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<title>Das Gelbe Forum: Das Forum für Elliott-Wellen, Börse, Wirtschaft, Debitismus, Geld, Zins, Staat, Macht - In Immos investieren kann noch risikofrei sein</title>
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<description>yet another little forum</description>
<language>de</language>
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<title>In Immos investieren kann noch risikofrei sein (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Spinocita,</p>
<p>wenn man Herstellungsvarianten beim Hausbau bevorzugt, die den Staat mit seiner Grabsche weitestgehend außen vor läßt, dann kann man den qm Wohnraum zumindest in NRW ohne Probleme zu ca. 600 Euro/qm in guter Ausstattung herstellen.<br />
Wie hoch ist dann das Risiko bei beispielsweise 100% Eigenkapital? Wie hoch die zu erwartende Rendite, die dann bedauerlicherweise steuerpflichtig wird?</p>
<p>Gruß Dieter</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 15:56:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dieter</dc:creator>
</item>
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<title>Gesperrt, bis du es verstanden hast. (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 15:53:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rechtschreibkorrektur</dc:creator>
</item>
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<title>Bad renovieren? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Danke !</p>
<p>Wundere mich schon den ganzen Tag, warum ausgerechnet niemand antwortet... dachte, es liegt daran, dass meine Fragen so naiv... (:-</p>
<p>Aber Bad renovieren ?</p>
<p>Immo = immobil !</p>
<p>Ich glaube, derzeit würde ich es maximal für die Neu-Bürger herrichten <img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /> </p>
<p>Weitere Ausführungen erspare ich mir...</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 15:50:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Spinocita</dc:creator>
</item>
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<title>Venedig &amp; Genua Ã¢ Antwerpen &amp; Amsterdam &amp; London &amp; New York &amp; UND DANN? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Spinocita,</p>
<p>die geringe Resonanz auf dein Posting über die Finanzwelt zeigt, dass die Krise auch das Gelbe als Forum für Börse&amp;Wirtschaft&amp;Schulden erreicht hat. Wir erstarren nur noch in Apathie und harren der Dinge, die da kommen mögen. Ich möchte nur zur historischen Einordnung des Ganzen etwas schreiben.</p>
<p>Die Finanzierung eines gewinnträchtigen Fernhandels mit Monopolstellung führte in Venedig und Genua zur Entstehung eines Bankensystems, das wichtige Innovationen hervorbrachte und das den Reichtum Norditaliens begründete. Nachdem die Handels-, Waren- und Kapitalströme auf den Atlantik verlagert wurden, sehen wir den Aufstieg der Niederlande mit den Bankenplätzen Antwerpen und Amsterdam zur Handelsmacht und gleichzeitig den Bedeutungsverlust Italiens. Die Niederlande wurden von Großbritannien als ein erfolgreiches Handelsimperium mit dem Finanzzentrum London abgelöst. Der Reichtum der drei Seemächte beruhte auf ihren (Handels-)Flotten, die die Handelsrouten mit ihren Waren, ihrem Kapital, ihren Informationen usw. kontrollierten, die also ein Instrument der finanziellen Prosperitätssicherung und des ökonomischen Mehrwertes waren, während die Landmächte, deren Landheere zumeist nur in den Kasernen hockten und Kosten verursachten, ins Hintertreffen gerieten. Im 20.Jh!<br />
 . haben die Vereinigten Staaten die Rolle Großbritanniens übernommen und eine imperiale Ordnung aufgebaut. Dabei entwickelte sich das amerikanische Finanzwesen in New York in Verbindung mit der â€žcity of Londonâ€œ zum wichtigsten Finanzverbund der Welt. In dieser angelsächsischen Welt sind auch die wichtigsten (militärischen, finanziellen, ökonomischen, kulturellen, sportlichen, usw.) Beraternetzwerke angesiedelt, die weltweit ihre Dienste den Staaten und Unternehmen anbieten. Hinausgehend über die Kontrolle und Beherrschung der Ströme der drei obigen Seemächte kommen für die Vereinigten Staaten heute hinzu: Finanzindustrie, Informationstechnologie und Geheimdienste. Diese Beherrschung ist die Voraussetzung für die Wohlstandssicherung des Imperiums. In den Beraternetzwerken des US-Imperiums wird die Meinung vertreten, dass die Kontrolle der Ströme zur Beherrschung des Territoriums führt.</p>
