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<title>Das Gelbe Forum: Das Forum für Elliott-Wellen, Börse, Wirtschaft, Debitismus, Geld, Zins, Staat, Macht - In welcher Umgebung kann man schwierige Situationen meistern?</title>
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<description>yet another little forum</description>
<language>de</language>
<item>
<title>In welcher Umgebung kann man schwierige Situationen meistern? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Hallo Piter,</p>
</blockquote></blockquote><p>Danke für deine ganzen Informtionen.</p>
<p>Mir leuchten Deine &quot;Kalkulationen&quot; ein. Risiko bleibt immer. Heute gibt es nichts ohne Risiko. Wie man sich entscheidet, das hängt von den persönlichen Umständen, der persönlichen Fitness, dem Alter und der Gesundheit ab. Nicht jeder kann &quot;alles&quot; machen und was für denen einen &quot;gesund&quot; ist, kann für den anderen den Herzinfarkt bedeuten.</p>
<p>Tja, Alterssicherung - Vor 15 Jahren dachte ich, dass ich das finanzielle Perpetuum Mobile geschaffen hätte. Da ich meine Kräftegrenzen bis dato nicht erreicht hatte, hielt ich mich wohl für &quot;unsterblich&quot;. Ein schwerer Autounfall und gewisse familiäre Entscheidungen, die ich trotz meiner gesundheitlichen Situation durchziehen wollte (und das auch tat), veränderten die Situation drastisch. Ich lernte körperliche Grenzen (Unfallfolgen) und Grenzen meiner Kräfte kennen. Man lernt neue Dinge. U.a. welche Art von Menschen man um sich herum versammelt hat. Gilst du als &quot;stark&quot;, wirst du automatisch viele Menschen anziehen, die von deiner Kraft profitieren (ich meine nicht ausbeuten) und die einen &quot;starken&quot; Menschen in ihrer Umgebung brauchen. Bist du plötzlich nicht mehr so &quot;stark&quot;, dann gibt das ziemliche Veränderungen und Turbulenzen.<br />
Es braucht komplette Neuorientierungen. - Die Freunde ändern sich in der Regel nicht, denn es besteht keine Notwendigkeit für sie und du wirst sie so behalten müssen, wie sie sind.... oder auch nicht.<br />
DU aber hast dich geändert!</p>
<p>Insofern stellt sich AUCH die Frage: in welcher Art von Umgebung man mit großen persönlichen Schwierigkeiten umgehen kann? Wo gibt es Menschen, mit denen man wenigstens REDEN kann und und wo man verstanden wird? Ich jedenfalls bin umgehend von Spanien nach Deutschland gezogen, weil ich mich hier sicherer fühlte. Nein, ich beziehe kein Hartz IV und genieße keine der gesetzlichen Wohltaten, die für den Normalbürger üblich sind (Krankenkasse etc.). Und trotzdem: Man kennt die Sozialisation der Mitbürger, man ist kein &quot;AusländerÂ° und man kann sich in vertrauter Umgebung &quot;neu orientieren&quot;.</p>
<p>Für 2015 ff habe ich neue Existenz geplant. Ob mir das gelingt? Ich arbeite daran ... pero quien sabe?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=335007</link>
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<pubDate>Fri, 02 Jan 2015 14:34:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Olivia</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hochbeet, yes Sir... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo cassi,</p>
<p>danke für's Einspringen.</p>
<blockquote><p>Wurde der Mensch fürÂ´s Büro erschaffen und warum hat er dann nicht<br />
fünf Rollen an den Füßen! <img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /> </p>
</blockquote><p>Der war gut<img src="images/smilies/smile.png" alt=":-)" /></p>
<p>Auch frohes Neues an Dich und LG</p>
<p>siggi</p>
<blockquote><blockquote><blockquote><p>Wie heißt es schön: &quot;Der kürzeste Weg zur Gesundheit führt in den<br />
Garten.&quot;</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p><br />
Gesundheit trotz Rückenschmerzen ohne Ende?</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Sitzhocke (meist verlernt, da oft falsch gebückt), Hochbeete (wennÂ´s<br />
geht), mulchen statt graben.<br />
Bin oft und gerne im Garten. Selten Probleme mit dem Kreuz; nur nach<br />
falschem Heben und Bücken!</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Frage dazu:<br />
