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<title>Das Gelbe Forum: Das Forum für Elliott-Wellen, Börse, Wirtschaft, Debitismus, Geld, Zins, Staat, Macht - Cro Magnon wird nur bis vor 12.000 Jahren definiert</title>
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<description>yet another little forum</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Cro Magnon wird nur bis vor 12.000 Jahren definiert (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich meinte, dass überall, wo der homo sapiens sapiens auftauchte<br />
(Australien, Amerika) binnen weniger tausend Jahre die Großfauna<br />
verschwand. In Amerika sogar die Wildpferde. Das Verschwinden sonstiger<br />
Arten durch den Menschen wird ja gegenwärtig mannigfach dokumentiert (Bär<br />
und Wolf und Auerochs bei uns).</p>
</blockquote><p>Danke Orlando für die Antwort.</p>
<p>Aufgrund meiner Eile nur eine kurze Anmerkung:<br />
Der Cro-Magnon-Mensch wird von vor 40.000 nur bis vor 12.000 Jahren definiert.<br />
Der homo sapiens, der überall totalitär sich gebärdete war eher der neolithische Mensch. <br />
Entweder aus Kleinasien kommend oder schon vorher ansässig, und dann die 'neue Kultur' (totalitäre Land- und Viehwirtschaft, Städtebau, Patriarchat, Kriege...) adaptierend (wie z.B. beim Cro-Magnon-Mensch, der eben rein wildbeuterisch unterwegs war und mit seinem Wechsel zur o.g. totalitären Lebensweise auch nicht mehr so genannt wird).</p>
<p>Danke und Gruß<br />
Hinterbänkler</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404575</link>
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<pubDate>Wed, 01 Jun 2016 13:51:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hinterbänkler</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Woran die Neandertaler scheiterten ist noch unbekannt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich meinte mit Ausrotten weniger den Neandertaler, der ja noch voller Rätsel steckt. Sein Hirn war schon recht groß, und vor kurzem wurde in Frankreich wieder eine Höhle entdeckt, wo Menschen vor 175k Jahren im stockfinsteren, also mit Fackeln und dergleichen, aus Stalagmiten Strukturen errichtet hatten (Datierung über die Kalkablagerungen der St.). Das wird den Neandertalern zugeschrieben, Knochen kamen allerdings noch keine ans Licht.</p>
<p>Den Neandertalern wurden bislang 60k Jahre zugeschrieben; es gibt ca 60 Funde. Daraus ließ sich ihr Verschwinden bisher nicht erklären. </p>
<p>Ich meinte, dass überall, wo der homo sapiens sapiens auftauchte (Australien, Amerika) binnen weniger tausend Jahre die Großfauna verschwand. In Amerika sogar die Wildpferde. Das Verschwinden sonstiger Arten durch den Menschen wird ja gegenwärtig mannigfach dokumentiert (Bär und Wolf und Auerochs bei uns).</p>
<p>Möglicherweise bedauernswert, aber  im Sinne von Darwins Ansatz erfolgreich.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404574</link>
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<pubDate>Wed, 01 Jun 2016 13:29:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Orlando</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mahlzeit (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das mag zwar etlichen Denkern nicht schmecken, aber in punkto Überleben<br />
und alles andere plattmachen hält er bislang doch unerreicht die<br />
Spitzenposition.</p>
</blockquote><p>Hallo Orlando,</p>
<p>irgendwo bin ich ja auch ein Denker und Fühler...<br />
Ich frage mich, ob mir das schmeckt, was Du schreibst.<br />
Allerdings müsstest Du es erst mal zubereiten, bevor ich das Mahl teste.</p>
<p>Es ist meines Wissens mittlerweile eher Standard, dass der Cro-Magnon-Mensch parallel neben den Neanderthalern gelebt hat und dass die Neanderthaler nicht von jenen ausgerottet wurden, sondern sich nicht schnell genug den neuen Bedingungen anpassen konnten.</p>
<p>Wikipedia: <em>Die Vermutung, dass die Cro-Magnon-Menschen, von Südosten kommend, die â€žkältegewohntenâ€œ Neandertaler in der Zeit vor diesem Temperaturminimum in nördliche Refugien abgedrängt hätten, scheint jedoch irrig, da Neandertaler kurz vor ihrem Aussterben nur noch in Südeuropa nachgewiesen sind, während Siedlungsplätze der Cro-Magnon-Menschen vielfach nördlich der Alpen belegt sind. In Westeuropa befand sich ein früher Siedlungsraum von Cro-Magnon-Menschen in Südfrankreich und Nordspanien, während die Neandertaler den Süden der Iberischen Halbinsel bis nach Gibraltar besiedelten. In Osteuropa ergibt sich ein ähnliches Bild mit relativ nördlich gelegenen Fundorten moderner Menschen bei Kostenki am Don aus dem Early Upper Palaeolithic (EUP). Zu dieser Zeit lagen die bislang erwiesenen Siedlungsgebiete der Cro-Magnon-Menschen im Grenzgebiet zwischen Tundren-, Kaltsteppen- und Nadelbaumvegetation, während die Neandertaler im wärmeren Grenzgebiet zwischen Nadel- und Laubbaumvegetation siedelten.</em></p>
<p>Danke und Gruß<br />
Hinterbänkler</p>
<p>edit: zwei Kommata ergänzt <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404572</link>
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<pubDate>Wed, 01 Jun 2016 12:41:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hinterbänkler</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Cro Magnon erfolgreicher Überleber (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das mag zwar etlichen Denkern nicht schmecken, aber in punkto Überleben und alles andere plattmachen hält er bislang doch unerreicht die Spitzenposition.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404569</link>
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<pubDate>Wed, 01 Jun 2016 11:40:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Orlando</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Alles geschieht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Anders herum â€“ wir werden ausprobiert.<br />
Das Gehirn (besser sein unbewusster Teil) probiert aus und braucht dabei<br />
bis zu 40 % der verschafften Energie.<br />
Dabei entstehen du und ich als Mittler zwischen Hirn und Umwelt.<br />
Ich benutze nicht mein Gehirn, sondern mein Gehirn benutzt mich.</p>
</blockquote><p>Alles geschieht. Wir tun im Grunde nichts, denn alles wird im Außen gesteuert. <br />
Wir machen einfach mit.</p>
<p>Die Ausnahme besteht darin, dass wir uns unserer selbst und dessen <br />
bewusst werden, was im Außen geschieht. Erst dann haben wir eine Wahl,<br />
bzw. können uns entscheiden. Wir können individuelle Wesen werden. <br />
Das heißt, wir haben die Möglichkeit uns dorthin zu entwickeln â€“ die Möglichkeit <br />
ist jedoch noch keine Garantie, dass wir es auch tun.</p>
<p>Wenn Selbstverantwortung und Individualität Maßstäbe unserer Gesellschaft<br />
wären, dann würden diese Werte auch von der Mehrheit verstanden werden.<br />
Die Menschen würden beginnen sich selbst Fähigkeiten und Erkenntnisse <br />
anzueignen, ohne dabei von einem ideologischen Staatsapparat oder <br />
einem wissenschaftlichen und religiösen Überbau indoktriniert zu werden.<br />
Auch die Wissenschaft mit ihrer Suche nach Lösungen wird scheitern<br />
wie man überall sieht. Impfungen, Gentechnik, Geoengineering, Pestizide<br />
und all diese Erfindungen werden uns eher umbringen als retten.</p>
<p>Selbstverantwortung und Individualität sind nach meiner Erkenntnis der <br />
einzige Ausweg aus dem kollektiven Wahn, der zum kollektiven Selbstmord <br />
führt. </p>
<p>Es gibt halt gute und schlechte Meme und es kommt darauf an, welche Meme<br />
in der Gesellschaft vorherrschen. In unserer Gesellschaft werden Meme <br />
immer noch durch Autoritäten und politische Vordenker geschaffen. Erst<br />
wenn das überwunden wird, erscheint die oben beschriebene Möglichkeit<br />
am Horizont.</p>
<p>Gruß<br />
nemo</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404563</link>
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<pubDate>Wed, 01 Jun 2016 09:21:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>nemo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dein Beitrag ist ok, nur der Aufhänger erscheint mir etwas verunglückt. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag,</p>
<p>wenn das, was einem so im Oberstübchen umhergeistert, gleich zu einer neuen Art macht, wundert es mich nicht, dass die kleine, artgenossenschaftliche akephale Solidargemeinschaft zerbröselt ist und sich die Individuen nur noch als Massenkollektiv unter Zwang zusammenhalten lassen. </p>
<p>Was Orlando meint, ist eher der Umstand, dass ein Cro Magnon Baby laut Evolutions- und Genforschung, vermutlich stinknormal und ohne nennenswerte  Auffälligkeiten als Staatsbürger in die heutige Zentralmachtverstrickung, Abgabeforderung und â€“Pflicht und irgendwelche angesagten Memen hineinwachsen würde.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Schneider</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404562</link>
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<pubDate>Wed, 01 Jun 2016 08:23:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>trosinette</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Es sind bis heute mehrere neue Arten von Menschen entstanden (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Orlando,</p>
<p>@Ashitaka:  Zentralmachtverstrickte<br />
Die in <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=397599">segmentären Gesellschaften</a> organisierten Menschen starben und sterben weiter aus.<br />
Aus ihren Trümmern formierten sich Zentralmachtordnungen, die sich aus mächtigen (entpersonalisierten, nicht fassbaren, Ordnung schaffenden) Zentralinstanzen und mehr oder weniger ohnmächtigen Massenindividuen (je nach Machtzession und Zentralmachtnähe geordnet) zusammensetzen.<br />
Die Zentralinstanz nutzt das Potential ihrer Gefolgschaft/Dienenden/Untertanen (sie verschuldet sich) und besichert ihre Schulden durch Tribut-/Abgabensysteme.</p>
