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<title>Das Gelbe Forum: Das Forum für Elliott-Wellen, Börse, Wirtschaft, Debitismus, Geld, Zins, Staat, Macht - Das selbe Leid wie immer</title>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/</link>
<description>yet another little forum</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Das selbe Leid wie immer (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn nur 10 Prozent das gesamte Vermögen beherbergen.....doch diese werden nie von Versicherungen angeschrieben. Sie brauchen schlicht keine. </p>
<p>Die restlichen 90 Prozent haben genau so viel, um ihr Geld in Aktien und anderen Analgen zu investieren....damit die 10 Prozent noch reicher werden. Die Zahl der Vermögenden wird in den nächsten Jahren weiter steigen und die Zahl der Armen noch mehr.....aber egal solange wir alle was zu Essen haben, ein Haus besitzen, Wohnraum haben, werden alle weiterhin die Füße ruhig halten.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=340739</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=340739</guid>
<pubDate>Wed, 04 Feb 2015 08:29:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jule20132</dc:creator>
</item>
<item>
<title>OK, dann machen wir es so, wenn dann erst mal endlich Ruhe im Karton ist. (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=339267</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=339267</guid>
<pubDate>Mon, 26 Jan 2015 19:10:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bernadette_Lauert</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hört sich für mich gerecht an, Bernadette (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Bernadette,</p>
<p>Deine Überlegungen hören sich für mich ausgewogen an.</p>
<blockquote><p>Cut. <br />
Bis 50.000 Euro Freibrief.<br />
Rest bis 75.000 Euro 10 Prozent weggezypert;<br />
Rest bis 150.000 Euro 20 Prozent weggezypert;<br />
Rest bis 325.000 Euro 30 Prozent weggezypert;<br />
Rest bis 500.000 Euro 50 Prozent weggezypert;<br />
Rest bis 1.000.000 Euro 70 Prozent weggezypert;<br />
Ab 5.000.000 Euro 90 Prozent weggezypert.</p>
<p>Diese Zahlen sind völlig willkürlich gewählt.</p>
<p>Ein dafür nötiges Schema, welches von der Bevölkerung akzeptiert wird,<br />
und nach einem Ausbuchen von Sichtguthaben und zugleich einem Ausbuchen von<br />
Bankverbindlichkeiten führt, lässt sich supi mit Datamining in der EZB<br />
ausrechnen, wenn die mal als Bankenaufsicht die ganzen Bankdaten haben.</p>
</blockquote><blockquote><p>Wie findest Du meine Überlegungen?</p>
</blockquote><p>Die Akzeptanz in der Bevölkerung ist enorm wichtig und ja, die notwendigen statistischen Auswertungen für ein Bail-In Szenario sind längst vorhanden.</p>
<p>Manche halten die EU-Bürokraten ja für überbezahlte Schwachköpfe, ich behaupte, sie sind eventuell überbezahlt, aber sie sind mit Sicherheit cleverer als man es ihnen zutraut.</p>
<p>Viele Grüße<br />
amos</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=339259</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=339259</guid>
<pubDate>Mon, 26 Jan 2015 17:59:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Amos</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Perlenbeitrag! Vielen Dank für die Erläuterung. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hallo Bernadette,</p>
</blockquote><p>Hi Amos,</p>
<blockquote><p>wie ich schon vor langer Zeit geschrieben habe, bin ich felsenfest davon<br />
überzeugt,  dass niemand an die paar Ersparnisse der unteren 90% der<br />
Bürger heran will. Auch der böse Rollstullfahrer nicht. Wobei es nicht<br />
ausgeschlossen ist, dass es ein paar arme Schweine trifft, die sich nicht<br />
mit der Materie der â€žabschreibungsfähigen Verbindlichkeiten aus<br />
Bankensichtâ€œ auseinander gesetzt haben.</p>
</blockquote><p>Klingt gut.</p>
<blockquote><p>Nehmen wir also mal zuerst Â§97. Bei Nummer 1,2 und 3 ist nicht viel zu<br />
holen, wenn eine bekannte italienische Bank, abgewickelt werden muss,<br />
wären hier maximal 4% der Schadenssumme zu holen. (Aber es droht ja keine<br />
Gefahr, denn sie hat ja den Streßtest bestanden.)</p>
</blockquote><p>Die #4 ist ja: &quot;4. berücksichtigungsfähige Verbindlichkeiten.&quot; Und ich glaube, dass <strong>Bankeinlagen von Kunden</strong> darunter fallen. Deren <strong>Sichteinlagen</strong> sind nämlich Verbindlichkeiten der Banken. Sobald Bargeld ausgezahlt wird oder das Geld irgendwo hin überwiesen wird, schrumpft diese Bankverbindlichkeit.<br />
Nur mal so vor mich hingeplappert...</p>
<blockquote><p>Das führt uns zu Â§ 91, hier werden die abschreibungsfähigen<br />
Verbindlichkeiten (gilt erst für die Zeit nach dem 01.01.2016) einzeln<br />
erläutert.<br />
Am Ende habe ich noch die 1,6 Billionen Euro Verbindlichkeiten einer Bank<br />
aus einer Bilanz von 2013 angefügt.<br />
Hier wird dann ganz klar, wo am meisten abgeschrieben werden muss, falls<br />
es doch unerwartet zu einem Bankzusammenbruch kommen sollte. </p>
</blockquote><p>Wie mal oben so dahinfabuliert, glaube ich, dass die Sichteinlagen der Kunden zu diesen abschreibungsfähigen Verbindlichkeiten zählen. <br />
Daher könnte ich mir gut vorstellen, dass es irgendwann einmal heißt:<br />
Cut. <br />
Bis 50.000 Euro Freibrief.<br />
Rest bis 75.000 Euro 10 Prozent weggezypert;<br />
Rest bis 150.000 Euro 20 Prozent weggezypert;<br />
Rest bis 325.000 Euro 30 Prozent weggezypert;<br />
Rest bis 500.000 Euro 50 Prozent weggezypert;<br />
Rest bis 1.000.000 Euro 70 Prozent weggezypert;<br />
Ab 5.000.000 Euro 90 Prozent weggezypert.</p>
<p>Diese Zahlen sind völlig willkürlich gewählt.</p>
<p>Ein dafür nötiges Schema, welches von der Bevölkerung akzeptiert wird, und nach einem Ausbuchen von Sichtguthaben und zugleich einem Ausbuchen von Bankverbindlichkeiten führt, lässt sich supi mit Datamining in der EZB ausrechnen, wenn die mal als Bankenaufsicht die ganzen Bankdaten haben.</p>
<p>So ein Cut kann ein Resetknopf für ein fallendes Bankensystem sein. Die Zahlen müssen halt wieder passend gemacht werden.</p>
<p>Wie findest Du meine Überlegungen?</p>
<blockquote><p>Es besteht bei der EZB die Befürchtung, dass der globale Schuldenberg<br />
durch einen deflatorischen Kollaps abgebaut wird, der durchaus viele Jahre<br />
dauen kann.<br />
Sollte dieser Fall eintreten, muss und wird die Zentralbank sehr viel neue<br />
Liquidität schaffen.<br />
Im weiteren Verlauf werden die Gläubiger von illiquiden Assets versuchen,<br />
ihr Vermögen in liquidere Vermögensklassen zu tauschen.<br />
Dies kann die Tauschkurse zwischen den Vermögensklassen kurzfristig<br />
ungewünscht verzerren und zu Preisblasen führen.<br />
Angenommen, beim deleveraging erleidet der Gesamtmarkt einen Verlust von<br />
70 %, dann erfahren die liquiden Vermögensklassen und das<br />
Produktivvermögen eine hohe Wertsteigerung in Relation zum Gesamtmarkt.<br />
Genau dann ist nach dem Pareto-Optimum (&quot;Grenzrate der Substitution ist<br />
gleich.&quot;)<br />
der richtige Zeitpunkt für einen erneuten &quot;New Deal&quot; gekommen,<br />
der wie schon 1933 von der Mehrheit gewünscht werden wird.<br />
Der einzige Grund, physisches Gold und Produktivvermögen zu halten, hat<br />
also nur Versicherungscharakter, dass man dadurch nicht zwingend auf einen<br />
&quot;New Deal&quot; angewiesen ist.<br />
Mir persönlich wäre es jedoch angenehmer, wenn keiner diese Versicherung<br />
braucht und die befürchtete Kreditkontraktion in weiter Ferne bleibt.</p>
</blockquote><p>Meine Hoffnung formuliere ich allgemeiner: Irgendwie müssen wir den ganzen Mist in den Banken und bezüglich der Umverteilung von FLEIßIG zu REICH stoppen.</p>
<blockquote><p>Dass die Großanleger Gold derzeit in den Portfolios noch nicht<br />
übergewichten, sehe ich von daher eher positiv.</p>
</blockquote><p>Klingt nachvollziehbar. Eichelburgs Erklärung ist ja, dass die alle bescheuert sind.</p>
<blockquote><p>Was mich beunruhigt, ist, dass das Produktivvermögen in Deutschland stark<br />
ungleich verteilt ist. 1,7 Prozent der Haushalte in Deutschland besitzen<br />