Wenn der Mensch zur Gartenarbeit erschaffen wurde, wieso kommt er dann<br />
nicht mit einem Buckel auf die Welt?</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Wurde der Mensch fürÂ´s Büro erschaffen und warum hat er dann nicht<br />
fünf Rollen an den Füßen! <img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /> </p>
<p>Alles Gute fürÂ´s Neue! <img src="images/smilies/top.gif" alt="[[top]]" /></p>
</blockquote>]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=334876</link>
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<pubDate>Thu, 01 Jan 2015 14:07:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>siggi</dc:creator>
</item>
<item>
<title>kurze Antwort dazu &amp; Prosit Neujahr :-) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Wie heißt es schön: &quot;Der kürzeste Weg zur Gesundheit führt in den<br />
Garten.&quot;</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Gesundheit trotz Rückenschmerzen ohne Ende?</p>
</blockquote><p>Sitzhocke (meist verlernt, da oft falsch gebückt), Hochbeete (wennÂ´s geht), mulchen statt graben.<br />
Bin oft und gerne im Garten. Selten Probleme mit dem Kreuz; nur nach falschem Heben und Bücken!</p>
<p> </p>
<blockquote><p>Frage dazu:<br />
Wenn der Mensch zur Gartenarbeit erschaffen wurde, wieso kommt er dann<br />
nicht mit einem Buckel auf die Welt?</p>
</blockquote><p>
Wurde der Mensch fürÂ´s Büro erschaffen und warum hat er dann nicht fünf Rollen an den Füßen! <img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /> </p>
<p>Alles Gute fürÂ´s Neue! <img src="images/smilies/top.gif" alt="[[top]]" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=334875</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=334875</guid>
<pubDate>Thu, 01 Jan 2015 13:52:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>cassi</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Frage dazu (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wie heißt es schön: &quot;Der kürzeste Weg zur Gesundheit führt in den<br />
Garten.&quot;</p>
</blockquote><p>Gesundheit trotz Rückenschmerzen ohne Ende?</p>
<p>Frage dazu:<br />
Wenn der Mensch zur Gartenarbeit erschaffen wurde, wieso kommt er dann nicht mit einem Buckel auf die Welt?</p>
<blockquote><p><br />
LG und gutes Neues</p>
<p>siggi</p>
</blockquote><p>BG Mephistopheles</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=334874</link>
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<pubDate>Thu, 01 Jan 2015 13:43:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mephistopheles</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gartenarbeit (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hallo Piter,</p>
</blockquote><p>danke für die Einsichten in dein Privates.</p>
<blockquote><p>In 3-4 Jahren könnte ich mir den Upgrade auf 2-3 Hektar vorstellen. Aber<br />
man wird sehen, vielleicht sind die 2.000 Quadratmeter schon zu viel, wenn<br />
ich an meine Oma und ihre weniger als 500 Quadratmeter denke, die da im<br />
hohen Alter ganz schön damit zu tun hatte <img src="images/smilies/wink.png" alt="<img src="images/smilies/zwinker.gif" alt=";-)" />" /></p>
</blockquote><p>Die aber ohne diese Arbeit möglicherweise dieses hohe Alter nie erreicht hätte<img src="images/smilies/wink.png" alt="<img src="images/smilies/zwinker.gif" alt=";-)" />" /></p>
<p>Wie heißt es schön: &quot;Der kürzeste Weg zur Gesundheit führt in den Garten.&quot;</p>
<p><br />
LG und gutes Neues</p>
<p>siggi</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=334868</link>
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<pubDate>Thu, 01 Jan 2015 12:13:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>siggi</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bitte um Ratschläge (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Kaddii,</p>