<blockquote><p>Machthaber fordert Tribut - ex nihilo.</p>
</blockquote><p>
Aber nur wenn sich seine Machtordnung bereits im Aufbau befindet, d.h. wenn seine Gewalten, seine Machtstrukturen bereits vorfinanziert werden. Niemand kann einem Machthalter aus Spass (ohne Rücksicht auf die Tilgung der eigenen Urschulden) seinen tagtägliches Leben geben, ohne dabei zu sterben. Der Machthalter ist verpflichtet, seine Dienenden, die innere Ordnung beständig bei seiner Gefolgschaft/Dienerschaft/dem Heer/Untertanen vorzufinanzieren und das durch seine Fürsorge verliehene Potential zurückzugeben. Was es zu erkennen gilt, ist, dass die Zentralmacht dabei niemals das gesamte Potential zurückgeben kann (Aufschuldungszwang).<br />
<a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=388439">http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=388439</a></p>
<p><br />
@dottore: Abgabeforderer und -pflichtige <br />
Debitismus mit Machttheorie und Eigentumsökonomik  beschreibt eine Sackgasse menschlicher Entwicklung, wobei der  menschlichen Urschuld bei der Bildung erster Staaten die Abgabeschuld zur Seite gestellt wurde.<br />
 â€žAlso bin ich als &quot;Privateigentümer&quot; (lächerliche Vorstellung!) auf Gedeih und Verderb der Staatsmacht ausgeliefert. Die kann zinsen (besteuern) wie sie will.â€œ bzw. â€žDie Macht zwingt zum zinsen.â€œ<br />
Eigentümer geraten von Anfang an ausschließlich an Eigentum indem sie selbst waffenmächtig und nach selbst definiertem Recht anderen wegnehmen bzw. den sich vorfinanzierenden Machtwilligen  beim Wegnehmen helfen und dann auf Anteil von Beute, Abgabe und Tribut beharren. <br />
Eigentum und Recht sind Derivate von waffenbasierter Machtausübung.</p>
<p><br />
@Zara: Staatsbürger und Anarchisten <br />
Es sind <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=330004">Staatsbürger</a> entstanden.<br />
&quot;Entwurzelung, Verstaatlichung, Verhausschweinung, Bevormundung, Versklavung&quot;.</p>
<p>@Hinterbänkler: Alt- und Neu-Memträger<br />
Es sind neue <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=328398">Meme </a> entstanden. Diese machen laut <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=404126">@Yoobee</a> richtig einen entscheidenden Anteil an einer neuen Art aus.<br />
-Gene von Fruchtfliege und Homo S. sind sehr gleich und extrem starr. -Epigenetik wuselt um das Gengerüst herum (an und ausschaltend) unterscheidet selbst eineiige Zwillinge und gibt erworbene Spezifitäten über Generationen weiter (bietet Potential für neue Arten).<br />
-Aber erst Meme machen aus Sippen die Staatenbildner des Neolithikums</p>
<p>@Kurt: neue autopoietische Systeme da,<br />
<a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=270140">Autopoiesis </a> ist immer.<br />
Menschen agieren als ein Organismus bzw. als Schwärme. <br />
(Der Begriff Schwarm passt mir bei fehlender Egalität der Individuen zwar nach wie vor nicht, aber schwarmartiges Verhalten hat unser wachsender Superorganismus mit kollektiver Intelligenz schon).</p>
<p>@Silke: Maschinenmenschen mit Handy und VR-Brille<br />
Wir werden immer mehr zu <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=395401">Maschinenmenschen</a> die Sensorium erweitern, Informationsverarbeitung und Energiebeschaffung auslagern und physikalische Grenzen des menschlichen Organismus überschreiten. </p>
<blockquote><p>Wir probieren immer noch dieses merkwürdige Gehirn aus, das 20 Prozent der<br />
Energie verschlingt.</p>
</blockquote><p>Anders herum â€“ wir werden ausprobiert.<br />
Das Gehirn (besser sein unbewusster Teil) probiert aus und braucht dabei bis zu 40 % der verschafften Energie.<br />
Dabei entstehen du und ich als Mittler zwischen Hirn und Umwelt.<br />
Ich benutze nicht mein Gehirn, sondern mein Gehirn benutzt mich.</p>
<p>Im DGF lassen sich noch mehr Denkansätze finden...</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Silke</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404544</link>
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<pubDate>Tue, 31 May 2016 20:04:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Verglichen mit dem Cro Magnon hat sich artenbildungsmäßig nichts mehr getan (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wir probieren immer noch dieses merkwürdige Gehirn aus, das 20 Prozent der Energie verschlingt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404489</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404489</guid>
<pubDate>Tue, 31 May 2016 07:51:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Orlando</dc:creator>
</item>
<item>
<title>VORHER prüfen spart allen Zeit und Ärgerâ€¦ (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>â€¦ und das war meine letzte <a href="http://www.dasgelbeforum.net/search.php?search=Mephistopheles&amp;ao=and&amp;u_name=Rechtschreibkorrektur">Verwarnung</a>.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404440</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404440</guid>
<pubDate>Mon, 30 May 2016 12:59:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rechtschreibkorrektur</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ich habe gedacht, wir haben 60 Min Editierzeit vereinbart? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Fussballspieler<br />
duese <br />
natürlichj<br />
Analogieschluß </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Ist das denn so schwer?<br />
<a href="http://www.korrekturen.de/grammatikpruefung.shtml">http://www.korrekturen.de/grammatikpruefung.shtml</a></p>
</blockquote><p><br />
<a href="http://www.jusline.at/16_R%C3%BCcktritt_vom_Versuch_StGB.html"><br />
Â§ 16 StGB Rücktritt vom Versuch</a></p>
<p> (1) Der Täter wird wegen des Versuches oder der Beteiligung daran nicht bestraft, wenn er freiwillig die Ausführung aufgibt oder, falls mehrere daran beteiligt sind, verhindert oder wenn er freiwillig den Erfolg abwendet.</p>
<p>(2) Der Täter wird auch straflos, wenn die Ausführung oder der Erfolg ohne sein Zutun unterbleibt, er sich jedoch in Unkenntnis dessen freiwillig und ernstlich bemüht, die Ausführung zu verhindern oder den Erfolg abzuwenden.</p>
<p><br />
Gruß Mephistopheles</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404439</link>
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<pubDate>Mon, 30 May 2016 12:51:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mephistopheles</dc:creator>
</item>
<item>
<title>@Mephistopheles: Diese Nachlässigkeit toleriere ich nicht mehr lange! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Fussballspieler<br />
duese <br />
natürlichj<br />
Analogieschluß </p>
</blockquote><p>Ist das denn so schwer?<br />
<a href="http://www.korrekturen.de/grammatikpruefung.shtml">http://www.korrekturen.de/grammatikpruefung.shtml</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404437</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404437</guid>
<pubDate>Mon, 30 May 2016 12:03:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rechtschreibkorrektur</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Oh doch. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich halte nichts davon, die von Darwin dargestellten Evolutionsprinzipien<br />
auf die Soziologie zu übertragen. Das ist, was ich mit Küchendarwinismus<br />
meinte, es gehört auch Sozaldarwinismus und dergleichen dazu.<br />
Werkzeuggebrauch, Technik, Staatenbildung und dergleichen haben keine neue<br />
Art begründet.</p>
</blockquote><p>Oh doch, und zwar in Wechselwirkung.</p>
<p>Werkzeuggebrauch macht keine neue Art, wohl aber die Werkzeugherstellung. Wer immer einen PC gebraucht, beweist damit noch lange nicht, dass er was besseres ist als ein Affe. <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" />  Werkzeuge werden vom Menschen nicht zum unmittelbaren Gebrauch hergestellt, wie es verschiedene Tierarten machen, sondern vorsorglich: Das könnte man ja so wie angefertigt mal gebrauchen, und wenn es gebraucht wurde, wird es aufbewahrt, weil man es wieder mal gebrauchen kann. Erst das ist ein Werkzeug.<br />
Es gibt keine andere Affenart (wer hat eigentlich mit dem Blödsinn angefangen, der Mensch stamme von den Affen ab? Das ist genauso dämlich, wie wenn einer behaupten würde, der Tiger stamme von den Katzen ab. In Wirklichkeit ist der Mensch biologisch eindeutig ein Affe. Die Pegida-Anhänger haben also recht, wenn sie bestimmte Fußballspieler mit Affengeräuschen begrüßen. Ich weiß gar nicht, warum sich alle aufregen. <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" />)  außer dem Menschen, welche Werkzeuge vorsorglich herstellt.<br />
Und erst diese Werkzeugherstellung führte zur Evolution des Menschen.</p>
<p>Das ist vergleichbar mit den Vogelfedern. Federn sind unheimlich gute Wärmeisolatoren. Es gab sie schon lange, bevor es Vögel gab. <br />
Du könntest natürlich im Analogieschluss behaupten, Federn machen noch keine neue Art. Das ist auch richtig. Aber der Gebrauch von Federn zum Fliegen schon.</p>
<blockquote><p>Die soziologischen Phänomene folgen ihren eigenen Gesetzen.</p>
</blockquote><p>Und führen zur Entstehung neuer Arten.</p>
<p><br />
Gruß Mephistopheles</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404436</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404436</guid>
<pubDate>Mon, 30 May 2016 11:58:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mephistopheles</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Darwinismus bei der Entstehung der Arten belassen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich halte nichts davon, die von Darwin dargestellten Evolutionsprinzipien auf die Soziologie zu übertragen. Das ist, was ich mit Küchendarwinismus meinte, es gehört auch Sozaldarwinismus und dergleichen dazu. Werkzeuggebrauch, Technik, Staatenbildung und dergleichen haben keine neue Art begründet.</p>
