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<title>Das Gelbe Forum: Das Forum für Elliott-Wellen, Börse, Wirtschaft, Debitismus, Geld, Zins, Staat, Macht - Orale oder lokale Anwendung?</title>
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<description>yet another little forum</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Orale oder lokale Anwendung? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Oder gar beides? Was Pilze angeht, habe ich gute Erfahrung mit lokalen Anwendungen gemacht. Selbst Schimmel an Wänden lässt sich mit kolloidalem Silberwasser (10ppm) beseitigen.</p>
<p>Gruß, FESTAN</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 13 Nov 2015 12:35:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>FESTAN</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Alternative: Kolloidales Silber (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese viel im Gelben, möchte aber nicht teilnehmen.<br />
Das folgende ist mir aber sehr wichtig:</p>
<p>Die Schlussfolgerungen mit den Kassenleistungen sehe ich ähnlich.<br />
Nach meinen eigenen Erfahrungen über mehrere Jahre, allerdings nur mit kleineren Wunden (dabei aber auch innere Entzündungen) kann das alles sehr leicht mit kolloidalem Silber geheilt werden. Ich hatte noch keinen Fall, bei dem es nicht zur Heilung geführt hatte.</p>
<p>Auch Zahnentzündungen (an der Wurzel) konnten vollständig geheilt werden.<br />
Kolloidales Silber hilft bei allen Problemen mit Bakterien.<br />
Es hilft zudem hervorragend bei Verbrennungen, aber nicht gegen Pilze. Bitte selbst ausprobieren. Man braucht dazu nicht nach Thailand zu fahren, wahrscheinlich geht es auch schneller. Es gibt Bücher darüber.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 12 Nov 2015 18:52:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Leserzuschrift</dc:creator>
</item>
<item>
<title>OT: Verstümmelungen - und deutsche Kassen bezahlen!</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe treue Leser dieses Forums,</p>
<p>ich möchte mit diesem Beitrag einen Umstand der öffentlichen Kritik näher bringen. </p>
<p>Wir sind eine kleine Einrichtung und haben nur sehr begrenzte Aufnahmekapazitäten. <br />
Wir können nicht allen Anfragen stattgeben. Dieser Beitrag dient ausschließlich <br />
der Aufklärung, nicht der Werbung, denn die haben wir nicht nötig.</p>
<p>Eine Teilnehmerin dieses Forums war mit ihrem Mann (Multiple Sklerose) übrigens <br />
auch schon bei uns und hat hier darüber berichtet: <br />
<a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=341973">http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=341973</a></p>
<p>Wir alle leben in einem Gesundheitssystem, dem wir vertrauen. <br />
Aber fragen wir uns auch noch, ob dieses Vertrauen wirklich berechtigt ist - <br />
oder gegen jede Kritik immun?</p>
<p>Denn was soll man davon halten, wenn kleine Wunden an den Beinen bei<br />
Diabetikern zu Amputationen führen? 28.000 Fälle sind es allein in <br />
Deuschland in nur einem Jahr. Ist das moderne Medizin - oder steckt <br />
mehr dahinter?</p>
<p>Nehmen wir einmal als Beispiel einen Fall aus Pirna, der eventuell eine <br />
Antwort geben könnte. <span class="underline">Achim B. aus Pirna</span> verbrannte sich beim <br />
Saunagang einige Zehen und suchte daraufhin einen Arzt seines <br />
Vertrauens auf. Dort schickte man ihn mit einigen Medikamenten wieder <br />
nach Hause. Erst als er den Arzt wenig später nochmals aufsuchte, <br />