über 70 Prozent des Produktivvermögens.</p>
</blockquote><p>Jep.</p>
<blockquote><p>Viele Grüße<br />
amos</p>
</blockquote><p>Danke nochmal für die fundierte Antwort. Werd mir jetzt erst mal ein paar weitere Beiträge hier im Forum von Dir durchlesen.</p>
<p>Dank und Gruß, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=oy2o_OqCJ-4">Bernadette</a></p>
<blockquote><p>Â§ 97<br />
Haftungskaskade<br />
(1) Anteile, andere Instrumente des harten Kernkapitals, relevante<br />
Kapitalinstrumente und berücksichtigungsfähige<br />
Verbindlichkeiten werden in folgender Reihenfolge herangezogen:<br />
1. Anteile und andere Instrumente des harten Kernkapitals;<br />
2. Instrumente des zusätzlichen Kernkapitals;<br />
3. Instrumente des Ergänzungskapitals;<br />
4. berücksichtigungsfähige Verbindlichkeiten.<br />
Dabei wird eine Kategorie erst herangezogen, wenn durch Maßnahmen der<br />
Abwicklungsbehörde in der jeweils<br />
vorhergehenden Kategorie der betreffende nach Â§ 96 Absatz 1 festgelegte<br />
Betrag nicht erreicht wurde. Innerhalb<br />
der berücksichtigungsfähigen Verbindlichkeiten gilt Satz 1 entsprechend<br />
für den Rang, den die Verbindlichkeiten<br />
als Insolvenzforderungen eingenommen hätten.<br />
(2) Bei der Anwendung des Instruments der Beteiligung der Inhaber<br />
relevanter Kapitalinstrumente oder<br />
des Instruments der Gläubigerbeteiligung weist die Abwicklungsbehörde<br />
die Verluste, die in dem betreffenden<br />
nach Â§ 96 Absatz 1 festgelegten Betrag ausgedrückt sind, unter Beachtung<br />
der Haftungskaskade gemäß Absatz 1<br />
gleichmäßig den Anteilen oder anderen Instrumenten des harten<br />
Kernkapitals, des zusätzlichen Kernkapitals oder<br />
des Ergänzungskapitals sowie den berücksichtigungsfähigen<br />
Verbindlichkeiten gleichen Ranges zu; zu diesem<br />
Zweck schreibt sie den Nennwert dieser Anteile und den Nennwert oder den<br />
noch ausstehenden Restbetrag dieser<br />
anderen Kapitalinstrumente oder dieser berücksichtigungsfähigen<br />
Verbindlichkeiten im gleichen Umfang proportional<br />
zu ihrem Nennwert herab oder wandelt sie im gleichen Umfang proportional<br />
zu ihrem Nennwert um. Satz<br />
1 gilt nicht, wenn eine andere Verlustverteilung innerhalb von<br />
Verbindlichkeiten des gleichen Ranges gemäß Â§ 92<br />
Absatz 1 zulässig ist.</p>
<p><br />
Â§ 91<br />
Berücksichtigungsfähige Verbindlichkeiten<br />
(1) Das Instrument der Gläubigerbeteiligung ist auf alle<br />
Verbindlichkeiten eines Instituts oder eines gruppenangehörigen<br />
Unternehmens anzuwenden, die weder gemäß Absatz 2 vom Anwendungsbereich<br />
des Instruments<br />
der Gläubigerbeteiligung ausgenommen sind noch relevante<br />
Kapitalinstrumente sind (berücksichtigungsfähige<br />
Verbindlichkeiten).<br />
(2) Folgende Verbindlichkeiten sind vom Anwendungsbereich des Instruments<br />
der Gläubigerbeteiligung<br />
ausgenommen, und zwar unabhängig davon, ob sie dem Recht eines<br />
Mitgliedstaats oder eines Drittstaats unterliegen:<br />
1. gedeckte Einlagen bis zur Höhe des Deckungsniveaus gemäß Â§ 4 Absatz<br />
2 des Einlagensicherungs- und<br />
Anlegerentschädigungsgesetzes;<br />
2. besicherte Verbindlichkeiten einschließlich Verbindlichkeiten aus<br />
gedeckten Schuldverschreibungen, einschließlich<br />
von in Deckung befindlichen Derivategeschäften im Sinne des Â§ 4 Absatz 3<br />
Satz 2 des Pfandbriefgesetzes,<br />
soweit sie mindestens durch den Wert der hierfür bestellten Sicherung<br />
besichert oder gedeckt<br />
sind;<br />
3. Verbindlichkeiten aus der Verwaltung von Kundenvermögen oder<br />
Kundengeldern durch das Institut oder<br />
das gruppenangehörige Unternehmen, sofern dem betreffenden Kunden in<br />
einem Insolvenzverfahren über<br />
das Vermögen des Instituts in Bezug auf das verwaltete Vermögen oder die<br />
verwalteten Gelder ein Aussonderungs-<br />
oder Absonderungsrecht zusteht; dies gilt auch für Kundenvermögen oder<br />
Kundengelder, die für<br />
Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren und alternative<br />
Investmentfonds im Sinne des Kapitalanlagegesetzbuchs<br />
gehalten werden;<br />
4. Verbindlichkeiten aus einem Treuhandverhältnis zwischen dem Institut<br />
oder dem gruppenangehörigen Unternehmen<br />
als Treuhänder und einer anderen Person als Treugeber, sofern dem<br />
Treugeber in Bezug auf das<br />
Treugut in einem Insolvenzverfahren ein Aussonderungsrecht zustehen<br />
würde;<br />
5. Verbindlichkeiten gegenüber anderen Instituten, die nicht der Gruppe<br />
des in Abwicklung befindlichen Instituts<br />
oder gruppenangehörigen Unternehmens angehören, mit einer<br />
Ursprungslaufzeit von weniger als sieben<br />
Tagen.<br />
6. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von weniger als sieben Tagen<br />
gegenüber Zahlungssystemen, Wertpapierliefer-<br />
und -abrechnungssystemen oder den Betreibern oder anderen Teilnehmern an<br />
solchen Systemen,<br />
wenn diese Verbindlichkeiten aus einer Teilnahme an dem System<br />
resultieren;<br />
7. Verbindlichkeiten gegenüber<br />
a) Beschäftigten auf Grund ausstehender Gehaltsforderungen,<br />
Rentenleistungen oder anderer fester Vergütungen<br />
mit Ausnahme von<br />
aa) variablen Vergütungsbestandteilen, die nicht durch Tarifvertrag oder<br />
in seinem Geltungsbereich<br />
durch Vereinbarung der Arbeitsvertragsparteien über die Anwendung der<br />
tarifvertraglichen Regelungen<br />
oder auf Grund eines Tarifvertrags in einer Betriebs- oder<br />
Dienstvereinbarung geregelt<br />
sind, und<br />
bb) variablen Vergütungsbestandteilen, die in Bezug auf Geschäftsleiter<br />
und Geschäftsleiterinnen sowie<br />
Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Sinne des Â§ 18 Absatz 1 der<br />
Institutsvergütungsverordnung<br />
in der jeweils geltenden Fassung vereinbart sind,<br />
b) Geschäfts- oder Handelsgläubigern auf Grund von Lieferungen und<br />
Leistungen, die für den laufenden<br />
Geschäftsbetrieb des Instituts oder des gruppenangehörigen Unternehmens<br />
von wesentlicher Bedeutung<br />
sind, einschließlich Diensten der Informationstechnologie,<br />
Versorgungsdienstleistungen sowie auf<br />
Grund von Miete, Bewirtschaftung und Instandhaltung von Gebäuden,<br />
c) Einlagensicherungssystemen auf Grund von Beitragspflichten.</p>
<p>Passiva in Mio. Euro.<br />
Â <br />
Â <br />
Â <br />
Einlagen<br />
28<br />
527.750<br />
577.210<br />
Verbindlichkeiten aus übertragenen Zentralbankeinlagen und aus<br />
Wertpapierpensionsgeschäften (Repos)<br />
21, 22<br />
13.381<br />
36.144<br />
Verbindlichkeiten aus Wertpapierleihen<br />
21, 22<br />
2.304<br />
3.166<br />
Zum beizulegenden Zeitwert bewertete finanzielle Verpflichtungen<br />
12, 15, 37<br />
Â <br />
Â <br />
Handelspassiva<br />
Â <br />
55.804<br />
54.400<br />
Negative Marktwerte aus derivativen Finanzinstrumenten<br />
Â <br />
483.428<br />
752.652<br />
Zum beizulegenden Zeitwert klassifizierte finanzielleÂ Verpflichtungen<br />
Â <br />
90.104<br />
110.409<br />
Investmentverträge<br />
Â <br />
8.067<br />
7.732<br />
Zum beizulegenden Zeitwert bewertete finanzielle Verpflichtungen<br />
insgesamt<br />
Â <br />
637.404<br />
925.193<br />
Sonstige kurzfristige Geldaufnahmen<br />
31<br />
59.767<br />
69.661<br />
Sonstige Passiva<br />
26, 27<br />
163.595<br />
179.099<br />
Rückstellungen<br />
20, 29<br />
4.524<br />
5.110<br />
Steuerverbindlichkeiten aus laufenden Steuern<br />
36<br />
1.600<br />
1.589<br />
Steuerverbindlichkeiten aus latenten Steuern<br />
36<br />
1.101<br />
1.447<br />
Langfristige Verbindlichkeiten<br />
32<br />
133.082<br />
157.325<br />
Hybride Kapitalinstrumente<br />
32<br />
11.926<br />
12.091<br />
Summe der Verbindlichkeiten<br />
Â <br />
1.556.434<br />
1.968.035<br />
Stammaktien, ohne Nennwert, rechnerischer Nominalwert 2,56Â €<br />
34<br />
2.610<br />
2.380<br />
Kapitalrücklage<br />
Â <br />
26.204<br />
23.776<br />
Gewinnrücklagen<br />
Â <br />
28.376<br />
29.199<br />