<p>Die soziologischen Phänomene folgen ihren eigenen Gesetzen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404429</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404429</guid>
<pubDate>Mon, 30 May 2016 11:18:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Orlando</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wie wäre es mit Argumenten? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Willst du bestreiten, dass â€ždaßâ€œ und â€žmussteâ€œ nicht zueinander passen?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404317</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404317</guid>
<pubDate>Sat, 28 May 2016 13:56:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rechtschreibkorrektur</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Du willst Recht haben - bitte sehr - werde glücklich damit. (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404310</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404310</guid>
<pubDate>Sat, 28 May 2016 12:57:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>KK</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kopf in den Sand (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wieso unterstellst Du mir, die â€žneue Rechtschreibungâ€œ nicht zu<br />
beherrschen?</p>
</blockquote><p>Weil es so ist. Du schreibst beispielsweise in ein und demselben Beitrag â€ždaßâ€œ und â€žmussteâ€œ. Was denn jetzt â€“ alte oder neue Rechtschreibung? Beides durcheinander ist ja wohl der größte Blödsinn.</p>
<blockquote><p>Lebt man in der Vergangenheit, wenn man im privaten Bereich nicht jeden<br />
Schwachsinn mitmacht,</p>
</blockquote><p>Ja, natürlich lebt man dann in der Vergangenheit.<br />
Du kannst mir glauben, dass ich die ganze Rechtschreibreform ebenfalls vollkommen überflüssig fand, aber du änderst nichts daran, wenn du den Kopf in den Sand steckst.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404304</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404304</guid>
<pubDate>Sat, 28 May 2016 12:00:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rechtschreibkorrektur</dc:creator>
</item>
<item>
<title>dilettantisch (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Und wenn ich Deinen Job machen würde, dann sicher nicht so</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>dilettantisch</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>(laienhaft, amateurhaft), dann sicher mit etwas mehr Sorgfalt.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Und wie soll das gehen, wenn du <strong>nach 20 Jahren</strong> â€žneue<br />
Rechtschreibungâ€œ immer noch in der Vergangenheit lebst?</p>
</blockquote><p>Wieso unterstellst Du mir, die â€žneue Rechtschreibungâ€œ nicht zu beherrschen?</p>
<p>Lebt man in der Vergangenheit, wenn man im privaten Bereich nicht jeden Schwachsinn mitmacht, die sich ein paar Laberwissenschaftler ausgedacht haben zwecks Nachweis ihrer Daseinsberechtigung?</p>
<p>Bisher hast Du die Schrulle eines alten Mannes wohlwollend geduldet.  </p>
<p>Aber es ging ja um Deine Meßlatte, nicht um meine.<br />
Und die auf die Höhe einer â€ždummenâ€œ Korrektursoftware zu legen und Fehler mit deren â€žDummheitâ€œ zu entschuldigen, ist in meiner Sicht einfach nur schräg.</p>
<p>Deinen Quiz finde ich übrigens ausgesprochen gelungen; wenn nichts mehr geht â€“ Quiz geht immer<img src="images/smilies/top.gif" alt="[[top]]" /> .</p>
<p>PS: <br />
Die Rechtschreibreform wurde zwar vor 20 Jahren gestartet, die Einführung der <strong>3. Fassung</strong> erfolgte erst nach viel Kritik und unsäglichem Rumgeschraube im Jahre 2006. Demnach bin ich erst seit 10Jahren ein Ketzer, ein ewig Gestriger<img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /> .</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404274</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404274</guid>
<pubDate>Fri, 27 May 2016 21:02:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>KK</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nichts ist perfekt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Ich verstehe es so, daß Kryptowährungen auf Grund ihrer Architektur<br />
ebenfalls eine Geldart mit eigenem inneren Wert sind. Sie existieren<br />
unabhängig von Dritten (Staaten, Finanzdienstleister).</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Jede Ware hat einen inneren Wert - so wie Beeren oder Pilze und Metalle,<br />
so wie jede andere Ware eben auch.</p>
</blockquote><p>Dann ist Ware zur Wertspeicherung, zum Tauschen oder Handeln der bessere Terminus.</p>
<blockquote><blockquote><p>Sollte man haben,<br />
neben Metallen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Metalle halte ich für wertbeständiger. Was machst du mit deiner<br />
Blockchain bei einem Stromausfall oder bei Verlust des Schlüssels? Dann<br />
wirst du Schwierigkeiten haben, sie für Geld zu verkaufen. </p>
</blockquote><p>Alles hat Vor- und Nachteile. Metalle können mit Handelssteuern, -beschränkungen oder -verboten belegt werden, die ein Agieren mühseliger macht. Kryptowährungen haben wahrscheinlich größere Schwankungen, dafür kann man sie bequemer zu Geld machen. Beide sehe ich als langfristige Wertspeicher,  verlieren kann man beides, ohne Infrastruktur nutzt beides nichts oder wenig.</p>
<blockquote><blockquote><p>mfg</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Mephistopheles</p>
</blockquote><p>mfg<br />
Dirk</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404273</link>
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<pubDate>Fri, 27 May 2016 19:36:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dirk-MV</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nein, du kannst es für Geld verkaufen. Und erst mit dem erhaltenen Geld kannst du dir was zu essen kaufen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>.. <strong>kann mensch damit kuscheln; kann mensch es lieben? Wenn nicht,</strong></p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>wozu</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>ist es dann nützlich .. und für Wen?[/b]</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Ich verstehe es so, daß Kryptowährungen auf Grund ihrer Architektur<br />
ebenfalls eine Geldart mit eigenem inneren Wert sind. Sie existieren<br />
unabhängig von Dritten (Staaten, Finanzdienstleister).</p>
</blockquote><p>Jede Ware hat einen inneren Wert - so wie Beeren oder Pilze und Metalle, so wie jede andere Ware eben auch. Jede Ware ist unabhängig von Staaten oder Finanzdienstleistern, im Gegenteil. Die fürchten Waren wie die Pest. <br />
Das einzige, was Staaten und Finanzdienstleister an einer Ware interessiert, ist, dass man sie für Geld verkaufen kann und, unter Umständen Kredit damit besichern kann. Erst nach ihrer Bezahlung kommen Waren wie Blockchains, Metalle und Beeren und Pilze für Staaten und Finanzdienstleister als Objekt ihrer Begierde in Betracht.</p>
<blockquote><p>Sollte man haben,<br />
neben Metallen.</p>
</blockquote><p>Metalle halte ich für wertbeständiger. Was machst du mit deiner Blockchain bei einem Stromausfall oder bei Verlust des Schlüssels? Dann wirst du Schwierigkeiten haben, sie für Geld zu verkaufen. </p>
<blockquote><p>mfg</p>
</blockquote><p>
Mephistopheles</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404254</link>
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<pubDate>Fri, 27 May 2016 16:56:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mephistopheles</dc:creator>
</item>
<item>
<title>â€ždilettantischâ€œ (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Und wenn ich Deinen Job machen würde, dann sicher nicht so dilettantisch<br />
(laienhaft, amateurhaft), dann sicher mit etwas mehr Sorgfalt.</p>
</blockquote><p>Und wie soll das gehen, wenn du <strong>nach 20 Jahren</strong> â€žneue Rechtschreibungâ€œ immer noch in der Vergangenheit lebst?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404240</link>
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<pubDate>Fri, 27 May 2016 14:14:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rechtschreibkorrektur</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Eigentum, aber ohne Eigentum an Boden? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<blockquote><p>Wird jedoch das Privateigentum auf Gegenstände ausgedehnt, die nicht dem<br />
persönlichen Gebrauch, sondern der Bedürfnisbefriedigung anderer Menschen<br />
dienen und für das Zusammenleben des einzelnen Menschen mit anderen von<br />
Bedeutung sind, wie das Unternehmenskapital, wird die Legitimation des<br />
Eigentümers, einen egoistischen Gebrauch davon zu machen, auch auf sozial<br />
bedeutsame Dinge übertragen, wodurch andere in Abhängigkeit geraten und<br />
ausgenutzt werden können. Da verliert das Privateigentum seine innere<br />
Berechtigung, da es zum Machtinstrument über andere wird. </p>
</blockquote><p>Mit dessen (rechtlicher) Durchsetzung impliziert Eigentum per se Macht, denn grundsätzlich grenzt Eigentum zunächst mal alle Nichteigentümer von dessen expliziter Verfügung und Nutzung aus, bis der jeweilige Eigentümer zustimmt oder eben enteignet wird. Wir üben übrigens alle von Haus aus mehr oder weniger Macht auf unsere Umgebung aus, denn da, wo ich stehe, kann jetzt kein anderer stehen und den Sauerstoff, den ich verbrauche, kann kein anderer mehr verbrauchen, usw. usf. Ein Grundprinzip des Lebens.</p>
<p>Was meinst du damit, Eigentum auf &quot;Unternehmenskapital&quot; auszudehnen? Zunächst mal ist Kapital Passiva (Fremd- oder Eigenkapital halt), aber ich denke mal, dass du dich auf das beziehst, was diese Passiva widerspiegeln: die Aktiva des Unternehmens. Nun frage ich mich bei deiner Aussage, ob du überhaupt private Unternehmen begrüßt und ob du nicht die Verhältnisse verklärst, wenn du &quot;Bedürfnisse&quot; als vorhanden in den Raum stellst, ohne die zuvor gemachte Investition zur Bedarfsweckung hinsichtlich des Schuldendienstes des Unternehmers zu berücksichtigen, hinter der ganz nebenbei dessen erwarteter Eigentumsverlust als Grundmotivator steht. Irgendwie strange.</p>