<p>Gratulation zu deiner Autarkie. Frage habe ich an dich: Wir hätten auch die Möglichkeit, hier in Ungarn billig Ackerland zu kaufen (Baugrund kostet im Dorf 1 Euro pro qm). Du schreibst, du kannst von 3 Hektar landwirtschaftlichen Grund 60 Tausend Euro Umsatz mit einem Gewinn von 10 Tausend Euro erwirtschaften. Wie kannst du das erreichen, wie ist es möglich? Kannst du mir ein Paar Ratschläge geben? Danke für deine Hilfe.<br />
Du schreibst, wer Interesse hat, kann dich besuchen. Leider ist es mir zu weit, weil wir im Süden der Republik leben.<br />
MfG</p>
<p>Raini</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=334867</link>
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<pubDate>Thu, 01 Jan 2015 12:12:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Leserzuschrift</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Farmland Kalkulation (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo kaddii,</p>
<p>Danke, ein sehr interessanter und bewegender persönlicher Bericht von Dir.</p>
<blockquote><p>Ich habe vor 15 Jahren ähnliche Gedanken ausgebrütet, als alle meine 5<br />
Kinder ausser Haus  waren und ihren Entwicklungen frönten. Wir hatten<br />
einen kleinen Garten und ernteten dort erstaunlich viel Obst und Gemüse.</p>
</blockquote><p>Bisher war es für mich immer noch am einfachsten, die Grundnahrungsmittel einfach zu kaufen.</p>
<p>Ein paar Hektar Land mit altem Haus kostet ja schnell mal 100.000 Euro. Der Nahrungsüberschuss deckt dann vielleicht noch die Betriebskosten halbwegs ab.</p>
<p>Daher ist das schon kapitalintensiv und man muss dazu noch viel arbeiten... So kommt man auf eine Kapital-Verzinsung von vielleicht 2-3%?</p>
<p>Andererseits ist mir auch klar, dass ich von 2-3% Dividende den Magen auch nicht voll bekomme. Darum finde ich Deine Überlegungen schon wichtig und richtig. Auch ich plane es in etwa so zu gestalten, wie Du schreibst.</p>
<p>Nur der Zeitpunkt ist gerade für mich nicht ganz optimal.</p>
<p>Im Sommer werde ich heiraten. Dann kommen bald Kinder und mit dem Kindersegen kommt auch der &quot;Putin-Weihnachtmann&quot;, der umgerechnet rund 5.000 € für jedes Kind gibt.</p>
<p>Dann möchte ich ab nächstem Sommer erst einmal mit 1.000 bis 2.000 Quadratmetern Land anfangen und Kleintierhaltung sowie Garten üben.</p>
<p>In 3-4 Jahren könnte ich mir den Upgrade auf 2-3 Hektar vorstellen. Aber man wird sehen, vielleicht sind die 2.000 Quadratmeter schon zu viel, wenn ich an meine Oma und ihre weniger als 500 Quadratmeter denke, die da im hohen Alter ganz schön damit zu tun hatte <img src="images/smilies/wink.png" alt="<img src="images/smilies/zwinker.gif" alt=";-)" />" /></p>
<p>Gruß<br />
Piter</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=334860</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=334860</guid>
<pubDate>Thu, 01 Jan 2015 10:14:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Piter</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gesundheit, Familie und Land sind die beste Investition (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Holger,</p>
<blockquote><p>Hallo Piter,</p>
</blockquote><blockquote><p>deine Überlegungen machen nur dann Sinn, wenn du davon ausgehst, dass das<br />
Finanz- und Rentensystem bei deinem Renteneintritt noch genauso<br />
funktioniert wie heute, immer noch Bestand hat. Ich für meinen Teil habe<br />
da erhebliche Zweifel.</p>
</blockquote><p>Da gebe ich Dir recht. Meine Überzeugung ist auch die, dass wir uns am Ende der Schuldenblase befinden.</p>
<p>Andererseits hat mir das Schuldensystem zuerst einmal die Spekulationsgewinne eingebracht. Ohne diese Spekulation mit Aktien, Bitcoins, Immobilien und Wechselkursen, wäre ich heute nicht so weit. </p>
<p>Auch Farmland kostet Geld und auch Traktoren brauchen Benzin. </p>
<p>Darum braucht jeder Mensch seinen Anteil am arbeitsteiligen Wirtschaftssystem. Komplett aussteigen geht nicht. </p>
<p>Selbst die härtesten &quot;Selbstversorger&quot; Protagonisten beziehen meistens noch ein Mindesteinkommen.</p>
<p>Außerdem kann man jederzeit krank werden. Wer macht dann die Arbeit auf dem Feld?</p>
<p>Darum bin ich bisher auch ganz gut mit der Strategie gefahren, dass ich zuerst ein arbeitsloses Renteneinkommen anstrebe. </p>