Eigene Aktien im Bestand zu Anschaffungskosten<br />
34<br />
â€“13<br />
â€“60<br />
Kumulierte sonstige erfolgsneutrale Eigenkapitalveränderung<br />
Â <br />
â€“2.457<br />
â€“1.294<br />
Den Deutsche Bank-Aktionären zurechenbares Eigenkapital<br />
Â <br />
54.719<br />
54.001<br />
Anteile ohne beherrschenden Einfluss<br />
Â <br />
247<br />
239<br />
Eigenkapital einschließlich Anteile ohne beherrschenden Einfluss<br />
Â <br />
54.966<br />
54.240<br />
Summe der Passiva<br />
Â <br />
1.611.400<br />
2.022.275</p>
</blockquote>]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=339094</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=339094</guid>
<pubDate>Sun, 25 Jan 2015 19:15:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bernadette_Lauert</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bei 90% der Bevölkerung ist nichts zu holen. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Bernadette,</p>
<p>wie ich schon vor langer Zeit geschrieben habe, bin ich felsenfest davon überzeugt,  dass niemand an die paar Ersparnisse der unteren 90% der Bürger heran will. Auch der böse Rollstullfahrer nicht. Wobei es nicht ausgeschlossen ist, dass es ein paar arme Schweine trifft, die sich nicht mit der Materie der â€žabschreibungsfähigen Verbindlichkeiten aus Bankensichtâ€œ auseinander gesetzt haben.</p>
<p> Nehmen wir also mal zuerst Â§97. Bei Nummer 1,2 und 3 ist nicht viel zu holen, wenn eine bekannte italienische Bank, abgewickelt werden muss, wären hier maximal 4% der Schadenssumme zu holen. (Aber es droht ja keine Gefahr, denn sie hat ja den Streßtest bestanden.)</p>
<p>Das führt uns zu Â§ 91, hier werden die abschreibungsfähigen Verbindlichkeiten (gilt erst für die Zeit nach dem 01.01.2016) einzeln erläutert.</p>
<p>Am Ende habe ich noch die 1,6 Billionen Euro Verbindlichkeiten einer Bank aus einer Bilanz von 2013 angefügt.<br />
Hier wird dann ganz klar, wo am meisten abgeschrieben werden muss, falls es doch unerwartet zu einem Bankzusammenbruch kommen sollte. </p>
<p>Es besteht bei der EZB die Befürchtung, dass der globale Schuldenberg<br />
durch einen deflatorischen Kollaps abgebaut wird, der durchaus viele Jahre dauen kann.<br />
Sollte dieser Fall eintreten, muss und wird die Zentralbank sehr viel neue Liquidität schaffen.<br />
Im weiteren Verlauf werden die Gläubiger von illiquiden Assets versuchen, ihr Vermögen in liquidere Vermögensklassen zu tauschen.<br />
Dies kann die Tauschkurse zwischen den Vermögensklassen kurzfristig ungewünscht verzerren und zu Preisblasen führen.<br />
Angenommen, beim deleveraging erleidet der Gesamtmarkt einen Verlust von 70 %, dann erfahren die liquiden Vermögensklassen und das Produktivvermögen eine hohe Wertsteigerung in Relation zum Gesamtmarkt.<br />
Genau dann ist nach dem Pareto-Optimum (&quot;Grenzrate der Substitution ist gleich.&quot;)<br />
der richtige Zeitpunkt für einen erneuten &quot;New Deal&quot; gekommen,<br />
der wie schon 1933 von der Mehrheit gewünscht werden wird.<br />
Der einzige Grund, physisches Gold und Produktivvermögen zu halten, hat also nur Versicherungscharakter, dass man dadurch nicht zwingend auf einen &quot;New Deal&quot; angewiesen ist.<br />
Mir persönlich wäre es jedoch angenehmer, wenn keiner diese Versicherung braucht und die befürchtete Kreditkontraktion in weiter Ferne bleibt.</p>
<p>Dass die Großanleger Gold derzeit in den Portfolios noch nicht übergewichten, sehe ich von daher eher positiv.</p>
<p>Was mich beunruhigt, ist, dass das Produktivvermögen in Deutschland stark ungleich verteilt ist. 1,7 Prozent der Haushalte in Deutschland besitzen über 70 Prozent des Produktivvermögens.</p>
<p>Viele Grüße<br />
amos</p>
<p>Â§ 97<br />
Haftungskaskade<br />
(1) Anteile, andere Instrumente des harten Kernkapitals, relevante Kapitalinstrumente und berücksichtigungsfähige<br />
Verbindlichkeiten werden in folgender Reihenfolge herangezogen:<br />
1. Anteile und andere Instrumente des harten Kernkapitals;<br />
2. Instrumente des zusätzlichen Kernkapitals;<br />
3. Instrumente des Ergänzungskapitals;<br />
4. berücksichtigungsfähige Verbindlichkeiten.<br />
Dabei wird eine Kategorie erst herangezogen, wenn durch Maßnahmen der Abwicklungsbehörde in der jeweils<br />
vorhergehenden Kategorie der betreffende nach Â§ 96 Absatz 1 festgelegte Betrag nicht erreicht wurde. Innerhalb<br />
der berücksichtigungsfähigen Verbindlichkeiten gilt Satz 1 entsprechend für den Rang, den die Verbindlichkeiten<br />
als Insolvenzforderungen eingenommen hätten.<br />
(2) Bei der Anwendung des Instruments der Beteiligung der Inhaber relevanter Kapitalinstrumente oder<br />
des Instruments der Gläubigerbeteiligung weist die Abwicklungsbehörde die Verluste, die in dem betreffenden<br />
nach Â§ 96 Absatz 1 festgelegten Betrag ausgedrückt sind, unter Beachtung der Haftungskaskade gemäß Absatz 1<br />
gleichmäßig den Anteilen oder anderen Instrumenten des harten Kernkapitals, des zusätzlichen Kernkapitals oder<br />
des Ergänzungskapitals sowie den berücksichtigungsfähigen Verbindlichkeiten gleichen Ranges zu; zu diesem<br />
Zweck schreibt sie den Nennwert dieser Anteile und den Nennwert oder den noch ausstehenden Restbetrag dieser<br />
anderen Kapitalinstrumente oder dieser berücksichtigungsfähigen Verbindlichkeiten im gleichen Umfang proportional<br />
zu ihrem Nennwert herab oder wandelt sie im gleichen Umfang proportional zu ihrem Nennwert um. Satz<br />
1 gilt nicht, wenn eine andere Verlustverteilung innerhalb von Verbindlichkeiten des gleichen Ranges gemäß Â§ 92<br />
Absatz 1 zulässig ist.</p>
<p><br />
Â§ 91<br />
Berücksichtigungsfähige Verbindlichkeiten<br />
(1) Das Instrument der Gläubigerbeteiligung ist auf alle Verbindlichkeiten eines Instituts oder eines gruppenangehörigen<br />
Unternehmens anzuwenden, die weder gemäß Absatz 2 vom Anwendungsbereich des Instruments<br />
der Gläubigerbeteiligung ausgenommen sind noch relevante Kapitalinstrumente sind (berücksichtigungsfähige<br />
Verbindlichkeiten).<br />
(2) Folgende Verbindlichkeiten sind vom Anwendungsbereich des Instruments der Gläubigerbeteiligung<br />
ausgenommen, und zwar unabhängig davon, ob sie dem Recht eines Mitgliedstaats oder eines Drittstaats unterliegen:<br />
1. gedeckte Einlagen bis zur Höhe des Deckungsniveaus gemäß Â§ 4 Absatz 2 des Einlagensicherungs- und<br />
Anlegerentschädigungsgesetzes;<br />
2. besicherte Verbindlichkeiten einschließlich Verbindlichkeiten aus gedeckten Schuldverschreibungen, einschließlich<br />
von in Deckung befindlichen Derivategeschäften im Sinne des Â§ 4 Absatz 3 Satz 2 des Pfandbriefgesetzes,<br />
soweit sie mindestens durch den Wert der hierfür bestellten Sicherung besichert oder gedeckt<br />
sind;<br />
3. Verbindlichkeiten aus der Verwaltung von Kundenvermögen oder Kundengeldern durch das Institut oder<br />
das gruppenangehörige Unternehmen, sofern dem betreffenden Kunden in einem Insolvenzverfahren über<br />
das Vermögen des Instituts in Bezug auf das verwaltete Vermögen oder die verwalteten Gelder ein Aussonderungs-<br />
oder Absonderungsrecht zusteht; dies gilt auch für Kundenvermögen oder Kundengelder, die für<br />
Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren und alternative Investmentfonds im Sinne des Kapitalanlagegesetzbuchs<br />
gehalten werden;<br />
4. Verbindlichkeiten aus einem Treuhandverhältnis zwischen dem Institut oder dem gruppenangehörigen Unternehmen<br />
als Treuhänder und einer anderen Person als Treugeber, sofern dem Treugeber in Bezug auf das<br />
Treugut in einem Insolvenzverfahren ein Aussonderungsrecht zustehen würde;<br />
5. Verbindlichkeiten gegenüber anderen Instituten, die nicht der Gruppe des in Abwicklung befindlichen Instituts<br />
oder gruppenangehörigen Unternehmens angehören, mit einer Ursprungslaufzeit von weniger als sieben<br />
Tagen.<br />
6. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von weniger als sieben Tagen gegenüber Zahlungssystemen, Wertpapierliefer-<br />
und -abrechnungssystemen oder den Betreibern oder anderen Teilnehmern an solchen Systemen,<br />