<blockquote><p>Die alten römischen Rechtsstrukturen werden hier der modernen<br />
Lebenswirklichkeit nicht mehr gerecht.</p>
</blockquote><p>?</p>
<blockquote><p>Es muss dafür eine neue<br />
Eigentumsform, ein zwar individuelles, aber soziales Verantwortungseigentum<br />
entwickelt werden, das treuhänderischen Charakter trägt. Wer will, kann<br />
sich<br />
<a href="https://fassadenkratzer.wordpress.com/2015/04/16/die-ungebandigte-macht-des-kapitals-das-nach-wie-vor-zentrale-problem-des-sozialen-lebens/">hier<br />
genauer</a> damit befassen.</p>
</blockquote><p>Das wären dann entweder Mischformen zwischen Gemein- und Privateigentum, gänzliches Volkseigentum (höhö) oder eben kein Eigentum. Da gabs und gibt es die verrücktesten Sachen: Allmende, Nießbrauch, Allod, whatever. So wie du das in deinem verlinkten Beitrag darstellst, kommt mir das noch seltsamer vor, da ja Eigentum u.a. gerade dazu führte, frei entscheiden zu können, in wessen Besitz man die eigene Arbeitskraft stellt und letztlich sogar zur Beseitigung der Leibeigenschaft.</p>
<blockquote><p>Auch ein Privateigentum an Grund und Boden ist sozial nicht berechtigt.</p>
</blockquote><p>Woran dann überhaupt, wenn nicht an dem, was zur Sicherstellung des eigenen Überlebens dienen könnte?</p>
<blockquote><p>So<br />
wie jeder Mensch Luft zum Atmen braucht, so auch ein Stück Erde, das er<br />
zum Wohnen, Essen, Schlafen und für die Verrichtungen seines Lebens nutzen<br />
kann. Der Boden ist notwendige Lebens- und Arbeitsgrundlage aller<br />
Menschen.</p>
</blockquote><p>... eben.</p>
<blockquote><p>Das heutige private Eigentumsrecht am Boden macht dem Einzelnen etwas zu<br />
eigen, was ihm nicht gehören kann.</p>
</blockquote><p>Wieso nicht? Faktisch ist es ja so.</p>
<blockquote><p>Boden ist keine Ware, die er selbst<br />
hätte produzieren oder von anderen als deren Produkt hätte erwerben<br />
können.</p>
</blockquote><p>!? Das ist blödsinnig formuliert. &quot;Produzierst&quot; du den Apfel, das Fell, etc. p.p. oder die Natur? Was hat Produktion überhaupt mit Erwerb zu tun? Wie und womit will man überhaupt erwerben, wenn kein Eigentum existiert!? Welches &quot;Produkt&quot; will man dann und wie und wem zum Eigentum erklären, mit dem der Private wirtschaften können darf - oder soll die Wirtschaft auch gleich passÃ© sein?</p>
<blockquote><p>Das Eigentum verbindet hier Teile der Erde, die allen Menschen als<br />
Lebensgrundlage dienen soll, mit der Persönlichkeit eines Einzelnen, indem<br />
es andere davon ausschließt  und es seiner prinzipiell unbeschränkten<br />
Verfügungsgewalt unterwirft. Der Boden wird gleichsam zum Raub Einzelner.</p>
</blockquote><p>Wie ich oben schon schrieb: ein Grundprinzip des Lebens</p>
<blockquote><p>In einem großen dünn besiedelten Land mag ja Eigentum an Grund und Boden<br />
nicht weiter negativ ins Gewicht fallen, wenn wir hier mal von der<br />
Problematik der Bodenschätze absehen, die der jeweilige Eigentümer für<br />
sich beansprucht, obwohl er sie dort auch nicht vergraben hat.</p>
</blockquote><p>Zum Einen existieren (mittlerweile) Rechte, die ein Gemeinwohl an Ressourcen bis zur Enteignung voranstellen. Jedem Grundeigentümer in Deutschland gehört der Boden nur oberflächlich (<a href="https://dejure.org/gesetze/BGB/905.html">Â§ 905 BGB</a>, Mineralrohstoffgesetz, Schürfgenehmigung, Bergrecht, Bundesbodenschutzgesetz, Schachtgenehmigung, Baurecht, Wasserrecht, ...), ebenso wie der Raum darüber (Luftfahrtverkehrsgesetz). Sollte jemand den Schatz eines anderen finden, gehört dem Finder nicht alles, usw. usf. Zum Anderen haben denn die Beerensammler die Beeren angepflanzt? Präneolithische Jäger ihr gejagtes Vieh zuvor gezüchtet?</p>
<blockquote><p>Mit<br />
zunehmender Dichte der Besiedlung wird aber rasch die Grenze erreicht, wo<br />
der Boden seiner Unvermehrbarkeit wegen nicht mehr allen in gleicher Weise<br />
zur Verfügung steht.</p>
</blockquote><p>Da hätte mal jemand den Osterinselanern Bescheid geben sollen.</p>
<blockquote><p>Er gerät unaufhaltsam in das Eigentum relativ immer<br />
weniger, die eine natürliche Monopolstellung einnehmen und die anderen von<br />
sich abhängig und ausbeutbar machen. Siehe<br />
<a href="http://fassadenkratzer.wordpress.com/2013/11/08/soziale-auswirkungen-des-eigentums-an-grund-und-boden/">hier</a>.</p>
</blockquote><p>Dafür gäbe es ja dann wirtschafts- und fiskalpolitische Maßnahmen.</p>
<p>Gruß!â„¢</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404220</link>
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<pubDate>Fri, 27 May 2016 00:35:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>tar</dc:creator>
</item>
<item>
<title>DU nennst dich Rechtschreibkorrektur, nicht ich. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Und wenn ich Deinen Job machen würde, dann sicher nicht so dilettantisch (laienhaft, amateurhaft), dann sicher mit etwas mehr Sorgfalt.<br />
Und sicher nicht mit der Attitüde des &quot;Allwissenden&quot;.</p>
<p>Sorry, Deine Meßlatte liegt höher als meine.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404192</link>
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<pubDate>Thu, 26 May 2016 18:05:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>KK</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Man kann Essen damit bezahlen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>.. <strong>kann mensch damit kuscheln; kann mensch es lieben? Wenn nicht, wozu<br />
ist es dann nützlich .. und für Wen?</strong></p>
</blockquote><p>
Ich verstehe es so, daß Kryptowährungen auf Grund ihrer Architektur ebenfalls eine Geldart mit eigenem inneren Wert sind. Sie existieren unabhängig von Dritten (Staaten, Finanzdienstleister). Sollte man haben, neben Metallen.<br />
mfg</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404190</link>
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<pubDate>Thu, 26 May 2016 17:49:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dirk-MV</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Und du machst keine Fehler? (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote></blockquote>]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404189</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404189</guid>
<pubDate>Thu, 26 May 2016 17:43:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rechtschreibkorrektur</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ja, jeder blamiert sich so gut er kann, ob mit oder ohne Software. (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404188</link>
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<pubDate>Thu, 26 May 2016 17:26:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>KK</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Auch ich bin nicht perfektâ€¦ (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>â€¦ und merke nicht immer, wenn meine Spracherkennungssoftware Fehler macht. Sorry.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404187</link>
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<pubDate>Thu, 26 May 2016 17:19:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rechtschreibkorrektur</dc:creator>
</item>
<item>
<title>3 Sätze, 2 Fehler - Sorry für meine gekackten Korinthen. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><p>Armageddon</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p><br />
Er oder sie möchte bitte zur Kenntnis nehmen, dass &quot;Harmagedon&quot;,<br />
&quot;Harmageddon&quot; und &quot;Armageddon&quot; Synonyme sind,</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Sorry, das wusste ich nicht, ich habe es für einen Rechtschreibfehler<br />
gehalten.</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Ich empfinde es nicht als besonders klug, dass hier Begriffe im</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Nachhinein</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>verändert werden, ohne diese Änderungen zu Kennzeichnen!<br />
Wenn Änderung, dann nur mit Hinweis am Ende, warum was und warum<br />
geändert wurde.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Ich korrigiere eigentlich niemals Inhalte, nur Rechtschreib<strong>e</strong>- oder<br />
Tippfehler.<br />
Und die kann <strong>mich</strong> gar nicht alle kennzeichnen.</p>
</blockquote>]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404181</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404181</guid>
<pubDate>Thu, 26 May 2016 15:52:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>KK</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wozu? Kann mensch es essen ..? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>.. <strong>kann mensch damit kuscheln; kann mensch es lieben? Wenn nicht, wozu ist es dann nützlich .. und für Wen?</strong></p>
<p>Mit Gruß, Beo2</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404170</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404170</guid>
<pubDate>Thu, 26 May 2016 14:02:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Beo2</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sorryâ€¦ (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Armageddon</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Er oder sie möchte bitte zur Kenntnis nehmen, dass &quot;Harmagedon&quot;,<br />
&quot;Harmageddon&quot; und &quot;Armageddon&quot; Synonyme sind,</p>
</blockquote><p>Sorry, das wusste ich nicht, ich habe es für einen Rechtschreibfehler gehalten.</p>
<blockquote><p>Ich empfinde es nicht als besonders klug, dass hier Begriffe im Nachhinein<br />
