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<title>Das Gelbe Forum: Das Forum für Elliott-Wellen, Börse, Wirtschaft, Debitismus, Geld, Zins, Staat, Macht - Die deutsch-schweizerische Mutter nicht vergessen (oT)</title>
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<description>yet another little forum</description>
<language>de</language>
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<title>Die deutsch-schweizerische Mutter nicht vergessen (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 29 Sep 2015 08:51:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>baba</dc:creator>
</item>
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<title>Derzeit entstehen riesige Vermögen noch abseits der Börse (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Dein Satz begründet meine Zuversicht, dass Asien uns nicht geistig<br />
überrennen wird solange wir Europäer unsere individuellen Stärken nicht<br />
der Gleichheit opfern. </p>
</blockquote><p>Es ist bezeichnend, dass für Heinsohn das Beispiel mit dem &quot;neuen Porsche&quot;<br />
Innovation, die vermögensbildend wirken soll, verkörpert.</p>
<p>Neue Vermögen entstehen anderswo, ausserhalb von &quot;Porsche&quot;:<br />
<a href="http://techcrunch.com/unicorn-leaderboard/">http://techcrunch.com/unicorn-leaderboard/</a></p>
<p>Noch sind die Amerikaner und Asiaten vorne, aber auch Europäer tauchen<br />
auf der Liste auf. Ich denke, wir sind in einer neuen &quot;Gründerzeit&quot;<br />
( <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%BCnderzeit">https://en.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%BCnderzeit</a> ) - dies ging auch mit<br />
der Zeit einher, als das &quot;Deutsche Reich&quot; entstand - momentan entsteht gerade Europa <br />
als grössere politische Einheit - das passt also nicht schlecht.</p>
<p>Ich halte Heinsohn für extrem interessant, aber auch er ist nicht der<br />
Weisheit letzer Schluss, z.B. Peter Thiel's &quot;From Zero to One&quot; ist absolut<br />
lesenswert/oder Audiobook.<br />
Hier ein paar von Thiel's Ideen, er erklärt, wie &quot;neue Vermögen&quot; entstehen<br />
(Buch ist natürlich besser):<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=DLWyP83iU5M">https://www.youtube.com/watch?v=DLWyP83iU5M</a><br />
Auch sowohl interessant und unterhaltend, Guy Kawasaki:<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=EHLy6WwqUhQ">https://www.youtube.com/watch?v=EHLy6WwqUhQ</a></p>
<p>Sowohl Kawasaki wie Thiel sind übrigens Sprösslinge von Einwanderern.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=373521</link>
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<pubDate>Tue, 29 Sep 2015 08:19:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>pigbonds</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Aus Syrien: Apple; Aus dem Libanon: Swatch (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>denn offensichtlich braucht es eine riesige Population, mit einer<br />
ungebremsten Vermehrungswut, um eine einzige Ausnahme zustande zu bringen.<br />
Heinsohn erwähnt ja ganz richtig, daß die Herkunftsländer der<br />
Flüchtlinge nicht ein Unternehmen von Weltrang hervorgebracht haben. </p>
</blockquote><p>Nicht diese Länder sondern Leute, die diesen Ländern den Rücken<br />
gekehrt haben, denn Unternehmen von Weltrang werden von Leuten und<br />
nicht von Ländern gegründet. Die Unternehmen, die von Ländern<br />
gegründet werden, haben meist nur nationalen Rang. </p>
<blockquote><p>Außerdem verkörpert Hayek exakt die typische Biographie der jetzigen<br />
Migranten *lol*</p>
</blockquote><p>Hayek ist tot, die jetzigen Migranten leben noch.</p>
<blockquote><p>Statt auf solche extremen Ausnahmen zu bauen, sollten wir doch lieber alle<br />
Lotto spielen.</p>
</blockquote><p>Unternehmen von Weltrang <em>sind</em> extreme Ausnahmen und sie wurden allesamt von<br />
Leuten gegründet, die bereit waren <em>Grenzen zu überschreiten</em>.</p>
<p>Konkurrierende Arbeitnehmer, wie sie Heinsohn anlocken will, finden solche Unternehmen<br />
immer, denn es sind diese Unternehmen, die die Arbeitnehmer anlocken und nicht ein<br />
Pool von Arbeitnehmern, der die extrem seltenen Weltrangunternehmensgründer anlockt.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 29 Sep 2015 07:47:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>pigbonds</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Menschenwürde das Schibboleth - &quot;der Gutmenschen&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat Wikipedia:</p>
<p>â€žAllein dieser Ausdruck â€ºWürde des Menschenâ€¹, einmal von Kant ausgesprochen, wurde nachher das Schibboleth [= Erkennungszeichen] aller rat- und gedankenlosen Moralisten, die ihren Mangel an einer wirklichen oder wenigstens doch irgend etwas sagenden Grundlage der Moral hinter jenem imponierenden Ausdruck â€ºWürde des Menschenâ€¹ versteckten, klug darauf rechnend, dass auch ihr Leser sich gern mit einer solchen Würde angetan sehn und demnach damit zufriedengestellt sein würde.&quot; v. Arthur Schoppenhauer 1840</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Immunisierungsstrategie">https://de.wikipedia.org/wiki/Immunisierungsstrategie</a></p>