<p>Mehr Arbeit ist für mich auch ein Luxus, den ich mir leisten kann. Aber keine Notwendigkeit.</p>
<blockquote><p>Immo-Preise kennen nicht<br />
nur eine Richtung - diesen Irrtum mussten Anerikaner, Spanier, etc. bereits<br />
machen.</p>
</blockquote><p>Sicher, dass habe ich auch auf dem Radar. Man muss das alles in einem gewissen Kontext sehen. Aber eine Wohnung in der Innenstadt von Barcelona hat heute immer noch einen Wert, der ähnlich oder gar deutlich höher liegt, als bspw. in Berlin. Trotz Krise usw. Irgendwo müssen die ganzen Sklaven in der Stadt ja leben.</p>
<blockquote><p>Für mich - um es klar zu sagen - gehören zu einer Altersvorsorge, bzw.<br />
Lebensvorsorge in ERSTER Linie: Familie, Freunde Bekannte, Gesunheit<br />
respektive Gesunderhaltung, das was ich zwischen den Ohren habe (Wissen),<br />
das was ich mit den Händen machen kann (Können), mein Garten<br />
(Nahrung/Land), etc. eben dass was ich selbst beeinflussen kann. Sich auf<br />
andere(s) zu verlassen, Staat, Rentenkassen, stabile Gesellschaft, das<br />
liegt mir überhaupt nicht.</p>
</blockquote><p>Vollste Zustimmung. Auf den Staat verlasse ich mich gar nicht. Anfang der 90er mussten meine Familie und ich, einen sterbenden Staat verlassen. Meine vorübergehende Bleibe in Deutschland, wird heute sogar von den Deutschen verlassen... Früher konnte man in Deutschland irgendwo anfangen zu arbeiten und hat relativ gutes Geld (sogar schwarz gab es schon vor 15 Jahren noch 10-15 Euro) verdient. Heute muss man sich um 8,50 € Mindestlohn in der Stunde streiten und sich von Journalisten sagen lassen, dass das viel zu viel ist... In meiner Heimat in Russland, gibt es auch nur rund 1,50 € in der Stunde.</p>
<p>Also auf den Staat und die so genannte freie Wirtschaft verlasse ich mich schon lange nicht mehr...</p>
<blockquote><p>Deine Aktien - kommst du da jederzeit dran, wer hat denn da die direkte<br />
Verfügungsgewalt, liegen sie etwa in einem Gemeinschaftsdepot/ einem<br />
Sammeldepot? Zypernn lässt grüssen.</p>
</blockquote><p>Ja, das ist eine Frage des kalkulierten Risikos. Für die nächsten 5 Jahre kann ich sicher relativ gut abschätzen, dass in Asien und Russland Aktiendepots relativ sicher sind. In der EU ist es längst nicht mehr so sicher.</p>
<p>In Deutschland, für einen Deutschen, mit wegen der ständig wechselnden Besteuerung eine Anlage in Aktien eigentlich nicht mehr kalkulierbar.</p>
<blockquote><p>Ev. machst du dir mal Gedanken über 'Wertspeicher', eventuell<br />
Edelmetalle.</p>
</blockquote><p>Ja, ich habe schon angefangen etwas zu kaufen. Aber nur wenig. Weil die Kurse immer weiter fallen... Möchte vielleicht noch etwas mehr kaufen. Aber das Problem mit der Lagerung ist auch nicht ganz so einfach zu umgehen. Die Banken werden die Schließfächer bei Bedarf auch öffnen lassen und die &quot;privaten&quot; Anbieter, werden im Krisenfalle einfach davonrennen und in der Wohnung ist die Gefahr eines Einpruchs sicher mindestens 10% pro Jahr <img src="images/smilies/wink.png" alt="<img src="images/smilies/zwinker.gif" alt=";-)" />" /> </p>
<p>In Russland werden heute sogar Gemüse und Kartoffeln von den Feldern geklaut, wenn man keinen Zaun und ganz großen Hund hat...</p>
<p>Also Sicherheit ist immer Relativ!</p>
<blockquote><p>Viel Spass, ist ein spannendes Thema.</p>
<p>Gruß Holger</p>
</blockquote><p>
Danke und Gruß<br />
Piter</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=334859</link>
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<pubDate>Thu, 01 Jan 2015 09:58:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Piter</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Arbeiten ohne Ziel ist eine Verschwendung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Noch schlimmer ist es bei denen, die einen Großteil ihres Einkommens aus<br />
einem einzigen Arbeitsverhältnis beziehen.</p>
</blockquote><p>Danke Mephistoteles. Das ist so. Außerdem verstehe ich nicht die Leute, die immer sagen, dass man mehr arbeiten soll... Nur weil die mehr arbeiten MÜSSEN, für ihre Schulden???</p>