bekam er eine Überweisung ins Krankenhaus.</p>
<p>Dort gab es die schriftliche Anweisung (liegt vor) des dortigen Arztes, die<br />
mittlerweile blutenden und nässenden Wunden mit einem neuartigem <br />
Verband zu belegen und diesen nur alle vier Tage zu wechseln. Der <br />
mehrmalige Einspruch des Patienten, dass die Wunde mittlerweile stinken <br />
würde, tat man als normal ab. Aufgrund der schriftlichen Anweisung <br />
kann man sicher nicht von einer falschen Behandlung sprechen, sondern <br />
einer beabsichtigten Vorgehensweise.</p>
<p>Dem Laien wird dies sicher unverständlich sein, da er eher gewohnt ist, <br />
dass Ärzte üblicherweise nach Operationen einen mehrmaligen <br />
Verbandswechsel, meist täglich, anweisen. Verständlich, dass Wunden, <br />
die in ihrem Heilungsprozess behindert werden und Zeit bekommen, <br />
sich an den eigenen Ausscheidungen immer wieder neu zu infizieren, <br />
notgedrungen schlechter heilen. Als schulmedizinische Laien bleiben uns<br />
sicher die neuesten medizinischen Errungenschaften oft verschlossen, <br />
aber wenn man sich die vorliegenden Bilddokumentationen genauer <br />
betrachtet, können sicher berechtigte Zweifel entstehen.<br />
Wie zu erwarten, eröffnete eine medizinische Beurteilung (liegt vor) dem<br />
Patienten nach einigen Tagen dieser Behandlung, dass nun zu einer <br />
Amputation angeraten wird. Um einer solchen zu entgehen, flog <br />
betreffender Patient nach Thailand, um sich einer alten Methode <br />
anzuvertrauen, um seine Zehen doch noch zu behalten.</p>
<p><img src="http://www.dasgelbeforum.net/img/up/user/Bild-1.jpg" alt="[image]"  /><br />
  <br />
Damit nicht der Eindruck entsteht, es handle sich hierbei um einen <br />
extremen Einzelfall, anbei noch zwei andere Beispiele (das Bios-Logos-<br />
Zentrum-Thailand stellte das Bildmaterial zur Verfügung). Auch bei <br />
diesen Fällen drohte nach derartigen Maßnahmen am Ende eine <br />
Amputation:</p>
<p><span class="underline">Fall Daniel aus Halle</span><br />
Ausgangspunkt war eine kleinere Schnittverletzung, welche sich jedoch <br />
als schwierig erwies. Die Behandlung in Deutschland mit Mullbinden <br />
führte nach mehreren Wochen (wie zu erwarten) zu einer großen, <br />
faulenden Wunde.</p>
<p><img src="http://www.dasgelbeforum.net/img/up/user/Bild-2.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p>In Thailand konnte dem Patienten innerhalb weniger Tage entscheidend <br />
weitergeholfen werden - die Wunde beginnt sich nunmehr erstmals zu <br />
schließen, die Option einer Amputation ist vom Tisch.</p>
<p><span class="underline">Fall K. aus Berlin</span><br />
Ausgangspunkt dieser Wunde war ein kleiner Fehlschnitt beim <br />
Abschneiden der Hornhaut vom Fuß. Das Ganze wurde jedoch eine <br />
immer größere Wunde, die am Ende bis (sehr) tief ins Fleisch hineinging <br />
und für den Patienten jahrelange Probleme mit sich brachte. In diesem <br />
Fall war die Amputation bereits beschlossene Sache, da am Ende schon <br />
die Knochen sichtbar waren.</p>
<p><img src="http://www.dasgelbeforum.net/img/up/user/Bild-3.jpg" alt="[image]"  /><br />
Quelle: <a href="http://www.bios-logos-thailand.com/pb-06.html">http://www.bios-logos-thailand.com/pb-06.html</a></p>
<p>Eine alternative Behandlung in Thailand brachte einen durchschlagenden <br />
Erfolg an einer Stelle, wo in Deutschland alle Möglichkeiten ausgeschöpft<br />
schienen.<br />
 <br />
Sicher könnte man nun sagen, dass dies sicher nur Fehlentscheidungen <br />