wenn diese Verbindlichkeiten aus einer Teilnahme an dem System resultieren;<br />
7. Verbindlichkeiten gegenüber<br />
a) Beschäftigten auf Grund ausstehender Gehaltsforderungen, Rentenleistungen oder anderer fester Vergütungen<br />
mit Ausnahme von<br />
aa) variablen Vergütungsbestandteilen, die nicht durch Tarifvertrag oder in seinem Geltungsbereich<br />
durch Vereinbarung der Arbeitsvertragsparteien über die Anwendung der tarifvertraglichen Regelungen<br />
oder auf Grund eines Tarifvertrags in einer Betriebs- oder Dienstvereinbarung geregelt<br />
sind, und<br />
bb) variablen Vergütungsbestandteilen, die in Bezug auf Geschäftsleiter und Geschäftsleiterinnen sowie<br />
Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Sinne des Â§ 18 Absatz 1 der Institutsvergütungsverordnung<br />
in der jeweils geltenden Fassung vereinbart sind,<br />
b) Geschäfts- oder Handelsgläubigern auf Grund von Lieferungen und Leistungen, die für den laufenden<br />
Geschäftsbetrieb des Instituts oder des gruppenangehörigen Unternehmens von wesentlicher Bedeutung<br />
sind, einschließlich Diensten der Informationstechnologie, Versorgungsdienstleistungen sowie auf<br />
Grund von Miete, Bewirtschaftung und Instandhaltung von Gebäuden,<br />
c) Einlagensicherungssystemen auf Grund von Beitragspflichten.</p>
<p>Passiva in Mio. Euro.<br />
Â <br />
Â <br />
Â <br />
Einlagen<br />
28<br />
527.750<br />
577.210<br />
Verbindlichkeiten aus übertragenen Zentralbankeinlagen und aus Wertpapierpensionsgeschäften (Repos)<br />
21, 22<br />
13.381<br />
36.144<br />
Verbindlichkeiten aus Wertpapierleihen<br />
21, 22<br />
2.304<br />
3.166<br />
Zum beizulegenden Zeitwert bewertete finanzielle Verpflichtungen<br />
12, 15, 37<br />
Â <br />
Â <br />
Handelspassiva<br />
Â <br />
55.804<br />
54.400<br />
Negative Marktwerte aus derivativen Finanzinstrumenten<br />
Â <br />
483.428<br />
752.652<br />
Zum beizulegenden Zeitwert klassifizierte finanzielleÂ Verpflichtungen<br />
Â <br />
90.104<br />
110.409<br />
Investmentverträge<br />
Â <br />
8.067<br />
7.732<br />
Zum beizulegenden Zeitwert bewertete finanzielle Verpflichtungen insgesamt<br />
Â <br />
637.404<br />
925.193<br />
Sonstige kurzfristige Geldaufnahmen<br />
31<br />
59.767<br />
69.661<br />
Sonstige Passiva<br />
26, 27<br />
163.595<br />
179.099<br />
Rückstellungen<br />
20, 29<br />
4.524<br />
5.110<br />
Steuerverbindlichkeiten aus laufenden Steuern<br />
36<br />
1.600<br />
1.589<br />
Steuerverbindlichkeiten aus latenten Steuern<br />
36<br />
1.101<br />
1.447<br />
Langfristige Verbindlichkeiten<br />
32<br />
133.082<br />
157.325<br />
Hybride Kapitalinstrumente<br />
32<br />
11.926<br />
12.091<br />
Summe der Verbindlichkeiten<br />
Â <br />
1.556.434<br />
1.968.035<br />
Stammaktien, ohne Nennwert, rechnerischer Nominalwert 2,56Â €<br />
34<br />
2.610<br />
2.380<br />
Kapitalrücklage<br />
Â <br />
26.204<br />
23.776<br />
Gewinnrücklagen<br />
Â <br />
28.376<br />
29.199<br />
Eigene Aktien im Bestand zu Anschaffungskosten<br />
34<br />
â€“13<br />
â€“60<br />
Kumulierte sonstige erfolgsneutrale Eigenkapitalveränderung<br />
Â <br />
â€“2.457<br />
â€“1.294<br />
Den Deutsche Bank-Aktionären zurechenbares Eigenkapital<br />
Â <br />
54.719<br />
54.001<br />
Anteile ohne beherrschenden Einfluss<br />
Â <br />
247<br />
239<br />
Eigenkapital einschließlich Anteile ohne beherrschenden Einfluss<br />
Â <br />
54.966<br />
54.240<br />
Summe der Passiva<br />
Â <br />
1.611.400<br />
2.022.275</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=339073</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=339073</guid>
<pubDate>Sun, 25 Jan 2015 18:29:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Amos</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Danke für Beitrag und Links (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich weiß nicht, ob die heute von der EZB verkündete geplante<br />
Bilanzausweitung um 1 Billion Euro bis zur finalen Abwicklung 2018 gut für<br />
die Mehrzahl der Menschen in Europa ist, aber persönlich bin ich froh,<br />
dass man sich für diesen sanften Übergangsweg entschieden hat. </p>
<p>Hätten sich einige EU Mitgliedstaaten 2013 durchgesetzt, wäre es bei<br />
Bedarf schon in diesem Jahr und viel weniger vorbereitet zur Abwicklung von<br />
einigen Großbanken gekommen. Hier nochmal zur Erinnerung:</p>
<p><a href="http://www.umwelt-online.de/PDFBR/2013/0592_2D13.pdf">http://www.umwelt-online.de/PDFBR/2013/0592_2D13.pdf</a></p>
</blockquote><p>
......................</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338816</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338816</guid>
<pubDate>Sat, 24 Jan 2015 16:34:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Olivia</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Danke sehr. (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338709</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338709</guid>
<pubDate>Fri, 23 Jan 2015 23:14:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>azur</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das mit der Hundeversicherung ist ein Brüller :D Aber für die 100.000-Euro-Frage brauche ich noch eine Ja/Nein-Antwort. (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338684</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338684</guid>
<pubDate>Fri, 23 Jan 2015 19:27:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bernadette_Lauert</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Danke und gute Besserung. (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338683</link>
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<pubDate>Fri, 23 Jan 2015 19:21:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bernadette_Lauert</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Man kann das noch komplizierter betrachten (Einlagensicherung/Versicherung/ausloesendes Ereignis) ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das bedeutet also definitiv, dass Einlagen bis 100.000 Euro gesichert sein werden (zumindest rechtlich)?</p>
</blockquote><p>Ich werde mir es nicht antun, auch nur im entferntesten in die derzeitige wie geplante <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=244121">Einlagen&quot;sicherungs&quot;-Materie</a> einzusteigen. Erstens, weil's <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=322726">mich nicht betrifft</a>, und zweitens, weil es, <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=335061">Draghis vollmundige Bazooka-Reden</a> hin oder her, am Ende <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=224811">beim Zusammenbruch</a> ja doch nicht eingehalten wird.</p>
<p>Aber jede(r), der der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Einlage_%28Orthop%C3%A4die%29">Einlagensicherung</a> vertrauen moechte, sollte, <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=242130">wie bei Versicherungsbedingungen</a>, genau untersuchen, ob alle Ursaechlichkeiten abgedeckt sind.</p>
<p>Beispiele aus dem Versicherungsrecht:</p>
<p>1) In Lebensversicherungen ist das (Buerger-) Kriegsrisiko ausgenommen. Lebensversicherungen muessen aufgrund verlaesslicher Sterbetafeln (<a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=327028">mit Risikozuschlag</a>) kalkuliert werden. Tod durch kriegerische Ereignisse kann daher nicht abgesichert werden - Ergebnis: <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=213641">im Kriegsfall erhaelt die Witwe nur quasi den &quot;Sparbetrag&quot;</a>, etwa den <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=241868">derzeitigen Rueckkaufswert</a> der Versicherung, der in den ersten Jahren gar negativ sein kann, d.h. dann: sie erhaelt ... nichts.</p>
<p>2) in der Gebaeudeversicherung sind verschiedene <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=208425">Elementarrisiken</a> versichert. Standard ist die Feuerversicherung. Andere Elementarrisiken sind meist nicht (automatisch) eingeschlossen, etwa keine Hochwasserschaeden, keine Schaeden durch Erdbeben, Vulkanismus, keine Berg(werk)schaeden, Ueberspannungsschaeden etc.</p>
