denn die Jäger beim Heer irgendwas ernsthaft verteidigen wollen. Mit ihrer Anwesenheit, oder mit Platzpatronen?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=405241</link>
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<pubDate>Sat, 11 Jun 2016 07:11:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>helmut-1</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Z.B. Flüchtlinge im Taurus vor Zwangsrekrutierung/Plünderung (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=405238</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=405238</guid>
<pubDate>Sat, 11 Jun 2016 06:54:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fidel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gegen wen, das ist die Frage. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen,</p>
<p> </p>
<blockquote><p>Wobei die Eingeborenen in diesem Bürgerkrieg keine nennenswerte Rolle<br />
spielen werden, mangels wehrfähiger junger Männer. Ich rechne (hier in A<br />
und D) mit Kämpfen: Türken gegen Kurden, Türken gegen Araber, Araber und<br />
Türken gegen Schwarze, Türken gegen Roma (Ruhrgebiet)...</p>
</blockquote><p>Wenn das so wäre, müssten die &quot;Fachkräfte&quot; ja vor &quot;sich selbst&quot; geschützt werden.<br />
Ob das aber der Grund der Übung ist, die Heeresleitung das also auch so sieht?</p>
<p>Grüße</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=405235</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=405235</guid>
<pubDate>Sat, 11 Jun 2016 04:49:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>WACO</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Österreich: Bundesheer übt den Schutz der erwünschten Neubevölkerung... VOR WEM?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bundesheer.at/journalist/pa_body.php?id=3618">http://www.bundesheer.at/journalist/pa_body.php?id=3618</a></p>
<p>&quot;Das Jägerbataillon 23 aus Landeck und Bludesch, in welchem die internationalen Teilnehmer integriert sind, hat den Auftrag, ein fiktives Flüchtlingslager im Hochlager Truppenübungsplatz Lizum/Walchen zu verteidigen.&quot;</p>
<p>GEGEN WEN ZU VERTEIDIGEN?</p>
<p>Immerhin, das Bundesheer kommuniziert damit ganz offen: Die Politik der Regierung wird (früher oder später) zu einem Bürgerkrieg führen.</p>
<p>Wobei die Eingeborenen in diesem Bürgerkrieg keine nennenswerte Rolle spielen werden, mangels wehrfähiger junger Männer. Ich rechne (hier in A und D) mit Kämpfen: Türken gegen Kurden, Türken gegen Araber, Araber und Türken gegen Schwarze, Türken gegen Roma (Ruhrgebiet)...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=405221</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=405221</guid>
<pubDate>Fri, 10 Jun 2016 19:21:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Leisereiter</dc:creator>
</item>
</channel>
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