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<title>Das Gelbe Forum: Das Forum für Elliott-Wellen, Börse, Wirtschaft, Debitismus, Geld, Zins, Staat, Macht - Differenzierungen</title>
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<description>yet another little forum</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Differenzierungen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Problem ist auch, dass es keinen üblichen Ausdruck gibt, der einfach<br />
beschreiben würde, dass man gegen übertriebene Einwanderung ist, ohne<br />
dass der Ausdruck potentielle Gewaltanwendung impliziert - wie die<br />
gegenüber einem &quot;Feind&quot; im Krieg.</p>
</blockquote><p>Der Ostdeutsche ist freundlich und hilfsbereit gegenüber fremdländischen Gästen (nicht kritisch und feindlich). Dieses Verhalten wird bewusst propagandistisch nicht erwähnt.<br />
Der Ostdeutsche möchte einfach so leben, wie bisher und lehnt eine aufgenötigte Migration ab. Es ist so, als wird man grundlos genötigt, jeden Tag Lebertran essen zu müssen. Er will einfach nicht so leben wie die Mannheimer, ohne das täglich neu begründen zu müssen.<br />
Das stößt ihn zutiefst ab und er wehrt sich dagegen. <br />
Um so stärker die Nötigung, desto stärker die Gegenwehr.<br />
Die Gegenwehr ist dann Nazi.</p>
<blockquote><p>Ist die fehlende Wortauswahl Absicht? Teil der anti-deutschen Propaganda?</p>
</blockquote><p>Die Situation differenziert beschreibende Worte gibt es schon. Es wird aber bewusst diffamiert. In Ostdeutschland sind die Deutscher noch zu präsent, noch zuwenig ausgedünnt.</p>
<blockquote><p>In anderen Sprachen &quot;xenophob&quot;. Hört sich das wie &quot;-feindlich&quot; an? - ich<br />
habe nicht das Sprachgefühl eines Muttersprachlers dafür.</p>
<p>Bernd Borchert</p>
<p>Beispiel: ein Kernkraftgegner ist was anderes als ein Kernkraftfeind -<br />
letzterem würde man sogar Anschläge zutrauen.</p>
</blockquote><p>Die Bezeichnungen Feind/Gegner treffen es nicht, Fremde als Besucher sind nie Feind oder Gegner. </p>
<p>Gruß<br />
TurnAround</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=394780</link>
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<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 13:09:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>TurnAround</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ich habe ja schon &quot;fremdenfeindlich&quot; durch &quot;fremden-kritisch&quot; ersetzt. ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Problem ist auch, dass es keinen üblichen Ausdruck gibt, der einfach beschreiben würde, dass man gegen übertriebene Einwanderung ist, ohne dass der Ausdruck potentielle Gewaltanwendung impliziert - wie die gegenüber einem &quot;Feind&quot; im Krieg.</p>
<p>Ist die fehlende Wortauswahl Absicht? Teil der anti-deutschen Propaganda? </p>
<p>In anderen Sprachen &quot;xenophob&quot;. Hört sich das wie &quot;-feindlich&quot; an? - ich habe nicht das Sprachgefühl eines Muttersprachlers dafür.</p>
<p>Bernd Borchert</p>
<p>Beispiel: ein Kernkraftgegner ist was anderes als ein Kernkraftfeind - letzterem würde man sogar Anschläge zutrauen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=394758</link>
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<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 11:58:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>BerndBorchert</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Der Ossi ist nicht fremdenkritisch, er ist migrationskritisch.... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>wie jedes Volk auf der Welt - ausser den bunten Westdeutschen. Die sind weltweit einmalig<img src="images/smilies/sauer.gif" alt="[[sauer]]" />.</p>
<p>Gruß<br />
TurnAround</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=394754</link>
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<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 11:41:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>TurnAround</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ja, plausibel: Nicht die Ossis, sondern umgekehrt wir Wessis sind da Opfer einer jahrzehntelangen Propaganda-Beschallung (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=394752</link>
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<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 11:40:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>BerndBorchert</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Belohnung und Strafe (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ikonoklast, <br />
 </p>
<blockquote><p>evtl. ist es ja genau anders rum, bei uns im Westen war ja alles was aus<br />
dem Ausland kam besser/hipper und nicht so<br />
spießig/kleinbürgerlich/antiquiert wie das Einheimische. Bald 70 Jahre<br />
transatlantisch-mediale Einflussnahme gehen an keinem spurlos vorüber.</p>
<p>Nur so ein Gedanke, hat keinen Anspruch auf Richtigkeit.</p>
</blockquote><p>Trotzdem ein Volltreffer! Es kommt aber noch etwas hinzu: ein fein gestuftes Arsenal von Belohnung und Bestrafung für den, der diesen verlogenen Affentanz nicht so toll finden kann.</p>
<p>Die Bestrafung erfolgt, wie schon von Tocqueville beschrieben, durch Ausgrenzung, Ächtung und Mobbing, was einem, wenn es blöd läuft, das Leben zerstören kann.</p>
<p>Als belohnende Leckerlis für das teutsche Hundchen  gibt es gesellschaftliche Akzeptanz, das Gefühl, dazuzugehören, endlich auf Seiten der Starken und Sieger zu stehen, die Möglichkeit des sozialen Aufstiegs und ein paar flachgelegte Weiber mehr.</p>
<p>Gerade die letzten beiden fundamentalanimalischen Punkte waren entscheidend, um aus den ohnehin schon weitgehend substanzlosen Deutschen lächerliche Abziehbilder ihrer Todfeinde und Sklaventreiber zu machen.</p>