vereinzelter Ärzte seien. Aber es liegt ein Schreiben einer großen <br />
deutschen Krankenkasse vor, die nicht nur diese Art der <br />
Verstümmelungen finanziert, sondern jene auch noch gegenüber den <br />
Opfern verteidigt (Darstellung liegt schriftlich vor).</p>
<p>Bios Logos Thailand wollte sich nicht weiter dazu äußern. Aber man gab <br />
folgenden Gedankenansatz mit auf dem Weg: Wieso bekommt man <br />
eigentlich die großen Amputationswunden anschliessend in den Griff, <br />
wenn sich zuvor kleine Wunden am Fuß immer weiter verschlimmern, bis<br />
dann eben eine Amputation unausweichlich wird?!</p>
<p>Man spricht von Seite der Krankenkasse davon, dass eine Wundruhe bei <br />
dieser Behandlungsmethode beabsichtigt wäre. Was diese Wundruhe im <br />
Ergebnis anrichtet, zeigen die vorliegenden Fotodukomentationen <br />
(Heilung verzögert statt zu beschleunigen?). Dass eine Wunde sich selbst <br />
an ihren Ausscheidungen ständig neu infiziert und durch den verzögerten<br />
Verbandwechsel sogar nachweislich Fäulnisbildung (siehe Fotos) <br />
entsteht, dürfte wohl nicht anders zu erwarten sein.</p>
<p>Bei 28.000 wundbedingten Amputationen im Jahr mag der ein oder <br />
andere Fall sicherlich noch anders liegen. Aber einem neutralen <br />
Betrachter düften die vorliegenden Belege sicher zum Nachdenken <br />
anregen.</p>
<p>Was aber bedeutet es für uns Menschen, die wenig Ahnung von der <br />
modernen Medizin haben? Man könnte den Fakten nach folgendes dazu <br />
sagen: Behandlungen in Deutschland werden zielgerichtet ausgeführt bis<br />
hin zur Amputation, dies wird durch die Krankenkassen finanziert und <br />
bleibt straffrei. Heilungen im Ausland, die nachweislich heilen oder <br />
Amputationen verhindern, werden nicht finanziert, sondern sind vom <br />
Versicherten selbst zu tragen.</p>
<p>Dieser Beitrag ist nicht als Beleidigung oder Defamierung einer <br />
Berufsgruppe oder Institution gedacht. Vielmehr soll er zur <br />
Kenntnisnahme dienen und zur Kritik an Maßnahmen dienen, deren <br />
Funktionsweise mir bisher verschlossen geblieben sind.</p>
<p>Zwei Fragen stellen sich dem Laien zum Abschluß:<br />
- Gibt es den Straftatbestand der Körperverletzung mit Gewinnabsicht <br />
für bestimmte Berufsgruppen nicht mehr?<br />
- Steht das Verwaltungsrecht nun wieder über dem Menschenrecht auf <br />
körperliche Unversehrtheit?</p>
<p>Ich wollte meinem Rechtsempfinden folgen und so viele Menschen wie <br />
möglich dazu aufrufen, hierzu ihre Meinung in einem Forum bekannt zu <br />
geben, das sich zur Aufklärung und Verbreitung der Wahrheit gegründet <br />
hat.</p>
<p>Wir konnten auch schon in vielen anderen Fällen helfen, hier sind einige<br />
Patientenberichte: <a href="http://www.bios-logos-thailand.com/patientenberichte.html">http://www.bios-logos-thailand.com/patientenberichte.html</a></p>
<p>Und hier ein aktuelles Video: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=dMG8uVndF98">https://www.youtube.com/watch?v=dMG8uVndF98</a><br />
 <br />
Mit lieben Grüßen an das Forum<br />
Rainer Niessen<br />
<a href="http://www.bios-logos-thailand.com">http://www.bios-logos-thailand.com</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=382168</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=382168</guid>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2015 16:40:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Leserzuschrift</dc:creator>
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