<p>Scheiß Debitisten <img src="images/smilies/wink.png" alt="<img src="images/smilies/zwinker.gif" alt=";-)" />" /></p>
<p>Zugegeben, ich habe auch für viele Jahre gearbeitet. Aber am Ende blieb mir nur der eiserne Sparbetrag (ein paar hundert Euro im Monat), der heute in Aktien und Wohnung steckt. Von den ganzen anderen Sachen (Konsumprodukte, Freundin, Auto, Steuern) blieb NICHTS übrig REIN GAR NICHTS!!!</p>
<p>Wer ist hier also der Dumme?</p>
<p>Ich habe keine Schulden, ich brauche keine teure Elektronik und auch kein Auto. Meine alten Möbel (alles vor 1950) wollen die meisten IKEA Idioten nicht einmal geschenkt haben und wenn einmal mein Kühlschrank kaputt geht, gabe ich ein altes Austauschgerät (kostete 20 Euro) schon bereitstehen (wird derzeit als Konservenvorratsschrank benutzt).</p>
<p>Die Wegwerfprodukte der Zivilisation gibt es heute kostenlos, oder für wenige Euro.</p>
<p><br />
Schaut nur mal bei EBay. Noch besser ist der Besuch von Flohmärkten. Es gibt alles was man glaubt zu brauchen für unter 10 €.</p>
<p>Wenn ich mich am Tag eine Stunde hinsetze und überlege, wie ich Geld sparen kann, verdiene ich mehr, als in 4-5 Stunden an einem Arbeitsplatz. Weitere 2 Stunden arbeitet man für Staat und Steuern. Effektiv würde es mich wundern, wenn jemand (insbesondere in Deutschland) mehr als 2 Stunden seiner täglichen Arbeitszeit wirklich für sich selbst arbeitet.</p>
<p>Aber selbst die billigsten Produkte braucht man doch meistens nicht.</p>
<p>Meine Haare trocknen auch ohne Föhn.<br />
Meine Wohnung ist mit Besen und Wischlappen sauberer, als mit Staubsauger.<br />
Ein Gasofen ist günstiger, als der Elektroschrott.</p>
<p>Gruß<br />
Piter</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=334858</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=334858</guid>
<pubDate>Thu, 01 Jan 2015 09:31:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Piter</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Man muss immer 20 Jahre vorausdenken! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Michael Krause,</p>
<blockquote><p>Bis Du Beamter, dann darfst Du so denken. Sonst kümmere Dich um Dein<br />
Erwerbsleben.</p>
</blockquote><p>Besser man denkt 20 Jahre voraus. Mein Leben ist aktuell so eingerichtet, dass ich mit 500 € monatlich gut auskomme und sogar noch sparen kann.</p>
<p>Geld und Vermögen habe ich auch. </p>
<p>Also warum bitte soll ich auch nur einen Tag arbeiten?</p>
<p>Selbstversorgung ja, das ist etwas anderes. Aber dafür suche ich noch das richtige Agrarland und das richtige Land überhaupt, da mir der Winter hier in Russland auch nicht angenehm ist. Andererseits hat man in Russland im Winter ein halbes Jahr Zwangspause, eine gute Zeit um zu Denken.</p>
<blockquote><p>Geldanlage dagegen ist eine andere Sache. Geldanlage ist im Wesentlichen<br />
eine Frage der asset allocation (Fisher).</p>
</blockquote><p>Theoretisch ja, aber man muss auch um die Ecke denken. Aktien und Anleihen sind oft über viele Jahrzehnte hinweg totes Kapital.</p>
<p>Schaue den Dow Jones von 1929 bis 1950 an.<br />
Den Nikkei von 1989 bis heute.<br />
Den MSCI World Index von 2008 bis ???</p>
<p>Also es würde mich überhaupt nicht überraschen, wenn der MSCI World Index beispielsweise bis 2028 mehrfach seine 2008er Niveaus testen würde.</p>
<p>Die Rahmenbedingungen sind aktuell viel gefährlicher (weltweit betrachtet) als 1929, oder 1913, 1939 usw.</p>
<p>Selbst wenn wir heute noch sehr viele attraktive Aktien finden, muss man sehr vorsichtig sein.</p>
<p>Wenn ich also nicht wenigstens ein bisschen vorausplane, wird das mit der Rente am Ende tatsächlich nichts...</p>
<blockquote><p>Fazit: Richtige Frage, falscher Ansatz.</p>
</blockquote><p>
Verstehe leider nicht, wo der Ansatz falsch sein soll, wenn man ein paar Jahre vorausplant?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=334857</link>