<p>Sie sind so ähnlich wie ein Neger der Baumwollplantagen, der Gesten und Sprache seiner Besitzer nachäfft, in der Hoffnung, damit auf der sozialen Leiter eine Sprosse höher zu kommen, und gar nicht merkt, daß das Nachahmen die Unterschiede erst recht hervortreten läßt und den Sklaven zudem der Lächerlichkeit preisgibt.</p>
<p>Siegfried und Sieglinde machen's nicht anders und sind auch noch stolz drauf!</p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=394738</link>
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<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 10:26:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vielleicht wird anders rum eher ein Schuh draus!? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>So richtig kann ich es mir nicht erklären. Es kann ja keine Folge der<br />
jahrzehntelangen Kommunismus-Propaganda sein, denn</p>
</blockquote><p>Hallo Bernd,</p>
<p>evtl. ist es ja genau anders rum, bei uns im Westen war ja alles was aus dem Ausland kam besser/hipper und nicht so spießig/kleinbürgerlich/antiquiert wie das Einheimische. Bald 70 Jahre transatlantisch-mediale Einflussnahme gehen an keinem spurlos vorüber.</p>
<p>Nur so ein Gedanke, hat keinen Anspruch auf Richtigkeit.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=394730</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=394730</guid>
<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 10:05:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ikonoklast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Allgemeiner gefragt: Woran liegt es eigentlich, dass die Ossis fremden-kritischer sind als die Wessis? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>So richtig kann ich es mir nicht erklären. Es kann ja keine Folge der jahrzehntelangen Kommunismus-Propaganda sein, denn Anti-Fremdenfeindlichkeit war ja Teil der DDR-Propaganda, so wie sie jetzt Teil der BRD-Propaganda ist. Ist das so eine Anti-Haltung? nach dem Motto: alles, was anders ist als im  Kommunismus ist, ist gut.</p>
<p>Bernd Borchert</p>
<p>(Wessi mit fremden-kritischer Einstellung)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=394729</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=394729</guid>
<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 09:58:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>BerndBorchert</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wissenschaftliche Mitarbeiter_innen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich habe hierfür keine Erklärung. Was hat den Meinungsumschwung<br />
diesbezüglich beflügelt? Wie konnte die Minderheit der West-LINKEN die<br />
Mehrheit der Ost-LINKEN ideologisch vereinnahmen?</p>
</blockquote><p>Die wissenschaftlichen Mitarbeiter_innen (oft mit Politik- oder Soziologiestudium) haben einen erheblichen Einfluss auf die Abgeordneten, beispielsweise im Fach Gender Mainstreaming. Außerdem lässt sich Frauenförderung udn Gender Mainstreaming in einer rot-rot-grünen Koalition leichter durchsetzen als höhere Sozialleistungen.</p>
<p>Der jahrzehntelange Kampf gegen die NPD hat zu einer Frontstellung geführt, bei der die Linken automatisch alles bekämpfen, was von der NPD vorgeschlagen wurde. Dieses Lagerdenken sitzt so tief, das sich einige Ost-Linke an &quot;Thank-you-Bomber-Harris&quot;-Aktionen beteiligen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=394725</link>
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<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 09:29:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>LLF</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Was hat zur ideologischen Wende bei den Ost-LINKEN geführt?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die LINKE ist nach wie vor eine ostdeutsch dominierte Partei und im Osten dominieren nach wie vor ehemalige SED-Kader in der Altersgruppe 55+ die Partei. Im Westen sind die Mitglieder eher enttäuschte Sozis und ehemalige WASGler. Ich konnte die Fusion von WASG und LINKE in 2006 nicht nachvollziehen, weil der ideologische Graben zwischen Ost und West eigentlich unüberbrückbar schien.</p>
<p>Während die West-LINKE wirklich links ist, konnte die LINKE-Basis im Osten auch ideologisch mit der NPD am Tisch sitzen. Sind Multikulti, Förderung der Immigration und die Abschaffung Deutschlands konstituierende, nicht verhandelbare Elemente linker Parteipolitik, so ist die Parteibasis der Ost-LINKEN sehr stark nationalistisch eingestellt. Sicher auch noch ein Erbe aus SED-Zeiten. Ich kenne aus ehemaliger kommunalpolitischer Arbeit viele Ost-LINKE. Bei ihnen stand ganz oben auf der Agenda ihrer parteipolitischen Arbeit, dass sie die ostdeutschen Städte davor bewahren wollten, dass dort die multikulturelle Bereicherung wie im Westen um sich greift. In vielen Gesprächen wurde mir mitgeteilt, wie sie den Zustand der westdeutschen Städte als Horror empfanden.</p>
<p>Nun scheint sich das Blatt jedoch gewendet zu haben. Auch im Osten treten die Mitglieder der LINKEN auf Einwohnerversammlungen zu â€žFlüchtlingsâ€œunterkünften als vehemente Befürworter der kulturellen Bereicherung und Vernichtung der deutschen Identität auf. </p>
<p>Ich habe hierfür keine Erklärung. Was hat den Meinungsumschwung diesbezüglich beflügelt? Wie konnte die Minderheit der West-LINKEN die Mehrheit der Ost-LINKEN ideologisch vereinnahmen?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=394657</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=394657</guid>
<pubDate>Wed, 10 Feb 2016 18:20:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Plancius</dc:creator>
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