<p>Dies vorausgeschickt, stellt sich mir die Frage, ob die Einlagensicherung in jedem Fall zahlt, oder nur, wenn bestimmte Ursachen eintreten, bei andern dann wieder nicht.</p>
<p><em>&quot;Diese Hundehalterhaftpflicht-Versicherungspolice gilt nicht fuer maennliche und nicht fuer weibliche Hunde. Hunde unbestimmbaren Geschlechts gelten nicht als Hunde im Sinne dieser Versicherungsbedingungen.&quot;</em> Soviel duerfte Merkel von ihrem &quot;Handwerk&quot; auch verstehen ... &quot;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=YjgKKOdVRx4">Niemand hat die Absicht keine Einlagen zu sichern</a>.&quot;</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338666</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338666</guid>
<pubDate>Fri, 23 Jan 2015 18:40:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>CrisisMaven</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kodifikation - auch @QD - denn CM spricht es auch an (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Benadette,</p>
<p>vielen Dank. Es geht mir heute etwas gesundheit übel - deswegen erst jetzt.</p>
<p>Es gibt einiges dazu zu sagen:</p>
<p>1) Recht in unterschiedlichen Quellen zu einem Gebiet:</p>
<p>Das ist gar nicht so selten und macht es für den Bürger bzw. eine jurstischen laien noch viel schwerer zu erkennen, was ist (lieber würde ich juristischen schreiben: was gilt - wie ist die berühmte Rechtslage, ein sehr viel verwendetes Wort, das es noch nicht einmal in Wiki geschafft hat - auch unzureichend:http://www.rechtslexikon.net/d/rechtslage/rechtslage.htm, denn es kommt daher, dass immer erst die Sachlage: die zu wüprdigen Tatsachen, Fakten, tatsächlichen Abläufe usw. und dann die Rechtslage erörtert wird.) </p>
<p>Wie soll man durchsteigen, wenn eine von Fachleuten sogenannte Materie in unterschiedlichen Quellen geregelt ist?</p>
<p>Da hilft nur eine entsprechende Ausbildung (es gibt Mietberater, die ihre Materie recht gut verstehen, ohne Juristen zu sein) oder einen juristischen Helfer.</p>
<p>Schon das Strafrecht ist an vielen Stellen außerhalb des StGB zu finden: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nebenstrafrecht">http://de.wikipedia.org/wiki/Nebenstrafrecht</a> . Und so ist das überall, auch im bürgerlichen Recht. </p>
<p>Es gab immer wieder Versuche manche Dinge zusammenzufassen. Die Kodifikation des sehr zerfasert existierenden Arbeitsrechtes ist mehrfach gescheitert und die Entwürfe verstauben seit Jahrzehnten in Schubladen des Gesetzgebers, weil sich keiner auf die Kämpfe dazu einlassen wollte oder wird)</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kodifikation">http://de.wikipedia.org/wiki/Kodifikation</a></p>
<p>Es ist jedenfalls so, dass der Gestzgeber nicht Dinge immer wieder neu in neuen Gesetzen, die die Materie berühren, neu regeln muss (dazu gibt es dann ja auch Urteile, eine entwicklete Rechtsprechung und Fachliteratur, die stellenweise hinfällig würden, mit denen aber gearbeitet wird.). Wenn es schon geregelt ist, kann man es dabei belassen, zumal es eben auch oft sehr viele andere Gesetze, sogar außerhalb der Materie, berührt. Das ist doch wie ein Netzwerk von Normen.</p>
<p>Dann muss man eben Gesetzeshirarchien: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsquelle#Die_hierarchische_Ordnung_der_Rechtsquellen_.28Normenhierarchie.29">http://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsquelle#Die_hierarchische_Ordnung_der_Rechtsquellen_....</a></p>
<p>und Auslegungsmethoden: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Auslegung_(Recht)">http://de.wikipedia.org/wiki/Auslegung_(Recht)</a></p>
<p>benutzen. Das muss man erlernen. </p>
<p>2) <br />
Was Du erfragst ist Spezialgebiet und da muss ich Dich an Fachleute verweisen. Das kennt auch nicht jeder Jurist gleich gut (das ist ja nicht so selten). </p>
<p>3) <br />
Es ist ja klar, dass es das eine ist, dass man Einlagen garantiert, das andere wie. WGN und Frank Schirrmacher ist es zu verdanken, dass sie den ehemaligen Finanzminister Steinmeier genau dazu befragten (es gibt hier Forum Quellen dazu).</p>
<p>Hoffe, das hilft Dir etwas weiter.</p>
<p>Es tut mir leid, aber es ist nuneinmal nicht so einfach mit diesem hoch komplexen und hoch komplizierten Gebilde Recht.</p>
<p>Viele freundliche Grüße</p>
<p>azur</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338658</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338658</guid>
<pubDate>Fri, 23 Jan 2015 18:18:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>azur</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nachdem also die (Windel-?) Einlagen gedeckt sind ... wer deckt eigentlich die ganzen AUSLAGEN? (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338562</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338562</guid>
<pubDate>Fri, 23 Jan 2015 10:30:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>CrisisMaven</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Stimme zu, aber... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hallo Bernadette, <br />
wohl ja nicht nur IMHO ist es vollkommen egal, wie hoch dieser<br />
rechtliche=theoretische 'Sicherungsbetrag' ist, solange die zugehörigen<br />
'Töpfe' nicht von den Banken usw. - auch vorher und in ebendieser Höhe<br />
(!) - 'gefüllt' wurden... <br />
Wie auch hier im Gelben schon oft diskutiert, sind diese sog.<br />
'Sicherungseinrichtungen' derart konzeptioniert, dass nur EINZELereignisse <br />
gemeinsam getragen werden können. Beispielsweise dürften<br />
'Großstadtsparkassen' im Sparkassenverbund, oder 'Genossen' mit<br />
überdurchschnitttlichem Volumen beim Genossenschaftsystem, allein schon<br />
'mathematisch' für Topf/System der jeweiligen Sicherungseinrichtung ein<br />
'Black Swan'-Ereignis sein...<br />
Einer der großen Risiken hier - auch für den Kunden der nur<br />
Genossenschaftsanteile hat - ist hier die sog. Nachschußpflicht. Diese<br />
kann grundsätzlich sogar unbegrenzt sein, wird im jeweiligen<br />
Genossenschaftsvertrag aber meist auf Vielfache des Nennanteils<br />
'gedeckelt'! <br />
Und wie war das nochmal mit 'Renten sind sicher' und 'Spareinlagen sind<br />
sicher' usw. usf.? <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /> <br />
Nicht zu vergessen die AGB-Änderungen zwischen Bank und Kunde der letzten<br />
Jahren... <img src="images/smilies/sauer.gif" alt="[[sauer]]" /> <br />
Grüße <br />
QuerDenker</p>
</blockquote><p>Da gehe ich mit. Allerdings würde es mich trotzdem interessieren, ob das 100.000-Euro-Versprechen nun juristisch fällt oder nicht.</p>
<p>Klaus Cleber wird das nicht erläutern. Wenn ich was Substantielles dazu finde, stelle ich es hier ein.</p>
<p>Gruß, Bernadette</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338559</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338559</guid>
<pubDate>Fri, 23 Jan 2015 10:19:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bernadette_Lauert</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Deckel auf oft schnell geleerten Töpfen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Bernadette, </p>
<p>wohl ja nicht nur IMHO ist es vollkommen egal, wie hoch dieser rechtliche=theoretische 'Sicherungsbetrag' ist, solange die zugehörigen 'Töpfe' nicht von den Banken usw. - auch vorher und in ebendieser Höhe (!) - 'gefüllt' wurden... </p>
<p>Wie auch hier im Gelben schon oft diskutiert, sind diese sog. 'Sicherungseinrichtungen' derart konzeptioniert, dass nur EINZELereignisse  gemeinsam getragen werden können. Beispielsweise dürften 'Großstadtsparkassen' im Sparkassenverbund, oder 'Genossen' mit überdurchschnitttlichem Volumen beim Genossenschaftsystem, allein schon 'mathematisch' für Topf/System der jeweiligen Sicherungseinrichtung ein 'Black Swan'-Ereignis sein...</p>
<p>Einer der großen Risiken hier - auch für den Kunden der nur Genossenschaftsanteile hat - ist hier die sog. Nachschußpflicht. Diese kann grundsätzlich sogar unbegrenzt sein, wird im jeweiligen Genossenschaftsvertrag aber meist auf Vielfache des Nennanteils 'gedeckelt'! </p>