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<pubDate>Thu, 01 Jan 2015 09:13:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Piter</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Immobilien sind immer noch eine sichere Anlageform (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Phil.M.,</p>
<p>ich habe gelesen, dass Du Lehrer bist?...</p>
<blockquote><p>Du beziehst den Großteil deines Einkommens aus einer EINZIGEN vermieteten<br />
Wohnung???</p>
</blockquote><p>Ja, das ist kein Problem und war noch nie eines. Wenn eine Wohnung in der Hauptstadt Deutschlands nichts mehr wert wäre, dann hätten wir tatsächlich ein Problem. Das war zuletzt 1945 der Fall.</p>
<p>Außerdem überlege ich tatsächlich, die Wohnung eines Tages zu verkaufen und gegen billige Rubel eine bessere Wohnung in Russland zu erwerben. Die Mietrendite in Russland ist doppelt so hoch. Aber bisher waren mir die laufenden Euroeinnahmen sehr hilfreich. Aber bei mittlerweile umgerechnet 600-700 Euro Quadratmeterpreisen in einigen von Russlands Städten, kann auch nicht mehr viel kaputt gehen.</p>
<p>Sorgen machen würde ich mir höchtens bei einer 10.000 € pro Quadratmeter 200 Quadratmeter Penthouse Wohnung in Moskau, München, oder Paris... Doch hätte ich das, hätte ich keine Sorgen mehr <img src="images/smilies/wink.png" alt="<img src="images/smilies/zwinker.gif" alt=";-)" />" /></p>
<p>Eine kleine Wohnung mit guter Innenstadtanbindung kann man sehr schnell kaufen und wieder verkaufen. Es ist also durchaus liquides Vermögen.</p>
<p>1.) Vermiete ich an vertrauenswürdige Menschen, bzw. an deren Kinder mit Bürgschaft.</p>
<p>2.) Manchmal kurzfristig und teuer an Touristen und Studenten aus Russland, bei denen ich sicher bin, dass sie ohnehin wieder ausreisen müssen, weil ihr Visa abläuft. Auch damit hatte ich noch nie ein Problem.</p>
<p>3.) Habe ich gegen den regulären Mietausfallrisiko eine Mietausfallversicherung für 150 € jährlich abgeschlossen, welche bis zu 12 Monate Mietausfall übernimmt sowie Schäden an der Wohnung abdeckt, die Anwaltskosten muss man aber leider noch selbst vorstrecken.</p>
<p>4.) Habe ich eine finanzielle Notreserve, die mich für max. 2 Jahre ernährt, wenn ich nur noch Basislebensmittel kaufe. Zudem habe ich Vorräte für ein gutes halbes Jahr zu Hause. </p>
<p>Sollte ich innerhalb von 3 Jahren keine gleichwertige Arbeit finden, die mir den Mietausfall von 500 € monatlich abdeckt, so muss schon viel schief gehen <img src="images/smilies/wink.png" alt="<img src="images/smilies/zwinker.gif" alt=";-)" />" /> Selbst dann könnte ich noch von mein Spekulationskapital strecken und noch einmal 10 Jahre herausholen.</p>
<p>Zeige mir bitte einen Deutschen, der 13 Jahre lang, ohne ARBEIT, überlebensfähig ist???</p>
<p>Gruß<br />
Piter</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=334855</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=334855</guid>
<pubDate>Thu, 01 Jan 2015 08:59:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Piter</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nachtrag:Fördertöpfe Russlands nutzen und profitieren (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.russland.ru/russland-stellt-hohe-summen-fuer-landwirtschaft-zur-verfuegung/">http://www.russland.ru/russland-stellt-hohe-summen-fuer-landwirtschaft-zur-verfuegung/</a></p>
<p><a href="http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/jonathan-benson/ist-russlands-modell-kleindimensionierter-organischer-landwirtschaft-der-schluessel-zur-ernaehrung-d.html">http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/jonathan-benson/ist-russlands-mod...</a></p>
<p>@Piter<br />
Eines der vorrangigen Ziele der russischen Regierung ist der Ausbau der landwirtschaftlichen Produktion. Damit soll die Unabhängigkeit von Importen erreicht werden. Aber da weißt Du sicherlich mehr als ich.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=334854</link>
<guid>https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=334854</guid>
<pubDate>Thu, 01 Jan 2015 08:15:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Oberbayer</dc:creator>
</item>
</channel>
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