verändert werden, ohne diese Änderungen zu Kennzeichnen!<br />
Wenn Änderung, dann nur mit Hinweis am Ende, warum was und warum<br />
geändert wurde.</p>
</blockquote><p>Ich korrigiere eigentlich niemals Inhalte, nur RechtschreibeÌ¶- oder Tippfehler.<br />
Und die kann mÌ¶iÌ¶cÌ¶hÌ¶ ich gar nicht alle kennzeichnen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404164</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404164</guid>
<pubDate>Thu, 26 May 2016 12:07:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rechtschreibkorrektur</dc:creator>
</item>
<item>
<title>An die &quot;allwissende&quot; Rechtschreibkorrektur! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Armageddon</p>
</blockquote><p>Er oder sie möchte bitte zur Kenntnis nehmen, dass &quot;Harmagedon&quot;, &quot;Harmageddon&quot; und &quot;Armageddon&quot; Synonyme sind, die je nach Bibelübersetzung abweichen. Da die ZJ den Begriff &quot;Harmagedon&quot; in ihren Schriften benutzen, bitte ich von der eigenmächtigen Änderung meiner Beiträge abzusehen. Ich habe durchaus Grund und Absicht, die Begriffe so zu verwenden, wie sie in den jeweiligen Glaubensrichtungen anerkannt und üblicherweise verwendet werden.</p>
<p>Vielen Dank.</p>
<p><br />
Ich empfinde es nicht als besonders klug, dass hier Begriffe im Nachhinein verändert werden, ohne diese Änderungen zu Kennzeichnen!</p>
<p><br />
Wenn Änderung, dann nur mit Hinweis am Ende, warum was und warum geändert wurde. Wenn wir schon beim Korinthen kacken sind, dann machen wir es doch gleich richtig, gell?</p>
<p>Grüße,<br />
Prophet</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404163</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404163</guid>
<pubDate>Thu, 26 May 2016 11:50:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Prophet</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Der Weltgeist schenkte uns die Blockchain (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Was ich mir heute von Dir wünsche ist die Einsicht, dass völlig<br />
unbeschränktes Eigentum, das heißt die theoretische Erlaubnis, dass einem<br />
Einzigen ALLES gehört was rechtmäßig erworben werden kann (sooo weit weg<br />
sind wir davon nicht mehr und wir bewegen uns noch immer Jahr für Jahr<br />
weiter in diese Richtung), mehr Schaden anrichtet als Dir lieb sein kann.</p>
</blockquote><p>Ich glaube nicht, dass der Weltgeist sowas - pardon -  absurdes zusammenfiebert, aber vielleicht kannst Du mir ja verraten, wer der Einzige ist, der bald alleiniger Eigentümer der Welt (des Universums?) sein wird.<br />
Kauft der dann auch den letzten verbliebenen Sankt Leviathan und ändert, was &quot;rechtmäßig&quot; heisst, um den Rest auch noch zu kaufen? Oder wird - ich nenne ihn mal Dagobert - in letzter Sekunde von wackeren Etatisten aufgehalten?</p>
<p>Unterdessen beschäftigt sich z.B. Konrad Hummler (Ex Wegelin Chef) mit Deiner Fragestellung:</p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/finanzen/private-finanzen/herausforderung-fuer-banken-und-den-staat-blockchain-der-naechste-wohlstandsschock-ld.17609">http://www.nzz.ch/finanzen/private-finanzen/herausforderung-fuer-banken-und-den-staat-b...</a></p>
<p>&quot;<em>Wenn aber die herkömmliche Gewährleistung von Eigentum gleich vierfach kostspielig und letztlich auch unsicher ist, so ruft dies geradezu nach einem System, das idealerweise Eigentum ohne institutionelle Verankerung zulässt. Ein solches System, das kraft seiner lückenlosen und nicht veränderbaren Historie Beweiskraft erlangt, um Eigentumsverhältnisse zu regeln, ist Blockchain.</em>&quot;</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404162</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404162</guid>
<pubDate>Thu, 26 May 2016 11:09:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fabio</dc:creator>
</item>
<item>
<title>unsinniges Beispiel (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Zivilisationszusammenbruch hilft, sind extrem grausame, heimtückische und<br />
menschenverachtende Diktatoren im Stile eines <strong>Josef Stalin</strong><br />
Das wissen die Leute auch, darum wurden sie bei<br />
ihrem Ableben auch so intensiv betrauert.</p>
</blockquote><p>Besonders die (halb)verhungerten Ukrainer dürften getrauert haben. <img src="images/smilies/sauer.gif" alt="[[sauer]]" /></p>
<p>Stalin war ein ganz mieses Arschloch.</p>
<p>Der hat einen &quot;Zivilisationszusammenbruch&quot; nicht verhindert, sondern herbeigeführt. Ein mieser Massenmörder.</p>
<p>Einfach einmal über den Unfug seines Kommunismus in der Ukraine informieren!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404136</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404136</guid>
<pubDate>Wed, 25 May 2016 18:02:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>SevenSamurai</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kann eine lange Zielgerade werden (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>ich glaube schlechter, als sie jemals<br />
während der Menschheitsgeschichte waren.</p>
</blockquote><p>Ja, je größer die Abhängigkeit, desto größer die Gefahr. Das ist klar. <br />
Man denke allein daran, wie viele Menschen an Big Pharma hängen und jeden Tag Pillen schlucken müssen (oder sich Medikamente spritzen müssen). Nach 3 Wochen wäre der &quot;Ofen aus&quot; für diejenigen. Ich weiß aber aus Erfahrung im Freundeskreis, dass viele solcher Leute jeden Tag dankbar annehmen. Ohne dieses System wären sie ohnehin nicht mehr am Leben, da spielt es auch keine Rolle, ob &quot;es&quot; irgendwann einmal soweit sein wird. Dann ist es eben so, wie es ist. Wer weiß schon, was morgen ist! Wer weiß schon, was in der nächsten Minute passiert! - Gehste raus, wirste abgestochen oder es fällt dir ein Dachziegel auf den Kopf! - Solche Gedankenspiele sind also unsinnig.</p>
<blockquote><p>Zivilisationszusammenbruch hilft, sind extrem grausame, heimtückische und<br />
menschenverachtende Diktatoren im Stile eines Josef Stalin oder Mao Zedong<br />
(oder Kaiser Augustus). Das wissen die Leute auch, darum wurden sie bei<br />
ihrem Ableben auch so intensiv betrauert. </p>
</blockquote><p><br />
Wohl kaum. Dort trauerte man so, wie man auch heute noch in Nordkorea trauern muDoppel es: nämlich mit stundenlangem weinen auf Kommando mit ausgewähltem Publikum... <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /> <br />
Das Einzige was hilft, ist gegenseitige Hilfe der Menschen untereinander. Die Diktatoren sind die Füllung eines Machtvakuums. Sie helfen aber nicht, sondern tyrannisieren. Menschen halfen sich im Sozialismus immer gegenseitig, aus purer Not, und waren stets froh, wenn die brutalen Tyrannen kalt im Grab lagen. Ich glaube, dass du dich da gewaltig irrst. </p>
<blockquote><p>Die Evolution geht auf jeden Fall weiter.</p>
</blockquote><p>Ja, immer und ewig, und dann wieder von vorne. Es sind daher kleinliche Probleme der Zukunft, die wir hier ständig bequatschen.</p>
<blockquote><p>China und Russland habens hinter sich, einen Zivilisationskollaps,<br />
Westeuropa und Nordamerika habens noch vor sich.</p>
</blockquote><p>China hat gerade erst eine &quot;technische Zivilisation&quot; aufgebaut, die dann erst kollabieren wird. Vorher gab es höchsten Missmanagement in einem Arbeiter- und Bauernstaat. Die Chinesen sind jetzt erst mal fällig, wie die USA in den 30er Jahren.</p>
<blockquote><p>Aber, ich glaube, lange dauert es nimmer, wir sind bereits auf der<br />
Zielgeraden.</p>
</blockquote><p><br />
Ja, das hört man immer wieder. Walter Killer schrieb im Jahr 1983 (!) sein Buch &quot;Sicher durch die mageren Jahre&quot; - denn der &quot;Kollaps aller Strukturen&quot;  steht kurz bevor, inklusive Bankenpleiten, der Wiedereinführung der Goldmark und einer Tauschwirtschaft! Heute würde sowas im Kopp-Verlag erscheinen, man müsste nur ein paar Zahlen ändern, und schon steht morgen der Weltuntergang wieder vor der Tür! Rette sich wer kann... ich kenne solche Phasen. Das Problem ist, dass das &quot;reale&quot; Leben an einem vorbeizieht, während man &quot;auf den Kollaps&quot; wartet, der aber partout nicht kommen will. Systeme sind stabiler als man gemeinhin in der Prepperszene annimmt. Also die Zielgerade kann verdammt lang werden, das kann ich dir versichern. Kann auch sein, dass man mit solchen Schreckensszenarien die besten Jahre seines Lebens vergeudet. Zeugen Jehovas erwarten auch jedes Wochenende Harmageddon und den Eintritt ins Paradies. Und so vergeht Jahr um Jahr, und niemals leben alle diese Menschen wirklich. Die fixe Untergangsidee nistet sich ein, und führt fortan ein Eigenleben. Frag mal den Eichelburg, der wartet in zehn Jahren noch auf den Kaiser, der ihn retten wird. Und andere warten auf Jesus, der vom Himmel herniedergeritten kommt! Alle warten sie und warten, und warten... und steigen ins Grab, ohne jemals gelebt zu haben. Sie haben immer nur gewartet, auf jemanden, der nie kommt. Wie auf Godot, der kam auch nie.</p>
<p>Letztens fand ich einen Zeitungsausschnitt von 1985 oder so aus der NZZ in einem Buch. <strong>&quot;Amerika wird in den kommenden 5 Jahren finanziell kollabieren&quot; </strong>stand da in großen Lettern. Und alles sehr schlüssig mit Grafiken, Zahlen und Fakten belegt. Von einem Experten XY, Prof. Dr. soundso. Den fast wortgleichen Text könnte man heute abdrucken, und alle würden das Ende schon am Horizont nahen sehen und sich in die Hosen machen. Und vielleicht ist genau das auch beabsichtigt! </p>
<p>Grüße,<br />
Prophet</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404134</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404134</guid>