<p><br />
Und wie war das nochmal mit 'Renten sind sicher' und 'Spareinlagen sind sicher' usw. usf.? <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /> </p>
<p>Nicht zu vergessen die AGB-Änderungen zwischen Bank und Kunde der letzten Jahren... <img src="images/smilies/sauer.gif" alt="[[sauer]]" /> <br />
 </p>
<p>Grüße </p>
<p>QuerDenker</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338556</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338556</guid>
<pubDate>Fri, 23 Jan 2015 10:06:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>QuerDenker</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das bedeutet also... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hallo Bernadette,<br />
schau hier:<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Einlagensicherungs-_und_Anlegerentsch%C3%A4digungsgesetz">http://de.wikipedia.org/wiki/Einlagensicherungs-_und_Anlegerentsch%C3%A4digungsgesetz</a><br />
(auch interessant:<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Einlagensicherung#Geschichte_der_Einlagensicherung">http://de.wikipedia.org/wiki/Einlagensicherung#Geschichte_der_Einlagensicherung</a><br />
)<br />
Das findet man sogar per Googlesuche mit: bankkunde 100.000 <br />
Meine Krankheit macht manchmal einen &quot;schiefen Hals&quot;. Reichte das<br />
[[smile]] ?<br />
Viele freundliche Grüße<br />
azur</p>
</blockquote><p>Das bedeutet also definitiv, dass Einlagen bis 100.000 Euro gesichert sein werden (zumindest rechtlich)?</p>
<p>Ich frag deswegen, weil die Gesetzesvorlage zu Änderungen bestehender Richtlinien und Gesetze führen wird. Folgendes wird geändert:</p>
<p>Änderung der Richtlinie 82/891/EWG des Rates,<br />
der Richtlinien 2001/24/EG, 2002/47/EG, 2004/25/EG, 2005/56/EG, 2007/36/EG,<br />
2011/35/EU, 2012/30/EU und 2013/36/EU sowie der Verordnungen (EU)<br />
Nr. 1093/2010 und (EU) Nr. 648/2012 des Europäischen Parlaments und des Rates<br />
(BRRD-Umsetzungsgesetz) </p>
<p>Und da steige ich nicht durch...</p>
<p>Gruß, Bernadette</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338551</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338551</guid>
<pubDate>Fri, 23 Jan 2015 09:41:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bernadette_Lauert</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Da musst Du schlicht woanders suchen: und gucke da: Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz (EAEG) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Bernadette,</p>
<p>schau hier: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Einlagensicherungs-_und_Anlegerentsch%C3%A4digungsgesetz">http://de.wikipedia.org/wiki/Einlagensicherungs-_und_Anlegerentsch%C3%A4digungsgesetz</a></p>
<p>(auch interessant: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Einlagensicherung#Geschichte_der_Einlagensicherung">http://de.wikipedia.org/wiki/Einlagensicherung#Geschichte_der_Einlagensicherung</a> )</p>
<p>Das findet man sogar per Googlesuche mit: bankkunde 100.000 </p>
<p>Meine Krankheit macht manchmal einen &quot;schiefen Hals&quot;. Reichte das [[smile]] ?</p>
<p>Viele freundliche Grüße</p>
<p>azur</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338536</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338536</guid>
<pubDate>Fri, 23 Jan 2015 00:15:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>azur</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Abschnitt B/1/c Abwicklung, zweiter Satz (Seite 3): &quot;gedeckte Einlagen von Kunden&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a href="http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/18/025/1802575.pdf">http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/18/025/1802575.pdf</a><br />
Die fixe Grenze von 100.000.- Euro von ungesicherten Forderungen die den<br />
Bankkunden / Gläubigern auf jeden Fall erhalten bleiben soll, finde ich im<br />
Text nicht.<br />
Von dieser Grenze wurde in den Medien vor dem Gesetzentwurf ja immer viel<br />
geschrieben.</p>
</blockquote><p>In Abschnitt B/1/c Abwicklung, zweiter Satz (Seite 3) steht:</p>
<p>&quot;Im Einzelnen hat das Gesetz das Ziel,<br />
im Rahmen einer Abwicklung die Kontinuität der kritischer Funktionen eines In-<br />
stituts zu gewährleisten, signifikante<br />
negative Auswirkungen auf die Finanzstabi-<br />
lität zu vermeiden und öffentliche Mittel und <strong>gedeckte Einlagen von Kunden</strong> zu<br />
schützen.&quot;</p>
<p>Ist das der entsprechende Abschnitt, der zu den angenommenerweise &quot;sicheren 100.000&quot; etwas sagt?</p>
<p>Ich hab den Schlüsselbegriff gefettet: <br />
Ziel ist es &quot;<strong>gedeckte Einlagen von Kunden</strong>&quot; zu schützen.</p>
<p>Könnte das bedeuten, dass eben nur bankbilanziell gedeckte Einlagen im Sinne des gesetzes zu schützen sind? Der Kontext spricht dafür.<br />
Die Kohle wäre also weg: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=-DT7bX-B1Mg">https://www.youtube.com/watch?v=-DT7bX-B1Mg</a></p>
<p>Auch spricht dafür, dass der Betrag &quot;100.000&quot; oder &quot;100000&quot; als Suchbegriff nicht vorkommt, im Gesetzestext. Diese Zahl taucht nicht auf...</p>
<p>Wird uns das Klaus Cleber morgen erklären? Ich denke nicht.</p>
<p><strong>Kann das hier jemand juristisch beurteilen?</strong></p>
<p>Gruß, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=rp7WO0nHCrE">Bernadette</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338530</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338530</guid>
<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 22:45:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bernadette_Lauert</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Abwendung einer Systemgefährdung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hier noch der entsprechende nationale Gesetzentwurf der Bundesregierung vom 22.09.14: </p>
<p><a href="http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/18/025/1802575.pdf">http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/18/025/1802575.pdf</a></p>
<p> Die fixe Grenze von 100.000.- Euro von ungesicherten Forderungen die den Bankkunden / Gläubigern auf jeden Fall erhalten bleiben soll, finde ich im Text nicht.<br />
Von dieser Grenze wurde in den Medien vor dem Gesetzentwurf ja immer viel geschrieben.</p>
<p> A. Problem und Ziel Eine der wesentlichen Lehren aus der Finanzmarktkrise ist, dass geeignete Instrumente entwickelt werden müssen, um systemrelevante Institute und Finanzgruppen, die in Schwierigkeiten geraten sind, in einem geordneten Verfahren entweder zu sanieren oder abzuwickeln. Da dies mit den Mitteln des herkömmlichen Insolvenzrechts nur in Ausnahmefällen zu bewältigen ist, wurden in den letzten Jahren bereits gesetzliche Regelungen zur Restrukturierung, Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten erlassen. Der Gesetzentwurf dient zum einen der Konsolidierung dieser bereits vorhandenen Regelungen. Zum anderen setzt er alle Anforderungen der bis zum 31. Dezember 2014 umzusetzenden Richtlinie 2014/59/EU (BRRD, im Folgenden: Abwicklungsrichtlinie) â€“ einschließlich der Umsetzung des von der Richtlinie erst ab 2016 verlangten Bail-In-Instruments â€“ um. </p>
<p>Abwicklungsziele; Systemgefährdung </p>