<p>Ich unterstelle hier Heinsohn ähnliche Ironie wie Arthur Schoppenhauer...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=373358</link>
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<pubDate>Mon, 28 Sep 2015 17:23:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fidel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>denn in Not geratene Analphabeten haben nicht weniger zu schützende Menschenwürde als Nobelpreisträger. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mmh, achso: zu schützende Menschenwürde?<br />
Was ist das?<br />
Was tun?<br />
Es ist doch ein Flashmob, dazu die wahnsinnig preiswerte Mobilität und quasi-gesetzlose Reisefreiheit, die einen immer größer werdenden Track von 80 Prozent der Weltbevölkerung mit zu schützender Menschenwürde, dazu bringt, sich auf den Langen Marsch zu machen?<br />
Damit ist der Bogen geschlagen von Mao über Lenin zu Rudi <img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /> </p>
<p><em>â€žHeute würden Permanenzrevolutionäre, nicht Wortschwätzer (die Revolutionsdiskussion ist inzwischen von uns als Ersatz für die praktische Arbeit entlarvt worden), die in den Fabriken, in den landwirtschaftlichen Großbetrieben, in der Bundeswehr, in der staatlichen Bürokratie systematisch den Laden durcheinanderbringen, von allen Lohnabhängigen vollkommen akzeptiert werdenâ€¦ Den ,Laden in Unordnung bringenâ€™ heißt nur, die Lohnabhängigen und andere mehr unterstützen, bei ihnen lernen, neue revolutionäre Fraktionen herauszubrechen. Die Permanenzrevolutionäre können immer wieder hinausgeworfen werden, immer wieder in neue Institutionen eindringen: Das ist der lange Marsch durch die Institutionen.â€œ</em></p>
<p>â€“ Rudi Dutschke: Briefe an Rudi D. mit einem Vorwort von Rudi Dutschke, Voltaire Verlag, Berlin, Zitat dem Vorwort entnommen. Nach: Ulrike Marie Meinhof (1980/1992): Die Würde des Menschen ist antastbar. Aufsätze und Polemiken. Berlin: Verlag Klaus Wagenbach</p>
<p>hahaha Permanenzrevolutionäre im feinen Zwirn!<br />
Wie die Zeit vergeht, sorry... <img src="images/smilies/lach.gif" alt="[[lach]]" /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 28 Sep 2015 16:25:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Reffke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das größte wirtschaftliche Genie der Neuzeit hatte einen syrischen Vater und wurde adoptiert! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das hat ihn sicherlich geprägt.<br />
Allerdings sind das absolute Ausnahmeerscheinungen...<br />
<em><a href="http://www.dailymail.co.uk/news/article-2047588/Steve-Jobs-dead-Father-Abdulfattah-John-Jandali-son-met.html">Aber immerhin eine erstaunliche Story.</a></em><br />
RIP</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=373345</link>
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<pubDate>Mon, 28 Sep 2015 16:04:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Reffke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Unternehmen von Weltrang (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Heinsohn erwähnt ja ganz richtig, daß die Herkunftsländer der<br />
Flüchtlinge nicht ein Unternehmen von Weltrang hervorgebracht haben. </p>
</blockquote><p>Das ist ja auch kein Wunder, der Debitismus hat diese Länder erst mit der späten Kolonialzeit verschlungen. Der Letzte macht das Licht aus.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=373331</link>
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<pubDate>Mon, 28 Sep 2015 14:58:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rybezahl</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Eine kleine gedankliche Anregung noch ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Heinsohn vergisst etwas:<br />
Um die schweizerische Uhrenindustrie zu retten und damit Milliarden an Vermögen und Einkommen zu sichern, waren nicht tausende libanesische Ingenieure nötig sondern lediglich EIN EINZIGER aus dem Libanon, </p>
</blockquote><p>Schon recht. Aber wie hiess (damals noch) der Libanon? Die <a href="http://www.srf.ch/play/tv/srf-wissen/video/libanon-von-der-schweiz-des-nahen-ostens-zum-krisenherd?id=07c6313e-0fa4-414b-afc9-6d81a60cce67">Schweiz des Nahen Ostens</a>!</p>
<p>Mehr Kompatibilitaet geht nicht. Der <a href="http://www.swatchgroup.com/en/group_profile/boards/executive_group_management_board/nick_hayek">Hayek</a> stand sogar noch ueber dem <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=373266">Durchschnitts-Deutschen mit seinem Autofimmel</a>.</p>
<p>Der <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Nicolas_Hayek">Hayek war ... griechisch-orthodox</a>.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=373328</link>
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<pubDate>Mon, 28 Sep 2015 14:47:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>CrisisMaven</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das ist vernachlässigbar (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>denn offensichtlich braucht es eine riesige Population, mit einer ungebremsten Vermehrungswut, um eine einzige Ausnahme zustande zu bringen. Heinsohn erwähnt ja ganz richtig, daß die Herkunftsländer der Flüchtlinge nicht ein Unternehmen von Weltrang hervorgebracht haben. </p>