<pubDate>Wed, 25 May 2016 17:17:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Prophet</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ja, eben. Genau das hat Orlando nicht ganz verstanden. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Wie der Einzelne zurechtkommt, ist dem Darwinismus schnuppe, da</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>erworbene</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Eigenschaften nicht vererbt werden. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Die Hinweise mehren sich auf in der DNA gespeicherten Erinnerungen, die an<br />
die Nachkommenschaft weitergegeben werden. Das ist zwar interessant, für<br />
den Menschen ...</p>
</blockquote><p>Wenn da was dran ist, dann wären die Bevölkerungen Deutschlands oder Russlands auf jeden Fall ein geeignetes Studienobjekt.<br />
 </p>
<blockquote><blockquote><p>Der Darwinismus sagt, dass die besseren<br />
Mutanten überleben werden, und die dürfen auch von eingewanderten<br />
Ausbildungsfernen abstammen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
... jedoch völlig irrelevant, da wir uns mit der Erfindung von Werkzeug,<br />
Technologie im allgemeinen, außerhalb der natürlichen Selektion bewegen.<br />
Die Stärke der Menschheit ist es eben, sich über eine Technologie optimal<br />
an die Bedingungen anzupassen (&quot;the fittest&quot;) und eben auch noch in der<br />
Lage ist, diesen Vorteil an alle Menschen weiterzugeben (&quot;Bildung&quot;).</p>
</blockquote><p>Wir sind angepasst an das Funktionieren dieser extrem komplexen Technologien. Gibt es da eine Veränderung in den Rahmenbedingungen und kann die Funktion nicht aufrecht erhalten oder sehr schnell bei einem Ausfall wiederhergestellt werden, dann sind die Überlebenschancen von Populationen äußerst schlecht, ich glaube schlechter, als sie jemals während der Menschheitsgeschichte waren.<br />
Einem Germanen in Jütland war das z.b. völlig wurscht, ob in Rom die Trinkwasserversorgung zusammengebrochen oder der Weizentransport per Schiff von Ägypten nach Ostia zum Erliegen gekommen ist. Und da helfen auch keine Mutanten. Das einzige, was erfahrungsgemäß bei einem Zivilisationszusammenbruch hilft, sind extrem grausame, heimtückische und menschenverachtende Diktatoren im Stile eines Josef Stalin oder Mao Zedong (oder Kaiser Augustus). Das wissen die Leute auch, darum wurden sie bei ihrem Ableben auch so intensiv betrauert. <br />
Die Evolution geht auf jeden Fall weiter.<br />
China und Russland habens hinter sich, einen Zivilisationskollaps, Westeuropa und Nordamerika habens noch vor sich.<br />
Aber, ich glaube, lange dauert es nimmer, wir sind bereits auf der Zielgeraden.</p>
<p>Gruß Mephistopheles</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404130</link>
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<pubDate>Wed, 25 May 2016 16:13:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mephistopheles</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das ist unvollständig. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wie der Einzelne zurechtkommt, ist dem Darwinismus schnuppe, da erworbene<br />
Eigenschaften nicht vererbt werden. Der Darwinismus sagt, dass die besseren<br />
Mutanten überleben werden, und die dürfen auch von eingewanderten<br />
Ausbildungsfernen abstammen.</p>
</blockquote><p>Richtig, der Einzelne ist schnuppe, es geht immer um Populationen. Aber dass es nicht nur ums genetische Erbe geht, ist mittlerweile erwiesen. Zum Einen prägen sich die Umweltbedingungen epigenetisch bei den Eltern ein und verbessern damit die Überlebenswahrscheinlichkeit der nächsten Generation durch &quot;Voranpassung&quot;. Zum Anderen spielt (bei höheren Tieren, besonders dem Menschen) die memetische Informationsweitergabe auf die nächste Generation eine wichtige Rolle.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404126</link>
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<pubDate>Wed, 25 May 2016 14:01:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>YooBee</dc:creator>
</item>
<item>
<title>dazu zwei Gedanken (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wie der Einzelne zurechtkommt, ist dem Darwinismus schnuppe, da erworbene<br />
Eigenschaften nicht vererbt werden. </p>
</blockquote><p>Die Hinweise mehren sich auf in der DNA gespeicherten Erinnerungen, die an die Nachkommenschaft weitergegeben werden. Das ist zwar interessant, für den Menschen ...</p>
<blockquote><p>Der Darwinismus sagt, dass die besseren<br />
Mutanten überleben werden, und die dürfen auch von eingewanderten<br />
Ausbildungsfernen abstammen.</p>
</blockquote><p>... jedoch völlig irrelevant, da wir uns mit der Erfindung von Werkzeug, Technologie im allgemeinen, außerhalb der natürlichen Selektion bewegen. Die Stärke der Menschheit ist es eben, sich über eine Technologie optimal an die Bedingungen anzupassen (&quot;the fittest&quot;) und eben auch noch in der Lage ist, diesen Vorteil an alle Menschen weiterzugeben (&quot;Bildung&quot;).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404124</link>
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<pubDate>Wed, 25 May 2016 13:30:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Watson</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Natur und Moral (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Danke ebenfalls für deine Antwort, BillHicks!</p>
<p><em>&gt; Selbstverständlich lassen sich viele solcher Beispiele finden.<br />
[quote]Aber mit Eigentum hat das - nach meinem Verständnis - nicht das<br />
Allergeringste zu tun.<br />
Du beschreibst Besitzansprüche, nicht Eigentum.</em>[/quote]</p>
<p>Im Walross-Beispiel würde doch Besitz bedeuten, dass die Weibchen, die nicht gerade vom Alpha-Männchen besitzt werden, auch von den anderen Männchen beansprucht werden können. Da die Weibchen, und auch die, die er gar nicht beansprucht, trotzdem für die anderen Männchen tabu sind, handelt es sich doch nach deiner Definition um Eigentums- und nicht um Besitzansprüche.</p>
<p><em>&gt; &gt; Eigentum bedeutet Machtanspruch auf bzw. über etwas. Es ist somit<br />
[quote]keine[/quote]<br />
[quote][quote]Idee, sondern ein primäres Überlebensprinzip der Natur.[/quote][/quote]<br />
[quote]<br />
Bei dieser Eigentumsdefinition wäre ich längst in zynische Depression<br />
verfallen <img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /> </em>[/quote]</p>
<p>Es ist gar nicht so schlimm, denn auf einmal, wenn wir alle unsere aufgeschichteten Moralvorstellungen beiseite schieben, sehen wir im Machtanspruch die pure, vitale Lebenskraft. Es geht dabei auch nicht ausschliesslich um Macht über andere Lebewesen, sondern genau so auch über Fähigkeiten und um das (dem gut erzogenen Mitteleuropäer verpönte) Gefühl der Kraft und Stärke. </p>
<p><em>&gt; Bloße Macht allein bringt noch kein Eigentum hervor.</em></p>
<p>In Ergänzung zu @Mephistopheles Posting würde ich sagen, die Macht, wenn sie sich behauptet hat, will sich absichern und das tut sie dadurch, dass sie Eigentum sichert.<br />
 <br />
<em>&gt; &gt; Das Leben ist Kampf um Macht.<br />
[quote]<br />
Wo genau?</em>[/quote]</p>
<p>Überall! Wirtschaft, Familie, Sport. Kleinkinder und Kinder versuchen oft, Macht auszuüben. In Teamprozessen muss es zwangsläufig zu Machtkämpfen kommen, sonst stimmt etwas nicht. Genau so in einer Liebesbeziehung. </p>
<p><em>&gt; &gt; Jeder der einmal einen Krieg, eine<br />
[quote][quote]Hungersnot, ein totalitäres System oder sonst eine gesellschaftliche<br />
Katastrophe erlebt hat, weiss das.[/quote][/quote]</em></p>
<p><em>[quote]Findet &quot;Leben&quot; nicht auch außerhalb dieser Umstände statt?<br />
Das sind doch sämtlich sehr <em>spezifische</em> und insbesondere nicht<br />
alle denkbaren Umstände, findest Du nicht?</em>[/quote]</p>
<p>Ich glaube, dass es das ist, was die westliche Gesellschaft von allen anderen Gesellschaften in allen anderen Zeiten unterscheidet: Wir rechnen damit, dass uns nichts passiert, bzw. dass wir genügend Auffangnetze haben, damit es nicht so schlimm wird. Das Gefühl, in Sicherheit zu sein ist extrem gross und wir tun extrem viel dafür, dass dieses Gefühl so realistisch wie möglich ist.</p>
<p>Der Preis für das Fehlen eines existentiellen &quot;Hintergrundrauschens&quot; ist neben dem Verzicht auf einen Teil natürlicher Lebendigkeit die allgemeine Verblödung, die sich aber mE nicht durch RTL und co. bemerkbar macht sondern durch diesen weltfremden Idealismus und Intellektualismus, der sich in linken Kreisen breitgemacht hat (und in dem Masse verschwindet wie die Menschen wieder existentielle Bedrohungen wahrnehmen).</p>
<p><em>&gt; Wäre es nicht voreilig von diesen Umständen darauf zu schließen, dass<br />
[quote]&quot;das Leben&quot; sämtlich und ausschließlich halt nun mal &quot;so ist&quot;?</em>[/quote]</p>
<p>Ich denke, Leben ist eine existentielle Angelegenheit, die wir Mitteleuropäer kollektiv aus den Augen verloren haben aufgrund der bald 70 kriegs- und katastrophenfreien Jahren.</p>
<p><em>&gt; D.h. im Klartext: offensichtlich findet Leben <em>auch</em> außerhalb der<br />
[quote]von Dir beschriebenen Umstände statt. Nämlich bei UNS, die wir diese<br />
spezifischen Umstände gar nicht kennen.<br />
Warum kennen genau kennen wir sie eigentlich nicht?</em>[/quote]</p>
<p>Da stimme ich mit @Zarathustra überein: Wegen der rücksichtslosen Ausbeutung aller vorhandenen Ressourcen inkl Tier und Mensch.</p>
<p><em>&gt; Zu welchen Zwecken dient eigentlich das Suchen irgendwelcher Prinzipien in<br />
[quote]der Natur um diese nach dem vermeintlichen Finden dann als Begründung für<br />
eigenes Verhalten her zu nehmen?</em>[/quote]</p>
<p>Falls du mich damit meinst: Ich sehe uns Menschen nicht als mehr als Tiere und wildlebende Tiere führen ein einfaches, natürliches Leben. Das möchte ich auch. Andere versuchen sich durch die Bibel, den Koran oder andere spirituelle Bücher Orientierung zu verschaffen, für mich ist die Natur der Referenzpunkt. </p>
<p><em>&gt; Warum sind wir nicht einfach die Männer, die Frauen, die Menschen, die<br />