<p>(1) Abwicklungsziele sind 1. die Abwendung einer Systemgefährdung, die von der Bestandsgefährdung eines Instituts oder einer Gruppe ausgeht, 2. der Schutz öffentlicher Mittel durch Vermeidung der Inanspruchnahme außerordentlicher finanzieller Unterstützung aus öffentlichen Mitteln. (2) Eine Systemgefährdung liegt vor, wenn zu besorgen ist, dass sich die Bestandsgefährdung des Instituts oder der Gruppe in der konkreten Marktsituation in erheblicher Weise negativ auswirkt auf andere Unternehmen des Finanzsektors, auf die Finanzmärkte, auf das allgemeine Vertrauen der Einleger und anderen Marktteilnehmer in die Funktionsfähigkeit des Finanzsystems oder auf die Realwirtschaft. Bei der Einschätzung, ob eine Systemgefährdung vorliegt, berücksichtigt die Abwicklungsbehörde insbesondere 1. die Art und den Umfang der Verbindlichkeiten des Instituts oder der Gruppe gegenüber anderen Instituten, Gruppen und sonstigen Unternehmen des Finanzsektors, 2. den Umfang der von dem Institut oder der Gruppe aufgenommenen Einlagen, 3. die Art, den Umfang und die Zusammensetzung der von dem Institut oder der Gruppe eingegangenen Risiken sowie die Verhältnisse auf den Märkten, auf denen entsprechende Risikopositionen gehandelt werden, 4. die Vernetzung mit anderen Finanzmarktteilnehmern, 5. die Verhältnisse auf den Finanzmärkten, insbesondere die von den Marktteilnehmern erwarteten Auswirkungen eines Zusammenbruchs des Instituts oder der Gruppe auf andere Unternehmen des Finanzsektors, auf den Finanzmarkt sowie auf das Vertrauen der Einleger und Marktteilnehmer in die Funktionsfähigkeit des Finanzmarkts und in die Realwirtschaft, 6.7.8.die Komplexität der von dem Institut oder der Gruppe mit anderen Marktteilnehmern abgeschlossenen Geschäfte, die Art, den Umfang und die Komplexität der von dem Institut oder der Gruppe grenzüberschreitend abgeschlossenen Geschäfte und die Ersetzbarkeit der von dem Institut oder der Gruppe im Inland oder grenzüberschreitend angebotenen Dienstleistungen und technischen Systeme. </p>
<p>Viele Grüße<br />
 amos</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 22:34:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Amos</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Übergangszeitraum 2015-2018 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß nicht, ob die heute von der EZB verkündete geplante Bilanzausweitung um 1 Billion Euro bis zur finalen Abwicklung 2018 gut für die Mehrzahl der Menschen in Europa ist, aber persönlich bin ich froh, dass man sich für diesen sanften Übergangsweg entschieden hat. </p>
<p>Hätten sich einige EU Mitgliedstaaten 2013 durchgesetzt, wäre es bei Bedarf schon in diesem Jahr und viel weniger vorbereitet zur Abwicklung von einigen Großbanken gekommen. Hier nochmal zur Erinnerung:</p>
<p><a href="http://www.umwelt-online.de/PDFBR/2013/0592_2D13.pdf">http://www.umwelt-online.de/PDFBR/2013/0592_2D13.pdf</a></p>
<p>...Um jedoch zu gewährleisten, dass das Bail-in-Instrument wirksam und zielführend ist, sollte es auf soviele nichtabgesicherte Verbindlichkeiten eines ausfallenden Instituts wie möglich angewandt werden können!<br />
Allerdings ist es zweckmäßig, bestimmte Arten nichtabgesicherter Verbindlichkeiten vom Anwendungsbereich des Bail-in-Instruments<br />
auszunehmen. Aus Gründen der öffentlichen Ordnung und einer wirksamen<br />
Abwicklung sollte das Bail-in-Instrument weder auf Einlagen angewandt werden, die unter die Richtlinie 94/19/EG des Europäischen Parlaments und des Rates fallen, noch auf Verbindlichkeiten gegenüber Beschäftigten des ausfallenden Instituts.</p>
<p><a href="http://www.parlament.gv.at/PAKT/EU/XXIV/EU/11/88/EU_118840/imfname_10408097.pdf">http://www.parlament.gv.at/PAKT/EU/XXIV/EU/11/88/EU_118840/imfname_10408097.pdf</a></p>
<p>...Einige Mitgliedstaaten würden es vorziehen, das &quot;Bail-in&quot;-Instrument bereits ab dem Jahr 2015 anzuwenden. Der Vorsitz schlägt vor, den derzeit vorgesehenen Termin für das Bail-inâ€“ das Jahr 2018 â€“ beizubehalten; er weist die Delegationen darauf hin, dass bei jeglicher Änderung in diesem Punkt auch die erforderlichen Ausgleichsmaßnahmen bedacht werden müssten, mit denen sicherzustellen wäre, dass das Bail-in-Instrument während des Übergangszeitraums 2015-2018 effektiv und unter gleichen Wettbewerbsbedingungen angewandt werden könnte, während andere Elemente der Bankenunion eingerichtet würden.</p>
<p>Die in<br />
<a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=291718">http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=291718</a></p>
<p>gezeigte statistische Auswertung, kann dann 2019 erneut erstellt werden, dann werden wir sehen, welche gewünschten und unerwünschten Veränderungen sich durch die o.g. durchgeführten Maßnahmen ergeben haben.</p>
<p>Viele Grüße<br />
amos</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 19:21:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Amos</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Für den Pauschaltouristen aber nur im -5 Sterne Etablissement (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 17:17:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>FOX-NEWS</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vollpension (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gilt die Vollpension auch für den Russischen Markt <img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /> , oder warum geht der gerade &quot;to the moon&quot;...(+7,4%) und das trotz Sanktionen und der Nato die nervös hustet....</p>
<p>Habe ich da etwas verpasst?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338440</link>
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<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 15:42:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martino</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Stelter, quo vadis.. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Moin, </p>
<p>noch mehr<br />
<a href="http://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/spiegel-500-euro-fuer-jeden-milliarden-geschenk-soll-die-wirtschaft-ankurbeln/">hier</a>.<br />
Artikel allein schon schön - und darunter noch viele Links, genau zum<br />
Thema</p>
<p>viele Grüße</p>
<p>Gaby</p>
</blockquote><p>Servus Gaby,</p>
<p>alles nett was Stelter da immer und immer wieder verkündet.</p>
<p>Stelter bevorzugt einen Schuldenschnitt...</p>
<p>Schön und gut, dieser Schuldenschnitt befördert uns in der Zeitachse wieder einmal eine Faktor X vor die jetzige Verschuldung und dann? Was würde Stelter denn am System wirklich ändern? Einfach mal ein, zwei, vier Jahre zurück und weiter wie gehabt. Die Macht der privaten Notenbanken, der Geldschöpfung und noch viel weiter dahinter - sie bleibt ein Dorn im Fleisch. Allen voran die Betrachtung unseres wahren Treibers der Wirtschaft - der frei verfügbaren Umwandlungsenergie. Stelter denkt tief, aber er hört da auf, wo es an den Kern geht - wie alle Dneker und Ökonomen der neuen und alten Schule.   </p>
<p>Nein, Gaby dies ändert gar nichts am System, denn dieses sind wir alle selbst. Solange wir nicht erkennen, dass Geld im Grunde ein Anspruch auf einen Verteilungsschlüssel der Umverteilungsenergie selbst darstellt, wird das nix. </p>
<p>hier wunderbar umschrieben:</p>
<p><a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=127501">http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=127501</a></p>
<p>ein älterer Artikel, aber aktueller denn je.  </p>
<p><br />
Gruß Shindo</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338439</link>
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<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 15:37:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Shindo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Aktien und Immobilien werden vor der &quot;Deflation&quot; gerettet (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zinsen gehen gegen Null, wo sie noch nicht Null sind. Wer da nicht gehebelt mitmacht, hat von QE gar nichts.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338438</link>
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<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 15:36:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>CalBaer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>..ob das der wählende Grieche versteht? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der pfeift doch schon aus dem letzten Loch, der will doch eher den Rundumschlag, oder?</p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338426</link>
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<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 14:38:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>eddie09</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Noch anders: GR ist im Aufkaufprogramm dabei, wenn es sich an die Troika-Vorgaben hält (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>sag ich doch: Gruß aus Brüssel an alle, die am Sonntag in Griechenland wählen gehen</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338424</link>