<p>Außerdem verkörpert Hayek exakt die typische Biographie der jetzigen Migranten *lol*</p>
<p>Statt auf solche extremen Ausnahmen zu bauen, sollten wir doch lieber alle Lotto spielen.</p>
<p><br />
grüße</p>
<p><br />
jermak</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=373325</link>
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<pubDate>Mon, 28 Sep 2015 14:26:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jermak</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Solche Sätze verzweifeln Planer (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nun, für die noch nicht geschaffenen Vermögen und Arbeitsstellen werden<br />
visionäre Leute benötigt, überraschend wenige, aber solche, die ausserhalb &gt; bestehender Denkmodelle denken und die mutig genug sind, diese umzusetzen.<br />
Solche Leute findet man nicht dort, wo alles beim alten bleibt und sich's<br />
jeder bequem eingerichtet<br />
hat.</p>
</blockquote><p>Mit solchen Sätzen bringst Du nicht nur Planwirtschaftler sondern auch Betriebswirte zur Verzweiflung. <br />
Wettbewerbsfähigkeit muss messbar sein, damit beamtete sie lehren können und ihr Preis per Hyperkonkurrenz gering bleibt.</p>
<p>Dein Satz begründet meine Zuversicht, dass Asien uns nicht geistig überrennen wird solange wir Europäer unsere individuellen Stärken nicht der Gleichheit opfern. </p>
<p>Beste Grüße<br />
Fidel</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=373295</link>
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<pubDate>Mon, 28 Sep 2015 13:05:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fidel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Etwas vergisst Heinsohn (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hallo,</p>
<p>selbst der vorsichtige Gunnar Heinsohn gibt sich zunehmend undiplomatisch<br />
deutlich. Ach wie gut, dass alle Parteien ihre Publikumsveranstaltungen<br />
samt Podiumsdiskussionen schon zur Zeit der Finanzkrise 2011 beendet haben.</p>
<p>Zumindest ich warte vergebens die &quot;Führer(innen)&quot; zur Rede zu stellen...</p>
<p><br />
Flüchtlingskinder für Deutschlands Hightech Zukunft:<br />
<a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/fluechtlinge_fuer_deutschlands_hightech_zukunft">http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/fluechtlinge_fuer_deutschlands_hig...</a></p>
</blockquote><p>Heinsohn vergisst etwas:</p>
<p>Um die schweizerische Uhrenindustrie zu retten und damit Milliarden an Vermögen und <br />
Einkommen zu sichern, waren nicht tausende libanesische Ingenieure nötig sondern lediglich<br />
EIN EINZIGER aus dem Libanon, der einen neuen Denkansatz verfolgte und entschlossen genug war,<br />
ein Risiko einzugehen und diesen Ansatz umzusetzen.</p>
<p>Nun, für die noch nicht geschaffenen Vermögen und Arbeitsstellen werden visionäre Leute benötigt, <br />
überraschend wenige, aber solche, die ausserhalb bestehender Denkmodelle denken und die mutig<br />
genug sind, diese umzusetzen.<br />
Solche Leute findet man nicht dort, wo alles beim alten bleibt und sich's jeder bequem eingerichtet<br />
hat.</p>
<p>Oben sprach ich den eingebürgerten Hayek an, ein anderes Beispiel ist der ebenfalls eingebürgerte<br />
Biver (Blancpain, Omega, Hublot): <a href="https://www.youtube.com/watch?v=U-el_1ikF60">https://www.youtube.com/watch?v=U-el_1ikF60</a></p>
<p>Heinsohn macht den Fehler, dass er glaubt, Vermögen entstünden dort, wo Hyper-Konkurrenz stattfindet<br />
und deshalb müsse man Leute holen, die noch konkurrenzfähiger seien. Vermögen entstehen jedoch dort,<br />
wo Visionäre durch einen neuen Ansatz Monopole schaffen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=373269</link>
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<pubDate>Mon, 28 Sep 2015 12:09:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>pigbonds</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Heinsohn über liebevolle Damen an Willkommensbahnhöfen und scheiternde Migrantenkinder</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>selbst der vorsichtige Gunnar Heinsohn gibt sich zunehmend undiplomatisch deutlich. Ach wie gut, dass alle Parteien ihre Publikumsveranstaltungen samt Podiumsdiskussionen schon zur Zeit der Finanzkrise 2011 beendet haben. <br />
Zumindest ich warte vergebens die &quot;Führer(innen)&quot; zur Rede zu stellen... </p>
<p>Flüchtlingskinder für Deutschlands Hightech Zukunft:<br />
<a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/fluechtlinge_fuer_deutschlands_hightech_zukunft">http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/fluechtlinge_fuer_deutschlands_hig...</a>   </p>
<p>Grüsse Fidel</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=373247</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=373247</guid>
<pubDate>Mon, 28 Sep 2015 11:27:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fidel</dc:creator>
</item>
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