[quote]wir sein wollen? So wie es sich für uns gut anfühlt. </em>[/quote]</p>
<p>Ganz einfach: Weil wir uns dann aufgrund unserer verinnerlichten Moral als falsch, böse und gemein fühlen würden - wir hätten permanent ein schlechtes Gewissen. Was alle religiösen, spirituellen und sinnsuchenden Menschen wollen, ist ihre Natur (das vermeintlich Böse) in Einklang mit ihrer Moral (das vermeintlich Gute) zu bringen, was natürlich fehlschlagen und in Depression, Perversion und Neurotik münden muss. Der umgekehrte Ansatz hat da viel mehr Potential! </p>
<p><em>Fertig. Wozu an der<br />
[quote]vermeintlich gefundenen &quot;Natur&quot; kleben und diese dann als Grund für unser<br />
Verhalten vorschieben?</em>[/quote]</p>
<p>In meinen Augen geht es letztlich um zwei Dinge: Kontakt (= Liebe vs. Macht) und Flow (ungebremstes Gefühl der Einheit zwischen mir und dem was ich tue). Beides gibt es in der Natur in Hülle und Fülle, in der Zivilisation dagegen kaum.</p>
<p>Schöne Grüsse zurück<br />
Nonpopulo</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404120</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404120</guid>
<pubDate>Wed, 25 May 2016 12:31:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nonpopulo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>â€žthe fittestâ€œ (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>.. denn überleben können wohl nur die &quot;fittesten&quot;, und die Überlebenden<br />
müssen wohl per se &quot;die fittesten&quot; (gewesen) sein. Also, WER oder WAS ist<br />
der fitteste?</p>
<p>Meine Definition: <strong>Überleben wird, wer</strong> sich an die radikal<br />
veränderten Lebensbedingungen am besten und schnellsten anpassen kann ..</p>
</blockquote><p>Das ist nicht nur deine Definition, sondern das englische Wort â€žto fitâ€œ bedeutet ja â€žpassenâ€œ bzw. â€žanpassenâ€œ und hat nichts mit dem deutschen Wort â€žfitâ€œ oder â€žFitnessâ€œ zu tun.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404116</link>
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<pubDate>Wed, 25 May 2016 11:55:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Elli</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Küchendarwinismus (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wie der Einzelne zurechtkommt, ist dem Darwinismus schnuppe, da erworbene Eigenschaften nicht vererbt werden. Der Darwinismus sagt, dass die besseren Mutanten überleben werden, und die dürfen auch von eingewanderten Ausbildungsfernen abstammen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404114</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404114</guid>
<pubDate>Wed, 25 May 2016 11:48:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Orlando</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Survival of the fittest&quot; = eine Tautologie? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>.. denn überleben können wohl nur die &quot;fittesten&quot;, und die Überlebenden müssen wohl per se &quot;die fittesten&quot; (gewesen) sein. Also, WER oder WAS ist der fitteste?</p>
<p>Meine Definition: <strong>Überleben wird, wer</strong> sich an die radikal veränderten Lebensbedingungen am besten und schnellsten anpassen kann .. d.h. <strong>die &quot;Zeichen und Notwendigkeiten der Zeit&quot; rechtzeitig erkannt und &quot;die richtigen&quot; (naheliegenden) Konsequenzen für sich gezogen hat</strong>. So wird es immer sein.</p>
<p>Mit Gruß, Beo2</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404109</link>
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<pubDate>Wed, 25 May 2016 11:05:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Beo2</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sowohl Eigentum als auch Besitz sind Versuche, den Darwin`schen Imperativ des &quot;Survival of the fittest&quot; temporär auszuhebeln (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das mit Besitz und Eigentum im Tierreich sind doch alles bloß Fabeln, also Kindergartenniveau, mit denen versucht wird, zivilisatorische Verhältnisse ins Tierreich zu übertragen.</p>
<p>Besitz und Eigentum sind Konstrukte, mit denen der Mensch glaubte, die Gesetze der Evolution vom survival of the fittest aushebeln zu können, indem nämlich den Unfitten, also denen, welche die Evolution längst ausgemerzt hätte (vermutlich 99 % der Leser <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /> ) eine Existenz ermöglicht wird.</p>
<p>Das kann der Mensch zwar, aber eben nur temporär. </p>
<p>Gruß Mephistopheles</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404106</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404106</guid>
<pubDate>Wed, 25 May 2016 10:34:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mephistopheles</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Besitzansprüche vs. Eigentum (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hallo BillHicks,</p>
</blockquote><p>Hallo Nonpopulo,</p>
<blockquote><p>die Definitionen sind interessant zu lesen, allerdings stellt deine<br />
Interpretation das Konzept für mich dann doch in Frage.</p>
</blockquote><p>da bin ich schon gespannt. Danke für Deine Antwort!<br />
 </p>
<blockquote><blockquote><p>Du hast Dir zusätzlich zu bloßem Besitz (VON Sachen), den auch das<br />
Tierreich kennt, das Eigentum (Recht AN Sachen) einfallen lassen, das<br />
es nur in ganz bestimmten sozialen Systemen gibt und welches völlig in<br />
der geistigen Welt angesiedelt ist.[/i]</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Bei den Walrossen ist es so, dass das stärkste männliche Tier sämtliche<br />
Weibchen zur Verfügung hat, und selbst diejenigen, die es selbst nicht<br />
begattet, dürfen nicht von den schwächeren Männchen bestiegen werden.<br />
Somit handelt es sich dabei um ein Eigentumsrecht in der Tierwelt, falls<br />
deine Definition korrekt ist. Beispiele in der Art lassen sich bei<br />
Säugetieren noch viele finden.</p>
</blockquote><p>Selbstverständlich lassen sich viele solcher Beispiele finden.<br />
Aber mit Eigentum hat das - nach meinem Verständnis - nicht das Allergeringste zu tun.<br />
Du beschreibst Besitzansprüche, nicht Eigentum.<br />
 </p>
<blockquote><blockquote><p>Niemand hat jemals Eigentum berührt,<br />
gehört, gerochen, geschmeckt oder auch nur gesehen. Eigentum ist eine<br />
IDEE, die durch ihre potenzielle Durchsetzbarkeit zu Recht wird.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Eigentum bedeutet Machtanspruch auf bzw. über etwas. Es ist somit keine<br />
Idee, sondern ein primäres Überlebensprinzip der Natur.</p>
</blockquote><p>Bei dieser Eigentumsdefinition wäre ich längst in zynische Depression verfallen <img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /> <br />
Zum Glück ist das Eigentum <em>kein</em> Überlebensprinzip der Natur. Eigentum ist Kultur (und entsprechend gestaltbar). Eigentum ist der Natur völlig fremd.</p>
<blockquote><p>Das Stärkere<br />
setzt sich gegen das Schwächere durch und unterwirft es seinem Willen.</p>
</blockquote><p>Zu viel <a href="https://en.wikiquote.org/wiki/Thucydides">Thucydides</a> gelesen? <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /> <img src="images/smilies/top.gif" alt="[[top]]" /> </p>
<blockquote><p>Das<br />
Ausarten geschah erst durch das Entstehen der Moral/Manipulation, die das<br />
klare Bewusstsein über das natürliche Streben nach Macht und Eigentum<br />
vernebelte und das Geistige zum Machtinstrument erhob.</p>
</blockquote><p>Bloße Macht allein bringt noch kein Eigentum hervor.<br />
 </p>
<blockquote><blockquote><p>EIGENTÜMER der Welt kann man (theoretisch) werden. Das ist der mal<br />
mehr mal weniger offen geführte Kampf, den sich die Wirtschafter quer <br />
durch alle Schichten liefern. Wer wird Eigentümer der Welt?[/i]</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Das Leben ist Kampf um Macht.</p>
</blockquote><p>Wo genau?</p>
<blockquote><p>Jeder der einmal einen Krieg, eine<br />
Hungersnot, ein totalitäres System oder sonst eine gesellschaftliche<br />
Katastrophe erlebt hat, weiss das.</p>
</blockquote><p>Findet &quot;Leben&quot; nicht auch außerhalb dieser Umstände statt?<br />
Das sind doch sämtlich sehr <em>spezifische</em> und insbesondere nicht alle denkbaren Umstände, findest Du nicht?<br />
Wäre es nicht voreilig von diesen Umständen darauf zu schließen, dass &quot;das Leben&quot; sämtlich und ausschließlich halt nun mal &quot;so ist&quot;?</p>
<blockquote><p>Aber WIR wissen das nicht. </p>
</blockquote><p>D.h. im Klartext: offensichtlich findet Leben <em>auch</em> außerhalb der von Dir beschriebenen Umstände statt. Nämlich bei UNS, die wir diese spezifischen Umstände gar nicht kennen.<br />
Warum kennen genau kennen wir sie eigentlich nicht?</p>
<blockquote><p>Das ist der<br />
Grund, warum WIR Mitteleuropäer im Grossteil zu weichgespülten,<br />
handzahmen, berechenbaren, manövrierbaren, konfliktscheuen und in der<br />
Folge mehr oder weniger depressiven Menschen geworden sind.</p>
</blockquote><p>Ich stimme mit Dir völlig darüber ein, dass - gerade die Europäer - sich besonders heftig über ihre Wirkung in der Welt in die eigene Tasche schwindeln und - ob ihrer schlichten mehrdimensionalen Impotenz - gerne Pazifismus vorschieben.<br />
Mir gefällt dazu <a href="https://youtu.be/5LGkb8YklKk?t=30m55s">Münklers &quot;mürrische Indifferenz&quot;</a> ganz gut um gerade aus dieser Ecke herauszudenken (und zu handeln).</p>
<blockquote><p>Und btw., neben<br />
wirtschaftlichen Vorteilen, die ebenfalls dieser mitteleuropäischen<br />
&quot;Mentalität&quot; geschuldet sind,</p>
</blockquote><p>Könnte &quot;Eigentum&quot; (in meinem oben definierten Sinne als Idee, die zu Recht per Durchsetzungsmöglichkeit wird) eine Rolle für diese mitteleuropäische &quot;Mentalität&quot; spielen?</p>