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<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 14:28:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gaby</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Übersicht Ratings (mLoT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/ratings102.html">http://www.tagesschau.de/wirtschaft/ratings102.html</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338422</link>
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<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 14:19:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ikonoklast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Denkste. &quot;ECB will buy investment grade only (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>GR also aussen vor. Wie sehen die Ratings der anderen Länder der Knoblauchzone eigentlich aus?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338421</link>
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<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 14:07:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gaby</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Immer wieder schön von ihm zu lesen: Kapitalismus? In Wirklichkeit müsste es Schuldenwirtschaft heißen! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Moin, </p>
<p>noch mehr<br />
<a href="http://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/spiegel-500-euro-fuer-jeden-milliarden-geschenk-soll-die-wirtschaft-ankurbeln/">hier</a>.<br />
Artikel allein schon schön - und darunter noch viele Links, genau zum<br />
Thema</p>
<p>viele Grüße</p>
<p>Gaby</p>
</blockquote><p>
Eine wahre Fundgrube!<br />
Bei ==&gt; EMPFOHLEN: genau vor einem Jahr!<br />
<a href="http://think-beyondtheobvious.com/schulden-sind-gut/">Kapitalismus? In Wirklichkeit müsste es Schuldenwirtschaft heißen!</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338412</link>
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<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 13:31:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Reffke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Noch mehr Stelter dazu (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Moin, </p>
<p>noch mehr <a href="http://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/spiegel-500-euro-fuer-jeden-milliarden-geschenk-soll-die-wirtschaft-ankurbeln/">hier</a>. Artikel allein schon schön - und darunter noch viele Links, genau zum Thema</p>
<p>viele Grüße</p>
<p>Gaby</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338407</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338407</guid>
<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 13:13:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gaby</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die EZB sollte den Bürgern das Geld direkt überweisen - das wäre effizienter (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die Info!<br />
Hier ein Gastbeitrag von Daniel Stelter auf Deutsch:<br />
<a href="http://www.manager-magazin.de/politik/weltwirtschaft/ezb-schadet-mit-qe-der-euro-zone-a-1013757.html">http://www.manager-magazin.de/politik/weltwirtschaft/ezb-schadet-mit-qe-der-euro-zone-a...</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338404</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338404</guid>
<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 12:58:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Reffke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>....Vollpension für medclub only (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338399</link>
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<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 12:43:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>eddie09</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Völlig richtig (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><br />
Die Kaufkraft der Konsumenten sinkt, da sich die Importpreise erhöhen und<br />
(siehe oben) die Mieten steigen. Die Wirtschaft macht weniger Umsatz,<br />
rationalisiert und setzt Arbeitskräfte frei.</p>
</blockquote><p>Jeder Prozentpunkt Indexerhöhung bei der Inflationsrate muss für den Konsumenten mit einer bis zu zehnfachen Teuerung bei lebensnotwendigen Gütern und Dienstleistungen bezahlt werden. Dann bleibt den Konsumenten noch weniger Geld als bisher, um sich langlebige Güter aus heimischer Produktion kaufen zu können (was notwendig wäre um die Wirtschaft zu pushen).</p>
<p>Für die Index-Manipulatoren ist QE das beste, was passieren kann <img src="images/smilies/wink.png" alt="<img src="images/smilies/zwinker.gif" alt=";-)" />" /></p>
<p>Was die Exporteure betrifft, so macht eigentlich nur die Chefetage der Großkonzerne einen nachhaltigen Profit aus dem Szenario: Der Mehrertrag wird rasch dort angelegt, wo kein weiterer Euro-Verfall droht...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338383</link>
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<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 10:53:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>sensortimecom</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gar nichts, sagen zwei, die es wissen müssen (Ex-BIS-Chef und Ex-BOE-Chef) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Moin, </p>
<p>wenig Zeit, deshalb nur Link zu <a href="http://www.zerohedge.com/news/2015-01-21/european-central-bank-set-unleash-massive-round-quantitative-easing-central-bank-hea">Zerohedge</a></p>
<p>und Daniel <a href="http://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/ecb-pushing-europe-over-the-edge/">Stelter</a> von dort aus Links zu seinem mehrteiligen Artikel im Globalist. </p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Gaby</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338376</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338376</guid>
<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 10:12:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gaby</dc:creator>
</item>
<item>
<title>EZB-QE ... und was bringts?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Forum</p>
<p>Wenn man den Gerüchten Glauben schenken darf, dann ist der EZB-QE gemachte Sache. Meine Vermutung ist, daß die Wirkung neutral bis negativ für den Konsumenten und die Wirtschaft ausfällt und nur den oberen 1% die Taschen gefüllt werden sollen. Meine Thesen:</p>
<p>Den 1% werden so stabile Preise garantiert, damit sie zu schadlos aus den Anleihen rauskommen - soweit sie das wollen - und anderweitig anlegen können. Gehen sie in Immobilien, so treibt das die Preise und die Mieten hoch.</p>
<p>Den Banken müssen die Anleihen nicht abgekauft werden, da diese jederzeit bei der ZB gg. Cash hinterlegen können.</p>
<p>Der Aussenwert der Währung verringert sich. Die Exportindustrie hat vordergründig einen Vorteil, der aber durch höhere Importkosten teilweise kompensiert wird. </p>
<p>Die Kaufkraft der Konsumenten sinkt, da sich die Importpreise erhöhen und (siehe oben) die Mieten steigen. Die Wirtschaft macht weniger Umsatz, rationalisiert und setzt Arbeitskräfte frei.</p>
<p>Unter dem Strich sinkt IMHO die Verschuldungsfähigkeit der Unternehmen sowie der Konsumenten und das ist klar das Gegenteil dessen, was propagiert wird. Für mich ist das eher ein depressives Umfeld.</p>
<p>Bei den Vorreitern USA, UK und Japan scheint es ja ähnlich abzulaufen. Für mich sieht das alles nicht mehr nach verzweifelter, letzter Massnahme der ZBs aus, sondern als Beginn der &quot;großen Plünderung&quot; ...</p>
<p>Grüße</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338375</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=338375</guid>
<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 10:05:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>FOX-NEWS</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