<p>Die Rolle des â€žWeltpolizistenâ€œ, die in Europa gefordert wurde, um den Frieden nach dem 2.Weltkrieg auf dem Kontinent zu sichern, wobei aber andere Länder den Nutzen daraus zogen, ohne einen größeren Beitrag dazu geleistet zu haben, hat zum Überdruss in Amerika geführt. Diese â€žTragödie der Allmendeâ€œ hat die Vereinigten Staaten mittlerweile veranlasst, ein geringeres Interesse an den Konflikten (Ostukraine, Krim, Irak, Syrien, Palästina, Libanon, Libyen) in der Peripherie Europas zu bekunden â€“ das Hauptaugenmerk gilt mehr denn je dem Pazifik und nicht dem Atlantik. Vielleicht ist es aber auch nur ein â€žoverstretchingâ€œ â€“ eine imperiale Überdehnung. Das bedeutet, dass Europa endgültig der negative Teil der Asymmetrie ist.</p>
<p>Die chinesische Seeverbotspolitik bis zum Ende des 16.Jh. hat erst den Aufstieg der europäischen Seemächte mit ihrem Prosperitätsgewinn ermöglicht. Die Frage â€šwas wäre, wennâ€˜ darf natürlich nicht gestellt werden.</p>
<p>Europa wird ausgeweidet und wird damit keine Ströme kontrollieren können, siehe: VW; TTIP; internationale Bankenregulierung, die zum Abstieg der kontinental-westeuropäischen Banken in die 2.Liga (konkret Deutsche-Bank) und zum Vorteil für die angelsächsischen Investmentbanken führt; Niedergang der Computerindustrie in Paderborn (Verkauf von Wincor-Nixdorf, Schießung des Entwicklungszentrums von Fujitsu mit 600 Beschäftigten). In Europa, das sich bis zum unvermeidlichen Einsatz des Militärs in einer depressiven Haltung (â€žWie schaffen wir das?â€œ) dem zänkischen Streit hingibt, bleibt ein Rest von Billigökonomie, deren Erträge die autochthone Bevölkerung mit den Einwanderern teilen muss. Primark kann seine Billigbekleidung vor Ort produzieren lassen, die Leistungskataloge der Krankenkassen werden übersichtlich und der Renteneintrittstermin kann aufgehoben werden, da die Rentner mehr denn je hinzu verdienen müssen. Aldi&amp;Co mischen dafür heute schon den angelsächsischen Lebensmittelhandel auf. Es gilt halt der Satz â€žDenn es geht immer weiter bzw. wieder von vorne los. Die Märkte in Mumbai und Shanghai lösen New York und Chicago ab â€“ wie diese London abgelöst hatten und London Brügge und Brügge Venedig.â€œ, den Paul C. Martin am 06.08.2007 in</p>
<p><a href="http://www.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=386213">http://www.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=386213</a></p>
<p>formuliert hat. Die Frage UND DANN? bedeutet: Wo sitzen die Schuldenverwalter?</p>
<p>Gerade in Zeiten der Krise können gute Geschäfte gemacht werden, wie in Russland unter Jelzin. Ein Investment in die Sicherheitsindustrie ist auch eine lohnende Sache oder man hält es lieber mit Werner Sinn, der auf die Frage, was man mit Bargeld und Sparguthaben machen sollte, antwortete: â€žRenovieren Sie ihr Bad!â€œ</p>
<p>Gruß</p>
<p>Johann</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 15:42:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Leserzuschrift</dc:creator>
</item>
<item>
<title>@Spinocita (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte das hier beachten: <br />
<a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=196847">http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=196847</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 13:24:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rechtschreibkorrektur</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Finanzwelt</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe alle,</p>
<p>hier in Ö geht gerade die Bank Austria in die nächste Runde, Verkauf der Privatkunden an BAWAG wird thematisiert. </p>
<p>Vermute  mal, das ist der nächste klitzekleine Schritt.</p>
<p>Könnte vielleicht jemand der Wissenderen mögliche Szenarien bzw. Umschichtungen skizzieren?</p>
<p>Angesichts des Hintergrundes Migration als Waffe und Wirtschaftskrieg gegen D etc., wie beurteilt ihr den Euro für die nächsten Monate?</p>
<p>In welche Währung könnte man noch ausweichen ?</p>
<p>Was bringen Edelmetalle, die man z.B. schwer transportieren kann ?</p>
<p>Danke,<br />
Spinocita</p>
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<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 06:48:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Spinocita</dc:creator>
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