<blockquote><p>ist dies der Grund, warum Asiatinnen,<br />
Afrikanerinnen und Südamerikanerinnen oft westliche Männer bevorzugen =&gt;<br />
wir sind so &quot;treu&quot;, &quot;romantisch&quot; und &quot;verantwortungsvoll&quot;. </p>
</blockquote><p>Zu welchen Zwecken dient eigentlich das Suchen irgendwelcher Prinzipien in der Natur um diese nach dem vermeintlichen Finden dann als Begründung für eigenes Verhalten her zu nehmen?</p>
<p>Warum sind wir nicht einfach die Männer, die Frauen, die Menschen, die wir sein wollen? So wie es sich für uns gut anfühlt. Fertig. Wozu an der vermeintlich gefundenen &quot;Natur&quot; kleben und diese dann als Grund für unser Verhalten vorschieben?</p>
<blockquote><p>Grüsse Nonpopulo</p>
</blockquote><p>Schöne Grüße und nochmals Danke für Deine Antwort</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404097</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404097</guid>
<pubDate>Wed, 25 May 2016 08:35:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>BillHicks</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Differenzierung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Man muss das Eigentumsrecht konkreter fassen</p>
<p>Das heutige Eigentumsrecht ist ein aus dem römischen Recht stammendes Privat-Eigentum, das ein unbegrenztes Verfügungsrecht über die Sache beinhaltet. Sein ursprüngliches Ziel ist, die äußere Existenz des Menschen mit materiellen Gegenständen zu sichern, die er gebrauchen und verbrauchen und über die er deshalb auch ungehindert verfügen können muss. Dieses berechtigte Privateigentum unterstützt so die Entwicklung zur in sich geschlossenen Persönlichkeit, die sich insofern von den anderen abschließt, behauptet und notwendig egozentrisch auf den eigenen Nutzen bedacht ist.</p>
<p>Wird jedoch das Privateigentum auf Gegenstände ausgedehnt, die nicht dem persönlichen Gebrauch, sondern der Bedürfnisbefriedigung anderer Menschen dienen und für das Zusammenleben des einzelnen Menschen mit anderen von Bedeutung sind, wie das Unternehmenskapital, wird die Legitimation des Eigentümers, einen egoistischen Gebrauch davon zu machen, auch auf sozial bedeutsame Dinge übertragen, wodurch andere in Abhängigkeit geraten und ausgenutzt werden können. Da verliert das Privateigentum seine innere Berechtigung, da es zum Machtinstrument über andere wird. </p>
<p>Die alten römischen Rechtsstrukturen werden hier der modernen Lebenswirklichkeit nicht mehr gerecht. Es muss dafür eine neue Eigentumsform, ein zwar individuelles, aber soziales Verantwortungseigentum entwickelt werden, das treuhänderischen Charakter trägt. Wer will, kann sich <a href="https://fassadenkratzer.wordpress.com/2015/04/16/die-ungebandigte-macht-des-kapitals-das-nach-wie-vor-zentrale-problem-des-sozialen-lebens/">hier genauer</a> damit befassen.</p>
<p>Auch ein Privateigentum an Grund und Boden ist sozial nicht berechtigt. So wie jeder Mensch Luft zum Atmen braucht, so auch ein Stück Erde, das er zum Wohnen, Essen, Schlafen und für die Verrichtungen seines Lebens nutzen kann. Der Boden ist notwendige Lebens- und Arbeitsgrundlage aller Menschen.</p>
<p>Das heutige private Eigentumsrecht am Boden macht dem Einzelnen etwas zu eigen, was ihm nicht gehören kann. Boden ist keine Ware, die er selbst hätte produzieren oder von anderen als deren Produkt hätte erwerben können. Das Eigentum verbindet hier Teile der Erde, die allen Menschen als Lebensgrundlage dienen soll, mit der Persönlichkeit eines Einzelnen, indem es andere davon ausschließt  und es seiner prinzipiell unbeschränkten Verfügungsgewalt unterwirft. Der Boden wird gleichsam zum Raub Einzelner.</p>
<p>In einem großen dünn besiedelten Land mag ja Eigentum an Grund und Boden nicht weiter negativ ins Gewicht fallen, wenn wir hier mal von der Problematik der Bodenschätze absehen, die der jeweilige Eigentümer für sich beansprucht, obwohl er sie dort auch nicht vergraben hat. Mit zunehmender Dichte der Besiedlung wird aber rasch die Grenze erreicht, wo der Boden seiner Unvermehrbarkeit wegen nicht mehr allen in gleicher Weise zur Verfügung steht. Er gerät unaufhaltsam in das Eigentum relativ immer weniger, die eine natürliche Monopolstellung einnehmen und die anderen von sich abhängig und ausbeutbar machen. Siehe <a href="http://fassadenkratzer.wordpress.com/2013/11/08/soziale-auswirkungen-des-eigentums-an-grund-und-boden/">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404092</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404092</guid>
<pubDate>Wed, 25 May 2016 07:27:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Falkenauge</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Eigentum ist Machtanspruch, Machtanspruch ist das Überlebensprinzip der Natur (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo BillHicks,</p>
<p>die Definitionen sind interessant zu lesen, allerdings stellt deine Interpretation das Konzept für mich dann doch in Frage.</p>
<p><em>&gt; Du hast Dir zusätzlich zu bloßem Besitz (VON Sachen), den auch das<br />
[quote]Tierreich kennt, das Eigentum (Recht AN Sachen) einfallen lassen, das es<br />
nur in ganz bestimmten sozialen Systemen gibt und welches völlig in der<br />
geistigen Welt angesiedelt ist.</em>[/quote]</p>
<p>Bei den Walrossen ist es so, dass das stärkste männliche Tier sämtliche Weibchen zur Verfügung hat, und selbst diejenigen, die es selbst nicht begattet, dürfen nicht von den schwächeren Männchen bestiegen werden. Somit handelt es sich dabei um ein Eigentumsrecht in der Tierwelt, falls deine Definition korrekt ist. Beispiele in der Art lassen sich bei Säugetieren noch viele finden.</p>
<p><em> Niemand hat jemals Eigentum berührt,<br />
[quote]gehört, gerochen, geschmeckt oder auch nur gesehen. Eigentum ist eine<br />
IDEE, die durch ihre potenzielle Durchsetzbarkeit zu Recht wird.</em>[/quote]</p>
<p>Eigentum bedeutet Machtanspruch auf bzw. über etwas. Es ist somit keine Idee, sondern ein primäres Überlebensprinzip der Natur. Das Stärkere setzt sich gegen das Schwächere durch und unterwirft es seinem Willen. Das Ausarten geschah erst durch das Entstehen der Moral/Manipulation, die das klare Bewusstsein über das natürliche Streben nach Macht und Eigentum vernebelte und das Geistige zum Machtinstrument erhob.</p>
<p><em>&gt; EIGENTÜMER der Welt kann man (theoretisch) werden. Das ist der mal mehr<br />
[quote]mal weniger offen geführte Kampf, den sich die Wirtschafter quer durch<br />
alle Schichten liefern. Wer wird Eigentümer der Welt?</em>[/quote]</p>
<p>Das Leben ist Kampf um Macht. Jeder der einmal einen Krieg, eine Hungersnot, ein totalitäres System oder sonst eine gesellschaftliche Katastrophe erlebt hat, weiss das. Aber WIR wissen das nicht. Das ist der Grund, warum WIR Mitteleuropäer im Grossteil zu weichgespülten, handzahmen, berechenbaren, manövrierbaren, konfliktscheuen und in der Folge mehr oder weniger depressiven Menschen geworden sind. Und btw., neben wirtschaftlichen Vorteilen, die ebenfalls dieser mitteleuropäischen &quot;Mentalität&quot; geschuldet sind, ist dies der Grund, warum Asiatinnen, Afrikanerinnen und Südamerikanerinnen oft westliche Männer bevorzugen =&gt; wir sind so &quot;treu&quot;, &quot;romantisch&quot; und &quot;verantwortungsvoll&quot;. </p>
<p>Grüsse Nonpopulo</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404087</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404087</guid>
<pubDate>Wed, 25 May 2016 06:44:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nonpopulo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dein Wort in des Weltgeist Gehörgang (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann ja schon fast daran zweifeln, dass sich der karmische Ausgleich jemals einstellen wird. Lieber Weltgeist, wir darben!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404081</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404081</guid>
<pubDate>Tue, 24 May 2016 22:56:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Neigschmeckter</dc:creator>
</item>
<item>
<title>An den Weltgeist.</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Du hast Dir zusätzlich zu bloßem Besitz (VON Sachen), den auch das Tierreich kennt, das Eigentum (Recht AN Sachen) einfallen lassen, das es nur in ganz bestimmten sozialen Systemen gibt und welches völlig in der geistigen Welt angesiedelt ist. Niemand hat jemals Eigentum berührt, gehört, gerochen, geschmeckt oder auch nur gesehen. Eigentum ist eine IDEE, die durch ihre potenzielle Durchsetzbarkeit zu Recht wird.</p>
<p>BESITZER der Welt kann man nicht einmal theoretisch werden. Man kann nicht alle Häuser gleichzeitig bewohnen, alle Berge gleichzeitig besteigen, alle Felder gleichzeitig selbst bestellen usw.</p>
<p>EIGENTÜMER der Welt kann man (theoretisch) werden. Das ist der mal mehr mal weniger offen geführte Kampf, den sich die Wirtschafter quer durch alle Schichten liefern. Wer wird Eigentümer der Welt?</p>
<p>Lieber Weltgeist, Du hast Dir das Eigentum einfallen lassen und Dir ist zu gratulieren. Die Existenz der Idee, dass jede/jeder Einzelne von uns sich selbst und sonst niemandem gehört ist aufs engste mit der Idee des Eigentums verbunden. Das hast Du gut gemacht.</p>
<p>Was ich mir heute von Dir wünsche ist die Einsicht, dass völlig unbeschränktes Eigentum, das heißt die theoretische Erlaubnis, dass einem Einzigen ALLES gehört was rechtmäßig erworben werden kann (sooo weit weg sind wir davon nicht mehr und wir bewegen uns noch immer Jahr für Jahr weiter in diese Richtung), mehr Schaden anrichtet als Dir lieb sein kann.</p>
<p>Danke Dir.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404080</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=404080</guid>
<pubDate>Tue, 24 May 2016 22:28:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>BillHicks</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
