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<title>Das Gelbe Forum: Das Forum für Elliott-Wellen, Börse, Wirtschaft, Debitismus, Geld, Zins, Staat, Macht - Österreich: Bundeskanlzer Faymann tritt zurück</title>
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<title>Österreich: Bundeskanlzer Faymann tritt zurück</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/oesterreich-werner-faymann-tritt-als-kanzler-und-spoe-chef-zurueck-a-1091424.html">http://www.spiegel.de/politik/ausland/oesterreich-werner-faymann-tritt-als-kanzler-und-...</a></p>
<p>Meiner Meinung nach notwendig gewesen, um die letzte Chancen zu nützen, die Koalition noch zu retten. Ohne Rücktritt wäre dies nicht möglich gewesen.<br />
Am Sessel von Vizekanzler Mitterlehner, ÖVP, wird anscheinend auch schon gesägt. Gut, bei dieser Partei ist dies ja quasi ein Obmannsesselsägen ein Dauersport. </p>
<p>Demnächst stehen Bundespräsidentschaftswahlen an, der Kandidat der FPÖ hat gute Chancen. Die Alternative ist Van der Bellen von den Grünen.</p>
<p>War das Zusammenkommen der Stichwahl schon ein signifikanter politischer Ruck (beide Kandidaten der Großparteien jeweils ca. 11%, unabhängige Kandidatin  Griss mit ca. 19%), wäre ein FPÖ-Bundespräsident mit der FPÖ als stärkste Partei nach der nächsten Wahl (aktuell mehr als 30%, Tendenz steigend, im Vergleich dazu ÖVP und SPÖ sind bei ca. 20%, Tendenz fallend) ein politisches Erdbeben.</p>
<p>Dazu gibt es Ankündigungen des FPÖ-Umfeldes bzgl. des Ausloten der Verfassung und Umbau des Staates (Die FPÖ würde den Bundespräsidenten, Kanzler und Nationalratspräsident stellen). Ungarische Verhältnisse sind in diesem Zusammenhang keine Übertreibung.</p>
<p>Die österreichische, ehemals große, Koalition hat auf mehreren Ebenen und über Jahrzehnte versagt. Die braucht man nicht schönreden. </p>
<p>Der absehbare Wechsel zur FPÖ gleicht halt vom Regen in die Traufe kommen.<br />
Eine FPÖ-Beteiligung stand auch vor ein paar Jahren schon mal auf dem Programm. <br />
Jörg Haider und seine Buberlpartie (Meischberger, Grasser, Petzner, ...) die erstens die Hypo mitversenkt haben bzw. zweitens persönlich elegantest bereichert haben auf Staatskosten. Es gilt hier selbstverständlich die Unschuldsvermutung.<br />
Wir erinnern uns gerne an die grosse Augenblicke wie &quot;Wos war mei Leistung&quot; für 600.000 Euro Honorar, ohne zu wissen wofür. </p>
<p>Wird diesmal nicht besser werden. Ganz im Gegenteil.</p>
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<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=403105</link>
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<pubDate>Mon, 09 May 2016 11:33:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Prikopa</dc:creator>
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